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Consors Finanz Studie: Das Auto teilen – nur unter bestimmten Bedingungen

München (ots)

Vernunft contra Besitzschutz: Die Hälfte der Befragten würde sich jeweils aus finanziellen und ökologischen Gründen ein Auto mit anderen teilen – das eigene Auto stellt aber auch nur die Hälfte der Befragten zur Verfügung.

Sharing-Ökonomie contra Bequemlichkeit: Der Sharing-Markt wächst – der Ausleihprozess ist aber vielen zu aufwendig.

Sparchance contra Unabhängigkeit: Fahrgemeinschaften entlasten das Budget – die Hälfte der Fahrer findet Fahrgemeinschaften aber zu einschränkend.

Die Nachfrage nach Carsharing ist in der Corona-Krise deutlich gesunken. Doch einen Wagen mit mehreren zu teilen, gilt langfristig als eine Lösung, Kosten einzusparen und die Umwelt zu schonen. Tatsächlich ist der Sharing-Markt in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Rund 2,3 Millionen Autofahrer sind hierzulande als Carsharing-Kunden registriert. Das Automobilbarometer International von Consors Finanz zeigt indes, dass in der Praxis noch verschiedene Hindernisse zu überwinden sind, damit das Marktsegment den Weg aus der Nische findet.

Budget und Umwelt schonen

Grundsätzlich sehen die befragten Autobesitzer weltweit finanzielle und ökologische Vorteile darin, sich ein Auto mit anderen zu teilen. Gewerbliches Carsharing finden jeweils rund dreißig Prozent der Autobesitzer sinnvoll, weil es ihr Budget entlasten kann, die Umwelt schützt und es praktisch ist. In Deutschland ist der Umweltaspekt für etwa ein Viertel am wichtigsten. Sogar die Hälfte der Befragten weltweit würden die Argumente dazu motivieren, sich das Auto mit anderen Privatpersonen zu teilen. In Deutschland spielt beim privaten Carsharing der Umweltaspekt die größte Rolle (51 Prozent), gefolgt von finanziellen oder praktischen Erwägungen (jeweils 38 Prozent).

Carsharing ja, aber bitte nicht mit dem eigenen Auto

Die Aufgeschlossenheit für Carsharing endet allerdings, wenn es darum geht, das eigene Auto zur Verfügung zu stellen. Weltweit wären nur 51 Prozent der befragten Autobesitzer bereit, den eigenen Wagen an andere zu vermieten. In Deutschland sind es lediglich knapp dreißig Prozent. 62 Prozent fürchten, dass das Auto beschädigt wird (Deutschland: 53 Prozent). 38 Prozent begründen die Ablehnung damit, dass ihnen das eigene Auto zu kostbar ist und sie es daher nur alleine nutzen möchten (Deutschland: 46 Prozent). Jeweils ein Drittel traut den Versicherungen im Fall eines Diebstahls oder Schadens nicht oder findet den Prozess der Ausleihe zu aufwendig (Deutschland: 35/24 Prozent).

Gewerbliche Carsharing-Anbieter müssen umgekehrt mit ähnlichen Vorbehalten bei den potenziellen Nutzern kämpfen. Viele Verbraucher legen nach einer Erhebung des Instituts für Mobilitätsforschung Wert darauf, einfach losfahren zu können, wann sie möchten. Dass man beim Carsharing erst ein Auto finden und es dann noch ausleihen muss, hält sie von dem Angebot ab. Auch das Tarifsystem erscheint oft zu kompliziert.

Fahrgemeinschaften: zu viele Umstände

Bei Fahrgemeinschaften zeigt sich ebenfalls, dass Autofahrer nach wie vor am liebsten selbstbestimmt unterwegs sind. 38 Prozent der jungen Autofahrer (18 bis 34 Jahre) und 46 Prozent der Generation 55 plus verzichten auf Mitfahrgelegenheiten, weil sie schlichtweg lieber selbst am Steuer sitzen möchten. 48 Prozent der jüngeren und 51 Prozent der älteren Befragten bieten selbst keine Fahrgemeinschaft an, weil sie das für zu einschränkend halten. Noch etwas anders zeigt sich das Bild auf dem Land. Hier sagen 35 Prozent der Befragten, dass sie erst gar nicht die Möglichkeiten haben, an Fahrgemeinschaften teilzunehmen.

Den Blickwinkel deutlich erweitern

Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services bei Consors Finanz, analysiert: „Wir werden als Folge der Corona-Krise einen Anbieterrückgang im ohnehin hart umkämpften Markt für Carsharing sehen.“ Der langfristige Trend sei jedoch nicht aufzuhalten. Die Zahlen der Studie zeigen, dass sich insbesondere die jüngere Generation und die Stadtbevölkerung generell aufgeschlossen gegenüber dem Sharing-Gedanken zeigen. „Künftig werden sich ganze Communitys ein Auto teilen, zum Beispiel alle in einem Haus wohnenden Menschen. Anbieter müssen da also weiterdenken, um die Auslastung eines Autos zu erhöhen.“

Weitere Informationen

– Meldung: Der Kostendruck steigt – wie lange ziehen Autofahrer noch mit?
– Meldung: Der Klimawandel zwingt Autofahrer zum Umdenken, oder?
– Meldung: Bleibt das eigene Auto auf der Strecke? Autofahrer im Zwiespalt!
– Vollständige Studie in Englisch
– Grafiken
– Video

Über die Studie

Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 30. August bis 20. September 2019 durch Harris Interactive in 15 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, den Niederlanden, Polen, Portugal, Südafrika, Spanien, Türkei, Großbritannien und den USA. Insgesamt wurden über 10.000 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz

Consors Finanz steht für finanzielle Selbstbestimmung in jeder Lebenssituation. Daher setzt das Unternehmen auf Finanzierungs- und Versicherungslösungen, die sich flexibel an die Zahlungsfähigkeit der Kunden anpassen lassen. Ob dynamische Kreditrahmen, individuelle Finanzierungen oder anpassbare Kartenprodukte – mit dem digitalen Banking von Consors Finanz nehmen Kunden ihre Liquidität selbst in die Hand. Dabei setzt das Unternehmen auf innovative Technologien, höchste Sicherheitsstandards und eine verantwortungsvolle Kreditvergabe.

Consors Finanz zählt zu den führenden Anbietern von Konsumentenkrediten in Deutschland und Österreich. Vor allem im Retail-, E-Commerce- und Automotive-Geschäft gehört das Unternehmen zu den anerkannten Finanzierungsspezialisten. Das breite Angebot richtet sich an Partner wie Handelsunternehmen und Makler, zum Beispiel zur Absatzfinanzierung, sowie an Endkunden für die Konsumfinanzierung und Umschuldung. Hinzu kommen ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte, die Consors Finanz mit Kooperationspartnern anbietet. Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 199.000 Mitarbeitenden in 71 Ländern vertreten, davon nahezu 151.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitenden bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank. www.bnpparibas.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
E-Mail: presse@consorsfinanz.de

Original-Content von: Consors Finanz, übermittelt durch news aktuell

Topdiesel 2,0 TDI mit 147 kW (200 PS) jetzt für SKODA KODIAQ und SUPERB erhältlich

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Weiterstadt (ots)

– SKODA KODIAQ jetzt mit leistungsstärkstem TDI-Aggregat ab 42.588 Euro bestellbar

– SKODA SUPERB mit neuem Selbstzünder ab 38.523 Euro verfügbar, Kombiversion startet bei 39.498 Euro

– Beim SUPERB können Kunden zwischen Front- und Allradantrieb wählen

– Neue Motor-Getriebe-Kombination erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM (AP)

SKODA präsentiert einen neuen Topdiesel für KODIAQ und SUPERB: Der Selbstzünder der EVO-Generation verfügt über 2,0 Liter Hubraum, leistet 147 kW (200 PS)* und ist grundsätzlich an ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) gekoppelt. Er erfüllt die ab Januar 2021 geltende Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM (AP). Der 2,0 TDI 147 kW (200 PS) für den KODIAQ ist immer mit Allradantrieb kombiniert. Beim SUPERB können sich Kunden zwischen Front- und 4×4-Antrieb entscheiden. Die Variante mit Frontantrieb folgt für die SUPERB-Limousine in Kürze, für den SUPERB COMBI ist sie bereits bestellbar. In Verbindung mit dem neuen Dieselaggregat steht der SUPERB ab 38.523 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer zur Wahl, der SUPERB COMBI beginnt bei 39.498 Euro. Den KODIAQ gibt es mit dieser Motorisierung ab 42.588 Euro.

Mit dem neuen 2,0 TDI 147 kW (200 PS) erweitert SKODA die Motorenpalette für sein großes SUV KODIAQ und sein Markenflaggschiff SUPERB um den jeweils stärksten Diesel der Baureihen. Dieser stammt aus der neuen EVO-Generation und entspricht der Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM (AP), die ab Januar kommenden Jahres in Kraft tritt. Seine weiterentwickelte SCR-Abgasnachbehandlung senkt den Ausstoß von Stickoxiden (NOx) um bis zu 80 Prozent, da im sogenannten ,Twindosing‘-Verfahren AdBlue® gezielt vor zwei hintereinander angeordnete Katalysatoren eingespritzt wird. Der Topdiesel aus der neuen EVO-Generation löst den bisher stärksten Selbstzünder ab, der 140 kW (190 PS) leistete.

Beim KODIAQ kombiniert SKODA den Topdiesel mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG. Das Aggregat steht sowohl für die Ausstattungslinien Style, L&K, SCOUT und SPORTLINE sowie das Sondermodell DRIVE 125* zur Wahl. Der Einstiegspreis liegt bei 42.588 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer für den KODIAQ Style 2,0 TDI 4×4 DSG 147 kW (200 PS).

Beim SKODA SUPERB können Kunden den neuen Selbstzünder wahlweise mit Front- oder Allradantrieb ordern – die Schaltung erfolgt immer via 7-Gang-DSG. Die Variante mit Frontantrieb folgt für die SUPERB-Limousine in Kürze, für den SUPERB COMBI ist sie bereits bestellbar. Der Hersteller bietet den Topdiesel für die Ausstattungsvarianten Ambition, Style, PREMIUM EDITION, L&K und SPORTLINE an. Der SUPERB COMBI steht darüber hinaus auch als SCOUT zur Wahl. Der SUPERB Ambition 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS) ist inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer ab 38.523 Euro erhältlich, der SUPERB COMBI Ambition beginnt bei 39.498 Euro.

Alle Details zu Preisen und Ausstattungsoptionen sowie weitere Informationen stehen unter www.skoda-media.de bereit.

SKODA KODIAQ 2,0 TDI 147 kW (200 PS), Allradantrieb, 7-Gang-DSG, Ausstattungslinien und
PreiseUVP inkl. 16 % MwSt.
Style        SCOUT        DRIVE 125    SPORTLINE    L&K
42.588 EUR   43.836 EUR   44.147 EUR   45.785 EUR   47.394 EUR
SKODA SUPERB 2,0 TDI 147 kW (200 PS), Frontantrieb, 7-Gang-DSG, Ausstattungslinien und Preise
(in Kürze bestellbar)
UVP inkl. 16 % MwSt.
Ambition    Style        PREMIUM EDITION   L&K         SPORTLINE
38.523 EUR  41.740 EUR   43.495 EUR        45.054 EUR  45.269 EUR
SKODA SUPERB 2,0 TDI 147 kW (200 PS), Allradantrieb, 7-Gang-DSG, Ausstattungslinien und
PreiseUVP inkl. 16 % MwSt.
Ambition     Style        PREMIUM EDITION   L&K          SPORTLINE
40.570 EUR   43.787 EUR   45.542 EUR        47.101 EUR   47.316 EUR
SKODA SUPERB COMBI 2,0 TDI 147 kW (200 PS), Frontantrieb, 7-Gang-DSG, Ausstattungslinien und
Preise
UVP inkl. 16 % MwSt.
Ambition     Style       PREMIUM EDITION   L&K          SPORTLINE
39.498 EUR   42.715 EUR  44.469 EUR        46.029 EUR   46.341 EUR
SKODA SUPERB COMBI 2,0 TDI 147 kW (200 PS), Allradantrieb, 7-Gang-DSG, Ausstattungslinien und
Preise
UVP inkl. 16 % MwSt.
Ambition    Style       PREMIUM EDITION  L&K         SPORTLINE   SCOUT
41.545 EUR  44.762 EUR  46.516 EUR       48.076 EUR  48.388 EUR  46.497 EUR

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,6 – 6,4 l/100km, außerorts 4,9 – 4,7 l/100km, kombiniert 5,6 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 – 140 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

KODIAQ SCOUT 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,6 – 6,4 l/100km, außerorts 4,9 – 4,7 l/100km, kombiniert 5,6 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 – 140 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

KODIAQ DRIVE 125 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,6 – 6,4 l/100km, außerorts 4,9 – 4,7 l/100km, kombiniert 5,6 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 – 140 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

KODIAQ SPORTLINE 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,6 – 6,4 l/100km, außerorts 4,9 – 4,7 l/100km, kombiniert 5,6 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 146 – 140 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

SUPERB 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 5,3 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 – 117 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB PREMIUM EDITION 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 5,3 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 – 117 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB SPORTLINE 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 5,3 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 118 – 117 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,3 – 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 – 131 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB PREMIUM EDITION 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,3 – 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 – 131 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB SPORTLINE 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,3 – 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 133 – 131 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 6,0 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 – 122 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI PREMIUM EDITION 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 6,0 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 – 122 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TDI DSG 147 kW (200 PS)

innerorts 6,0 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 – 122 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SUPERB COMBI 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,4 – 4,3 l/100km, kombiniert 5,1 – 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 – 132 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

SUPERB COMBI PREMIUM EDITION 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,4 – 4,3 l/100km, kombiniert 5,1 – 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 – 132 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,4 – 4,3 l/100km, kombiniert 5,1 – 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 – 132 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

SUPERB COMBI SCOUT 2,0 TDI DSG 4×4 147 kW (200 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,4 – 4,3 l/100km, kombiniert 5,1 – 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 135 – 132 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A

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Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Beim IDM-Finale in Hockenheim sind Zuschauer zugelassen

Stuttgart (ots)

Gute Nachricht für alle IDM-Fans: Beim IDM-Finale in Hockenheim vom 25. bis 27. September werden Zuschauer zugelassen. Eine pro Tag begrenzte Anzahl von Besuchern kann somit doch die Entscheidungen in der höchsten deutschen Motorrad-Straßenrennserie, veranstaltet und promoted von der Motor Presse Stuttgart, direkt an der Strecke miterleben. Die Karten werden nur vorab online verkauft und den Zuschauern werden jeweils feste Tribünenplätze zugewiesen. Auch das Parken ist entsprechend der Sitzplätze geregelt. Bis zum Einnehmen des Sitzplatzes herrscht auf den Tribünen Maskenpflicht. Diese Maßnahmen gehören zum strengen Hygienekonzept der Rennstrecke, durch das Zuschauer in begrenztem Umfang überhaupt zugelassen werden können.

Ab sofort können sich IDM-Fans ihr Ticket für das Saisonfinale der Motorradmeisterschaft sichern. Der Ticketkauf ist ausschließlich im Vorverkauf sitzplatzgenau über den Online-Shop (www.hockenheimring.de/tickets) und das print@home-Verfahren möglich. Zunächst sind die Blöcke G und H der Südtribüne buchbar. Ein Besuch des Fahrerlagers wird aufgrund der Hygienevorschriften nicht möglich sein, die ursprünglichen Ticketpreise wurden entsprechend reduziert. Das Samstags-Ticket kostet 14,00 Euro, die Sonntags-Karte 20,00 Euro. Das Angebot für Sparfüchse umfasst beide Tage zum Preis von 30,00 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre haben freien Eintritt.

Somit besteht auch für die Fans von Jonas Folger eine Möglichkeit, ihr Idol mit seiner Yamaha noch in diesem Jahr live zu erleben. Läuft alles nach Plan, so kann der WM-Wildcardpilot von Barcelona in Hockenheim seinen Meistertitel in der IDM feiern. In allen Klassen fallen die Titelentscheidungen erst am kommenden Wochenende. „Wir sind sehr glücklich, dass wir jetzt zumindest beim IDM-Finale Zuschauer begrüßen dürfen“, sagt IDM-Serienmanager Normann Broy zu der kurzfristigen Entscheidung. „Wir bedanken uns bei allen, die dies möglich machen.“ Für alle diejenigen, die keine Eintrittskarte mehr bekommen, bleibt weiter der kostenlose Livestream. Wie schon bei allen IDM-Veranstaltungen dieses Jahres werden alle Meisterschaftsläufe und ausgewählte Rahmenrennen live auf idm.de/live übertragen.

Bedingt durch die Corona-Pandemie und den in Baden-Württemberg geltenden Regelungen waren die Zuschauerbereiche in Hockenheim in den letzten Monaten gesperrt. Letzte Woche haben das Sportministerium und das Sozialministerium die „Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung“ angepasst. So sieht die aktuelle Version vor, dass maximal 20 Prozent der im Regelbetrieb zulässigen Zuschaueranzahl möglich sind. Ein entsprechendes Hygienekonzept für die IDM, welches die Hockenheim-Ring GmbH bei den zuständigen Behörden eingereicht hat, wurde nun genehmigt. Dabei liegt der Fokus auf einer kontaktlosen und personalisierten Online-Buchung, damit die Kontaktnachverfolgung gewährleistet werden kann. Vorort sieht das Konzept eine Kontaktminimierung, die Maskenpflicht und selbstverständlich die Einhaltung von Hygienestandards und Mindestabstandsregelungen vor.

Alle aktuellen Informationen zu den Rennen unter www.idm.de.

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

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Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

Die Automobilindustrie will CO2-neutral werden

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Die Automobilindustrie will CO2-neutral werden – Vulcan Energy Resources trägt dazu bei

Unternehmen wie VW und Daimler haben sich die CO2-neutrale Produktion von Autos auf die Fahnen geschrieben. So soll der ID.3 von Volkswagen neue Standards unter Umweltgesichtspunkten setzten. Ziel ist, dass der ID.3 als erstes Wolfsburger Modell vollständig Kohlendioxid-neutral produziert wird. Bis 2050 will Europas größter Autobauer die gesamte Fahrzeugflotte klimaneutral produzieren. Daimler will dieses Ziel sogar 11 Jahre früher erreichen, bis 2039.

Um das erreichen zu können, müssen alle Zulieferer mitziehen. Daimler-Chef Ola Källenius sprach davon, dass die klimaneutrale Produktion für die Zulieferer ein Vergabe-Kriterium sei. Denn die eigene Wertschöpfung eines Autoherstellers liegt gerade einmal bei etwa 30 Prozent. Alles andere wird von den Zulieferern bezogen und im Autowerk zusammengesetzt. Ein wichtiger Baustein der zugeliefert wird: Lithium-Ionen-Batterien.

Lithium-Ionen-Batterien sind ein Milliardengeschäft, so das Handelsblatt. Lithium-Ionen sind die am schnellsten wachsende Batterietechnologie der Welt, in welcher gleichzeitig das meiste Geld fließt. Verantwortlich ist hierfür die Autoindustrie. Und: das größte Wachstum verzeichnet Deutschland, nicht China. So entstehen derzeit sieben Batteriewerke in Deutschland.

Sollten diese Pläne realisiert werden, steigt die Nachfrage nach Lithium in Deutschland drastisch an. Die Experten von Benchmark Mineral rechnen mit einer bis zu siebenmal größerer Nachfrage, u.a. nach Lithium. Das dann aber nach dem Wunsch der Autobauer möglichst klimaneutral.

Wie sieht die derzeitige Ökobilanz bei der Gewinnung von Lithium aus? Lithium wird fast ausschließlich im Bergbau – meist in Australien – oder durch Verdunstung von lithiumreichem Wasser – meist in Lateinamerika – gewonnen. Bei der Gewinnung von Lithium im Bergbau entstehen große Mengen von CO2: 15 Tonnen CO2 entstehen für die Gewinnung einer Tonne Lithium Hydroxide. Bei der Verdunstung von lithiumreichem Wasser in Wasserbecken ist eine Folge: Der Grundwasserspiegel sinkt ab, ganze Landstriche in Lateinamerika trocknen aus, Felder können von Bauern aufgrund des Wassermangels nicht mehr bestellt werden.

Übrigens: Das gewonnene Lithium muss für die Verwendung in Autobatterien weiterverarbeitet werden zu Lithium Hydroxid. Und das erfolgt fast ausschließlich in China – der Transport des Lithiums nach China sowie des Lithiumhydroxids von China zu den Batterieproduzenten belastet das CO2-Konto weiter.

Genau hier setzt Vulcan Energy Resources (AU0000066086) an: Lithium-Gewinnung & Weiterverarbeitung dort, wo es künftig benötigt wird: Mitten in Deutschland in der Oberrheinischen Tiefebene. Das Tiefengrundwasser in der Oberrheinischen Tiefebene ist sehr lithiumreich und mit Temperaturen von 165 Grad gut für die Gewinnung von Energie im Rahmen von Geothermalanlagen geeignet. Mit Hilfe von bestehenden und neuen Geothermalanlagen und einer Erweiterung der Prozessschritte wird das Lithium gewonnen: Im Rahmen des Zero Carbon LithiumTM Prozesses wird in einem ersten Schritt das heiße & lithiumreichen Tiefengrundwassers zur Energiegewinnung in den Geothermal-Anlagen genutzt. In einem weiteren Extraktionsschritt wird dem Wasser das Lithium entzogen und anschließend in die Sole zurückgepumpt. Das gewonnene Lithium wird in Deutschland zu Lithium Hydroxid weiterverarbeitet. Sozusagen direkt vor der Tür der sieben neuen Batteriewerke in Deutschland.

Vulcan Energy Resources wird in Deutschland an 4 Börsen gehandelt. Der Aktienkurs hat sich in den vergangenen 6 Monaten aufgrund positiver Unternehmensmeldungen verfünffacht.

Vulcan Energy Resources
WKN: A2PV3A
ISIN: AU0000066086
www.v-er.com
Land: Deutschland / Australien

Disclaimer/Risikohinweis

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Insbesondere ist nicht sicher, inwieweit die Erlöse & Finanzierungen ausreichen, um einen Deckungsbeitrag für die Gesellschaft zu generieren. Wirtschaftliche Schwankungen und ein nachlassender Konsum könnten die Geschäfte ebenfalls negativ beeinflussen.

Finanzierungsrisiken: Da die Gesellschaft noch weitere Finanzmittel benötigt, ist ein Durchführen der Geschäftsbereiche nur möglich, wenn neue Finanzmittel der Gesellschaft zugeführt werden. Sollte es der Gesellschaft nicht möglich sein, neue Finanzmittel zu erhalten, ist eine Umsetzung des Geschäftsmodells nicht möglich. Die weitere Finanzierung hängt unter anderem vom Aktienkurs der Gesellschaft und der Lage an den Finanzmärkten ab. Sollte es zu unvorhersehbaren Turbulenzen kommen, würde dies die weitere Aufnahme von Finanzmitteln möglicherweise in erheblichen Umfang erschweren.

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Es kann Möglicherweise einige Jahre dauern bis man einen entsprechenden Verkaufserlös erzielen kann. Nicht ausgeschlossen ist zudem ein Totalverlust des Investments.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Beurteilung der Gesellschaften Informationen auf den Seiten der Australian Security Exchange sowie die auf der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung dem Management von Vulcan Energy Resources vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Bewertungsmethode: Bei Technologieunternehmen oder sonstigen Unternehmen überprüfen wir das jeweilige Marktumfeld und die Entwicklung des Marktes in den nächsten Jahres. Insbesondere wird überprüft ob das jeweilige Unternehmen in dem entsprechenden Umfeld ein Chance hat sich am Markt dauerhaft zu etablieren. Als Basis für eine Kursprognose werden die Kennzahlen, erwarteter Umsatz bzw. Umsatz pro Aktie sowie erwarteter Gewinn/ Aktie herangezogen. Aus den erwarteten Kennzahlen in Verbindung mit einem PeerGroup Vergleich wird ein mögliches Kursziel ermittelt. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der Ausführungen für die eigene Anlageentscheidung möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen.

Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte: Mit Vulcan Energy Resources existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Vulcan Energy Resources. Aktien von Vulcan Energy Resources sind nicht im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations.

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Presseverteiler Agentur

Die Automobilindustrie will CO2-neutral werden

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Die Automobilindustrie will CO2-neutral werden – Vulcan Energy Resources trägt dazu bei

Unternehmen wie VW und Daimler haben sich die CO2-neutrale Produktion von Autos auf die Fahnen geschrieben. So soll der ID.3 von Volkswagen neue Standards unter Umweltgesichtspunkten setzten. Ziel ist, dass der ID.3 als erstes Wolfsburger Modell vollständig Kohlendioxid-neutral produziert wird. Bis 2050 will Europas größter Autobauer die gesamte Fahrzeugflotte klimaneutral produzieren. Daimler will dieses Ziel sogar 11 Jahre früher erreichen, bis 2039.

Um das erreichen zu können, müssen alle Zulieferer mitziehen. Daimler-Chef Ola Källenius sprach davon, dass die klimaneutrale Produktion für die Zulieferer ein Vergabe-Kriterium sei. Denn die eigene Wertschöpfung eines Autoherstellers liegt gerade einmal bei etwa 30 Prozent. Alles andere wird von den Zulieferern bezogen und im Autowerk zusammengesetzt. Ein wichtiger Baustein der zugeliefert wird: Lithium-Ionen-Batterien.

Lithium-Ionen-Batterien sind ein Milliardengeschäft, so das Handelsblatt. Lithium-Ionen sind die am schnellsten wachsende Batterietechnologie der Welt, in welcher gleichzeitig das meiste Geld fließt. Verantwortlich ist hierfür die Autoindustrie. Und: das größte Wachstum verzeichnet Deutschland, nicht China. So entstehen derzeit sieben Batteriewerke in Deutschland.

Sollten diese Pläne realisiert werden, steigt die Nachfrage nach Lithium in Deutschland drastisch an. Die Experten von Benchmark Mineral rechnen mit einer bis zu siebenmal größerer Nachfrage, u.a. nach Lithium. Das dann aber nach dem Wunsch der Autobauer möglichst klimaneutral.

Wie sieht die derzeitige Ökobilanz bei der Gewinnung von Lithium aus? Lithium wird fast ausschließlich im Bergbau – meist in Australien – oder durch Verdunstung von lithiumreichem Wasser – meist in Lateinamerika – gewonnen. Bei der Gewinnung von Lithium im Bergbau entstehen große Mengen von CO2: 15 Tonnen CO2 entstehen für die Gewinnung einer Tonne Lithium Hydroxide. Bei der Verdunstung von lithiumreichem Wasser in Wasserbecken ist eine Folge: Der Grundwasserspiegel sinkt ab, ganze Landstriche in Lateinamerika trocknen aus, Felder können von Bauern aufgrund des Wassermangels nicht mehr bestellt werden.

Übrigens: Das gewonnene Lithium muss für die Verwendung in Autobatterien weiterverarbeitet werden zu Lithium Hydroxid. Und das erfolgt fast ausschließlich in China – der Transport des Lithiums nach China sowie des Lithiumhydroxids von China zu den Batterieproduzenten belastet das CO2-Konto weiter.

Genau hier setzt Vulcan Energy Resources (AU0000066086) an: Lithium-Gewinnung & Weiterverarbeitung dort, wo es künftig benötigt wird: Mitten in Deutschland in der Oberrheinischen Tiefebene. Das Tiefengrundwasser in der Oberrheinischen Tiefebene ist sehr lithiumreich und mit Temperaturen von 165 Grad gut für die Gewinnung von Energie im Rahmen von Geothermalanlagen geeignet. Mit Hilfe von bestehenden und neuen Geothermalanlagen und einer Erweiterung der Prozessschritte wird das Lithium gewonnen: Im Rahmen des Zero Carbon LithiumTM Prozesses wird in einem ersten Schritt das heiße & lithiumreichen Tiefengrundwassers zur Energiegewinnung in den Geothermal-Anlagen genutzt. In einem weiteren Extraktionsschritt wird dem Wasser das Lithium entzogen und anschließend in die Sole zurückgepumpt. Das gewonnene Lithium wird in Deutschland zu Lithium Hydroxid weiterverarbeitet. Sozusagen direkt vor der Tür der sieben neuen Batteriewerke in Deutschland.

Vulcan Energy Resources wird in Deutschland an 4 Börsen gehandelt. Der Aktienkurs hat sich in den vergangenen 6 Monaten aufgrund positiver Unternehmensmeldungen verfünffacht.

Vulcan Energy Resources
WKN: A2PV3A
ISIN: AU0000066086
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Land: Deutschland / Australien

Disclaimer/Risikohinweis

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Insbesondere ist nicht sicher, inwieweit die Erlöse & Finanzierungen ausreichen, um einen Deckungsbeitrag für die Gesellschaft zu generieren. Wirtschaftliche Schwankungen und ein nachlassender Konsum könnten die Geschäfte ebenfalls negativ beeinflussen.

Finanzierungsrisiken: Da die Gesellschaft noch weitere Finanzmittel benötigt, ist ein Durchführen der Geschäftsbereiche nur möglich, wenn neue Finanzmittel der Gesellschaft zugeführt werden. Sollte es der Gesellschaft nicht möglich sein, neue Finanzmittel zu erhalten, ist eine Umsetzung des Geschäftsmodells nicht möglich. Die weitere Finanzierung hängt unter anderem vom Aktienkurs der Gesellschaft und der Lage an den Finanzmärkten ab. Sollte es zu unvorhersehbaren Turbulenzen kommen, würde dies die weitere Aufnahme von Finanzmitteln möglicherweise in erheblichen Umfang erschweren.

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Es kann Möglicherweise einige Jahre dauern bis man einen entsprechenden Verkaufserlös erzielen kann. Nicht ausgeschlossen ist zudem ein Totalverlust des Investments.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

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Presseverteiler Agentur

Ford Transit jetzt auch als 5-Tonner mit höherer Nutzlast lieferbar

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Noch vielseitiger denn je: Ford Transit jetzt auch als 5-Tonner mit höherer Nutzlast lieferbar

– Neues Modell mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und maximaler Zuladung von bis zu 2.500 Kilogramm ist der leistungsfähigste Transit, den Ford je angeboten hat
– Ford kombiniert den Fünf-Tonner mit leistungsfähigerem Fahrwerk, Antriebsstrang und stärkeren Bremsen
– Neues Transit-Flaggschiff steht als Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine sowie als Kastenwagen-Lkw zur Wahl
– 2,0 Liter großer EcoBlue-Turbodiesel mit 125 kW (170 PS) – Heckantrieb (Heavy Duty Truck) – 10-Gang-Automatik optional
– Höheres zulässiges Gesamtgewicht und größere Zuladung erschließen neue Einsatzbereiche als Baustellenfahrzeug sowie für Um- und Ausbaubetriebe

Ford erweitert seine Transit-Baureihe um eine noch leistungsfähigere Variante: Das neue Top-Modell überzeugt mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu fünf Tonnen und kommt als Kastenwagen sowie als Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine Anfang Dezember auf den Markt (Lkw N2). Damit kombiniert diese Transit-Version die höchste Nutzlast und die beste Transportkapazität in der über 50-jährigen Geschichte der ikonischen Transit-Transporterfamilie mit der Robustheit und Vielseitigkeit, die der Transit schon traditionell mit einem gutmütigen Fahrverhalten auf Pkw-Niveau vereint. Die neue, weiterentwickelte Version bietet eine um bis zu 300 Kilogramm höhere Zuladung als die bislang leistungsfähigste Transit-Variante. Sie spricht vor allem jene Kunden an, die sich ein besonders belastbares Basisfahrzeug zum Beispiel für den Umbau zum Mulden- oder Seitenkipper, Krankenwagen oder Polizeitransporter wünschen.

Mit dem neuen Fünf-Tonner ergänzt Ford sein Angebot auf dem europäischen Transportermarkt für leichte Nutzfahrzeuge mit hohem zulässigem Gesamtgewicht um eine weitere Variante. Ford stellt damit wichtige Weichen, um seine europaweite Marktführerschaft im Segment der leichten Nutzfahrzeuge weiter auszubauen.

„Für die Produktivität eines Unternehmens spielt die Nutzlast seiner Fahrzeuge eine entscheidende Rolle. Mit dem neuen Flaggschiff der Transit-Baureihe erweitern wir unser Portfolio um den leistungsfähigsten Transporter mit der höchsten Nutzlast, den wir je angeboten haben“, sagt Hans Schep, leitender Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Die Bedürfnisse unserer Aufbauhersteller und ihrer Kunden flossen unmittelbar in die Entwicklung dieser neuen Transit-Variante ein. Dabei stand der Wunsch nach noch mehr Nutzlast ganz weit oben auf der Liste – ganz gleich ob für Muldenkipper, Krankentransporter oder großen Kleinbus. Der Transit mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist für jeden Einsatzzweck die ideale Wahl, denn er kombiniert eine hohe Nutzlast mit einer robusten Grundkonstruktion und vorbildlicher Flexibilität.“

Vier Radstandslängen, Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine

Für viele Käufer eines Nutzfahrzeugs im Segment bis fünf Tonnen zulässiges Gesamtgewicht ist es entscheidend, dass sie das Fahrzeug mit unterschiedlichen Auf- und Anbauten an ihr Anforderungsprofil anpassen können. Daher bietet Ford den neuen 5-Tonnen-Transit in Verbindung mit unterschiedlichen Fahrgestell- und Kabinenoptionen an. Zur Wahl stehen

– vier Radstandslängen: L2, L3, L4 und L5,
– Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine für bis zu sieben Personen und Kastenwagen-Lkw.

Die Nutzlast des Fahrgestells mit Einzelkabine erreicht dabei einen Maximalwert von bis zu 2.800 Kilogramm1.

Das Transit-Fahrgestell eignet sich ideal für Aufbauten wie zum Beispiel Mulden- und Seitenkipper, Arbeitsbühnen für Hubfahrzeuge und Autotransporter. Die höhere Nutzlastklasse und das optionale 10-Gang-Automatikgetriebe prädestinieren den Transit-Fünftonner aber auch als Krankentransporter mit Kofferaufbau oder als Bereitschafts- und Einsatzleitungs-Fahrzeug der Polizei. Mit seinem vielseitigen Angebot an Fahrgestellen bietet sich dieses Modell zugleich als Basis für den Umbau zum Transport von Rollstuhlfahrern an. Neben der höheren Nutzlast reduziert auch die nochmals höhere Achslast im laufenden Betrieb das Risiko einer Überladung.

Ford bietet den Transit mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auch in der beliebten Version als „Jumbo“-Kastenwagen mit H4-Hochdach, bis zu 2.500 Kilogramm Nutzlast1 und 15,1 m3 Ladevolumen an. Er bietet Platz für bis zu fünf Euro-Paletten. Neue, verstärkte Karosserie-Seitenteile sorgen beim Transport schwererer Ladung für die nötige Robustheit. Die ebene Ladefläche mit einer Tiefe von 4,2 Metern, zahlreiche Verzurrpunkte sowie die integrierte Trittstufe im hinteren Stoßfänger erleichtern die Mitnahme sperriger Gegenstände wie Rohre oder Bretter. Der Transit-Kastenwagen eignet sich auch für umfangreichere Umbauten zum Polizei-Mannschaftswagen, für soziale Dienste oder als Baustellenfahrzeug.

Umfassendes Netzwerk von Um- und Aufbauspezialisten

Kunden, die maßgeschneiderte Umbauten oder Techniklösungen wünschen, können von dem umfassenden QVM-Programm (Qualified Vehicle Modifier) von Ford profitieren. Dieses Netzwerk umfasst 165 Aus-, Um- und Aufbauspezialisten in 13 europäischen Ländern, die in puncto Qualität und Kundenservice die hohen Standards des QVM-Gütesiegels von Ford erfüllen.

Aufgewertete mechanische Komponenten entsprechen höherer Belastung

Ford liefert die Fünf-Tonnen-Transit-Modelle ausschließlich mit dem besonders belastbaren Heckantriebsstrang mit der Emissionsklasse Heavy-Duty-Truck aus. Dieser bietet auch bei voller Beladung die bestmögliche Traktion und vereint dies mit überdurchschnittlicher Robustheit und Dauerhaltbarkeit. Auf der Motorenseite kommt der hochmoderne EcoBlue-Turbodiesel-Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum zum Einsatz. Er leistet 125 kW (170 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 390 Newtonmeter – genug auch für den Anhängerbetrieb mit einem hohen Zug-Gesamtgewicht. Dieser Motor ist serienmäßig in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe verfügbar, auf Wunsch ist eine sanft schaltende 10-Gang-Automatik lieferbar. Deren Vorteil: Die höhere Anzahl an Vorwärtsgängen erlaubt mit ihrer größeren Spreizung an Übersetzungen, dass der Motor noch öfter in seinem optimalen Betriebsfenster und damit besonders effizient arbeiten kann. Hinzu kommt eine lebendigere Leistungscharakteristik, die auch von der adaptiven Schaltstrategie profitiert. Sie reagiert quasi in Echtzeit auf wechselnde Fahrsituationen und sorgt so für die stets optimale Gangwahl. Dies spiegelt sich in verbesserter Leistungsfähigkeit, Kraftstoffeffizienz und Laufkultur wider.

Ford hat zahlreiche mechanische Komponenten der höheren Zuladung des Fünf-Tonnen-Transit angepasst. Dies reicht von Radaufnahmen mit großzügiger dimensionierten Naben über breitere Räder und 205er-Reifen bis hin zu leistungsfähigeren Bremsen an der verstärkten Hinterachse. Die stammt aus dem nordamerikanischen Schwestermodell und kommt mit ihrer zulässigen hinteren Achslast von 3,5 Tonnen erstmals in Europa zum Einsatz. Die Karosserie-Strukturen der Kastenwagen-Varianten erhalten im oberen Bereich Verstärkungen. Auch die Nebenaggregate sind an die höhere Belastung angepasst. In Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe beträgt die vordere Achslast 1.850 Kilogramm, in Kombination mit der 10-Gang-Automatik beträgt die vordere Achslast 2.100 Kilogramm.

Leicht zu fahren und kostengünstig zu warten

Auch der neue Transit-Fünf-Tonner profitiert von der verbesserten Sicherheits-, Konnektivitäts- und Assistenztechnologien, die Ford Ende 2019 für diese Baureihe eingeführt hat. Hierzu gehört das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem2 Ford SYNC 3 ebenso wie die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering). Ebenfalls zum Lieferumfang gehört die innovative programmierbare Schnittstelle für Aufbauhersteller. Diese bindet die im Zuge einer etwaigen Umbaulösung neu hinzukommenden elektronischen Komponenten sicher und effizient in die elektronische Struktur des Transporters ein – und ermöglicht es zum Beispiel, dass ein Muldenkipper erst dann seine Ladefläche aufstellen kann, wenn das Fahrzeug mit angezogener Handbremse steht.

Die wegweisenden Konnektivitätssysteme von Ford bieten Fuhrpark-Managern zugleich umfassende Möglichkeiten, um die Einsatzzeiten des Nutzfahrzeugs ebenso zu optimieren wie die Wartungs- und Servicearbeiten. So gehört das FordPass Connect-Modem3 zur Serienausstattung. Es erlaubt Software-Updates „Over-the-Air“ (OTA), also per Datenfernübertragung ganz ohne Werkstattaufenthalt. Dabei zeigt es über die FordPass Pro-App4 auch grundlegende Informationen an wie etwa den Standort des Transporters oder auch die Restreichweite bis zum nächsten Ölwechsel. Bei größeren Flotten ermöglicht FordPass Connect in Verbindung mit dem Ford Telematics-System einen noch umfangreicheren Zugriff auf Fahrzeugdaten, die ein effektives Firmenwagen-Management erlauben.

Link auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder und Footage-Material vom Transit 5-Tonner abrufbar: http://transit.fordpresskits.com/

1) Alle Angaben basieren auf Netto-Nutzlastdaten inklusive 75 Kilogramm Fahrergewicht. Fracht- und Ladekapazitäten können von Gewicht- und Gewichtsverteilung begrenzt werden

2) Einige Funktionen können während der Fahrt für die Benutzung gesperrt sein. Nicht alle Funktionen sind mit jedem Smartphone kompatibel

3) Funktionen müssen möglicherweise aktiviert werden

4) FordPass Pro-App ist kompatibel mit ausgewählten Smartphone-Plattformen und steht als Download bereit. Möglicherweise fallen Zusatzkosten an

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Der neue PEUGEOT 5008 ist ab sofort bestellbar

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– Erneuerte Front: markanter rahmenloser Kühlergrill und neue Lichtsignatur
– Neuester Stand des PEUGEOT i-Cockpit® mit digitalem Kombiinstrument
– Neue Optionen bei den Fahrerassistenzsystemen sowie neue Farben und Sitzpolster
– Der PEUGEOT 5008 ist ab 31.095,80 Euro UVP erhältlich

Der neue PEUGEOT 5008 ist ab sofort bestellbar. Nach einem umfassenden Facelift zeigt er sich in neuen Karosseriefarben, mit einer neu gestalteten Front, neuen Full-LED-Scheinwerfern und überarbeitetem PEUGEOT i-Cockpit®. Damit trägt das große SUV die neue Design-DNA der Löwenmarke. Der PEUGEOT 5008 ist ab 31.095,80 Euro UVP erhältlich.

Haico van der Luyt, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Der PEUGEOT 5008 bietet nach seinem Facelift noch mehr Komfort und Sicherheit. Mit modernsten Fahrassistenzsystemen, dem PEUGEOT i-Cockpit® mit seinem neuen, hochwertigen Display und dem 10-Zoll-HD-Touchscreen stehen Fahrerinnen und Fahrer die neuesten Technologien zur Verfügung.“

Markantes und mutiges Design für den PEUGEOT 5008

Das Facelift des PEUGEOT 5008 präsentiert sich mit einem neuen, rahmenlosen Kühlergrill. Mit horizontalen Zierleisten unter den Scheinwerfern spiegelt der neue PEUGEOT 5008 den modernen Stil wieder bei gleichzeitig fließendem Design. In den Ausstattungsniveaus GT und GT Pack besitzt der Kühlergrill ein sportliches Design mit nach außen hin größer werdenden Chromapplikationen. Schwarz glänzende Lufteinlässe, die in den neuen Stoßfänger integriert sind, sorgen für einen noch sportlicheren Auftritt.

Mit dem Facelift erneuert sich auch die Struktur der Ausstattungsniveaus. Active, Allure und GT können fortan jeweils durch erweiterte Ausstattungsniveaus – ActivePack, Allure Pack und GT Pack – mit zusätzlichen Ausstattungen ergänzt werden.

Neues PEUGEOT i-Cockpit®

Das digitale Kombiinstrument mit hochauflösendem 12,3-Zoll-Bildschirm (31,2 cm) und der Acht-Zoll-Touchscreen (20,3 cm) sind bereits im Einstiegsniveau Active serienmäßig. Ab dem Niveau Allure können Fahrerinnen und Fahrer sich über den neue HD-Touchscreen mit zehn Zoll (25,4 cm) freuen. Das höchste Ausstattungsniveau GT Pack überzeugt mit ergonomischen Komfortsitzen mit AGR*-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e. V.). Für ein erstklassisches Klangerlebnis sorgt das FOCAL-Soundsystem® mit zehn Lautsprechern und einer Gesamtleistung von 515 Watt.

Große serienmäßige Ausstattung

Neu für den PEUGEOT 5008 verfügbar ist der Automatische Geschwindigkeitsregler ACC mit STOP & GO-Funktion inkl. Spurpositionierungsassistent (in Verbindung mit dem Acht-Stufen-Automatikgetriebe EAT8). Es passt den vom Fahrer programmierten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug automatisch an, bis hin zum kompletten Stillstand. Startet das vorausfahrende Fahrzeug innerhalb von drei Sekunden erneut, wird die Fahrt automatisch wieder aufgenommen. Das System ermöglicht dem Fahrer die Auswahl der Position auf der Spur und fordert ihn auf, seine Hände am Lenkrad zu halten.

Der neue PEUGEOT 5008 bietet schon im Einstiegsniveau Active zahlreiche moderne Fahrerassistenzsysteme wie eine Einparkhilfe hinten, akustisch und visuell, die Geschwindigkeitsregelanlage, einen Spurhalteassistenten und eine Verkehrsschilderkennung. Eine Rückfahrkamera mit 180°-Umgebungsansicht und die Funktion Mirror Screen, über die sich die Apps des Smartphones via Touchscreen bedienen lassen, sind mit der Erweiterung Active Pack Teil der Ausstattung. Die TomTom® 3D-Echtzeit-Navigation, der aktive Toterwinkelassistent, Fernlichtassistent und Müdigkeitswarner sind ab dem Niveau Allure Serie.

Breite Auswahl an Motorisierungen

Bei der Motorisierung haben Käuferinnen und Käufer des neuen PEUGEOT 5008 die Wahl zwischen zwei Benzinmotoren und zwei Dieselmotoren. Mit allen Motorisierungen erfüllt das große SUV die strenge Abgasnorm Euro 6d. Es stehen zur Auswahl:

Dreizylinder-Benzinmotor

– 1.2 l PureTech Stop & Start mit 96 kW (131 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,0(1) (innerorts); 4,5(1) (außerorts); 5,1(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 116(1) (kombiniert))
– 1.2 l PureTech EAT8 Stop & Start mit 96 kW (131 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,1(1) (innerorts); 4,7(1) (außerorts); 5,2(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 120(1) (kombiniert))

Vierzylinder-Benzinmotor

– 1.6 l PureTech 180 EAT8 mit 133 kW (181 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,5(1) (innerorts); 4,9(1) (außerorts); 5,5(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 125(1) (kombiniert))

Vierzylinder-Dieselmotor

– 1.5 l BlueHDi Stop & Start mit 96kW (131 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 4,6(1) (innerorts); 3,7(1) (außerorts); 4,0(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106(1) (kombiniert))
– 1.5 l BlueHDi EAT8 Stop & Start mit 96kW (131 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 4,5(1) (innerorts); 3,8(1) (außerorts); 4,1(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 107(1) (kombiniert))
– 2.0 l BlueHDi Stop & Start EAT8 mit 130 kW (177 PS) (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,2(1) (innerorts); 4,1(1) (außerorts); 4,5(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 119(1) (kombiniert))

Der PEUGEOT 5008 ist mit Benzinmotor ab 31.095,80 Euro UVP erhältlich. Die Dieselversionen starten ab 34.068,91 Euro UVP.

Weitere Informationen zum PEUGEOT 5008 finden sich unter: https://www.peugeot.de/family-suv-peugeot-5008.html

Pressekontakt:

Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 01525 6600832
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

Original-Content von: Peugeot Deutschland GmbH

Neuer Ford Kuga erreicht Spitzenplatz in seiner Klasse beim Test von Fahrer-Assistenzsystemen durch Euro NCAP

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Neuer Ford Kuga punktet mit fortschrittlichen Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien, die von der unabhängigen Euro NCAP-Organisation empfohlen werden – dazu zählt etwa der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion
– Der neue Ford Kuga platzierte sich in der Gesamtwertung vor namhaften Modellen des Wettbewerbs
– Im vergangenen Jahr hatte der Ford Kuga bei der Euro NCAP-Sicherheitsbewertung bereits die maximale 5-Sterne-Bewertung erhalten

Der neue Ford Kuga bietet ein sicheres Fahrerlebnis, dafür sorgen unter anderem seine Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien. So etwa der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit 8-Gang-Automatikgetriebe und mit CVT-Getriebe): Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand, bremst der Kuga mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsleistung eigenständig ab und fährt bei einem kurzen Stopp von weniger als drei Sekunden automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in Bewegung setzt. Bei einem Stillstand über drei Sekunden bestätigt der Fahrer das Wiederanfahren durch einen sanften Druck auf das Gaspedal oder durch das Drücken eines Knopfes im Lenkrad. Diese und andere Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien, die ein intuitives und stressreduzierendes Autofahren ermöglichen, haben dem neuen Ford Kuga nun eine führende Position beim ersten Vergleichstest von Fahrer-Assistenzsystemen in dieser Fahrzeugklasse durch die unabhängige Euro NCAP-Organisation eingebracht – der neue Ford Kuga platzierte sich in der Gesamtwertung vor Modellen wie dem Tesla Model 3, dem Volvo V60 und dem Volkswagen Passat – nachdem die Euro NCAP-Organisation entsprechende Fahrer-Assistenztechnologien getestet hatte.

Im vergangenen Jahr hatte der Ford Kuga bei der Euro NCAP-Sicherheitsbewertung bereits die maximale 5-Sterne-Bewertung erhalten.

„Der neue Ford Kuga demonstriert, dass eine gute Einstufung von Fahrer-Assistenzsystemen bei einem Familien-SUV heutzutage erreichbar ist“, sagt Richard Schram, technischer Direktor bei Euro NCAP. „Das Fahrzeug überzeugte bei unserer erstmaligen Bewertung von Fahrer-Assistenzsystemen durch seine Performance in allen getesteten Bereichen sowie seine ausgewogenen System-Eigenschaften“.

Das neue „Assisted Driving“-Programm von Euro NCAP bewertet insbesondere Technik-Features, die dem Fahrer bei der Erkennung von Objekten und Ereignissen sowie beim entsprechenden Reagieren helfen.

Ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang ist die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, adaptiv, mit Verkehrsschild-Erkennung: Dieses System erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit vorzugeben und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen ein. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an, was den Fahrer vor allem auf Straßenabschnitten mit häufig wechselnden Tempolimits entlastet. Das System funktioniert, je nach Motorisierung, bis maximal 200 km/h.

„Bei aller Freiheit und Unabhängigkeit kann das Fahren auf den heutigen, stark frequentierten Straßen eine anspruchsvolle und stressige Erfahrung sein. Deshalb haben wir Technologien entwickelt, die Fahrer entlasten und ihnen dabei helfen, sich voll und ganz auf die Straße zu konzentrieren“, sagt Stuart Southgate, Director, Safety Engineering, Ford of Europe. „Wir haben hart daran gearbeitet, das Fahrerlebnis im neuen Ford Kuga so intuitiv, natürlich und ansprechend wie möglich zu gestalten, damit der Fahrer die Vorteile dieser Technologien vollständig nutzen kann“.

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 134 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+**.

Stromverbrauch Ford Kuga Plug-in-Hybrid: 15,8 kWh/100 km**

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

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Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Campervan-Flexibilität trifft Liner-Komfort: Microliner Yucon by FRANKIA jetzt mit neuem Grundriss

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Marktschorgast (ots)

Spontan loslegen, wenn einem danach ist. Die nächste Abzweigung nehmen, ohne zu wissen, wo sie hinführt. Wenn die Nacht einbricht, den Motor abstellen und aus dem Bett die Sterne zählen. Und das alles ohne Kompromisse. Gezielt auf diese Wünsche geht das innovative Fahrzeugkonzept des Yucon by FRANKIA ein. Denn die Microliner aus der Schmiede des Premiumherstellers FRANKIA verbinden den Komfort eines Liners mit der Flexibilität eines Campervans. Anspruchsvolle Abenteurer haben die Wahl aus drei Grundrissen: Yucon 7.0 Lounge, Yucon 6.0 und der neue Yucon 7.0.

yucon.frankia.com/modelle

FRANKIA baut Kompetenz auf Mercedes-Benz aus

Der Microliner von FRANKIA hat es in sich, das beginnt schon bei der Basis. Denn mit – jetzt – drei Grundrissen des Yucon baut FRANKIA seine Kompetenz auf Mercedes-Benz stetig aus. Neben dem innovativen 3,5-Tonner FRANKIA NEO, den integrierten und teilintegrierten Modellen der FRANKIA M-Line und den Luxuslinern des FRANKIA PLATIN geht der Reisemobilhersteller mit dem neuen Microliner Yucon 7.0 seinen Weg zu einem noch breiteren Produktportfolio konsequent weiter. Alle Microliner überzeugen „on-the-road“ mit der Wendigkeit eines Campervans bzw. Kastenwagens, einer kräftigen Motorisierung mit bis zu 190 PS, Heckantrieb und optionalem Allradantrieb. Perfekt für Reisen im Winter: Die Microliner sind voll isoliert und werden mit der Truma Combi D6E beheizt. Unabhängigkeit sichert die serienmäßige LifePo-Batterie.

NEU: Microliner roomy – Yucon 7.0

Der Yucon 6.0 geht im Modelljahr 2021 in die Verlängerung. Das heißt für anspruchsvolle Camper: Auf 7 m Länge setzt der neue Microliner mit getrennten Betten auf noch mehr Raum für noch mehr Freiheit und Wohnkomfort. Die große Sitzgruppe mit Seitenfenster ist ideal für bis zu vier Personen – ein Notbett inklusive. Mehr Platz bietet auch das (im Vergleich zum Yucon 6.0) nochmals um 10 cm größere Badezimmer. „Kleiner können andere“ gilt sowohl für den Stauraum im Heck und im Innenraum als auch für die 1,20 m große Längsküche. Typisch FRANKIA: clevere Features wie die flexible Küchenerweiterung oder der multifunktionale Stauraum mit bis zu 1,93 m tiefer Ladefläche (auf der Beifahrerseite).

Den Yucon 7.0 in 360° erfahren-> hier

Auf einen Blick: Highlights des Yucon 7.0

-  Optional Allradantrieb möglich 
-  Microliner mit 3,5 oder 4,1 t Gesamtgewicht auf einer wendigen Länge von 7 m 
-  Sitzgruppe für vier Personen - Tischplattenerweiterung inklusive 
-  Küche mit 1,20 m Länge, erweiterbarer Arbeitsfläche (40 cm) und großem 84-l-Kühlschrank 
-  Stauraumwunder Heckgarage mit durchgehend 85 cm Tiefe - unter dem GD-Bett (Beifahrerseite) bis zu 1,93 m tiefe Ladefläche 
-  Getrennte Längsbetten mit 1,95 m Länge auf beiden Seiten - Bettenverbreiterung möglich 
-  10 cm größere Duschwanne als im Yucon 6.0 für noch mehr Platz beim Duschen 
-  Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom

Microliner deluxe – Yucon 7.0 Lounge

Im Yucon 7.0 Lounge haben Reisende ihr „Loft auf Rädern“ immer dabei: Denn auf knapp 7 m Länge mit werkeigenem Superhochdach von Mercedes-Benz stecken ein großer Loungebereich im Heck sowie viele clevere Lösungen im gesamten Innenraum. So lässt sich zum Beispiel die Lounge zu einer L-Sitzgruppe erweitern und in zwei Handgriffen in eingroßes Bett (2,0 x 1,35 m) verwandeln. Im Livingboard mit großem Kleiderschrank gibt es ein Fach mit Steckdose und Anschlüssen für Tablet und Co. „Deluxe“ steht auch für die Größe der Küche und des Bades – beide Wohnbereiche sind im Yucon 7.0 Lounge geräumiger als in vielen Wohnmobilen. Stühle, Outdoor-Tisch und Co. finden im Doppelboden Platz.

Den Yucon 7.0 Lounge in 360° erfahren -> hier

Auf einen Blick: Highlights des Yucon 7.0 Lounge

-  Einzigartig: voll isolierter Ausbau mit Superhochdach von Mercedes-Benz 
-  Wohnzimmer on Board: Lounge mit großer Sitzgruppe, Livingboard und Tisch 
-  Spitzenqualität: hochwertige Leichtbaumaterialien und ausgezeichnete Verarbeitung 
-  Top-Zuladung: 460 kg bei 3,5 t - knapp 1.000 kg bei 4,1 t Gesamtgewicht 
-  Best-in-class: Aus der Lounge wird mit zwei Handgriffen ein 2,0 x 1,35 m Längsbett 
-  XL-Stauraum: 1,90 m langer Doppelboden, großer Kleiderschrank und viele Fächer 
-  Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom

Microliner smart – Yucon 6.0

Abenteurer kommen mit dem Yucon 6.0 auf einer wendigen Länge von 6 m mit optionalem Allradantrieb voll auf ihre Kosten. Der lichtdurchflutete Innenraum, eine zweiflügelige Hecktür und die Inside-Out-Küche machen es möglich. Dass auch Spontanurlauber nicht auf Komfort verzichten müssen, beweisen die hochwertige Innenausstattung und zahlreiche Lösungen für mehr Freiraum. Neben einer erweiterbaren Küchenfläche und einem großen Bad mit Dusche und WC besticht der Yucon 6.0 durch viel Stauraum im Innenraum und im Heck. Dieses ist bis zu 1,47 m tief beladbar mit bis zu 1,90 m Ladehöhe. Entspannung versprechen die getrennten Längsbetten mit 1,95 m (links) und 1,90 m Länge (rechts).

Den Yucon 6.0 in 360° erfahren-> hier

Auf einen Blick: Highlights des Yucon 6.0

-  Spitzenqualität: hochwertige Leichtbaumaterialien und exzellente Verarbeitung 
-  Ausgezeichnete Zuladung: 800 kg bei 3,5 t - über 1.300 kg bei 4,1 t Gesamtgewicht 
-  Voll isolierter Microliner mit optionalem Allrad auf wendigen 6 m Länge 
-  Outdoorlife: offene Inside-Out-Küche, verlängerbarer Tisch für drinnen & draußen 
-  Garage im Liner-Format: einfach zu beladen dank hochklappbarer Kopfteile der Betten 
-  Getrennte Längsbetten mit 1,95 m (links) und 1,90 m Länge (rechts) 
-  Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom

2020 feiert der Premiumhersteller FRANKIA 60-jähriges Jubiläum!

Bereits seit 1960 und damit seit 60 Jahren setzt der Wohnmobilhersteller im Premiumsegment mit Sitz in Marktschorgast (Oberfranken) Maßstäbe in der Branche. Lifestyle, Innovation und ausgezeichnete Qualität „Made in Germany“ sind fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Jedes FRANKIA Wohnmobil ist etwas Besonderes. Über 650 Fahrzeuge verlassen jährlich das FRANKIA Werk. Ob Konstruktion, Fertigung oder Qualitätssicherung – die mehr als 200 Mitarbeiter arbeiten mit Herz und absoluter Präzision an jedem FRANKIA Wohnmobil. Kernkompetenz des Wohnmobilherstellers im Premiumsegment ist die stetige Weiterentwicklung individueller Lösungen – immerden Wünschen und Bedürfnissen der Kunden entsprechend. Zudem baut FRANKIA seit 1995 als einer der ersten Hersteller auf Doppelboden.

www.frankia.com

Pressekontakt:

Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509
Marktschorgast | Tel. +49 (0) 92 27 – 738-0 | E-Mail: info@frankia.de
www.frankia.com

GMK GmbH & Co. KG | Katrin Teichmann | Kanzleistraße 3 | D-95444
Bayreuth | Tel. +49 (0) 921 – 76440-20 | E-Mail: teichmann@gmk.de |
www.gmk.de

Original-Content von: FRANKIA-GP GmbH, übermittelt durch news aktuell

Autoankauf Wuppertal: Auto verkaufen in Wuppertal

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wirkaufenwagen.de: Auto verkaufen in Wuppertal
Autoankauf Wuppertal leicht gemacht: Profitieren Sie von unserem Service.

Ganz gleich, welches Fahrzeug Sie verkaufen möchten: Wir von Autoankauf Wuppertal sind Ihr Partner, wenn Sie Wert auf faire Konditionen und eine reibungslose Abwicklung beim Gebrauchtwagen Ankauf legen. Neben PKW liegt unser Fokus auf Transportern und LKW. Das bedeutet für Sie: Sie haben in uns Ihren Ansprechpartner für jeden Autoankauf gefunden. Selbst Unfallwagen, die nicht mehr fahrbereit sind, kaufen wir an und kümmern uns um die Formalitäten sowie den Abtransport.

Zuverlässiger Autoverkauf in Wuppertal

Ein kurzer Anruf genügt und schon macht sich einer unserer Experten, die auf das ganze Bundesgebiet verteilt sind, auf den Weg zu Ihnen und Ihrem Gebrauchtwagen. Nun müssen Sie nur noch die notwendigen Dokumente bereitlegen – dann ist unser Spezialist auch schon bei Ihnen. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Spezialisten. Meist können wir noch am selben Tag Ihr Auto begutachten und Ihnen ein faires Angebot für den Ankauf des PKWS oder Transporters oder LKWs unterbreiten. Ist dieses Angebot für Sie interessant, so erhalten Sie ohne jede Verzögerung den Wert des Gebrauchtwagens in bar ausgehändigt. So einfach funktioniert der Autoankauf mit uns in Wuppertal.

Unser Service im Überblick

Wir von Autoankauf Wuppertal kaufen Gebrauchtwagen in jedem Zustand
Ankauf aller Marken und Modelle
Wir von Autoankauf Wuppertal kaufen an – so wie gesehen
Unfallauto oder ohne TÜV

Sicherer Autoverkauf in Wuppertal

Automobilankauf Wuppertal mit Mängeln
Autosankauf Wuppertal mit Totalschaden
Auto-ankauf Wuppertal mit hohem km-Stand
Autoankauf Wuppertal mit Motorschaden, Getriebeschaden
Unkompliziert und zuverlässig

Pressekontakt:
Wirkaufenwagen.de
Othman Dib
Werve Mark 137
DE- Leipzig
Germany
Telefon0162 38 2 38 38»
E-Mailinfo@wirkaufenwagen.de
https://www.wirkaufenwagen.de/autoankauf-wuppertal/

Ford Transit jetzt auch als 5-Tonner mit höherer Nutzlast lieferbar

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Noch vielseitiger denn je: Ford Transit jetzt auch als 5-Tonner mit höherer Nutzlast lieferbar

– Neues Modell mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und maximaler Zuladung von bis zu 2.500 Kilogramm ist der leistungsfähigste Transit, den Ford je angeboten hat
– Ford kombiniert den Fünf-Tonner mit leistungsfähigerem Fahrwerk, Antriebsstrang und stärkeren Bremsen
– Neues Transit-Flaggschiff steht als Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine sowie als Kastenwagen-Lkw zur Wahl
– 2,0 Liter großer EcoBlue-Turbodiesel mit 125 kW (170 PS) – Heckantrieb (Heavy Duty Truck) – 10-Gang-Automatik optional
– Höheres zulässiges Gesamtgewicht und größere Zuladung erschließen neue Einsatzbereiche als Baustellenfahrzeug sowie für Um- und Ausbaubetriebe

Ford erweitert seine Transit-Baureihe um eine noch leistungsfähigere Variante: Das neue Top-Modell überzeugt mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu fünf Tonnen und kommt als Kastenwagen sowie als Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine Anfang Dezember auf den Markt (Lkw N2). Damit kombiniert diese Transit-Version die höchste Nutzlast und die beste Transportkapazität in der über 50-jährigen Geschichte der ikonischen Transit-Transporterfamilie mit der Robustheit und Vielseitigkeit, die der Transit schon traditionell mit einem gutmütigen Fahrverhalten auf Pkw-Niveau vereint. Die neue, weiterentwickelte Version bietet eine um bis zu 300 Kilogramm höhere Zuladung als die bislang leistungsfähigste Transit-Variante. Sie spricht vor allem jene Kunden an, die sich ein besonders belastbares Basisfahrzeug zum Beispiel für den Umbau zum Mulden- oder Seitenkipper, Krankenwagen oder Polizeitransporter wünschen.

Mit dem neuen Fünf-Tonner ergänzt Ford sein Angebot auf dem europäischen Transportermarkt für leichte Nutzfahrzeuge mit hohem zulässigem Gesamtgewicht um eine weitere Variante. Ford stellt damit wichtige Weichen, um seine europaweite Marktführerschaft im Segment der leichten Nutzfahrzeuge weiter auszubauen.

„Für die Produktivität eines Unternehmens spielt die Nutzlast seiner Fahrzeuge eine entscheidende Rolle. Mit dem neuen Flaggschiff der Transit-Baureihe erweitern wir unser Portfolio um den leistungsfähigsten Transporter mit der höchsten Nutzlast, den wir je angeboten haben“, sagt Hans Schep, leitender Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. „Die Bedürfnisse unserer Aufbauhersteller und ihrer Kunden flossen unmittelbar in die Entwicklung dieser neuen Transit-Variante ein. Dabei stand der Wunsch nach noch mehr Nutzlast ganz weit oben auf der Liste – ganz gleich ob für Muldenkipper, Krankentransporter oder großen Kleinbus. Der Transit mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist für jeden Einsatzzweck die ideale Wahl, denn er kombiniert eine hohe Nutzlast mit einer robusten Grundkonstruktion und vorbildlicher Flexibilität.“

Vier Radstandslängen, Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine

Für viele Käufer eines Nutzfahrzeugs im Segment bis fünf Tonnen zulässiges Gesamtgewicht ist es entscheidend, dass sie das Fahrzeug mit unterschiedlichen Auf- und Anbauten an ihr Anforderungsprofil anpassen können. Daher bietet Ford den neuen 5-Tonnen-Transit in Verbindung mit unterschiedlichen Fahrgestell- und Kabinenoptionen an. Zur Wahl stehen

– vier Radstandslängen: L2, L3, L4 und L5,
– Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine für bis zu sieben Personen und Kastenwagen-Lkw.

Die Nutzlast des Fahrgestells mit Einzelkabine erreicht dabei einen Maximalwert von bis zu 2.800 Kilogramm1.

Das Transit-Fahrgestell eignet sich ideal für Aufbauten wie zum Beispiel Mulden- und Seitenkipper, Arbeitsbühnen für Hubfahrzeuge und Autotransporter. Die höhere Nutzlastklasse und das optionale 10-Gang-Automatikgetriebe prädestinieren den Transit-Fünftonner aber auch als Krankentransporter mit Kofferaufbau oder als Bereitschafts- und Einsatzleitungs-Fahrzeug der Polizei. Mit seinem vielseitigen Angebot an Fahrgestellen bietet sich dieses Modell zugleich als Basis für den Umbau zum Transport von Rollstuhlfahrern an. Neben der höheren Nutzlast reduziert auch die nochmals höhere Achslast im laufenden Betrieb das Risiko einer Überladung.

Ford bietet den Transit mit fünf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auch in der beliebten Version als „Jumbo“-Kastenwagen mit H4-Hochdach, bis zu 2.500 Kilogramm Nutzlast1 und 15,1 m3 Ladevolumen an. Er bietet Platz für bis zu fünf Euro-Paletten. Neue, verstärkte Karosserie-Seitenteile sorgen beim Transport schwererer Ladung für die nötige Robustheit. Die ebene Ladefläche mit einer Tiefe von 4,2 Metern, zahlreiche Verzurrpunkte sowie die integrierte Trittstufe im hinteren Stoßfänger erleichtern die Mitnahme sperriger Gegenstände wie Rohre oder Bretter. Der Transit-Kastenwagen eignet sich auch für umfangreichere Umbauten zum Polizei-Mannschaftswagen, für soziale Dienste oder als Baustellenfahrzeug.

Umfassendes Netzwerk von Um- und Aufbauspezialisten

Kunden, die maßgeschneiderte Umbauten oder Techniklösungen wünschen, können von dem umfassenden QVM-Programm (Qualified Vehicle Modifier) von Ford profitieren. Dieses Netzwerk umfasst 165 Aus-, Um- und Aufbauspezialisten in 13 europäischen Ländern, die in puncto Qualität und Kundenservice die hohen Standards des QVM-Gütesiegels von Ford erfüllen.

Aufgewertete mechanische Komponenten entsprechen höherer Belastung

Ford liefert die Fünf-Tonnen-Transit-Modelle ausschließlich mit dem besonders belastbaren Heckantriebsstrang mit der Emissionsklasse Heavy-Duty-Truck aus. Dieser bietet auch bei voller Beladung die bestmögliche Traktion und vereint dies mit überdurchschnittlicher Robustheit und Dauerhaltbarkeit. Auf der Motorenseite kommt der hochmoderne EcoBlue-Turbodiesel-Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum zum Einsatz. Er leistet 125 kW (170 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 390 Newtonmeter – genug auch für den Anhängerbetrieb mit einem hohen Zug-Gesamtgewicht. Dieser Motor ist serienmäßig in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe verfügbar, auf Wunsch ist eine sanft schaltende 10-Gang-Automatik lieferbar. Deren Vorteil: Die höhere Anzahl an Vorwärtsgängen erlaubt mit ihrer größeren Spreizung an Übersetzungen, dass der Motor noch öfter in seinem optimalen Betriebsfenster und damit besonders effizient arbeiten kann. Hinzu kommt eine lebendigere Leistungscharakteristik, die auch von der adaptiven Schaltstrategie profitiert. Sie reagiert quasi in Echtzeit auf wechselnde Fahrsituationen und sorgt so für die stets optimale Gangwahl. Dies spiegelt sich in verbesserter Leistungsfähigkeit, Kraftstoffeffizienz und Laufkultur wider.

Ford hat zahlreiche mechanische Komponenten der höheren Zuladung des Fünf-Tonnen-Transit angepasst. Dies reicht von Radaufnahmen mit großzügiger dimensionierten Naben über breitere Räder und 205er-Reifen bis hin zu leistungsfähigeren Bremsen an der verstärkten Hinterachse. Die stammt aus dem nordamerikanischen Schwestermodell und kommt mit ihrer zulässigen hinteren Achslast von 3,5 Tonnen erstmals in Europa zum Einsatz. Die Karosserie-Strukturen der Kastenwagen-Varianten erhalten im oberen Bereich Verstärkungen. Auch die Nebenaggregate sind an die höhere Belastung angepasst. In Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe beträgt die vordere Achslast 1.850 Kilogramm, in Kombination mit der 10-Gang-Automatik beträgt die vordere Achslast 2.100 Kilogramm.

Leicht zu fahren und kostengünstig zu warten

Auch der neue Transit-Fünf-Tonner profitiert von der verbesserten Sicherheits-, Konnektivitäts- und Assistenztechnologien, die Ford Ende 2019 für diese Baureihe eingeführt hat. Hierzu gehört das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem2 Ford SYNC 3 ebenso wie die elektro-mechanische EPAS-Servolenkung (Electronic Power Assisted Steering). Ebenfalls zum Lieferumfang gehört die innovative programmierbare Schnittstelle für Aufbauhersteller. Diese bindet die im Zuge einer etwaigen Umbaulösung neu hinzukommenden elektronischen Komponenten sicher und effizient in die elektronische Struktur des Transporters ein – und ermöglicht es zum Beispiel, dass ein Muldenkipper erst dann seine Ladefläche aufstellen kann, wenn das Fahrzeug mit angezogener Handbremse steht.

Die wegweisenden Konnektivitätssysteme von Ford bieten Fuhrpark-Managern zugleich umfassende Möglichkeiten, um die Einsatzzeiten des Nutzfahrzeugs ebenso zu optimieren wie die Wartungs- und Servicearbeiten. So gehört das FordPass Connect-Modem3 zur Serienausstattung. Es erlaubt Software-Updates „Over-the-Air“ (OTA), also per Datenfernübertragung ganz ohne Werkstattaufenthalt. Dabei zeigt es über die FordPass Pro-App4 auch grundlegende Informationen an wie etwa den Standort des Transporters oder auch die Restreichweite bis zum nächsten Ölwechsel. Bei größeren Flotten ermöglicht FordPass Connect in Verbindung mit dem Ford Telematics-System einen noch umfangreicheren Zugriff auf Fahrzeugdaten, die ein effektives Firmenwagen-Management erlauben.

Link auf Bilder

Über diesen Link sind Bilder und Footage-Material vom Transit 5-Tonner abrufbar: http://transit.fordpresskits.com/

1) Alle Angaben basieren auf Netto-Nutzlastdaten inklusive 75 Kilogramm Fahrergewicht. Fracht- und Ladekapazitäten können von Gewicht- und Gewichtsverteilung begrenzt werden

2) Einige Funktionen können während der Fahrt für die Benutzung gesperrt sein. Nicht alle Funktionen sind mit jedem Smartphone kompatibel

3) Funktionen müssen möglicherweise aktiviert werden

4) FordPass Pro-App ist kompatibel mit ausgewählten Smartphone-Plattformen und steht als Download bereit. Möglicherweise fallen Zusatzkosten an

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

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Isfried Hennen
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Campervan-Flexibilität trifft Liner-Komfort: Microliner Yucon by FRANKIA jetzt mit neuem Grundriss

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Marktschorgast (ots)

Spontan loslegen, wenn einem danach ist. Die nächste Abzweigung nehmen, ohne zu wissen, wo sie hinführt. Wenn die Nacht einbricht, den Motor abstellen und aus dem Bett die Sterne zählen. Und das alles ohne Kompromisse. Gezielt auf diese Wünsche geht das innovative Fahrzeugkonzept des Yucon by FRANKIA ein. Denn die Microliner aus der Schmiede des Premiumherstellers FRANKIA verbinden den Komfort eines Liners mit der Flexibilität eines Campervans. Anspruchsvolle Abenteurer haben die Wahl aus drei Grundrissen: Yucon 7.0 Lounge, Yucon 6.0 und der neue Yucon 7.0.

yucon.frankia.com/modelle

FRANKIA baut Kompetenz auf Mercedes-Benz aus

Der Microliner von FRANKIA hat es in sich, das beginnt schon bei der Basis. Denn mit – jetzt – drei Grundrissen des Yucon baut FRANKIA seine Kompetenz auf Mercedes-Benz stetig aus. Neben dem innovativen 3,5-Tonner FRANKIA NEO, den integrierten und teilintegrierten Modellen der FRANKIA M-Line und den Luxuslinern des FRANKIA PLATIN geht der Reisemobilhersteller mit dem neuen Microliner Yucon 7.0 seinen Weg zu einem noch breiteren Produktportfolio konsequent weiter. Alle Microliner überzeugen „on-the-road“ mit der Wendigkeit eines Campervans bzw. Kastenwagens, einer kräftigen Motorisierung mit bis zu 190 PS, Heckantrieb und optionalem Allradantrieb. Perfekt für Reisen im Winter: Die Microliner sind voll isoliert und werden mit der Truma Combi D6E beheizt. Unabhängigkeit sichert die serienmäßige LifePo-Batterie.

NEU: Microliner roomy – Yucon 7.0

Der Yucon 6.0 geht im Modelljahr 2021 in die Verlängerung. Das heißt für anspruchsvolle Camper: Auf 7 m Länge setzt der neue Microliner mit getrennten Betten auf noch mehr Raum für noch mehr Freiheit und Wohnkomfort. Die große Sitzgruppe mit Seitenfenster ist ideal für bis zu vier Personen – ein Notbett inklusive. Mehr Platz bietet auch das (im Vergleich zum Yucon 6.0) nochmals um 10 cm größere Badezimmer. „Kleiner können andere“ gilt sowohl für den Stauraum im Heck und im Innenraum als auch für die 1,20 m große Längsküche. Typisch FRANKIA: clevere Features wie die flexible Küchenerweiterung oder der multifunktionale Stauraum mit bis zu 1,93 m tiefer Ladefläche (auf der Beifahrerseite).

Den Yucon 7.0 in 360° erfahren-> hier

Auf einen Blick: Highlights des Yucon 7.0

-  Optional Allradantrieb möglich 
-  Microliner mit 3,5 oder 4,1 t Gesamtgewicht auf einer wendigen Länge von 7 m 
-  Sitzgruppe für vier Personen - Tischplattenerweiterung inklusive 
-  Küche mit 1,20 m Länge, erweiterbarer Arbeitsfläche (40 cm) und großem 84-l-Kühlschrank 
-  Stauraumwunder Heckgarage mit durchgehend 85 cm Tiefe - unter dem GD-Bett (Beifahrerseite) bis zu 1,93 m tiefe Ladefläche 
-  Getrennte Längsbetten mit 1,95 m Länge auf beiden Seiten - Bettenverbreiterung möglich 
-  10 cm größere Duschwanne als im Yucon 6.0 für noch mehr Platz beim Duschen 
-  Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom

Microliner deluxe – Yucon 7.0 Lounge

Im Yucon 7.0 Lounge haben Reisende ihr „Loft auf Rädern“ immer dabei: Denn auf knapp 7 m Länge mit werkeigenem Superhochdach von Mercedes-Benz stecken ein großer Loungebereich im Heck sowie viele clevere Lösungen im gesamten Innenraum. So lässt sich zum Beispiel die Lounge zu einer L-Sitzgruppe erweitern und in zwei Handgriffen in eingroßes Bett (2,0 x 1,35 m) verwandeln. Im Livingboard mit großem Kleiderschrank gibt es ein Fach mit Steckdose und Anschlüssen für Tablet und Co. „Deluxe“ steht auch für die Größe der Küche und des Bades – beide Wohnbereiche sind im Yucon 7.0 Lounge geräumiger als in vielen Wohnmobilen. Stühle, Outdoor-Tisch und Co. finden im Doppelboden Platz.

Den Yucon 7.0 Lounge in 360° erfahren -> hier

Auf einen Blick: Highlights des Yucon 7.0 Lounge

-  Einzigartig: voll isolierter Ausbau mit Superhochdach von Mercedes-Benz 
-  Wohnzimmer on Board: Lounge mit großer Sitzgruppe, Livingboard und Tisch 
-  Spitzenqualität: hochwertige Leichtbaumaterialien und ausgezeichnete Verarbeitung 
-  Top-Zuladung: 460 kg bei 3,5 t - knapp 1.000 kg bei 4,1 t Gesamtgewicht 
-  Best-in-class: Aus der Lounge wird mit zwei Handgriffen ein 2,0 x 1,35 m Längsbett 
-  XL-Stauraum: 1,90 m langer Doppelboden, großer Kleiderschrank und viele Fächer 
-  Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom

Microliner smart – Yucon 6.0

Abenteurer kommen mit dem Yucon 6.0 auf einer wendigen Länge von 6 m mit optionalem Allradantrieb voll auf ihre Kosten. Der lichtdurchflutete Innenraum, eine zweiflügelige Hecktür und die Inside-Out-Küche machen es möglich. Dass auch Spontanurlauber nicht auf Komfort verzichten müssen, beweisen die hochwertige Innenausstattung und zahlreiche Lösungen für mehr Freiraum. Neben einer erweiterbaren Küchenfläche und einem großen Bad mit Dusche und WC besticht der Yucon 6.0 durch viel Stauraum im Innenraum und im Heck. Dieses ist bis zu 1,47 m tief beladbar mit bis zu 1,90 m Ladehöhe. Entspannung versprechen die getrennten Längsbetten mit 1,95 m (links) und 1,90 m Länge (rechts).

Den Yucon 6.0 in 360° erfahren-> hier

Auf einen Blick: Highlights des Yucon 6.0

-  Spitzenqualität: hochwertige Leichtbaumaterialien und exzellente Verarbeitung 
-  Ausgezeichnete Zuladung: 800 kg bei 3,5 t - über 1.300 kg bei 4,1 t Gesamtgewicht 
-  Voll isolierter Microliner mit optionalem Allrad auf wendigen 6 m Länge 
-  Outdoorlife: offene Inside-Out-Küche, verlängerbarer Tisch für drinnen & draußen 
-  Garage im Liner-Format: einfach zu beladen dank hochklappbarer Kopfteile der Betten 
-  Getrennte Längsbetten mit 1,95 m (links) und 1,90 m Länge (rechts) 
-  Spitzentechnik in Serie: LifePo-Batterie und Truma Combi D6E Heizung - Diesel oder Strom

2020 feiert der Premiumhersteller FRANKIA 60-jähriges Jubiläum!

Bereits seit 1960 und damit seit 60 Jahren setzt der Wohnmobilhersteller im Premiumsegment mit Sitz in Marktschorgast (Oberfranken) Maßstäbe in der Branche. Lifestyle, Innovation und ausgezeichnete Qualität „Made in Germany“ sind fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Jedes FRANKIA Wohnmobil ist etwas Besonderes. Über 650 Fahrzeuge verlassen jährlich das FRANKIA Werk. Ob Konstruktion, Fertigung oder Qualitätssicherung – die mehr als 200 Mitarbeiter arbeiten mit Herz und absoluter Präzision an jedem FRANKIA Wohnmobil. Kernkompetenz des Wohnmobilherstellers im Premiumsegment ist die stetige Weiterentwicklung individueller Lösungen – immerden Wünschen und Bedürfnissen der Kunden entsprechend. Zudem baut FRANKIA seit 1995 als einer der ersten Hersteller auf Doppelboden.

www.frankia.com

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Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509
Marktschorgast | Tel. +49 (0) 92 27 – 738-0 | E-Mail: info@frankia.de
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