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Blog Seite 622

Zukunftsinvestition eMobility: Systemlösungen für unterirdische Infrastruktur

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Bayernwerk setzt bei E-Ladestationen auf Unterflurverteiler-Netzanschluss von Langmatz

Garmisch-Partenkirchen, 26. November 2020 – Wie Corona gezeigt hat, sind der schnelle Ausbau der digitalen Infrastruktur und der beschleunigte Hochlauf der Elektromobilität zentrale Aufgaben. Daher hat die Bundesregierung im Juni 2020 ein umfangreiches Konjunkturprogramm verabschiedet. Ein Schwerpunkt des Programms ist die gezielte Förderung der Elektromobilität. Allein der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur wird vom Bund mit 2,5 Milliarden Euro gefördert. So erfährt das Thema eMobility derzeit eine neue Dynamik: Im dritten Quartal 2020 hat sich im Vorjahresvergleich die Gesamtzahl von E-Ladesäulen bundesweit um 28 Prozent auf mittlerweile rund 19.700 erhöht – ein absoluter Rekordwert (Quelle: Statista).

“Die extreme Zunahme von Ladeinfrastruktur-Projekten stellt Netzbetreiber, Kommunen und Planer vor echte Herausforderungen. Dazu zählen zunehmend eingeschränkte Platzverhältnisse, das Ziel einer stadtbildkonformen Architektur sowie Sicherheitsbedenken bei der Aufstellung von Anschlussschränken”, beschreibt Dieter Klasmeier, Marketing-Leiter bei der in Garmisch-Partenkirchen ansässigen Langmatz GmbH, die aktuelle Situation. Vor diesem Hintergrund haben Langmatz und die Bayernwerk Netz GmbH, Bayerns größter Energienetzbetreiber, gemeinsam eine technische Lösung entwickelt, bei dem der Netzanschluss für die E-Ladesäule in einem Unterflurverteiler im Boden versenkbar ist und damit einen oberirdischen Schaltschrank komplett ersetzt.

Unterflurlösung: Perfekt für eMobility und Smart City

Vor rund einem Jahr hatten die beiden Projektpartner in der Gemeinde Oberammergau begonnen, den innovativen Ansatz im Rahmen eines bislang einzigartigen Pilotprojekts zu testen. Auf Grund der positiven Erfahrungen hinsichtlich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit, gilt das Projekt nun als Blaupause für künftige Unternehmungen. “Nach unseren Erfahrungen ist die Idee, eine Ladesäule mit einem versenkbaren und zugleich zugänglichen Schacht zu kombinieren, eine perfekte Lösung in Zeiten von Smart City”, so Stefan Drexl, kommunaler Betreuer der Bayernwerk Netz GmbH. Seiner Meinung nach hat sich in dem einjährigen Testlauf bestätigt, dass die Unterflurlösung einen zukunftsweisenden Weg bietet, nicht nur für den Bereich eMobility, sondern für sämtliche kommunale Einrichtungen, auch für Glasfaser, WLAN oder sonstige kritische Infrastruktur. Ludwig Fischer, Bereichsleiter Technik bei Langmatz, sagt ergänzend: “Wir wollten in der Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner Bayernwerk zeigen, dass es ein echter Vorteil für Kommunen, Ladesäulen- und Netzbetreiber ist, an sensiblen Ortslagen nicht darauf angewiesen zu sein, einen oberirdischen Schaltschrank aufstellen zu müssen.” Die unterirdischen Schränke sind platzsparend, müssen nicht in ein historisches Stadtbild integriert werden und können auch an denkmalgeschützten Orten installiert werden.

Stromversorgung für E-Ladesäulen: Stadtbildkonform und zukunftssicher

Der in Oberammergau eingesetzte Unterflurverteiler EK 880 von Langmatz ist ein vollwertiger Hausanschluss auf Basis der bekannten Kunststoffkabelschächte und ersetzt damit den typischen grauen, oberirdischen Schaltschrank. Der für autorisierte Personen jederzeit zugängliche Verteiler kann mittels Gasdruckdämpfer leicht geöffnet und bedient werden, hat Bauraum für einen Hausanschlusskasten, einen Zählerplatz zur Direktmessung und verfügt über die notwendigen elektrischen Schutzeinrichtungen. Überdies ist er durch eine Tauchhaube vor Überflutungen geschützt sowie vor Vandalismus und unberechtigtem Zugriff sicher. “Das Pilotprojekt hat eindrucksvoll bewiesen, dass unser Unterflur-Netzanschluss eine stadtbildkonforme und zukunftssichere Stromversorgung sicherstellt. Auf Basis dieser Lösung können künftig alle Ladeinfrastrukturprojekte, unabhängig von der Bebauung, von Sicherheitsbedenken und Platzverhältnissen realisiert werden”, so das Resümee von Fischer.

Führender Infrastrukturanbieter in Europa

Langmatz ist ein international tätiges Industrieunternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen. Als Spezialist für technische Systemlösungen zählt es europaweit zu den führenden Infrastrukturanbietern für Energietechnik, Telekommunikation und Verkehrstechnik. In Europa Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff, hat das Unternehmen zukunftsweisende Unterflurlösungen entwickelt, mit denen verschiedenste technische Applikationen in Gehäusen unter der Erde vor fremdem Zugriff, Vandalismus und Überflutung sicher sind. Kritische Infrastruktur wie Strom, Glasfaser, Mobilfunk und WLAN können auf diese Weise gut geschützt im Untergrund verborgen werden. Bereits seit 25 Jahren entwickelt und produziert Langmatz qualitativ hochwertige Unterflurverteiler, die im Boden versenkt werden und nur für autorisierte Personen zugänglich sind. Die ausschließliche Verwendung hochwertiger Materialien sichern hohe Belastbarkeit und Witterungsbeständigkeit. Oberirdische Anschlussschränke können mit dieser Lösung komplett ersetzt werden. Unterflurverteiler von Langmatz bieten eine patentierte Verriegelungslösung und erlauben ein breites Anwendungsfeld durch unterschiedliche Standardvarianten und kundenspezifische Ausstattungen. Sie sind mit Schachtabdeckungen aus Guss, Beton oder mit auspflasterbarem Deckel ausgestattet und lassen sich so in jedes Ortsbild integrieren.

www.langmatz .de
ww.bayernwerk.de

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikation, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Eine schnelle, einfache und weitreichende Verbreitung von Inhalten und Informationen übernimmt die Online-Pressemitteilung. Die wir als Zentrale Funktion in Content-Marketing-Strategie als Instrument nutzen.

Optimierte Ortung gestohlener Fahrzeuge mit dem MICARE PS RE-LOCATOR

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Heppenheim (ots)Konventionelle Trackingsysteme am Markt haben entscheidende Nachteile, wenn es darum geht gestohlene Liebhaberfahrzeuge ausfindig zu machen: Werden sie an das 12V Bordnetz angeschlossen und das Fahrzeug selten benutzt, entladen sie kontinuierlich die Autobatterie. Dann kann es tatsächlich passieren, dass zum Zeitpunkt des Diebstahls bereits keine Ortung mehr erfolgen kann. Bei autarken, batterie- oder akkubetriebenen Tracking-Systemen, die vor oder nach einem Diebstahl dauerhaft GSM- (Mobilfunk) oder GPS-Signale (Satellitenortung) senden, ist die interne Stromversorgung nach circa zwei Wochen aufgebraucht. Außerdem können die Signale solcher Systeme mittels Frequenz-Scannern zur Ortung von GPS- oder Mobilfunk-Signalen, sogenannten Sweepern, leicht gefunden werden.

Neues Komplett-System zur Ortung und Identifizierung von Fahrzeugen

Diese Probleme löst der neue MICARE PS RE-LOCATOR. Das „RE“ steht für Recory (Sicherstellung), MICARE für MIssing Car REgister. MICARE PS ist die Online-Plattform für neue Klassiker, Young- und Oldtimer und spezialisiert auf das Auffinden von gestohlenen Fahrzeugen. Mit dem MICARE PS RE-LOCATOR bietet das Unternehmen ein neuartiges Komplett-System zur Ortung und Identifizierung gestohlener Fahrzeuge. Der RE-LOCATOR funktioniert im Gegensatz zu klassischen Lösungen mit passiver statt aktiver Ortung: Das System reagiert ausschließlich auf gezielte Abfrage durch die Sicherheitszentrale. Kommt es zu einem Diebstahl, lokalisiert ein privater Ermittler vor Ort die Position des Wagens und stellt das Auto gemeinsam mit den örtlichen Behörden sicher. Zudem bleibt der RE-LOCATOR den Dieben verborgen, da er für Sweeper unsichtbar ist. Und auch die Jammer-Methode bleibt erfolglos – sie könnte lediglich die Ortung verzögern.

„Wir sind sehr stolz darauf, dieses Komplettpaket für Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge anbieten zu können“, erklärt Geschäftsführerin Antonina Stumpfernagel. „In den letzten drei Monaten konnten bereits zwei Porsche 911 aus den 70-er Jahren, die in Deutschland gestohlen wurden, mit Hilfe des RE-LOCATORs in den Niederlanden sichergestellt werden.“ Der MICARE RE-LOCATOR verfügt als 5 Wege-Ortungssystem nicht nur über GSM und GPS, sondern auch über zusätzliche Technologien, wie Funk, RFID und BT, mit denen Fahrzeuge im Nahbereich angepeilt werden können, sogar in geschlossenen Hallen und Garagen.

Der MICARE PS RE-LOCATOR kostet inkl. NFC-ID-SET im Fullservice Paket 750,00 Euro für 36 Monate, ist auf http://www.micare-ps.com erhältlich und kann eigenhändig installiert werden. Das Paket beinhaltet die Ortung, Sicherstellung und Rückführung des Fahrzeugs in Europa. Darüber hinaus fallen keine monatlichen Grundgebühren oder Roaming-Kosten im Ausland an.

MICARE PS ist eine eingetragene Marke der 2017 gegründeten Missing Car Register GmbH mit Sitz in Heppenheim an der Bergstraße. Das Unternehmen hilft, gestohlene Fahrzeuge aufzufinden, ermöglicht präventive Registrierung, bietet Diebstahlschutz und Fahrzeugortung. Das Portal richtet sich etwa an Privatpersonen, Händler, Auktionshäuser, Leasingunternehmen, Gutachter, Clubs, internationale Verbände und Versicherungen.

Pressekontakt:

Missing Car Register GmbH
Antonina Stumpfernagel
Telefon: 06252 60 300 25
E-Mail: presse@micare-ps.com

Original-Content von: Missing Car Register GmbH, übermittelt durch news aktuell

EnBW kurbelt E-Mobilitätsinitiative im Unternehmen an Dienstwagenflotte wird komplett auf Elektro- und Hybrid-Modelle umgestellt – Mitarbeiter*innen leasen 560 E-Autos zu attraktiven Konditionen

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Karlsruhe (ots) Die EnBW strebt im Rahmen ihrer aktuellen Strategie „EnBW 2025“ Klimaneutralität bis 2035 an. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen halbiert werden. Ein Teil des Maßnahmenpakets ist eine umfassende E-Mobilitätsoffensive. Bereits jetzt betreibt das Unternehmen Deutschlands größtes Schnellladenetz. Und von der Zeitschrift „connect“ ist die EnBW bereits zum zweiten Mal in Folge zum besten Elektromobilitätsanbieter Deutschlands gekürt worden.

„Auch intern setzen wir massiv auf den Umstieg auf elektrische Mobilität“, erklärt Frank Heberger, Generalbevollmächtigter der EnBW und als Leiter Infrastruktur mit seinem Team verantwortlich für die Mobilitätsangebote des Konzerns. So wurden bereits mehr als 500 von etwa 3.000 Betriebsfahrzeugen, wie etwa Montagefahrzeuge, auf elektrische oder Hybrid-Antriebe umgestellt. Nun folgen die nächsten Schritte.

Dienstwagen künftig nur noch elektrisch oder teilelektrisch

Zum einen werden im Laufe der nächsten vier Jahre alle Dienstwagen der EnBW auf Elektroautos und Hybrid-Fahrzeuge umgestellt. Laufen Leasingverträge für Verbrenner aus, dürfen die mehr als 630 Dienstwagenberechtigten des Konzerns – in der Regel Führungskräfte – nur noch aus einem Angebot von elektrischen oder teilelektrischen Fahrzeugen wählen. „Inzwischen gibt es eine so breite Vielfalt an Elektro- und Hybridautos, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, beim Thema Dienstwagen konsequent in die E-Offensive zu gehen“, so Heberger. Mehr als 120 Dienstwagen sind bereits jetzt E- oder Hybrid-Autos.

Ansturm auf E-Auto-Angebote für Belegschaft

Zum anderen gibt es für Mitarbeiter*innen jetzt dauerhaft das Angebot, über die EnBW Autos mit rein elektrischem Antrieb zu attraktiven Konditionen zu leasen. Dieses Angebot haben seit Juli über 560 Mitarbeiter*innen wahrgenommen. Fünf Modelle stehen aktuell zur Auswahl, bis Ende des Jahres sollen 450 E-Autos ausgeliefert sein. „Mit diesem Programm ermöglichen wir es unseren Mitarbeiter*innen nachhaltig unterwegs zu sein und damit die Umwelt zu schonen“, so Frank Heberger. Mit zwei befristeten und sehr erfolgreichen Aktionen wurde die Akzeptanz von E-Autos in der Belegschaft bereits getestet: Einmal 2018, als 180 BMW i3 – das war damals die größte i3-Flotte Deutschlands – von Mitarbeiter*innen zu attraktiven Konditionen geleast wurden. Und 2019 in einer weiteren Aktion mit 150 VW E-Golf.

Über die EnBW

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 23.000 Mitarbeiter*innen eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Zunehmend wird die EnBW ihre Position als nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner von Kund*innen, Bürger*innen und Kommunen weiter ausbauen.

Die EnBW stellt sich ihrer Verantwortung für das Klima, übernimmt eine führende Rolle in der Neugestaltung des Energiesektors und hat ihre Strategie auf Wachstum ausgerichtet: Im Zentrum stehen der konsequente Ausbau der erneuerbaren Energien, ihre Integration in das Stromnetz und der damit verbundene Ausbau der Transport- und Verteilnetze, sowie nachhaltige Mobilitätsangebote und intelligente Infrastrukturlösungen. Bis zum Jahr 2025 soll die Hälfte des EnBW Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen.

Im Bereich E-Mobilität hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren zu einem der Marktführer entwickelt und deckt als Full-Service-Anbieter mit ihren Tochterunternehmen die komplette Bandbreite ab: von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen über den Auf- und Ausbau sowie den Betrieb von Ladeinfrastruktur bis zu digitalen Lösungen für Verbraucher*innen.

E-Autofahrer*innen haben mit der mehrfach ausgezeichneten EnBW mobility+ App und Ladekarte Zugang zum EnBW HyperNetz, das das größte Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz beinhaltet und zusätzlich flächendeckendes Laden in Frankreich, Italien und den Niederlanden ermöglicht – in Summe an mehr als 100.000 Ladepunkten. Überall dort laden EnBW mobility+ Kund*innen zum gleichen Preis, der nur die tatsächlich geladene Strommenge berechnet – fair und jederzeit transparent. Das gilt auch für alle angebundenen Ladestationen anderer Betreiber. Mit diesem Angebot kürte das renommierte Testmagazin „connect“ die EnBW wiederholt zum besten Elektromobilitätsanbieter Deutschlands (Ausgabe 07/2020, Ausgabe 12/2020).

Pressekontakt:

EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Unternehmenskommunikation
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Tel: +49 721 63 255550
E-Mail: presse@enbw.com
www.enbw.com

Original-Content von: EnBW Energie Baden Württemberg AG, übermittelt durch news aktuell

Bedeutet die Euro-7-Norm das Ende des Verbrenners?

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In Zukunft sollen in Europa schärfere Abgasregelungen gelten. Bedeutet die geplante Euro-7-Norm das Ende der Verbrenner? Was heißt das für den Schadensersatz im Abgasskandal?

Sauber sollten sie sein, die Dieselmotoren – zumindest in den Vorstellungen vieler europäischer Autobauer. Vollmundige Werbeversprechen stellten die Wagen von VW, Opel, Mercedes und anderen Automobilkonzernen in einem besonders hellen Glanz dar. Nur konnten die Hersteller das Versprechen auf legalem Weg nicht wahr werden lassen. Ab 2025 sollen in Europa nun sogar noch schärfere Abgasnormen gelten. Können die Autobauer die Werte dieses Mal einhalten?

Viele Autoriesen haben die Kunden und die Umweltbehörden mit einer Software betrogen. Auf dem Prüfstand erschienen die Autos sauber, auf der Straße gelangten die Schadstoffe fast ungefiltert in die Luft. Der Skandal war perfekt, der Schaden immens. VW und andere müssen seitdem hohe Schadensersatzzahlungen an die Kunden leisten. Zahlreiche Top-Manager stehen sogar vor Gericht.

Schärfere Auflagen für Abgaswerte

Ab 2025 wollen viele Europapolitiker eine neue Abgasnorm einführen. Unter der Bezeichnung Euro-7-Norm sollen die Abgaswerte noch weiter reduziert werden. Höchstens 30mg Stickstoff dürfen Dieselautos dann noch in die Luft blasen. Aktuell liegt der Wert noch bei 80mg pro Kilometer. Nach den Erfahrungen aus dem Abgasskandal sollen in Zukunft die Abgastests unter Realbedingungen auf der Straße stark verschärft werden.

So wird die Teststrecke auf fünf Kilometer verkürzt, zuvor waren es 16 Kilometer. Der entscheidende Punkt: Bei einem Kaltstart lässt der Katalysator bis er warm ist mehr Schadstoffe durch. Gleichzeitig soll die Messtoleranz von 25 bis 30 Gramm Stickstoff pro Kilometer gestrichen werden.

Die EU-Politiker stellen also harte Ansprüche. Kein Wunder, dass die Reaktionen der Autokonzerne heftig ausfielen. Manche sprechen gar vom Todesstoß für den Verbrennungsmotor. Die Frage ist nur, ob bei dieser Einschätzung nicht auch die Folgen des Abgasskandals für die Konzerne eine Rolle spielten. Zumal moderne Diesel die geplanten Auflagen der Euro-7-Norm heute schon einhalten.

Die Euro-7-Norm und die Verbraucher

Die Einführung der Euro-7-Norm ist nicht nur ein Erfolg des Umweltschutzes, sondern auch der getäuschten Kunden. Immerhin haben sie durch die erfolgreichen Schadensersatzklagen die nötige Aufmerksamkeit für den Abgasskandal und seine Folgen geschaffen.

Aber welche Auswirkungen hat die neue Abgasnorm auf bestehende Ansprüche auf Schadensersatz? Keine. Getäuschte Dieselfahrer können nach wie vor Entschädigung einklagen. Der Weg, bis die Schadensersatzsumme auf dem Konto ist, ist nicht immer einfach. Rechtsdienstleister, wie beispielsweise Verbraucherhilfe24, und deren Partneranwälte übernehmen die juristischen Schritte für die Autofahrer.

Pressekontaktdaten:
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Albert-Roßhaupter-Straße 32
81369 München
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung


Die 9 Häufigsten Fragen über Content-Marketing

Winterzeit ist Autozeit: So starten Laternenparker stressfrei in den Tag

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Hamburg (ots)Der Wintereinbruch kommt jedes Jahr überraschend und sorgt für Verkehrschaos, Verspätungen und lange Gesichter bei Autofahrern. Besonders in diesem Corona-Winter wissen aber viele Autobesitzer die Privatsphäre im eigenen Fahrzeug besonders zu schätzen – und ziehen sie den Menschenmengen und der Enge im öffentlichen Nahverkehr vor.

Wenn der Wintercheck mit Reifenwechsel erledigt ist, geht es nur noch darum das Auto morgens schnell von Schnee und Eis zu befreien, um startklar zu sein. Laut einer forsa Umfrage* der finnischen Winterprofis KUNGS gaben 30 Prozent der Befragten an, dass sie normalerweise weniger als fünf Minuten benötigen, um ihr Fahrzeug im Winter fahrbereit zu bekommen, also zum Beispiel um die Scheiben freizukratzen. Wobei diese zeitlich recht sportliche Aussage häufiger von Männern (40 Prozent) als von Frauen (22 Prozent) gemacht wurde.

Tipps für Laternenparker, um mühelos durch den Autowinter zu kommen

Der finnische Marktführer für Autopflegeprodukte empfiehlt immer das passende Winterzubehör griffbereit zu haben. Mit multifunktionalen Winterhelfern zum Beispiel bekommen Fahrzeugbesitzer schnell den Durchblick. Zeigt sich der Winter von seiner milden Seite, reicht meist schon ein Kombitool, wie zum Beispiel der Aqua-IS, mit einem guten Eiskratzer und einem Abzieher für die Nässe.

Bei großen Schneemengen bewährt sich eine Schneeschaufel, die das Fahrzeug rasch aus dem Schnee befreit. Auch ein Schneeschieber für das Autodach sowie eine robuste Schneebürste, um Schneereste gründlich zu entfernen und natürlich ein ergonomischer Eiskratzer für hartnäckige Eisschichten auf den Autoscheiben sollten zur Grundausstattung im Winter gehören.

Väterchen Frost auf den Autoscheiben

Am Abend sollte man immer die Scheibenwischer hochklappen, um zu verhindern, dass die Wischer an der Scheibe festfrieren. Sollte sich in den Wischerblättern Eis gebildet haben, lässt sich dieses mühelos mit der praktischen Furche in den KUNGS Eiskratzern entfernen. Die Front- und Heckscheibe niemals mit Zeitungen abdecken, denn diese wird feucht und klebt dann an der Scheibe fest. Und auch unbedingt Finger weg von heißem Wasser: Die Frontscheibe kann durch den großen Temperaturunterschied springen. Außerdem friert das heiße Wasser bei niedrigen Temperaturen schnell wieder ein. Ein Heizlüfter hat übrigens im Auto nichts verloren: Die Plastikteile der Innenverkleidung können sich durch die Hitzeeinwirkung verformen – und im schlimmsten Fall entsteht sogar ein Brand. Bei zugefrorenen Scheiben lieber auf die eigene Handarbeit mit einem effektiven Eiskratzer vertrauen!

*Quelle: Repräsentative Umfrage „Autofahren im Winter“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von KUNGS. Im Oktober 2018 wurden in Deutschland 1.013 Autofahrer ab 18 Jahren befragt.

Weitere Infos und KUNGS Produkte unter: https://kungs.fi/de

Über KUNGS

KUNGS ist skandinavischer Marktführer von Winter-Autozubehör und gehört zu dem finnischen Sinituote-Konzern, einem der führenden Hersteller von Heim- und Autopflegeprodukten. Die Produkte wurden für extreme Winterverhältnisse entwickelt und werden im eigenen Werk in Finnland produziert. Ergonomie, Innovation und Langlebigkeit sind die zentralen Bausteine der KUNGS Produktphilosophie.

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Optimierte Ortung gestohlener Fahrzeuge mit dem MICARE PS RE-LOCATOR

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Heppenheim (ots)Konventionelle Trackingsysteme am Markt haben entscheidende Nachteile, wenn es darum geht gestohlene Liebhaberfahrzeuge ausfindig zu machen: Werden sie an das 12V Bordnetz angeschlossen und das Fahrzeug selten benutzt, entladen sie kontinuierlich die Autobatterie. Dann kann es tatsächlich passieren, dass zum Zeitpunkt des Diebstahls bereits keine Ortung mehr erfolgen kann. Bei autarken, batterie- oder akkubetriebenen Tracking-Systemen, die vor oder nach einem Diebstahl dauerhaft GSM- (Mobilfunk) oder GPS-Signale (Satellitenortung) senden, ist die interne Stromversorgung nach circa zwei Wochen aufgebraucht. Außerdem können die Signale solcher Systeme mittels Frequenz-Scannern zur Ortung von GPS- oder Mobilfunk-Signalen, sogenannten Sweepern, leicht gefunden werden.

Neues Komplett-System zur Ortung und Identifizierung von Fahrzeugen

Diese Probleme löst der neue MICARE PS RE-LOCATOR. Das „RE“ steht für Recory (Sicherstellung), MICARE für MIssing Car REgister. MICARE PS ist die Online-Plattform für neue Klassiker, Young- und Oldtimer und spezialisiert auf das Auffinden von gestohlenen Fahrzeugen. Mit dem MICARE PS RE-LOCATOR bietet das Unternehmen ein neuartiges Komplett-System zur Ortung und Identifizierung gestohlener Fahrzeuge. Der RE-LOCATOR funktioniert im Gegensatz zu klassischen Lösungen mit passiver statt aktiver Ortung: Das System reagiert ausschließlich auf gezielte Abfrage durch die Sicherheitszentrale. Kommt es zu einem Diebstahl, lokalisiert ein privater Ermittler vor Ort die Position des Wagens und stellt das Auto gemeinsam mit den örtlichen Behörden sicher. Zudem bleibt der RE-LOCATOR den Dieben verborgen, da er für Sweeper unsichtbar ist. Und auch die Jammer-Methode bleibt erfolglos – sie könnte lediglich die Ortung verzögern.

„Wir sind sehr stolz darauf, dieses Komplettpaket für Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge anbieten zu können“, erklärt Geschäftsführerin Antonina Stumpfernagel. „In den letzten drei Monaten konnten bereits zwei Porsche 911 aus den 70-er Jahren, die in Deutschland gestohlen wurden, mit Hilfe des RE-LOCATORs in den Niederlanden sichergestellt werden.“ Der MICARE RE-LOCATOR verfügt als 5 Wege-Ortungssystem nicht nur über GSM und GPS, sondern auch über zusätzliche Technologien, wie Funk, RFID und BT, mit denen Fahrzeuge im Nahbereich angepeilt werden können, sogar in geschlossenen Hallen und Garagen.

Der MICARE PS RE-LOCATOR kostet inkl. NFC-ID-SET im Fullservice Paket 750,00 Euro für 36 Monate, ist auf http://www.micare-ps.com erhältlich und kann eigenhändig installiert werden. Das Paket beinhaltet die Ortung, Sicherstellung und Rückführung des Fahrzeugs in Europa. Darüber hinaus fallen keine monatlichen Grundgebühren oder Roaming-Kosten im Ausland an.

MICARE PS ist eine eingetragene Marke der 2017 gegründeten Missing Car Register GmbH mit Sitz in Heppenheim an der Bergstraße. Das Unternehmen hilft, gestohlene Fahrzeuge aufzufinden, ermöglicht präventive Registrierung, bietet Diebstahlschutz und Fahrzeugortung. Das Portal richtet sich etwa an Privatpersonen, Händler, Auktionshäuser, Leasingunternehmen, Gutachter, Clubs, internationale Verbände und Versicherungen.

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Winterzeit ist Autozeit: So starten Laternenparker stressfrei in den Tag

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Hamburg (ots)Der Wintereinbruch kommt jedes Jahr überraschend und sorgt für Verkehrschaos, Verspätungen und lange Gesichter bei Autofahrern. Besonders in diesem Corona-Winter wissen aber viele Autobesitzer die Privatsphäre im eigenen Fahrzeug besonders zu schätzen – und ziehen sie den Menschenmengen und der Enge im öffentlichen Nahverkehr vor.

Wenn der Wintercheck mit Reifenwechsel erledigt ist, geht es nur noch darum das Auto morgens schnell von Schnee und Eis zu befreien, um startklar zu sein. Laut einer forsa Umfrage* der finnischen Winterprofis KUNGS gaben 30 Prozent der Befragten an, dass sie normalerweise weniger als fünf Minuten benötigen, um ihr Fahrzeug im Winter fahrbereit zu bekommen, also zum Beispiel um die Scheiben freizukratzen. Wobei diese zeitlich recht sportliche Aussage häufiger von Männern (40 Prozent) als von Frauen (22 Prozent) gemacht wurde.

Tipps für Laternenparker, um mühelos durch den Autowinter zu kommen

Der finnische Marktführer für Autopflegeprodukte empfiehlt immer das passende Winterzubehör griffbereit zu haben. Mit multifunktionalen Winterhelfern zum Beispiel bekommen Fahrzeugbesitzer schnell den Durchblick. Zeigt sich der Winter von seiner milden Seite, reicht meist schon ein Kombitool, wie zum Beispiel der Aqua-IS, mit einem guten Eiskratzer und einem Abzieher für die Nässe.

Bei großen Schneemengen bewährt sich eine Schneeschaufel, die das Fahrzeug rasch aus dem Schnee befreit. Auch ein Schneeschieber für das Autodach sowie eine robuste Schneebürste, um Schneereste gründlich zu entfernen und natürlich ein ergonomischer Eiskratzer für hartnäckige Eisschichten auf den Autoscheiben sollten zur Grundausstattung im Winter gehören.

Väterchen Frost auf den Autoscheiben

Am Abend sollte man immer die Scheibenwischer hochklappen, um zu verhindern, dass die Wischer an der Scheibe festfrieren. Sollte sich in den Wischerblättern Eis gebildet haben, lässt sich dieses mühelos mit der praktischen Furche in den KUNGS Eiskratzern entfernen. Die Front- und Heckscheibe niemals mit Zeitungen abdecken, denn diese wird feucht und klebt dann an der Scheibe fest. Und auch unbedingt Finger weg von heißem Wasser: Die Frontscheibe kann durch den großen Temperaturunterschied springen. Außerdem friert das heiße Wasser bei niedrigen Temperaturen schnell wieder ein. Ein Heizlüfter hat übrigens im Auto nichts verloren: Die Plastikteile der Innenverkleidung können sich durch die Hitzeeinwirkung verformen – und im schlimmsten Fall entsteht sogar ein Brand. Bei zugefrorenen Scheiben lieber auf die eigene Handarbeit mit einem effektiven Eiskratzer vertrauen!

*Quelle: Repräsentative Umfrage „Autofahren im Winter“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von KUNGS. Im Oktober 2018 wurden in Deutschland 1.013 Autofahrer ab 18 Jahren befragt.

Weitere Infos und KUNGS Produkte unter: https://kungs.fi/de

Über KUNGS

KUNGS ist skandinavischer Marktführer von Winter-Autozubehör und gehört zu dem finnischen Sinituote-Konzern, einem der führenden Hersteller von Heim- und Autopflegeprodukten. Die Produkte wurden für extreme Winterverhältnisse entwickelt und werden im eigenen Werk in Finnland produziert. Ergonomie, Innovation und Langlebigkeit sind die zentralen Bausteine der KUNGS Produktphilosophie.

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ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand in DVR Vorstand gewählt Club ist größter Anbieter von DVR Programmen für Verkehrssicherheit

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Gerhard Hillebrand, Verkehrspräsident des ADAC, ist neues Mitglied des Vorstands im Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Er wurde bei der Mitgliederversammlung am Freitag in das Gremium des Interessensverbands gewählt. Hillebrand war bislang ständiger Gast des Vorstands – als gewähltes Mitglied verfügt er im Vorstand nun auch über Stimmrecht. Er folgt im DVR Vorstand auf den damaligen Verkehrspräsidenten Ulrich Klaus Becker.

Der ADAC ist als Mitglied des DVR einer der bundesweit größten Anbieter der DVR Verkehrssicherheitsprogramme „Kind und Verkehr“ sowie „sicher mobil“. Der Club bringt außerdem seine Expertise im Bereich Verkehrssicherheit in Ausschüssen und Arbeitsgruppen des DVR ein. Viele Fahrsicherheitsprogramme des ADAC für Auto, Motorrad, Kleintransporter, Lkw und Bus tragen das DVR Qualitätssiegel.

Hillebrand ist 55 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Töchter. Der Fachanwalt für Verkehrs- und Strafrecht ist außerdem Vorsitzender des ADAC Schleswig-Holstein e.V., Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses und Regionalbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltsverein.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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TÜV Rheinland: Vernetzte Assistenzsysteme für Pkw sind die Zukunft Informationsaustausch zwischen Fahrzeugen Warnung bei Glatteis oder Aquaplaning Fahrerin und Fahrer tragen volle Verantwortung

Die Automobilhersteller möchten Kunden möglichst sichere und umweltschonende Fahrzeuge mit hohem Fahrkomfort bieten. Daher tüfteln sie unter anderem an neuen Assistenzsystemen, die in den kommenden zwei bis drei Jahren zum Einsatz kommen werden. Das Schlagwort bei den Neuentwicklungen: Vernetzung. Fahrzeuge sollen künftig von den Daten anderer Verkehrsteilnehmer in Echtzeit profitieren. „Erfassen die Sensoren eines Pkw beispielsweise mangelnde Bodenhaftung durch Glatteis oder Aquaplaning, werden die Informationen sofort an nachfolgende Fahrzeuge gesendet – und deren Fahrer gewarnt“, erläutert Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland.

Im Austausch mit der Infrastruktur

Zukünftige Systeme werden sich auch mit der Infrastruktur vernetzen, wie etwa mit Ampeln. So können in Echtzeit Geschwindigkeitsempfehlungen für eine „grüne Welle“ an die Fahrer ausgegeben werden. Das soll den Verkehrsfluss verbessern und den Spritverbrauch senken. Was in den USA mancherorts Realität ist, wird in Deutschland zunächst an den großen Automobilstandorten München und Ingolstadt umgesetzt. Wichtiger Faktor bei diesen Entwicklungen ist unter anderem das 5G-Netz. Es ermöglicht, auch große und komplexe Daten mit hoher Geschwindigkeit zu übertragen.

EU erarbeitet Regularien für verpflichtenden Einbau in Neuwagen

Smarte Systeme wie Spurhalte- und Notbremsassistenten sind bereits seit Jahren in zahlreichen Pkw verbaut. In Neufahrzeugen vorgeschrieben sind sie aber nicht. Denn die dafür notwendigen Regularien, welche die Anforderungen an die Systeme festlegen, werden derzeit erst erarbeitet. „In rund zwei bis drei Jahren wird es einheitliche Regularien für Spurhalte- und Notbremsassistenten beim Pkw geben“, sagt Rechtien. Die bestehenden und die meisten neuen Systeme, die in den kommenden Jahren auf den Markt kommen, haben eines gemein: Sie bleiben Assistenzsysteme – der Fahrer trägt die Verantwortung und muss jederzeit die Kontrolle über sein Fahrzeug gewährleisten. Bis das Fahrzeug tatsächlich streckenweise selbstständig fährt, wird es noch einige Jahre dauern. Denn für das sogenannte hochautomatisierte Fahren fehlen bis dato sowohl infrastrukturelle als auch rechtliche Lösungen.

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: presse.tuv.com und www.twitter.com/tuvcom_presse

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HORWIN überrascht mit neuem Elektro-Roller EK1 in der L1e-Klasse

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Wien (ots)

Kleinkraftrad mit smarten Funktionen kommt Anfang 2021 auf den Markt

Nach der erfolgreichen Markteinführung des EK3 in diesem Herbst baut der Elektro-Zweiradhersteller HORWIN sein E-Roller-Angebot weiter aus. Mit Jänner 2021 wird ihm sein neuer, kleiner Bruder HORWIN EK1 Gesellschaft leisten. Die Produktion läuft bereits auf Hochtouren.

In Optik und Abmessungen sind die beiden Hingucker weitgehend ident. Der große Unterschied zum EK3 liegt jedoch im verbauten Radnabenmotor mit einer max. Leistung von 2,8 kW, der den EK1 in die Fahrzeugkategorie L1e einordnet (EK3: 6,2 kW/ L3e).

Mit den peppigen Farben Orange und Mittelblau sowie mit Schwarz matt und Weiß zielt das Kleinkraftrad bzw. Motorfahrrad auch auf ein jüngeres Publikum ab. Highlights der EK1-Ausstattung: rundum LED-Lichter, automatische Lichtabschaltverzögerung, Tempomat, Rückwärtsgang, Helmstaufach unter dem Sitz und ergonomisches Design.

Der EK1 hat noch einen Zwilling – den EK1 Light. Der Unterschied: Die Höchstgeschwindigkeit ist beim EK1 auf max. 45 km/h und beim EK1 Light auf 25 km/h gedrosselt.

Angeboten werden beide Varianten mit unterschiedlichen Akkus. In der Standard Range (26 Ah) fährt der EK1 bis zu 70 km weit, in der Extended Range (40 Ah) 120 km. Der EK1 Light schafft sogar bis zu 80 bzw. 140 km.

Die empfohlenen Endkunden-Preise (inkl. USt) liegen für EK1 und EK1 Light in der Standard Range jeweils bei 2.590 €. In der Extended Range liegen die E-Roller bei 2.890 €.

Weitere Bilder auf www.horwin.eu/de/presse

Die HORWIN Europe GmbH hat ihren Sitz in Kammersdorf nahe Wien und verfügt über ein gut ausgebautes Händlernetzwerk in Europa. Die Fahrzeuge werden bei HORWIN Global in China speziell für europäische Bedürfnisse in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Dimensionierung produziert. Die Europa-Zentrale ist in die Fahrzeug-Entwicklung eingebunden. Hinter HORWIN stehen die Unternehmerfamilien Zhou Wei aus China und Heinzl aus Österreich.

Pressekontakt:

HORWIN International Market | Sales Office: horwin@horwinglobal.com
HORWIN European Market: Hanspeter Heinzl, hp.heinzl@horwin.eu, Tel.: +43 2953 2325

Original-Content von: HORWIN Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

Neuer SKODA OCTAVIA iV mit Plug-in-Hybridantrieb startet ab sofort ab 36.009 Euro

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– OCTAVIA iV jetzt auch als Ambition-Variante; serienmäßig mit Abbiegeassistent

– Käufer erhalten das Plug-in-Hybridmodell OCTAVIA iV inklusive 16 Prozent MwSt. ab 36.009 Euro, Kombiversion ab 36.691 Euro

– Kunden profitieren dank Innovationsprämie von bis zu 7.110 Euro Ersparnis

– OCTAVIA iV erzielt einen kombinierten Verbrauch von 1,5 bis 1,2 l/100 km (Stromverbrauch 11,6 bis 11,1 kWh/100 km) bei CO2-Emissionen von 34 bis 28 g/km

SKODA erweitert das Angebot des Plug-in-Hybridmodells OCTAVIA iV* um die Ausstattungslinie Ambition. Kunden erhalten den elektrifizierten Bestseller als Limousine schon für 36.009 Euro inklusive 16 Prozent MwSt., die Kombiversion beginnt bei 36.691 Euro. Abzüglich des SKODA Umweltbonus sowie der zu beantragenden staatlichen Förderung reduziert sich der Preis auf 28.899 Euro beziehungsweise 29.581 Euro.

Der SKODA OCTAVIA iV Ambition verfügt serienmäßig über den Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion sowie Personen- und Radfahrererkennung, Regensensor und Fahrlichtassistent inklusive Coming- and Leaving-Home-Funktion. Ebenso zur Ausstattung zählen 18-Zoll-Leichtmetallfegen im Design Perseus glanzgedreht, Fahrprofilauswahl, die Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic und Parksensoren hinten. Das Lederlenkrad besitzt Multifunktionstasten und Schaltwippen für das Direktschaltgetriebe (DSG). Zum Lieferumfang gehören auch das Musiksystem Bolero mit 10-Zoll-Farbdisplay, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und die Konnektivitätstechnologie SmartLink, letztere bietet auch kabellose Verbindungen via Wireless SmartLink. Ein Highlight ist das digitale Kombiinstrument: Das 10,2 Zoll große Display zeigt wichtige Fahrdaten wie zum Beispiel die aktuelle Geschwindigkeit an. Zudem rüstet SKODA den OCTAVIA iV mit dem neuen Abbiegeassistenten aus. Das System stellt eine Erweiterung des Frontradarassistenten dar und warnt beim Linksabbiegen an Kreuzungen den Fahrer frühzeitig vor Gegenverkehr. Im Notfall kann der Abbiegeassistent das Fahrzeug sogar automatisch stoppen.

Im OCTAVIA iV 1,4 TSI bündeln ein 110 kW (150 PS) starker Turbo-Benzindirekteinspritzer und ein Elektromotor ihre Power zu einer Systemleistung von 150 kW (204 PS). Die Bedienung des 6-Gang-DSG erfolgt mittels Shift-by-Wire-Technologie elektronisch. Als Plug-in-Hybrid fährt der OCTAVIA besonders effizient: Der kombinierte Verbrauch beträgt 1,5 bis 1,2 Liter/100 km (Stromverbrauch 11,6 bis 11,1 kWh/100 km) bei sehr niedrigen CO2-Emissionen von 34 bis 28 g/km nach NEFZ-Norm.

Der OCTAVIA iV verfügt über eine Lithium-Ionen-Hochspannungs-Batterie mit einer Kapazität von 37 Ah und einem Energiegehalt von 13 kWh. Sie ermöglicht eine rein elektrische, lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 60 Kilometern (1) im WLTP-Zyklus. Der Akku lässt sich bequem an einer haushaltsüblichen Steckdose oder einer Wallbox aufladen. Der Ladeanschluss versteckt sich im vorderen Kotflügel auf der Fahrerseite hinter einer Klappe, die sich per Druck auf einen Knopf in der Türverkleidung öffnet. Jedem OCTAVIA mit Plug-in-Hybridantrieb liegt bei der Auslieferung ein Notladekabel (Mode-2-Ladekabel, Schuko, 10 A) bei. Zudem stattet SKODA ihn mit einem eSound aus, der bei stehendem Fahrzeug ein speziell designtes Motorlaufgeräusch erzeugt.

Innovationsprämie: bis zu 7.110 Euro Ersparnis beim OCTAVIA iV

Beim Kauf des SKODA OCTAVIA iV profitieren Kunden von der Innovationsprämie. Für Plug-in-Hybride wie den OCTAVIA iV zahlt der Staat eine Förderung in Höhe von 4.500 Euro. SKODA beteiligt sich mit weiteren 2.250 Euro netto – was brutto 2.610 Euro entspricht. Der komplette Bonus beträgt also bei 16 Prozent MwSt. bis zu 7.110 Euro. Den Herstelleranteil (SKODA Umweltbonus) der Prämie erlässt SKODA direkt beim Kauf. Die 4.500 Euro Förderung durch den Bund können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden. Abzüglich des SKODA Umweltbonus sowie der staatlichen Förderung reduziert sich der Preis des OCTAVIA iV Ambition inklusive 16 Prozent MwSt. auf 28.899 Euro für die Limousine und 29.581 Euro für die Kombivariante.

Alle Details zu Preisen und Ausstattungsoptionen des OCTAVIA iV stehen unter www.skoda-media.de bereit.

SKODA OCTAVIA iV – neue Ausstattungslinie Ambition und unverbindliche Preisempfehlung in Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer

Variante        Motorisierung                     Getriebe          Ambition
OCTAVIA         1,4 TSI 110 kW (150 PS),          6-Gang-DSG        36.009
                Systemleistung 150 kW (204 PS)
OCTAVIA COMBI   1,4 TSI 110 kW (150 PS),          6-Gang-DSG        36.691
                Systemleistung 150 kW (204 PS)

(1) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönliche Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnisse, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid): Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,1 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid): Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 31 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

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ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand in DVR Vorstand gewählt Club ist größter Anbieter von DVR Programmen für Verkehrssicherheit

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Gerhard Hillebrand, Verkehrspräsident des ADAC, ist neues Mitglied des Vorstands im Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Er wurde bei der Mitgliederversammlung am Freitag in das Gremium des Interessensverbands gewählt. Hillebrand war bislang ständiger Gast des Vorstands – als gewähltes Mitglied verfügt er im Vorstand nun auch über Stimmrecht. Er folgt im DVR Vorstand auf den damaligen Verkehrspräsidenten Ulrich Klaus Becker.

Der ADAC ist als Mitglied des DVR einer der bundesweit größten Anbieter der DVR Verkehrssicherheitsprogramme „Kind und Verkehr“ sowie „sicher mobil“. Der Club bringt außerdem seine Expertise im Bereich Verkehrssicherheit in Ausschüssen und Arbeitsgruppen des DVR ein. Viele Fahrsicherheitsprogramme des ADAC für Auto, Motorrad, Kleintransporter, Lkw und Bus tragen das DVR Qualitätssiegel.

Hillebrand ist 55 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Töchter. Der Fachanwalt für Verkehrs- und Strafrecht ist außerdem Vorsitzender des ADAC Schleswig-Holstein e.V., Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses und Regionalbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltsverein.

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