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Blog Seite 612

Chinesische Sinotrans etabliert Zugverbindung zwischen Shenzhen und Duisburg

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Die chinesische Sinotrans, die Logistikdivision der China Merchants Group (CMG), etabliert ihre erste eigene Zugverbindung zwischen Shenzhen und Duisburg. Mit der neuen Verbindung zwischen dem Greater Bay Area Perlflussdelta entwickelten die Partner ein neues Angebot für den Güterverkehr zwischen China und Europa. Die Partnerschaft wurde zwischen dem duisport-Vorstandsvorsitzenden Erich Staake und Sinotrans-Vorstandsvorsitzenden Guanpeng Li vereinbart. Bis zu 60 Züge verkehren nun wöchentlich zwischen Duisburg und verschiedenen Destinationen in China.

Sichere Lieferketten zwischen Europa und China

„Shenzhen mit der Greater Bay Area (Perflussdelta) ist eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen in China. Duisburg ist ein Transportknotenpunkt mehrerer Verkehrsträger in Europa. Anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der chinesischen Sonderzone Shenzhen haben wir mit den Kooperationspartnern die Zugverbindung „Bay Area“ zwischen Shenzhen und Europa geschaffen. Die Eröffnung der „Bay Area“ ist von wesentlicher Bedeutung für die Sicherstellung der durchgängigen Lieferketten zwischen China und Europa sowie für noch engere wirtschaftliche Kontakte“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Guangpeng Li von Sinotrans.

duisport: Wachstum mit neuen Destinationen in China

„Die neue Zugverbindung zwischen Duisburg und Shenzhen ist ein weiterer Baustein unserer konstanten Wachstumsstrategie. Nachdem wir im Frühjahr beispielsweise Jinan in Nordostchina und Changsha in Zentralchina an unser Netzwerk angebunden haben, wollen wir nun das Perlflussdelta noch stärker bedienen. Mit dieser strategischen Partnerschaft stärken wir unser Netzwerk“, unterstreicht duisport-CEO Erich Staake.

Persönlich durch Guanpeng Li auf ihre Jungfernfahrt verabschiedet, markiert die neue Zugverbindung klassische Routenpunkte entlang der Neuen Seidenstraße: Von China über Kasachstan, Russland, Belarus, Polen bis nach Duisburg.

Sinotrans ist ein führender globaler Anbieter von integrierten Logistikdienstleistungen mit einem Jahresumsatz von 9,49 Milliarden Euro, die zur China Merchants Group gehört. Bereits im Jahr 2016 vereinbarten die duisport-Gruppe eine strategische und projektbezogene Kooperation mit China Merchant.

Duisburger Hafen AG

MORE THAN A PORT.
Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, des größten Binnenhafens der Welt. Die duisport-Gruppe bietet für den Hafen- und Logistikstandort Full- Service-Pakete in den Bereichen Infra- und Suprastruktur inkl. Ansiedlungsmanagement. Darüber hinaus erbringen die Tochtergesellschaften logistische Dienstleistungen wie beispielsweise den Aufbau und die Optimierung von Transport- und Logistikketten, Schienengüterverkehrsleistungen, Gebäudemanagement, Kontrakt- und Verpackungslogistik.
www.duisport.de

Pressekontakt:
Duisburger Hafen AG

Alte Ruhrorter Straße 42 – 52 47119 Duisburg, de
+49 (203) 803-1
mail@duisport.de
http://www.duisport.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


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Runderneuert und getunt: TruckScout24 wird grün

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TruckScout24

• Umfassendes Redesign: Neues Logo und Farbkonzept
• Vom Anzeigenmarkt zum digitalen Serviceanbieter
• Neue Webseite, mehr Reichweite, mehr Nachfrage

TruckScout24, der führende Online-Marktplatz und B2BSpezialist für gebrauchte Nutzfahrzeuge, präsentiert sich ab sofort im neuen Corporate Design im Textmarkerstil.

Mit grünen Highlights, neuer Schriftart und frischer Bildsprache verabschiedet sich TruckScout24 von der für die Scout24-Gruppe bekannten orange-blauen Farbkombination und setzt zukünftig auf moderne Sprach- und Bildelemente. Das neue Markendesign sorgt für mehr Übersichtlichkeit, klare Strukturen und schafft Orientierung für Verkäufer und Käufer. Was sich auf dem Papier schon längst bewährt hat, kommt nun auch digital zum Einsatz. Der knallgrüne Textmarker markiert, unterstreicht und hebt dem Nutzer alles Wichtige hervor und navigiert diesen so noch schneller und einfacher zum Ziel.

Zusammen mit dem weltweit renommierten Design Studio, das unter anderem mit airbnb, British Airways oder UEFA Markenstrategien entwickelte, haben sich die Scout24-Marken neu erfunden: „Durch das neue Logo und Design werden die gemeinsamen Wurzeln von Scout24 berücksichtigt, aber gleichzeitig die Unterschiede der Marktplätze verdeutlicht.“, sagt TruckScout24-Geschäftsführer Boris Danne. Nach ImmoScout24 und AutoScout24 setzt nun auch TruckScout24 den überarbeiteten Look um.

Innovativ, zielgerichtet und fokussiert

Das bisherige TruckScout24-Logo und das ehemalige Scout24-Design haben Ihren Ursprung vor über 20 Jahren. In der Zwischenzeit hat sich TruckScout24 vom reinen Anzeigenmarkt zum digitalen Serviceanbieter für Händler und Verkäufer entwickelt.

Das umfassende Redesign samt neuem Logo markiert nicht nur optisch einen Meilenstein in der Geschichte des Marktplatzes. Erst 2019 konnte Danne den Marktplatz als neuer Partner der Machineseeker Group von AutoScout24 übernehmen und in die Eigenständigkeit führen. „Mit dem Fokus auf Nutzfahrzeuge können wir zielgerichteter investieren und unseren Kunden dadurch mit unserer IT-Entwicklung und dem Marketing einen noch besseren Service und mehr Nachfrage bieten.“, erklärt Danne. „Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage über TruckScout24 ist sehr international aufgestellt. Etwa 50 % der Nutzer von TruckScout24 sind internationale Käufer. Elementar für Nutzfahrzeughändler, da gebrauchte Nutzfahrzeuge und Maschinen häufig über Landesgrenzen verkauft werden.“

40 % mehr Nachfrage für Nutzfahrzeughändler

Bereits im Mai 2020 hat TruckScout24 eine komplett neu entwickelte Webseite online
gestellt. Die Nachfrage für Nutzfahrzeughändler konnte innerhalb eines Jahres um 40
Prozent gesteigert und der Ladevorgang der Seite im Schnitt um 0,7 Sekunden verbessert werden. Nutzer mobiler Endgeräte verweilen insgesamt 30 Prozent länger auf der Plattform und die internationale Sichtbarkeit, unter anderem in Polen, Tschechien und Ungarn, konnte um bis zu 50 Prozent weiter erhöht werden. Mit optimierter Technologie, zeitgemäßem Design und neuen Funktionen der Webseite wird TruckScout24 diese positive Entwicklung weiter fortsetzen.

TruckScout24 GmbH

Als Teil der Machineseeker Group mit monatlich über 6 Mio. Besuchern gehört TruckScout24 zum größten Online-Netzwerk im B2B-Bereich und ist ein führender Marktplatz für gebrauchte Nutzfahrzeuge in Europa. Zu den wichtigsten Angebotskategorien zählen u. a. die gesamte Transportbranche, Baumaschinen, Landmaschinen und Lagertechnik. Weitere Informationen finden Sie unter www.truckscout24.de.

Firmenanschrift
TruckScout24 GmbH
Rosenheimer Str. 143 b 81671 München, de
Email; info@autoscout24.de
Web: https://www.truckscout24.com


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Autoankauf Köln – Auto verkaufen in Köln autoankaufbecker.de

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Autoankauf Becker Köln - Auto verkaufen in Köln
Autoankauf Becker Köln – Auto verkaufen in Köln

Autoankauf Becker – Ihr seriöser Ankäufer von Autos in Köln

Wenn es um den Autoankauf in Köln und Umgebung geht, so zögern Sie nicht länger, sich bei uns ein Ankauf-Angebot einzuholen.

Bei Autoankauf Köln , bezieht sich das Kaufinteresse, auf Fahrzeuge jeglicher Art, unabhängig vom Baujahr oder Kilometerlaufleistung.

Defektes Auto verkaufen?

Auto mit Motorschaden / Getriebeschaden verkaufen?

Fakt ist: Wenn der Motor ruckelt, raucht, klappert fangen die Reparaturkosten bei der heutigen Generation von hochtechnisierten Antriebsaggregaten bei 3.000,00 EUR an und hören bei hochwertigen Fahrzeugen bei teilweise über 10.000 EUR auf.

Sowohl im Motorschaden Ankauf als auch im Getriebeschaden Ankauf kann Autoankauf Becker Köln Ihnen kompetente Ansprechpartner bieten.

Unfall passiert? Was nun?

Die Reparatur Ihres Unfallwagens ist meist mit beträchtlichem Ärger und Kosten verbunden. Mit einem Fahrzeug, das einen erheblichen Unfallschaden hatte, mit 160km/h über die Autobahn zu fahren, trägt auch nicht unbedingt zum allgemeinen Sicherheitsempfinden bei.

Unfallwagen verkaufen ?

Autoankauf Becker Köln ist in der Lage Ihnen, anhand von Ihrer Beschreibung per Telefon oder Unfallwagen Ankaufsformular ein Angebot zu unterbreiten. Bei größeren Schäden sind für uns ein paar Bilder sehr hilfreich.

Wenn Sie mit einem guten Gefühl Ihr Auto verkaufen Köln möchten, einen unkomplizierten Ablauf und eine sichere Zahlung schätzen, dann sind Sie hier goldrichtig. Wir bietet Ihnen einen neuen, sicheren und komfortablen Weg, Ihr Fahrzeug seriös zum Bestpreis zu verkaufen. Garantierter Ankauf jedes Gebrauchtwagen unabhängig vom Alter und das in jedem Zustand – nur bei uns mit kostenloser Abholung bundesweit.

Autoankauf Becker blickt auf 25 Jahre Erfahrung im Fahrzeugankauf zurück. Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung rund um den Fahrzeugankauf.

Autoankauf Becker bietet Ihnen:

– sofortige Bearbeitung
– kompetente Ansprechpartner
– kostenlose Bewertung
– unverbindliches Ankaufangebot
– Sichere und seriöse Abwicklung
– Vorabüberweisung oder Barzahlung
– Bundesweite Abholung
– Gratis Abmeldung

Wir sind Ihre Autoankauf-Spezialisten und nehmen uns gerne Zeit für Ihren Gebrauchtwagen. Nehmen Sie uns beim Wort, wir freuen uns Sie kennenzulernen!

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Becker
Hohenstaufenring 38-40
50674 Köln

Tel: 0202/7477465
Mail: michaelb3cker78@gmail.com
Webseite: http://autoankaufbecker.de/autoankauf-koeln.php

Chinesische Sinotrans etabliert Zugverbindung zwischen Shenzhen und Duisburg

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Die chinesische Sinotrans, die Logistikdivision der China Merchants Group (CMG), etabliert ihre erste eigene Zugverbindung zwischen Shenzhen und Duisburg. Mit der neuen Verbindung zwischen dem Greater Bay Area Perlflussdelta entwickelten die Partner ein neues Angebot für den Güterverkehr zwischen China und Europa. Die Partnerschaft wurde zwischen dem duisport-Vorstandsvorsitzenden Erich Staake und Sinotrans-Vorstandsvorsitzenden Guanpeng Li vereinbart. Bis zu 60 Züge verkehren nun wöchentlich zwischen Duisburg und verschiedenen Destinationen in China.

Sichere Lieferketten zwischen Europa und China

„Shenzhen mit der Greater Bay Area (Perflussdelta) ist eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen in China. Duisburg ist ein Transportknotenpunkt mehrerer Verkehrsträger in Europa. Anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der chinesischen Sonderzone Shenzhen haben wir mit den Kooperationspartnern die Zugverbindung „Bay Area“ zwischen Shenzhen und Europa geschaffen. Die Eröffnung der „Bay Area“ ist von wesentlicher Bedeutung für die Sicherstellung der durchgängigen Lieferketten zwischen China und Europa sowie für noch engere wirtschaftliche Kontakte“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Guangpeng Li von Sinotrans.

duisport: Wachstum mit neuen Destinationen in China

„Die neue Zugverbindung zwischen Duisburg und Shenzhen ist ein weiterer Baustein unserer konstanten Wachstumsstrategie. Nachdem wir im Frühjahr beispielsweise Jinan in Nordostchina und Changsha in Zentralchina an unser Netzwerk angebunden haben, wollen wir nun das Perlflussdelta noch stärker bedienen. Mit dieser strategischen Partnerschaft stärken wir unser Netzwerk“, unterstreicht duisport-CEO Erich Staake.

Persönlich durch Guanpeng Li auf ihre Jungfernfahrt verabschiedet, markiert die neue Zugverbindung klassische Routenpunkte entlang der Neuen Seidenstraße: Von China über Kasachstan, Russland, Belarus, Polen bis nach Duisburg.

Sinotrans ist ein führender globaler Anbieter von integrierten Logistikdienstleistungen mit einem Jahresumsatz von 9,49 Milliarden Euro, die zur China Merchants Group gehört. Bereits im Jahr 2016 vereinbarten die duisport-Gruppe eine strategische und projektbezogene Kooperation mit China Merchant.

Duisburger Hafen AG

MORE THAN A PORT.
Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, des größten Binnenhafens der Welt. Die duisport-Gruppe bietet für den Hafen- und Logistikstandort Full- Service-Pakete in den Bereichen Infra- und Suprastruktur inkl. Ansiedlungsmanagement. Darüber hinaus erbringen die Tochtergesellschaften logistische Dienstleistungen wie beispielsweise den Aufbau und die Optimierung von Transport- und Logistikketten, Schienengüterverkehrsleistungen, Gebäudemanagement, Kontrakt- und Verpackungslogistik.
www.duisport.de

Pressekontakt:
Duisburger Hafen AG

Alte Ruhrorter Straße 42 – 52 47119 Duisburg, de
+49 (203) 803-1
mail@duisport.de
http://www.duisport.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


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BearingPoint – Umfrage Umstellung auf E-Mobilität für Unternehmen große Herausforderung

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Frankfurt am Main (ots)

Elektromobilität ist inzwischen auch in vielen Unternehmen angekommen. Doch Fuhrpark- und Flottenmanager der Unternehmen stehen bei der Umstellung auf E-Mobilität vor vielen Hürden, wie eine neue Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt.

Allein mit der Anschaffung von ein paar E-Autos ist es nicht getan. Unternehmen müssen viele Herausforderungen bewältigen, wenn sie ihren Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen wollen. Es braucht ein ganzes Ökosystem aus Ladeinfrastruktur, Zugangsmedien, technischen Dienstleistungen, Abrechnungslösungen und digitalen Services. Welche Motivationen und Barrieren damit im Einzelnen verbunden sind und wie dies von Unternehmen bewertet wird, hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint in einer aktuellen Umfrage herausgefunden.

Unternehmen trauen der Automobilindustrie bei Ladelösungen wenig zu

Nur rund fünf Prozent der befragten Flottenmanager trauen den Automobilherstellern ganzheitliche Ladelösungen für Unternehmen zu. Fast jeder dritte Fuhrparkexperte vertraut hier eher den etablierten Anbietern von Elektromobilitätslösungen (32 Prozent) und jeder vierte den Energieversorgern (24 Prozent). Immerhin rund jeder zehnte Befragte würde Start-Ups mit Fokus auf Elektromobilitätslösungen bevorzugen.

Hohe Investitionskosten größte Barriere für die Umstellung auf Elektromobilität

Die größten Barrieren für die Umstellung auf Elektromobilität sind für fast drei Viertel der befragten Fuhrparkmanager die hohen Investitionskosten und die fehlenden Angebote am Markt. Zwei Drittel nennen die Komplexität in der Umsetzung als Barriere für die Umstellung. Hohe Strompreise und unklare Betriebskosten sind laut Umfrage eher geringere Hinderungsgründe.

Dr. Stefan Penthin, Globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: „Unsere Umfrage zeigt, dass die Investitionskosten die größte Hürde für die Umstellung auf Elektromobilität darstellen. Da die Technologie aktuell noch stetig weiterentwickelt wird, möchten Unternehmen sicher sein, in eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung zu investieren. Zudem muss die Ladelösung einfach und zuverlässig funktionieren, um eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erreichen. Ist dies nicht gewährleistet, kommt schnell Gegenwind auf. Aus meiner Sicht liegt der Knackpunkt allerdings bei den Leasingunternehmen. Diese müssen ein Angebot schaffen, das es den Fuhrparkmanagern ermöglicht, ein attraktives und ein einfach realisierbares Modell für die Mitarbeiter bereitzustellen. Solange die Komplexität der neuen Technologie von den Fuhrparkmanagern gestemmt werden muss, werden die Unternehmen zumindest in der Mehrzahl die Elektromobilität nicht unterstützen können.“

Preis und Zuverlässigkeit besonders wichtig bei der Auswahl einer Ladelösung

Neben dem Preis (Platz 1) sind vor allem Zuverlässigkeit (Platz 2) und Zukunftssicherheit (Platz 3) die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Ladelösung. Den Unternehmen ist es aufgrund der hohen Investitionskosten besonders wichtig, in eine Ladelösung zu investieren, die auch langfristig zuverlässig funktioniert und technologische Entwicklungen berücksichtigt.

Bevorzugter Ladestandort für die E-Flotte ist das Unternehmen

Der bevorzugte Ladestandort ist für fast 90 Prozent der Befragten der Unternehmensstandort. Ein wichtiger Grund dafür ist nicht zuletzt die Planbarkeit der anfallenden Stromkosten für das Laden der E-Flotte. Denn am Firmenstandort sind die Stromkosten planbar, während die Kosten für das Laden unterwegs aufgrund von intransparenten Roaminggebühren nicht immer kalkulierbar sind. Und das Laden zuhause ist in erster Linie für Außendienstmitarbeiter relevant, die selten in der Firma sind. Daher ist die Nachfrage hierfür begrenzt.

Last- und Energiemanagement wird höher priorisiert als eine Nutzer-App

Im Bereich der digitalen Services haben Last- und Energiemanagementsysteme (81 Prozent) eine höhere Bedeutung für Fuhrparkmanager als eine Nutzer-App (72 Prozent) oder ein Ladesäulenmanagement-Portal (72 Prozent). Mithilfe eines intelligenten Last- und Energiemanagements lassen sich die erforderliche Anschlussleistung und die jährliche Spitzenlast der Ladestationen deutlich reduzieren und dadurch erhebliche Einsparungen bei den Anschlusskosten und jährlichen Stromkosten erzielen.

Für das Laden unterwegs sind einheitliche Lademedien und ein großes Ladesäulennetz besonders relevant

Die wichtigsten Eigenschaften beim Laden unterwegs sind für die befragten Fuhrparkexperten einheitliche Lademedien an öffentlichen Ladestationen (26 Prozent), eine hohe flächenmäßige Abdeckung des Ladenetzes (19 Prozent) sowie transparente Ladepreise (19 Prozent). Günstige Ladepreise werden dagegen als weniger relevant angesehen (12 Prozent).

Für Dr. Stefan Penthin sind die priorisierten Eigenschaften für das Laden unterwegs klare Basisanforderungen der Kunden: „Die Nutzer wollen zunächst einmal sicher sein, ohne allzu großen Komfortverlust von A nach B zu kommen. Nur dann ist Planbarkeit gewährleistet, was gerade für Unternehmen absolut essenziell ist. Weitere Faktoren, wie günstige Ladepreise werden erst dann eine höhere Relevanz einnehmen, wenn die Basisanforderungen gelöst sind, ähnlich wie beim Tanken.“

Große Mehrheit will Automatisierungsprozesse für das Laden zuhause

Zudem sind für die große Mehrheit der befragten Unternehmen automatisierte und ganzheitliche Abrechnungsprozesse für das Laden von Dienstwägen zuhause besonders wichtig (91 Prozent). Viele Unternehmen scheuen sich davor, neue manuelle Prozesse für Abrechnungen einzuführen, da diese auf Dauer die Kosten in die Höhe treiben. Daher werden automatisierte Abrechnungsprozesse als sehr wichtig angesehen. Lösungen aus einer Hand, wie beispielsweise Wallboxen und Installation, sind den Fuhrparkmanagern im Vergleich nicht ganz so wichtig (73 Prozent).

Innovation, Nachhaltigkeit und Image ist Hauptmotivation für Umstellung auf E-Mobilität

Die BearingPoint Umfrage zeigt auch, dass es bei der Umstellung auf Elektromobilität den Unternehmen primär um Innovationskraft (Platz 1), Nachhaltigkeit (Platz 2) und Imagepflege (Platz 3) geht, und weniger um beispielsweise Kostensenkungen (Platz 5).

Über die Umfrage

BearingPoint befragte im Zeitraum vom 11. Mai bis 17. Juli 2020 36 Fuhrpark- und Flottenmanager aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen zu den Motivationen, Barrieren und Anforderungen der Unternehmen bei der Umstellung auf Elektromobilität.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft, dessen Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations und Technology umfasst. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation sowie zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Pressekontakt:

Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Autoankauf Köln – Auto verkaufen in Köln autoankaufbecker.de

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Autoankauf Becker Köln - Auto verkaufen in Köln
Autoankauf Becker Köln – Auto verkaufen in Köln

Autoankauf Becker – Ihr seriöser Ankäufer von Autos in Köln

Wenn es um den Autoankauf in Köln und Umgebung geht, so zögern Sie nicht länger, sich bei uns ein Ankauf-Angebot einzuholen.

Bei Autoankauf Köln , bezieht sich das Kaufinteresse, auf Fahrzeuge jeglicher Art, unabhängig vom Baujahr oder Kilometerlaufleistung.

Defektes Auto verkaufen?

Auto mit Motorschaden / Getriebeschaden verkaufen?

Fakt ist: Wenn der Motor ruckelt, raucht, klappert fangen die Reparaturkosten bei der heutigen Generation von hochtechnisierten Antriebsaggregaten bei 3.000,00 EUR an und hören bei hochwertigen Fahrzeugen bei teilweise über 10.000 EUR auf.

Sowohl im Motorschaden Ankauf als auch im Getriebeschaden Ankauf kann Autoankauf Becker Köln Ihnen kompetente Ansprechpartner bieten.

Unfall passiert? Was nun?

Die Reparatur Ihres Unfallwagens ist meist mit beträchtlichem Ärger und Kosten verbunden. Mit einem Fahrzeug, das einen erheblichen Unfallschaden hatte, mit 160km/h über die Autobahn zu fahren, trägt auch nicht unbedingt zum allgemeinen Sicherheitsempfinden bei.

Unfallwagen verkaufen ?

Autoankauf Becker Köln ist in der Lage Ihnen, anhand von Ihrer Beschreibung per Telefon oder Unfallwagen Ankaufsformular ein Angebot zu unterbreiten. Bei größeren Schäden sind für uns ein paar Bilder sehr hilfreich.

Wenn Sie mit einem guten Gefühl Ihr Auto verkaufen Köln möchten, einen unkomplizierten Ablauf und eine sichere Zahlung schätzen, dann sind Sie hier goldrichtig. Wir bietet Ihnen einen neuen, sicheren und komfortablen Weg, Ihr Fahrzeug seriös zum Bestpreis zu verkaufen. Garantierter Ankauf jedes Gebrauchtwagen unabhängig vom Alter und das in jedem Zustand – nur bei uns mit kostenloser Abholung bundesweit.

Autoankauf Becker blickt auf 25 Jahre Erfahrung im Fahrzeugankauf zurück. Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung rund um den Fahrzeugankauf.

Autoankauf Becker bietet Ihnen:

– sofortige Bearbeitung
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– unverbindliches Ankaufangebot
– Sichere und seriöse Abwicklung
– Vorabüberweisung oder Barzahlung
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– Gratis Abmeldung

Wir sind Ihre Autoankauf-Spezialisten und nehmen uns gerne Zeit für Ihren Gebrauchtwagen. Nehmen Sie uns beim Wort, wir freuen uns Sie kennenzulernen!

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Becker
Hohenstaufenring 38-40
50674 Köln

Tel: 0202/7477465
Mail: michaelb3cker78@gmail.com
Webseite: http://autoankaufbecker.de/autoankauf-koeln.php

BearingPoint – Umfrage Umstellung auf E-Mobilität für Unternehmen große Herausforderung

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Frankfurt am Main (ots)

Elektromobilität ist inzwischen auch in vielen Unternehmen angekommen. Doch Fuhrpark- und Flottenmanager der Unternehmen stehen bei der Umstellung auf E-Mobilität vor vielen Hürden, wie eine neue Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt.

Allein mit der Anschaffung von ein paar E-Autos ist es nicht getan. Unternehmen müssen viele Herausforderungen bewältigen, wenn sie ihren Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen wollen. Es braucht ein ganzes Ökosystem aus Ladeinfrastruktur, Zugangsmedien, technischen Dienstleistungen, Abrechnungslösungen und digitalen Services. Welche Motivationen und Barrieren damit im Einzelnen verbunden sind und wie dies von Unternehmen bewertet wird, hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint in einer aktuellen Umfrage herausgefunden.

Unternehmen trauen der Automobilindustrie bei Ladelösungen wenig zu

Nur rund fünf Prozent der befragten Flottenmanager trauen den Automobilherstellern ganzheitliche Ladelösungen für Unternehmen zu. Fast jeder dritte Fuhrparkexperte vertraut hier eher den etablierten Anbietern von Elektromobilitätslösungen (32 Prozent) und jeder vierte den Energieversorgern (24 Prozent). Immerhin rund jeder zehnte Befragte würde Start-Ups mit Fokus auf Elektromobilitätslösungen bevorzugen.

Hohe Investitionskosten größte Barriere für die Umstellung auf Elektromobilität

Die größten Barrieren für die Umstellung auf Elektromobilität sind für fast drei Viertel der befragten Fuhrparkmanager die hohen Investitionskosten und die fehlenden Angebote am Markt. Zwei Drittel nennen die Komplexität in der Umsetzung als Barriere für die Umstellung. Hohe Strompreise und unklare Betriebskosten sind laut Umfrage eher geringere Hinderungsgründe.

Dr. Stefan Penthin, Globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: „Unsere Umfrage zeigt, dass die Investitionskosten die größte Hürde für die Umstellung auf Elektromobilität darstellen. Da die Technologie aktuell noch stetig weiterentwickelt wird, möchten Unternehmen sicher sein, in eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung zu investieren. Zudem muss die Ladelösung einfach und zuverlässig funktionieren, um eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erreichen. Ist dies nicht gewährleistet, kommt schnell Gegenwind auf. Aus meiner Sicht liegt der Knackpunkt allerdings bei den Leasingunternehmen. Diese müssen ein Angebot schaffen, das es den Fuhrparkmanagern ermöglicht, ein attraktives und ein einfach realisierbares Modell für die Mitarbeiter bereitzustellen. Solange die Komplexität der neuen Technologie von den Fuhrparkmanagern gestemmt werden muss, werden die Unternehmen zumindest in der Mehrzahl die Elektromobilität nicht unterstützen können.“

Preis und Zuverlässigkeit besonders wichtig bei der Auswahl einer Ladelösung

Neben dem Preis (Platz 1) sind vor allem Zuverlässigkeit (Platz 2) und Zukunftssicherheit (Platz 3) die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Ladelösung. Den Unternehmen ist es aufgrund der hohen Investitionskosten besonders wichtig, in eine Ladelösung zu investieren, die auch langfristig zuverlässig funktioniert und technologische Entwicklungen berücksichtigt.

Bevorzugter Ladestandort für die E-Flotte ist das Unternehmen

Der bevorzugte Ladestandort ist für fast 90 Prozent der Befragten der Unternehmensstandort. Ein wichtiger Grund dafür ist nicht zuletzt die Planbarkeit der anfallenden Stromkosten für das Laden der E-Flotte. Denn am Firmenstandort sind die Stromkosten planbar, während die Kosten für das Laden unterwegs aufgrund von intransparenten Roaminggebühren nicht immer kalkulierbar sind. Und das Laden zuhause ist in erster Linie für Außendienstmitarbeiter relevant, die selten in der Firma sind. Daher ist die Nachfrage hierfür begrenzt.

Last- und Energiemanagement wird höher priorisiert als eine Nutzer-App

Im Bereich der digitalen Services haben Last- und Energiemanagementsysteme (81 Prozent) eine höhere Bedeutung für Fuhrparkmanager als eine Nutzer-App (72 Prozent) oder ein Ladesäulenmanagement-Portal (72 Prozent). Mithilfe eines intelligenten Last- und Energiemanagements lassen sich die erforderliche Anschlussleistung und die jährliche Spitzenlast der Ladestationen deutlich reduzieren und dadurch erhebliche Einsparungen bei den Anschlusskosten und jährlichen Stromkosten erzielen.

Für das Laden unterwegs sind einheitliche Lademedien und ein großes Ladesäulennetz besonders relevant

Die wichtigsten Eigenschaften beim Laden unterwegs sind für die befragten Fuhrparkexperten einheitliche Lademedien an öffentlichen Ladestationen (26 Prozent), eine hohe flächenmäßige Abdeckung des Ladenetzes (19 Prozent) sowie transparente Ladepreise (19 Prozent). Günstige Ladepreise werden dagegen als weniger relevant angesehen (12 Prozent).

Für Dr. Stefan Penthin sind die priorisierten Eigenschaften für das Laden unterwegs klare Basisanforderungen der Kunden: „Die Nutzer wollen zunächst einmal sicher sein, ohne allzu großen Komfortverlust von A nach B zu kommen. Nur dann ist Planbarkeit gewährleistet, was gerade für Unternehmen absolut essenziell ist. Weitere Faktoren, wie günstige Ladepreise werden erst dann eine höhere Relevanz einnehmen, wenn die Basisanforderungen gelöst sind, ähnlich wie beim Tanken.“

Große Mehrheit will Automatisierungsprozesse für das Laden zuhause

Zudem sind für die große Mehrheit der befragten Unternehmen automatisierte und ganzheitliche Abrechnungsprozesse für das Laden von Dienstwägen zuhause besonders wichtig (91 Prozent). Viele Unternehmen scheuen sich davor, neue manuelle Prozesse für Abrechnungen einzuführen, da diese auf Dauer die Kosten in die Höhe treiben. Daher werden automatisierte Abrechnungsprozesse als sehr wichtig angesehen. Lösungen aus einer Hand, wie beispielsweise Wallboxen und Installation, sind den Fuhrparkmanagern im Vergleich nicht ganz so wichtig (73 Prozent).

Innovation, Nachhaltigkeit und Image ist Hauptmotivation für Umstellung auf E-Mobilität

Die BearingPoint Umfrage zeigt auch, dass es bei der Umstellung auf Elektromobilität den Unternehmen primär um Innovationskraft (Platz 1), Nachhaltigkeit (Platz 2) und Imagepflege (Platz 3) geht, und weniger um beispielsweise Kostensenkungen (Platz 5).

Über die Umfrage

BearingPoint befragte im Zeitraum vom 11. Mai bis 17. Juli 2020 36 Fuhrpark- und Flottenmanager aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen zu den Motivationen, Barrieren und Anforderungen der Unternehmen bei der Umstellung auf Elektromobilität.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft, dessen Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations und Technology umfasst. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation sowie zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Pressekontakt:

Alexander Bock
Global Manager Communications
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Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

FRANKIA 1960 – limitiertes Sondermodell zum Jubiläum

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2020 feiert FRANKIA ein traditionsreiches Jubiläum. „Das Besondere erfahren“ heißt bei dem Wohnmobilhersteller im Premiumsegment seit den Anfängen im Jahr 1960: Der Qualitätsanspruch an jedes Fahrzeug, das das Werk im oberfränkischen Marktschorgast verlässt, ist sehr hoch. Alle Modelle – auf Mercedes-Benz oder Fiat Ducato – setzen auf Klasse statt Masse und werden auf Bestellung gefertigt. FRANKIA steht vor allem für Qualität, Vielfalt, Autarkie sowie smarte Lösungen, die das „Zuhause unterwegs“ noch besser machen. Das 60-jährige Jubiläum feiert FRANKIA gebührend: Highlight in einem spannenden Modelljahr ist das limitierte Sondermodell FRANKIA 1960.

www.frankia.com/wohnmobile-und-reisemobile/frankia-1960

„Bei der Idee zum FRANKIA 1960 war uns vor allem wichtig, alle Besonderheiten, die FRANKIA Wohnmobile ausmachen, in einem Modell zu vereinen“, so Konstantin Döhler, Director Sales and Marketing bei FRANKIA. „Dazu gehört eine starke Basis, maximaler Freiraum, luxuriöse Materialien und eine einzigartige Technik, die möglichst viel Autarkie auf Reisen bietet.“ Entstanden ist ein ganz besonderes und limitiertes Jubiläumsmodell auf der starken Basis des Fiat Ducato in Kombination mit einem AL-KO Tiefrahmen.

Alle Highlights des FRANKIA 1960 auf einen Blick:

BASIS & TECHNIK

– Limitiertes Sondermodell (60 Stück) auf Fiat Ducato / Preis: 149.900 EUR
– Integrierter mit 7,90 m Länge und serienmäßig 5,5 t Gesamtgewicht
– 160-PS-Euro-VI Heavy Duty, 9-Gang-Wandlerautomatik
– WOW-Technik inklusive: 3 x 110 W-Solaranlage, 1.700-W-Sinus-Wechselrichter, 2 x 110-AH-Lithium-Batterie, Alphatronics Flachbildschirm 32-Zoll, Sat-Anlage TELECO, Alpine Lautsprechersystem und Navigation, 5,5m-Thule Markise, Alde Compact 3020 HE Warmwasserheizung und vieles mehr!

WOHNEN & LEBEN

– FRANKIA Wellnessbad in XL-Jubiläumsgröße: Die FRANKIA Konstrukteure haben ein noch größeres Bad realisiert – mit 100 mm mehr Breite und 50 mm mehr Tiefe! So haben Reisende optimale Bewegungsfreiheit und können zum Beispiel die Toilette noch komfortabler auch bei geschlossener Tür nutzen.
– TOP: Frischwassertank mit 300 l Fassungsvermögen
– Raumwunder: durchgehend 2,03 m Innenraumhöhe, GD-Betten mit 1,95 und 2 m Länge
– Face-to-face-Sitzgruppe: perfekt für noch mehr Freiraum
– NEU: „versteckter“ 32 Zoll TV – mit raffiniertem Auszugssystem
– NEU: Luxus-Längsküche mit 3-Flamm-Herd mit zwei variablen Abdeckungen und Coffee Corner
– NEU: beleuchtete Glasvitrine zum Ausziehen in der FRANKIA MaxiFlex-Küche
– Massig Stauraum im Innenraum, in der 2-teiligen Garage und im beheizten Doppelboden

DESIGN

Nur im Jubiläumsmodell: Reisende entscheiden zwischen zwei neuen exklusiven Sonderwohnwelten mit liebevollen Details wie einem gestickten Jubiläums-Logo und kontrastreichen Doppelsteppnähten!

– Visby White: nur für das Sondermodell erhältliches helles Holz mit dezent-harmonischer Maserung in Kombination mit einer edlen Polsterung aus Echtleder und Microfaser (warme Brauntöne)
– Noce Bianco: edel-dunkelbraunes Holz mit einer hochwertigen Polsterung aus Echtleder und Microfaser (zeitlos-moderne Grau- und Anthrazittöne)

Jetzt das Besondere von FRANKIA selbst erleben:

Bei einem der 22 FRANKIA Handelspartner deutschlandweit!

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Mit FRANKIA seit 60 Jahren das Besondere erfahren

Bereits seit 1960 setzt der Wohnmobilhersteller im Premiumsegment Maßstäbe in der Branche. Lifestyle, Innovation und ausgezeichnete Qualität „Made in Germany“ sind fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Jedes FRANKIA Wohnmobil ist etwas Besonderes und wird auf Bestellung gefertigt. 670 Fahrzeuge verlassen jährlich das FRANKIA Werk. Kernkompetenz des Wohnmobilherstellers ist die stetige Weiterentwicklung individueller Lösungen – immer den Bedürfnissen der Kunden entsprechend. Zudem baut FRANKIA seit 1985 als einer der ersten Hersteller auf Doppelboden.

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Pressekontakt:

Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509
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Automobilmarketing

Mit dem Urlaubs-Express Nachtzug in die schönsten Skigebiete Bayerns und Österreichs

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+ Abfahrten aus ganz Deutschland – Neu: Mit Berlin

+ Autobeförderung von Hamburg und Düsseldorf bis München und Innsbruck möglich

+ Corona-Reiseschutz-Versicherung im Angebot

Der Kölner Anbieter Train4you baut im Winter 2020/21 das Strecken-Angebot seiner Urlaubs-Express Winterzüge aus und bindet deutschlandweit viele Orte neu an. Vom 25.12.2020 bis zum 04. April 2021 sind die Urlaubs-Express-Züge jeweils freitags in die Skigebiete unterwegs und fahren samstags zurück. Der UEX bietet Direktverbindungen über Nacht zum Beispiel nach Garmisch-Partenkirchen, ins Zillertal, nach Seefeld in Tirol, Innsbruck oder St. Anton an. Mit einer neuen Linie über Wörgl ins Salzburger Land werden hochrangige Ziele wie Kitzbühel, Zell am See und Bischofshofen bedient. „Kein anderer Anbieter bietet eine solche Vielfalt. Daher freuen wir uns auf eine spannende Wintersaison mit vielen tollen Gästen. Wir begrüßen die Ankündigung von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, die Skigebiete im nächsten Winter für Urlauber zu öffnen. Rechtzeitige und verlässliche Ansagen der Politik sind in der aktuellen Situation die Grundlage für effektive Planungen“, sagte Train4you-Geschäftsführer Niko Maedge.

Neben den vielen Zustiegen aus dem Norden mit Hamburg, Bremen und Hannover sowie den Zügen aus dem Westen ab Münster durch das Ruhrgebiet und Rheinland kommt an einigen Verkehrstagen im Norden Neumünster als Zustieg hinzu. Außerdem fährt der UEX erstmals Berlin an, um auch den Ski-Fans in der Hauptstadt eine Direktverbindung in den Schnee anzubieten. Hier besteht das große Interesse, das Angebot aus dem Einzugsgebiet Berlin langfristig erheblich zu erweitern.

Die Preise für die einfache Fahrt beginnen wie im Vorjahr bei 59 Euro für die einfache Fahrt im Liegewagen. Wer sein Fahrzeug mit in den Urlaub nehmen möchte, kann in Düsseldorf und Hamburg nach München und Innsbruck verladen. So beginnt der Winter-Urlaub ohne Stau und Stress auf verschneiten und vereisten Autobahnen.

Für die Sicherheit der Gäste sorgt neben dem Hygienekonzept an Bord der UEX-Nachtzüge auch die neue Möglichkeit, über den UEX eine Reiserücktrittsversicherung mit Corona-Schutz hinzu zu buchen. Bereits ab 4 Euro sind Kunden damit gegen Unwägbarkeiten der Pandemie abgesichert und können ohne Sorge die Frühbucherpreise beim Urlaubs-Express in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es auf www.urlaubs-express.de, telefonisch unter +49 221 800 20 820 sowie in ausgewählten Reisebüros.

Über den Urlaubs-Express:

Urlaubs-Express ist eine Marke der Train4you Vertriebs GmbH aus Köln. Neben Ski-Zügen bietet das Unternehmen Autoreise- und Nachtzüge ab Düsseldorf und Hamburg nach Verona, Villach, Innsbruck, Wien, München und Lörrach an. Im Sommer verkehrt außerdem der Urlaubs-Express Köln-Westerland.

Kontakt:

Train4you Vertriebs GmbH
Christian Oeynhausen
Magnusstraße 18a
+49 (0) 221- 800 20 831
50672 Köln
medien@train4you.de

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BearingPoint – Umfrage Umstellung auf E-Mobilität für Unternehmen große Herausforderung

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Frankfurt am Main (ots)

Elektromobilität ist inzwischen auch in vielen Unternehmen angekommen. Doch Fuhrpark- und Flottenmanager der Unternehmen stehen bei der Umstellung auf E-Mobilität vor vielen Hürden, wie eine neue Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt.

Allein mit der Anschaffung von ein paar E-Autos ist es nicht getan. Unternehmen müssen viele Herausforderungen bewältigen, wenn sie ihren Fuhrpark auf Elektromobilität umstellen wollen. Es braucht ein ganzes Ökosystem aus Ladeinfrastruktur, Zugangsmedien, technischen Dienstleistungen, Abrechnungslösungen und digitalen Services. Welche Motivationen und Barrieren damit im Einzelnen verbunden sind und wie dies von Unternehmen bewertet wird, hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint in einer aktuellen Umfrage herausgefunden.

Unternehmen trauen der Automobilindustrie bei Ladelösungen wenig zu

Nur rund fünf Prozent der befragten Flottenmanager trauen den Automobilherstellern ganzheitliche Ladelösungen für Unternehmen zu. Fast jeder dritte Fuhrparkexperte vertraut hier eher den etablierten Anbietern von Elektromobilitätslösungen (32 Prozent) und jeder vierte den Energieversorgern (24 Prozent). Immerhin rund jeder zehnte Befragte würde Start-Ups mit Fokus auf Elektromobilitätslösungen bevorzugen.

Hohe Investitionskosten größte Barriere für die Umstellung auf Elektromobilität

Die größten Barrieren für die Umstellung auf Elektromobilität sind für fast drei Viertel der befragten Fuhrparkmanager die hohen Investitionskosten und die fehlenden Angebote am Markt. Zwei Drittel nennen die Komplexität in der Umsetzung als Barriere für die Umstellung. Hohe Strompreise und unklare Betriebskosten sind laut Umfrage eher geringere Hinderungsgründe.

Dr. Stefan Penthin, Globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: „Unsere Umfrage zeigt, dass die Investitionskosten die größte Hürde für die Umstellung auf Elektromobilität darstellen. Da die Technologie aktuell noch stetig weiterentwickelt wird, möchten Unternehmen sicher sein, in eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung zu investieren. Zudem muss die Ladelösung einfach und zuverlässig funktionieren, um eine hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erreichen. Ist dies nicht gewährleistet, kommt schnell Gegenwind auf. Aus meiner Sicht liegt der Knackpunkt allerdings bei den Leasingunternehmen. Diese müssen ein Angebot schaffen, das es den Fuhrparkmanagern ermöglicht, ein attraktives und ein einfach realisierbares Modell für die Mitarbeiter bereitzustellen. Solange die Komplexität der neuen Technologie von den Fuhrparkmanagern gestemmt werden muss, werden die Unternehmen zumindest in der Mehrzahl die Elektromobilität nicht unterstützen können.“

Preis und Zuverlässigkeit besonders wichtig bei der Auswahl einer Ladelösung

Neben dem Preis (Platz 1) sind vor allem Zuverlässigkeit (Platz 2) und Zukunftssicherheit (Platz 3) die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Ladelösung. Den Unternehmen ist es aufgrund der hohen Investitionskosten besonders wichtig, in eine Ladelösung zu investieren, die auch langfristig zuverlässig funktioniert und technologische Entwicklungen berücksichtigt.

Bevorzugter Ladestandort für die E-Flotte ist das Unternehmen

Der bevorzugte Ladestandort ist für fast 90 Prozent der Befragten der Unternehmensstandort. Ein wichtiger Grund dafür ist nicht zuletzt die Planbarkeit der anfallenden Stromkosten für das Laden der E-Flotte. Denn am Firmenstandort sind die Stromkosten planbar, während die Kosten für das Laden unterwegs aufgrund von intransparenten Roaminggebühren nicht immer kalkulierbar sind. Und das Laden zuhause ist in erster Linie für Außendienstmitarbeiter relevant, die selten in der Firma sind. Daher ist die Nachfrage hierfür begrenzt.

Last- und Energiemanagement wird höher priorisiert als eine Nutzer-App

Im Bereich der digitalen Services haben Last- und Energiemanagementsysteme (81 Prozent) eine höhere Bedeutung für Fuhrparkmanager als eine Nutzer-App (72 Prozent) oder ein Ladesäulenmanagement-Portal (72 Prozent). Mithilfe eines intelligenten Last- und Energiemanagements lassen sich die erforderliche Anschlussleistung und die jährliche Spitzenlast der Ladestationen deutlich reduzieren und dadurch erhebliche Einsparungen bei den Anschlusskosten und jährlichen Stromkosten erzielen.

Für das Laden unterwegs sind einheitliche Lademedien und ein großes Ladesäulennetz besonders relevant

Die wichtigsten Eigenschaften beim Laden unterwegs sind für die befragten Fuhrparkexperten einheitliche Lademedien an öffentlichen Ladestationen (26 Prozent), eine hohe flächenmäßige Abdeckung des Ladenetzes (19 Prozent) sowie transparente Ladepreise (19 Prozent). Günstige Ladepreise werden dagegen als weniger relevant angesehen (12 Prozent).

Für Dr. Stefan Penthin sind die priorisierten Eigenschaften für das Laden unterwegs klare Basisanforderungen der Kunden: „Die Nutzer wollen zunächst einmal sicher sein, ohne allzu großen Komfortverlust von A nach B zu kommen. Nur dann ist Planbarkeit gewährleistet, was gerade für Unternehmen absolut essenziell ist. Weitere Faktoren, wie günstige Ladepreise werden erst dann eine höhere Relevanz einnehmen, wenn die Basisanforderungen gelöst sind, ähnlich wie beim Tanken.“

Große Mehrheit will Automatisierungsprozesse für das Laden zuhause

Zudem sind für die große Mehrheit der befragten Unternehmen automatisierte und ganzheitliche Abrechnungsprozesse für das Laden von Dienstwägen zuhause besonders wichtig (91 Prozent). Viele Unternehmen scheuen sich davor, neue manuelle Prozesse für Abrechnungen einzuführen, da diese auf Dauer die Kosten in die Höhe treiben. Daher werden automatisierte Abrechnungsprozesse als sehr wichtig angesehen. Lösungen aus einer Hand, wie beispielsweise Wallboxen und Installation, sind den Fuhrparkmanagern im Vergleich nicht ganz so wichtig (73 Prozent).

Innovation, Nachhaltigkeit und Image ist Hauptmotivation für Umstellung auf E-Mobilität

Die BearingPoint Umfrage zeigt auch, dass es bei der Umstellung auf Elektromobilität den Unternehmen primär um Innovationskraft (Platz 1), Nachhaltigkeit (Platz 2) und Imagepflege (Platz 3) geht, und weniger um beispielsweise Kostensenkungen (Platz 5).

Über die Umfrage

BearingPoint befragte im Zeitraum vom 11. Mai bis 17. Juli 2020 36 Fuhrpark- und Flottenmanager aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen zu den Motivationen, Barrieren und Anforderungen der Unternehmen bei der Umstellung auf Elektromobilität.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft, dessen Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations und Technology umfasst. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation sowie zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Pressekontakt:

Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Original-Content von: BearingPoint GmbH, übermittelt durch news aktuell

Mild- und Plug-in-Hybrid und Erdgas: neue Antriebsvarianten für den SKODA OCTAVIA

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Ein Dokument

200914PressemappentextOCTAVIAalternativeAntriebeinternational.pdf
PDF – 435 kB

Mladá Boleslav (ots)

SKODA hat mit der vierten Generation des OCTAVIA eine neue Dimensionen erreicht: Der Bestseller der Marke präsentiert sich noch emotionaler und bietet eine weiter erhöhte aktive und passive Sicherheit. Zudem verfügt der OCTAVIA über zahlreiche neue Assistenzsysteme und hat modernes Infotainment an Bord. Mit effizienten Benzin- und Dieselmotoren und drei alternativen Antriebsvarianten ist der OCTAVIA in der neuen Generation darüber hinaus deutlich nachhaltiger. Im OCTAVIA e-TEC* setzt SKODA erstmals überhaupt auf Mild-Hybrid-Technologie. Der OCTAVIA iV* und der sportliche OCTAVIA RS iV* verfügen über moderne Plug-in-Hybridantriebe und der OCTAVIA G-TEC* ist auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG) ausgerichtet. Dank der drei nachhaltigen Antriebsvarianten sinken die CO2-Emissionen beim neuen OCTAVIA deutlich.

Der Pressemappentext zu den alternativen Antrieben im neuen SKODA OCTAVIA steht in dieser Meldung zum Download bereit. Die gesamte Pressemappe inklusive Texten, Fotos und Videos steht in digitaler Form auf dem SKODA Medienportal bereit.

Ein Video rund um die alternativen Antriebsvarianten des SKODA OCTAVIA steht zudem hier bereit.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mildhybrid)

Kraftstoffverbrauch innerorts 5,1 – 5,0 l/100km, außerorts 3,8 – 3,7 l/100km, kombiniert 4,3 – 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mildhybrid)

Kraftstoffverbrauch innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 – 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ – A

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,1 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 31 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA RS iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,2 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI RS iV (Plug-in-Hybrid)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,4 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 34 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS)

innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 2,8 – 2,7 kg/100km, kombiniert 3,5 – 3,4 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 95 – 93 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS)

innerorts 4,6 – 4,5 kg/100km, außerorts 2,9 – 2,8 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 96 – 95 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Weltpremiere: Hyundai präsentiert vierte Generation des Tucson

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Einzigartiges Design des Tagfahrlichts macht den neuen Tucson unverwechselbar
Umfassendste Elektrifizierung: Hybrid, Plug-in-Hybrid und 48-Volt-Hybrid verfügbar
Kein anderes Kompakt-SUV bietet Sicherheitsfeatures wie der neue Tucson

Hyundai Motor feiert die Weltpremiere des neuen Hyundai Tucson, der mit wegweisendem Design und überlegenen Technologien neue Maßstäbe im Segment der Kompakt-SUVs setzt. Der neue Tucson (Der neue Hyundai Tucson wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert, und das Fahrzeug ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen im Rahmen der Markteinführung), der Ende 2020 auf den deutschen Markt kommt, bietet das vielfältigste Angebot an elektrifizierten Antrieben in seiner Klasse.

Das neue Modell markiert die vierte Generation des Hyundai Bestsellers, der sich seit 2004 mehr als sieben Millionen Mal weltweit verkauft hat. 1,4 Millionen Tucson wurden in Europa abgesetzt, und in Deutschland fand das beliebte SUV, das zwischen 2010 und 2015 unter dem Namen ix35 angeboten wurde, bis heute insgesamt 268.000 Kunden. Damit ist der Tucson das weltweit erfolgreichste SUV der Marke Hyundai. Mit der vierten Generation, die der neuen Hyundai Designphilosophie „Sensuous Sportiness“ folgt, möchte der koreanische Hersteller den Erfolg des Tucson fortschreiben.

Vielfältigstes Angebot an elektrifizierten Antrieben

Außerdem setzt Hyundai beim neuen Tucson konsequent seine Elektrifizierungsstrategie fort: 48-Volt-Hybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid – alle denkbaren Kombinationen aus Verbrennungs- und Elektromotor stehen den Kunden zur Verfügung. Damit vervollständigt der neue Tucson die Elektrifizierung der Hyundai SUV-Flotte in Europa. Zu ihr gehören noch die Hybrid- und die vollelektrische Version des Lifestyle-SUVs Kona sowie der Nexo als Brennstoffzellenfahrzeug der zweiten Generation. Am oberen Ende der Modellpalette steht der Hyundai Santa Fe (Der überarbeitete Santa Fe wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert und das Fahrzeug ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen im Rahmen der Markteinführung), den es in Kürze auch als Hybrid und ab Anfang des nächsten Jahres auch als Plug-in-Hybrid geben wird. Mit den neu verfügbaren, elektrifizierten Antrieben des Tucson festigt Hyundai seine Position als Automobil-Hersteller mit dem breitesten Angebot an elektrifizierten Antriebssträngen.

„Die Einführung der vierten Generation des Tucson bedeutet einen weiteren Meilenstein für Hyundai, weil wir jetzt elektrifizierte Versionen unserer kompletten SUV-Flotte anbieten“, sagt Jürgen Keller, Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH. „Mit seiner zeitgemäßen Antriebspalette und dem zukunftsweisenden Design wird der Tucson eines der entscheidenden Hyundai Modelle für den Erfolg unserer Marke in Deutschland und Europa bleiben.“

Erstes SUV mit neuer Designphilosophie „Sensuous Sportiness“

Der neue Tucson ist das erste Hyundai SUV, das der neuen Designphilosophie „Sensuous Sportiness“ folgt. Diese generelle Ausrichtung wird charakterisiert durch die Harmonie von vier grundlegenden Themen: Proportion, Architektur, Styling und Technologie. Die neue Design-Richtung verleiht Hyundai Fahrzeugen ein unverwechselbares Aussehen und schafft gleichzeitig einen emotionalen Wert für die Kunden.

Die vierte Generation des Bestsellers von Hyundai präsentiert sich in einer größeren und breiteren Karosserie, bei der geometrische Formen und dynamische Proportionen mit ziselierten Oberflächen kombiniert werden. Alles zusammen ergibt einen progressiven Look, ohne dem Tucson seine Identität als robustes SUV zu nehmen.

„Mit unserer Designphilosophie ‚Sensuous Sportiness‘ beleben wir die Welt des Automobildesigns durch mehr Emotionalität. Wir möchten alle Sinne unserer Kunden ansprechen. Der neue Tucson ist eine radikale Evolution und symbolisiert den ständigen Pioniergeist von Hyundai“, sagt SangYup Lee, Senior Vice President der Hyundai Motor Company und Head of Hyundai Global Design Center. „Das mutige und fortschrittliche Design des Tucson ist zukunftsweisend und fordert auch die Wettbewerber im meistumkämpften Segment der Branche heraus.“

Neue Möglichkeiten durch computer-basiertes Design

Das fortschrittliche Design des neuen Tucson ist inspiriert von der Studie Vision T, die 2019 bei der AutoMobility LA in Los Angeles enthüllt wurde. Der Vision T basiert ebenfalls auf der „Sensuous Sportiness“ Designphilosophie und seine Architektur verkörpert pure Dynamik – die Studie zeigt das Auto als Urban Adventurer, als Abenteurer in der Stadt.

Eingebettet in die Designphilosophie „Sensuous Sportiness“ wird beim neuen Tucson eine avantgardistische Designlinie unter dem Titel „Parametric Dynamics“ eingeführt. Wie beim Vision T haben die Hyundai Designer auch beim neuen Tucson auf die traditionellen Methoden des Zeichnens und Skizzierens verzichtet und das futuristische Design mithilfe von computer-basierten, geometrischen Algorithmen entworfen. Dieser Prozess setzt digital erzeugte geometrische Formen wie Linien, Flächen und Winkel ein, um eine auffällige Design-Ästhetik zu schaffen. Prominente Oberflächenstrukturen, die an einen Diamantschliff erinnern, sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert des Hyundai Tucson und geben ihm einen progressiven Charakter.

Parametric Hidden Lights – die neue Lichtsignatur

Das auffälligste Beispiel für das markante Design des Tucson findet sich am Kühlergrill des Fahrzeugs, wo die einzigartigen „Parametric Hidden Lights“ dem Betrachter einen starken ersten Eindruck vermitteln. Sind die Tagfahrlichter ausgeschaltet, integrieren sich diese nahtlos in die Diamantschliff-Optik des Kühlergrills und die Front des Tucson erscheint wie aus einem Guss. Erst wenn das Tagfahrlicht eingeschaltet wird, werden die versteckten, teilverspiegelten Tagfahrlichter sichtbar.

An der Seite setzen scharfkantige und von Sicken unterbrochene Karosserieteile die parametrische Designlinie fort. Ziselierte Oberflächen schaffen einen markanten Kontrast zwischen der schlanken Silhouette und dem kraftvollen Auftritt. Die muskulösen Formen münden in kantige Radlaufverkleidungen. Neu gestaltete Leichtmetallräder unterstreichen den selbstbewussten Auftritt des Tucson. Eine geschwungene Akzentlinie aus Chrom, die sich von den Außenspiegeln bis zur C-Säule zieht, betont die dynamischen Proportionen des Hyundai Tucson zusätzlich.

Innovative Designdetails bei Scheibenwischer und Logo

Am Heck setzen die breiten Rückleuchten das Designthema der „Parametric Hidden Lights“ fort. In den hinteren Stoßfänger des neuen Tucson ist zudem ein Diamantschliff-Muster integriert, das die Gestaltung des Kühlergrills mit einem dreidimensionalen Effekt widerspiegelt. Der Tucson ist das erste Hyundai Modell dessen Heckscheibenwischer versteckt unter dem Dachspoiler angebracht ist. Ein weiteres innovatives Designelement ist das unter Glas eingelassene Hyundai Logo an der Heckscheibe, das dreidimensional aussieht, sich aber, abweichend von traditionellen Hersteller-Logos, nicht von der Oberfläche abhebt.

Kunden des neuen Hyundai Tucson können unter neun Lackierungen wählen, darunter befinden sich zudem drei neue Farbtöne: Shimmering Silver, Amazon Gray und Teal (Blaugrün). Außerdem bietet Hyundai die Möglichkeit einer Zweifarben-Lackierung: Abhängig von der gewählten Außenfarbe kann das Dach des neuen Tucson in Phantom Black oder Dark Knight bestellt werden. Das schwarze Dach steht für die Lackierungen Amazon Gray, Teal, Polar White, Engine Red, Sunset Red und Dark Knight zur Verfügung, während das graue Dach für eine Karosserie in Shimmering Silver, Phantom Black oder Silky Bronze wählbar ist.

Offenheit und Geräumigkeit im neuen Interieur

Im großzügig designten Innenraum des Tucson bilden Komfort und Technik eine harmonische Einheit. Die in den Innenraum abgesetzte, vertikal verlaufende Mittelkonsole ist inspiriert von einem Wasserfall. Zwei silberne Zierleisten, die sich von der Mittelkonsole bis zu den hinteren Türen ziehen, harmonieren perfekt mit den hochwertigen, in komplementären und neutralen Tönen gehaltenen Oberflächenmaterialien. Das Softtouch-Material zieht sich durchs gesamte Interieur und hebt Optik und Haptik des Tucson auf ein neues Niveau. Indirekten Lüftungsdüsen, die die klimatisierte Luft über einen breiten Bereich zwischen Türen und Mittelkonsole ausströmen lassen, betonen die hochwertige Qualität des Interieurs zusätzlich.

Ein Armaturenträger ohne Gehäuse und damit ohne Wölbungen schafft ein großzügiges und aufgeräumtes Raumgefühl. Seine flache Oberfläche läuft nahtlos zu den Türen hin aus und kreiert für Fahrer und Beifahrer eine jeweils abgeschlossene Zone. Die Shift-by-Wire-Bedienfläche für die Automatikversionen bildet die Verlängerung für die ergonomisch positionierte Mittelarmlehne und lässt sich intuitiv bedienen.

Der neue, 10,25 Zoll große Bildschirm ist nun prominent in die vertikal verlaufende Mittelkonsole integriert. Auf physische Knöpfe und Schalter haben die Hyundai Designer verzichtet, alle Funktionen des Infotainmentsystems und der Klimaanlage werden über Touchsensoren bedient. Damit ist der neue Tucson das erste Hyundai Modell mit einer reinen Touch-Mittelkonsole.

Große Auswahl bei Ambientelicht und Innenraumfarben

Fährt der neue Tucson durch die Nacht, erleben alle Mitfahrer ein stimmungsvolles Ambientelicht, das in den beiden Seitentaschen der Mittelkonsole, in der Induktionsladefläche fürs Smartphone und in den Ablagefächern der Türen positioniert ist. Das Ambientelicht bietet 64 verschiedene Farbtöne mit je zehn Helligkeitsstufen.

Tucson-Kunden können unter drei Innenausstattungen wählen: Zusätzlich zum klassischen schwarzen Trim gibt es ein Interieur in Schwarz-Beige, außerdem ein blaugrünes Farbpaket. Alle Varianten sind wahlweise mit Stoff- oder Ledersitzen bestellbar.

Das vollständig digital konfigurierbare duale Cockpit besteht aus einem 10,25 Zoll großen Touchscreen für Infotainment und einem ebenso großen Instrumentendisplay, dessen Farbschemen sich abhängig von der Wahl des Fahrmodus ändern.

Mehr digitale Möglichkeiten für Fahrer und Mitfahrer

Hyundai bietet seinen Kunden im Tucson die neueste Version seiner Bluelink® Telematikdienste, die einige neue Dienste wie Connected Routing, Last Mile Navigation und Fahrerprofile enthält. Per Bluelink® App können Kunden ihr Fahrzeug orten, es aus der Ferne ver- und entriegeln oder Informationen wie etwa den Kraftstoffstand abfragen.

Fahrgäste können ihre individuellen Infotainment-Vorlieben mit dem neuen Fahrerprofilen einrichten. Bis zu zwei Haupt-Accounts und ein Gast-Zugang können installiert und z.B. auch ein Profilbild über die Bluelink® App ins Auto hochgeladen werden. Das Benutzerprofil speichert die Infotainment-Vorlieben des Fahrers bzw. Mitfahrers in der Cloud, etwa die bevorzugte Systemsprache, aber auch Navigationseinstellungen oder die Lieblings-Radiosender.

Wenn der Fahrer sein Auto in 200 Metern bis zwei Kilometern Entfernung von seinem eigentlichen Ziel parken muss, kann die Last Mile Navigation aktiviert werden und die Bluelink® App auf dem Smartphone zeigt den korrekten Fußweg zum Ziel. Zusätzlich bietet der neue Tucson eine Kalender-Integration im Infotainmentsystem. Der Benutzer kann also seinen Apple- oder Google-Kalender auf dem Zentraldisplay des Tucson anzeigen lassen. Die Synchronisation läuft über die Einstellungen der Bluelink® App.

Hyundai Cloud hilft beim schnellen Navigieren

Mit der neuen, cloud-basierten Connected Routing Navigation werden die Fahrstrecken von einem leistungsstarken Server innerhalb der Bluelink® Cloud berechnet. Das bringt mehr Genauigkeit in die Vorhersage der Verkehrssituation, kalkuliert die Ankunftszeiten präziser und sorgt für zuverlässigere Neuberechnungen der Routen bei Verkehrsstörungen, die während der Fahrt auftreten. Ein zusätzlicher Komfortvorteil ist die Autofill-Funktion, die dem Fahrer Zeit bei der Adresseingabe spart.

Apple CarPlay und Android Auto erlauben Kunden, die Funktionen Ihrer Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem in einer vereinfachten und leicht zu bedienenden Form ins Infotainmentsystem des Hyundai Tucson zu spiegeln. Weitere Highlights des neuen Tucson sind das Premium-Soundsystem von Krell, eine Induktionsladefläche für Smartphones in der Mittelkonsole sowie USB-Anschlüsse vorne und hinten. Die Hyundai LIVE Services liefern Echtzeit-Parkinformationen, bieten aktuelle Wettervorhersagen oder zeigen die nächsten Tankstellen inklusive Preisen an. Individuelle Ziele oder Sehenswürdigkeiten können ebenfalls über die App ins Navigationssystem des Tucson geladen werden.

Mehr Komfort in der Klimatisierung

Zum ersten Mal in einem Hyundai kommt beim neuen Tucson die Multi-Air-Technologie zum Einsatz. Eine Kombination aus direkten und indirekten Düsen für Klimaanlage und Heizung erzeugt ein angenehmeres Innenraumklima mit einem sanfteren Luftstrom. Bei aktivem Multi-Air Mode wird die Luft an die neuen Multi-Air-Ausströmer verteilt, die zusätzlich zu den üblichen Luftdüsen im Armaturenbrett untergebracht sind. Die gesamte Luftmenge bleibt gleich, daher wird die Temperatur so effektiv wie bisher geändert. Doch die gleichmäßige Verteilung reduziert den direkten, punktuellen Luftzug in Richtung der Fahrzeuginsassen, sodass die anströmende Luft als weniger störend empfunden wird. Dieser Modus kann nach Belieben ein- und ausgeschaltet werden.

Die Dreizonen-Klimaautomatik ist nun auch auf die Passagiere der Rücksitzbank ausgerichtet. Belüftete Sitze vorn und Sitzheizungen vorn wie hinten bieten zusätzlichen Komfort für alle Insassen. Mit dem Walk-In Device kann der Fahrer den Beifahrersitz vor- und zurückfahren lassen und die Lehne verstellen, das geschieht über einen einfachen Knopf am Sitzpolster. Die Rücksitze des neuen Tucson können jetzt dreifach geteilt im Verhältnis 4:2:4 umgeklappt werden, auch mit einer mechanischen Fernbedienung – die Hebel dazu finden sich in den Seitenwänden des Kofferraums.

Deutlich mehr Beinfreiheit und größerer Kofferraum

Die dynamischen Proportionen und die neue Plattform des Tucson ermöglichen einen großzügigen, offenen Innenraum, der den Insassen ein Level an Komfort und Geräumigkeit garantiert, das üblicherweise nur in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden ist. Mit einer Länge von 4,50 Metern (plus 20 Millimeter), einer Breite von 1,865 Metern (plus 15 Millimeter), einer Höhe von 1,65 Metern (plus 5 Millimeter) und mit einem um 10 Millimeter auf 2,68 Meter verlängerten Radstand ist der neue Tucson geräumiger als je zuvor. Im Ergebnis können sich die Fahrgäste der hinteren Reihe über 26 Millimeter mehr Beinfreiheit freuen, der Abstand zwischen vorderer und hinterer Rückenlehne liegt jetzt bei 996 Millimetern. Dank einer cleveren Platzierung der Batterien unter den Rücksitzen gilt dieser Wert nicht nur für die Tucson-Modelle mit Verbrennungsmotoren, sondern auch für die elektrifizierten Versionen.

Das Kofferraumvolumen wuchs um 33 bis 107 Liter, abhängig von der gewählten Ausstattung und dem Antriebsstrang. Bei aufgestellten Sitzen stehen im neuen Hyundai Tucson bis zu 620 Liter Gepäckraum zur Verfügung, bis zu 1799 Liter sind es, wenn die Sitze umgeklappt werden.

Umfassende Sicherheit

Mit den besten Fahrassistenzsystemen seiner Klasse und vielen innovativen Features in Sachen Sicherheit sucht der neue Tucson seinesgleichen. So ist das neue Kompakt-SUV mit einem verbesserten Sieben-Airbag-System ausgestattet, zu dem auch ein neuer Seitenairbag gehört, der sich zwischen den beiden Vordersitzen entfaltet. Wird er ausgelöst, kann er das Zusammenstoßen der Köpfe von Fahrer und Beifahrer verhindern. Diese Technologie ist einzigartig im Segment der kompakten SUVs. Der Hyundai Tucson sorgt aber auch für die Sicherheit der Insassen für den Fall, dass ein Unfall bereits passiert ist: Sobald die Airbags durch einen Front- oder Seitenaufprall ausgelöst werden, tritt automatisch die Multikollisionsbremse in Aktion – sollte der Fahrer das Fahrzeug nicht mehr sicher zum Stillstand bringen können, übernimmt das Auto diese Aufgabe selbst, damit es möglichst nicht zu weiteren Kollisionen kommt.

Zur Erhöhung der Sicherheit vor einem Unfall ist der neue Tucson mit einem automatischen Notbremsassistent (FCA) ausgerüstet, der Alarm schlägt, wenn ein Zusammenstoß mit einem Auto, Fahrrad oder Fußgänger droht. Sollte der Fahrer nicht reagieren und rechtzeitig bremsen, übernimmt das System automatisch die Bremse, um einen Unfall zu verhindern. Zum ersten Mal in einem Hyundai Tucson enthält das FCA-System nun zusätzlich die Abbiege-Funktion, die die Schutzwirkung auch auf drohende Kollisionen an Kreuzungen ausdehnt. Die Abbiege-Funktion des automatischen Notbemsassistenten erkennt entgegenkommende Autos, wenn der Tucson-Fahrer links abbiegen will, und bremst automatisch, sollte dabei eine Kollision wahrscheinlich werden.

Fortschritte beim automatischen Spurhalten

Der Spurfolge-Assistent (LFA) hält den Tucson sicher in der Mitte seiner Fahrspur. Diese wird über die Frontkamera erkannt, und das System gibt automatische, kaum merkliche Steuerungsimpulse, sollte das Auto zu stark von der Mitte seiner Spur abweichen. Der Spurfolge-Assistent arbeitet dabei zusammen mit dem aktiven Spurhalte-Assistenten (LKA), der das versehentliche Verlassen der Fahrspur verhindern kann und nun neben den Fahrbahnmarkierungen auch Straßenränder erkennt.

Der Aufmerksamkeits-Assistent (DAW) überwacht spezielle Fahrmuster, um die Müdigkeit des Fahrers festzustellen und mögliche Unfälle zu verhindern. Der Sicherheitsassistent arbeitet zusammen mit dem Anfahralarm (LVDA), der den Fahrer alarmiert, wenn das Fahrzeug vor ihm anfährt und er selbst nicht schnell genug darauf reagiert, etwa an Ampeln.

Perfekte Autobahnfahrt auf Knopfdruck

Zum ersten Mal in einem Kompakt-SUV kommt der Autobahn-Fahrassistent (HDA) zum Einsatz, der das Fahren auf Autobahnen sicherer und komfortabler macht. Das System kombiniert die Funktion der Geschwindigkeitsregelanlage (SCC) mit dem Spurfolge-Assistenten. Das Auto hält also automatisch das Tempo sowie den passenden Sicherheitsabstand und bewegt sich gleichzeitig sicher in der Mitte seiner Fahrspur. Damit nicht genug: Das SCC-System verfügt bei Hyundai über erweiterte Funktionen und trägt im neuen Tucson nun den Namen „Navigation-based Smart Cruise Control – Curve“ (NSCC-C). NSCC-C kann mithilfe der Navigationsdaten eine herannahende Kurve erkennen und die Geschwindigkeit des neuen Tucson bei Bedarf automatisch auf ein sicheres Niveau reduzieren. Mit dem Kurvenausgang wird dann die Geschwindigkeit automatisch wieder auf den ursprünglichen Wert erhöht. Wünscht der Fahrer, diese kombinierte Sicherheits- und Komfortfunktion zu nutzen, muss er dazu nur einmal auf den HDA-Knopf im Lenkrad drücken.

Ein weiteres neues Sicherheitsfeature ist die intelligente Verkehrszeichenerkennung (ISLA). Sie zeigt die aktuell gültigen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf dem zentralen Display an und passt die tatsächliche Geschwindigkeit des neuen Tucson automatisch an, um den Fahrer vor einer Geschwindigkeitsübertretung zu schützen.

Die Umgebung immer im Blick

Für noch mehr Sicherheit ist der neue Tucson mit einer Reihe von Funktionen ausgestattet, die den Fahrer beim Überblick über den Verkehr unterstützen. Der aktive Totwinkel-Assistent (BCA) kann den Fahrer nicht nur optisch und akustisch warnen, sollte beim Spurwechsel eine Kollision mit einem von hinten herannahenden Fahrzeug drohen – BCA ist auch in der Lage, selektiv einzelne Räder abzubremsen, um das Auto wieder in die Spur zurückzuholen. Diese Funktion nutzt die Frontkamera des Tucson und seine Radarsensoren, die an den hinteren Seitenausläufern des SUVs angebracht sind, um die relative Position und Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge neben dem Tucson oder in seinem toten Winkel zu berechnen. Der Totwinkelwarner ist zudem kombiniert mit dem Querverkehrswarner hinten (RCCA): Beim Zurücksetzen warnt das System den Fahrer vor der Annäherung eines anderen Fahrzeuges, das den eigenen Weg kreuzt. Notfalls bremst der Tucson auch automatisch, um eine Kollision zu verhindern.

Ein einzigartiges Feature im Segment ist der Totwinkel-Monitor (BVM). Wenn der Fahrer den Blinker zum Spurwechsel setzt, zeigt eine der beiden Hauptanzeigen im Instrumentendisplay einen Blick in den toten Winkel der entsprechenden Seite. Damit wird der Blickwinkel der Außenspiegel erweitert, zudem verbessert diese Methode die Sicht nach hinten im Dunkeln und bei Regen.

Autonomes Parken

Der neue Tucson bietet außerdem einen Rundumblick anhand eines „Surround View Monitors“ (SVM), der dem Fahrer eine dreidimensionale 360-Grad-Ansicht seines Autos aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglicht. Das schließt die Möglichkeit des Zoomens auf allen Seiten des Tucson ein, also vorn, hinten, links und rechts. Außerdem kann durch den Rundum-Blick das Auto aus der Vogelperspektive angezeigt werden, um die Sichtbarkeit potenzieller Hindernisse zu erhöhen.

Das System ist dabei synchronisiert mit dem neuen intelligenten Park-Assistenten mit Fernbedienung (RSPA). Anhand dieser Funktion kann der Fahrer den Tucson automatisch ein- und ausparken lassen, selbst dann, wenn der Fahrer nicht im Auto sitzt. Aktiviert und kontrolliert wird die Funktion über den Smart Key Autoschlüssel, und das Fahrzeug nutzt seine Ultraschallsensoren, um Hindernisse zu erkennen. Sobald das Risiko einer Kollision besteht, bremst der Tucson im RSPA-Betrieb automatisch.

Der Fernlicht-Assistent (HBA) erkennt im Automatikmodus sowohl entgegenkommende Fahrzeuge als auch solche in der eigenen Spur und wechselt bei Bedarf automatisch zum Abblendlicht. Damit wird die Blendung anderer Verkehrsteilnehmer zuverlässig reduziert. Sind keine anderen Fahrzeuge mehr im Sichtfeld, wird ebenfalls automatisch auf Fernlicht zurückgeschaltet, um dem Fahrer die bestmögliche Sicht zu bieten.

Weitere verbesserte und innovative Sicherheitsfeatures machen den neuen Hyundai Tucson zu einem zuverlässigen Partner im Alltag. Der neue Insassenalarm (ROA) überwacht etwa die Rücksitze mit einem Bewegungssensor. Über optische und akustische Warnungen wird sichergestellt, dass der Fahrer Passagiere aussteigen lässt, bevor er sein Fahrzeug abschließt und verlässt. Mit dem Schlafmodus für die hintere Sitzreihe (RPSM) können die Lautsprecher im Fond stummgeschaltet werden, um den Rückbank-Passagieren speziell auf der Langstrecke mehr Ruhe zu gewähren. Der neue sichere Ausstiegsassistent (SEW) alarmiert die Insassen auf allen Plätzen, wenn sich andere Fahrzeuge nähern, während sie gerade aussteigen wollen. Dieses Feature gibt es zum ersten Mal in einem Kompakt-SUV eines Volumenherstellers.

Neuer Terrain Mode

Neu integriert in der vierten Generation des Hyundai Tucson ist nun auch der Terrain Mode. Diese Funktion steht für die Hybridvarianten mit automatischem Getriebe zur Verfügung und nutzt die charakteristische Hyundai HTRAC-Allradtechnologie, die agiles Handling und besseren Kraftschluss mit der Fahrbahn abhängig vom Grip der Räder und der Geschwindigkeit des Fahrzeugs ermöglicht. Ergänzend zu verschiedenen Fahrmodi verbessern drei weitere Terrain-Modi – Matsch, Sand und Schnee – das Fahrerlebnis auf den unterschiedlichsten Untergründen.

Entwickelt und getestet wurde der neue Tucson in Europa. Bei fahrdynamischen Dauertests auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings musste der neue Hyundai Tucson seine Haltbarkeit unter Beweis stellen. Daneben wurde der neue Tucson strengen Tests auf öffentlichen Straßen unterzogen. Im tiefsten Winter in Schweden über Anhängertests in den Alpen bis hin zu Fahrten unter der heißen Sonne Süd-Spaniens stellten die Ingenieure von Hyundai sicher, dass auch die vierte Generation des Hyundai Tucson die hohen Erwartungen der europäischen Kunden erfüllen wird.

Fahrwerksabstimmung berücksichtigt Komfort und Handling

Die Abkürzung ECS steht bei Hyundai für „Electronic Controlled Suspension“, eine elektronisch geregelte Federung. Dank der Flexibilität der adaptiven Dämpfungstechnik im ECS-System haben die Hyundai Ingenieure ein Fahrverhalten erreicht, das sich der Situation und den Vorlieben des Fahrers anpassen kann. Für das tägliche Pendeln im Normal- oder Eco-Modus war eine komfortable und stabile Fahrt das Entwicklungsziel, auch auf schlechten Straßen. Das ECS-System überwacht automatisch und kontinuierlich die Federung, um Komfort und Fahrverhalten zu verbessern. Dabei berücksichtigt es permanent Fahrbedingungen wie Straßenbelag, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsbedingungen und Kurvenfahrt. Indem es die Dämpferkraft an jedem einzelnen Rad kontrolliert, reduziert das System Rollen, Nicken und vertikale Bewegungen des Aufbaus. Mit der Auswahl des Sport-Modus erleben Fahrer des neuen Tucson eine Extra-Portion Rückmeldung und Kontrolle.

Indessen nutzen die konventionellen Dämpfer eine neue Ventiltechnologie, die den Ingenieuren mehr Flexibilität in der Abstimmung ermöglicht hat. MacPherson-Federbeine vorn und eine Mehrlenker-Hinterachse sichern ein gutes Niveau an Komfort und Handling gleichermaßen.

Verbesserte Lenkung, optimierte Reifen

Die in einem speziellen Rahmen untergebrachte, motorgetriebene Servolenkung (R-MDPS, Rack-mounted Motor Driven Power Steering), die über ein Lenkgetriebe der neuesten Generation verfügt, ist so ausgelegt, dass sie perfekt zur Auslegung der Radaufhängung passt. Während mehrmonatiger Tests mit Prototypen und hochmodernen Simulatoren haben die Hyundai Ingenieure das System so fein abgestimmt, dass die Fahrer des neuen Tucson sich über eine leichtgängige Lenkung freuen können, die dennoch eine gute Rückmeldung über die Straße gibt. Wer den Sport-Modus wählt, wird einen schärferen Anstieg der Lenkunterstützung und im Anschluss mehr Lenkpräzision bemerken.

Hyundai hat eine Vielzahl von Reifenoptionen für den neuen Tucson entwickelt, die auf drei aerodynamischen Radvarianten basieren. Dabei gibt es 17-, 18- und 19-Zoll-Varianten, die ausschließlich als Aluminiumräder angeboten werden. Die Reifen für den neuen Tucson wurden in enger Zusammenarbeit mit den Top-Markenherstellern Continental und Michelin entwickelt, dabei standen Eigenschaften wie Komfort, leises Laufgeräusch und gutes Handling im Mittelpunkt. Zusätzlich erreichten die Hyundai Ingenieure geringe Rollwiderstandswerte, die mithelfen, den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen des neuen Tucson zu reduzieren.

Umfassendste Auswahl an elektrifizierten Antrieben

Mit drei elektrifizierten Antriebsvarianten, einem reinen Verbrennungsmotor und vier Arten der Kraftübertragung wird der neue Tucson jedem Fahrertyp gerecht. Benziner und Diesel sind jeweils in einer 48-Volt-Hybridvariante erhältlich, dazu gibt es einen Vollhybrid- und Plug-in-Hybrid-Antrieb in Verbindung mit Benzinmotoren – damit hat der neue Hyundai Tucson das breiteste Angebot elektrifizierter Antriebsstränge im gesamten SUV-Segment.

Der neue Tucson wurde entwickelt, um Emissionen zu reduzieren, ohne den Fahrspaß einzuschränken. Die Vollhybridversion besteht aus einem neuen Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung, dem 1,6-Liter T-GDI Smartstream, und einem 44,2 Kilowatt starken Elektromotor, dessen Lithium-Ionen-Polymer-Batterie eine Kapazität von 1,49 Kilowattstunden hat. Eine Sechsgang-Automatik überträgt die Kraft der Motoren, der Kunde kann wählen zwischen Front- und Allradantrieb. Mit einer Systemleistung von 169 kW (230 PS) und einem maximalen Drehmoment von 350 Newtonmetern ist diese Variante vorerst die stärkste in der Motorenpalette des neuen Tucson.

48-Volt-Hybrid-Modelle mit Benzin- und Dieselmotor

Kunden, die sich für einen 48-Volt-Hybrid interessieren, können zwischen drei Optionen wählen. Hyundai hat seine effiziente 48-Volt-Hybridtechnologie mit der 110 kW (150 PS) starken Variante des 1,6-Liter T-GDI Smartstream kombiniert, den es wahlweise mit einem intelligenten Sechsgang-Schaltgetriebe (6iMT) oder einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen (7DCT) gibt. Für diesen Motor steht ausschließlich Frontantrieb zur Verfügung. Ein Allradantrieb lässt sich mit der nächststärkeren Variante kombinieren, dem 1,6-Liter T-GDI mit 132 kW (180 PS) und 7DCT. In Verbindung mit dem intelligenten Handschaltgetriebe ist dieser Motor aber auch mit Frontantrieb zu haben. Der 1,6-Liter CRDi Smartstream ist der einzige Diesel im 48-Volt-Hybrid-Programm. Er liefert 100 kW (136 PS) und steht ausschließlich mit Doppelkupplungsgetriebe, aber wahlweise mit Front- oder Allradantrieb zur Verfügung.

Ohne den integrierten Startergenerator des 48-Volt-Hybridsystems gibt es den 1,6-Liter T-GDI Smartstream ebenfalls mit 110 kW (150 PS), manuellem Sechsganggetriebe und Frontantrieb.

Tucson Plug-in-Hybrid startet im Frühjahr 2021

Der 1,6-Liter T-GDI Smartstream-Benziner des neuen Tucson ist ausgerüstet mit der Hyundai CVVD Technologie. CVVD steht für „Continuously Variable Valve Duration“ (kontinuierlich variable Ventil-Laufzeit) und optimiert die Leistungsfähigkeit der Maschine genauso wie ihre Effizienz. Als einziges System auf dem Markt reguliert die Hyundai Ventilsteuerungs-Technologie die Dauer des Öffnens und Schließens der Ventile entsprechend der Fahrbedingungen.

Eine Plug-in-Hybridvariante des neuen Tucson mit 1,6-Liter T-GDI-Motor und 265 PS wird ebenfalls verfügbar sein. Mehr Details dazu folgen im Rahmen der Markteinführung im Frühjahr des nächsten Jahres.

Spritsparendes Segeln auch mit Schaltgetriebe

Das neu entwickelte intelligente Schaltgetriebe arbeitet vollelektronisch, und es kann den Motor von der Kraftübertragung trennen, wenn der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt, während er mit konstantem Tempo dahinrollt. Dann wechselt der neue Hyundai Tucson in den kraftstoffsparenden Segelmodus über, rollt also für kurze Zeit bei abgeschaltetem Motor im Leerlauf, was die Effizienz weiter erhöht. Der gewählte Gang bleibt eingelegt, und der Motor startet bei eingelegtem Gang, sobald der Fahrer das Gas- oder das Bremspedal tritt. Das funktioniert reibungslos dank des kraftvollen 48-Volt-Hybrid-Startergenerators. Sollte die Rollgeschwindigkeit für den eingelegten Gang zu niedrig sein, wird die Maschine automatisch mit geöffneter Kupplung, also im Leerlauf neu gestartet. Gleiches gilt, wenn der Fahrer selbst das Kupplungspedal tritt, um den Gang zu wechseln.

Der neue Hyundai Tucson wird als 48-Volt-Hybrid, Vollhybrid und Benziner Ende des Jahres 2020 zu den Hyundai Händlern kommen, während die Plug-in-Hybrid-Version und der Tucson N Line im Frühjahr des nächsten Jahres folgen werden.

Verbrauchs- und Emissionsangaben

Der neue Hyundai Tucson wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert, und das Fahrzeug ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen im Rahmen der Markteinführung.
HYUNDAI Motor Deutschland GmbH
Hyundai Motor Deutschland mit Sitz in Offenbach am Main ist seit 2012 eine 100-prozentige Tochter der südkoreanischen Hyundai Motor Company. In Deutschland hat Hyundai im Jahr 2019 mit 129.508 Zulassungen einen Marktanteil von 3,6 Prozent erreicht. Damit bleibt Hyundai stärkste asiatische Marke in Deutschland. Hyundai erhielt bei den Automotive Innovation Awards 2019 zwei Preise für die zukunftsorientierte Ausrichtung seiner Antriebstechnologien. Auch der Rat für Formgebung zeichnet Hyundai Technologien mit dem German Innovation Award aus. Kunden bestätigen Hyundai ein attraktives Design und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einzigartig ist das 5-Jahres-Garantiepaket ohne Kilometerbegrenzung. Im Europäischen Forschungs-, Entwicklungs- und Designzentrum in Rüsselsheim werden 70 Prozent aller in Europa verkauften Fahrzeuge entworfen, konstruiert und getestet. Im Fußball engagiert sich Hyundai in allen Bereichen – von den Amateuren bis zu den Profis.

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