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Ford Transit Connect – noch attraktiver dank sehr guter Kraftstoff-Effizienz und bis zu einer knappen Tonne Nutzlast

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Köln (ots)Der Transit Connect ist, je nach gewählter Modellvariante, mit einer erhöhten Nutzlast von bis zu 907 Kilogramm erhältlich
– Mit einem Kraftstoffverbrauch von 4,1 l/100 km (kombiniert) bietet der fortschrittliche 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor eine exzellente Kraftstoffeffizienz
– Die verbesserte Transit Connect-Baureihe ist in allen EU-Märkten bestellbar, einschließlich der neuen Ausstattungsvariante Limited, die auch in Deutschland eingeführt wird

Ford hat heute Verbesserungen für die Transit Connect-Baureihe angekündigt. Außer einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz wird es nun erstmals auch eine Modellvariante mit einer knappen Tonne Nutzlast geben. In ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, führt Ford außerdem für die Kastenwagen-Version die neue „Limited“-Ausstattungsvariante ein, die mit einer exklusiven Außen- und Innenausstattung überzeugt. Die Auslieferung der Fahrzeuge mit weiter verbessertem Kunden-Nutzen beginnt ab Mitte November. Der Transit Connect, ein leichtes Nutzfahrzeug, steht wahlweise mit kurzem (L1: 2.662 mm) oder mit langem Radstand (L2: 3.062 mm) sowie als Kastenwagen-Lkw, Doppelkabine-Lkw, Kombi-Lkw und Kombi-Pkw zur Verfügung.

Klassenbeste Kraftstoff-Effizienz und hohe Nutzlast

Kein leichtes Nutzfahrzeug in dieser Klasse bietet eine bessere Kraftstoff-Effizienz als der Transit Connect – dies hilft Flottenbetreibern und Gewerbetreibenden, die Betriebskosten zu senken und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Das meistverkaufte Transit Connect-Modell – der Kastenwagen-Lkw in der Ausstattungsvariante Trend mit kurzem Radstand (L1) und in Kombination mit dem 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (88 kW/120 PS) sowie 6-Gang-Schaltgetriebe – überzeugt nun mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 4,1 l/100 km (kombiniert) sowie mit geringen CO2-Emissionen von 109 g/km (kombiniert). Auch Reifen mit besonders geringem Rollwiderstand tragen zu dieser weiter verbesserten Kraftstoffeffizienz bei.

Auf Wunsch ist der Transit Connect auch mit 8-Automatikgetriebe sowie als EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 55 kW (75 PS) und 74 kW (100 PS) sowie mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (74 kW /100 PS) erhältlich. Ob mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik: alle Motoren überzeugen durch ihre hohe Kraftstoffeffizienz.

Nutzlasterhöhung nun auf bis zu 907 Kilogramm

Ford reagierte außerdem auf einen vielfach geäußerten Kundenwunsch und erhöht die Nutzlast des Transit Connect-Kastenwagen nun auf bis zu 907 Kilogramm (netto = ohne Fahrergewicht). Rechnet man das Standard-Fahrergewicht von 75 Kilogramm mit ein, beträgt die maximale Nutzlast nun brutto sogar 982 Kilogramm. Bei dieser Version handelt es sich um den Transit Connect-Kastenwagen Active L1 mit dem 1,5-Liter-EcoBlue Diesel (88 kW/120 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe und Beifahrer-Einzelsitz – eine Nutzlast-Verbesserung von 79 Kilogramm gegenüber früheren Versionen und dies ohne Kompromisse in puncto Vielseitigkeit oder Kraftstoff-Effizienz.

„Der Transit Connect erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit bei Flottenbetreibern in ganz Europa. Die neuesten Verbesserungen machen dieses Fahrzeug ab jetzt noch attraktiver“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Reduzierung von Emissionen und Kraftstoffkosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzlast hilft den Kunden, mehr Ladung zu transportieren oder zusätzliche Ausrüstung zu montieren – und insgesamt die Effizienz zu maximieren“.

Ausstattungsvariante „Limited“ – jetzt auch in Deutschland verfügbar

Die neue Ausstattungsversion „Limited“, sie ist für den Transit Connect-Kastenwagen lieferbar, überzeugt mit markanten Design-Merkmalen wie 16-Zoll-Leichtmetallräder sowie Außenspiegeln, Türgriffen und Seitenverkleidungen in Karosseriefarbe. Für ein Plus an Komfort im Arbeitsalltag sorgen überdies die Sitzheizung, der Scheinwerfer-Assistent sowie die Scheibenwischer mit Regensensor. Die Transit Connect-Kastenwagen „Limited“-Serie war bisher nur in Großbritannien und Irland erhältlich. Ab sofort ist sie auch in anderen europäischen Märkten bestellbar, darunter Deutschland. Damit ist der Transit Connect-Kastenwagen in Deutschland nun in fünf Ausstattungsversionen verfügbar: Basis, Trend, Limited, Sport und Active.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Autofahren im Winter: Die Deutschen fühlen sich sicher

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Hannover (ots) Mit ihren im Winter genutzten Reifen fühlt sich der Großteil der deutschen Pkw-Besitzer grundsätzlich sicher.
Fahrtrainings würden das Sicherheitsempfinden bei 71 Prozent der Autofahrer erhöhen.
Continental und ADAC geben Tipps für mehr Fahrsicherheit im Winter.

Glatte Fahrbahnen, eingeschränkte Sicht und dunkle Nächte – die wenigsten Autofahrer freuen sich auf den Herbst und Winter, wenn die Straßenverhältnisse schwieriger werden. Aber wie verunsichert fühlen sich die deutschen Autofahrer von Oktober bis Ostern wirklich? Das Technologieunternehmen Continental wollte es genauer wissen und hat das Marktforschungsinstitut mit einer repräsentativen Studie unter 1.012 Pkw-Fahrern beauftragt.

Bei Fahrten auf verschneiter oder nasser Fahrbahn fühlen sich neun von zehn Umfrageteilnehmern sehr beziehungsweise eher sicher mit ihren im Winter genutzten Reifen. Dieses überwiegende Sicherheitsgefühl trifft mit 94 Prozent auf Winterreifenfahrer und 87 Prozent auf Nutzer von Ganzjahresreifen zu. Nur sieben Prozent der Befragten gaben an, eher unsicher oder sogar sehr unsicher zu sein.

Trotz des positiven Ergebnisses sind sich 71 Prozent der deutschen Autofahrer einig: Ein Fahrsicherheitstraining speziell für den Winter würde dabei helfen, das Sicherheitsempfinden beim Fahren auf verschneiter oder nasser Fahrbahn zu erhöhen. Das sagt auch der ADAC: „Im Winter kann es aufgrund von Glätte oder Schnee jederzeit zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Beim Fahrsicherheitstraining bereiten wir die Autofahrer bestmöglich auf solche schwierigen Verkehrssituationen vor. Die Teilnehmer werden im eigenen Fahrzeug mit Extremsituationen vertraut gemacht, erhalten Tipps von unseren Experten und lernen so, wie das eigene Fahrzeug im Ernstfall reagiert“, unterstützt Sven Stieger, Geschäftsführer des ADAC Fahrsicherheitszentrums Hannover/Laatzen, das Meinungsbild der Befragten.

Fünf Tipps für sicheres Fahren in Herbst und Winter

Ergänzend zum empfohlenen Fahrsicherheitstraining hat Continental die wichtigsten fünf Tipps für sicheres Fahren bei herbstlichen und winterlichen Straßenverhältnissen gesammelt:

1) Wenn es in der kalten Jahreszeit stark regnet, kann es besonders auf der Autobahn zu Aquaplaning kommen. Diesem Risiko kann man entgegenwirken: Bei einsetzendem Regen die Geschwindigkeit verringern, den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen vergrößerten und grundsätzlich auf den richtigen Luftdruck und eine ausreichende Profiltiefe der Reifen achten.

2) Ebenfalls ein häufiges Herbstphänomen: dichter Nebel und plötzlich auftauchende Nebelbänke. Auch hier hilft es, die Geschwindigkeit anzupassen, auf einen ausreichenden Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern zu achten und mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren. Aber Vorsicht: Die Nebelschlussleuchte darf nur bei sehr schlechter Sicht unter 50 Metern eingesetzt werden.

3) Im Oktober ist es höchste Zeit, die Sicherheit durch den passenden Reifen für den Winter zu erhöhen. Ist der Reifenwechsel schon vollbracht? Dann sollte man regelmäßig Reifendruck und Profiltiefe überprüfen: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 Millimetern, wobei es sich um das absolute Mindestmaß handelt und mehr Profil für sicheres Fahren empfohlen wird.

4) Sobald der Winter näher rückt, empfiehlt es sich, den Zustand der Batterie zu prüfen und Scheibenwischwasser mit Frostschutzmittel aufzufüllen. Vor jeder Autofahrt sollten die Fenster ausreichend freigemacht und – bei längeren Fahrten – genügend Decken und warme Getränke eingepackt werden, falls man längere Zeit im Stau steht.

5) Bei schneebedeckten oder vereisten Straßen passen erfahrene Autofahrer ihre Gewohnheiten an: Das Anfahren im zweiten Gang verhindert ein Durchdrehen der Reifen, sanftes Beschleunigen und die Nutzung der Motorbremse helfen dabei, unkontrollierte Lenkbewegungen zu vermeiden. Um Gefahrensituationen in Kurven vorzubeugen, heißt es: Gas wegnehmen und nicht so schnell in die Kurve fahren. Deutlich größere Abstände zu anderen Fahrzeugen als in der warmen Jahreszeit bieten genügend Zeit für eine rechtzeitige Reaktion auf schwierige Situationen.

Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 230.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten.

Das Geschäftsfeld Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Continental ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im Geschäftsjahr 2019 in diesem Geschäftsfeld mit über 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 11,7 Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge sowie Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio des Geschäftsbereichs Reifen umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Reifen.

Pressekontakt:

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Klaus Engelhart
Pressesprecher Pkw- / Zweiradreifen DACH
Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Pkw-Reifen
Continental Reifen Deutschland GmbH
Telefon: + 49 (0) 511 938 22 85
E-Mail: klaus.engelhart@conti.de

c/o follow red GmbH
Sandra Backhaus
Waldburgstraße 17/19
70563 Stuttgart
Telefon: 0711 90140 829
E-Mail: sandra.backhaus@followred.com
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www.continental-presse.de

Mediathek:
www.continental.de/mediathek
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Kfz-Versicherung: Einzelne Tarifmerkmale beeinflussen den Preis

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München (ots)- 46 Prozent Rabatt für Verzicht auf Kaskoschutz, zwölf Prozent für geringere Fahrleistung
– 180 Prozent Aufschlag für beliebigen Fahrerkreis, 68 Prozent für höhere Fahrleistung
– Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen

Der Preis einer Kfz-Versicherung setzt sich aus über 50 Tarifmerkmalen zusammen. Eine reine Haftpflichtversicherung kostet 46 Prozent weniger als Vollkaskoschutz.1) Wählen Versicherungsnehmer Teilkasko- statt Vollkaskoschutz zahlen sie 27 Prozent weniger.

Günstiger wird die Kfz-Versicherung auch, wenn Versicherungsnehmer weniger Kilometer im Jahr zurücklegen. Verbraucher, die nur 6.000 Kilometer statt 12.000 Kilometer in ihrer Versicherung angeben, zahlen durchschnittlich zwölf Prozent weniger.

„Viele Verbraucher arbeiten wegen der Corona-Pandemie von zu Hause“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Eine reine Haftpflichtversicherung kostet 46 Prozent. „Legen sie dadurch mit ihrem Pkw deutlich weniger Kilometer im Jahr zurück, lohnt es sich das bei der Kfz-Versicherung zu berücksichtigen.“

Die verschiedenen Tarifmerkmale wirken sich jedoch nicht bei allen Versicherern gleich auf den Beitrag aus. Während manche Versicherer für bestimmte Merkmale Rabatte gewähren, berechnen andere Aufschläge. Wohnen Fahrzeughalter in einer Eigentumswohnung statt zur Miete, gewähren manche Versicherer bis zu zehn Prozent Rabatt, andere schlagen zwei Prozent auf.

„Wichtig ist, dass Verbraucher auf passende Leistungen achten und ihren Versicherungsschutz nicht nach einzelnen Rabatten auswählen“, sagt Dr. Tobias Stuber. „Um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, müssen die Angaben immer wahrheitsgemäß erfolgen.“

180 Prozent Aufschlag für beliebiegen Fahrerkreis, 68 Prozent für höhere Fahrleistung

Verbraucher, die den Fahrerkreis ihres Pkw nicht einschränken, zahlen im Schnitt 180 Prozent mehr als Halter, die allein als Fahrer des Autos eingetragen sind. Durchschnittlich 68 Prozent teurer wird es für Fahrer, die 35.000 statt 12.000 Kilometer im Jahr unterwegs sind.

Auch das Alter des Versicherungsnehmers beeinflusst den Versicherungsbeitrag. Ein Fahrer über 75 Jahre zahlt 60 Prozent mehr für seine Kfz-Versicherung als ein 45-Jähriger. Ähnlich stark verteuert sich der Jahresbeitrag, wenn der versicherte Pkw statt 116 PS eine Motorleistung von 290 PS aufweist. Es werden 48 Prozent mehr fällig.

Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen

CHECK24 ist das beste Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen. Das ergab eine Untersuchung von Euro am Sonntag zusammen mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI).2) Neben dem Gesamtsieg entschied CHECK24 die Teilkategorie Preis/Leistung mit großem Abstand für sich. Über die zwölf betrachteten Beispielprofile hinweg können Verbraucher beim Münchner Vergleichsportal am meisten sparen. Auch in der Kategorie Vergleichsrechner belegte CHECK24 den ersten Platz.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem digitalen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von autmoatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtpreis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).3)

1)Beispielberechnungen über alle im CHECK24-Vergleich verfügbaren Tarife. Profil: Versicherungswechsel zum 1.1.2021, Mann (45 Jahre), verheiratet, keine Kinder im Haushalt, Angestellter, VW Golf VII 1.0 TSi, 116 PS (85 kW), HSN: 0603 / TSN: BVV, Erstzulassung: Februar 2019, Erwerb & Halterzulassung: August 2019, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km/Jahr, Fahrzeugnutzer: Versicherungsnehmer, kein Wohneigentum, Parkplatz: Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF 20) und Vollkasko (SF 20) mit 300 EUR SB inkl. Teilkasko mit 150 EUR SB, Werkstattwahl: alle Tarife, jährliche Beitragszahlweise; Erstwagen, Halter: Versicherungsnehmer, keine Punkte, 06114 Halle

2)Euro am Sonntag (Ausgabe 40/19): Sparen beim Fahren; S. 72-73

3)Quelle: WIK Consult (https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Content-Marketing: Content-Strategie und die passende Content-Marketing-Strategie

Ein erfolgreiches Content-Marketing erfordert zielgerichteten Content

Die 9 Häufigsten Fragen über Content-Marketing

 

Neuer Kia Sorento gewinnt Goldenes Lenkrad

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Frankfurt (ots)Vierte Generation des Kia-Flaggschiffs setzt sich in der Klasse „Große SUVs“ gegen Aston Martin DBX und BMW X6 durch

Zweiter Kia-Triumph in Folge nach Auszeichnung des XCeed im Vorjahr

Der neue Kia Sorento hat das „Goldene Lenkrad 2020“ gewonnen, den wichtigsten deutschen Automobilpreis, der von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergeben wird. Nachdem die Leser der beiden Medien die vierte Generation des Kia-Flaggschiffs in der Klasse „Große SUVs“ ins Finale gewählt hatten, überzeugte das grundlegend neu konzipierte und elektrifizierte Modell auch die 18-köpfige Expertenjury. Sie konnte die Fahrzeuge in der Endrunde des Wettbewerbs am DEKRA-Lausitzring ausgiebig testen. Das Resultat: Der neue Kia Sorento erhielt die höchste Punktzahl in seiner Klasse und verwies damit die beiden anderen Finalisten Aston Martin DBX und BMW X6 auf die Plätze (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 45/2020). Für Kia ist es nach dem „Goldenen Lenkrad 2019“ für den kompakten Crossover XCeed (Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“) der zweite Triumph in Folge. Die vierte Sorento-Generation, die auf einer völlig neuen Kia-Plattform basiert, ist seit dem 10. Oktober als Hybrid-Benziner* und Diesel* im Handel. Eine Plug-in-Variante* folgt Anfang 2021. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie** schließt auch die Antriebsbatterie des Hybridmodells mit ein***.

Tom Drechsler, „AUTO BILD“-Chef und Chefredakteur Auto der „BILD“-Gruppe, über den neuen Kia-SUV: „Der Vorgänger war schon gut, der neue Sorento ist eine Evolution. Er fährt jetzt auch so gut, wie er aussieht. Dazu jede Menge Platz, pfiffige Details im Innenraum, Sprachbedienung, Sicherheitsfeatures – so wie es eigentlich überall sein müsste. Das sehe nicht nur ich so, sondern auch die Jury. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Goldenen Lenkrad 2020!“

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und darauf, dass sowohl die große Leser-Jury als auch die Experten den neuen Sorento in seiner Klasse ganz vorne sehen“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „Dass wir uns im Finale gegen zwei klassische Premiumanbieter durchsetzen konnten, zeigt, wie weit Kia mit der vierten Generation des Sorento in den Premiumbereich vorgestoßen ist.“

Topdesign, Hybrid-Power, innovative Technologien und viel Platz

Mit 4,81 Metern ist der neue Sorento nur einen Zentimeter länger als sein Vorgänger. Aufgrund der neuen Plattform und des gewachsenen Radstands bietet er den bis zu sieben Insassen (dritte Sitzreihe optional) aber deutlich mehr Platz und verfügt über einen der größten Gepäckräume seines Segments (je nach Ausführung bis zu 910 Liter). Umhüllt wird diese Großzügigkeit von einer dynamisch-eleganten Karosserie, die dem neuen Modell bereits den Titel „Allradauto des Jahres 2020“ (Kategorie Design) in dem renommierten Wettbewerb des Fachmagazins „AUTO BILD Allrad“ einbrachte.

Das SUV-Flaggschiff der Marke hat mit der neuen Generation auch technologisch die Spitzenposition in der Kia-Flotte übernommen. Das breite Assistenzspektrum beinhaltet innovative Technologien wie den aktiven Totwinkelassistenten mit Monitoranzeige (ausstattungsabhängig), der nicht nur bei Bedarf einen Lenk- und Bremseingriff durchführt, sondern dem Fahrer auch per Seitenkameras und volldigitalem Instrumentendisplay direkten Einblick in die toten Winkel gibt. Hinzu kommen je nach Ausführung unter anderem Autobahn- und Stauassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Frontkollisionswarner inklusive Abbiegefunktion, Rundumsichtkamera und Ausstiegsassistent. Eine Fülle hilfreicher Informationen bietet das großformatige Navigationssystem (26 cm/10,25 Zoll, ausstattungsabhängig). Es beinhaltet die Online-Dienste UVO Connect, die zum Beispiel eine hochpräzise, Cloud-basierte Online-Navigation bieten sowie mithilfe der UVO-App eine Fahrzeugortung oder die „Letzte Meile“-Navigation per Smartphone ermöglichen.

Der Kia-SUV ist mit Allrad- oder Frontantrieb erhältlich. Die Allradversionen bieten durch die neue „All-Terrain Mode“-Funktion auch auf matschigem, sandigem oder verschneitem Untergrund ein beeindruckende Traktion. Das allradgetriebene Hybridmodell, das die Experten-Jury testete, kombiniert einen 1,6-Liter-Turbobenziner mit einem 44,2 kW starken Elektromotor und verfügt über ein Sechs-Stufen-Automatikgetriebe. Mit 169 kW (230 PS) Gesamtleistung beschleunigt Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD in 9,0 Sekunden auf Tempo 100 (2WD: 8,6 Sekunden) und zeichnet sich durch niedrige CO2-Emissionen aus (AWD: 141-129 g/km; 2WD: 124-118 g/km). Die Preise für den neuen Sorento starten bei 41.418,82 Euro**** für den Diesel und 42.393,61 Euro**** für die Hybridversion.

Traditionsreicher Wettbewerb, Jury mit prominenten Experten

Mit dem „Goldenen Lenkrad“ werden seit 1976 alljährlich die besten neuen Automodelle eines Jahrgangs ausgezeichnet. Für den Wettbewerb nominierten die beteiligten Redaktionen in diesem Jahr 63 Neuerscheinungen in den acht Fahrzeugklassen Klein- und Kleinstwagen, Kompaktwagen, Mittel- und Oberklasse, kleine SUVs, mittlere SUVs, mittlere SUVs (Plug-in-Hybride), große SUVs und Sportwagen. Vergeben wurde der Preis darüber hinaus in den Kategorien „Schönstes Auto“, „Innovation des Jahres“, „Bestes Auto bis 25.000 Euro“ und „Bestes Auto bis 35.000 Euro“. Durch die Leseumfrage wurden die insgesamt 24 Finalisten (drei je Fahrzeugklasse) ermittelt, die dann von der Expertenjury getestet wurden. Zu den 18 Juroren gehörten unter anderem Ex-Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck, der ehemalige DTM-Fahrer Joachim „Jockel“ Winkelhock, Formel-E-Pilot Daniel Abt, Motorsportlerin und Moderatorin Lina van de Mars, Youtube-Star und Rennfahrer Felix von der Laden, Moderator Kai Pflaume sowie die Chefredakteure der „AUTO BILD“ und führender britischer und niederländischer Automagazine („Auto Express“, „Auto Week“).

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der achtgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in weltweit mehr als 190 Märkten, verfügt über Automobilwerke in sechs Ländern und beschäftigt rund 52.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist unter anderem Partner der FIFA, der UEFA Europa League, des Tennisturniers Australian Open sowie der europäischen E-Sport-Liga LEC („League of Legends European Championship“).

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um mehr als 90 Prozent gesteigert. 2019 erzielte Kia in Deutschland mit 69.608 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 39 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2019 erstmals mehr als 500.000 Einheiten ab. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt der Hersteller seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid 2WD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 124-118 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,2-5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 141-129 g/km

Kia Sorento 2.2 CRDi 2WD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6-5,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 148-143 g/km

Kia Sorento 2.2 CRDi AWD (MJ 2021)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 158-150 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid (Stand 11/2020)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 20,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 44 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Motors Deutschland GmbH inkl. 16 % MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

**** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) und Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 65%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in PHEV-, HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie.

Pressekontakt:

Kia Motors Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

Original-Content von: Kia Motors Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell


Kia XCeed mit iF Design Award ausgezeichnet

Absatzrekord für Kia in Deutschland

Ford Transit Connect – noch attraktiver dank sehr guter Kraftstoff-Effizienz und bis zu einer knappen Tonne Nutzlast

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Köln (ots)Der Transit Connect ist, je nach gewählter Modellvariante, mit einer erhöhten Nutzlast von bis zu 907 Kilogramm erhältlich
– Mit einem Kraftstoffverbrauch von 4,1 l/100 km (kombiniert) bietet der fortschrittliche 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor eine exzellente Kraftstoffeffizienz
– Die verbesserte Transit Connect-Baureihe ist in allen EU-Märkten bestellbar, einschließlich der neuen Ausstattungsvariante Limited, die auch in Deutschland eingeführt wird

Ford hat heute Verbesserungen für die Transit Connect-Baureihe angekündigt. Außer einer weiter verbesserten Kraftstoff-Effizienz wird es nun erstmals auch eine Modellvariante mit einer knappen Tonne Nutzlast geben. In ausgewählten Märkten, darunter Deutschland, führt Ford außerdem für die Kastenwagen-Version die neue „Limited“-Ausstattungsvariante ein, die mit einer exklusiven Außen- und Innenausstattung überzeugt. Die Auslieferung der Fahrzeuge mit weiter verbessertem Kunden-Nutzen beginnt ab Mitte November. Der Transit Connect, ein leichtes Nutzfahrzeug, steht wahlweise mit kurzem (L1: 2.662 mm) oder mit langem Radstand (L2: 3.062 mm) sowie als Kastenwagen-Lkw, Doppelkabine-Lkw, Kombi-Lkw und Kombi-Pkw zur Verfügung.

Klassenbeste Kraftstoff-Effizienz und hohe Nutzlast

Kein leichtes Nutzfahrzeug in dieser Klasse bietet eine bessere Kraftstoff-Effizienz als der Transit Connect – dies hilft Flottenbetreibern und Gewerbetreibenden, die Betriebskosten zu senken und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Das meistverkaufte Transit Connect-Modell – der Kastenwagen-Lkw in der Ausstattungsvariante Trend mit kurzem Radstand (L1) und in Kombination mit dem 1,5-Liter-EcoBlue-Dieselmotor (88 kW/120 PS) sowie 6-Gang-Schaltgetriebe – überzeugt nun mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 4,1 l/100 km (kombiniert) sowie mit geringen CO2-Emissionen von 109 g/km (kombiniert). Auch Reifen mit besonders geringem Rollwiderstand tragen zu dieser weiter verbesserten Kraftstoffeffizienz bei.

Auf Wunsch ist der Transit Connect auch mit 8-Automatikgetriebe sowie als EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 55 kW (75 PS) und 74 kW (100 PS) sowie mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (74 kW /100 PS) erhältlich. Ob mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik: alle Motoren überzeugen durch ihre hohe Kraftstoffeffizienz.

Nutzlasterhöhung nun auf bis zu 907 Kilogramm

Ford reagierte außerdem auf einen vielfach geäußerten Kundenwunsch und erhöht die Nutzlast des Transit Connect-Kastenwagen nun auf bis zu 907 Kilogramm (netto = ohne Fahrergewicht). Rechnet man das Standard-Fahrergewicht von 75 Kilogramm mit ein, beträgt die maximale Nutzlast nun brutto sogar 982 Kilogramm. Bei dieser Version handelt es sich um den Transit Connect-Kastenwagen Active L1 mit dem 1,5-Liter-EcoBlue Diesel (88 kW/120 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe und Beifahrer-Einzelsitz – eine Nutzlast-Verbesserung von 79 Kilogramm gegenüber früheren Versionen und dies ohne Kompromisse in puncto Vielseitigkeit oder Kraftstoff-Effizienz.

„Der Transit Connect erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit bei Flottenbetreibern in ganz Europa. Die neuesten Verbesserungen machen dieses Fahrzeug ab jetzt noch attraktiver“, sagt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Reduzierung von Emissionen und Kraftstoffkosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzlast hilft den Kunden, mehr Ladung zu transportieren oder zusätzliche Ausrüstung zu montieren – und insgesamt die Effizienz zu maximieren“.

Ausstattungsvariante „Limited“ – jetzt auch in Deutschland verfügbar

Die neue Ausstattungsversion „Limited“, sie ist für den Transit Connect-Kastenwagen lieferbar, überzeugt mit markanten Design-Merkmalen wie 16-Zoll-Leichtmetallräder sowie Außenspiegeln, Türgriffen und Seitenverkleidungen in Karosseriefarbe. Für ein Plus an Komfort im Arbeitsalltag sorgen überdies die Sitzheizung, der Scheinwerfer-Assistent sowie die Scheibenwischer mit Regensensor. Die Transit Connect-Kastenwagen „Limited“-Serie war bisher nur in Großbritannien und Irland erhältlich. Ab sofort ist sie auch in anderen europäischen Märkten bestellbar, darunter Deutschland. Damit ist der Transit Connect-Kastenwagen in Deutschland nun in fünf Ausstattungsversionen verfügbar: Basis, Trend, Limited, Sport und Active.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Fuhrpark und Flottenmanagement: „Corona-Krise zum strategischen Neustart nutzen“

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Fuhrpark und Flottenmanagement: „Corona-Krise zum strategischen Neustart nutzen“

Unterschleißheim/Colombes, 08. November 2020 – Beim Neustart der globalen Wirtschaft müssen Spediteure, Transporteure und Logistiker nicht nur ihre Betriebsbereitschaft wieder voll herstellen. Überlebenswichtig ist vor allem die Rentabilitätssteigerung durch reale Mehrwerte. Das betont die europaweit tätige Nutzfahrzeug-Vermieterin Fraikin Group in ihrem neuen Online-Magazin „F-mag“.

Laut Olivier Dutrech, Director Innovation & Business Solutions, geht es dabei um ein „waches Auge und einen sehr methodischen Ansatz bei der Identifizierung möglicher Einsparpotentiale und Verbesserung der Flottenproduktivität.“ Steffen Rump, Geschäftsführer der Fraikin Deutschland GmbH, ergänzt: „In allen Branchen sollten Flottenbetreiber nun die Krise als Chance nutzen, um aus tradierten Fahrzeugkonzepten auszubrechen und auf moderne Mobilitätslösungen zu setzen.“

Da sich der Covid-19-bedingte Konjunktureinbruch wie nie zuvor auf Firmen und Mitarbeiter ausgewirkt habe, genieße die Flottenoptimierung höchste Priorität. Denn sobald die Wirtschaft wieder voll in Fahrt komme, müssten branchenübergreifend alle Kosten neu kontrolliert und Vorausplanungen forciert werden. Der Fraikin-Sprecher: „Und weil es nicht nur um aktuelle Verbesserungen geht, sondern um einen alternativlosen Blick in die Zukunft, gehört dabei die Fahrzeugnutzung zuerst auf den Prüfstand.“

Kühlfahrzeuge spielten auf der Straße und in der Versorgungskette zwar schon immer eine besondere Rolle. Die Covid-19-Krise habe diese noch verstärkt und Kühleinheiten seien für den Transport von Lebensmitteln und pharmazeutischen Produkten noch nie so wichtig gewesen wie heute. Grund: Europa sei durch den Kampf gegen die Corona-Epidemie angeschlagen und die Industrie stark gefordert.

Letzte Meile wächst am stärksten

Laut „Timocom-Transportbarometer“ profitierten temperaturgeführte Transporte mit einem teilweisen Anstieg von 50 Prozent am meisten von der Krise. „Vom Hersteller zum Großhändler, vom Großhändler zum lokalen Geschäft, von diesem zum letzten Punkt der Zustellung: Kühlfahrzeuge sind allgegenwärtig“, betont Dutrech.

Olivier Dutrech zieht daraus eindeutige Schlüsse: „Die Covid-19-Gesundheitskrise hat gezeigt, wie wichtig die Kühlgutindustrie ist. Die verlängerte Ausgangssperre wird die Verbrauchergewohnheiten verändern und die Position dieser Fahrzeuge weiter festigen.“

Der dabei wahrscheinlich am stärksten wachsende Bereich sei die sogenannte „letzte Meile“. Egal, ob es um Lebensmittel oder um Fertiggerichte gehe. „Um das Infektionsrisiko zu verringern, werden sich die Verbraucher dauerhaft Lieferdiensten und E-Commerce zuwenden, Das wiederum schafft Wachstumschancen für die gesamte Lieferkette“, schlussfolgert Fraikin.

TCO korrekt messen

Generell sind Unternehmensflotten ein Spiegelbild der aus Firmenzielen abgeleiteten Geschäftstätigkeit. Dutrech: „Die große Herausforderung für Flottenmanager und Geschäftsführer ist aber die nötige Distanz bei der kritischen Analyse von Kostenpositionen, die Bestandteil der TCO (Total Cost of Ownership = Gesamtbetriebskosten) sind.“ Der erste Schritt sei deshalb die Diagnosephase: „Optimieren können wir nur, was messbar ist und aus diesem Grund benötigen wir eine Gesamtvision der Flotte“.

Diese Aufgabe beginne mit der Definition einer Regel für die Benennung jedes Fahrzeugtyps. Der zweite wichtige Aspekt dieser Auditphase, in der eine Flottenaufstellung gemacht werde, bestehe darin, eine Verbindung zu erstellen zwischen den Flottenfahrzeugen, ihrer tatsächlichen Nutzung, ihrem Management und Einsatzzweck.

Die Fraikin-Experten und -Berater unterstützten Unternehmen hierbei. Reale Nutzungsdaten der Flotte würden verglichen, die Vertraulichkeit der Daten eingehalten und die Tätigkeit der Mitarbeiter verbessert. Fraikin vergleiche die Ergebnisse mit seinen Referenzsystemen und -datenbanken, um sicherzustellen, dass es sich um eine umfassende, zeitgemäße Dienstleistung handele. Branchenspezifischen Besonderheiten der jeweiligen Kunden würden dabei berücksichtigt.

Optimierung vorantreiben

„Eine Flottenoptimierungsstrategie bedingt die Setzung adäquater Ziele. Optimierung beinhaltet nicht nur Kostenreduzierung. Auch die Flottenproduktivität muss verbessert und Umwelteinflüsse reduziert werden“, heißt es im „F-mag“. Hinzu komme, dass Datenerfassung und -analyse in jedem Fall wichtig seien, um die Nutzungen zu verstehen und die Ergebnisse des Optimierungsprojekts zu analysieren.

Für erfolgreiche Projektdurchführungen sei es wichtig, dass die Entscheidungen vom Gesamtbetrieb getragen würden, weil die Empfehlungen stets praktische und organisatorische Folgen für alle Mitarbeiter hätten.

Von TCO zu TVO …

Allerdings habe die Kostenanalyse der Flotte allein durch TCO auch Grenzen. Aus diesem Grund verwendeten die Fraikin-Experten mit TVO (Total Value of Ownership) noch ein avancierteres Konzept. Dieses berücksichtige alle flottenbezogenen Ausgaben, einschließlich der Kosten, die nicht sofort in den Zahlen ersichtlich seien.

Ein gutes Beispiel ist für Dutrech eine simple Reifenpanne: „Ein Reifenwechsel verursacht zunächst sichtbare Kosten. Aber aus der TVO-Perspektive umfasst dies auch die Zeit des Fahrzeugausfalls. Mit Ersatzfahrzeugkosten, Verwaltungsaufwand, Reifenwechsel usw.“ Das bedeute, dass die Gesamtkosten zehnmal so hoch seien wie die zunächst sichtbaren. Und wenn bei der Flottenoptimierung TVO anstatt TCO angewendet werde, vertiefe sich das Flottenmanagement und führe zu umfangreichen Verbesserungen.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 806 Mio. Euro (2019) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in zwölf Ländern über 166 Niederlassungen und knapp 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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Fuhrpark und Flottenmanagement: „Corona-Krise zum strategischen Neustart nutzen“

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Fuhrpark und Flottenmanagement: „Corona-Krise zum strategischen Neustart nutzen“

Unterschleißheim/Colombes, 08. November 2020 – Beim Neustart der globalen Wirtschaft müssen Spediteure, Transporteure und Logistiker nicht nur ihre Betriebsbereitschaft wieder voll herstellen. Überlebenswichtig ist vor allem die Rentabilitätssteigerung durch reale Mehrwerte. Das betont die europaweit tätige Nutzfahrzeug-Vermieterin Fraikin Group in ihrem neuen Online-Magazin „F-mag“.

Laut Olivier Dutrech, Director Innovation & Business Solutions, geht es dabei um ein „waches Auge und einen sehr methodischen Ansatz bei der Identifizierung möglicher Einsparpotentiale und Verbesserung der Flottenproduktivität.“ Steffen Rump, Geschäftsführer der Fraikin Deutschland GmbH, ergänzt: „In allen Branchen sollten Flottenbetreiber nun die Krise als Chance nutzen, um aus tradierten Fahrzeugkonzepten auszubrechen und auf moderne Mobilitätslösungen zu setzen.“

Da sich der Covid-19-bedingte Konjunktureinbruch wie nie zuvor auf Firmen und Mitarbeiter ausgewirkt habe, genieße die Flottenoptimierung höchste Priorität. Denn sobald die Wirtschaft wieder voll in Fahrt komme, müssten branchenübergreifend alle Kosten neu kontrolliert und Vorausplanungen forciert werden. Der Fraikin-Sprecher: „Und weil es nicht nur um aktuelle Verbesserungen geht, sondern um einen alternativlosen Blick in die Zukunft, gehört dabei die Fahrzeugnutzung zuerst auf den Prüfstand.“

Kühlfahrzeuge spielten auf der Straße und in der Versorgungskette zwar schon immer eine besondere Rolle. Die Covid-19-Krise habe diese noch verstärkt und Kühleinheiten seien für den Transport von Lebensmitteln und pharmazeutischen Produkten noch nie so wichtig gewesen wie heute. Grund: Europa sei durch den Kampf gegen die Corona-Epidemie angeschlagen und die Industrie stark gefordert.

Letzte Meile wächst am stärksten

Laut „Timocom-Transportbarometer“ profitierten temperaturgeführte Transporte mit einem teilweisen Anstieg von 50 Prozent am meisten von der Krise. „Vom Hersteller zum Großhändler, vom Großhändler zum lokalen Geschäft, von diesem zum letzten Punkt der Zustellung: Kühlfahrzeuge sind allgegenwärtig“, betont Dutrech.

Olivier Dutrech zieht daraus eindeutige Schlüsse: „Die Covid-19-Gesundheitskrise hat gezeigt, wie wichtig die Kühlgutindustrie ist. Die verlängerte Ausgangssperre wird die Verbrauchergewohnheiten verändern und die Position dieser Fahrzeuge weiter festigen.“

Der dabei wahrscheinlich am stärksten wachsende Bereich sei die sogenannte „letzte Meile“. Egal, ob es um Lebensmittel oder um Fertiggerichte gehe. „Um das Infektionsrisiko zu verringern, werden sich die Verbraucher dauerhaft Lieferdiensten und E-Commerce zuwenden, Das wiederum schafft Wachstumschancen für die gesamte Lieferkette“, schlussfolgert Fraikin.

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Generell sind Unternehmensflotten ein Spiegelbild der aus Firmenzielen abgeleiteten Geschäftstätigkeit. Dutrech: „Die große Herausforderung für Flottenmanager und Geschäftsführer ist aber die nötige Distanz bei der kritischen Analyse von Kostenpositionen, die Bestandteil der TCO (Total Cost of Ownership = Gesamtbetriebskosten) sind.“ Der erste Schritt sei deshalb die Diagnosephase: „Optimieren können wir nur, was messbar ist und aus diesem Grund benötigen wir eine Gesamtvision der Flotte“.

Diese Aufgabe beginne mit der Definition einer Regel für die Benennung jedes Fahrzeugtyps. Der zweite wichtige Aspekt dieser Auditphase, in der eine Flottenaufstellung gemacht werde, bestehe darin, eine Verbindung zu erstellen zwischen den Flottenfahrzeugen, ihrer tatsächlichen Nutzung, ihrem Management und Einsatzzweck.

Die Fraikin-Experten und -Berater unterstützten Unternehmen hierbei. Reale Nutzungsdaten der Flotte würden verglichen, die Vertraulichkeit der Daten eingehalten und die Tätigkeit der Mitarbeiter verbessert. Fraikin vergleiche die Ergebnisse mit seinen Referenzsystemen und -datenbanken, um sicherzustellen, dass es sich um eine umfassende, zeitgemäße Dienstleistung handele. Branchenspezifischen Besonderheiten der jeweiligen Kunden würden dabei berücksichtigt.

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„Eine Flottenoptimierungsstrategie bedingt die Setzung adäquater Ziele. Optimierung beinhaltet nicht nur Kostenreduzierung. Auch die Flottenproduktivität muss verbessert und Umwelteinflüsse reduziert werden“, heißt es im „F-mag“. Hinzu komme, dass Datenerfassung und -analyse in jedem Fall wichtig seien, um die Nutzungen zu verstehen und die Ergebnisse des Optimierungsprojekts zu analysieren.

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Von TCO zu TVO …

Allerdings habe die Kostenanalyse der Flotte allein durch TCO auch Grenzen. Aus diesem Grund verwendeten die Fraikin-Experten mit TVO (Total Value of Ownership) noch ein avancierteres Konzept. Dieses berücksichtige alle flottenbezogenen Ausgaben, einschließlich der Kosten, die nicht sofort in den Zahlen ersichtlich seien.

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Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 806 Mio. Euro (2019) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in zwölf Ländern über 166 Niederlassungen und knapp 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

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ADAC Autovermietung: Winterreifen ohne Aufpreis Situative Winterreifenpflicht in Deutschland Ab sofort sind alle ADAC-Mietwagen im Winter-Modus

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München (ots) Wer ein Fahrzeug mietet, ist laut Gesetz für die richtige Bereifung verantwortlich. Die ADAC Autovermietung rät daher, beim Mieten darauf zu achten, dass das Fahrzeug im Winter mit passender Bereifung ausgestattet ist.

In Deutschland gibt es eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen sein müssen – also bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Die Regeln im Ausland unterscheiden sich oftmals, hier sollte man sich vorab gründlich informieren.

Die situative Winterreifenpflicht gilt übrigens nur dann als erfüllt, wenn auf allen Radpositionen, also beim Pkw auf allen vier Rädern, wintertaugliche Bereifung montiert ist. Geeignete Reifen erkennt man am Berg-Schneeflocken-Symbol oder der Kennzeichnung M+S.

Sollte das Miet-Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

Was für eine sichere Fahrt bei Eis und Schnee noch wichtig, findet man unter www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/news/reise-unterwegs/autovermietung-winterreifen/.

Produktangebot: Von November 2020 bis März 2021 sind die Fahrzeuge der Partner Avis, Hertz und Sixt der ADAC Autovermietung sowie die ADAC ClubMobile ohne Aufpreis mit wintertauglicher Bereifung ausgestattet.

Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind bei Buchung über die ADAC Autovermietung eingeschlossen. Wer zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, kann diese auch bei einigen ADAC Geschäftsstellen erhalten.

Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 27 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell


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Pünktlich zum 40. Geburtstag: Fiat Panda mit vielen Neuheiten

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Frankfurt (ots)1980 präsentierte Baureihe ist im neuen Modelljahr nachhaltiger und bietet noch mehr innovative Technologie für erhöhten Fahrspaß. Der neue Fiat Panda Sport richtet sich an junge und dynamische Kunden und erweitert die Fiat Sport Familie, zu der bereits die Modelle 500X, 500L und Tipo zählen. Zu den Neuheiten gehören eine Infotainment-Anlage mit 7,0-Zoll-Touchscreen inklusive Apple CarPlay und Android Auto*, neu gestaltete Stoßfänger, die exklusiven Karosseriefarben Keramik Blau und Matt Grau, die verbesserte Innenausstattung mit Sitzen und Armaturentafel aus Recycling-Material sowie exklusive 16-Zoll-Leichtmetallräder. Die Baureihe umfasst jetzt drei Karosserievarianten: Life für Kunden, die das Leben in der Stadt in vollen Zügen genießen; Sport für einen aktiven Lebensstil; Cross für Ausflüge in die freie Natur. Ausstattungsversionen Panda, City Life, Wild 4×4, Sport, City Cross und Cross, darunter auch zwei mit Vierradantrieb. Der neue Fiat Panda ist das einzige Citycar, das mit vier unterschiedlichen Motorkonzepten angeboten wird: Hybrid, Benzin in Kombination mit Vierradantrieb, Erdgas (CNG) und Autogas (LPG)[1]. Der 51 kW (70 PS) leistende 1,0-Liter-Hybrid-Dreizylinder Motor steht jetzt für alle Modellvarianten des neuen Fiat Panda zur Wahl.

Der Fiat Panda feiert dieses Jahr 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird die funktionale Baureihe von Grund auf erneuert und um die neue Karosserievariante Fiat Panda Sport erweitert. Das Angebot umfasst nun fünf Ausstattungsversionen, aufgeteilt auf die drei Karosserievarianten Urban, Sport und Cross. Damit haben es Kunden jetzt noch einfacher, den für ihren Geschmack und ihre Anforderungen optimalen Fiat Panda zu wählen. Die Einstiegsvariante trägt die Modellbezeichnung Fiat Panda. Die Ausstattungsvarianten Fiat Panda City Life und Fiat Panda Wild 4×4 richten sich an Menschen, die einen urbanen Lebensstil bevorzugen. Der neue Fiat Panda Sport ist konfiguriert für besonders aktive Kunden, die einen unverwechselbaren Stil suchen. Fiat Panda City Cross und Fiat Panda Cross sprechen Kunden mit Fernweh an.

Der neue Fiat Panda ist die nächste Evolutionsstufe einer Baureihe, die seit 1980 ein Synonym für Charme, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit ist. Aber der Fiat Panda ist noch viel mehr: eine eigene Marke mit funktionellem und emotionalem Inhalt, ein Garant der individuellen Mobilität. Mit diesen Eigenschaften ist der Fiat Panda zu einer Ikone italienischer Kreativität geworden, ebenso wie der Fiat 500, der Motorroller Vespa Piaggio, der Espressokocher Moka Bialetti oder der Aschenbecher „Cubo“ von Bruno Munari.

„In den vierzig Jahren seit 1980 hat der Fiat Panda als ikonisches Citycar die Herzen erobert und viele Rekorde aufgestellt. Er war zusammen mit dem Fiat 500 acht Jahre in Folge das meistverkaufte Auto in Italien, außerdem mit einer Stückzahl von mehr als 375.000 pro Jahr in seinem Segment Marktführer in Europa“, sagt Luca Napolitano, Head of EMEA Fiat, Lancia & Abarth Brands. „Zu den Ursachen für diesen Erfolg gehören auch die zahlreichen Sondermodelle, die wir in den letzten Jahren eingeführt haben und die Neuland für ein Stadtauto erschlossen. Sondermodelle wie der Fiat Panda Waze von 2018 und Fiat Panda Trussardi von 2019, der als ‚Luxus-Panda‘ bekannt wurde, haben dazu beigetragen, die Baureihe zum meistverkauften Citycar in Europa zu machen. Nun geht der Staffelstab an den neuen Fiat Panda, der mit Weiterentwicklungen in den Bereichen Umweltschutz, Technologie, Charakter, Fahrspaß und Funktionalität einen großen Schritt nach vorne macht. Es sind diese Faktoren, die den Fiat Panda schon immer ausgezeichnet haben. Geniale Lösungen haben es der ‚tollen Kiste‘ ermöglicht, sich im Laufe der Jahre weiterzuentwickeln und sich dennoch dabei immer treu zu bleiben“.

Der neue Fiat Panda ist das einzige Modell im Segment, das zwei Antriebstechnologien (Vorderrad und Vierrad) sowie vier Motorkonzepte (Hybrid, Benzin in Kombination mit 4×4-Antrieb, Erdgas und Autogas[2]) zur Wahl stellt. Dies alles bietet der Fiat Panda in einer vertrauten und robusten Form, die überall charmant und freundlich wirkt, ob in der Stadt oder an einem entlegenen Berghang. Sie wird ergänzt durch die Attribute, die den Fiat Panda weltweit einen exzellenten Ruf eingebracht haben: kompakte Karosserieabmessungen, geräumiger und vielfach konfigurierbarer Innenraum sowie originelle Farbkombinationen, für den neuen Panda stehen sogar Bicolore-Lackierungen zur Auswahl.

Fiat Panda, Fiat Panda City Life und Fiat Panda Wild 4×4

Einstieg in die Modellpalette ist der Fiat Panda, der mit intelligenten Ausstattungsdetails geeignet ist für jede Fahrt. Im neuen Modelljahr sind die Sitze mit grau-schwarzem Stoff bezogen. Die Armaturentafel ist Schwarz gehalten, die für eine hochwertige Optik sorgt. Der neue Fiat Panda wird vorerst ausschließlich mit einem besonders effizienten Mild-Hybrid-Antrieb angeboten, der einen 51 kW (70 PS) starken 1,0-Liter-Benziner mit einer elektrischen Unterstützung beim Anfahren kombiniert. Voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2021 wird zusätzlich ein 50 kW (69 PS) starker 1,2-Liter-Vierzylinder zur Wahl stehen, der mit Autogas (LPG) arbeitet.

Eine Neuheit im Angebot ist der Fiat Panda City Life. Die wichtigste Modellversion richtet sich an Kunden, die bei einem Stadtauto das beste Verhältnis zwischen Preis und Produktinhalten erwarten, ohne auf einen attraktiven und unverwechselbaren Stil zu verzichten. Kennzeichen des Fiat Panda City Life sind der neu und selbstbewusst gestaltete vordere Stoßfänger, neu gestaltete Seitenschürzen, sowie 15-Zoll-Stahlfelgen im Design Life. Zu den Blickfängern beim Exterieur gehören außerdem schwarze Seitenzierleisten und die schwarze Dachreling.

Die urbane Seele des neuen Fiat Panda City Life zeigt sich auch im Innenraum. Fahrer und Passagiere nehmen auf neu gestalteten Sitzen mit grau-schwarzen Bezügen Platz, die Querstreifen aufweisen. Neu sind außerdem die in Anthrazit gehaltene Armaturentafel sowie eine manuelle Klimaanlage. Auf Wunsch ist ein Infotainmentsystem mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) großem Touchscreen erhältlich, inklusive Apple CarPlay und Android Auto*.

Die Motorenpalette des neuen Fiat Panda City Life umfasst den Mild-Hybrid-Motor mit 51 kW (70 PS), und sowie voraussichtlich ab erstem Quartal 2021 den LPG-Vierzylinder mit 50 kW (69 PS) und den mit Erdgas (CNG) betriebenen Zweizylinder-Motor TwinAir mit 52 kW (70 PS).

Der Fiat Panda Wild 4×4 basiert auf dem Modell City Life, tritt aber unter anderem mit einem Unterfahrschutz unter dem vorderen Stoßfänger und spezifischen 15-Zoll-Stahlrädern mit dezenter Offroad-Optik auf. Passend zum Vierradantrieb dient als Antrieb eine 63 kW (85 PS) starke Variante des Zweizylinder-Motors TwinAir.

Fiat Panda Sport

Der neue Fiat Panda Sport richtet sich an junge und dynamische Kunden, die einen sportlichen und charaktervollen Stil bevorzugen. Damit ergänzt der Fiat Panda Sport die Modellfamilie Sport, zu der bereits eigene Varianten der Baureihen 500X, 500L und Tipo zählen. Optische Kennzeichen des neuen Fiat Panda Sport sind die 16-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarz-roten Details auf der Nabenkappe, die mit verchromten Sport-Logos korrespondieren, sowie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel. Auf Wunsch sind Bicolore-Lackierungen – beispielsweise Karosserie in glänzendem Grau, Dach in Schwarz – sowie die exklusive Karosseriefarbe Matt Grau verfügbar. Der neue Fiat Panda Sport wird ausschließlich mit einem Mild-Hybrid-Antrieb mit 51 kW (70 PS) angeboten.

Zu den herausragenden Merkmalen im Innenraum des neuen Fiat Panda Sport gehören die Armaturentafel in Titanium-Grau, der Dachhimmel in Schwarz, dunkelgraue Sitzbezüge mit roten Kontrastnähten sowie Türverkleidungen und Einsätze in den Sitzbezügen aus Eco-Leder[3]. Für noch mehr Sportlichkeit steht auf Wunsch das Ausstattungspaket „Pandemonio“ zur Verfügung. Es enthält ein Eco-Lederlenkrad[4] mit roten Nähten, rot lackierte Bremssättel und getönte Fensterscheiben hinten. Serienmäßig ist der Fiat Panda Sport mit dem Infotainmentsystem Uconnect® 7,0 Zoll ausgestattet, inklusive mit Apple CarPlay und Android Auto*.

Fiat Panda City Cross und Fiat Panda Cross

Die dritte Karosserievariante des neuen Fiat Panda umfasst die Ausstattungsversionen City Cross und Cross. Beide Modelle sind wahlweise mit Vorderrad- oder Vierradantrieb erhältlich.

Der neue Fiat Panda City Cross wurde speziell für Kunden entwickelt, die ein erschwingliches Stadtauto mit der Optik eines SUV suchen. Damit ist der neue Fiat Panda City Cross das perfekte Fahrzeug, um eine Pause vom Alltag einzulegen und in das urbane Abenteuer einzutauchen. Die auffällige, neue Karosseriefarbe Keramik Blau sowie optional erhältliche Bicolore-Lackierungen frischen die Optik auf. Die Sitze weisen zweifarbige Bezüge mit Einsätzen aus Eco-Leder1) in Blau auf sowie silberfarbene Nähte als Verzierung. Die Armaturentafel ist in Silbergrau gehalten, in der Mitte ist optional das neue Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Monitor platziert. Die Serienausstattung umfasst unter anderem eine Klimaautomatik, 15-Zoll-Stahlräder im spezifischen Design sowie Tagfahrlicht in LED-Technologie. Schwarz lackierte Dachrelings und Seitenschweller runden den urbanen Look ab.

Topmodell im neuen Modelljahr ist der Fiat Panda Cross, der mit Unterfahrschutz unter dem vorderen Stoßfänger und rot lackierten Abschlepphaken eine exklusive Offroad-Optik bietet. Zur Serienausstattung gehören unter anderem 15-Zoll-Stahlfelgen in neuem Design, Außenspiegelkappen in Wagenfarbe und Dachreling in Chromoptik, Klimaautomatik, Parksensoren hinten sowie das Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Monitor mit Apple CarPlay und Android Auto*. Die Sitze sind teilweise aus Recycling-Materialien gefertigt und weisen Einsätze aus Eco-Leder1) sowie einen Cross-Schriftzug auf. Die in Holzoptik verkleidete Armaturentafel verleiht dem Cockpit einen sehr hochwertigen und modernen Look.

Mit Vorderradantrieb werden sowohl der Fiat Panda City Cross als auch der Fiat Panda Cross vom Mild-Hybrid-Motor mit 51 kW (70 PS) angetrieben. In Kombination mit Vierradantrieb kommt bei beiden Modellen die 63 kW (85 PS) starke Variante des Zweizylinder-Motors TwinAir zum Einsatz.

Neues Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Bildschirm

Je nach Ausstattungsversion ist der neue Fiat Panda serienmäßig oder auf Wunsch mit einem neuen Infotainmentsystem ausgestattet, das über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuert wird. Das Radio empfängt auch digitale Sender (DAB+). Das System ist kompatibel zu Apple CarPlay und Android Auto(TM)*. So lassen sich kompatible Smartphones drahtlos per Bluetooth®-Technologie koppeln und der Inhalt des Smartphone-Bildschirms auf den Monitor in der Mitte der Armaturentafel spiegeln. Personen an Bord können Anrufe tätigen, auf ihre Musik zugreifen, Nachrichten senden und empfangen oder Navigationsanweisungen in Abhängigkeit von der Verkehrssituation erhalten, während sie jederzeit die Straße im Blick behalten.

Mild-Hybrid-Antrieb verfügbar für alle Modellversionen

Die Mild-Hybrid-Antriebstechnologie, die mit dem Sondermodell Fiat Panda Hybrid Launch Edition in den Markt eingeführt wurde, steht im neuen Modelljahr für alle Modellversionen der Baureihe zur Wahl. Der Mild-Hybrid-Antrieb bietet alle Vorteile eines effizienten, kompakten, leichten und preiswerten Stadtautos. Er steht damit in perfekter Übereinstimmung mit der Strategie von Fiat zu innovativer Technologie und nachhaltiger Mobilität.

Der Mild-Hybrid-Motor von Fiat kombiniert einen Dreizylinder-Benziner, der aus einem Liter Hubraum 51 kW (70 PS) generiert, mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der im 12-Volt-Bordnetz arbeitet und den Verbrenner mit einer Leistung von 3,6 kW beim Anfahren unterstützt. Der RSG zieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 11 Ah. Für die Kraftübertragung auf die Vorderachse sorgt ein neues Sechsgang-Getriebe, das auf die Charakteristik des Mild-Hybrid-Antriebs abgestimmt ist.

Im Vergleich zum Vierzylinder-Benziner 1.2 8V mit 50 kW (69 PS) aus der FIRE-Baureihe reduziert die MHEV-Technologie die CO2-Emissionen um bis zu 20 Prozent, ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit zu machen. Das RSG-System realisiert darüber hinaus im Vergleich zu einem konventionellen Startermotor eine deutlich komfortablere, vibrationsfreie Funktionsweise der Start&Stopp-Automatik.

Kombiniert ist der Mild-Hybrid-Motor mit einem Sechsganggetriebe, dessen Gangabstufungen die Effizienz weiter optimieren. Durch die Mild-Hybrid-Versionen des neuen Fiat Panda kommen Besitzer abhängig von lokalen Bestimmungen in den Genuss von Vorteilen wie freier Zufahrt ins Stadtzentrun, günstigeres Parken oder Steuervergünstigungen (in einigen europäischen Städten).

Hygiene-Ausstattungspaket ProClean von Mopar®

Auf Wunsch ist für den neuen Fiat Panda das von Mopar® entwickelte Ausstattungspaket ProClean verfügbar, das wirkungsvoll Keime und Schadstoffe im Innenraum bekämpft. Das ProClean Paket besteht aus drei Komponenten. Ein besonders leistungsfähiger Filter in der Frischluftzufuhr verhindert, dass Verunreinigungen von außen in das Auto gelangen. Er blockiert Partikel und praktisch 100 Prozent der Allergene, außerdem reduziert er die Bildung von Schimmel und Bakterien um 98 Prozent. Ein zusätzlicher, elektrisch betriebener Luftreiniger im Fahrgastraum fängt Mikropartikel wie Pollen oder Bakterien auf. Und schließlich bekämpft eine kleine Leuchte mit Hilfe von UV-Licht Mikroorganismen auf Oberflächen (zum Beispiel Lenkrad, Schaltknüppel, Sitze), während das Fahrzeug geparkt ist.

Seit 40 Jahren Vorbild für Nachhaltigkeit, Technologie und Fahrspaß

Die 1980 gestartete Geschichte des Fiat Panda zurückzuverfolgen bedeutet, in einem Album von vier Jahrzehnten mit Erinnerungen an ein Auto durchzublättern, das sich weiterentwickelt hat und so stets aktuell geblieben ist, während es sich selbst immer treu blieb. Das Geheimnis hinter dem Erfolg des zum Inbegriff eines Stadtautos gewordenen Fiat Panda liegt in seiner unglaublichen Vielseitigkeit. Seit seiner Vorstellung auf dem Genfer Automobilsalon 1980 hat der Fiat Panda als „tolle Kiste“ voller origineller, genialer und überraschender Ideen die Herzen der Menschen erobert.

Der 40. Geburtstag des Fiat Panda war Ausgangspunkt, um die italienische Automobil-Ikone mit drei Videos zu den Themen Technologie, Stil und Intelligente Lösungen zu feiern. Zusammen mit kompetenten Gästen blickte Luca Napolitano, Head of EMEA Fiat & Abarth Brands, in die Vergangenheit, um die zahlreichen Erfolgsgeheimnisse des Fiat Panda zu enthüllen, und warf auch einen Blick in die Zukunft des Modells.

Kurz gesagt: Der Fiat Panda war schon immer ein Trendsetter in seinem Segment. 1990 war der Fiat Panda Elettra eines der ersten serienmäßig produzierten Elektroautos in Europa. 2006 war der Fiat Panda Natural Power das erste Serienfahrzeug mit Erdgas-Motor, gefolgt ein Jahr später vom Autogas-angetriebenen Fiat Panda EasyPower. Anfang 2020 revolutionierte das Sondermodell Fiat Panda Hybrid Launch Edition die urbane Mobilität, zusammen mit einem ebenfalls über Mild-Hybrid-Technologie verfügenden Modell aus der Baureihe Fiat 500.

Auch bei technologischen Innovationen nahm der Fiat Panda häufig eine Vorreiterrolle ein. 1983 war der Fiat Panda 4×4 der erste Kleinstwagen mit Vierradantrieb. 2013 war der Fiat Panda das erste Fahrzeug im Segment, für das der Autonome City-Notbremsassistent angeboten wurde. Der unverwechselbare Charakter des Fiat Panda hat stets sowohl das Publikum als auch die internationale Fachpresse fasziniert. 2004 erhielt der Fiat Panda als erstes Fahrzeugmodell aus dem Segment den prestigeträchtigen Titel „Auto des Jahres“. 2019 wählte das britische Magazin „4×4“ den Fiat Panda 4×4 zum „Allradfahrzeug des Jahres“. Diese illustre Erfolgsgeschichte setzt sich in bemerkenswerten Rekorden in der Praxis fort. So war der Fiat Panda 2004 das erste Stadtauto, das auf 5.200 Metern Höhe ein Bergsteigercamp am Mount Everest erreichte. 2017 ging ein Fiat Panda Cross 4×4 bei der legendären Wüstenrallye Dakar an den Start.

Aber der Fiat Panda war und ist kommerziell erfolgreich. Nach in 40 Jahren weltweit fast acht Millionen verkauften Einheiten ist der Fiat Panda aktuell wieder das meistverkaufte Fahrzeug in Italien – im achten Jahr in Folge. Europaweit verzeichnet der Fiat Panda einen um drei Prozentpunkte gesteigerten Marktanteil und erreichte mit 17,1 Prozent das beste Ergebnis seit der Einführung der aktuellen Modellgeneration im Jahr 2012.

Der neue Fiat Panda, die Preise**

Fiat Panda Hybrid 51 kW (70 PS) 11.687,73 Euro/11.990,00 Euro

Fiat Panda City Life Hybrid 51 kW (70 PS) 12.418,82 Euro/12.740,00 Euro

Fiat Panda Wild 4×4 63 kW (85 PS) 16.317,99 Euro/16.740,00 Euro

Fiat Panda Sport Hybrid 51 kW (70 PS) 13.149,91 Euro/13.490,00 Euro

Fiat Panda City Cross Hybrid 51 kW (70 PS) 13.881,01 Euro/14.240,00 Euro

Fiat Panda City Cross 4×4 63 kW (85 PS) 17.780,17 Euro/18.240,00 Euro

Fiat Panda Cross Hybrid 51 kW (70 PS) 15.099,50 Euro/15.490,00 Euro

Fiat Panda Cross 4×4 63 kW (85 PS) 18.998,65 Euro/19.490,00 Euro

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter

https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html.

Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

** unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk inklusive 16% / 19% Mehrwertsteuer

Verbrauchswerte

Fiat Panda Hybrid 51 kW (70 PS) 4,1 l/100 km** 93 g/m**

Fiat Panda 4×4 0.9 TwinAir 63 kW (85 PS) 5,7 l/100 km** 131 g/m**

Erdgas (CNG) und Autogas (LPG) Varianten sind in Deutschland derzeit noch nicht bestellbar. Der offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen werden verfügbar sein, wenn die Fahrzeuge homologiert wurden.

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km).

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Erdgas (CNG) und Autogas (LPG) Varianten voraussichtlich verfügbar ab Q1/2021

[2] Erdgas (CNG) und Autogas (LPG) Varianten voraussichtlich verfügbar ab Q1/2021

[3] hochwertige Ledernachbildung

[4]hochwertige Ledernachbildung

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid – so fahren sich die neuen Modelle

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ADAC Autovermietung: Winterreifen ohne Aufpreis Situative Winterreifenpflicht in Deutschland Ab sofort sind alle ADAC-Mietwagen im Winter-Modus

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München (ots) Wer ein Fahrzeug mietet, ist laut Gesetz für die richtige Bereifung verantwortlich. Die ADAC Autovermietung rät daher, beim Mieten darauf zu achten, dass das Fahrzeug im Winter mit passender Bereifung ausgestattet ist.

In Deutschland gibt es eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen sein müssen – also bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Die Regeln im Ausland unterscheiden sich oftmals, hier sollte man sich vorab gründlich informieren.

Die situative Winterreifenpflicht gilt übrigens nur dann als erfüllt, wenn auf allen Radpositionen, also beim Pkw auf allen vier Rädern, wintertaugliche Bereifung montiert ist. Geeignete Reifen erkennt man am Berg-Schneeflocken-Symbol oder der Kennzeichnung M+S.

Sollte das Miet-Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

Was für eine sichere Fahrt bei Eis und Schnee noch wichtig, findet man unter www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/news/reise-unterwegs/autovermietung-winterreifen/.

Produktangebot: Von November 2020 bis März 2021 sind die Fahrzeuge der Partner Avis, Hertz und Sixt der ADAC Autovermietung sowie die ADAC ClubMobile ohne Aufpreis mit wintertauglicher Bereifung ausgestattet.

Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind bei Buchung über die ADAC Autovermietung eingeschlossen. Wer zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, kann diese auch bei einigen ADAC Geschäftsstellen erhalten.

Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 27 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

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Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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Ford präsentiert den neuen E-Transit – erste voll-elektrische Variante der global erfolgreichen Nutzfahrzeug-Modellreihe

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Köln (ots)- Uneingeschränktes Ladevolumen, null Emissionen
– Die kombinierte WLTP-Reichweite beträgt voraussichtlich bis zu 350 Kilometer
– Der Elektromotor des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Nm
– Bordeigene Energieversorgung verwandelt den E-Transit in eine mobile 2,3 kWh-Stromquelle, um Kunden bei der Verwendung von elektrischen Werkzeugen und beim Aufladen von Geräten auf Baustellen zu unterstützen – europaweit ein Novum im entsprechenden Fahrzeug-Segment
– 25 Konfigurations-Möglichkeiten. Die angestrebte Nutzlast beträgt bei Kastenwagen-Modellen bis zu 1.616 Kilogramm und bei Fahrgestellen bis zu 1.967 Kilogramm
– Serienmäßiges FordPass Connect-Modem bietet ein hohes Maß an Konnektivität. Over-the-Air-Updates aktualisieren das Navigationssystem und weitere Funktionen
– Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen

Ford stellt heute den neuen E-Transit vor und damit die erste voll-elektrische Variante des europaweit meistverkauften Transporters im 2-Tonnen-Segment. Es handelt sich bei diesem Null-Emissions-Fahrzeug mit Heckantrieb um eine komplette Ford-Eigenentwicklung mit einer neu konstruierten Hinterachse und einer Heavy-Duty-Einzelradaufhängung. Die im Unterboden installierten flüssigkeitsgekühlten 400-Volt-Lithium-Ionen-Akkus haben eine Kapazität von 67 Kilowattstunden (kWh). Damit erzielt der E-Transit nach WLTP-Norm eine kombinierte Reichweite von voraussichtlich bis zu 350 Kilometern. Außer der Vielseitigkeit und Robustheit eines typischen Ford Transit bietet der neue E-Transit aber auch clevere Software-Lösungen für mehr Effizienz und eine Option, die das Fahrzeug zu einer mobilen Stromquelle für externe Werkzeuge und Akkus macht. Abgerundet wird das Profil des neuen E-Transit durch deutlich reduzierte Aufwendungen für Wartung und Service. Der neue E-Transit soll in Europa im Frühjahr 2022 auf den Markt kommen. Ford stellt bereits seit 1905 Nutzfahrzeuge her und seit 55 Jahren Fahrzeuge der Baureihe Transit.

„Ford ist in Nordamerika und in Europa Marktführer im Nutzfahrzeugbereich. Daher ist der Übergang zu Nutzfahrzeugen mit Null-Emissionen, besonders im rasant wachsenden innerstädtischen Lieferverkehr, entscheidend, um unser Ziel zu erreichen, bis zum Jahre 2050 CO2-neutral zu sein“, sagt Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. „Ford ist bereit, diesen Wandel zu führen, den wir mit dem preisgekrönten Transit Custom Plug-in-Hybrid und dem Transit EcoBlue Hybrid bereits eingeleitet haben. Das ist gut für den Planeten und ein großer Vorteil für Kunden, die sich niedrige Betriebskosten und vernetzte Technologien für ihr Unternehmen wünschen.“

Weltweites Verkaufs- und Servicenetz für den E-Transit

Die Beratung, der Verkauf und der Service des neuen E-Transit wird weltweit über mehr als 1.800 Ford Nutzfahrzeug-Händler umgesetzt werden, darunter ein starkes Netzwerk von rund 1.000 europäischen Ford Transit Kompetenz-Zentren. Der neue E-Transit wird rund um den Globus auch im Angebot von Aufbau- und Umbauherstellern sein, die bereits heute maßgeschneiderte Branchenlösungen wie zum Beispiel komplette Regal- und Werkstattsysteme oder auch Zubehör für den Ford Transit liefern und/oder einbauen.

Nach der erfolgreichen Elektrifizierung einiger bereits existierender Nutzfahrzeug-Baureihen durch die Einführung von mild Hybrid- sowie von Plug-in-Hybrid-Varianten erweitert Ford sein Angebot nun um einen fortschrittlichen Elektro-Transporter mit zeitgemäßer Software und vernetzten Lösungen, die sich nahtlos in den Betriebsalltag integrieren lassen.

„Wir haben in Software und in digitale Services investiert, um unseren Gewerbekunden dabei zu helfen, ihr Geschäft spürbar effizienter zu führen“, fügt Farley hinzu.

Bis zu 350 WLTP-Kilometer Reichweite, drei Antriebsmodi…

Der Elektromotor des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und ein Drehmoment von 430 Nm – damit ist der E-Transit der europaweit leistungsstärkste Transporter im entsprechenden Segment der voll-elektrischen Nutzfahrzeuge. Die Kraft wird über die Hinterräder auf die Straße gebracht. Die Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem E-Transit zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*. Dies ist für den realen Arbeitsalltag mehr als ausreichend, selbst wenn man wechselnde Nutzlasten und Streckenprofile miteinbezieht. Der E-Transit ist somit das ideale Nutzfahrzeug für urbane Null-Emissions-Umweltzonen und Geofencing-Gebiete – ohne dass die Nutzer des E-Transit für Batterie-Kapazität bezahlen müssten, die sie gar nicht benötigen.

Die drei Antriebsmodi des neuen E-Transit – „Normal“, „Rutschig“ und „Eco“ – sind auf seinen elektrischen Antriebsstrang zugeschnitten. So kann man den „Eco“-Mode als Standard setzen und damit entsprechend das Ansprechverhalten und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs beeinflussen. Daraus ergibt sich dann nicht nur ein Gewinn an Sicherheit, sondern auch eine Energie-Einsparung von acht bis zehn Prozent, was sich zudem vorteilhaft auf die maximale Reichweite auswirkt.

Als weiteres Feature lässt sich der E-Transit vor Fahrtantritt vortemperieren – also noch während des Ladevorgangs im Stand an der Steckdose heizen oder kühlen. Der Fahrer startet somit mit der vorgewählten Temperatur und mit voller Batterie – eine sinnvolle Funktion zur Maximierung der Reichweite.

…Schnell-Ladefunktion…

Ford wird eine Vielzahl an Lade-Lösungen anbieten – sei es für zu Hause, für den Betriebshof oder für unterwegs auf der Straße. Ein Pluspunkt des neuen E-Transit ist, dass er sowohl über eine Wechselstrom- als auch über eine Gleichstrom-Ladefunktion verfügt. Dank einer Kapazität von 11,3 kW kann das Bord-Ladegerät (230 Volt-Wechselstrom) die Batterie innerhalb von 8,2 Stunden vollständig aufladen**. Besonders leistungsfähig ist die Gleichstrom-Schnell-Ladefunktion, deren Kapazität von bis zu 115 kW ein Aufladen des Batterie-Packs in rund 34 Minuten von 15 auf 80 Prozent ermöglicht**.

… Pro Power Onboard…

Auf Wunsch lässt sich der E-Transit mit einem On-Board-Generator ausstatten, der auf die Batterie zugreift und maximal 2,3 kW leistet. Dieses „Pro Power Onboard“ genannte System – es stellt in Europa eine Neuheit in diesem Branchensegment dar – kann zum Beispiel für die Kühlung der Fracht genutzt werden oder auf der Baustelle für den Betrieb von Geräten und Werkzeugen, für die sonst ein eigenes Strom-Aggregat erforderlich wäre.

… und klare wirtschaftliche Vorteile

Der neue E-Transit entlastet nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch klare wirtschaftliche Vorteile. So lassen sich die Betriebskosten im Vergleich zu den Transit Diesel-Modellen voraussichtlich um rund 40 Prozent senken, was unter anderem auf den geringeren Wartungsbedarf von Elektromotoren zurückzuführen ist. Dieser Vergleich basiert auf einer 3-Jahres-Periode (180.00 Kilometer) und bezieht sich auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungskosten für einen batterie-elektrischen Kastenwagen im Vergleich zu einem Kastenwagen mit Dieselantrieb.

Ford gewährt für die Batterie und die elektrischen Hoch-Volt-Komponenten des E-Transit voraussichtlich eine 8-Jahres-Garantie oder 160.000 Kilometer (was zuerst eintritt). Genauere Informationen zum Garantieumfang werden vor Markteinführung bekanntgegeben.

„Unsere Mission, die Kunden dabei zu unterstützen, geschäftlich erfolgreich zu sein, hat dazu beigetragen, dass Ford zur führenden Nutzfahrzeugmarke in Europa geworden ist“, erklärt Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe. „Die Elektrifizierung eröffnet für unsere Kunden neue Möglichkeiten, ihre Fahrzeugflotten zu managen. Mit dem neuen E-Transit erwerben unsere Gewerbekunden 55 Jahre Transit-Know-how. Außerdem können sie sich auf ein kompetentes und flächendeckendes Netzwerk von Ford-Händlern und Umrüst-Unternehmen verlassen. Der E-Transit bietet überdies ein Eco-System an digitalen Tools, das den Kunden dabei hilft, das enorme Potenzial elektrischer Fahrzeuge im Arbeitsalltag gewinnbringend auszuschöpfen – ganz zu schweigen von den Vorteilen des Null-Emissions-Transports“, so Hans Schep.

Unverändertes Laderaum-Volumen, 25 Konfigurations-Möglichkeiten

Die leistungsstarke Batterie des E-Transit befindet sich unter dem Laderaum, so dass sich ein Laderaum-Volumen von bis zu 15,1 Kubikmetern realisieren ließ – dies entspricht dem maximalen Wert des aktuellen Ford Transit Kastenwagen mit Heckantrieb. Hierfür wurden insbesondere das Fahrwerk im Heck des E-Transit überarbeitet, was außerdem die Lenkpräzision, das Handling und die Traktion verbessert – sowohl im beladenen Zustand als auch bei Leerfahrten.

Beim neuen E-Transit haben die europäischen Kunden die Auswahl aus insgesamt 25 Konfigurations-Möglichkeiten, basierend auf drei Radständen und zwei Dachhöhen – je nach Bedarf als Kastenwagen, als Kastenwagen mit Doppelkabine für bis zu sechs Personen, oder als Fahrgestell (Basisfahrzeug) für maßgeschneiderte Aufbauten. Die angestrebte Nutzlast beträgt bei den Kastenwagen-Modellen bis zu 1.616 Kilogramm, bei den Fahrgestellen bis zu 1.967 Kilogramm. Das maximal zulässige Fahrzeug-Gesamtgewicht beträgt 4,25 Tonnen.

Bestmögliche Vernetzung, nächste Ford SYNC-Generation und OTA-updates

Das serienmäßige FordPass Connect-Modem sorgt für die bestmögliche Vernetzung und unterstützt somit die Gewerbetreibenden und Flottenmanager bei der Verwaltung und Effizienzsteigerung ihrer Fuhrparks – etwa über die Anbindung an Ford Telematics-Flottenlösungen.

Der E-Transit ist das erste europäische Nutzfahrzeug von Ford, für das die nächste, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC verfügbar ist, die im Pkw-Bereich im Ford Mustang Mach-E ihre Europa-Premiere feiern wird. Im E-Transit ist das System an den serienmäßigen 12-Zoll-Touchscreen gekoppelt. Die neue Ford SYNC-Generation überzeugt unter anderem durch eine verbesserte Spracherkennung und Cloud-Navigation. Hinzu kommen Over-The-Air-updates (OTA-updates), die das Navigationssystem und weitere Funktionen drahtlos aktualisieren, sodass die Nutzer automatisch von der Weiterentwicklung der Bordsysteme profitieren.

Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

Zu den Highlights des neuen E-Transit gehören auch seine fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsysteme. Dazu zählen Technologien wie zum Beispiel die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung, die es dem Fahrer erlaubt, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit zu wählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Die Sicherheit im täglichen Straßenverkehr wird unterstützt durch den Pre Collision-Assist, den Toter-Winkel-Assistent mit Spurhalte-Assistent sowie vier Kameras, die eine 360-Grad-Rundumsicht ermöglichen einschließlich eines Rückwärts-Bremsassistenten, der das Fahrzeug beim rückwärts aus einer Lücke Herausfahren abbremst, sollte sich von der Seite ein Verkehrsteilnehmer nähern. In der Summe können alle diese Funktionen dazu beitragen, das Unfallrisiko und die damit verbundenen Kosten und Ausfallzeiten zu verringern.

Die Ära der elektrifizierten Nutzfahrzeuge hat begonnen

Aktuell steigt die Nachfrage nach Lieferfahrzeugen weltweit stark an, zugleich schaffen immer mehr Städte – von London bis Los Angeles – emissionsfreie Umweltzonen. Ziel ist die sukzessive Reduzierung von Feinstaub, CO2-Emissionen und die Senkung der Lärmbelastung.

„Immer mehr Unternehmen, die Nutzfahrzeuge im Bau- und Servicebereich oder auch Einsatzfahrzeuge wie zum Beispiel Krankenwagen benötigen, entscheiden sich für Ford. Wir möchten unsere Kunden beim Übergang zu emissionsfreien Antrieben unterstützen“, sagt Hau Thai-Tang, Chief Product Platform Operations Officer, Ford Motor Company. „Der E-Transit ist eine vernetzte Plattform, mit der unsere Kunden eine höhere Produktivität erzielen können. Der Wert für unsere gewerblichen Kunden wächst mit der Zeit, wenn immer mehr vernetzte Fahrzeuge sich dem Daten-Netzwerk anschließen“.

Der neue E-Transit ist Teil der weltweiten 11,5 Milliarden-US-Dollar Elektrifizierungs-Offensive der Ford Motor Company. Der komplett neue, voll-elektrische Mustang Mach-E wird bereits ab Anfang nächsten Jahres bei europäischen Händlern erhältlich sein, der voll-elektrische Pick-up F-150 wird ab Mitte 2022 auf dem nordamerikanischen Markt eingeführt werden.

In Europa erprobt Ford seit 2018 elektrifizierte Nutzfahrzeuge im gewerblichen und kommunalen Einsatz. Gemeinsam mit Experten in England, Deutschland, Spanien und der Türkei wird hierbei analysiert, wie Fahrer den Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV) in London, Köln, Valencia und Ankara nutzen. Das Unternehmen hat die gewonnen Erkenntnisse hinsichtlich der vielfältigen Nutzungs- und Ladeaktivitäten in die Entwicklung des neuen E-Transit sowie zugehöriger Datendienste einfließen lassen.

E-Transit für Europa wird in Kocaeli (Türkei) produziert werden

Ford wird den neuen E-Transit für europäische Kunden im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) auf einer eigenen Linie bauen. Im gleichen Werk läuft auch der preisgekrönte Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid (PHEV) vom Band. Für nordamerikanische Kunden wird der neue E-Transit in der Assembly Plant in Claycomo in Kansas City (Missouri) gefertigt.

Link auf Bilder

Über den folgenden Link sind Bilder und Footage-Material vom E-Transit abrufbar – sie zeigen die US-Spezifikation dieses Null-Emissions-Nutzfahrzeugs: http://transit.fordpresskits.com

* Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst.

** Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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ADAC Autovermietung: Winterreifen ohne Aufpreis Situative Winterreifenpflicht in Deutschland Ab sofort sind alle ADAC-Mietwagen im Winter-Modus

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München (ots) Wer ein Fahrzeug mietet, ist laut Gesetz für die richtige Bereifung verantwortlich. Die ADAC Autovermietung rät daher, beim Mieten darauf zu achten, dass das Fahrzeug im Winter mit passender Bereifung ausgestattet ist.

In Deutschland gibt es eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen sein müssen – also bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Die Regeln im Ausland unterscheiden sich oftmals, hier sollte man sich vorab gründlich informieren.

Die situative Winterreifenpflicht gilt übrigens nur dann als erfüllt, wenn auf allen Radpositionen, also beim Pkw auf allen vier Rädern, wintertaugliche Bereifung montiert ist. Geeignete Reifen erkennt man am Berg-Schneeflocken-Symbol oder der Kennzeichnung M+S.

Sollte das Miet-Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

Was für eine sichere Fahrt bei Eis und Schnee noch wichtig, findet man unter www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/news/reise-unterwegs/autovermietung-winterreifen/.

Produktangebot: Von November 2020 bis März 2021 sind die Fahrzeuge der Partner Avis, Hertz und Sixt der ADAC Autovermietung sowie die ADAC ClubMobile ohne Aufpreis mit wintertauglicher Bereifung ausgestattet.

Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind bei Buchung über die ADAC Autovermietung eingeschlossen. Wer zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, kann diese auch bei einigen ADAC Geschäftsstellen erhalten.

Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 27 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

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Marion-Maxi Hartung
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