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Blog Seite 619

Presseverteiler | Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert

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Presseverteiler

Es gibt viele Pressemitteiler – solche mit großer und andere mit geringerer Reichweite. CarPR ist der erste Presseverteiler für das Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert. Punktgenau bedeutet, dass die Spezialisten von CarPR die Besonderheiten im Autohaus Marketing sehr gut kennen und dieses Wissen für ihren Presseverteiler nutzen: Sämtliche Pressemitteilungen werden mit einer themenrelevanten Keyword-Dichte versehen und tragen so effektiv – regelmäßige Veröffentlichungen vorausgesetzt – zu einem verbesserten Ranking innerhalb der Suchmaschinen bei.

CarPR Unique Conten

Im weiteren Sinne fallen in diesen Bereich der Presseverteiler für das Automobil Marketing auch Blogtexte mit aktuellem Bezug. Hier übernimmt CarPR den regelmäßigen Feed des Blogs, da auch hier die Regelmäßigkeit der veröffentlichten Blogbeiträge die wichtigste Voraussetzung für ein verbessertes Google-Ranking darstellen. Die Aktualität und der regelmäßige Einsatz sind damit die von CarPR genutzten Instrumente, die zu einem wachsenden Erfolg des Kunden führen. Darüber hinaus garantiert CarPR Unique Content und schließt damit die Gefahr für seine Kunden aus, durch kopierte Texte im Ranking abgestraft zu werden.

Ein effektives Automobilmarketing zu fairen Konditionen

Auch jenseits der Presse- und Blogtexte nutzt CarPR bei all seinen Aktivitäten rund um das Automobilmarketing sämtliche Werkzeuge, die das Internet für eine Steigerung der Bekanntheit bereithält. Neben der Stärkung der Links mittels der professionell eingesetzten Pressemitteilungen sind dies Branchenbucheinträge sowie eine Optimierung der Internetpräsenz selbst.

All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing

Dabei werden hochwirksame Maßnahmen ergriffen – selbst wenn dem Unternehmen für sein Autohaus Marketing kein großes Budget zur Verfügung steht. All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing orientieren sich eng an den Interessenfeldern der Zielgruppen, um sicherstellen zu können, dass diese zuverlässig erreicht werden. Damit hilft der Presseverteiler für das Automobil Marketing Autohäusern und anderen im Automobilsektor arbeitenden Kunden effektiv dabei, ihr Ranking kurzfristig zu verbessern und ihre Bekanntheit langfristig zu steigern.

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Aktuelle Auto News

Presseverteiler | Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert

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Presseverteiler

Es gibt viele Pressemitteiler – solche mit großer und andere mit geringerer Reichweite. CarPR ist der erste Presseverteiler für das Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert. Punktgenau bedeutet, dass die Spezialisten von CarPR die Besonderheiten im Autohaus Marketing sehr gut kennen und dieses Wissen für ihren Presseverteiler nutzen: Sämtliche Pressemitteilungen werden mit einer themenrelevanten Keyword-Dichte versehen und tragen so effektiv – regelmäßige Veröffentlichungen vorausgesetzt – zu einem verbesserten Ranking innerhalb der Suchmaschinen bei.

CarPR Unique Conten

Im weiteren Sinne fallen in diesen Bereich der Presseverteiler für das Automobil Marketing auch Blogtexte mit aktuellem Bezug. Hier übernimmt CarPR den regelmäßigen Feed des Blogs, da auch hier die Regelmäßigkeit der veröffentlichten Blogbeiträge die wichtigste Voraussetzung für ein verbessertes Google-Ranking darstellen. Die Aktualität und der regelmäßige Einsatz sind damit die von CarPR genutzten Instrumente, die zu einem wachsenden Erfolg des Kunden führen. Darüber hinaus garantiert CarPR Unique Content und schließt damit die Gefahr für seine Kunden aus, durch kopierte Texte im Ranking abgestraft zu werden.

Ein effektives Automobilmarketing zu fairen Konditionen

Auch jenseits der Presse- und Blogtexte nutzt CarPR bei all seinen Aktivitäten rund um das Automobilmarketing sämtliche Werkzeuge, die das Internet für eine Steigerung der Bekanntheit bereithält. Neben der Stärkung der Links mittels der professionell eingesetzten Pressemitteilungen sind dies Branchenbucheinträge sowie eine Optimierung der Internetpräsenz selbst.

All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing

Dabei werden hochwirksame Maßnahmen ergriffen – selbst wenn dem Unternehmen für sein Autohaus Marketing kein großes Budget zur Verfügung steht. All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing orientieren sich eng an den Interessenfeldern der Zielgruppen, um sicherstellen zu können, dass diese zuverlässig erreicht werden. Damit hilft der Presseverteiler für das Automobil Marketing Autohäusern und anderen im Automobilsektor arbeitenden Kunden effektiv dabei, ihr Ranking kurzfristig zu verbessern und ihre Bekanntheit langfristig zu steigern.

Presseverteiler

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Aktuelle Auto News

Compleo verstärkt Vertrieb in der Schweiz

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– Compleos Kooperation mit DISA Elektro ermöglicht schnelle Expansion in den Schweizer Markt
– Fokus der Geschäftsentwicklung liegt auf Ladelösungen für Firmenflotten und Autohäuser
– Aktuelle Marktentwicklung treibt Wachstum des Ladesäulenherstellers

Der führende Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge Compleo setzt den konsequenten Wachstumskurs in Europa weiter fort. Das Greentech-Unternehmen aus Dortmund tritt in den Schweizer Markt ein. Dazu kooperiert Compleo mit der in der Zentralschweiz ansässigen DISA Elektro AG, die sowohl den lokalen Vertrieb als auch Kundenberatung und Wartung der Ladelösungen von Compleo übernimmt. Politik und Wirtschaft, sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland, setzten derzeit stark auf die klimafreundliche Technologie, die den Wandel zur nachhaltigen Mobilität erst möglich macht.

Verbraucher werden sich zunehmend des Klimawandels bewusst und steigen auf Elektroautos um. Während die Neuzulassungen von Verbrennern während der Corona-Pandemie deutlich zurückgingen, stiegen die der elektrisch betriebenen Fahrzeuge weiter an. Die aktuelle Marktentwicklung zeigt, dass ein enorm hoher Bedarf an Elektroautos besteht. Dafür ist eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur essentiell. Mit der gestiegenen Nachfrage kommen auch immer mehr Elektrofahrzeuge auf dem Markt. Das Angebot verbessert sich damit stetig. In diesem Umfeld möchten auch Unternehmen in ganz Europa ihrer Belegschaft Kundinnen und Kunden nachhaltige Mobilität ermöglichen – und benötigen zuverlässige Lösung für Elektrofahrzeuge. In der Tat bewegt sich das Marktumfeld für Ladelösungen und Elektromobilität auch in der Schweiz an einem Wendepunkt: Laut der Vereinigung der offiziellen Automobil-Importeure (Auto Schweiz) erreichten neu zugelassene Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in der Schweiz im September 2020 einen Marktanteil von 34,9 Prozent. 20,2 Prozent entfallen auf Elektroautos und Plug-In-Hybride, die am Stromnetz aufladen können. Dementsprechend wächst auch der Bedarf an Ladelösungen und -stationen.

Fokus auf Ladelösungen für Firmenflotten und Autohäuser

Auch Autohäuser öffnen sich immer mehr gegenüber der Elektromobilität und können potenziellen Kunden, die auf ein elektrisch betriebenes Fahrzeug umstellen möchten, an eigenen Ladesäulen direkt den Ladevorgang zeigen. Die Lademöglichkeiten stehen dann auch dort, wo Menschen beraten werden und Zeit verbringen: am Point of Sale. Compleos Ladesäulen Cito 240 (DC 24 kW) und Cito 500 (DC 50 kW) wurden speziell für die Anforderungen von Logistik- und Unternehmensflotten sowie Autohäusern entwickelt und zeichnen sich durch ein effizientes und skalierbares Lastmanagement aus. Neben den genannten DC-Ladepunkten bieten beide Modelle auch einen AC-Ladepunkt bis 22 kW, wodurch gleichzeitig unterschiedliche Ladeleistungen verschiedener Elektrofahrzeuge unterstützt werden.

Marktpotenzial begünstigt Expansion

Expertinnen und Experten von Transport & Environment sehen im Bereich der Elektromobilität ein enormes Marktpotenzial. Im Jahr 2019 lag die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladesäulen in der EU bei 175.000 Stück. Bis 2030 wird ein Wachstum auf 2,2 Millionen Stück erwartet. Das steigende Umweltbewusstsein und der Wunsch nach emissionsfreier Mobilität begünstigen dabei den Aufschwung. „Die aktuelle Marktentwicklung zeigt, dass ein enorm hoher Bedarf an Elektromobilität besteht. Dafür ist eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur essentiell. Mit unserer Kooperation mit der DISA wollen wir den Ladesäulen-Ausbau auf dem Schweizer Markt weiter vorantreiben“, so Georg Griesemann, Co-CEO und CFO von Compleo. „Die Anzahl an Elektroautos in der Schweiz wächst stetig. Um diese Fahrzeuge zu laden, benötigen wir eine flächendeckende Ladeinfrastruktur hierzulande. Mit ihrer Innovationskraft setzt Compleo bereits seit elf Jahren Qualitätsstandards in Deutschland und Europa, diese möchten wir auch verstärkt unseren Kunden in der Schweiz bieten, ergänzt Guido Bachmann, Geschäftsführer der DISA Elektro AG.

Um der Dynamik im europäischen Markt zu begegnen, hat sich Compleo von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt. Am 21. Oktober unternahm das Greentech-Unternehmen den nächsten logischen Schritt und ging an die Frankfurter Börse. Den größten Teil der Nettoerlöse wird Compleo für die Erweiterung seiner Produktkapazitäten verwenden, also für die Expansion an neue Standorte für Produktionsanlagen, Firmenzentrale und Forschungs- und Entwicklungszentren und Testeinrichtungen.

Über Compleo

Compleo ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Dabei unterstützt das Unternehmen Komplettlösungsanbieter mit seinen Ladestationen und bei Bedarf auch mit der Planung, der Installation, der Wartung, dem Service oder dem Backend der Ladeinfrastruktur. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Alle Produkte entwickelt und fertigt das Unternehmen an seinem Dortmunder Standort. Dabei setzt der Hersteller auf Innovation, Sicherheit, Verbraucherfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, E.ON, EWE Go, Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom, Siemens sowie über 150 Stadtwerke in Deutschland. Compleo startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und beschäftigt zurzeit 200 Mitarbeiter. Mehr Infos: www.compleo-cs.de/

Über DISA Elektro AG

DISA Elektro AG profiliert sich als flexibler Leistungserbringer mit dem kompletten Angebot von Beratung über Engineering, Konstruktion, Produktion, Logistik, Montage- und Service-Dienstleistungen. Kunden im gesamten Industriesektor, in der Installationstechnik im Mobilitäts- und Logistiksektor gehören zum Kundenstamm. Den Fokus richtet DISA auf kundenspezifische Aufgabenstellungen, wirtschaftliche Lösungen und einen kundennahen, persönlichen Service. Von mechanischer Konstruktion, DMS-Applikationen, über Elektronik-Design bis hin zur spezifischen Software (z. B. Messdatenerfassung) ist DISA in der Lage, komplette Lösung zu erarbeiten und umzusetzen. DISA startete bereits 1948 mit der Produktion und Entwicklung von Elektrokomponenten. Das grundsolide Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Sarnen (CH) und beschäftigt zurzeit 35 Mitarbeitende im Bereich Soft- und Hardwareentwicklung, Produktion elektrischer Baugruppen und Messsysteme und betreibt ein akkreditiertes Kalibrierlabor. Weitere Informationen unter: https://www.disa.ch/

Pressekontakt:

Compleo Charging Solutions GmbH
Ralf Maushake
E-Mail: R.Maushake@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 865

PIABO PR GmbH
Lara Schermer
E-Mail: compleo@piabo.net
Mobil: +49 152 07 19 59 94

Original-Content von: Compleo Charging Solutions

Compleo verstärkt Vertrieb in der Schweiz

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– Compleos Kooperation mit DISA Elektro ermöglicht schnelle Expansion in den Schweizer Markt
– Fokus der Geschäftsentwicklung liegt auf Ladelösungen für Firmenflotten und Autohäuser
– Aktuelle Marktentwicklung treibt Wachstum des Ladesäulenherstellers

Der führende Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge Compleo setzt den konsequenten Wachstumskurs in Europa weiter fort. Das Greentech-Unternehmen aus Dortmund tritt in den Schweizer Markt ein. Dazu kooperiert Compleo mit der in der Zentralschweiz ansässigen DISA Elektro AG, die sowohl den lokalen Vertrieb als auch Kundenberatung und Wartung der Ladelösungen von Compleo übernimmt. Politik und Wirtschaft, sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland, setzten derzeit stark auf die klimafreundliche Technologie, die den Wandel zur nachhaltigen Mobilität erst möglich macht.

Verbraucher werden sich zunehmend des Klimawandels bewusst und steigen auf Elektroautos um. Während die Neuzulassungen von Verbrennern während der Corona-Pandemie deutlich zurückgingen, stiegen die der elektrisch betriebenen Fahrzeuge weiter an. Die aktuelle Marktentwicklung zeigt, dass ein enorm hoher Bedarf an Elektroautos besteht. Dafür ist eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur essentiell. Mit der gestiegenen Nachfrage kommen auch immer mehr Elektrofahrzeuge auf dem Markt. Das Angebot verbessert sich damit stetig. In diesem Umfeld möchten auch Unternehmen in ganz Europa ihrer Belegschaft Kundinnen und Kunden nachhaltige Mobilität ermöglichen – und benötigen zuverlässige Lösung für Elektrofahrzeuge. In der Tat bewegt sich das Marktumfeld für Ladelösungen und Elektromobilität auch in der Schweiz an einem Wendepunkt: Laut der Vereinigung der offiziellen Automobil-Importeure (Auto Schweiz) erreichten neu zugelassene Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in der Schweiz im September 2020 einen Marktanteil von 34,9 Prozent. 20,2 Prozent entfallen auf Elektroautos und Plug-In-Hybride, die am Stromnetz aufladen können. Dementsprechend wächst auch der Bedarf an Ladelösungen und -stationen.

Fokus auf Ladelösungen für Firmenflotten und Autohäuser

Auch Autohäuser öffnen sich immer mehr gegenüber der Elektromobilität und können potenziellen Kunden, die auf ein elektrisch betriebenes Fahrzeug umstellen möchten, an eigenen Ladesäulen direkt den Ladevorgang zeigen. Die Lademöglichkeiten stehen dann auch dort, wo Menschen beraten werden und Zeit verbringen: am Point of Sale. Compleos Ladesäulen Cito 240 (DC 24 kW) und Cito 500 (DC 50 kW) wurden speziell für die Anforderungen von Logistik- und Unternehmensflotten sowie Autohäusern entwickelt und zeichnen sich durch ein effizientes und skalierbares Lastmanagement aus. Neben den genannten DC-Ladepunkten bieten beide Modelle auch einen AC-Ladepunkt bis 22 kW, wodurch gleichzeitig unterschiedliche Ladeleistungen verschiedener Elektrofahrzeuge unterstützt werden.

Marktpotenzial begünstigt Expansion

Expertinnen und Experten von Transport & Environment sehen im Bereich der Elektromobilität ein enormes Marktpotenzial. Im Jahr 2019 lag die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladesäulen in der EU bei 175.000 Stück. Bis 2030 wird ein Wachstum auf 2,2 Millionen Stück erwartet. Das steigende Umweltbewusstsein und der Wunsch nach emissionsfreier Mobilität begünstigen dabei den Aufschwung. „Die aktuelle Marktentwicklung zeigt, dass ein enorm hoher Bedarf an Elektromobilität besteht. Dafür ist eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur essentiell. Mit unserer Kooperation mit der DISA wollen wir den Ladesäulen-Ausbau auf dem Schweizer Markt weiter vorantreiben“, so Georg Griesemann, Co-CEO und CFO von Compleo. „Die Anzahl an Elektroautos in der Schweiz wächst stetig. Um diese Fahrzeuge zu laden, benötigen wir eine flächendeckende Ladeinfrastruktur hierzulande. Mit ihrer Innovationskraft setzt Compleo bereits seit elf Jahren Qualitätsstandards in Deutschland und Europa, diese möchten wir auch verstärkt unseren Kunden in der Schweiz bieten, ergänzt Guido Bachmann, Geschäftsführer der DISA Elektro AG.

Um der Dynamik im europäischen Markt zu begegnen, hat sich Compleo von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft (AG) umgewandelt. Am 21. Oktober unternahm das Greentech-Unternehmen den nächsten logischen Schritt und ging an die Frankfurter Börse. Den größten Teil der Nettoerlöse wird Compleo für die Erweiterung seiner Produktkapazitäten verwenden, also für die Expansion an neue Standorte für Produktionsanlagen, Firmenzentrale und Forschungs- und Entwicklungszentren und Testeinrichtungen.

Über Compleo

Compleo ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Dabei unterstützt das Unternehmen Komplettlösungsanbieter mit seinen Ladestationen und bei Bedarf auch mit der Planung, der Installation, der Wartung, dem Service oder dem Backend der Ladeinfrastruktur. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Alle Produkte entwickelt und fertigt das Unternehmen an seinem Dortmunder Standort. Dabei setzt der Hersteller auf Innovation, Sicherheit, Verbraucherfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, E.ON, EWE Go, Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom, Siemens sowie über 150 Stadtwerke in Deutschland. Compleo startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und beschäftigt zurzeit 200 Mitarbeiter. Mehr Infos: www.compleo-cs.de/

Über DISA Elektro AG

DISA Elektro AG profiliert sich als flexibler Leistungserbringer mit dem kompletten Angebot von Beratung über Engineering, Konstruktion, Produktion, Logistik, Montage- und Service-Dienstleistungen. Kunden im gesamten Industriesektor, in der Installationstechnik im Mobilitäts- und Logistiksektor gehören zum Kundenstamm. Den Fokus richtet DISA auf kundenspezifische Aufgabenstellungen, wirtschaftliche Lösungen und einen kundennahen, persönlichen Service. Von mechanischer Konstruktion, DMS-Applikationen, über Elektronik-Design bis hin zur spezifischen Software (z. B. Messdatenerfassung) ist DISA in der Lage, komplette Lösung zu erarbeiten und umzusetzen. DISA startete bereits 1948 mit der Produktion und Entwicklung von Elektrokomponenten. Das grundsolide Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Sarnen (CH) und beschäftigt zurzeit 35 Mitarbeitende im Bereich Soft- und Hardwareentwicklung, Produktion elektrischer Baugruppen und Messsysteme und betreibt ein akkreditiertes Kalibrierlabor. Weitere Informationen unter: https://www.disa.ch/

Pressekontakt:

Compleo Charging Solutions GmbH
Ralf Maushake
E-Mail: R.Maushake@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 865

PIABO PR GmbH
Lara Schermer
E-Mail: compleo@piabo.net
Mobil: +49 152 07 19 59 94

Original-Content von: Compleo Charging Solutions

Presseverteiler | Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert

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Presseverteiler

Es gibt viele Pressemitteiler – solche mit großer und andere mit geringerer Reichweite. CarPR ist der erste Presseverteiler für das Automobil Marketing und auf die punktgenaue Verteilung von News aus der Automobil-Welt spezialisiert. Punktgenau bedeutet, dass die Spezialisten von CarPR die Besonderheiten im Autohaus Marketing sehr gut kennen und dieses Wissen für ihren Presseverteiler nutzen: Sämtliche Pressemitteilungen werden mit einer themenrelevanten Keyword-Dichte versehen und tragen so effektiv – regelmäßige Veröffentlichungen vorausgesetzt – zu einem verbesserten Ranking innerhalb der Suchmaschinen bei.

CarPR Unique Conten

Im weiteren Sinne fallen in diesen Bereich der Presseverteiler für das Automobil Marketing auch Blogtexte mit aktuellem Bezug. Hier übernimmt CarPR den regelmäßigen Feed des Blogs, da auch hier die Regelmäßigkeit der veröffentlichten Blogbeiträge die wichtigste Voraussetzung für ein verbessertes Google-Ranking darstellen. Die Aktualität und der regelmäßige Einsatz sind damit die von CarPR genutzten Instrumente, die zu einem wachsenden Erfolg des Kunden führen. Darüber hinaus garantiert CarPR Unique Content und schließt damit die Gefahr für seine Kunden aus, durch kopierte Texte im Ranking abgestraft zu werden.

Ein effektives Automobilmarketing zu fairen Konditionen

Auch jenseits der Presse- und Blogtexte nutzt CarPR bei all seinen Aktivitäten rund um das Automobilmarketing sämtliche Werkzeuge, die das Internet für eine Steigerung der Bekanntheit bereithält. Neben der Stärkung der Links mittels der professionell eingesetzten Pressemitteilungen sind dies Branchenbucheinträge sowie eine Optimierung der Internetpräsenz selbst.

All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing

Dabei werden hochwirksame Maßnahmen ergriffen – selbst wenn dem Unternehmen für sein Autohaus Marketing kein großes Budget zur Verfügung steht. All diese Maßnahmen des Presseverteilers für das Autohaus Marketing orientieren sich eng an den Interessenfeldern der Zielgruppen, um sicherstellen zu können, dass diese zuverlässig erreicht werden. Damit hilft der Presseverteiler für das Automobil Marketing Autohäusern und anderen im Automobilsektor arbeitenden Kunden effektiv dabei, ihr Ranking kurzfristig zu verbessern und ihre Bekanntheit langfristig zu steigern.

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Aktuelle Auto News

Mit Winterreifen sicher durch die kalte Jahreszeit

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Bußgeld und Punkte bei falscher Bereifung

Mögliche Konsequenzen beim Versicherungsschutz

Die Temperaturen sinken. Bodenfrost ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel: Zeit über Winterreifen nachzudenken. Zwar gibt es keine verbindliche Winterreifenpflicht, aber die Straßenverkehrsordnung (§ 2 Absatz 3a der StVO) fordert von Verkehrsteilnehmern, ihre „Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen“. Und mittlerweile hat der Gesetzgeber diese freie Formulierung auch konkretisiert: Autofahrer müssen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Winterreifen aufgezogen haben.

Was einen Reifen zum Winterreifen macht? Sein Profil und seine Lauffläche sind so konstruiert, dass er bei Matsch und frischem oder schmelzendem Schnee bessere Fahreigenschaften als ein Sommerreifen hat. Technische Details müssen Autofahrer beim Kauf nicht kennen.

Es genügt auf ein Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) zu achten. Neu ist, dass Reifen mit der Kennzeichnung M+S nicht mehr in jedem Fall genügen. Und um als wintertauglich zu gelten, müssen sie bis zum 31. Dezember 2017 hergestellt worden sein. Diese Ausnahmeregelung hat bis zum 30. Dezember 2024 Bestand.

Wer die Winterreifen-Regelung missachtet, riskiert ein Bußgeld und Punkte in Flensburg. Einen Punkt und ein Bußgeld von mindestens 60 Euro kassieren alle, die die Polizei bei Winterwetter mit Sommerreifen antrifft. Wird der Verkehr durch die falschen Reifen gefährdet werden 80 Euro Bußgeld und ein Punkt fällig.

Aber auch dem Halter, der eine Fahrt mit falscher Bereifung zulässt, droht ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro und ein Punkt.

Versicherungsschutz nicht gefährden

Bei einem Unfall nicht auszuschließen, sind Konsequenzen beim Versicherungsschutz. Insbesondere wenn Schneematsch schon wochenlang für Behinderungen auf den Straßen gesorgt hat. Natürlich reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung eines Unfallverursachers immer den Schaden des Opfers. Allerdings kann sie den eigenen Versicherungsnehmer, der ohne Winterreifen unterwegs war, im Nachgang mit bis zu 5.000 Euro in Regress nehmen.

Aber auch beim Unfallopfer kann falsche Bereifung durchaus zum Problem werden: Lässt sich nachweisen, dass dessen fehlende Winterausrüstung ursächlich für den Unfall war – weil sich zum Beispiel der Bremsweg drastisch verlängert hat – muss das Unfallopfer mit einer Mithaftung rechnen. Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers ersetzt den Schaden nicht komplett, sondern nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz. Besonders prekär kann sich das bei Personenschäden auswirken, wenn es um Schmerzensgeld, Verdienstausfall oder Rentenzahlungen geht.

Fazit: Sommerreifen und winterliche Straßenverhältnisse passen nicht zusammen. Wer das ignoriert, riskiert neben den Folgen beim Versicherungsschutz auch rechtliche Konsequenzen, insbesondere wenn durch den Unfall Personen verletzt wurden.

Höchstgeschwindigkeit

Nicht immer entspricht die maximale Geschwindigkeit, die man mit den montierten Winterreifen fahren darf, der Höchstgeschwindigkeit des Autos: Winterreifen sind weicher als Sommerreifen. Fährt man schneller als erlaubt, erhitzt sich die Karkasse (das tragende Gerüst des Reifens), kann der Reifen platzen. Beim Räderwechsel in der Werkstatt sollte man darauf achten, dass auf einem Zettel am Armaturenbrett die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Reifen vermerkt ist oder die elektronische Anzeige des Fahrzeugs entsprechend eingestellt wird. Selbstverständlich sollten Reifengrößen verwendet werden, die vom Fahrzeughersteller vorgeschrieben sind.

Und noch etwas ist wichtig, die Profiltiefe der Winterreifen. Mindestens 1,6 Millimeter schreibt der Gesetzgeber vor. Experten empfehlen zur eigenen Sicherheit aber 4 Millimeter.

Pressekontakt:

Karin Benning
Tel.: 09561/9622604
Mail: karin.benning@huk-coburg.de

Original-Content von: HUK-COBURG
Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung

Expertentipp: Augen auf im Herbst: Sicher unterwegs mit dem Auto

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Saarbrücken (ots)| Der Herbst fordert wieder besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. CosmosDirekt erklärt, wie sich Autofahrer für die wechselhafte Übergangszeit rüsten können, damit sie sicher ans Ziel kommen.

In seinen schönsten Momenten wird der Herbst mit bunten Blättern, goldenen Sonnenstrahlen und Drachensteigenlassen verbunden. Gleichzeitig gilt auf den Straßen in der Dunkelheit, bei Nebel oder Glätte ein erhöhtes Unfallrisiko. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, fasst zusammen, wie Autofahrer die Herausforderungen im Herbst meistern können.

BEI NEBEL DEN DURCHBLICK BEWAHREN

Eine weiße Wand und nichts anderes: Vor allem im Herbst kann sich in kalten Nächten bei hoher Luftfeuchtigkeit am Boden Nebel bilden und Autofahrern die Sicht nehmen. Deshalb gilt es, die Geschwindigkeit anzupassen, meint Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt: „Bei einer Sichtweite unter 50 Metern ist laut Straßenverkehrsordnung (StVO) sogar nur Tempo 50 erlaubt. In solchen Situationen können die Nebelscheinwerfer sowie die Nebelschlussleuchte Autofahrern eine bessere Sichtbarkeit von sich selbst und anderen ermöglichen.“ Er warnt aber auch: „Vermeiden sollten Autofahrer hingegen das Fernlicht, da es die Sicht bei starkem Nebel nicht verbessert, sondern den Fahrer selbst blendet. Überholmanöver auf Landstraßen sind bei derartigen Sichtverhältnissen ebenfalls gefährlich und nicht angebracht.“

RUTSCHIGE STRASSEN DURCH NASSES LAUB

Laub auf der Straße stellt für Autofahrer eine weitere Herausforderung im Herbst dar. Die Bodenhaftung der Reifen ist bei Nässe ohnehin schlechter und in der Kombination mit herabgefallenen Blättern wird dieser Effekt sogar verstärkt. Der Bremsweg kann sich dabei fast verdoppeln[1]. Auch Schlaglöcher werden durch zu viel Laub auf der Straße gefährlicher, da sie nicht mehr so gut zu erkennen sind.

LICHT INS DUNKEL BRINGEN

Im Herbst sind Autofahrer bei weniger Tageslicht als im Frühling und Sommer unterwegs. Um das Unfallrisiko für sie und alle weiteren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Fahrradfahrer zu minimieren, rät Frank Bärnhof zu mehr Sichtbarkeit: „Eine Abblendlichtpflicht am Tag gibt es in Deutschland im Gegensatz zu Dänemark, Italien, Polen und Tschechien zwar nicht. Trotzdem verhilft das Abblendlicht im Herbst auch schon vor der Dämmerung zu einer besseren Sicht und Sichtbarkeit. Bei Nacht bringt das Fernlicht auf Landstraßen und Autobahnen zusätzliches Licht ins Dunkel, solange kein vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr zu sehen ist, der geblendet werden könnte.“

RECHTZEITIG REIFEN WECHSELN

Da Sommerreifen bei Temperaturen unter sieben Grad Celsius härter werden und ihre Bodenhaftung deutlich nachlässt, sollten bereits im Herbst Winterreifen aufgezogen werden. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen sie verpflichtend genutzt werden. Autofahrer sollten daher darauf achten, Reifen mit der Kennzeichnung „Matsch und Schnee“ (M+S) sowie dem Piktogramm mit Berg und/oder Schneeflocke zu fahren. Wichtig ist außerdem, dass die Winterreifen noch genug Profil haben und das Material nicht altersbedingt mangelhaft ist. Auch wenn die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) als Mindestprofiltiefe 1,6 Millimeter vorgibt, empfehlen sowohl Reifenhersteller als auch Automobilclubs mindestens 4 Millimeter. Als Faustregel für den richtigen Wechselzeitraum hat sich zudem „Von O bis O – von Oktober bis Ostern“ bewährt, denn winterliche Phänomene können auch schon im Herbst auftreten und ziehen Konsequenzen nach sich, wie Frank Bärnhof weiß: „Wird ein Autofahrer beispielsweise bei Glätte mit Sommerreifen von der Polizei erwischt, drohen ein Bußgeld von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Kommt es zu einem Unfall, kann die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung dem Fahrer selbst dann eine Teilschuld zuschreiben, wenn er selbst der Geschädigte ist. Sogar die eigene Vollkasko-Versicherung kann in dieser Situation ihre Leistungen kürzen.“

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern im deutschen Markt. Als Teil der internationalen Generali Group gehören zu ihr in Deutschland die Lebens- und Sachversicherer der Generali Deutschland, der CosmosDirekt sowie der Dialog, die Generali Deutschland Krankenversicherung, die Advocard Rechtsschutzversicherung und die Deutsche Bausparkasse Badenia. Ziel der Generali ist es, Lifetime Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines herausragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Services anbietet.

[1] Quelle: TÜV Thüringen: (https://ots.de/QcdBm9)

Pressekontakt:

Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7560

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-6100

presse.de@generali.com

Markus Schaupp
follow red GmbH
T +49 (0) 711 90140-549
markus.schaupp@followred.com

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Twitter: @GeneraliDE

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell


Content-Marketing

Expertentipp: Augen auf im Herbst: Sicher unterwegs mit dem Auto

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Saarbrücken (ots)| Der Herbst fordert wieder besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. CosmosDirekt erklärt, wie sich Autofahrer für die wechselhafte Übergangszeit rüsten können, damit sie sicher ans Ziel kommen.

In seinen schönsten Momenten wird der Herbst mit bunten Blättern, goldenen Sonnenstrahlen und Drachensteigenlassen verbunden. Gleichzeitig gilt auf den Straßen in der Dunkelheit, bei Nebel oder Glätte ein erhöhtes Unfallrisiko. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, fasst zusammen, wie Autofahrer die Herausforderungen im Herbst meistern können.

BEI NEBEL DEN DURCHBLICK BEWAHREN

Eine weiße Wand und nichts anderes: Vor allem im Herbst kann sich in kalten Nächten bei hoher Luftfeuchtigkeit am Boden Nebel bilden und Autofahrern die Sicht nehmen. Deshalb gilt es, die Geschwindigkeit anzupassen, meint Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt: „Bei einer Sichtweite unter 50 Metern ist laut Straßenverkehrsordnung (StVO) sogar nur Tempo 50 erlaubt. In solchen Situationen können die Nebelscheinwerfer sowie die Nebelschlussleuchte Autofahrern eine bessere Sichtbarkeit von sich selbst und anderen ermöglichen.“ Er warnt aber auch: „Vermeiden sollten Autofahrer hingegen das Fernlicht, da es die Sicht bei starkem Nebel nicht verbessert, sondern den Fahrer selbst blendet. Überholmanöver auf Landstraßen sind bei derartigen Sichtverhältnissen ebenfalls gefährlich und nicht angebracht.“

RUTSCHIGE STRASSEN DURCH NASSES LAUB

Laub auf der Straße stellt für Autofahrer eine weitere Herausforderung im Herbst dar. Die Bodenhaftung der Reifen ist bei Nässe ohnehin schlechter und in der Kombination mit herabgefallenen Blättern wird dieser Effekt sogar verstärkt. Der Bremsweg kann sich dabei fast verdoppeln[1]. Auch Schlaglöcher werden durch zu viel Laub auf der Straße gefährlicher, da sie nicht mehr so gut zu erkennen sind.

LICHT INS DUNKEL BRINGEN

Im Herbst sind Autofahrer bei weniger Tageslicht als im Frühling und Sommer unterwegs. Um das Unfallrisiko für sie und alle weiteren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Fahrradfahrer zu minimieren, rät Frank Bärnhof zu mehr Sichtbarkeit: „Eine Abblendlichtpflicht am Tag gibt es in Deutschland im Gegensatz zu Dänemark, Italien, Polen und Tschechien zwar nicht. Trotzdem verhilft das Abblendlicht im Herbst auch schon vor der Dämmerung zu einer besseren Sicht und Sichtbarkeit. Bei Nacht bringt das Fernlicht auf Landstraßen und Autobahnen zusätzliches Licht ins Dunkel, solange kein vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr zu sehen ist, der geblendet werden könnte.“

RECHTZEITIG REIFEN WECHSELN

Da Sommerreifen bei Temperaturen unter sieben Grad Celsius härter werden und ihre Bodenhaftung deutlich nachlässt, sollten bereits im Herbst Winterreifen aufgezogen werden. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen sie verpflichtend genutzt werden. Autofahrer sollten daher darauf achten, Reifen mit der Kennzeichnung „Matsch und Schnee“ (M+S) sowie dem Piktogramm mit Berg und/oder Schneeflocke zu fahren. Wichtig ist außerdem, dass die Winterreifen noch genug Profil haben und das Material nicht altersbedingt mangelhaft ist. Auch wenn die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) als Mindestprofiltiefe 1,6 Millimeter vorgibt, empfehlen sowohl Reifenhersteller als auch Automobilclubs mindestens 4 Millimeter. Als Faustregel für den richtigen Wechselzeitraum hat sich zudem „Von O bis O – von Oktober bis Ostern“ bewährt, denn winterliche Phänomene können auch schon im Herbst auftreten und ziehen Konsequenzen nach sich, wie Frank Bärnhof weiß: „Wird ein Autofahrer beispielsweise bei Glätte mit Sommerreifen von der Polizei erwischt, drohen ein Bußgeld von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Kommt es zu einem Unfall, kann die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung dem Fahrer selbst dann eine Teilschuld zuschreiben, wenn er selbst der Geschädigte ist. Sogar die eigene Vollkasko-Versicherung kann in dieser Situation ihre Leistungen kürzen.“

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern im deutschen Markt. Als Teil der internationalen Generali Group gehören zu ihr in Deutschland die Lebens- und Sachversicherer der Generali Deutschland, der CosmosDirekt sowie der Dialog, die Generali Deutschland Krankenversicherung, die Advocard Rechtsschutzversicherung und die Deutsche Bausparkasse Badenia. Ziel der Generali ist es, Lifetime Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines herausragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Services anbietet.

[1] Quelle: TÜV Thüringen: (https://ots.de/QcdBm9)

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Moderne Mobilität

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Moderne Mobilität auf dem Weg zur Arbeit

Köln (ots) | Brauche ich ein eigenes Auto oder ist Carsharing ausreichend? Fahre ich lieber Fahrrad oder E-Scooter? Was muss ich wissen, bevor ich ein E-Mobil bediene? Oder ein mir fremdes Firmenfahrzeug nutze? In der aktuellen Ausgabe von etem 5.2020 – Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wird ausführlich über die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de und moderne Formen der Mobilität berichtet.

In vielen Branchen ist der Weg zur Arbeit ein wichtiges Thema, während gerade reine Bürojobs seit Ausbruch der Pandemie Corona unterdessen ins Homeoffice verlegt wurden. Die Wahl des Verkehrsmittels ist in Zeiten zunehmender Verkehrsdichte und des Klimawandels herausfordernd. E-Scooter (Elektro-Tretroller) und Elektroautos, Carsharing, Fahrgemeinschaften oder der Mix aus öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln bieten die Chance, die Mobilität nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Hier hilft die Kampagne jedem als digitaler Berater weiter.

Fokussiert wird beispielsweise der Umgang mit E-Mobilität und den Gefahren im Straßenverkehr. E-Busse sind so leise, dass sie beim Stopp an der Haltestelle vom Fahrgast unbemerkt bleiben, während auf das Handy geschaut wird. Oder die Straße wird überquert, weil kein Motorengeräusch zu hören ist, doch das vorbeifahrende E-Auto muss eine Vollbremsung machen. Da man inzwischen erkannt hat, dass nahezu lautlose Fahrzeuge in manchen Situationen für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden können, müssen neue Elektrofahrzeuge nach einer EU-Vorschrift mit einem künstlichen Fahrgeräusch ausgerüstet werden. Das kann nicht ausgeschaltet werden und ist bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h wirksam.

Was noch wichtig ist: Fahrten mit dem E-Mobil müssen sorgfältig geplant werden, da man mit einem Elektroauto häufiger an die Ladesäule muss als mit einem Verbrenner. Es gibt unterschiedliche Ladesäulen, und auch das Bezahl- bzw. Abrechnungssystem unterscheidet sich von Säule zu Säule. Spezielle Apps helfen bei der Suche nach geeigneten Lademöglichkeiten.

Nutzt man Carsharing oder ein Firmenauto, muss vor der ersten Fahrt in einem digitalisierten Fahrzeug einiges beachtet werden. Es sollte die Betriebssicherheit und Verkehrssicherheit überprüft werden, indem man beispielsweise Bremsen, Reifen und Licht unter die Lupe nimmt. Und man sollte sich vor der Fahrt mit den Bedienungseinrichtungen und Besonderheiten des Fahrzeugs vertraut machen, sonst kann es chaotisch und gefährlich werden. Der Fahrer ist im Rahmen einer betrieblichen Nutzung sogar dazu verpflichtet. Für die Nutzung und Besonderheiten eines Firmenautos kann es auch eine Unterweisung von Unternehmensseite geben.

Ebenfalls vorgestellt wird in der Kampagne die Nutzung von E-Scootern. Das Fahren, Abbremsen und Abbiegen erfordern etwas Übung. Und man sollte wissen, auf welchen Wegen und Straßen man damit fahren darf. Das Fahrzeug muss den Vorschriften entsprechend mit Licht und Reflektoren etc. ausgerüstet und versichert sein sowie über eine gültige allgemeine Betriebserlaubnis verfügen.

Wer zukünftig auf dem neuesten Stand sein möchte oder überlegt, für den Weg zur Arbeit ganz auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, gibt es jede Menge hilfreiche Tipps in Wort und Bild.

Die BG ETEM unterstützt die Kampagne www.wie-kommst-du-an.de in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), den Berufsgenossenschaften und den Unfallkassen. Der komplette Artikel „So kommst du an“ ist nachzulesen in etem 5.2020 – Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) unter http://etem.bgetem.de/5.2020/themen/so-kommst-du-an/document_view. Die Kampagnenseite bietet neben einem 15-minütigen Vortrag ein 45-minütiges Seminar zum sofortigen Einsatz im Unternehmen, sowie fünf Videos zum Thema moderne Mobilität, viele Hintergrundinformationen und vor allem praktische Tipps. Eine Aktionsbroschüre, Poster, Faltblätter und ein Aufsteller können bestellt werden. Versicherten der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften steht auch die Teilnahme an einem Gewinnspiel mit 100 Sach- und Erlebnispreisen offen.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für vier Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

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Christian Sprotte
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Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
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Presseverteiler Auto News

Autofahren im Winter: Die Deutschen fühlen sich sicher

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Hannover (ots) Mit ihren im Winter genutzten Reifen fühlt sich der Großteil der deutschen Pkw-Besitzer grundsätzlich sicher.
Fahrtrainings würden das Sicherheitsempfinden bei 71 Prozent der Autofahrer erhöhen.
Continental und ADAC geben Tipps für mehr Fahrsicherheit im Winter.

Glatte Fahrbahnen, eingeschränkte Sicht und dunkle Nächte – die wenigsten Autofahrer freuen sich auf den Herbst und Winter, wenn die Straßenverhältnisse schwieriger werden. Aber wie verunsichert fühlen sich die deutschen Autofahrer von Oktober bis Ostern wirklich? Das Technologieunternehmen Continental wollte es genauer wissen und hat das Marktforschungsinstitut mit einer repräsentativen Studie unter 1.012 Pkw-Fahrern beauftragt.

Bei Fahrten auf verschneiter oder nasser Fahrbahn fühlen sich neun von zehn Umfrageteilnehmern sehr beziehungsweise eher sicher mit ihren im Winter genutzten Reifen. Dieses überwiegende Sicherheitsgefühl trifft mit 94 Prozent auf Winterreifenfahrer und 87 Prozent auf Nutzer von Ganzjahresreifen zu. Nur sieben Prozent der Befragten gaben an, eher unsicher oder sogar sehr unsicher zu sein.

Trotz des positiven Ergebnisses sind sich 71 Prozent der deutschen Autofahrer einig: Ein Fahrsicherheitstraining speziell für den Winter würde dabei helfen, das Sicherheitsempfinden beim Fahren auf verschneiter oder nasser Fahrbahn zu erhöhen. Das sagt auch der ADAC: „Im Winter kann es aufgrund von Glätte oder Schnee jederzeit zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Beim Fahrsicherheitstraining bereiten wir die Autofahrer bestmöglich auf solche schwierigen Verkehrssituationen vor. Die Teilnehmer werden im eigenen Fahrzeug mit Extremsituationen vertraut gemacht, erhalten Tipps von unseren Experten und lernen so, wie das eigene Fahrzeug im Ernstfall reagiert“, unterstützt Sven Stieger, Geschäftsführer des ADAC Fahrsicherheitszentrums Hannover/Laatzen, das Meinungsbild der Befragten.

Fünf Tipps für sicheres Fahren in Herbst und Winter

Ergänzend zum empfohlenen Fahrsicherheitstraining hat Continental die wichtigsten fünf Tipps für sicheres Fahren bei herbstlichen und winterlichen Straßenverhältnissen gesammelt:

1) Wenn es in der kalten Jahreszeit stark regnet, kann es besonders auf der Autobahn zu Aquaplaning kommen. Diesem Risiko kann man entgegenwirken: Bei einsetzendem Regen die Geschwindigkeit verringern, den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen vergrößerten und grundsätzlich auf den richtigen Luftdruck und eine ausreichende Profiltiefe der Reifen achten.

2) Ebenfalls ein häufiges Herbstphänomen: dichter Nebel und plötzlich auftauchende Nebelbänke. Auch hier hilft es, die Geschwindigkeit anzupassen, auf einen ausreichenden Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern zu achten und mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren. Aber Vorsicht: Die Nebelschlussleuchte darf nur bei sehr schlechter Sicht unter 50 Metern eingesetzt werden.

3) Im Oktober ist es höchste Zeit, die Sicherheit durch den passenden Reifen für den Winter zu erhöhen. Ist der Reifenwechsel schon vollbracht? Dann sollte man regelmäßig Reifendruck und Profiltiefe überprüfen: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimetern, wobei es sich um das absolute Mindestmaß handelt und mehr Profil für sicheres Fahren empfohlen wird.

4) Sobald der Winter näher rückt, empfiehlt es sich, den Zustand der Batterie zu prüfen und Scheibenwischwasser mit Frostschutzmittel aufzufüllen. Vor jeder Autofahrt sollten die Fenster ausreichend freigemacht und – bei längeren Fahrten – genügend Decken und warme Getränke eingepackt werden, falls man längere Zeit im Stau steht.

5) Bei schneebedeckten oder vereisten Straßen passen erfahrene Autofahrer ihre Gewohnheiten an: Das Anfahren im zweiten Gang verhindert ein Durchdrehen der Reifen, sanftes Beschleunigen und die Nutzung der Motorbremse helfen dabei, unkontrollierte Lenkbewegungen zu vermeiden. Um Gefahrensituationen in Kurven vorzubeugen, heißt es: Gas wegnehmen und nicht so schnell in die Kurve fahren. Deutlich größere Abstände zu anderen Fahrzeugen als in der warmen Jahreszeit bieten genügend Zeit für eine rechtzeitige Reaktion auf schwierige Situationen.

Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 230.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten.

Das Geschäftsfeld Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Continental ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im Geschäftsjahr 2019 in diesem Geschäftsfeld mit über 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 11,7 Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge sowie Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio des Geschäftsbereichs Reifen umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Reifen.

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Neuer Kia Sorento gewinnt Goldenes Lenkrad

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Frankfurt (ots)Vierte Generation des Kia-Flaggschiffs setzt sich in der Klasse „Große SUVs“ gegen Aston Martin DBX und BMW X6 durch

Zweiter Kia-Triumph in Folge nach Auszeichnung des XCeed im Vorjahr

Der neue Kia Sorento hat das „Goldene Lenkrad 2020“ gewonnen, den wichtigsten deutschen Automobilpreis, der von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergeben wird. Nachdem die Leser der beiden Medien die vierte Generation des Kia-Flaggschiffs in der Klasse „Große SUVs“ ins Finale gewählt hatten, überzeugte das grundlegend neu konzipierte und elektrifizierte Modell auch die 18-köpfige Expertenjury. Sie konnte die Fahrzeuge in der Endrunde des Wettbewerbs am DEKRA-Lausitzring ausgiebig testen. Das Resultat: Der neue Kia Sorento erhielt die höchste Punktzahl in seiner Klasse und verwies damit die beiden anderen Finalisten Aston Martin DBX und BMW X6 auf die Plätze (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 45/2020). Für Kia ist es nach dem „Goldenen Lenkrad 2019“ für den kompakten Crossover XCeed (Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“) der zweite Triumph in Folge. Die vierte Sorento-Generation, die auf einer völlig neuen Kia-Plattform basiert, ist seit dem 10. Oktober als Hybrid-Benziner* und Diesel* im Handel. Eine Plug-in-Variante* folgt Anfang 2021. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie** schließt auch die Antriebsbatterie des Hybridmodells mit ein***.

Tom Drechsler, „AUTO BILD“-Chef und Chefredakteur Auto der „BILD“-Gruppe, über den neuen Kia-SUV: „Der Vorgänger war schon gut, der neue Sorento ist eine Evolution. Er fährt jetzt auch so gut, wie er aussieht. Dazu jede Menge Platz, pfiffige Details im Innenraum, Sprachbedienung, Sicherheitsfeatures – so wie es eigentlich überall sein müsste. Das sehe nicht nur ich so, sondern auch die Jury. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Goldenen Lenkrad 2020!“

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und darauf, dass sowohl die große Leser-Jury als auch die Experten den neuen Sorento in seiner Klasse ganz vorne sehen“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Dass wir uns im Finale gegen zwei klassische Premiumanbieter durchsetzen konnten, zeigt, wie weit Kia mit der vierten Generation des Sorento in den Premiumbereich vorgestoßen ist.“

Topdesign, Hybrid-Power, innovative Technologien und viel Platz

Mit 4,81 Metern ist der neue Sorento nur einen Zentimeter länger als sein Vorgänger. Aufgrund der neuen Plattform und des gewachsenen Radstands bietet er den bis zu sieben Insassen (dritte Sitzreihe optional) aber deutlich mehr Platz und verfügt über einen der größten Gepäckräume seines Segments (je nach Ausführung bis zu 910 Liter). Umhüllt wird diese Großzügigkeit von einer dynamisch-eleganten Karosserie, die dem neuen Modell bereits den Titel „Allradauto des Jahres 2020“ (Kategorie Design) in dem renommierten Wettbewerb des Fachmagazins „AUTO BILD Allrad“ einbrachte.

Das SUV-Flaggschiff der Marke hat mit der neuen Generation auch technologisch die Spitzenposition in der Kia-Flotte übernommen. Das breite Assistenzspektrum beinhaltet innovative Technologien wie den aktiven Totwinkelassistenten mit Monitoranzeige (ausstattungsabhängig), der nicht nur bei Bedarf einen Lenk- und Bremseingriff durchführt, sondern dem Fahrer auch per Seitenkameras und volldigitalem Instrumentendisplay direkten Einblick in die toten Winkel gibt. Hinzu kommen je nach Ausführung unter anderem Autobahn- und Stauassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Frontkollisionswarner inklusive Abbiegefunktion, Rundumsichtkamera und Ausstiegsassistent. Eine Fülle hilfreicher Informationen bietet das großformatige Navigationssystem (26 cm/10,25 Zoll, ausstattungsabhängig). Es beinhaltet die Online-Dienste UVO Connect, die zum Beispiel eine hochpräzise, Cloud-basierte Online-Navigation bieten sowie mithilfe der UVO-App eine Fahrzeugortung oder die „Letzte Meile“-Navigation per Smartphone ermöglichen.

Der Kia-SUV ist mit Allrad- oder Frontantrieb erhältlich. Die Allradversionen bieten durch die neue „All-Terrain Mode“-Funktion auch auf matschigem, sandigem oder verschneitem Untergrund ein beeindruckende Traktion. Das allradgetriebene Hybridmodell, das die Experten-Jury testete, kombiniert einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit einem 44,2 kW starken Elektromotor und verfügt über ein Sechs-Stufen-Automatikgetriebe. Mit 169 kW (230 PS) Gesamtleistung beschleunigt Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD in 9,0 Sekunden auf Tempo 100 (2WD: 8,6 Sekunden) und zeichnet sich durch niedrige CO2-Emissionen aus (AWD: 141-129 g/km; 2WD: 124-118 g/km). Die Preise für den neuen Sorento starten bei 41.418,82 Euro**** für den Diesel und 42.393,61 Euro**** für die Hybridversion.

Traditionsreicher Wettbewerb, Jury mit prominenten Experten

Mit dem „Goldenen Lenkrad“ werden seit 1976 alljährlich die besten neuen Automodelle eines Jahrgangs ausgezeichnet. Für den Wettbewerb nominierten die beteiligten Redaktionen in diesem Jahr 63 Neuerscheinungen in den acht Fahrzeugklassen Klein- und Kleinstwagen, Kompaktwagen, Mittel- und Oberklasse, kleine SUVs, mittlere SUVs, mittlere SUVs (Plug-in-Hybride), große SUVs und Sportwagen. Vergeben wurde der Preis darüber hinaus in den Kategorien „Schönstes Auto“, „Innovation des Jahres“, „Bestes Auto bis 25.000 Euro“ und „Bestes Auto bis 35.000 Euro“. Durch die Leseumfrage wurden die insgesamt 24 Finalisten (drei je Fahrzeugklasse) ermittelt, die dann von der Expertenjury getestet wurden. Zu den 18 Juroren gehörten unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck, der ehemalige DTM-Fahrer Joachim „Jockel“ Winkelhock, Formel-E-Pilot Daniel Abt, Motorsportlerin und Moderatorin Lina van de Mars, Youtube-Star und Rennfahrer Felix von der Laden, Moderator Kai Pflaume sowie die Chefredakteure der „AUTO BILD“ und führender britischer und niederländischer Automagazine („Auto Express“, „Auto Week“).

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der achtgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in weltweit mehr als 190 Märkten, verfügt über Automobilwerke in sechs Ländern und beschäftigt rund 52.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist unter anderem Partner der FIFA, der UEFA Europa League, des Tennisturniers Australian Open sowie der europäischen E-Sport-Liga LEC („League of Legends European Championship“).

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um mehr als 90 Prozent gesteigert. 2019 erzielte Kia in Deutschland mit 69.608 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 39 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2019 erstmals mehr als 500.000 Einheiten ab. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt der Hersteller seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid 2WD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 124-118 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,2-5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 141-129 g/km

Kia Sorento 2.2 CRDi 2WD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6-5,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 148-143 g/km

Kia Sorento 2.2 CRDi AWD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 158-150 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid (Stand 11/2020)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 20,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 44 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH inkl. 16 % MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

**** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) und Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 65%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in PHEV-, HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie.

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Kia Motors Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
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Kia XCeed mit iF Design Award ausgezeichnet

Absatzrekord für Kia in Deutschland

Ford Telematics mit neuer „Multi-Make“-Funktion und App-Ergänzung bietet mehr Effizienz für Flottenmanager

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Köln (ots)- Dank der neuen „Multi-Make“-Funktion können jetzt auch Fahrzeuge von anderen Automobilherstellern in das Ford Telematics-System integriert werden
– Das System wird durch die Ford Telematics Drive-App ergänzt. Diese bietet dem Fahrer eine unkomplizierte Möglichkeit, tägliche Updates mit seinem Flottenmanager zu teilen
– Die System-Erweiterungen sind Bestandteil des regulären Ford Telematics-Abonnements – es fallen keine zusätzlichen Gebühren an

Ford Telematics* wird noch komfortabler und effizienter. Mit der neuen „Multi-Make“-Funktion können Flottenmanager jetzt alle Fahrzeuge unabhängig vom Hersteller über die benutzerfreundliche Begleit-App Ford Telematics Drive* verwalten und somit Arbeitsabläufe optimieren. Durch diese Erweiterung ist das bewährte Flottenmanagement-System noch leistungsfähiger als zuvor – zeitraubende Aufgaben werden für Fahrer und Flottenmanager spürbar vereinfacht. Die Ford Telematics Drive-App kann Flottenmanagern anzeigen, welcher Mitarbeiter gerade mit welchem Fahrzeug unterwegs ist. Zudem lassen sich Fahrzeuge digital kontrollieren, eventuelle Probleme werden über das Ford Telematics-System direkt an den Flottenmanager gemeldet.

„Wir wissen, dass viele unserer Flottenkunden über Ford hinaus auch andere Automarken in ihrem Fuhrpark betreiben. Zugleich möchten sie aber die Vorteile von Ford Telematics nutzen“, sagte Dave Phatak, Direktor von Ford Commercial Solutions Europe. „Unser bewährtes System bietet jetzt erweiterte Möglichkeiten zur Steigerung der Produktivität, dazu zählen die neue Multi-Make-Funktion zur Einbeziehung von Fremdfabrikaten sowie eine Begleit-App, mit der sich der Flottenbetrieb noch effizienter gestalten lässt“.

Ford Telematics bietet den Zugriff auf Daten von eingebundenen Fahrzeugen und stellt sie über ein intuitiv bedienbares Internet-Portal nahezu in Echtzeit zur Verfügung. Flottenmanager, Fuhrparkbetreiber und ihre Mitarbeiter erhalten einen fundierten Einblick in die Performance der eigenen Firmenwagenflotte und können anhand dieser Informationen zum Beispiel die Einsatz-Zeiten ihrer Fahrzeuge optimieren, unproduktive Stand- und Ausfallzeiten reduzieren sowie die Sicherheit der Fahrer verbessern.

Neue „Multi-Make“-Funktionalität

Flottenbetreiber können sich jetzt auch die Daten von Nicht-Ford-Fahrzeugen direkt über Ford Telematics anzeigen lassen und überwachen – wodurch Doppelarbeit mit unterschiedlichen Systemen und entsprechender Mehraufwand vermieden wird. Dank der Multi-Make-Funktionalität können Flottenmanager die Standzeiten der Fahrzeugflotte verringern, die Wartung planen und ein verbessertes Fahrertraining umsetzen, ohne die Lösungen mehrerer Automobilhersteller verwenden zu müssen. Die System-Erweiterungen sind Bestandteil des regulären Ford Telematics-Abonnements – es fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Die Multi-Make-Funktionalität ist mit den meisten ab 2015 hergestellten Fahrzeugen kompatibel und arbeitet mit einem Plug-In-Device (PID), das über den OBD 2-Anschluss oder den Kabelbaum mit dem jeweiligen Fahrzeug verbunden wird.

Ford Telematics Drive-App

Die anwenderfreundliche Begleit-App Ford Telematics Drive ist ebenfalls im Ford Telematics-Abonnement enthalten und sowohl mit Android- als auch iOS-Endgeräten kompatibel. Aktualisierungen, die von Fahrern über die App bereitgestellt werden, erreichen die Flottenmanager ohne Verzögerung über das Internet. Das Schreiben von E-Mails oder gar das Notieren von Vorgängen auf Papier gehören damit der Vergangenheit an. Die Ford Telematics Drive-App ermöglicht folgende Funktionen:

– Fahrer-zu-Fahrzeug-Zuordnung, bei der Fahrer ein Fahrzeug elektronisch auswählen und mit einem Smartphone oder Tablet koppeln können. Somit sind die Vorgänge für die Flottenmanager stets transparent.
– Digitalisierte tägliche Checks, damit die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs kontinuierlich sichergestellt ist, da die Flottenmanager mögliche Probleme sofort erkennen und entsprechend reagieren können.
– Berichte: Etwa bei Unfällen oder sonstigen Problemen im Arbeitstag lassen sich Vorgänge schnell und einfach melden. Auch Fotos können vom Fahrer direkt an den Flottenmanager übermittelt werden.

Die Ford Telematics Drive-App bietet Flottenmanagern jederzeit aktuelle Informationsfeeds von allen angebundenen Fahrern, um beispielsweise Schulungen, Problemlösungen und die Wartungsplanung zu optimieren. Ford Telematics-Neukunden profitieren bis zum 30. Dezember 2020 von einer kostenlosen Testversion des Produkts, einschließlich der Multi-Make-Funktion und der Ford Telematics Drive-App. Das System ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch erhältlich.

*) Ford Telematics sowie die Ford Telematics Drive-App sind Angebote der Ford Smart Mobility U.K. Limited.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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