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Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

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Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

Köln (ots) Sondermodell auf Basis des Ford Fiesta ST mit adaptierbaren Stoßdämpfern und besonders leichten 18-Zoll-Rädern
– Sportfahrwerk von Ford Performance-Spezialisten auf Nürburgring-Nordschleife abgestimmt – Quaife-Differenzialsperre auf Wunsch lieferbar
– Fiesta ST Edition geht ausschließlich als Dreitürer, mit exklusiver Lackierung in Nitro-Blau sowie mit hochglänzend schwarzen Applikationen an den Start
– Neues Ford Performance-Sportlenkrad mit separater Taste für „Sport“-Modus, Außenspiegel mit „ST“-Bodenprojektion vor den Türen

Jetzt wird der rasante Ford Fiesta ST* noch schärfer: Ford präsentiert eine ST-Edition seines vielfach preisgekrönten Kompaktsportlers, die ihn in ein veritables „Track Tool“ für engagierte Ausflüge auf abgesperrte Rundkurse verwandelt. Das von Ford Performance entwickelte limitierte Sondermodell der in Köln-Niehl produzierten Erfolgsbaureihe eilt dank eines auf der Nordschleife des Nürburgrings entwickelten, in Zug- und Druckstufe einstellbaren Edelstahl-Gewindefahrwerks mit drei verschiedenen Fahrprogrammen nochmals ambitionierter durch die Kurven. Auf Wunsch steht auch ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebenen Vorderräder zur Verfügung. Für mächtig Vortrieb sorgt weiterhin der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Dreizylinder mit 147 kW (200 PS)*. Er beschleunigt den agilsten Ford Fiesta ST aller Zeiten in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Ford Fiesta ST Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 32.000 Euro.

Die ausschließlich dreitürige ST-Edition steht serienmäßig auf druckgewalzten, im Vergleich zum Ford Fiesta ST rund zwei Kilogramm leichteren 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design und fällt durch ihre exklusive Lackierung in Nitro-Blau sowie hochglänzend schwarz abgesetzte Karosserie-Elemente auf. Im Innenraum setzt sich die ST-Edition mit besonderen Applikationen im Kohlefaser-Carbon-Look, blauen Ziernähten und einem neuen Ford Performance-Sportlenkrad ab, das über eine separate Taste den direkten Wechsel auf den „Sport“-Fahrmodus ermöglicht.

„Dass der Ford Fiesta ST unter den sportlichen Kleinwagen mit seiner Agilität herausragt, ist bekannt. Mit dem einstellbaren Fahrwerk lassen sich die Handling-Eigenschaften nun gezielt optimieren“, betont Stefan Münzinger, Manager Ford Performance in Europa. „Druckstufe und Zugstufe sowie die Fahrhöhen – und damit die Bodenfreiheit – können unabhängig voneinander eingestellt werden. Damit kann das Fahrerlebnis den individuellen Wünschen beziehungsweise dem jeweiligen Einsatz-Zweck entsprechend angepasst werden. Es handelt sich dabei um sehr hochwertige Fahrwerkselemente.“

Exakt ausbalanciert und präzise kontrollierbar

Für die Entwicklung der ST-Edition des Ford Fiesta ST haben sich die Experten von Ford Performance die wohl schwierigste und anspruchsvollste Teststrecke der Welt ausgesucht: die Nürburgring-Nordschleife. Das Ergebnis überzeugt mit einer sehr ausgewogenen Fahrwerksbalance und einem präzise definierten, gut beherrschbaren Eigenlenkverhalten im Grenzbereich.

Darüber hinaus bietet das Sondermodell die Chance, das Handling mittels umfangreicher Einstelloptionen den eigenen Wünschen und den äußeren Bedingungen individuell anzupassen. Möglich machen dies neue Doppelrohr-Stoßdämpfer (Edelstahlgehäuse): In der Druckstufe lässt sich der Weg, über den die Dämpfer zum Beispiel auf einer Bodenwelle zusammengepresst werden, über zwölf Stufen beeinflussen und damit das Ansprechverhalten des Fahrwerks der jeweiligen Straßenqualität anpassen. Die Zugstufe, auch „Rebound“ genannt, lässt sich sogar in 16 Stufen einstellen. Sie definiert die Geschwindigkeit und die Kraft, mit der die Dämpfer wieder in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Dies ist wichtig für den Kontakt des Rades mit der Fahrbahn. Aus den komplexen Kombinationsmöglichkeiten zwischen Druck- und Zugstufen die perfekte Abstimmung für einen bestimmten Rundkurs herauszuarbeiten, mit der sich auch das Potenzial der Reifen bestmöglich nutzen lässt, ist ein Fall für detailverliebte Tüftler – das Ergebnis wird Fahrer und Fans der Ford Fiesta ST Edition überzeugen. Unter dem Strich lässt sich die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter senken.

Ihre volle Wirkung entfalten die einstellbaren Doppelrohr-Stoßdämpfer im Zusammenspiel mit kürzeren Sportfedern, die den Fahrzeugschwerpunkt weiter senken. Sie reduzieren die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter – dank exklusiver Pulverbeschichtung in Ford Performance-Blau machen sie auch optisch was her.

18-Zoll-Aluminium-Räder im 10-Speichen-Design

Einen wichtigen Beitrag für das agile Ansprechverhalten des ST-Edition-Fahrwerks leisten darüber hinaus die extra leichten 18-Zoll-Aluminium-Räder. Gegenüber den serienmäßigen Felgen des Ford Fiesta ST-Basismodells bringen sie gut zwei Kilogramm weniger auf die Waage – und da die Gewichtsersparnis im Bereich der ungefederten und rotierenden Massen anfällt, wirkt sich dies überproportional aus. Im Klartext: Die Belastung, die auf Federn und Dämpfer einwirkt, sinkt – und der Kontakt der Reifen mit der Straße verbessert sich signifikant.

Mit ihrem 10-Speichen-Design bieten diese Leichtmetall-Räder die gleich gute Stabilität wie traditionelle Schmiederäder, kommen aber dank ihres speziellen Produktionsprozesses mit deutlich weniger Material aus. Ein Walzverfahren übt dabei kurz nach dem Gussvorgang Druck auf den inneren Mantel der Felge aus. So wird das Aluminium gezielt gestreckt und verdichtet, bis es die gewünschte Form erreicht hat.

Auf Wunsch mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife

Die Käufer der Ford Fiesta ST Edition können – als Bestandteil des optionalen Performance Pakets – zu einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial von Quaife greifen. Es erhöht speziell bei zügiger Kurvenfahrt die Traktion der angetriebenen Vorderräder und arbeitet mit der serienmäßigen Torque-Vectoring-Technologie von Ford symbiotisch zusammen. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wird per gezieltem Bremseingriff das Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Innenseite verhindert. Gewünschter Effekt: Auf trockener Straße wird das Antriebsmoment effizienter in Vortrieb verwandelt, auf nasser Fahrbahn bleibt das Fahrzeug präzise kontrollierbar.

Die agile Fahrwerks-Charakteristik der Ford Fiesta ST Edition profitiert darüber hinaus von speziellen Achsschenkeln und der entsprechend angepassten elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) mit ihrer direkteren 12:1-Übersetzung. Die Hochleistungs-Bremsanlage setzt auf belüftete 278-Millimeter-Scheiben vorn und massive Bremsscheiben mit einem 253-Millimeter-Durchmesser für die Hinterräder.

Drei Fahrprogramme

Der selektive Fahrmodus-Schalter aus dem Fiesta ST mit den Einstellmöglichkeiten „Normal“, „Sport“ und „Rennstrecke“ ist serienmäßiger Bestandteil auch der ST-Edition. Neu ist, dass sich der Fahrmodus „Sport“ jetzt direkt über eine spezielle Taste im neuen Ford Performance-Sportlenkrad aktivieren lässt. Auch eine „Launch Control“-Startautomatik steht zur Auswahl. Das dreistufig deaktivierbare Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP ist ab Werk an Bord.

1,5 Liter großer EcoBoost-Dreizylinder leistet 147 kW (200 PS)

Bewährt und hoch gelobt, verrichtet der 1,5 Liter große EcoBoost-Dreizylinder von Ford auch unter der Motorhaube der Ford Fiesta ST Edition eindrucksvoll seinen Dienst. Er vereint eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit zwei variabel gesteuerten Nockenwellen und sorgt mit einer Höchstleistung von 147 kW (200 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 290 Nm für Freude am Steuer. Dies spiegelt sich exemplarisch in einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 wider, die in 6,5 Sekunden erledigt ist. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 230 km/h ein. Dank innovativer Zylinderabschaltung und der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung steht dem ein kombinierter Kraftstoffverbrauch von 6,1 Litern/100 km nach NEFZ-Norm gegenüber. Dies entspricht 6,6 Litern im WLTP-Zyklus sowie einem CO2-Ausstoß von 135 (149) g/km*.

Markante Design-Elemente

Dank eigenständiger Design-Elemente sorgt die Ford Fiesta ST Edition bereits im Stand für besonderes Aufsehen. Dies liegt zum einen an ihrer exklusiven Karosseriefarbe Nitro-Blau. Dieser Farbton stand bislang ausschließlich für Fahrzeuge aus der Special Vehicle-Familie optional zur Wahl und wird im Falle des sportlichen Ford Fiesta ST-Editionsmodells von kontrastierenden Akzenten in hochglänzendem Schwarz gezielt flankiert. Dies trifft auf den oberen Kühlergrill und die Einfassung der Nebelscheinwerfer ebenso zu wie auf die Leichtmetallräder und die Dachpartie oder auch den Heckspoiler und das hintere Diffusor-Element. Hochglänzend schwarz präsentieren sich zudem die Außenspiegel-Verkleidungen – sie projizieren bei Dunkelheit gut sichtbare „ST“-Logos auf die Straße, sobald die Ford Fiesta ST Edition entriegelt wird. Zum anderen unterstreichen aber auch der untere Kühlergrill und der Lufteinlass für den Ladeluftkühler mit ihren mattschwarzen Oberflächen sowie die schwarz eingerahmten „ST“-Logos den besonderen Status dieser ST-Edition.

Im Interieur prägen Dekor-Elemente im Kohlefaser-Carbon-Finish das Design des Instrumententrägers inklusive der Luft-Ausströmer. Der Start-Knopf („Power“) ist leuchtend rot eingefasst. Das neue, am unteren Rand abgeflachte Ford Performance-Sportlenkrad erhält ebenso wie Handbremshebel und der Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes einen berührungssympathischen Lederbezug mit blauen Ziernähten – ein Design-Merkmal, das auch die Türverkleidungen, die Sicherheitsgurte und die beheizbaren Recaro-Sportsitze mit ihren einstellbaren Lendenwirbelstützen sowie die mit einem „ST“-Logo versehenen Fußmatten auszeichnet.

FordPass Connect-Modem serienmäßig

Außer der ST-Edition zeichnen sich auch alle anderen Ford Fiesta ST-Modellversionen fortan durch ein nochmals vielseitigeres und leicht zu bedienendes Angebot an Konnektivitäts-Technologien aus. Dies betrifft in erster Linie das nun serienmäßige FordPass Connect-Modem1. Es überzeugt durch eine Vielzahl neuer Funktionen, die den Aufenthalt an Bord noch leichter und kurzweiliger gestalten. So sorgen zum Beispiel Verkehrsnachrichten in Echtzeit für eine stressfreiere Fahrt. Hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten der FordPass Connect-App1. Sie kann zum Beispiel aus der Entfernung den genauen Standort des Fahrzeugs ermitteln und informiert über den aktuellen Status des Kraftstoffvorrats, der Alarmanlage und der Luftdrücke. Zugleich lässt sich das Fahrzeug aus der Ferne ent- und verriegeln oder die verbleibende Distanz bis zum nächsten Ölwechsel-Service abfragen.

Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erhält eine vereinfachte Menüsteuerung mit größeren Schaltflächen auf dem acht Zoll großen Touchscreen-Farbmonitor. Die Einbindung von Smartphones und anderen mobilen Geräten gelingt kostenfrei via Apple CarPlay2 und Android Auto2. Auf Wunsch bietet Ford auch eine induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete mobile Endgeräte an.

* Kraftstoffverbrauch der Ford Fiesta ST Special Edition in l/100 km: 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 135 g/km. CO2-Effizienzklasse: C**.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er die Daten teilen möchte oder nicht.

2) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell


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115 Jahre Automobilbau in Mladá Boleslav: Im Dezember 1905 präsentierte Laurin & Klement die Voiturette A

– Laurin & Klement Voiturette A legte im Dezember 1905 den Grundstein für inzwischen 115 Jahre Automobilbau am Standort Mladá Boleslav

– 2020 feiert SKODA AUTO das 125. Jubiläum seiner Unternehmensgründung im Jahr 1895

Im Dezember 1905 stellten Václav Klement und Václav Laurin der Öffentlichkeit ihr erstes Automobil vor, die Laurin & Klement Voiturette A. Mit ihr knüpften die beiden Gründer vor 115 Jahren an die erfolgreiche Fahrrad- und Motorradfertigung bei L&K an und legten gleichzeitig den Grundstein für die weitere Automobilproduktion am Standort Mladá Boleslav. Seitdem zeichnet sich das Portfolio des tschechischen Automobilherstellers durch innovative Fahrzeuge und Technologien aus. Aktuell produziert SKODA zehn Modellreihen und treibt den Wandel vom reinen Automobilhersteller zur ,Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen‘ voran.

Als das erste Automobil aus den Werkshallen von Laurin & Klement in Mladá Boleslav rollte, blickte das Unternehmen bereits auf ein erfolgreiches zehnjähriges Bestehen zurück: Mit der Fertigung eigener Fahrräder der Marke SLAVIA hatte im Jahr 1895 unter der Führung von Václav Laurin und Václav Klement eine dynamische Entwicklung begonnen. Am 18. November 1899 erweiterten die beiden Firmengründer das umfangreiche Modellangebot um innovativ konstruierte Motorräder mit Einzylinder-Ottomotoren im unteren Teil des Rahmens. Als einer der weltweit ersten Hersteller baute L&K kurze Zeit später auch Zweizylinder-V-Motoren und Reihen-Vierzylinder. Die Motorräder von Laurin & Klement waren bei den Kunden schnell sehr beliebt und erzielten bald erste Motorsporterfolge.

Laurin & Klement investiert mehr als fünf Jahre Entwicklungszeit in das erste eigene Automobil

Um weitere Kapazitäten für die Fertigung von Kraftfahrzeugen zu schaffen, stellte L&K die Fahrradherstellung ein und vergrößerte die Produktionsfläche 1905 deutlich: Auf einer Fläche von 9.500 Quadratmetern mit 206 Werkzeugmaschinen arbeiteten jetzt bereits 355 Mitarbeiter. Wichtigstes Produkt war mit der Voiturette A das erste Automobil von Laurin & Klement. Nach mehr als fünfjähriger Entwicklungszeit stammten alle wichtigen Komponenten aus eigener Konstruktion und Produktion. Einen ersten Ausblick auf die Voiturette A gab L&K in der 44. Ausgabe des Wiener Wochenblatts ,Allgemeine Automobil-Zeitung‘ vom 29. Oktober 1905. Der dort veröffentlichte Artikel stellte einen Prototyp der ,Voiturette‘ vor. Dieser französische Begriff beschrieb ein kompaktes Automobil mit geringem Fahrzeuggewicht.

Technik und Design der Voiturette A wurden von den Journalisten gut aufgenommen

Die Serienversion der L&K Voiturette A war schließlich am Mittwoch, den 27. Dezember 1905, auf der Titelseite des böhmischen Wochenblatts ,Sport a hry‘ zu sehen. Redakteur Vilém Heinz stellte die Neuerscheinung aus Mladá Boleslav unter der Überschrift ,Das demokratische Automobil‘ ausführlich vor. Der Autor hielt unter anderem fest: „Die Voiturette von Laurin & Klement ist keine oberflächliche Konstruktion (…) Das Aussehen ist mit einem Wort hübsch, die Linien sind elegant (…) Es ist ein vollkommenes Automobil mit zwei Sitzen (…) Die Geschwindigkeit kann zwischen 5 und 45 km/h [Anmerkung: die durch die österreichische Automobilordnung vorgegebene zulässige Höchstgeschwindigkeit] geregelt werden; die Gänge sind so ausgelegt, dass man auch eine 20-prozentige Steigung hoch kommt.“ Das Fazit von Vilém Heinz fiel entsprechend positiv aus. Er fand dieses Automobil „praktisch, bequem und günstig“.

Hohe Alltagstauglichkeit zu einem erschwinglichen Preis

Am 18. Januar 1906 erhielt die Voiturette A ihre behördliche Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr und am 15. April stellte L&K das Fahrzeug auf dem Prager Automobilsalon der Öffentlichkeit vor. Der Typ A überzeugte neben seiner Konstruktion, seiner Verarbeitungsqualität und seinem Design auch durch seine Alltagstauglichkeit und das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Basisausführung kostete 3.600 Kronen, ein Arbeiter im Automobilwerk verdiente damals durchschnittlich zwei Kronen am Tag. Das Benzin, das damals kiloweise verkauft wurde, kostete in Böhmen 66 Heller pro Kilo und war damit nur wenig teurer als ein Liter Bier.

Technik auf der Höhe der Zeit und umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten

Die Basis der L&K Voiturette A bildeten ein Leiterrahmen und zwei Starrachsen mit Blattfedern. Der vorn eingebaute, wassergekühlte V2-Motor mit einem Zylinderwinkel von 55 Grad verfügte über 1.005 ccm Hubraum und leistete 7 PS (5,2 kW). Eine Kegelkupplung mit Lederbelag übertrug das Drehmoment an das direkt geschaltete Dreiganggetriebe. Die Hinterräder wurden – wie bei dieser Fahrzeuggattung zu jener Zeit üblich – über eine Kardanwelle angetrieben, auf Wunsch war jedoch auch ein Kettenantrieb verfügbar. Die Verzögerung des nur etwa 500 Kilogramm leichten, wendigen Automobils erfolgte einerseits über ein Pedal, das die Trommel hinter dem Getriebe abbremste und andererseits über einen Hebel, der mit den Trommelbremsen an der Hinterachse verbunden war.

Anstelle der standardmäßigen Holzfelgen und Holzspeichen konnten sich die Kunden für Drahträder entscheiden und bei der Sitzanordnung bestand die Wahl zwischen zwei Einzelsitzen oder einer Doppelbank mit dahinter anschließendem Gepäckabteil. Zudem standen auch eine Fahrzeugbeleuchtung und ein Dach auf der Liste der Ausstattungsoptionen. Neben den Basisfarben Rot, Grün und Blau gab es für französischsprachige Länder zusätzlich die Möglichkeit, die Voiturette in Grau lackieren zu lassen. Gegen einen Aufpreis von 50 Kronen stand auch Weiß zur Wahl. Von 1905 bis 1907 entstanden mindestens 44 Exemplare der Voiturette A von Laurin & Klement. Fünf dieser Fahrzeuge sind heute noch erhalten, davon steht eines in der Dauerausstellung des SKODA Museums in Mladá Boleslav.

Die Voiturette A als Impulsgeber für die erfolgreiche weitere Entwicklung von Laurin & Klement

Die L&K Voiturette A begründete eine dynamische weitere Entwicklung des Unternehmens. Allein zwischen 1906 und 1914 stieg der Automobilabsatz von Laurin & Klement um mehr als das Zwanzigfache. Das Modellportfolio reichte von Zweizylindermodellen bis zum Reihenachtzylinder des Typs FF von 1907. Darüber hinaus umfasste das Angebot zahlreiche Bus- oder Nutzfahrzeugausführungen sowie erfolgreiche Rennwagen. Bereits vor dem ersten Weltkrieg war die Marke L&K auf den internationalen Märkten aktiv und stieg zum größten Automobilhersteller Österreich-Ungarns auf.

1925: SKODA steigt als starker Partner ein und ermöglicht weiteres Wachstum

Seit dem Einstieg von SKODA als starkem strategischen Partner im Jahr 1925 firmieren die Fahrzeuge aus Mladá Boleslav unter dem Markennamen SKODA und tragen das bekannte Logo mit dem geflügelten Pfeil. Aufgrund der steigenden Nachfrage ersetzte ab 1932 die effiziente Fließbandfertigung die Produktion relativ kleiner Serien. Die neue Generation innovativ konstruierter SKODA Modelle mit Zentralrohrrahmen und Einzelradaufhängung markierte ab 1934 einen weiteren Meilenstein. Zwei Jahre später eroberte die Marke aus Mladá Boleslav mit Fahrzeugen wie dem SKODA POPULAR, dem RAPID oder dem SUPERB die Spitzenposition im tschechischen Automobilbau zurück.

Nach dem zweiten Weltkrieg: Staatsbetrieb und Beginn der Großserienproduktion

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und trug ab 1. Januar 1946 die Bezeichnung AZNP (Automobilové závody národni podnik – Automobilwerke, nationales Unternehmen). Auch unter den schwierigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen des Sozialismus entwickelte sich der tschechische Automobilhersteller kontinuierlich weiter. Der Übergang von Karosserien mit Holzrahmen zu Ganzmetallkarosserien machte ab 1952 den Weg zur tatsächlichen Großserienproduktion frei. An die Ära der populären Modelle SKODA 440 ,Spartak‘, OCTAVIA oder FELICIA knüpfte 1964 eines der damals technisch modernsten europäischen Fahrzeuge der Ein-Liter-Klasse an: der SKODA 1000 MB mit selbsttragender Karosserie und Heckmotor. Mit diesem Erfolgsmodell überschritt das moderne Werk in Mladá Boleslav erstmals die Grenze von 100.000 produzierten Fahrzeugen pro Jahr. Eine technologische Zeitenwende begründete 1987 der zeitlos designte SKODA FAVORIT mit Frontmotor und Frontantrieb.

Entwicklung von SKODA nach der Eingliederung in den Volkswagen Konzern

1991 übernahm der Volkswagen Konzern SKODA AUTO als vierten Hersteller in seinen damaligen Markenverbund und verhalf der tschechischen Marke nach dem Ende der Sowjetunion zum Neustart. Im Lauf der folgenden rund drei Jahrzehnte wuchs die Marke vom regionalen Marktführer mit jährlich knapp 200.000 gebauten Fahrzeugen zu einem Global Player, der 2019 über 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden in über 100 Ländern auslieferte. 2020, 125 Jahre nach der Gründung im Jahr 1895, bietet SKODA zehn moderne Modellreihen und ein vielseitiges Antriebsportfolio an. Mit dem ENYAQ iV fertigt der Hersteller auch sein neuestes und gleichzeitig erstes Modell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) am Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav.

SKODA AUTO betreibt heute drei Produktionsstandorte in der Tschechischen Republik. In Mladá Boleslav und Kvasiny fertigt der Hersteller vor allem Fahrzeuge, im Werk Vrchlabi fertigt er Komponenten, insbesondere das automatische Direktschaltgetriebe (DSG). Darüber hinaus rollen SKODA Modelle auch im slowakischen Bratislava, in den chinesischen Werken in Yizheng, Nanjing, Ningbo und Changsha, in den russischen Werken in Kaluga und Nischni Nowgorod, an den indischen Standorten Pune und Aurangabad sowie im ukrainischen Solomonowo vom Band.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

HORWIN überrascht mit neuem Elektro-Roller EK1 in der L1e-Klasse

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Wien (ots)

Kleinkraftrad mit smarten Funktionen kommt Anfang 2021 auf den Markt

Nach der erfolgreichen Markteinführung des EK3 in diesem Herbst baut der Elektro-Zweiradhersteller HORWIN sein E-Roller-Angebot weiter aus. Mit Jänner 2021 wird ihm sein neuer, kleiner Bruder HORWIN EK1 Gesellschaft leisten. Die Produktion läuft bereits auf Hochtouren.

In Optik und Abmessungen sind die beiden Hingucker weitgehend ident. Der große Unterschied zum EK3 liegt jedoch im verbauten Radnabenmotor mit einer max. Leistung von 2,8 kW, der den EK1 in die Fahrzeugkategorie L1e einordnet (EK3: 6,2 kW/ L3e).

Mit den peppigen Farben Orange und Mittelblau sowie mit Schwarz matt und Weiß zielt das Kleinkraftrad bzw. Motorfahrrad auch auf ein jüngeres Publikum ab. Highlights der EK1-Ausstattung: rundum LED-Lichter, automatische Lichtabschaltverzögerung, Tempomat, Rückwärtsgang, Helmstaufach unter dem Sitz und ergonomisches Design.

Der EK1 hat noch einen Zwilling – den EK1 Light. Der Unterschied: Die Höchstgeschwindigkeit ist beim EK1 auf max. 45 km/h und beim EK1 Light auf 25 km/h gedrosselt.

Angeboten werden beide Varianten mit unterschiedlichen Akkus. In der Standard Range (26 Ah) fährt der EK1 bis zu 70 km weit, in der Extended Range (40 Ah) 120 km. Der EK1 Light schafft sogar bis zu 80 bzw. 140 km.

Die empfohlenen Endkunden-Preise (inkl. USt) liegen für EK1 und EK1 Light in der Standard Range jeweils bei 2.590 €. In der Extended Range liegen die E-Roller bei 2.890 €.

Weitere Bilder auf www.horwin.eu/de/presse

Die HORWIN Europe GmbH hat ihren Sitz in Kammersdorf nahe Wien und verfügt über ein gut ausgebautes Händlernetzwerk in Europa. Die Fahrzeuge werden bei HORWIN Global in China speziell für europäische Bedürfnisse in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Dimensionierung produziert. Die Europa-Zentrale ist in die Fahrzeug-Entwicklung eingebunden. Hinter HORWIN stehen die Unternehmerfamilien Zhou Wei aus China und Heinzl aus Österreich.

Pressekontakt:

HORWIN International Market | Sales Office: horwin@horwinglobal.com
HORWIN European Market: Hanspeter Heinzl, hp.heinzl@horwin.eu, Tel.: +43 2953 2325

Original-Content von: HORWIN Europe GmbH, übermittelt durch news aktuell

Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

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Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

Köln (ots) Sondermodell auf Basis des Ford Fiesta ST mit adaptierbaren Stoßdämpfern und besonders leichten 18-Zoll-Rädern
– Sportfahrwerk von Ford Performance-Spezialisten auf Nürburgring-Nordschleife abgestimmt – Quaife-Differenzialsperre auf Wunsch lieferbar
– Fiesta ST Edition geht ausschließlich als Dreitürer, mit exklusiver Lackierung in Nitro-Blau sowie mit hochglänzend schwarzen Applikationen an den Start
– Neues Ford Performance-Sportlenkrad mit separater Taste für „Sport“-Modus, Außenspiegel mit „ST“-Bodenprojektion vor den Türen

Jetzt wird der rasante Ford Fiesta ST* noch schärfer: Ford präsentiert eine ST-Edition seines vielfach preisgekrönten Kompaktsportlers, die ihn in ein veritables „Track Tool“ für engagierte Ausflüge auf abgesperrte Rundkurse verwandelt. Das von Ford Performance entwickelte limitierte Sondermodell der in Köln-Niehl produzierten Erfolgsbaureihe eilt dank eines auf der Nordschleife des Nürburgrings entwickelten, in Zug- und Druckstufe einstellbaren Edelstahl-Gewindefahrwerks mit drei verschiedenen Fahrprogrammen nochmals ambitionierter durch die Kurven. Auf Wunsch steht auch ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebenen Vorderräder zur Verfügung. Für mächtig Vortrieb sorgt weiterhin der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Dreizylinder mit 147 kW (200 PS)*. Er beschleunigt den agilsten Ford Fiesta ST aller Zeiten in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Ford Fiesta ST Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 32.000 Euro.

Die ausschließlich dreitürige ST-Edition steht serienmäßig auf druckgewalzten, im Vergleich zum Ford Fiesta ST rund zwei Kilogramm leichteren 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design und fällt durch ihre exklusive Lackierung in Nitro-Blau sowie hochglänzend schwarz abgesetzte Karosserie-Elemente auf. Im Innenraum setzt sich die ST-Edition mit besonderen Applikationen im Kohlefaser-Carbon-Look, blauen Ziernähten und einem neuen Ford Performance-Sportlenkrad ab, das über eine separate Taste den direkten Wechsel auf den „Sport“-Fahrmodus ermöglicht.

„Dass der Ford Fiesta ST unter den sportlichen Kleinwagen mit seiner Agilität herausragt, ist bekannt. Mit dem einstellbaren Fahrwerk lassen sich die Handling-Eigenschaften nun gezielt optimieren“, betont Stefan Münzinger, Manager Ford Performance in Europa. „Druckstufe und Zugstufe sowie die Fahrhöhen – und damit die Bodenfreiheit – können unabhängig voneinander eingestellt werden. Damit kann das Fahrerlebnis den individuellen Wünschen beziehungsweise dem jeweiligen Einsatz-Zweck entsprechend angepasst werden. Es handelt sich dabei um sehr hochwertige Fahrwerkselemente.“

Exakt ausbalanciert und präzise kontrollierbar

Für die Entwicklung der ST-Edition des Ford Fiesta ST haben sich die Experten von Ford Performance die wohl schwierigste und anspruchsvollste Teststrecke der Welt ausgesucht: die Nürburgring-Nordschleife. Das Ergebnis überzeugt mit einer sehr ausgewogenen Fahrwerksbalance und einem präzise definierten, gut beherrschbaren Eigenlenkverhalten im Grenzbereich.

Darüber hinaus bietet das Sondermodell die Chance, das Handling mittels umfangreicher Einstelloptionen den eigenen Wünschen und den äußeren Bedingungen individuell anzupassen. Möglich machen dies neue Doppelrohr-Stoßdämpfer (Edelstahlgehäuse): In der Druckstufe lässt sich der Weg, über den die Dämpfer zum Beispiel auf einer Bodenwelle zusammengepresst werden, über zwölf Stufen beeinflussen und damit das Ansprechverhalten des Fahrwerks der jeweiligen Straßenqualität anpassen. Die Zugstufe, auch „Rebound“ genannt, lässt sich sogar in 16 Stufen einstellen. Sie definiert die Geschwindigkeit und die Kraft, mit der die Dämpfer wieder in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Dies ist wichtig für den Kontakt des Rades mit der Fahrbahn. Aus den komplexen Kombinationsmöglichkeiten zwischen Druck- und Zugstufen die perfekte Abstimmung für einen bestimmten Rundkurs herauszuarbeiten, mit der sich auch das Potenzial der Reifen bestmöglich nutzen lässt, ist ein Fall für detailverliebte Tüftler – das Ergebnis wird Fahrer und Fans der Ford Fiesta ST Edition überzeugen. Unter dem Strich lässt sich die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter senken.

Ihre volle Wirkung entfalten die einstellbaren Doppelrohr-Stoßdämpfer im Zusammenspiel mit kürzeren Sportfedern, die den Fahrzeugschwerpunkt weiter senken. Sie reduzieren die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter – dank exklusiver Pulverbeschichtung in Ford Performance-Blau machen sie auch optisch was her.

18-Zoll-Aluminium-Räder im 10-Speichen-Design

Einen wichtigen Beitrag für das agile Ansprechverhalten des ST-Edition-Fahrwerks leisten darüber hinaus die extra leichten 18-Zoll-Aluminium-Räder. Gegenüber den serienmäßigen Felgen des Ford Fiesta ST-Basismodells bringen sie gut zwei Kilogramm weniger auf die Waage – und da die Gewichtsersparnis im Bereich der ungefederten und rotierenden Massen anfällt, wirkt sich dies überproportional aus. Im Klartext: Die Belastung, die auf Federn und Dämpfer einwirkt, sinkt – und der Kontakt der Reifen mit der Straße verbessert sich signifikant.

Mit ihrem 10-Speichen-Design bieten diese Leichtmetall-Räder die gleich gute Stabilität wie traditionelle Schmiederäder, kommen aber dank ihres speziellen Produktionsprozesses mit deutlich weniger Material aus. Ein Walzverfahren übt dabei kurz nach dem Gussvorgang Druck auf den inneren Mantel der Felge aus. So wird das Aluminium gezielt gestreckt und verdichtet, bis es die gewünschte Form erreicht hat.

Auf Wunsch mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife

Die Käufer der Ford Fiesta ST Edition können – als Bestandteil des optionalen Performance Pakets – zu einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial von Quaife greifen. Es erhöht speziell bei zügiger Kurvenfahrt die Traktion der angetriebenen Vorderräder und arbeitet mit der serienmäßigen Torque-Vectoring-Technologie von Ford symbiotisch zusammen. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wird per gezieltem Bremseingriff das Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Innenseite verhindert. Gewünschter Effekt: Auf trockener Straße wird das Antriebsmoment effizienter in Vortrieb verwandelt, auf nasser Fahrbahn bleibt das Fahrzeug präzise kontrollierbar.

Die agile Fahrwerks-Charakteristik der Ford Fiesta ST Edition profitiert darüber hinaus von speziellen Achsschenkeln und der entsprechend angepassten elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) mit ihrer direkteren 12:1-Übersetzung. Die Hochleistungs-Bremsanlage setzt auf belüftete 278-Millimeter-Scheiben vorn und massive Bremsscheiben mit einem 253-Millimeter-Durchmesser für die Hinterräder.

Drei Fahrprogramme

Der selektive Fahrmodus-Schalter aus dem Fiesta ST mit den Einstellmöglichkeiten „Normal“, „Sport“ und „Rennstrecke“ ist serienmäßiger Bestandteil auch der ST-Edition. Neu ist, dass sich der Fahrmodus „Sport“ jetzt direkt über eine spezielle Taste im neuen Ford Performance-Sportlenkrad aktivieren lässt. Auch eine „Launch Control“-Startautomatik steht zur Auswahl. Das dreistufig deaktivierbare Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP ist ab Werk an Bord.

1,5 Liter großer EcoBoost-Dreizylinder leistet 147 kW (200 PS)

Bewährt und hoch gelobt, verrichtet der 1,5 Liter große EcoBoost-Dreizylinder von Ford auch unter der Motorhaube der Ford Fiesta ST Edition eindrucksvoll seinen Dienst. Er vereint eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit zwei variabel gesteuerten Nockenwellen und sorgt mit einer Höchstleistung von 147 kW (200 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 290 Nm für Freude am Steuer. Dies spiegelt sich exemplarisch in einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 wider, die in 6,5 Sekunden erledigt ist. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 230 km/h ein. Dank innovativer Zylinderabschaltung und der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung steht dem ein kombinierter Kraftstoffverbrauch von 6,1 Litern/100 km nach NEFZ-Norm gegenüber. Dies entspricht 6,6 Litern im WLTP-Zyklus sowie einem CO2-Ausstoß von 135 (149) g/km*.

Markante Design-Elemente

Dank eigenständiger Design-Elemente sorgt die Ford Fiesta ST Edition bereits im Stand für besonderes Aufsehen. Dies liegt zum einen an ihrer exklusiven Karosseriefarbe Nitro-Blau. Dieser Farbton stand bislang ausschließlich für Fahrzeuge aus der Special Vehicle-Familie optional zur Wahl und wird im Falle des sportlichen Ford Fiesta ST-Editionsmodells von kontrastierenden Akzenten in hochglänzendem Schwarz gezielt flankiert. Dies trifft auf den oberen Kühlergrill und die Einfassung der Nebelscheinwerfer ebenso zu wie auf die Leichtmetallräder und die Dachpartie oder auch den Heckspoiler und das hintere Diffusor-Element. Hochglänzend schwarz präsentieren sich zudem die Außenspiegel-Verkleidungen – sie projizieren bei Dunkelheit gut sichtbare „ST“-Logos auf die Straße, sobald die Ford Fiesta ST Edition entriegelt wird. Zum anderen unterstreichen aber auch der untere Kühlergrill und der Lufteinlass für den Ladeluftkühler mit ihren mattschwarzen Oberflächen sowie die schwarz eingerahmten „ST“-Logos den besonderen Status dieser ST-Edition.

Im Interieur prägen Dekor-Elemente im Kohlefaser-Carbon-Finish das Design des Instrumententrägers inklusive der Luft-Ausströmer. Der Start-Knopf („Power“) ist leuchtend rot eingefasst. Das neue, am unteren Rand abgeflachte Ford Performance-Sportlenkrad erhält ebenso wie Handbremshebel und der Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes einen berührungssympathischen Lederbezug mit blauen Ziernähten – ein Design-Merkmal, das auch die Türverkleidungen, die Sicherheitsgurte und die beheizbaren Recaro-Sportsitze mit ihren einstellbaren Lendenwirbelstützen sowie die mit einem „ST“-Logo versehenen Fußmatten auszeichnet.

FordPass Connect-Modem serienmäßig

Außer der ST-Edition zeichnen sich auch alle anderen Ford Fiesta ST-Modellversionen fortan durch ein nochmals vielseitigeres und leicht zu bedienendes Angebot an Konnektivitäts-Technologien aus. Dies betrifft in erster Linie das nun serienmäßige FordPass Connect-Modem1. Es überzeugt durch eine Vielzahl neuer Funktionen, die den Aufenthalt an Bord noch leichter und kurzweiliger gestalten. So sorgen zum Beispiel Verkehrsnachrichten in Echtzeit für eine stressfreiere Fahrt. Hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten der FordPass Connect-App1. Sie kann zum Beispiel aus der Entfernung den genauen Standort des Fahrzeugs ermitteln und informiert über den aktuellen Status des Kraftstoffvorrats, der Alarmanlage und der Luftdrücke. Zugleich lässt sich das Fahrzeug aus der Ferne ent- und verriegeln oder die verbleibende Distanz bis zum nächsten Ölwechsel-Service abfragen.

Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erhält eine vereinfachte Menüsteuerung mit größeren Schaltflächen auf dem acht Zoll großen Touchscreen-Farbmonitor. Die Einbindung von Smartphones und anderen mobilen Geräten gelingt kostenfrei via Apple CarPlay2 und Android Auto2. Auf Wunsch bietet Ford auch eine induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete mobile Endgeräte an.

* Kraftstoffverbrauch der Ford Fiesta ST Special Edition in l/100 km: 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 135 g/km. CO2-Effizienzklasse: C**.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er die Daten teilen möchte oder nicht.

2) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell


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Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

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Ford Fiesta ST Edition mit einstellbarem Fahrwerk und besonderer Optik: Perfekt für Performance-Enthusiasten

Köln (ots) Sondermodell auf Basis des Ford Fiesta ST mit adaptierbaren Stoßdämpfern und besonders leichten 18-Zoll-Rädern
– Sportfahrwerk von Ford Performance-Spezialisten auf Nürburgring-Nordschleife abgestimmt – Quaife-Differenzialsperre auf Wunsch lieferbar
– Fiesta ST Edition geht ausschließlich als Dreitürer, mit exklusiver Lackierung in Nitro-Blau sowie mit hochglänzend schwarzen Applikationen an den Start
– Neues Ford Performance-Sportlenkrad mit separater Taste für „Sport“-Modus, Außenspiegel mit „ST“-Bodenprojektion vor den Türen

Jetzt wird der rasante Ford Fiesta ST* noch schärfer: Ford präsentiert eine ST-Edition seines vielfach preisgekrönten Kompaktsportlers, die ihn in ein veritables „Track Tool“ für engagierte Ausflüge auf abgesperrte Rundkurse verwandelt. Das von Ford Performance entwickelte limitierte Sondermodell der in Köln-Niehl produzierten Erfolgsbaureihe eilt dank eines auf der Nordschleife des Nürburgrings entwickelten, in Zug- und Druckstufe einstellbaren Edelstahl-Gewindefahrwerks mit drei verschiedenen Fahrprogrammen nochmals ambitionierter durch die Kurven. Auf Wunsch steht auch ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebenen Vorderräder zur Verfügung. Für mächtig Vortrieb sorgt weiterhin der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Dreizylinder mit 147 kW (200 PS)*. Er beschleunigt den agilsten Ford Fiesta ST aller Zeiten in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Ford Fiesta ST Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 32.000 Euro.

Die ausschließlich dreitürige ST-Edition steht serienmäßig auf druckgewalzten, im Vergleich zum Ford Fiesta ST rund zwei Kilogramm leichteren 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design und fällt durch ihre exklusive Lackierung in Nitro-Blau sowie hochglänzend schwarz abgesetzte Karosserie-Elemente auf. Im Innenraum setzt sich die ST-Edition mit besonderen Applikationen im Kohlefaser-Carbon-Look, blauen Ziernähten und einem neuen Ford Performance-Sportlenkrad ab, das über eine separate Taste den direkten Wechsel auf den „Sport“-Fahrmodus ermöglicht.

„Dass der Ford Fiesta ST unter den sportlichen Kleinwagen mit seiner Agilität herausragt, ist bekannt. Mit dem einstellbaren Fahrwerk lassen sich die Handling-Eigenschaften nun gezielt optimieren“, betont Stefan Münzinger, Manager Ford Performance in Europa. „Druckstufe und Zugstufe sowie die Fahrhöhen – und damit die Bodenfreiheit – können unabhängig voneinander eingestellt werden. Damit kann das Fahrerlebnis den individuellen Wünschen beziehungsweise dem jeweiligen Einsatz-Zweck entsprechend angepasst werden. Es handelt sich dabei um sehr hochwertige Fahrwerkselemente.“

Exakt ausbalanciert und präzise kontrollierbar

Für die Entwicklung der ST-Edition des Ford Fiesta ST haben sich die Experten von Ford Performance die wohl schwierigste und anspruchsvollste Teststrecke der Welt ausgesucht: die Nürburgring-Nordschleife. Das Ergebnis überzeugt mit einer sehr ausgewogenen Fahrwerksbalance und einem präzise definierten, gut beherrschbaren Eigenlenkverhalten im Grenzbereich.

Darüber hinaus bietet das Sondermodell die Chance, das Handling mittels umfangreicher Einstelloptionen den eigenen Wünschen und den äußeren Bedingungen individuell anzupassen. Möglich machen dies neue Doppelrohr-Stoßdämpfer (Edelstahlgehäuse): In der Druckstufe lässt sich der Weg, über den die Dämpfer zum Beispiel auf einer Bodenwelle zusammengepresst werden, über zwölf Stufen beeinflussen und damit das Ansprechverhalten des Fahrwerks der jeweiligen Straßenqualität anpassen. Die Zugstufe, auch „Rebound“ genannt, lässt sich sogar in 16 Stufen einstellen. Sie definiert die Geschwindigkeit und die Kraft, mit der die Dämpfer wieder in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Dies ist wichtig für den Kontakt des Rades mit der Fahrbahn. Aus den komplexen Kombinationsmöglichkeiten zwischen Druck- und Zugstufen die perfekte Abstimmung für einen bestimmten Rundkurs herauszuarbeiten, mit der sich auch das Potenzial der Reifen bestmöglich nutzen lässt, ist ein Fall für detailverliebte Tüftler – das Ergebnis wird Fahrer und Fans der Ford Fiesta ST Edition überzeugen. Unter dem Strich lässt sich die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter senken.

Ihre volle Wirkung entfalten die einstellbaren Doppelrohr-Stoßdämpfer im Zusammenspiel mit kürzeren Sportfedern, die den Fahrzeugschwerpunkt weiter senken. Sie reduzieren die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter – dank exklusiver Pulverbeschichtung in Ford Performance-Blau machen sie auch optisch was her.

18-Zoll-Aluminium-Räder im 10-Speichen-Design

Einen wichtigen Beitrag für das agile Ansprechverhalten des ST-Edition-Fahrwerks leisten darüber hinaus die extra leichten 18-Zoll-Aluminium-Räder. Gegenüber den serienmäßigen Felgen des Ford Fiesta ST-Basismodells bringen sie gut zwei Kilogramm weniger auf die Waage – und da die Gewichtsersparnis im Bereich der ungefederten und rotierenden Massen anfällt, wirkt sich dies überproportional aus. Im Klartext: Die Belastung, die auf Federn und Dämpfer einwirkt, sinkt – und der Kontakt der Reifen mit der Straße verbessert sich signifikant.

Mit ihrem 10-Speichen-Design bieten diese Leichtmetall-Räder die gleich gute Stabilität wie traditionelle Schmiederäder, kommen aber dank ihres speziellen Produktionsprozesses mit deutlich weniger Material aus. Ein Walzverfahren übt dabei kurz nach dem Gussvorgang Druck auf den inneren Mantel der Felge aus. So wird das Aluminium gezielt gestreckt und verdichtet, bis es die gewünschte Form erreicht hat.

Auf Wunsch mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife

Die Käufer der Ford Fiesta ST Edition können – als Bestandteil des optionalen Performance Pakets – zu einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial von Quaife greifen. Es erhöht speziell bei zügiger Kurvenfahrt die Traktion der angetriebenen Vorderräder und arbeitet mit der serienmäßigen Torque-Vectoring-Technologie von Ford symbiotisch zusammen. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wird per gezieltem Bremseingriff das Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Innenseite verhindert. Gewünschter Effekt: Auf trockener Straße wird das Antriebsmoment effizienter in Vortrieb verwandelt, auf nasser Fahrbahn bleibt das Fahrzeug präzise kontrollierbar.

Die agile Fahrwerks-Charakteristik der Ford Fiesta ST Edition profitiert darüber hinaus von speziellen Achsschenkeln und der entsprechend angepassten elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) mit ihrer direkteren 12:1-Übersetzung. Die Hochleistungs-Bremsanlage setzt auf belüftete 278-Millimeter-Scheiben vorn und massive Bremsscheiben mit einem 253-Millimeter-Durchmesser für die Hinterräder.

Drei Fahrprogramme

Der selektive Fahrmodus-Schalter aus dem Fiesta ST mit den Einstellmöglichkeiten „Normal“, „Sport“ und „Rennstrecke“ ist serienmäßiger Bestandteil auch der ST-Edition. Neu ist, dass sich der Fahrmodus „Sport“ jetzt direkt über eine spezielle Taste im neuen Ford Performance-Sportlenkrad aktivieren lässt. Auch eine „Launch Control“-Startautomatik steht zur Auswahl. Das dreistufig deaktivierbare Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP ist ab Werk an Bord.

1,5 Liter großer EcoBoost-Dreizylinder leistet 147 kW (200 PS)

Bewährt und hoch gelobt, verrichtet der 1,5 Liter große EcoBoost-Dreizylinder von Ford auch unter der Motorhaube der Ford Fiesta ST Edition eindrucksvoll seinen Dienst. Er vereint eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit zwei variabel gesteuerten Nockenwellen und sorgt mit einer Höchstleistung von 147 kW (200 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 290 Nm für Freude am Steuer. Dies spiegelt sich exemplarisch in einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 wider, die in 6,5 Sekunden erledigt ist. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 230 km/h ein. Dank innovativer Zylinderabschaltung und der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung steht dem ein kombinierter Kraftstoffverbrauch von 6,1 Litern/100 km nach NEFZ-Norm gegenüber. Dies entspricht 6,6 Litern im WLTP-Zyklus sowie einem CO2-Ausstoß von 135 (149) g/km*.

Markante Design-Elemente

Dank eigenständiger Design-Elemente sorgt die Ford Fiesta ST Edition bereits im Stand für besonderes Aufsehen. Dies liegt zum einen an ihrer exklusiven Karosseriefarbe Nitro-Blau. Dieser Farbton stand bislang ausschließlich für Fahrzeuge aus der Special Vehicle-Familie optional zur Wahl und wird im Falle des sportlichen Ford Fiesta ST-Editionsmodells von kontrastierenden Akzenten in hochglänzendem Schwarz gezielt flankiert. Dies trifft auf den oberen Kühlergrill und die Einfassung der Nebelscheinwerfer ebenso zu wie auf die Leichtmetallräder und die Dachpartie oder auch den Heckspoiler und das hintere Diffusor-Element. Hochglänzend schwarz präsentieren sich zudem die Außenspiegel-Verkleidungen – sie projizieren bei Dunkelheit gut sichtbare „ST“-Logos auf die Straße, sobald die Ford Fiesta ST Edition entriegelt wird. Zum anderen unterstreichen aber auch der untere Kühlergrill und der Lufteinlass für den Ladeluftkühler mit ihren mattschwarzen Oberflächen sowie die schwarz eingerahmten „ST“-Logos den besonderen Status dieser ST-Edition.

Im Interieur prägen Dekor-Elemente im Kohlefaser-Carbon-Finish das Design des Instrumententrägers inklusive der Luft-Ausströmer. Der Start-Knopf („Power“) ist leuchtend rot eingefasst. Das neue, am unteren Rand abgeflachte Ford Performance-Sportlenkrad erhält ebenso wie Handbremshebel und der Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes einen berührungssympathischen Lederbezug mit blauen Ziernähten – ein Design-Merkmal, das auch die Türverkleidungen, die Sicherheitsgurte und die beheizbaren Recaro-Sportsitze mit ihren einstellbaren Lendenwirbelstützen sowie die mit einem „ST“-Logo versehenen Fußmatten auszeichnet.

FordPass Connect-Modem serienmäßig

Außer der ST-Edition zeichnen sich auch alle anderen Ford Fiesta ST-Modellversionen fortan durch ein nochmals vielseitigeres und leicht zu bedienendes Angebot an Konnektivitäts-Technologien aus. Dies betrifft in erster Linie das nun serienmäßige FordPass Connect-Modem1. Es überzeugt durch eine Vielzahl neuer Funktionen, die den Aufenthalt an Bord noch leichter und kurzweiliger gestalten. So sorgen zum Beispiel Verkehrsnachrichten in Echtzeit für eine stressfreiere Fahrt. Hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten der FordPass Connect-App1. Sie kann zum Beispiel aus der Entfernung den genauen Standort des Fahrzeugs ermitteln und informiert über den aktuellen Status des Kraftstoffvorrats, der Alarmanlage und der Luftdrücke. Zugleich lässt sich das Fahrzeug aus der Ferne ent- und verriegeln oder die verbleibende Distanz bis zum nächsten Ölwechsel-Service abfragen.

Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erhält eine vereinfachte Menüsteuerung mit größeren Schaltflächen auf dem acht Zoll großen Touchscreen-Farbmonitor. Die Einbindung von Smartphones und anderen mobilen Geräten gelingt kostenfrei via Apple CarPlay2 und Android Auto2. Auf Wunsch bietet Ford auch eine induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete mobile Endgeräte an.

* Kraftstoffverbrauch der Ford Fiesta ST Special Edition in l/100 km: 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 135 g/km. CO2-Effizienzklasse: C**.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er die Daten teilen möchte oder nicht.

2) Apple CarPlay(TM) ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android(TM) und Android Auto(TM) sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
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Containerdienst in der Nähe, Preise anfragen, bestellen

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Abfallcontainer zu fachgerechten Entsorgung

Berlin, 30. November 2020. Die Entsorgung von großen Mengen an Abfall ist in vielen Fällen problematisch und stellt Privatpersonen und Unternehmen vor beträchtliche Herausforderungen. Wohin mit dem ganzen Abfall? In welchem Behältnis ist eine platzsparende Lagerung umsetzbar? Wie bringe ich ihn zum Recyclinghof? Diese Fragen lassen sich klar beantworten: Mit dem Containerdienst.

Einfach, schnell und kostengünstig. Ein Containerdienst liefert, passend zur Abfallart und Abfallmenge, einen Container an und stellt diesen auf. Je nach Vereinbarung bleibt der Behälter für mehrere Tage, zur Befüllung, stehen. Anschließend wird er vom Containerdienst abgeholt und die Abfälle fachgerecht entsorgt. Anbieter für diesen Service gibt es im gesamten deutschen Bundesgebiet, eine Anfrage bei Google „Containerdienst in der Nähe“ liefert die gewünschten Ergebnisse. Für welchen Anbieter Sie sich entscheiden kommt darauf an, auf welche Aspekte Sie besonderen Wert legt: Standort, Preis, Zuverlässigkeit, Kompetenz, Erfahrung, Abwicklung etc.

Günstiger Containerservice mit Know-How und praktischer Erfahrung

Bei vielen Containerservice-Websites ist es schwer herauszufinden, welches reale Unternehmen hinter den Leistungen steht. Der Grund ist, dass neu gegründete Firmen versuchen ihre fehlende Erfahrung und geringe Kompetenz mit pompösen Websites zu kompensieren. Im Gegenteil zu diesen Betrieben gibt es Plattformen wie Containerdienst.cc, welche einen bundesweiten Containerservice anbietet. Der Gründer dieser Plattform ist der Entsorgungsfachbetrieb DINO Containerdienst Berlin GmbH, ein echtes, deutsches Fachunternehmen mit über 25 Jahre Erfahrung. In diesen Jahren hat DINO viel Kundenfeedback erhalten und laufend seinen Arbeitsablauf und die angebotenen Leistungen verbessert. Dennoch wird weiterhin auf jede Rückmeldung des Kunden geachtet, da niemand perfekt ist und eine konstante Verbesserung zielführend ist.

Containerdienst cc verzichtet auf aufwendiges Design mit viel Schnick-Schnack und liefert dem User eine übersichtliche und zielorientierte Plattform, welche es ermöglicht schnell und direkt den passenden Abfallcontainer zu finden.

Mit ein paar Klicks zum gewünschten Abfallcontainer

Ruft man Containerdienst.cc im Browser auf, erhält man eine simple Eingabemaske die wenige Daten benötigt. Hier wird die Postleitzahl eingegeben und die gewünschte Abfallart ausgewählt. Mit einem Klick auf „Preise anzeigen“ gelangen Sie zur Übersicht der Containergrößen und sehen den jeweiligen Preis. Nach der Auswahl des passenden Containers geben Sie das gewünschte Datum ein. Zuletzt vervollständigen Sie noch die Anschrift, wählen die Zahlungsart und senden die Bestellung ab. Fertig!
Sämtliche Preise verstehen sich als Pauschalpreise und beinhalten wichtige Leistungen wie:
-7 Tage Nutzungszeit
-Lieferung und Aufstellung am gewünschten Ort
-Abholung und fachgerechte Entsorgung der Abfälle

Vorteile von professioneller Müllentsorgung via Containerdienst

Containerdienst cc ist ein hervorragendes Werkzeug, um Containerdienste in der Nähe zu suchen und umgehend mit der Müllentsorgung zu beauftragen. Kurze Vorlaufzeiten, Lieferungen innerhalb von 24 Stunden sind verfügbar, 24/7 Online Shop, persönliche Betreuung und vieles mehr, sind einige wichtige Vorzüge die klar für die bundesweiter Container-Plattform sprechen. Man kann sich damit viel Zeit, Mühe und Kosten sparen und erhält einen verlässlichen Partner der sämtliche logistische Herausforderungen übernimmt. Die umweltschonende Entsorgung der Abfälle ist bei manchen Abfallarten nicht ganz einfach und erfordert auch das entsprechende Know-How. Über dieses verfügen Containerdienste und sorgen damit bei der Abfallentsorgung für einen reibungslosen Ablauf.

Zu den zahlreichen Abfallarten, welche Containerdienst cc für Sie entsorgt, zählen: Bauschutt, Baumischabfall, Sperrmüll, Beton, Gartenabfall, Erdaushub und unbehandeltes Holz. Es besteht die Möglichkeit sämtliche weitere Abfallarten kostenlos über die Hotline 030/430 9403, Mo-Fr 7 bis 17 Uhr und am Samstag 9.30 bis 13.30 Uhr, angefragt werden. Außerhalb dieser Zeit ist DINO per E-Mail erreichbar. Besuchen Sie die Website Containerdienst.cc für detaillierte Infos oder melden Sie sich persönlich bei DINO und ihre Abfallprobleme gehören der Vergangenheit an.

Das Abfallentsorgungsunternehmen DINO Containerdienst Berlin GmbH offeriert Containerservices für Firmen und Privatpersonen. Seit Jahren ein etablierter Containerdienst in Berlin und nun auch für ganz Deutschland verfügbar. Containerservice mit günstigen Pauschalpreisen, welche alle wichtigen Kosten beinhalten und somit einen fixen Preis garantieren.

Kontakt
DINO Containerdienst Berlin Gmbh
Cecilia Marrero
Miraustr. 35
13509 Berlin
030/430 9403
marketing@containerdienst.cc
http://www.containerdienst.cc

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


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Baustellenabfälle und große Abfallmengen entsorgen

Baureihen Fiat Panda und Fiat Tipo komplett erneuert, zusätzlich neue Varianten Fiat Panda Sport und Fiat Tipo Cross

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Baureihen Fiat Panda und Fiat Tipo komplett erneuert, zusätzlich neue Varianten Fiat Panda Sport und Fiat Tipo Cross

Frankfurt (ots) Funktionale Seite der Fiat Familie, bestehend aus den Modellen Panda und Tipo, präsentiert sich in neu strukturierten Ausstattungslinien: Life, Sport und Cross. Luca Napolitano, Head of EMEA Fiat, Lancia & Abarth Brands, gibt bei der Präsentation (hier zu sehen) auch Ausblick auf den neuen Fiat Tipo City Sport.

Die funktionale Seite der Fiat Familie, bestehend aus den meistverkauften Modellen Fiat Tipo und Fiat Panda, präsentiert sich komplett erneuert. Beide Modelle sind nun in drei Ausstattungslinien mit klaren Differenzierungen strukturiert: Life, Sport und Cross. Fiat Tipo Life und Fiat Panda Life wenden sich an Kunden, die das Leben in der Stadt in vollen Zügen genießen. Die Ausstattungslinien Sport richten sich an Menschen mit einem aktiven Lebensstil, die einen markanten Stil suchen. Die Cross-Versionen von Fiat Tipo und Fiat Panda sind perfekt für Abenteurer, die mit dem Auto auch die Natur erkunden oder einfach nur eine Pause vom Alltag einlegen wollen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören darüber hinaus drei zusätzliche, neue Modelle: Fiat Tipo Cross, Fiat Tipo City Sport und Fiat Panda Sport. Mit diesem aufgefrischten Angebot sind Fiat Tipo und Fiat Panda auf die Bedürfnisse einer neuen Zielgruppe zugeschnitten und erweitern das Angebot von Fiat erheblich.

Innerhalb der komplett erneuerten Tipo Baureihe erweist sich der Fiat Tipo Cross als echte Innovation. Als Crossover spricht er junge Familien mit einem aktiven Lebensstil an, die Funktionalität und großes Platzangebot, aber auch Stil und gute Ausstattung zu einem erschwinglichen Preis suchen. Der als Weltpremiere gezeigte Fiat Tipo City Sport wendet sich an junge und dynamische Kunden, die einen eigenständigen Charakter, einen sportlichen Stil und technologische Innovation von ihrem Auto erwarten. Dies alles erfüllt der neue Fiat Tipo City Sport und zeichnet sich außerdem durch ein markantes Design, vorbildliche Sicherheits- und Infotainmentsysteme sowie eine erneute und effiziente Motorenpalette.

Auch der Fiat Panda wurde in Stil und Technologie erneuert. Die neue Generation stellt die natürliche Weiterentwicklung eines Automobils dar, das seit nunmehr 40 Jahren ein Synonym für Charme, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit ist. Der Fiat Panda ist ein Symbol der Reisefreiheit, ein Fahrzeug für Emotionen und Erinnerungen, aber auch ein geniales Produkt, das genau wie andere Werke der italienischen Kreativität ein Teil des kollektiven Bewusstseins geworden ist.

„Das Debüt der neuen funktionalen Fiat Familie und die Premiere gleich mehrerer Modelle markieren einen großen Schritt vorwärts in der Strategie der Erneuerung der Produktpalette, der Reaktion auf Forderungen unserer Kunden sowie der Ausweitung des Angebots von Fiat auf eine für die Marke neue Zielgruppe“, sagt Luca Napolitano, Head of EMEA Fiat, Lancia & Abarth Brands. „Darüber hinaus setzen wir damit die in diesem Jahr begonnene Strategie zur Auffrischung des Angebots konsequent fort. Wir bieten für die Stadt und außerhalb Mobilitätslösungen an, die immer nachhaltiger, vernetzter und technologisch fortgeschrittener sind. Damit erfüllen wir die Bedürfnisse unserer potenziellen Kunden, sowohl heute als auch in Zukunft. Die emotionale Seite von Fiat, die eine Seele unserer Marke, wird durch den ikonischen Fiat 500 perfekt verkörpert. Die funktionale Seite repräsentieren die erfolgreichen Modelle Fiat Panda und Fiat Tipo. Beide sind außergewöhnliche Fahrzeuge, die eine einheitliche Familie bilden. Sie sind in Sachen Technologie, Umweltverträglichkeit und Konnektivität breit aufgestellt und innovativ, ohne dabei jemals die praktische Qualität und Flexibilität zu opfern, die beide Modelle so erfolgreich gemacht haben. Fiat Panda und Fiat Tipo machen 58 Prozent des Absatzes von Fiat Automobilen aus und tragen 40 Prozent zum Gesamtabsatz von Fiat Chrysler Automobiles bei.“

Das zu Ende gehende Jahr 2020 war ein sehr wichtiges für die Marke Fiat. Die strategische Reise begann im Februar mit der Vorstellung des Fiat Panda Hybrid und der Fiat 500 Hybrid. Beide Modelle sind mit effizienten, kompakten, leichten und kostengünstigen Hybrid-Antrieben ausgestattet. Der nächste Schritt war die Präsentation des neuen Fiat 500 „la Prima“, des ersten vollelektrischen Autos von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Ein weiterer Höhepunkt war im Oktober, in der Kunstgalerie Pinacoteca Agnelli in Turin, die Vorstellung der gesamten Modellpalette des neuen Fiat 500 einschließlich der außergewöhnlichen Karosserievariante 3+1. Die ersten Verkaufsdaten für den neuen Fiat 500 sowie die Hybrid-Versionen von Fiat Panda und Fiat 500 bestätigen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist. Bis dato wurden rund 100.000 Einheiten verkauft, wobei sich die Anteile etwa 50:50 verteilen.

Der neue Fiat Tipo Cross

Die Familie Fiat Tipo bekommt Zuwachs. Der Fiat Tipo Cross ergänzt die bewährten Karosserievarianten 5-Türer, viertürige Limousine[1] und Kombi. Als echter Crossover wendet sich der neue Fiat Tipo Cross an eine völlig neue Zielgruppe. Viele Familien, bis dato die Stammkunden des Fiat Tipo, haben ihre Vorlieben geändert. Herkömmliche fünftürige Autos und Kombis sind nicht mehr das Optimum. Stattdessen haben die Familien sich der Welt der Crossover angenähert. Sie erwarten heute ein emotionaleres, markanteres, dynamischeres und jüngeres Auto zu einem erschwinglichen Preis, ohne auf Platz und Komfort verzichten zu müssen. Der neue Fiat Tipo Cross ist die perfekte Antwort auf diese Wünsche.

Dementsprechend ist das Design des neuen Fiat Tipo Cross entschieden kraftvoller und mutiger. Das Fahrzeug wirkt deutlich breiter, vor allem durch den neu gestalteten Kühlergrill, der bis unter die Scheinwerfer reicht und deutlich höher ausgeführt ist. Dies ist ein typisches Crossover-Element.

Die Karosserie des neuen Fiat Tipo Cross ist um knapp vier Zentimeter höhergelegt und wirkt robuster. Ursache dafür ist eine geänderte Geometrie der Radaufhängungen sowie größere Räder. Diese Lösung ist bereits an einem anderen Crossover der Marke zu sehen, dem Fiat 500X. Durch diese Maßnahmen erhöht sich die Sitzposition, was gleichzeitig Ein- und Aussteigen vereinfacht. Auch andere Aktionen, die für Familien wichtig sind, gehen noch einfacher von der Hand, zum Beispiel Kinder auf die Rücksitze zu setzen oder Dinge zu finden, die unter den Sitzen gerutscht sein könnten.

Insgesamt ist der neue Fiat Tipo Cross beinahe sieben Zentimeter höher als die Fiat Tipo Limousine. Verantwortlich dafür sind die neuen Cross-Details, die dem neuen Fiat Tipo Cross ein betont solides und muskulöses Aussehen verleihen. Zu ihnen zählen Kotflügelverbreiterungen und Seitenschweller, ein Unterfahrschutz, spezifische Stoßfänger vorne und hinten, ein markanter Rammschutz vorne sowie eine Dachreling, die bisher nur für den Fiat Tipo Kombi zur Verfügung stand.

Ein Detail sticht aus der Ausstattung des neuen Fiat Tipo Cross heraus: der frei konfigurierbare TFT-Monitor mit 7,0 Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale, der das herkömmliche analoge Zentralinstrument ersetzt. Darüber hinaus ist der neue Fiat Tipo neben dem neuen Fiat 500 das erste Fahrzeug der Marke, das mit dem Infotainmentsystem UConnectTM 5 der fünften Generation ausgestattet ist. Das für die vernetzten Servicedienstleistungen der Zukunft konzipierte System wird über einen 10,25-Zoll-Bildschirm (26 Zentimeter Diagonale) bedient. Um ein unkompliziertes und bequemes Benutzererlebnis zu bieten, baut UConnectTM 5 auf dem Betriebssystem Android Auto* auf. UconnectTM 5 mit Apple CarPlay* und Android Auto* erlaubt die drahtlose Nutzung der Funktionen von CarPlay* auf dem Touchscreen des Radios mit anpassbaren Profilen. Bis zu fünf Konfigurationen können gespeichert werden.

Die Motorenpalette des neuen Fiat Tipo bietet drei Alternativen. Der Benziner GSE 1.0 ist ein 74 kW (100 PS) leistender Dreizylinder, der geringe Verbrauchs- und Emissionswerte miteinander kombiniert. Das Triebwerk produziert ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmetern bei nur 1.500 Touren. Zum Vergleich: Der bisherige 1,4-Liter-Benziner liefert ein maximales Drehmoment von 127 Nm bei 4.500 Umdrehungen pro Minute. Der neue Dreizylinder sorgt für hohen Fahrspaß und bietet durch den vorteilhaften Drehmomentverlauf schon bei niedrigen Drehzahlen ein optimales Beschleunigungsvermögen. Die Abstufung des Getriebes gewährleistet ein optimales Ansprechverhalten im Stadtverkehr und hohen Komfort auf der Autobahn. Zum Beispiel beträgt bei einer Reisegeschwindigkeit von 130 km/h die Drehzahl lediglich 3.200 min-1.

Die beiden Multijet-Turbodiesel des neuen Fiat Tipo erfüllen die Emissionsnorm Euro 6D Final und bieten bessere Fahrleistungen als die bisherigen Antriebsversionen. Der Vierzylinder 1.3 Multijet leistet 70 kW (95 PS), der neue Turbodiesel 1.6 Multijet mit 96 kW (130 PS) bedeutet im Vergleich zum bisherigen Turbodiesel (88 kW/120 PS) eine Leistungssteigerung. Dieser Motor bietet sich besonders für Fahrzeugflotten an, was den Fiat Tipo zu einem strategisch günstig positionierten Fahrzeug im C-Segment macht.

Der neue Fiat Tipo City Sport

Der neue Fiat Tipo City Sport, der ab Ende des ersten Quartals 2021 bestellt werden kann, ist mit einer gehörigen Portion Schwung, Dynamik und Technologie das ideale Auto für Kunden, die sich zu einem jungen, sportlichen Stil hingezogen fühlen. Auf den ersten Blick ist der neue Fiat Tipo City Sport an der exklusiven Optik zu erkennen. Sie wird erzeugt unter anderem durch den Schriftzug „Sport“, die exklusive Lackierung in Metropolitano Grau, die 18-Zoll-Leichtmetallräder im Diamant-Finish sowie glänzend schwarze Details an der Karosserie, darunter ein Einsatz im unteren Teil des vorderen Stoßfängers, die Rammschutzleisten auf den Türen, die Abdeckkappen der Außenspiegel und die Türgriffe. Ebenfalls in glänzendem Schwarz gehalten ist der neu gestaltete Kühlergrill mit dem Schriftzug FIAT – ein sichtbares Statement für die Erneuerung der Baureihe. Der neue Fiat Tipo ist nach dem neuen Fiat 500 das zweite Modell der Marke, das dieses Logo trägt.

Für einen noch moderneren Look ist der neue Fiat Tipo City Sport serienmäßig mit Scheinwerfern sowie Rückleuchten in Voll-LED-Technologie ausgestattet. Sie betonen nicht nur die Linienführung des Autos, sondern verbessern auch die aktive und passive Sicherheit dank besserer Sichtbarkeit. LEDSs reduzieren außerdem den Stromverbrauch des Autos und damit die CO2-Emissionen, was wiederum im perfekten Einklang mit dem Streben von Fiat nach mehr Nachhaltigkeit bis ins kleinste Detail steht.

Der kraftvoll-sportliche Auftritt des neuen Fiat Tipo City Sport setzt sich im Innenraum fort. Auffallend sind der schwarze Dachhimmel und das neu gestaltete Sportlenkrad, das etwas kleiner ausfällt. Dadurch verbessern sich Ergonomie und die Sicht des Fahrers auf das zentrale 7,0-Zoll-TFT-Instrument. Auch die Bedienelemente der Klimaanlage wurden überarbeitet und mit neu designten Einsätzen in Chrom und Schwarz versehen. Das schlüssellose Zugangs- und Startsystem (Keyless Entry/Go) gestattet Ver- und Entriegeln der Türen sowie das Starten des Motors, ohne dass der Schlüssel in die Hand genommen werden muss. Darüber hinaus bietet der neue Fiat Tipo City Sport eine breite Palette modernster elektronischer Fahrerassistenzsysteme (ADAS). Zu ihnen zählt das Adaptive Fernlicht, das bei Nachtfahrten automatisch das Fernlicht einschaltet, sobald keine anderen Verkehrsteilnehmer geblendet werden können.

Der neue Fiat Tipo City Sport ist als 5-Türer und Kombi erhältlich. Motorenseitig stehen der 96 kW (130 PS) starke Turbodiesel 1.6 Multijet sowie der 74 kW (100 PS) leistende Turbobenziner 1.0 GSE zur Wahl.

Der neue Fiat Panda Sport

Der neue Fiat Panda Sport richtet sich an junge und dynamische Kunden, die einen sportlichen und charaktervollen Stil bevorzugen. Optische Kennzeichen sind die 16-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarz-roten Details auf der Nabenkappe, die mit verchromten Sport-Logos korrespondieren, sowie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel. Auf Wunsch sind Bicolore-Lackierungen – beispielsweise Karosserie in glänzendem Grau, Dach in Schwarz – sowie die exklusive Karosseriefarbe Matt Grau verfügbar. Der neue Fiat Panda Sport wird ausschließlich mit dem Mild-Hybrid-Antrieb mit 51 kW (70 PS) angeboten.

Zu den herausragenden Merkmalen im Innenraum des neuen Fiat Panda Sport gehören die Armaturentafel in Titanium-Grau, der Dachhimmel in Schwarz, dunkelgraue Sitzbezüge mit roten Kontrastnähten sowie Türverkleidungen und Einsätze in den Sitzbezügen aus Eco-Leder[2]. Für noch mehr Sportlichkeit steht auf Wunsch das Ausstattungspaket „Pandemonio“ zur Verfügung, das eine Hommage an den Fiat Panda 100HP von 2006 darstellt. Es enthält ein Eco-Lederlenkrad[3] mit roten Nähten, rot lackierte Bremssättel und getönte Fensterscheiben hinten. Serienmäßig ist der Fiat Panda Sport mit dem 7″ Infotainmentsystem (17,8 Zentimeter) ausgestattet, inklusive Apple CarPlay und Android Auto*.

Der neue Fiat Panda Sport ist mit dem innovativen Hybrid-Antrieb ausgerüstet, der jetzt in der gesamten Baureihe verfügbar ist und die Emissionsnorm Euro 6D Final erfüllt. Das System besteht aus der Kombination des 51 kW (70 PS) starken 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG). Dieser erzeugt eine Spitzenleistung von 3,6 kW und zieht seine Energie aus einer Lithiumbatterie mit 11 Ah Speicherkapazität.

Die neue funktionale Modellfamilie von Fiat

Die neue funktionale Modellfamilie von Fiat ist vielseitig und flexibel. Der neue Fiat Panda und der neue Fiat Tipo bieten eine Fülle an Varianten, die es jeder Familie – gleichgültig ob jung oder nicht ganz so jung, ob Großstadt-Fan oder Naturliebhaber – ermöglichen, das am besten zu den unterschiedlichen Lebensstilen und täglichen Anforderungen passende Fahrzeug zu wählen. Sie finden das optimale Fahrzeug für die täglichen großen oder kleinen Missionen wie Einkaufen, Kinder zur Schule bringen, ins Büro pendeln oder Ausflüge aus der Stadt heraus unternehmen.

Als Ausgangspunkt für die Geschichte dieser Menschen hat Fiat den Ort gewählt, der diese Vielfalt an Anforderungen am besten repräsentiert: ein Mehrfamilienhaus. Hier treffen die drei Zielgruppen der Ausstattungslinien Life, Cross und Sport zusammen. Sie haben die Wahl beispielsweise zwischen dem Hybrid-Antrieb des Fiat Panda (51 kW/70 PS) und dem Turbobenziner (74 kW/100 PS) des Fiat Tipo. Ebenso können sich die Kunden für eine Vollausstattung mit fortschrittlichsten elektronischen Fahrerassistenzsystemen im neuen Fiat Tipo oder für das innovative Infotainment-System des neuen Fiat Panda entscheiden, das erstmals einen 7,0-Zoll-Farb-Touchscreen, Digitalradio (DAB) sowie die Funktionalität von Apple CarPlay* und Android Auto* umfasst.

Die Baureihen Fiat Tipo und Fiat Panda sind beide in die drei Linien Life, Sport und Cross aufgeteilt. Unterschiede bestehen in der Anzahl der Ausstattungs- und Karosserievarianten. Beispielsweise wird der neue Fiat Tipo Life als viertürige Limousine, 5-Türer und Kombi in den Ausstattungsvarianten Tipo, City Life und Life angeboten. Der Fiat Tipo Sport ist in der Version City Sport als 5-Türer und Kombi zu haben. Der Fiat Tipo Cross steht als City Cross und Cross zur Wahl, ausschließlich in der fünftürigen Crossover-Karosserievariante. Mit identischer Strategie ist der neue Fiat Panda-Linie in fünf unterschiedlichen Versionen zu haben. Der Fiat Panda und der Fiat Panda City Life decken das Thema Life ab, hinzukommen Fiat Panda Sport sowie in der Cross-Linie der Fiat Panda City Cross und der Fiat Panda Cross.

Fiat Panda und Fiat Tipo – zwei Erfolgsgeschichten

Der Fiat Tipo feierte 2016 Weltpremiere. Nach der schrittweisen Erweiterung besteht das Angebot jetzt aus vier Karosserievarianten: viertürige Limousine, 5-Türer, Kombi und Cross. Von Anfang an gehörte der Fiat Tipo zu den bestverkauften Modellen im Segment in Italien und in ganz Europa. Mit einem Anteil von 75 Prozent auf Märkten außerhalb Italiens trägt der Fiat Tipo stark zur Leistungsfähigkeit der Marke insgesamt bei. Seit 2016 wurden insgesamt rund 700.000 Fiat Tipo verkauft, den höchsten Auslandsanteil erreichte die Baureihe im Jahr 2019.

Vielleicht noch beeindruckender ist die 1980 gestartete Geschichte des Fiat Panda. Nach in 40 Jahren weltweit fast acht Millionen verkauften Einheiten ist der Fiat Panda – zusammen mit dem Fiat 500 – aktuell wieder das insgesamt meistverkaufte Fahrzeug in Italien im achten Jahr in Folge und außerdem mit 375.000 Einheiten europaweit das meistverkaufte Fahrzeug in seinem Segment. 2020 verzeichnete der Fiat Panda das beste Wachstum in seinem Segment: +3,7 Prozent gegenüber 2019. Auch der Marktanteil im Vergleich aller Fahrzeuge war seit 2012 nicht so hoch: 17,8 Prozent in Europa und 49,1 Prozent in Italien.

Wichtige Bausteine dieses Erfolgs sind die emotionalen und funktionalen Inhalte. Der neue Fiat Panda ist das einzige Modell im Segment, das zwei Antriebstechnologien (Vorderrad und Vierrad) sowie vier Motorkonzepte (Hybrid, Benzin in Kombination mit 4×4-Antrieb, Erdgas und Autogas[4]) zur Wahl stellt. Dies alles bietet der Fiat Panda in einer vertrauten und robusten Form, die überall charmant und freundlich wirkt, ob in der Stadt oder an einem entlegenen Berghang. Sie wird ergänzt durch die Attribute, die den Fiat Panda weltweit einen exzellenten Ruf eingebracht haben: kompakte Karosserieabmessungen, geräumiger und vielfach konfigurierbarer Innenraum sowie originelle Farbkombinationen, für den neuen Panda stehen sogar Bicolore-Lackierungen zur Auswahl.

Hygiene-Ausstattungspaket ProClean von Mopar® und exklusive Accessoires für den Fiat Tipo

Auf Wunsch ist für die immer umweltfreundlicher werdende Baureihe Fiat Tipo das von Mopar® entwickelte Ausstattungspaket ProClean verfügbar, das wirkungsvoll Keime und Schadstoffe im Innenraum bekämpft. Das ProClean Paket besteht aus drei Komponenten. Ein besonders leistungsfähiger Filter in der Frischluftzufuhr verhindert, dass Verunreinigungen von außen in das Auto gelangen. Er blockiert Partikel und praktisch 100 Prozent der Allergene, außerdem reduziert er die Bildung von Schimmel und Bakterien um 98 Prozent. Ein zusätzlicher, elektrisch betriebener Luftreiniger im Fahrgastraum fängt Mikropartikel wie Pollen oder Bakterien auf. Und schließlich bekämpft eine kleine Leuchte mit Hilfe von UV-Licht Mikroorganismen auf Oberflächen (zum Beispiel Lenkrad, Schaltknüppel, Sitze), während das Fahrzeug geparkt ist.

Das Angebot der FCA Bank

Die FCA Bank unterstützt den Marktstart der neuen Modelle Fiat Tipo Cross und Fiat Tipo City Sport mit einem umfangreichen Angebot von Leasing- und Finanzierungsprogrammen. Kunden können sich für eines der folgenden Produkte entscheiden:

– Finanzierung/Maßkredit: Klassisches Modell, bei dem der Käufer sein Fahrzeug über Monatsraten bezahlt.
– Formula: Die ideale Variante für Kunden, die immer ein neues Fahrzeug besitzen und nur während der Gebrauchsdauer dafür zahlen wollen. Am Ende der Vertragslaufzeit besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Anschlussfinanzierung, Kauf oder Rückgabe.
– Privates Leasing: Die Lösung für Kunden, die das Fahrzeug nicht unbedingt selbst besitzen wollen.

Die Angebote der FCA Bank zum neuen Fiat Tipo richten sich nicht nur an Privatkunden, sondern auch an Unternehmen und Selbstständige. Über Leasys, ein Tochterunternehmen der FCA Bank-Gruppekönnen darüber hinaus Langzeitmieten vereinbart werden, auf Wunsch inklusive Versicherung und Servicevertrag. Zu den weiteren Dienstleistungen der FCA Bank zählen Teilkasko- und Vollkasko-Versicherungen, Garantieerweiterungen, Restschuldversicherungen – auch Versicherungen gegen unverschuldeten Verlust des Arbeitsplatzes – sowie Serviceverträge.

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter

https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html.

Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

Verbrauchswerte

Fiat Tipo 1.0 GSE 74 kW (100 PS) 5,4 l/100 km** 124 g/m**

Fiat Tipo 1.3 Multijet 70 kW (95 PS) 4,5 l/100 km** 119 g/m**

Fiat Tipo 1.6 Multijet 96 kW (130 PS) 4,7 l/100 km** 125 g/m**

Fiat Panda Hybrid 1.0 51 kW (70 PS) 4,1 l/100 km** 93 g/m**

**Voraussichtlicher Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und voraussichtliche CO2-Emission kombiniert (g/km). Die hier angegebenen Werte wurden ermittelt anhand von Vorserienmodellen. Der offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen nach dem gesetzl. Messverfahren werden verfügbar sein, wenn die Fahrzeuge homologiert wurden. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Tipo Limousine in Deutschland verfügbar ab Q1/2021

[2]hochwertige Ledernachbildung

[3]hochwertige Ledernachbildung

[4] Erdgas (CNG) und Autogas (LPG) Varianten voraussichtlich verfügbar ab Q1/2021

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Baureihen Fiat Panda und Fiat Tipo komplett erneuert, zusätzlich neue Varianten Fiat Panda Sport und Fiat Tipo Cross

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Baureihen Fiat Panda und Fiat Tipo komplett erneuert, zusätzlich neue Varianten Fiat Panda Sport und Fiat Tipo Cross

Frankfurt (ots) Funktionale Seite der Fiat Familie, bestehend aus den Modellen Panda und Tipo, präsentiert sich in neu strukturierten Ausstattungslinien: Life, Sport und Cross. Luca Napolitano, Head of EMEA Fiat, Lancia & Abarth Brands, gibt bei der Präsentation (hier zu sehen) auch Ausblick auf den neuen Fiat Tipo City Sport.

Die funktionale Seite der Fiat Familie, bestehend aus den meistverkauften Modellen Fiat Tipo und Fiat Panda, präsentiert sich komplett erneuert. Beide Modelle sind nun in drei Ausstattungslinien mit klaren Differenzierungen strukturiert: Life, Sport und Cross. Fiat Tipo Life und Fiat Panda Life wenden sich an Kunden, die das Leben in der Stadt in vollen Zügen genießen. Die Ausstattungslinien Sport richten sich an Menschen mit einem aktiven Lebensstil, die einen markanten Stil suchen. Die Cross-Versionen von Fiat Tipo und Fiat Panda sind perfekt für Abenteurer, die mit dem Auto auch die Natur erkunden oder einfach nur eine Pause vom Alltag einlegen wollen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören darüber hinaus drei zusätzliche, neue Modelle: Fiat Tipo Cross, Fiat Tipo City Sport und Fiat Panda Sport. Mit diesem aufgefrischten Angebot sind Fiat Tipo und Fiat Panda auf die Bedürfnisse einer neuen Zielgruppe zugeschnitten und erweitern das Angebot von Fiat erheblich.

Innerhalb der komplett erneuerten Tipo Baureihe erweist sich der Fiat Tipo Cross als echte Innovation. Als Crossover spricht er junge Familien mit einem aktiven Lebensstil an, die Funktionalität und großes Platzangebot, aber auch Stil und gute Ausstattung zu einem erschwinglichen Preis suchen. Der als Weltpremiere gezeigte Fiat Tipo City Sport wendet sich an junge und dynamische Kunden, die einen eigenständigen Charakter, einen sportlichen Stil und technologische Innovation von ihrem Auto erwarten. Dies alles erfüllt der neue Fiat Tipo City Sport und zeichnet sich außerdem durch ein markantes Design, vorbildliche Sicherheits- und Infotainmentsysteme sowie eine erneute und effiziente Motorenpalette.

Auch der Fiat Panda wurde in Stil und Technologie erneuert. Die neue Generation stellt die natürliche Weiterentwicklung eines Automobils dar, das seit nunmehr 40 Jahren ein Synonym für Charme, Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit ist. Der Fiat Panda ist ein Symbol der Reisefreiheit, ein Fahrzeug für Emotionen und Erinnerungen, aber auch ein geniales Produkt, das genau wie andere Werke der italienischen Kreativität ein Teil des kollektiven Bewusstseins geworden ist.

„Das Debüt der neuen funktionalen Fiat Familie und die Premiere gleich mehrerer Modelle markieren einen großen Schritt vorwärts in der Strategie der Erneuerung der Produktpalette, der Reaktion auf Forderungen unserer Kunden sowie der Ausweitung des Angebots von Fiat auf eine für die Marke neue Zielgruppe“, sagt Luca Napolitano, Head of EMEA Fiat, Lancia & Abarth Brands. „Darüber hinaus setzen wir damit die in diesem Jahr begonnene Strategie zur Auffrischung des Angebots konsequent fort. Wir bieten für die Stadt und außerhalb Mobilitätslösungen an, die immer nachhaltiger, vernetzter und technologisch fortgeschrittener sind. Damit erfüllen wir die Bedürfnisse unserer potenziellen Kunden, sowohl heute als auch in Zukunft. Die emotionale Seite von Fiat, die eine Seele unserer Marke, wird durch den ikonischen Fiat 500 perfekt verkörpert. Die funktionale Seite repräsentieren die erfolgreichen Modelle Fiat Panda und Fiat Tipo. Beide sind außergewöhnliche Fahrzeuge, die eine einheitliche Familie bilden. Sie sind in Sachen Technologie, Umweltverträglichkeit und Konnektivität breit aufgestellt und innovativ, ohne dabei jemals die praktische Qualität und Flexibilität zu opfern, die beide Modelle so erfolgreich gemacht haben. Fiat Panda und Fiat Tipo machen 58 Prozent des Absatzes von Fiat Automobilen aus und tragen 40 Prozent zum Gesamtabsatz von Fiat Chrysler Automobiles bei.“

Das zu Ende gehende Jahr 2020 war ein sehr wichtiges für die Marke Fiat. Die strategische Reise begann im Februar mit der Vorstellung des Fiat Panda Hybrid und der Fiat 500 Hybrid. Beide Modelle sind mit effizienten, kompakten, leichten und kostengünstigen Hybrid-Antrieben ausgestattet. Der nächste Schritt war die Präsentation des neuen Fiat 500 „la Prima“, des ersten vollelektrischen Autos von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Ein weiterer Höhepunkt war im Oktober, in der Kunstgalerie Pinacoteca Agnelli in Turin, die Vorstellung der gesamten Modellpalette des neuen Fiat 500 einschließlich der außergewöhnlichen Karosserievariante 3+1. Die ersten Verkaufsdaten für den neuen Fiat 500 sowie die Hybrid-Versionen von Fiat Panda und Fiat 500 bestätigen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist. Bis dato wurden rund 100.000 Einheiten verkauft, wobei sich die Anteile etwa 50:50 verteilen.

Der neue Fiat Tipo Cross

Die Familie Fiat Tipo bekommt Zuwachs. Der Fiat Tipo Cross ergänzt die bewährten Karosserievarianten 5-Türer, viertürige Limousine[1] und Kombi. Als echter Crossover wendet sich der neue Fiat Tipo Cross an eine völlig neue Zielgruppe. Viele Familien, bis dato die Stammkunden des Fiat Tipo, haben ihre Vorlieben geändert. Herkömmliche fünftürige Autos und Kombis sind nicht mehr das Optimum. Stattdessen haben die Familien sich der Welt der Crossover angenähert. Sie erwarten heute ein emotionaleres, markanteres, dynamischeres und jüngeres Auto zu einem erschwinglichen Preis, ohne auf Platz und Komfort verzichten zu müssen. Der neue Fiat Tipo Cross ist die perfekte Antwort auf diese Wünsche.

Dementsprechend ist das Design des neuen Fiat Tipo Cross entschieden kraftvoller und mutiger. Das Fahrzeug wirkt deutlich breiter, vor allem durch den neu gestalteten Kühlergrill, der bis unter die Scheinwerfer reicht und deutlich höher ausgeführt ist. Dies ist ein typisches Crossover-Element.

Die Karosserie des neuen Fiat Tipo Cross ist um knapp vier Zentimeter höhergelegt und wirkt robuster. Ursache dafür ist eine geänderte Geometrie der Radaufhängungen sowie größere Räder. Diese Lösung ist bereits an einem anderen Crossover der Marke zu sehen, dem Fiat 500X. Durch diese Maßnahmen erhöht sich die Sitzposition, was gleichzeitig Ein- und Aussteigen vereinfacht. Auch andere Aktionen, die für Familien wichtig sind, gehen noch einfacher von der Hand, zum Beispiel Kinder auf die Rücksitze zu setzen oder Dinge zu finden, die unter den Sitzen gerutscht sein könnten.

Insgesamt ist der neue Fiat Tipo Cross beinahe sieben Zentimeter höher als die Fiat Tipo Limousine. Verantwortlich dafür sind die neuen Cross-Details, die dem neuen Fiat Tipo Cross ein betont solides und muskulöses Aussehen verleihen. Zu ihnen zählen Kotflügelverbreiterungen und Seitenschweller, ein Unterfahrschutz, spezifische Stoßfänger vorne und hinten, ein markanter Rammschutz vorne sowie eine Dachreling, die bisher nur für den Fiat Tipo Kombi zur Verfügung stand.

Ein Detail sticht aus der Ausstattung des neuen Fiat Tipo Cross heraus: der frei konfigurierbare TFT-Monitor mit 7,0 Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale, der das herkömmliche analoge Zentralinstrument ersetzt. Darüber hinaus ist der neue Fiat Tipo neben dem neuen Fiat 500 das erste Fahrzeug der Marke, das mit dem Infotainmentsystem UConnectTM 5 der fünften Generation ausgestattet ist. Das für die vernetzten Servicedienstleistungen der Zukunft konzipierte System wird über einen 10,25-Zoll-Bildschirm (26 Zentimeter Diagonale) bedient. Um ein unkompliziertes und bequemes Benutzererlebnis zu bieten, baut UConnectTM 5 auf dem Betriebssystem Android Auto* auf. UconnectTM 5 mit Apple CarPlay* und Android Auto* erlaubt die drahtlose Nutzung der Funktionen von CarPlay* auf dem Touchscreen des Radios mit anpassbaren Profilen. Bis zu fünf Konfigurationen können gespeichert werden.

Die Motorenpalette des neuen Fiat Tipo bietet drei Alternativen. Der Benziner GSE 1.0 ist ein 74 kW (100 PS) leistender Dreizylinder, der geringe Verbrauchs- und Emissionswerte miteinander kombiniert. Das Triebwerk produziert ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmetern bei nur 1.500 Touren. Zum Vergleich: Der bisherige 1,4-Liter-Benziner liefert ein maximales Drehmoment von 127 Nm bei 4.500 Umdrehungen pro Minute. Der neue Dreizylinder sorgt für hohen Fahrspaß und bietet durch den vorteilhaften Drehmomentverlauf schon bei niedrigen Drehzahlen ein optimales Beschleunigungsvermögen. Die Abstufung des Getriebes gewährleistet ein optimales Ansprechverhalten im Stadtverkehr und hohen Komfort auf der Autobahn. Zum Beispiel beträgt bei einer Reisegeschwindigkeit von 130 km/h die Drehzahl lediglich 3.200 min-1.

Die beiden Multijet-Turbodiesel des neuen Fiat Tipo erfüllen die Emissionsnorm Euro 6D Final und bieten bessere Fahrleistungen als die bisherigen Antriebsversionen. Der Vierzylinder 1.3 Multijet leistet 70 kW (95 PS), der neue Turbodiesel 1.6 Multijet mit 96 kW (130 PS) bedeutet im Vergleich zum bisherigen Turbodiesel (88 kW/120 PS) eine Leistungssteigerung. Dieser Motor bietet sich besonders für Fahrzeugflotten an, was den Fiat Tipo zu einem strategisch günstig positionierten Fahrzeug im C-Segment macht.

Der neue Fiat Tipo City Sport

Der neue Fiat Tipo City Sport, der ab Ende des ersten Quartals 2021 bestellt werden kann, ist mit einer gehörigen Portion Schwung, Dynamik und Technologie das ideale Auto für Kunden, die sich zu einem jungen, sportlichen Stil hingezogen fühlen. Auf den ersten Blick ist der neue Fiat Tipo City Sport an der exklusiven Optik zu erkennen. Sie wird erzeugt unter anderem durch den Schriftzug „Sport“, die exklusive Lackierung in Metropolitano Grau, die 18-Zoll-Leichtmetallräder im Diamant-Finish sowie glänzend schwarze Details an der Karosserie, darunter ein Einsatz im unteren Teil des vorderen Stoßfängers, die Rammschutzleisten auf den Türen, die Abdeckkappen der Außenspiegel und die Türgriffe. Ebenfalls in glänzendem Schwarz gehalten ist der neu gestaltete Kühlergrill mit dem Schriftzug FIAT – ein sichtbares Statement für die Erneuerung der Baureihe. Der neue Fiat Tipo ist nach dem neuen Fiat 500 das zweite Modell der Marke, das dieses Logo trägt.

Für einen noch moderneren Look ist der neue Fiat Tipo City Sport serienmäßig mit Scheinwerfern sowie Rückleuchten in Voll-LED-Technologie ausgestattet. Sie betonen nicht nur die Linienführung des Autos, sondern verbessern auch die aktive und passive Sicherheit dank besserer Sichtbarkeit. LEDSs reduzieren außerdem den Stromverbrauch des Autos und damit die CO2-Emissionen, was wiederum im perfekten Einklang mit dem Streben von Fiat nach mehr Nachhaltigkeit bis ins kleinste Detail steht.

Der kraftvoll-sportliche Auftritt des neuen Fiat Tipo City Sport setzt sich im Innenraum fort. Auffallend sind der schwarze Dachhimmel und das neu gestaltete Sportlenkrad, das etwas kleiner ausfällt. Dadurch verbessern sich Ergonomie und die Sicht des Fahrers auf das zentrale 7,0-Zoll-TFT-Instrument. Auch die Bedienelemente der Klimaanlage wurden überarbeitet und mit neu designten Einsätzen in Chrom und Schwarz versehen. Das schlüssellose Zugangs- und Startsystem (Keyless Entry/Go) gestattet Ver- und Entriegeln der Türen sowie das Starten des Motors, ohne dass der Schlüssel in die Hand genommen werden muss. Darüber hinaus bietet der neue Fiat Tipo City Sport eine breite Palette modernster elektronischer Fahrerassistenzsysteme (ADAS). Zu ihnen zählt das Adaptive Fernlicht, das bei Nachtfahrten automatisch das Fernlicht einschaltet, sobald keine anderen Verkehrsteilnehmer geblendet werden können.

Der neue Fiat Tipo City Sport ist als 5-Türer und Kombi erhältlich. Motorenseitig stehen der 96 kW (130 PS) starke Turbodiesel 1.6 Multijet sowie der 74 kW (100 PS) leistende Turbobenziner 1.0 GSE zur Wahl.

Der neue Fiat Panda Sport

Der neue Fiat Panda Sport richtet sich an junge und dynamische Kunden, die einen sportlichen und charaktervollen Stil bevorzugen. Optische Kennzeichen sind die 16-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarz-roten Details auf der Nabenkappe, die mit verchromten Sport-Logos korrespondieren, sowie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel. Auf Wunsch sind Bicolore-Lackierungen – beispielsweise Karosserie in glänzendem Grau, Dach in Schwarz – sowie die exklusive Karosseriefarbe Matt Grau verfügbar. Der neue Fiat Panda Sport wird ausschließlich mit dem Mild-Hybrid-Antrieb mit 51 kW (70 PS) angeboten.

Zu den herausragenden Merkmalen im Innenraum des neuen Fiat Panda Sport gehören die Armaturentafel in Titanium-Grau, der Dachhimmel in Schwarz, dunkelgraue Sitzbezüge mit roten Kontrastnähten sowie Türverkleidungen und Einsätze in den Sitzbezügen aus Eco-Leder[2]. Für noch mehr Sportlichkeit steht auf Wunsch das Ausstattungspaket „Pandemonio“ zur Verfügung, das eine Hommage an den Fiat Panda 100HP von 2006 darstellt. Es enthält ein Eco-Lederlenkrad[3] mit roten Nähten, rot lackierte Bremssättel und getönte Fensterscheiben hinten. Serienmäßig ist der Fiat Panda Sport mit dem 7″ Infotainmentsystem (17,8 Zentimeter) ausgestattet, inklusive Apple CarPlay und Android Auto*.

Der neue Fiat Panda Sport ist mit dem innovativen Hybrid-Antrieb ausgerüstet, der jetzt in der gesamten Baureihe verfügbar ist und die Emissionsnorm Euro 6D Final erfüllt. Das System besteht aus der Kombination des 51 kW (70 PS) starken 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG). Dieser erzeugt eine Spitzenleistung von 3,6 kW und zieht seine Energie aus einer Lithiumbatterie mit 11 Ah Speicherkapazität.

Die neue funktionale Modellfamilie von Fiat

Die neue funktionale Modellfamilie von Fiat ist vielseitig und flexibel. Der neue Fiat Panda und der neue Fiat Tipo bieten eine Fülle an Varianten, die es jeder Familie – gleichgültig ob jung oder nicht ganz so jung, ob Großstadt-Fan oder Naturliebhaber – ermöglichen, das am besten zu den unterschiedlichen Lebensstilen und täglichen Anforderungen passende Fahrzeug zu wählen. Sie finden das optimale Fahrzeug für die täglichen großen oder kleinen Missionen wie Einkaufen, Kinder zur Schule bringen, ins Büro pendeln oder Ausflüge aus der Stadt heraus unternehmen.

Als Ausgangspunkt für die Geschichte dieser Menschen hat Fiat den Ort gewählt, der diese Vielfalt an Anforderungen am besten repräsentiert: ein Mehrfamilienhaus. Hier treffen die drei Zielgruppen der Ausstattungslinien Life, Cross und Sport zusammen. Sie haben die Wahl beispielsweise zwischen dem Hybrid-Antrieb des Fiat Panda (51 kW/70 PS) und dem Turbobenziner (74 kW/100 PS) des Fiat Tipo. Ebenso können sich die Kunden für eine Vollausstattung mit fortschrittlichsten elektronischen Fahrerassistenzsystemen im neuen Fiat Tipo oder für das innovative Infotainment-System des neuen Fiat Panda entscheiden, das erstmals einen 7,0-Zoll-Farb-Touchscreen, Digitalradio (DAB) sowie die Funktionalität von Apple CarPlay* und Android Auto* umfasst.

Die Baureihen Fiat Tipo und Fiat Panda sind beide in die drei Linien Life, Sport und Cross aufgeteilt. Unterschiede bestehen in der Anzahl der Ausstattungs- und Karosserievarianten. Beispielsweise wird der neue Fiat Tipo Life als viertürige Limousine, 5-Türer und Kombi in den Ausstattungsvarianten Tipo, City Life und Life angeboten. Der Fiat Tipo Sport ist in der Version City Sport als 5-Türer und Kombi zu haben. Der Fiat Tipo Cross steht als City Cross und Cross zur Wahl, ausschließlich in der fünftürigen Crossover-Karosserievariante. Mit identischer Strategie ist der neue Fiat Panda-Linie in fünf unterschiedlichen Versionen zu haben. Der Fiat Panda und der Fiat Panda City Life decken das Thema Life ab, hinzukommen Fiat Panda Sport sowie in der Cross-Linie der Fiat Panda City Cross und der Fiat Panda Cross.

Fiat Panda und Fiat Tipo – zwei Erfolgsgeschichten

Der Fiat Tipo feierte 2016 Weltpremiere. Nach der schrittweisen Erweiterung besteht das Angebot jetzt aus vier Karosserievarianten: viertürige Limousine, 5-Türer, Kombi und Cross. Von Anfang an gehörte der Fiat Tipo zu den bestverkauften Modellen im Segment in Italien und in ganz Europa. Mit einem Anteil von 75 Prozent auf Märkten außerhalb Italiens trägt der Fiat Tipo stark zur Leistungsfähigkeit der Marke insgesamt bei. Seit 2016 wurden insgesamt rund 700.000 Fiat Tipo verkauft, den höchsten Auslandsanteil erreichte die Baureihe im Jahr 2019.

Vielleicht noch beeindruckender ist die 1980 gestartete Geschichte des Fiat Panda. Nach in 40 Jahren weltweit fast acht Millionen verkauften Einheiten ist der Fiat Panda – zusammen mit dem Fiat 500 – aktuell wieder das insgesamt meistverkaufte Fahrzeug in Italien im achten Jahr in Folge und außerdem mit 375.000 Einheiten europaweit das meistverkaufte Fahrzeug in seinem Segment. 2020 verzeichnete der Fiat Panda das beste Wachstum in seinem Segment: +3,7 Prozent gegenüber 2019. Auch der Marktanteil im Vergleich aller Fahrzeuge war seit 2012 nicht so hoch: 17,8 Prozent in Europa und 49,1 Prozent in Italien.

Wichtige Bausteine dieses Erfolgs sind die emotionalen und funktionalen Inhalte. Der neue Fiat Panda ist das einzige Modell im Segment, das zwei Antriebstechnologien (Vorderrad und Vierrad) sowie vier Motorkonzepte (Hybrid, Benzin in Kombination mit 4×4-Antrieb, Erdgas und Autogas[4]) zur Wahl stellt. Dies alles bietet der Fiat Panda in einer vertrauten und robusten Form, die überall charmant und freundlich wirkt, ob in der Stadt oder an einem entlegenen Berghang. Sie wird ergänzt durch die Attribute, die den Fiat Panda weltweit einen exzellenten Ruf eingebracht haben: kompakte Karosserieabmessungen, geräumiger und vielfach konfigurierbarer Innenraum sowie originelle Farbkombinationen, für den neuen Panda stehen sogar Bicolore-Lackierungen zur Auswahl.

Hygiene-Ausstattungspaket ProClean von Mopar® und exklusive Accessoires für den Fiat Tipo

Auf Wunsch ist für die immer umweltfreundlicher werdende Baureihe Fiat Tipo das von Mopar® entwickelte Ausstattungspaket ProClean verfügbar, das wirkungsvoll Keime und Schadstoffe im Innenraum bekämpft. Das ProClean Paket besteht aus drei Komponenten. Ein besonders leistungsfähiger Filter in der Frischluftzufuhr verhindert, dass Verunreinigungen von außen in das Auto gelangen. Er blockiert Partikel und praktisch 100 Prozent der Allergene, außerdem reduziert er die Bildung von Schimmel und Bakterien um 98 Prozent. Ein zusätzlicher, elektrisch betriebener Luftreiniger im Fahrgastraum fängt Mikropartikel wie Pollen oder Bakterien auf. Und schließlich bekämpft eine kleine Leuchte mit Hilfe von UV-Licht Mikroorganismen auf Oberflächen (zum Beispiel Lenkrad, Schaltknüppel, Sitze), während das Fahrzeug geparkt ist.

Das Angebot der FCA Bank

Die FCA Bank unterstützt den Marktstart der neuen Modelle Fiat Tipo Cross und Fiat Tipo City Sport mit einem umfangreichen Angebot von Leasing- und Finanzierungsprogrammen. Kunden können sich für eines der folgenden Produkte entscheiden:

– Finanzierung/Maßkredit: Klassisches Modell, bei dem der Käufer sein Fahrzeug über Monatsraten bezahlt.
– Formula: Die ideale Variante für Kunden, die immer ein neues Fahrzeug besitzen und nur während der Gebrauchsdauer dafür zahlen wollen. Am Ende der Vertragslaufzeit besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Anschlussfinanzierung, Kauf oder Rückgabe.
– Privates Leasing: Die Lösung für Kunden, die das Fahrzeug nicht unbedingt selbst besitzen wollen.

Die Angebote der FCA Bank zum neuen Fiat Tipo richten sich nicht nur an Privatkunden, sondern auch an Unternehmen und Selbstständige. Über Leasys, ein Tochterunternehmen der FCA Bank-Gruppekönnen darüber hinaus Langzeitmieten vereinbart werden, auf Wunsch inklusive Versicherung und Servicevertrag. Zu den weiteren Dienstleistungen der FCA Bank zählen Teilkasko- und Vollkasko-Versicherungen, Garantieerweiterungen, Restschuldversicherungen – auch Versicherungen gegen unverschuldeten Verlust des Arbeitsplatzes – sowie Serviceverträge.

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter

https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html.

Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

Verbrauchswerte

Fiat Tipo 1.0 GSE 74 kW (100 PS) 5,4 l/100 km** 124 g/m**

Fiat Tipo 1.3 Multijet 70 kW (95 PS) 4,5 l/100 km** 119 g/m**

Fiat Tipo 1.6 Multijet 96 kW (130 PS) 4,7 l/100 km** 125 g/m**

Fiat Panda Hybrid 1.0 51 kW (70 PS) 4,1 l/100 km** 93 g/m**

**Voraussichtlicher Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und voraussichtliche CO2-Emission kombiniert (g/km). Die hier angegebenen Werte wurden ermittelt anhand von Vorserienmodellen. Der offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen nach dem gesetzl. Messverfahren werden verfügbar sein, wenn die Fahrzeuge homologiert wurden. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Tipo Limousine in Deutschland verfügbar ab Q1/2021

[2]hochwertige Ledernachbildung

[3]hochwertige Ledernachbildung

[4] Erdgas (CNG) und Autogas (LPG) Varianten voraussichtlich verfügbar ab Q1/2021

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Sedus und BMW Motorsport präsentieren innovatives SIM-Racing-Rig

Dogern (Landkreis Waldshut) (ots)

BMW Motorsport, BMW Designworks und Sedus haben in enger Zusammenarbeit ein multifunktionales Möbelstück geschaffen, das drei Funktionen vereint: Lounge-Tisch, SIM-Racing-Rig und temporärer Arbeitstisch. Vorgestellt wurde das innovative Konzept namens FUSION SL während des weltweit ausgestrahlen SIM-Racing-Events aus der BMW Welt am 05.12.2020.

Im SIM-Racing werden dank Computersimulation am PC oder der Spielkonsole realistische Rennen nachgebildet und Fahrphysik, Traktion, Grip und Reifenverhalten so exakt wie möglich simuliert. Dazu nötig sind nur die richtige Plattform (die Simulations-Software), die Hardware (PC oder Konsole) sowie eine geeignete Peripherie wie z.B. Lenkrad und Pedale.

Profi SIM-Racer und solche, die es noch werden wollen investieren gerne in eigene SIM-Rigs, die oft im Keller oder in anderen Bereichen des Hauses platziert werden, wo sie möglichst unsichtbar sind und ungestört genutzt werden können. Das Wohnzimmer bleibt in den meisten Fällen tabu, fehlt es doch an räumlicher und ästhetischer Akzeptanz.

Die Idee für die Konzeptstudie entstand bei den Verantwortlichen für das Sim Racing Engagement von BMW Motorsport, welche die Kollegen von BMW Designworks in Kalifornien mit der Konzeption eines neuen Möbelstücks beauftragten.

Es sollte wohnlich sein, sich aber im Nu zu einem vollwertigen SIM-Rig umbauen lassen. Für die Expertise in Bezug auf Ergonomie und Möbelentwicklung wurden die Fachleute von Sedus hinzugezogen. Immerhin verfügt das Unternehmen über 150 Jahre Erfahrung in der Möbelherstellung und hat mit seinen Erfindungen weltweite Standards gesetzt.

Developed by the best – designed in California – engineered in Germany

Mit dem Konzept FUSION SL wurde ein Hybridmöbel als Archetyp entwickelt, der SIM-Racing hof- bzw. wohnzimmerfähig machen kann, auch weil er sich mit wenigen Handgriffen schnell und einfach umbauen lässt. Eben noch ein hochwertiger und perfekt ins Wohnambiente integrierter Tisch, wenige Handgriffe später ein voll funktionsfähiges und stabiles SIM Rig für höchste Ansprüche.

Die Kombination aus dem Loungesessel WOOOM, der sowohl in Arbeitsumgebungen als auch in privaten Wohnzimmern gerne eingesetzt wird, und der Konzeptstudie FUSION SL ist mehr als ein SIM-Racing-Rig. Sie ist Rennfahrer-Cockpit, Einrichtung, Hingucker, Lounge- und temporärer Arbeitstisch zugleich, lässt sich rasendschnell umbauen und vereint das Beste aus verschiedenen Welten. Das patentierte Hybridmöbel FUSION SL vereint modernes, hochwertiges Design mit ebenso hochwertigen und nachhaltigen Materialien wie Filz, Flachs, Holz und den gleichen Materialien, die BMW Motorsport in seinen Renn- und fortgeschrittenen Konzeptfahrzeugen verwendet: Aluminiumlegierungen, geschmiedete Kohlefaser und Kupfer als Akzentfarbe.

Der FUSION SL hat 3 Betriebsmodi: im Ruhezustand, beim Einrollen in Position und aufrecht in seinem aktiven Simulationsmodus. Der avantgardistische Drehsessel lässt sich mit einem kurzen Handgriff in Position fixieren und ist mit einer speziellen Polsterung ausgestattet, die den Fahrer/die Fahrerin in die perfekte Rennposition bringt. Die komplette SIM-Racing-Hardware ist bereits in den Fusion SL integriert. Doch jetzt kommt der eigentliche Clou, denn aus dem Tisch entfaltet sich ein richtiges SIM-Rigg, mit Pedalen, Lenkrad – und schon kann das Rennen beginnen!

Der FUSION SL ist zunächst als Konzeptstudie angelegt, die im Rahmen der BMW SIM Live am 5. Dezember 2020 vorgestellt wurde. Ernst Holzapfel, Marketingleiter der Sedus Stoll AG: Bei dem aktuellen Zuspruch der Community gehen wir davon aus, dass der FUSION SL bei Sedus in Produktion gehen wird. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass wir im Trend liegen und wir wollen das faszinierende Projekt auf jeden Fall gerne mit BMW umsetzen. Das Serienprodukt wird dann auch sehr wohnlichen Farb- und Materialausführungen erhältlich sein.

SIM-Racing hat in den letzten Jahren extrem an Beliebtheit und Aufmerksamkeit gewonnen. SIM-Racing ist nicht nur eine umweltschonende Alternative zum realen Rennsport, sondern noch viel mehr. Viele Auto- und Rennsportfans aus der ganzen Welt sehnten sich nach der Chance, selbst einmal mit einem Rennwagen über weltbekannte Strecken zu fahren. Heute und ganz besonders in der Pandemiezeit können sie sich von Zuhause aus gegeneinander messen.

„SIM-Racing professionalisiert sich immer mehr und etabliert sich als eigenständige Rennsport-Disziplin. Darüber hinaus bietet es eine neue, bezahlbare Einstiegsmöglichkeit in den Rennsport. Wir nutzen dieses dynamische Umfeld für intensiven Technologie-Transfer und kreieren viele Synergien zwischen digitalem und realem Racing“, sagt Rudolf Dittrich, Head of BMW Motorsport SIM Racing.

Beim BMW SIM 120 Cup und BMW SIM M2 CS Racing Cup ging es um Preisgelder von insgesamt mehr als 25.000 Euro und inzwischen fährt die weltweite Community in ihren Arbeits- und Wohnzimmern aufregend spannende Rennen.

Pressekontakt:

Sedus Presseagentur / Sedus press agency
Joachim Sparenberg, Dr.-Schwörer-Str. 20, D-79761 Waldshut-Tiengen,
Tel. +49 7741 8355003, E-Mail: sparenberg-pr@web.de

Original-Content von: Sedus Stoll AG, übermittelt durch news aktuell

Auto Abo: 20 Millionen Euro Series-A-Finanzierung für finn.auto White Star Capital und die Zalando Co-CEOs steigen als Investoren bei dem nachhaltigen Mobilitätsanbieter ein

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München (ots)Der Auto Abo Anbieter finn.auto ist seinem Anspruch, Mobilität nachhaltig und einfach zu gestalten, erneut einen großen Schritt näher gekommen und gibt das Closing seiner Series-A-Finanzierung über 20 Millionen Euro bekannt. finn.auto sichert sich damit bereits in einer frühen Finanzierungsphase eine beachtliche Summe und überzeugt namhafte neue Kapitalgeber. Im Einstieg der Erfolgsinvestoren White Star Capital (u.a. Tier Mobility GmbH) sowie der Zalando Co-CEOs Rubin Ritter, David Schneider und Robert Gentz als auch im neuerlichen Engagement der Bestandsinvestoren (HV Capital, Picus Capital, Heartcore und UVC Partners), sieht das Unternehmen einen bedeutsamen Vertrauensbeweis in sein nachhaltiges Mobilitätskonzept.

„Wir freuen uns, dass wir so hochkarätige Investoren an Bord holen konnten und dass sämtliche bestehende Investoren ihr Vertrauen in der aktuellen Runde zementieren. Das zeigt, dass wir mit unserem nachhaltigen und einfachen Mobilitätskonzept den richtigen Weg eingeschlagen haben“, erklärt Max-Josef Meier, CEO und Gründer von finn.auto. „Die Mobilität mit dem eigenen Auto wird mit finn.auto so einfach, wie Schuhe im Internet zu kaufen. Bereits jetzt bieten wir eine große Auswahl unterschiedlicher Fahrzeugmarken, deren Autos auf unserer Plattform online in nur fünf Minuten und zu flexiblen Laufzeiten abonniert werden können. Die Lieferung erfolgt bequem bis vor die Haustüre.“

Nicholas Stocks, General Partner bei White Star Capital, unterstreicht die ausgezeichneten Entwicklungsmöglichkeiten: „Wir sehen die große Chance, mit einem modernen Kundenerlebnis neue Maßstäbe im Automobilbereich zu definieren. Gerade hier ist finn.auto mit seinem einfachen, flexiblen und nachhaltigen Angebot hervorragend positioniert.“

Aktuelle Fakten und Zahlen von finn.auto untermauern dieses Potenzial. Bis November 2020, knapp ein Jahr nach Gründung, konnten bereits mehr als 1.000 Auto Abos abgeschlossen werden. Zeitgleich ist die Kundenzufriedenheit hoch, wie das Ranking im Verbraucherportal Trustpilot belegt. Die Bewertung durch finn.auto-Kunden liegt dort bei 4,8 Sternen – eines der besten Rankings in der Branche. Zudem überzeugte das Start-up führende Automobilhersteller und erweiterte hierdurch das Angebot signifikant.

Zentraler Baustein für den Erfolg der Technologieplattform des Unternehmens ist die fortgeschrittene Prozessautomatisierung rund um Autoflotte und Kundeninteraktionen. Diese Skalierbarkeit ermöglicht künftig die Verwaltung zehntausender Fahrzeuge. Die Nachhaltigkeit der finn.auto Flotte ist ein zentrales Thema. Das Start-up kompensiert die CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge, wodurch Abonnenten klimaneutral mit den Autos mobil sind. Ferner werden die vollelektrische Fahrzeugflotte konsequent ausgebaut und regionale Klimaschutz- und Entwicklungsprojekte unterstützt.

Pressekontakt:

public performance, Miriam Piecuch, Hegestrasse 40, 20251 Hamburg, T +49 ((0)40 23 80 12 83, Mail mp@publicperformance.de

Original-Content von: finn.auto, übermittelt durch news aktuell


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AUTO MOTOR UND SPORT startet mit vier Oldtimer-Rallyes im großen Jubiläumsjahr 2021

Stuttgart, Deutschland (ots) Das Special-Interest-Medienhaus Motor Presse Stuttgart und sein Flaggschiff AUTO MOTOR UND SPORT eröffnen mit insgesamt vier Oldtimer-Rallyes von Mai bis Oktober faszinierende rollende Automuseen. Die hochkarätigen Veranstaltungen sind Höhepunkte des 75-jährigen Jubiläums von AUTO MOTOR UND SPORT. Zum beliebten Klassiker-Trio PAUL PIETSCH CLASSIC (21./22.Mai) auf den Spuren des Verlegers, der bereits zum 23. Mal ausgetragenen SILVRETTA CLASSIC RALLYE MONTAFON (1. bis 3. Juli) und der 18. SACHSEN CLASSIC (19. bis 21. August) kommt die erstmals und anlässlich des Jubiläums ausgetragene LUXEMBOURG CLASSIC (1./2.Oktober) als krönender Abschluss.

Zum Auftakt entführt die PAUL PIETSCH CLASSIC über Traumstraßen durch den Schwarzwald und folgt damit den Spuren des Verlegers, der 1946 gemeinsam mit seinen zwei Freunden Ernst Troeltsch und Joseph Hummel in Freiburg die ersten Ausgaben der Zeitschrift DAS AUTO herausbrachte und damit den Grundstein von AUTO MOTOR UND SPORT legte. Doch der aus Neustadt stammende Paul Pietsch (1911 – 2012) war mit der ersten deutschen Autozeitschrift der Bundesrepublik nicht nur ein publizistischer Pionier, sondern zählte zugleich zu den erfolgreichsten Rennfahrern seiner Generation.

Der Hommage an Paul Pietsch im Schwarzwald folgt mit der 23. Auflage der SILVRETTA CLASSIC RALLYE MONTAFON der Klassiker unter den Oldtimerrallyes von AUTO MOTOR UND SPORT. Mit der Rallye auf atemberaubenden Alpenstraßen in Vorarlberg und Tirol mit Start und Ziel im Montafon startete vor fast einem Vierteljahrhundert das erfolgreiche Veranstaltungskonzept des Medienhauses. Es folgt das faszinierende rollende Auto- und Motorradmuseum der 18. SACHSEN CLASSIC mit Start in der traditionsreichen Automobilhochburg Zwickau und Ziel in Dresden.

Auf eindrucksvollen Routen des feinen Großherzogtums feiert die LUXEMBOURG CLASSIC 2021 ihre Premiere. An zwei Tagen führt die Klassiker-Rallye aus der Hauptstadt mit einem der drei Verwaltungssitze der Europäischen Union bis nach Schengen. Diese kleine Grenzgemeinde im Dreiländereck an der Mosel schrieb europäische Geschichte durch die nach ihr benannten Abkommen zum Verzicht auf Grenzkontrollen an den EU-Binnengrenzen. Ein würdiger Ort für das 75-jährige Bestehen einer der größten und bedeutendsten Autozeitschriften Europas: AUTO MOTOR UND SPORT.

Die Termine 2021 im Überblick:

21./22.05.: 9. PAUL PIETSCH CLASSIC Rallye durch den Schwarzwald (Offenburg)

01.-03.07.: 23. SILVRETTA CLASSIC MONTAFON (Vorarlberg)

19.-21.08.: 18. SACHSEN CLASSIC (Zwickau-Dresden)

01.-02.10.: 1. LUXEMBOURG CLASSIC (Luxemburg-Schengen)

Alle Informationen unter: www.event.motorpresse.de

Direkt zu den Oldtimer-Rallyes: www.event.motorpresse.de/auto/rallyes

Nennungen zu allen vier Oldtimerrallyes sind ab sofort auf dem Onlineportal möglich.

Pressekontakt:

Kontakt:
Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
www.facebook.com/motorpresse

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der
führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit
Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt
verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften,
darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE
und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den
Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport
und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die
Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann
Dietrich-Troeltsch.

Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, AUTO MOTOR UND SPORT, übermittelt durch news aktuell


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