spot_img
Blog Seite 617

Röchling Automotive bringt nachhaltigen Biokunststoff auf den Markt

0

Worms (ots)

-  Neuer Werkstoff aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen 
-  Röchling-BioBoom eignet sich für einen Großteil der Produktpalette des Unternehmens 
-  Bis 2035 will Röchling Automotive führend bei Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie werden

Grüne Materialien sichern eine nachhaltige Mobilität: Die Automobilbranche arbeitet verstärkt daran, die Produktion von Fahrzeugen an den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten. Dabei spielt die Entwicklung von entsprechenden Werkstoffen eine entscheidende Rolle.

Mit dem Biokunststoff Röchling-BioBoom verfügt Röchling Automotive als erstes Unternehmen auf dem Markt über ein patentiertes Polylactid (PLA)-basiertes Biopolymer, das aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen besteht. Das Unternehmen bietet auf diese Weise eine ökologische und wirtschaftliche Alternative zu den meisten konventionellen Werkstoffen wie beispielsweise Polyester (PC, PET, PBT) aber auch Polystyrol (ABS), Polyolefinen (wie PP) und Polyamiden (PA6).

„Wir wollen unsere Kunden bei der Entwicklung von umweltfreundlichen Fahrzeugen unterstützen und so die Transformation der Branche hin zu einer zukunftsfähigen Industrie mitgestalten“, erklärt Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorsitzender des Vorstandes und CEO Röchling Automotive. „Mit unserem Biokunststoff bringen wir eine nachhaltige Lösung auf den Markt, die einer vollständig eigenkontrollierten Lieferkette entstammt – von den erneuerbaren Ressourcen bis hin zum Automobilhersteller.“ Röchling Automotive hat in langjähriger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern interne Kompetenzen in der Materialentwicklung aufgebaut.

Durch signifikante Verbesserungen in Bezug auf thermische Stabilität und chemische Beständigkeit im Vergleich zu Standard-PLA wird die neue Biopolymer-Familie den hohen technischen Anforderungen und Spezifikationen des Unternehmens gerecht.Röchling-BioBoom ermöglicht Treibhausgas-Emissionseinsparungen, die etwa 70 Prozent höher sind als bei PP und fast 90 Prozent höher als bei PA6. Konkret bedeutet das: Ersetzt man den Anteil petrochemischer Kunststoffe in einem Mittelklassewagen durch Röchling Automotives Biokunststoff, können 515 Kilogramm CO2-Ausstoß pro Fahrzeugherstellung eingespart werden.

Derzeit stehen drei Standardtypen des Biopolymers von Röchling Automotive zur Verfügung, die sich sowohl für Anwendungen im Motorraum und Unterboden als für das Interieur eines Fahrzeugs eignen. Jede der drei Ausführungen kann auf das individuelle Kundenbedürfnis und die jeweiligen spezifischen Anforderungen abgestimmt werden. Röchling-BioBoom kann darüber hinaus für fast das gesamte Produktportfolio von Röchling Automotive angewendet werden.

Der Kunststoffspezialist unterstreicht mit Röchling-BioBoom erneut seine Rolle als Vorreiter in der Branche. Für Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel ist der nachhaltige Werkstoff außerdem der Startschuss in eine grüne Zukunft des Unternehmens: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2035 führender Anbieter von Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie zu werden. Das bedeutet, dass wir unsere Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich spürbar verstärken.“ Mit dem neu entwickelten Biopolymer hat Röchling Automotive diesen wichtigen Transformationsprozess bereits erfolgreich in Gang gesetzt.

Mehr Informationen zu Röchling-BioBoom finden Sie unter:

https://www.roechling-automotive.com/de/produkte-loesungen/biopolymer.

Die Röchling-Gruppe gestaltet Industrie. Weltweit. Seit fast 200 Jahren. Mit kundenindividuellen Kunststoffen verändern wirheute den Alltag vieler Menschen – denn sie machen Autosleichter, Medikamentenpackungen sicherer und verbessern industrielle Anwendungen. Unsere ca. 11.500 Mitarbeiter arbeiten dort, wo unsere Kunden sind – an 90 Standortenin 25 Ländern. Zusammen erwirtschafteten die drei Unternehmensbereiche im Jahr 2019 einen Jahresumsatz von 2,352 Milliarden Euro.

Der Unternehmensbereich Industrial ist der Experte für den optimalen Werkstoff in jeder Anwendung. Wir entwickeln und liefern individuelle Produkte aus Kunststoff für alle Industriebereiche. Dafür verfügen wir über die umfangreichste Produktpalette thermo- und duroplastischer Kunststoffe. Unsere Kunden beliefern wir mit Halbzeugen oder daraus spanabhebend hergestellten Komponenten.

Der Unternehmensbereich Automotive bringt Mobilität voran. Unsere Produktlösungen auf den Gebieten Aerodynamics, Propulsion und Structural Lightweight helfen, die großen Herausforderungen zumeistern. Das heißt: Wir schonen die Umwelt und verbesserngleichzeitig das Fahrerlebnis.

Der Unternehmensbereich Medical ist der zuverlässige Partner weltweit führender Unternehmen, wenn es um Komponenten, Dienstleistungen und intelligente Produkte aus Kunststoff im Gesundheitsmarkt geht. Wir entwickeln Lösungen für die Bereiche Diagnostics, Fluidmanagement, Pharma und Surgery & Interventional.

Pressekontakt:

Röchling Automotive SE & Co. KG
Floßhafenstraße 40,
67547 Worms

Katrin Biedebach, Senior Manager Marketing & Communication
T +49 151 406 695 23
kbiedebach@roechling.com
roechling-automotive.com

Original-Content von: Röchling Automotive SE & Co. KG,

Röchling Automotive bringt nachhaltigen Biokunststoff auf den Markt

0

Worms (ots)

-  Neuer Werkstoff aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen 
-  Röchling-BioBoom eignet sich für einen Großteil der Produktpalette des Unternehmens 
-  Bis 2035 will Röchling Automotive führend bei Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie werden

Grüne Materialien sichern eine nachhaltige Mobilität: Die Automobilbranche arbeitet verstärkt daran, die Produktion von Fahrzeugen an den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten. Dabei spielt die Entwicklung von entsprechenden Werkstoffen eine entscheidende Rolle.

Mit dem Biokunststoff Röchling-BioBoom verfügt Röchling Automotive als erstes Unternehmen auf dem Markt über ein patentiertes Polylactid (PLA)-basiertes Biopolymer, das aus mindestens 90 Prozent erneuerbaren Rohstoffen besteht. Das Unternehmen bietet auf diese Weise eine ökologische und wirtschaftliche Alternative zu den meisten konventionellen Werkstoffen wie beispielsweise Polyester (PC, PET, PBT) aber auch Polystyrol (ABS), Polyolefinen (wie PP) und Polyamiden (PA6).

„Wir wollen unsere Kunden bei der Entwicklung von umweltfreundlichen Fahrzeugen unterstützen und so die Transformation der Branche hin zu einer zukunftsfähigen Industrie mitgestalten“, erklärt Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorsitzender des Vorstandes und CEO Röchling Automotive. „Mit unserem Biokunststoff bringen wir eine nachhaltige Lösung auf den Markt, die einer vollständig eigenkontrollierten Lieferkette entstammt – von den erneuerbaren Ressourcen bis hin zum Automobilhersteller.“ Röchling Automotive hat in langjähriger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern interne Kompetenzen in der Materialentwicklung aufgebaut.

Durch signifikante Verbesserungen in Bezug auf thermische Stabilität und chemische Beständigkeit im Vergleich zu Standard-PLA wird die neue Biopolymer-Familie den hohen technischen Anforderungen und Spezifikationen des Unternehmens gerecht.Röchling-BioBoom ermöglicht Treibhausgas-Emissionseinsparungen, die etwa 70 Prozent höher sind als bei PP und fast 90 Prozent höher als bei PA6. Konkret bedeutet das: Ersetzt man den Anteil petrochemischer Kunststoffe in einem Mittelklassewagen durch Röchling Automotives Biokunststoff, können 515 Kilogramm CO2-Ausstoß pro Fahrzeugherstellung eingespart werden.

Derzeit stehen drei Standardtypen des Biopolymers von Röchling Automotive zur Verfügung, die sich sowohl für Anwendungen im Motorraum und Unterboden als für das Interieur eines Fahrzeugs eignen. Jede der drei Ausführungen kann auf das individuelle Kundenbedürfnis und die jeweiligen spezifischen Anforderungen abgestimmt werden. Röchling-BioBoom kann darüber hinaus für fast das gesamte Produktportfolio von Röchling Automotive angewendet werden.

Der Kunststoffspezialist unterstreicht mit Röchling-BioBoom erneut seine Rolle als Vorreiter in der Branche. Für Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel ist der nachhaltige Werkstoff außerdem der Startschuss in eine grüne Zukunft des Unternehmens: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2035 führender Anbieter von Biokunststoffen und Recyclingmaterialien in der Automobilindustrie zu werden. Das bedeutet, dass wir unsere Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich spürbar verstärken.“ Mit dem neu entwickelten Biopolymer hat Röchling Automotive diesen wichtigen Transformationsprozess bereits erfolgreich in Gang gesetzt.

Mehr Informationen zu Röchling-BioBoom finden Sie unter:

https://www.roechling-automotive.com/de/produkte-loesungen/biopolymer.

Die Röchling-Gruppe gestaltet Industrie. Weltweit. Seit fast 200 Jahren. Mit kundenindividuellen Kunststoffen verändern wirheute den Alltag vieler Menschen – denn sie machen Autosleichter, Medikamentenpackungen sicherer und verbessern industrielle Anwendungen. Unsere ca. 11.500 Mitarbeiter arbeiten dort, wo unsere Kunden sind – an 90 Standortenin 25 Ländern. Zusammen erwirtschafteten die drei Unternehmensbereiche im Jahr 2019 einen Jahresumsatz von 2,352 Milliarden Euro.

Der Unternehmensbereich Industrial ist der Experte für den optimalen Werkstoff in jeder Anwendung. Wir entwickeln und liefern individuelle Produkte aus Kunststoff für alle Industriebereiche. Dafür verfügen wir über die umfangreichste Produktpalette thermo- und duroplastischer Kunststoffe. Unsere Kunden beliefern wir mit Halbzeugen oder daraus spanabhebend hergestellten Komponenten.

Der Unternehmensbereich Automotive bringt Mobilität voran. Unsere Produktlösungen auf den Gebieten Aerodynamics, Propulsion und Structural Lightweight helfen, die großen Herausforderungen zumeistern. Das heißt: Wir schonen die Umwelt und verbesserngleichzeitig das Fahrerlebnis.

Der Unternehmensbereich Medical ist der zuverlässige Partner weltweit führender Unternehmen, wenn es um Komponenten, Dienstleistungen und intelligente Produkte aus Kunststoff im Gesundheitsmarkt geht. Wir entwickeln Lösungen für die Bereiche Diagnostics, Fluidmanagement, Pharma und Surgery & Interventional.

Pressekontakt:

Röchling Automotive SE & Co. KG
Floßhafenstraße 40,
67547 Worms

Katrin Biedebach, Senior Manager Marketing & Communication
T +49 151 406 695 23
kbiedebach@roechling.com
roechling-automotive.com

Original-Content von: Röchling Automotive SE & Co. KG,

Neuer Fiat 500 mit Designpreis ‚Red Dot Award‘ ausgezeichnet

0

Neuer Fiat 500 mit Designpreis ‚Red Dot Award‘ ausgezeichnet

Vollelektrisch angetriebenes Stadtauto gewinnt einen der weltweit wichtigsten Preise für Industriedesign in der Kategorie „Design Concept“.* Neueste Generation des Fiat 500 revolutioniert die Mobilität von morgen mit unverwechselbarem italienischem Stil, dem Geist des „Dolce Vita“ und innovativer Technologie.

Der neue, vollelektrisch angetriebene Fiat 500 ist mit einem der weltweit wichtigsten Preise für Industriedesign ausgezeichnet worden, dem „Red Dot Award“. Die jüngste Generation des italienischen Kult-Automobils gewann die Auszeichnung in der Kategorie „Design Concept“. Für die aus 21 internationalen Designexperten bestehende Jury waren das einzigartige Design ausschlaggebend, das den neuen Fiat 500 aus dem Konkurrenzumfeld hervorhebe. Die Auszeichnung „Red Dot Award“ erhielt im vergangenen Jahr auch der Fiat Centoventi, ein zukunftsweisendes Konzeptfahrzeug der Marke.

Der neue Fiat 500 ist ein vollelektrisches Fahrzeug

„Die Auszeichnung mit dem ‚Red Dot Award‘ für den neuen Fiat 500 erfüllt mich mit Stolz“, sagte Olivier François, Präsident Fiat Brand Global. „Der Fiat 500 ist immer mit der Zeit gegangen, er hat sich stets den geänderten Mobilitätsbedürfnissen der Menschen angepasst. Dasselbe gilt auch für die neueste Modellgeneration. Der vollelektrisch angetriebene Fiat 500 wurde in Italien konzipiert und konstruiert, er wird außerdem hier gebaut, mit der Authentizität eines liebevoll hergestellten italienischen Produkts. Von Anfang an hat dieses Projekt den gesamten Konzern mit positiver Energie erfüllt. Dieselbe Kreativität, die vor nunmehr 63 Jahren hinter der ersten Generation des Cinquecento stand und ihn zu einer Erfolgsstory machte, hat ein völlig neues Fahrzeugkonzept hervorgebracht. Der neue Fiat 500 ist ein vollelektrisches Fahrzeug, voller innovativer Technologie und mit moderner Konnektivität. Dabei ist auch die jüngste Modellgeneration noch immer typisch Fiat 500: umwerfend, charismatisch und mit der Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen. Der neue Fiat 500 tritt an, ein Objekt der Begierde nach emissionsfreier Mobilität im Stil des legendären Dolce Vita zu werden.“

In einer Zeit, in der eine nachhaltigere, stärker vernetzte und autonomere Mobilität mit immer strengeren Vorschriften in Einklang gebracht werden muss, überzeugt die neue Generation des Fiat 500 mit unverwechselbarem Design und hohem Fahrvergnügen. In den Worten von Klaus Busse, Head of FCA EMEA Design: „Unser Ziel war es, mit dem neuen Fiat 500 ein Elektroauto mit einer Seele zu entwickeln. Sein Design und sein italienischer Stil stehen für eine skulpturale Formensprache, die geprägt wird von den ‚Augen‘ – den Scheinwerfern – und dem Innenraum. Wir wollten ein einzigartiges Produkt schaffen, als ein Statement des italienischen Geistes und der Schaffenskraft von Italien als Nation und von Fiat als Marke. Die Auszeichnung mit dem ‚Red Dot Award‘ für den neuen Fiat 500 ist eine große Ehre für das gesamte Team, das an diesem Projekt gearbeitet hat.“

Die „Red Dot Design Awards“ wurden 1955 ins Leben gerufen. Der Wettbewerb hat sich Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten in der Welt des Industriedesigns entwickelt. Die in die drei Kategorien „Product Design“, „Brands & Communications Design“ und „Concept Design“ gegliederten „Red Dot Design Awards“ richten sich an alle Unternehmen, bei denen Design einen wesentlichen Schwerpunkt bildet. Eine internationale Jury, bestehend aus unabhängigen Designern, Dozenten und Journalisten, bewertet die Projekte nach Kriterien wie Innovation, formale Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Für die „Red Dot Design Awards 2020“ gingen mehr als 4.100 Bewerbungen aus 52 Ländern ein, von denen 187 Projekte eine Auszeichnung erhielten.

*Quelle: https://www.red-dot.org/

Verbrauchswerte

Fiat 500: CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+

Werte nach NEFZ-Testverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Original-Content von: FIAT Quellenangabe: „obs/FIAT/FCA Group“

Neuer Fiat 500 mit Designpreis ‚Red Dot Award‘ ausgezeichnet

0

Neuer Fiat 500 mit Designpreis ‚Red Dot Award‘ ausgezeichnet

Vollelektrisch angetriebenes Stadtauto gewinnt einen der weltweit wichtigsten Preise für Industriedesign in der Kategorie „Design Concept“.* Neueste Generation des Fiat 500 revolutioniert die Mobilität von morgen mit unverwechselbarem italienischem Stil, dem Geist des „Dolce Vita“ und innovativer Technologie.

Der neue, vollelektrisch angetriebene Fiat 500 ist mit einem der weltweit wichtigsten Preise für Industriedesign ausgezeichnet worden, dem „Red Dot Award“. Die jüngste Generation des italienischen Kult-Automobils gewann die Auszeichnung in der Kategorie „Design Concept“. Für die aus 21 internationalen Designexperten bestehende Jury waren das einzigartige Design ausschlaggebend, das den neuen Fiat 500 aus dem Konkurrenzumfeld hervorhebe. Die Auszeichnung „Red Dot Award“ erhielt im vergangenen Jahr auch der Fiat Centoventi, ein zukunftsweisendes Konzeptfahrzeug der Marke.

Der neue Fiat 500 ist ein vollelektrisches Fahrzeug

„Die Auszeichnung mit dem ‚Red Dot Award‘ für den neuen Fiat 500 erfüllt mich mit Stolz“, sagte Olivier François, Präsident Fiat Brand Global. „Der Fiat 500 ist immer mit der Zeit gegangen, er hat sich stets den geänderten Mobilitätsbedürfnissen der Menschen angepasst. Dasselbe gilt auch für die neueste Modellgeneration. Der vollelektrisch angetriebene Fiat 500 wurde in Italien konzipiert und konstruiert, er wird außerdem hier gebaut, mit der Authentizität eines liebevoll hergestellten italienischen Produkts. Von Anfang an hat dieses Projekt den gesamten Konzern mit positiver Energie erfüllt. Dieselbe Kreativität, die vor nunmehr 63 Jahren hinter der ersten Generation des Cinquecento stand und ihn zu einer Erfolgsstory machte, hat ein völlig neues Fahrzeugkonzept hervorgebracht. Der neue Fiat 500 ist ein vollelektrisches Fahrzeug, voller innovativer Technologie und mit moderner Konnektivität. Dabei ist auch die jüngste Modellgeneration noch immer typisch Fiat 500: umwerfend, charismatisch und mit der Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen. Der neue Fiat 500 tritt an, ein Objekt der Begierde nach emissionsfreier Mobilität im Stil des legendären Dolce Vita zu werden.“

In einer Zeit, in der eine nachhaltigere, stärker vernetzte und autonomere Mobilität mit immer strengeren Vorschriften in Einklang gebracht werden muss, überzeugt die neue Generation des Fiat 500 mit unverwechselbarem Design und hohem Fahrvergnügen. In den Worten von Klaus Busse, Head of FCA EMEA Design: „Unser Ziel war es, mit dem neuen Fiat 500 ein Elektroauto mit einer Seele zu entwickeln. Sein Design und sein italienischer Stil stehen für eine skulpturale Formensprache, die geprägt wird von den ‚Augen‘ – den Scheinwerfern – und dem Innenraum. Wir wollten ein einzigartiges Produkt schaffen, als ein Statement des italienischen Geistes und der Schaffenskraft von Italien als Nation und von Fiat als Marke. Die Auszeichnung mit dem ‚Red Dot Award‘ für den neuen Fiat 500 ist eine große Ehre für das gesamte Team, das an diesem Projekt gearbeitet hat.“

Die „Red Dot Design Awards“ wurden 1955 ins Leben gerufen. Der Wettbewerb hat sich Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten in der Welt des Industriedesigns entwickelt. Die in die drei Kategorien „Product Design“, „Brands & Communications Design“ und „Concept Design“ gegliederten „Red Dot Design Awards“ richten sich an alle Unternehmen, bei denen Design einen wesentlichen Schwerpunkt bildet. Eine internationale Jury, bestehend aus unabhängigen Designern, Dozenten und Journalisten, bewertet die Projekte nach Kriterien wie Innovation, formale Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Für die „Red Dot Design Awards 2020“ gingen mehr als 4.100 Bewerbungen aus 52 Ländern ein, von denen 187 Projekte eine Auszeichnung erhielten.

*Quelle: https://www.red-dot.org/

Verbrauchswerte

Fiat 500: CO2-Emission kombiniert: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+

Werte nach NEFZ-Testverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Original-Content von: FIAT Quellenangabe: „obs/FIAT/FCA Group“

Car Cost Index 2020 von LeasePlan: Elektroautos sind erschwinglicher denn je

0

LeasePlan hat seinen jährlichen Car Cost Index veröffentlicht. Er zeigt, dass sich die Kosten für das Fahren eines Elektroautos in Deutschland immer mehr denen eines herkömmlichen Antriebs annähern: In der Kleinwagen- und Kompaktklasse liegt der Unterhalt für ein Elektroauto mit 730 Euro im Monat nur noch 10 Euro über dem Diesel und 26 Euro über dem Benziner.

Die umfassende Analyse deckt die tatsächlichen Unterhaltskosten für Autos in 18 europäischen Ländern auf, einschließlich Treibstoff, Wertverlust, Steuern, Versicherung und Instandhaltung. Die deutschen Ergebnisse hat das Unternehmen auf Basis seiner über 110.000 im Full-Service-Leasing betreuten, ausschließlich gewerblich genutzten Fahrzeuge erhoben.

Die jüngste Analyse zeigt, dass mittelgroße Elektrofahrzeuge in den meisten untersuchten Ländern in puncto Kosten inzwischen mit Benzin- und Dieselfahrzeugen mithalten können. In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander.

„Die gute Nachricht ist, dass die Kosten für Elektrofahrzeuge sinken und wir sehen können, dass sich langsam auch ein starker Gebrauchtwagenmarkt für hochwertige Elektrofahrzeuge entwickelt“, sagt LeasePlan Deutschland Geschäftsführer Roland Meyer.

Die schlechte Nachricht sei, dass viele Regierungen es noch versäumen, die notwendige Ladeinfrastruktur bereitzustellen, um der Nachfrage auf dem Markt nachzukommen. Meyer: „Den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen, ist die beste Investition, die Regierungen machen können. Elektroautos sind gut für die Fahrer, gut für die Luftqualität und einer der wirksamsten Wege, den Klimawandel zu bekämpfen.“

Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten:

– Im Mittelklassesegment sind die Kosten von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in diesen 14 Ländern voll wettbewerbsfähig: Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, und das Vereinigte Königreich.
– In der Kompaktklasse sind Elektroautos im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor in 8 Ländern voll wettbewerbsfähig: Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und dem Vereinigten Königreich.
– Die gewichteten, durchschnittlichen Kosten für das Fahren eines Autos über alle Antriebsarten fallen in Europa sehr unterschiedlich aus und reichen von 491 Euro pro Monat in Ungarn bis 926 Euro pro Monat in der Schweiz. Deutschland liegt mit 703 Euro in der Mitte.
– In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten nach Antrieben inzwischen mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander.
– Das Fahren eines Verbrenners ist in Norwegen am teuersten. Die Differenz zum günstigen Elektroauto ist dort im Vergleich zu allen anderen Ländern am größten. Ungarn ist das günstigste Land für Benziner, Griechenland das günstigste für Diesel.
– Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt sind die Gesamtbetriebskosten in Italien und Portugal am höchsten und in Dänemark und Schweden am niedrigsten. Deutschland liegt auch hier im Mittelfeld.

Anmerkungen für die Redaktion:

– LeasePlan Car Cost Index 2020 zum Download.
– Die im Car Cost Index berücksichtigten 18 Länder: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und das Vereinigte Königreich.
– Im Index 2020 werden alle Kosten über die ersten vier Jahre gemittelt und gehen von 30.000 km Fahrleistung pro Jahr aus. Im Rahmen des Index wird der Begriff „wettbewerbsfähige Kosten“ wie folgt definiert: Elektrofahrzeuge, die nicht mehr als 5 Prozent teurer sind als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor.
– Aufgrund von Änderungen bei den einbezogenen Automodellen, den untersuchten Ländern und der angenommenen Haltedauer sowie allgemeiner technologischer Verbesserungen (einschließlich leistungsfähigerer und energieeffizienterer Batterien in bestimmten Elektrofahrzeugen) können keine direkten Vergleiche mit dem Car Cost Index 2019 gezogen werden.
– Definition der Segmente: B1 – Kleinwagen, C1 – Kompaktklasse, D1 – Mittelklasse, E1 – Oberklasse
– Nach dem Index 2020 betragen die monatlichen Gesamtbetriebskosten für die Segmente B1 und C1 (Daten für 18 Märkte, sortiert nach Preis des Elektrofahrzeugs):

Land: Benzin – Diesel – Elektro

Griechenland: 547 EUR – 534 EUR – 594 EUR

Ungarn: 537 EUR – 538 EUR – 642 EUR

Schweden: 643 EUR – 655 EUR – 646 EUR

Frankreich: 598 EUR – 633 EUR – 654 EUR

Portugal: 651 EUR – 672 EUR – 686 EUR

Irland: 640 EUR – 613 EUR – 695 EUR

Österreich: 685 EUR – 672 EUR – 718 EUR

Niederlande: 711 EUR – 806 EUR – 721 EUR

Spanien: 603 EUR – 609 EUR – 730 EUR

Deutschland: 704 EUR – 720 EUR – 730 EUR

Italien: 807 EUR – 763 EUR – 742 EUR

Vereinigtes Königreich: 727 EUR – 731 EUR – 744 EUR

Norwegen: 851 EUR – 913 EUR – 750 EUR

Belgien: 686 EUR – 709 EUR – 797 EUR

Dänemark: 765 EUR – 716 EUR – 797 EUR

Tschechien: 541 EUR – 570 EUR – 793 EUR

Finnland: 767 EUR – 794 EUR – 944 EUR

Schweiz: 960 EUR – 925 EUR – 949 EUR

– LeasePlan hat sich verpflichtet, bis 2030 die CO2-Emissionen für seine gesamte Flotte auf null Emissionen zu senken. LeasePlan ist Gründungspartner der Initiative EV100, die von der „Climate Group“ während der UN-Generalversammlung im September 2017 ins Leben gerufen wurde.

Weitere Infos und Downloads: https://www.leaseplan.com/de-de/neuigkeiten-termine/car-cost-index-2020-von-leaseplan/

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH

LeasePlan Versicherungs-Halbjahr: Deutlich weniger Kfz-Schäden als im Vorjahr

0

Im ersten Halbjahr 2020 hat LeasePlan Deutschland knapp über 20.000 Kfz-Schäden abgewickelt, die Reparaturkosten verursacht haben. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt rund 19 Prozent weniger Schäden in der Vollkasko- und Teilkaskoversicherung.

LeasePlan Deutschland betreut mehr als 110.000 gewerblich genutzte Fahrzeuge. Die Versicherung der Kundenfahrzeugflotte zählt zum Full-Service-Dienstleistungsangebot des Autoleasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieters. In jedem Jahr zieht LeasePlan eine Bilanz über die Anzahl der Schäden, Schadenfrequenzen* und Schadenaufwand.

Auf den ersten Blick ist sehr erfreulich, dass sich die Verringerung der Schadenanzahl ausnahmslos durch alle Ursachen zieht. Auf den zweiten Blick fällt auf, dass der durchschnittliche Aufwand je Schaden und somit die durchschnittlichen Reparaturkosten bei den überwiegenden Schadenarten um mehr als 5 Prozent gestiegen sind. Das ist – insbesondere in der Vollkaskoversicherung – ein Trend, den LeasePlan schon seit einigen Jahren beobachtet. Grund: Die zunehmende Zahl von Assistenzsystemen macht das Autofahren zwar sicherer, aber wenn es zu einem Schadenfall kommt, sind die Reparaturkosten entsprechend hoch.

Teilkasko: Weniger Sturm und Hagel

Das ruhigere Wetter im ersten Halbjahr spiegelt sich auch in den Kfz-Reparaturen wider, denn es gab im ersten Halbjahr 2020 knapp 30 Prozent weniger Sturm- und Hagelschäden. Auch der Abwärtstrend bei der Anzahl der Diebstähle von Navigationssystemen setzte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut um knapp 57 Prozent weiter fort. Es gab aber auch wieder besonders viele beschädigte Scheiben, die ausgetauscht wurden. Zusammen mit den Scheibenreparaturen machen sie über 70 Prozent aller Schäden aus.

Vollkasko: Rangierschäden an der Spitze

In der Vollkaskoversicherung zählen Park- und Rangierschäden mit über 30 Prozent Anteil an allen Schäden wieder zu den häufigsten Schadenursachen. Die gute Nachricht ist, dass die Schadenhäufigkeit bei Unfällen, die durch mangelnde Fahrzeugkontrolle oder fehlende Aufmerksamkeit entstanden sind, weiter gesunken ist. Dazu zählen beispielsweise Auffahrunfälle, Kollisionsschäden, Schleuderunfälle, Ausweichmanöver und Vorfahrtsverletzungen.

Am 30. November 2020 ist der Stichtag für den Wechsel von Kfz-Versicherungen. Mit Einhaltung der verpflichtenden einmonatigen Kündigungsfrist muss die Autoversicherung spätestens zum 30. November gekündigt werden, damit der Wechsel zum Jahresende möglich ist. Im Gegensatz zu Kfz-Versicherungen von Privatfahrzeugen können Firmen den steigenden Betriebskosten durch ein Risikomanagement, alternativen Deckungskonzepten oder – bei Großflotten ab 400 Fahrzeugen – alternativen Kaskofonds entgegenwirken.

Anmerkungen für die Redaktion:

*) Schadenfrequenz: Schadenkennzahl, die das Verhältnis der Schadenanzahl bezogen auf die Anzahl der Versicherungsverträge im betrachteten Versicherungsbestand ausdrückt. Die Schadenfrequenz wird periodenbezogen ermittelt.

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Zahlen sind Werte, die LeasePlan Deutschland für die spezifischen Schadenkategorien ermittelt, um entsprechende Analysen vorzunehmen.

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH

Car Cost Index 2020 von LeasePlan: Elektroautos sind erschwinglicher denn je

0

LeasePlan hat seinen jährlichen Car Cost Index veröffentlicht. Er zeigt, dass sich die Kosten für das Fahren eines Elektroautos in Deutschland immer mehr denen eines herkömmlichen Antriebs annähern: In der Kleinwagen- und Kompaktklasse liegt der Unterhalt für ein Elektroauto mit 730 Euro im Monat nur noch 10 Euro über dem Diesel und 26 Euro über dem Benziner.

Die umfassende Analyse deckt die tatsächlichen Unterhaltskosten für Autos in 18 europäischen Ländern auf, einschließlich Treibstoff, Wertverlust, Steuern, Versicherung und Instandhaltung. Die deutschen Ergebnisse hat das Unternehmen auf Basis seiner über 110.000 im Full-Service-Leasing betreuten, ausschließlich gewerblich genutzten Fahrzeuge erhoben.

Die jüngste Analyse zeigt, dass mittelgroße Elektrofahrzeuge in den meisten untersuchten Ländern in puncto Kosten inzwischen mit Benzin- und Dieselfahrzeugen mithalten können. In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander.

„Die gute Nachricht ist, dass die Kosten für Elektrofahrzeuge sinken und wir sehen können, dass sich langsam auch ein starker Gebrauchtwagenmarkt für hochwertige Elektrofahrzeuge entwickelt“, sagt LeasePlan Deutschland Geschäftsführer Roland Meyer.

Die schlechte Nachricht sei, dass viele Regierungen es noch versäumen, die notwendige Ladeinfrastruktur bereitzustellen, um der Nachfrage auf dem Markt nachzukommen. Meyer: „Den Umstieg auf Elektromobilität zu unterstützen, ist die beste Investition, die Regierungen machen können. Elektroautos sind gut für die Fahrer, gut für die Luftqualität und einer der wirksamsten Wege, den Klimawandel zu bekämpfen.“

Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten:

– Im Mittelklassesegment sind die Kosten von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in diesen 14 Ländern voll wettbewerbsfähig: Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, und das Vereinigte Königreich.
– In der Kompaktklasse sind Elektroautos im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor in 8 Ländern voll wettbewerbsfähig: Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und dem Vereinigten Königreich.
– Die gewichteten, durchschnittlichen Kosten für das Fahren eines Autos über alle Antriebsarten fallen in Europa sehr unterschiedlich aus und reichen von 491 Euro pro Monat in Ungarn bis 926 Euro pro Monat in der Schweiz. Deutschland liegt mit 703 Euro in der Mitte.
– In Deutschland liegen die monatlichen Gesamtbetriebskosten nach Antrieben inzwischen mit 704 Euro für einen Benziner, 720 Euro für einen Diesel und 730 Euro für ein Elektroauto schon sehr nah beieinander.
– Das Fahren eines Verbrenners ist in Norwegen am teuersten. Die Differenz zum günstigen Elektroauto ist dort im Vergleich zu allen anderen Ländern am größten. Ungarn ist das günstigste Land für Benziner, Griechenland das günstigste für Diesel.
– Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt sind die Gesamtbetriebskosten in Italien und Portugal am höchsten und in Dänemark und Schweden am niedrigsten. Deutschland liegt auch hier im Mittelfeld.

Anmerkungen für die Redaktion:

– LeasePlan Car Cost Index 2020 zum Download.
– Die im Car Cost Index berücksichtigten 18 Länder: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und das Vereinigte Königreich.
– Im Index 2020 werden alle Kosten über die ersten vier Jahre gemittelt und gehen von 30.000 km Fahrleistung pro Jahr aus. Im Rahmen des Index wird der Begriff „wettbewerbsfähige Kosten“ wie folgt definiert: Elektrofahrzeuge, die nicht mehr als 5 Prozent teurer sind als ihre Pendants mit Verbrennungsmotor.
– Aufgrund von Änderungen bei den einbezogenen Automodellen, den untersuchten Ländern und der angenommenen Haltedauer sowie allgemeiner technologischer Verbesserungen (einschließlich leistungsfähigerer und energieeffizienterer Batterien in bestimmten Elektrofahrzeugen) können keine direkten Vergleiche mit dem Car Cost Index 2019 gezogen werden.
– Definition der Segmente: B1 – Kleinwagen, C1 – Kompaktklasse, D1 – Mittelklasse, E1 – Oberklasse
– Nach dem Index 2020 betragen die monatlichen Gesamtbetriebskosten für die Segmente B1 und C1 (Daten für 18 Märkte, sortiert nach Preis des Elektrofahrzeugs):

Land: Benzin – Diesel – Elektro

Griechenland: 547 EUR – 534 EUR – 594 EUR

Ungarn: 537 EUR – 538 EUR – 642 EUR

Schweden: 643 EUR – 655 EUR – 646 EUR

Frankreich: 598 EUR – 633 EUR – 654 EUR

Portugal: 651 EUR – 672 EUR – 686 EUR

Irland: 640 EUR – 613 EUR – 695 EUR

Österreich: 685 EUR – 672 EUR – 718 EUR

Niederlande: 711 EUR – 806 EUR – 721 EUR

Spanien: 603 EUR – 609 EUR – 730 EUR

Deutschland: 704 EUR – 720 EUR – 730 EUR

Italien: 807 EUR – 763 EUR – 742 EUR

Vereinigtes Königreich: 727 EUR – 731 EUR – 744 EUR

Norwegen: 851 EUR – 913 EUR – 750 EUR

Belgien: 686 EUR – 709 EUR – 797 EUR

Dänemark: 765 EUR – 716 EUR – 797 EUR

Tschechien: 541 EUR – 570 EUR – 793 EUR

Finnland: 767 EUR – 794 EUR – 944 EUR

Schweiz: 960 EUR – 925 EUR – 949 EUR

– LeasePlan hat sich verpflichtet, bis 2030 die CO2-Emissionen für seine gesamte Flotte auf null Emissionen zu senken. LeasePlan ist Gründungspartner der Initiative EV100, die von der „Climate Group“ während der UN-Generalversammlung im September 2017 ins Leben gerufen wurde.

Weitere Infos und Downloads: https://www.leaseplan.com/de-de/neuigkeiten-termine/car-cost-index-2020-von-leaseplan/

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH

EnBW eröffnet neuen Flagship-Ladepark am Verkehrsknotenpunkt Stuttgart

0

Unmittelbar an der Autobahn A8 Höhe Leonberger Kreuz gelegen // Zusätzlicher Ankerpunkt im flächendeckenden Schnellladenetz mit 100% Ökostrom

Ultraschnell und gleichzeitig komfortabel frische Reichweite laden – genau da, wo E-Mobilist*innen sie brauchen. Wie das in Zukunft aussehen kann, zeigt der Flagship-Ladepark, den die EnBW heute in Rutesheim eröffnet: In der Nähe des Autobahnkreuzes Stuttgart auf der Höhe von Leonberg ist auf der grünen Wiese ein öffentlicher und überdachter Ladepark mit acht Ladepunkten entstanden. Ausgestattet mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt kann hier mit allen gängigen Anschlüssen (CCS, Chademo und auch Typ 2) innerhalb kürzester Zeit ordentlich Reichweite geladen werden: In nur fünf Minuten bekommen Elektroautos 100 Kilometer und ihre Fahrer*innen echte CO2-neutrale Mobilität. Denn alle Ladepunkte werden zu 100% mit Ökostrom versorgt. Das Dach des Parks ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die in das örtliche Stromnetz einspeist und den Standort selbst mit Energie versorgt.

Der neue EnBW-Ladepark zeigt dabei auch mit Blick auf den Komfort, wohin sich moderne Ladeinfrastruktur entwickelt: Ein großzügiges Dach bietet jederzeit Schutz vor der Witterung und eine einladende Beleuchtung sowie Videoüberwachung sorgen für ein sicheres Gefühl auch in der Dunkelheit. Für die schnelle E-Mail zwischendurch oder Unterhaltung während des Ladevorgangs sorgt ein öffentliches WLAN. Eigens von der EnBW entwickelte Kabelsysteme machen die Kabelführung und damit die Handhabung beim Ladevorgang besonders komfortabel. Neben den Standorten auf Parkplätzen oder auch beim Einkaufen bieten Ladeparks wie in Rutesheim eine besonders komfortable Nutzung der Elektromobilität und werden von der EnBW bundesweit errichtet: „Wir leben Elektromobilität aus Überzeugung und Leidenschaft. Deswegen laden unsere Kund*innen an unseren Schnellladern ausschließlich Strom aus regenerativen Energien, denn nur dann ist die Mobilitätswende auch tatsächlich eine nachhaltige. Und wir bieten unseren Kund*innen echten Lade-Komfort wie an einer Raststätte“, erklärt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei EnBW. Dabei ist der Ladepark auf einen modularen Ausbau ausgerichtet und so schon heute bestens für den weiteren Fahrzeughochlauf auf deutschen Straßen gerüstet. Er kann flexibel auf bis zu 16 Ladepunkte verdoppelt werden.

Planung und Realisierung des Parks lagen als Generalunternehmer in den Händen der EnBW-Tochter Netze BW, die auch die Betriebsführung übernimmt.

Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Höchstgeschwindigkeit

Die EnBW betreibt mit rund 450 Standorten bundesweit das größte Schnellladenetz für Elektromobilität. Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den strategischen Schwerpunkt beim weiteren Ausbau der eigenen flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Mit ihnen bringt das Unternehmen ultraschnelles Laden entlang der Autobahnen als auch im innerstädtischen Bereich genau dorthin, wo E-Mobilist*innen dieses benötigen.

Mit dem Standort Rutesheim nimmt die EnBW bereits den dritten großen Schnellladestandort innerhalb nur eines Monats in Betrieb: Anfang September hatte sie im Pilotprojekt „USP-BW“ mit dem Land Baden-Württemberg Deutschlands ersten urbanen Schnellladepark in der Stuttgarter Innenstadt eröffnet. Weitere 15 Standorte sind landesweit in Planung. Wenige Tage später folgte mit dem Kooperationspartner Tank&Rast im hessischen Werratal die erste Raststätte an einer deutschen Autobahn, unter deren Dach Schnelllader für Elektroautos in Reih‘ und Glied mit den Zapfsäulen regulärer Kraftstoffe stehen.

Die EnBW investiert allein bis 2025 rund 100 Mio. Euro jährlich in den weiteren Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur und nimmt durchschnittlich jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb. Weitere Schnellladeparks, ob urban oder entlang von Verkehrsachsen, sind bereits in Planung. „Nachhaltige Mobilität leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Damit immer mehr Menschen auf ein Elektroauto umsteigen, haben wir das EnBW HyperNetz aufgebaut und sorgen mit eigenen Standorten wie dem Flagship-Ladepark in Rutesheim für ein komfortables Ladeerlebnis,“ erklärt Sillober zusammenfassend.

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zu insgesamt mehr als 100.000 Ladepunkten in sechs europäischen Ländern (u.a. Niederlande, Frankreich, Italien). Bereits heute ausgezeichnet als „bester Elektromobilitätsanbieter“ (Connect Test 06/2020) mit den meisten Ladepunkten in D-A-CH (E-Mobility Excellence Studie 08/20) sollen die bundesweit rund 450 Schnellladestandorte des Unternehmens bis in 2021 auf über 1.000 Standorte ausgebaut werden. Mit diesem Wachstumskurs in der eigenen Schnellladeinfrastruktur als auch mit der Integration zusätzlicher europäischer Länder wächst das EnBW HyperNetz kräftig weiter. Seine Aktivitäten im Bereich der Ladeinfrastruktur ergänzt das Unternehmen mit Deutschlands beliebtester App für Elektromobilität, der EnBW Mobility+ App. Sie findet stets die nächste Lademöglichkeit, zeigt Ultraschnelllademöglichkeiten an und ermöglicht ein bequemes, kontaktloses Bezahlen des Ladevorgangs.

***

Das Unternehmen EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 23.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kunden.

Pressekontakt:

EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Heiko Willrett
Schelmenwasenstr. 15
70567 Stuttgart
Tel.: +49 711 289-88232
E-Mail: h.willrett@enbw.comwww.enbw.com

Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG

autonis-Sieg für den Ford S-MAX: auto motor und sport-Leser küren den Sportvan zur besten Design-Neuheit 2020

0

– Ford S-MAX triumphiert mit 33,8 Prozent der Leserstimmen in der Klasse der Vans
– Bei der 15. Ausgabe der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnten sich die über 16.000 Teilnehmer zwischen 100 Modellneuheiten in zehn Klassen entscheiden
– Sportvan von Ford kombiniert viel Platz für bis zu sieben Personen mit hoher Fahrdynamik, moderner Ausstattung, effizienten Motorisierungen und dynamischem Design

Sportliche Eleganz kombiniert mit vorbildlicher Vielseitigkeit: Die Leserinnen und Leser des Magazins auto motor und sport haben den Ford S-MAX zum attraktivsten Newcomer des Jahres in der Kategorie „Vans“ gekürt. Bei der aktuellen Wahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnte der dynamische Sportvan 33,8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und sich damit den Sieg in seinem Segment sichern. Bei der 15. autonis-Ausgabe haben insgesamt 16.182 notariell testierte Teilnehmer für ihre persönlichen Design-Favoriten in zehn Klassen und aus 100 Modellneuheiten votiert.

Mit einer auf Wunsch bis zu sieben Sitzplätzen und einem vielfach variablen Innenraum vereint der Ford S-MAX das Beste mehrerer Welten in sich: Er verbindet attraktives Design mit großzügigem Platzangebot und einer sportlichen Fahrdynamik auf dem für Ford charakteristisch hohen Niveau. Bei Komfort, Antrieben, Assistenzsystemen und Konnektivität überzeugt der S-MAX durch moderne Technologien wie Pre-Collision-Assistent mit Fußgängererkennung, das serienmäßige Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie besonders rückenfreundliche Vordersitze.

Design des Ford S-MAX: Noch dynamischer, noch markanter

Im Zuge der jüngsten Modellpflege hat Ford den S-MAX auch optisch nochmals nachgeschärft. Zu den Erkennungsmerkmalen zählt die nochmals markanter gestaltete Frontpartie. Dabei zeichnen sich die jeweiligen Ausstattungslinien unter anderem durch ein spezifisches Kühlergrill-Design aus. In der Basisversion Trend sowie der hochwertigen Titanium-Variante weisen beide Teile des Kühlergrills eine Chrom-Dekor-Umrandung auf. Die Türgriffe sind ebenso in Wagenfarbe lackiert wie die Gehäuse der elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung und integrierten Blinkleuchten. LED-Heckleuchten und Nebelscheinwerfer vervollständigen den sportlichen Look. Der Ford S-MAX Titanium besitzt darüber hinaus chromumrandete Seitenfenster und eine Dachreling im Aluminium-Look.

Die betont sportliche ST-Line verfügt über ein markantes Bodystyling-Kit, das aus einer speziell gestalteten Front- und Heckschürze mit Diffusor, glänzend schwarz eingefassten LED-Nebelscheinwerfern sowie dem exklusiven Kühlergrill im Wabendesign besteht. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel, schwarze Umrandungen der Seitenscheiben und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterstreichen den sportlichen Auftritt zusätzlich.

In der besonders edel ausgestatteten Topversion Vignale tritt der Ford S-MAX mit einem speziellen Kühlergrill im Vignale-Design an, der sich durch Gitterstreben und eine Chrom-Dekor-Umrandung im „flying Vs“-Look auszeichnet. Chrom-Dekor-Zierleisten und „Vignale“-Schriftzüge an Fahrzeugseiten und -heck sowie die in mattem Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer heben diese Variante optisch heraus. Ebenso exklusiv präsentieren sich die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im 10×2-Speichen-Design mit ihrer Luster-Nickel-Premiumlackierung.

Motorseitig können Kunden beim Ford S-MAX zwischen zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels wählen. Sie mobilisieren 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)* und erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d. Die stärkste Version steht auch mit Allradantrieb zur Wahl. Den Basis-Diesel kombiniert Ford serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe, beim 140 kW (190 PS) starken Selbstzünder kommt die innovative 8-Gang-Automatik zum Einsatz. Der Ford S-MAX wird voraussichtlich ab Frühjahr 2021 auch als Vollhybrid-Version (FHEV) verfügbar sein.

Link auf Bilder

Bilder vom Ford S-MAX sind über diesen Link abrufbar: http://s-max.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km (kombiniert): 6,1 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 134 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B-A.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH

LeasePlan Versicherungs-Halbjahr: Deutlich weniger Kfz-Schäden als im Vorjahr

0

Im ersten Halbjahr 2020 hat LeasePlan Deutschland knapp über 20.000 Kfz-Schäden abgewickelt, die Reparaturkosten verursacht haben. Das sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt rund 19 Prozent weniger Schäden in der Vollkasko- und Teilkaskoversicherung.

LeasePlan Deutschland betreut mehr als 110.000 gewerblich genutzte Fahrzeuge. Die Versicherung der Kundenfahrzeugflotte zählt zum Full-Service-Dienstleistungsangebot des Autoleasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieters. In jedem Jahr zieht LeasePlan eine Bilanz über die Anzahl der Schäden, Schadenfrequenzen* und Schadenaufwand.

Auf den ersten Blick ist sehr erfreulich, dass sich die Verringerung der Schadenanzahl ausnahmslos durch alle Ursachen zieht. Auf den zweiten Blick fällt auf, dass der durchschnittliche Aufwand je Schaden und somit die durchschnittlichen Reparaturkosten bei den überwiegenden Schadenarten um mehr als 5 Prozent gestiegen sind. Das ist – insbesondere in der Vollkaskoversicherung – ein Trend, den LeasePlan schon seit einigen Jahren beobachtet. Grund: Die zunehmende Zahl von Assistenzsystemen macht das Autofahren zwar sicherer, aber wenn es zu einem Schadenfall kommt, sind die Reparaturkosten entsprechend hoch.

Teilkasko: Weniger Sturm und Hagel

Das ruhigere Wetter im ersten Halbjahr spiegelt sich auch in den Kfz-Reparaturen wider, denn es gab im ersten Halbjahr 2020 knapp 30 Prozent weniger Sturm- und Hagelschäden. Auch der Abwärtstrend bei der Anzahl der Diebstähle von Navigationssystemen setzte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut um knapp 57 Prozent weiter fort. Es gab aber auch wieder besonders viele beschädigte Scheiben, die ausgetauscht wurden. Zusammen mit den Scheibenreparaturen machen sie über 70 Prozent aller Schäden aus.

Vollkasko: Rangierschäden an der Spitze

In der Vollkaskoversicherung zählen Park- und Rangierschäden mit über 30 Prozent Anteil an allen Schäden wieder zu den häufigsten Schadenursachen. Die gute Nachricht ist, dass die Schadenhäufigkeit bei Unfällen, die durch mangelnde Fahrzeugkontrolle oder fehlende Aufmerksamkeit entstanden sind, weiter gesunken ist. Dazu zählen beispielsweise Auffahrunfälle, Kollisionsschäden, Schleuderunfälle, Ausweichmanöver und Vorfahrtsverletzungen.

Am 30. November 2020 ist der Stichtag für den Wechsel von Kfz-Versicherungen. Mit Einhaltung der verpflichtenden einmonatigen Kündigungsfrist muss die Autoversicherung spätestens zum 30. November gekündigt werden, damit der Wechsel zum Jahresende möglich ist. Im Gegensatz zu Kfz-Versicherungen von Privatfahrzeugen können Firmen den steigenden Betriebskosten durch ein Risikomanagement, alternativen Deckungskonzepten oder – bei Großflotten ab 400 Fahrzeugen – alternativen Kaskofonds entgegenwirken.

Anmerkungen für die Redaktion:

*) Schadenfrequenz: Schadenkennzahl, die das Verhältnis der Schadenanzahl bezogen auf die Anzahl der Versicherungsverträge im betrachteten Versicherungsbestand ausdrückt. Die Schadenfrequenz wird periodenbezogen ermittelt.

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Zahlen sind Werte, die LeasePlan Deutschland für die spezifischen Schadenkategorien ermittelt, um entsprechende Analysen vorzunehmen.

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH

autonis-Sieg für den Ford S-MAX: auto motor und sport-Leser küren den Sportvan zur besten Design-Neuheit 2020

0

– Ford S-MAX triumphiert mit 33,8 Prozent der Leserstimmen in der Klasse der Vans
– Bei der 15. Ausgabe der Leserwahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnten sich die über 16.000 Teilnehmer zwischen 100 Modellneuheiten in zehn Klassen entscheiden
– Sportvan von Ford kombiniert viel Platz für bis zu sieben Personen mit hoher Fahrdynamik, moderner Ausstattung, effizienten Motorisierungen und dynamischem Design

Sportliche Eleganz kombiniert mit vorbildlicher Vielseitigkeit: Die Leserinnen und Leser des Magazins auto motor und sport haben den Ford S-MAX zum attraktivsten Newcomer des Jahres in der Kategorie „Vans“ gekürt. Bei der aktuellen Wahl „autonis – Beste Design-Neuheit 2020“ konnte der dynamische Sportvan 33,8 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und sich damit den Sieg in seinem Segment sichern. Bei der 15. autonis-Ausgabe haben insgesamt 16.182 notariell testierte Teilnehmer für ihre persönlichen Design-Favoriten in zehn Klassen und aus 100 Modellneuheiten votiert.

Mit einer auf Wunsch bis zu sieben Sitzplätzen und einem vielfach variablen Innenraum vereint der Ford S-MAX das Beste mehrerer Welten in sich: Er verbindet attraktives Design mit großzügigem Platzangebot und einer sportlichen Fahrdynamik auf dem für Ford charakteristisch hohen Niveau. Bei Komfort, Antrieben, Assistenzsystemen und Konnektivität überzeugt der S-MAX durch moderne Technologien wie Pre-Collision-Assistent mit Fußgängererkennung, das serienmäßige Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie besonders rückenfreundliche Vordersitze.

Design des Ford S-MAX: Noch dynamischer, noch markanter

Im Zuge der jüngsten Modellpflege hat Ford den S-MAX auch optisch nochmals nachgeschärft. Zu den Erkennungsmerkmalen zählt die nochmals markanter gestaltete Frontpartie. Dabei zeichnen sich die jeweiligen Ausstattungslinien unter anderem durch ein spezifisches Kühlergrill-Design aus. In der Basisversion Trend sowie der hochwertigen Titanium-Variante weisen beide Teile des Kühlergrills eine Chrom-Dekor-Umrandung auf. Die Türgriffe sind ebenso in Wagenfarbe lackiert wie die Gehäuse der elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung und integrierten Blinkleuchten. LED-Heckleuchten und Nebelscheinwerfer vervollständigen den sportlichen Look. Der Ford S-MAX Titanium besitzt darüber hinaus chromumrandete Seitenfenster und eine Dachreling im Aluminium-Look.

Die betont sportliche ST-Line verfügt über ein markantes Bodystyling-Kit, das aus einer speziell gestalteten Front- und Heckschürze mit Diffusor, glänzend schwarz eingefassten LED-Nebelscheinwerfern sowie dem exklusiven Kühlergrill im Wabendesign besteht. Glanzgedrehte 18-Zoll-Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel, schwarze Umrandungen der Seitenscheiben und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterstreichen den sportlichen Auftritt zusätzlich.

In der besonders edel ausgestatteten Topversion Vignale tritt der Ford S-MAX mit einem speziellen Kühlergrill im Vignale-Design an, der sich durch Gitterstreben und eine Chrom-Dekor-Umrandung im „flying Vs“-Look auszeichnet. Chrom-Dekor-Zierleisten und „Vignale“-Schriftzüge an Fahrzeugseiten und -heck sowie die in mattem Chrom eingefassten Nebelscheinwerfer heben diese Variante optisch heraus. Ebenso exklusiv präsentieren sich die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im 10×2-Speichen-Design mit ihrer Luster-Nickel-Premiumlackierung.

Motorseitig können Kunden beim Ford S-MAX zwischen zwei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels wählen. Sie mobilisieren 110 kW (150 PS)* oder 140 kW (190 PS)* und erfüllen die Emissionsnorm Euro 6d. Die stärkste Version steht auch mit Allradantrieb zur Wahl. Den Basis-Diesel kombiniert Ford serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe, beim 140 kW (190 PS) starken Selbstzünder kommt die innovative 8-Gang-Automatik zum Einsatz. Der Ford S-MAX wird voraussichtlich ab Frühjahr 2021 auch als Vollhybrid-Version (FHEV) verfügbar sein.

Link auf Bilder

Bilder vom Ford S-MAX sind über diesen Link abrufbar: http://s-max.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX in l/100 km (kombiniert): 6,1 – 5,1; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 134 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B-A.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH

EnBW eröffnet neuen Flagship-Ladepark am Verkehrsknotenpunkt Stuttgart

0

Unmittelbar an der Autobahn A8 Höhe Leonberger Kreuz gelegen // Zusätzlicher Ankerpunkt im flächendeckenden Schnellladenetz mit 100% Ökostrom

Ultraschnell und gleichzeitig komfortabel frische Reichweite laden – genau da, wo E-Mobilist*innen sie brauchen. Wie das in Zukunft aussehen kann, zeigt der Flagship-Ladepark, den die EnBW heute in Rutesheim eröffnet: In der Nähe des Autobahnkreuzes Stuttgart auf der Höhe von Leonberg ist auf der grünen Wiese ein öffentlicher und überdachter Ladepark mit acht Ladepunkten entstanden. Ausgestattet mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt kann hier mit allen gängigen Anschlüssen (CCS, Chademo und auch Typ 2) innerhalb kürzester Zeit ordentlich Reichweite geladen werden: In nur fünf Minuten bekommen Elektroautos 100 Kilometer und ihre Fahrer*innen echte CO2-neutrale Mobilität. Denn alle Ladepunkte werden zu 100% mit Ökostrom versorgt. Das Dach des Parks ist mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet, die in das örtliche Stromnetz einspeist und den Standort selbst mit Energie versorgt.

Der neue EnBW-Ladepark zeigt dabei auch mit Blick auf den Komfort, wohin sich moderne Ladeinfrastruktur entwickelt: Ein großzügiges Dach bietet jederzeit Schutz vor der Witterung und eine einladende Beleuchtung sowie Videoüberwachung sorgen für ein sicheres Gefühl auch in der Dunkelheit. Für die schnelle E-Mail zwischendurch oder Unterhaltung während des Ladevorgangs sorgt ein öffentliches WLAN. Eigens von der EnBW entwickelte Kabelsysteme machen die Kabelführung und damit die Handhabung beim Ladevorgang besonders komfortabel. Neben den Standorten auf Parkplätzen oder auch beim Einkaufen bieten Ladeparks wie in Rutesheim eine besonders komfortable Nutzung der Elektromobilität und werden von der EnBW bundesweit errichtet: „Wir leben Elektromobilität aus Überzeugung und Leidenschaft. Deswegen laden unsere Kund*innen an unseren Schnellladern ausschließlich Strom aus regenerativen Energien, denn nur dann ist die Mobilitätswende auch tatsächlich eine nachhaltige. Und wir bieten unseren Kund*innen echten Lade-Komfort wie an einer Raststätte“, erklärt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei EnBW. Dabei ist der Ladepark auf einen modularen Ausbau ausgerichtet und so schon heute bestens für den weiteren Fahrzeughochlauf auf deutschen Straßen gerüstet. Er kann flexibel auf bis zu 16 Ladepunkte verdoppelt werden.

Planung und Realisierung des Parks lagen als Generalunternehmer in den Händen der EnBW-Tochter Netze BW, die auch die Betriebsführung übernimmt.

Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Höchstgeschwindigkeit

Die EnBW betreibt mit rund 450 Standorten bundesweit das größte Schnellladenetz für Elektromobilität. Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den strategischen Schwerpunkt beim weiteren Ausbau der eigenen flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Mit ihnen bringt das Unternehmen ultraschnelles Laden entlang der Autobahnen als auch im innerstädtischen Bereich genau dorthin, wo E-Mobilist*innen dieses benötigen.

Mit dem Standort Rutesheim nimmt die EnBW bereits den dritten großen Schnellladestandort innerhalb nur eines Monats in Betrieb: Anfang September hatte sie im Pilotprojekt „USP-BW“ mit dem Land Baden-Württemberg Deutschlands ersten urbanen Schnellladepark in der Stuttgarter Innenstadt eröffnet. Weitere 15 Standorte sind landesweit in Planung. Wenige Tage später folgte mit dem Kooperationspartner Tank&Rast im hessischen Werratal die erste Raststätte an einer deutschen Autobahn, unter deren Dach Schnelllader für Elektroautos in Reih‘ und Glied mit den Zapfsäulen regulärer Kraftstoffe stehen.

Die EnBW investiert allein bis 2025 rund 100 Mio. Euro jährlich in den weiteren Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur und nimmt durchschnittlich jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb. Weitere Schnellladeparks, ob urban oder entlang von Verkehrsachsen, sind bereits in Planung. „Nachhaltige Mobilität leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Damit immer mehr Menschen auf ein Elektroauto umsteigen, haben wir das EnBW HyperNetz aufgebaut und sorgen mit eigenen Standorten wie dem Flagship-Ladepark in Rutesheim für ein komfortables Ladeerlebnis,“ erklärt Sillober zusammenfassend.

Über das EnBW HyperNetz

Das EnBW HyperNetz® bietet E-Autofahrer*innen Zugang zum größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zu insgesamt mehr als 100.000 Ladepunkten in sechs europäischen Ländern (u.a. Niederlande, Frankreich, Italien). Bereits heute ausgezeichnet als „bester Elektromobilitätsanbieter“ (Connect Test 06/2020) mit den meisten Ladepunkten in D-A-CH (E-Mobility Excellence Studie 08/20) sollen die bundesweit rund 450 Schnellladestandorte des Unternehmens bis in 2021 auf über 1.000 Standorte ausgebaut werden. Mit diesem Wachstumskurs in der eigenen Schnellladeinfrastruktur als auch mit der Integration zusätzlicher europäischer Länder wächst das EnBW HyperNetz kräftig weiter. Seine Aktivitäten im Bereich der Ladeinfrastruktur ergänzt das Unternehmen mit Deutschlands beliebtester App für Elektromobilität, der EnBW Mobility+ App. Sie findet stets die nächste Lademöglichkeit, zeigt Ultraschnelllademöglichkeiten an und ermöglicht ein bequemes, kontaktloses Bezahlen des Ladevorgangs.

***

Das Unternehmen EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 23.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen. Die Netze BW als unabhängiges EnBW-Tochterunternehmen sorgt darüber hinaus für den sicheren Betrieb von Verteilnetzen. Als einer der deutschen Marktführer für Heimspeicher und Photovoltaik-Anlagen verknüpft die EnBW zudem Solar-, Speicher- und Stromcloud-Lösungen mit Elektromobilitätsangeboten zu einem kompletten Energie-Ökosystem für ihre Kunden.

Pressekontakt:

EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Heiko Willrett
Schelmenwasenstr. 15
70567 Stuttgart
Tel.: +49 711 289-88232
E-Mail: h.willrett@enbw.comwww.enbw.com

Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG