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Blog Seite 626

Aral beschleunigt Ausbau von Ultraschnellladesäulen

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Bochum (ots) 500 Ladepunkte an über 120 Tankstellen bis Jahresende – Einführung neuer E-Marke „Aral pulse“ – ganzheitliche Lösungen für Flottenkunden – 350 Kilowatt-Charger machen Laden so schnell wie Tanken

Aral, Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft, baut das Netz mit ultraschnellen E-Ladesäulen unter dem neuen Namen „Aral pulse“ deutlich schneller aus als geplant. Bis zum Jahresende sollen 500 Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an über 120 Aral Tankstellen in Betrieb sein. „Unser E-Angebot nimmt Fahrt auf. Wir werden die Anzahl unserer Ladepunkte in diesem Jahr verfünffachen“, berichtet Aral Vorstand Patrick Wendeler. „Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist die Zeit reif, auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen.“

Aral pulse – Neue Marke unterstreicht Zukunftsausrichtung

Aral vereint ab sofort alle Aktivitäten im Bereich E-Mobilität unter dem neuen Namen Aral pulse. Die Einführung einer neuen Marke unterstreicht die Bedeutung der Elektroautoladung für das zukünftige Geschäft von Aral. „Wir möchten unseren Kunden mit E-Fahrzeug das schnellste und gemessen an ihren hohen Ansprüchen beste Netz an Ultraschnellladesäulen in Deutschland offerieren. Kombiniert mit unseren weiteren verlässlichen Services an unseren Tankstellen sorgen wir für ein rundum gelungenes Kundenerlebnis“, ergänzt Patrick Wendeler. Die Marke Aral pulse steht für das Engagement des Unternehmens, die Elektrifizierung im Verkehr mitzugestalten und voranzutreiben. Mit einfacher, ausgereifter und zuverlässiger Technologie möchte Aral E-Autofahrern das Leben erleichtern – mit weniger Sorge ums Laden und mehr Spaß am Fahren. Das Herzstück des neuen Aral pulse Logos ist ein Elektron in Bewegung. Die Ladesäulen erhalten dieses neue Design und heben sich optisch von den Tanksäulen ab. Bereits installierte Schnelllader werden in den nächsten Wochen auf das neue Erscheinungsbild umgestaltet. Für Flottenkunden entwickelt Aral darüber hinaus mit der Aral Fuel & Charge Karte ganzheitliche Lösungen für die gewerbliche E-Mobilität vom Zugang zum öffentlichen Ladenetz bis hin zum Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur und einer moderne App.

Non-stop von Bochum nach Hamburg

Bis Ende Februar hat das Unternehmen rund 100 Ladepunkte an 25 Tankstellen in Eigenregie in Betrieb. Sie liefern 100 Prozent Ökostrom und verfügen je nach Standort über eine Ladeleistung von bis zu 300 oder 350 Kilowatt. Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, kann das Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. Das entspricht einer Autofahrt ohne Zwischenstopp von Bochum nach Hamburg. Das Laden geht damit in etwa so schnell wie das Tanken an der Zapfsäule.

Anmerkung für Redakteure:

Mit rund 2.400 Tankstellen ist Aral die Nr. 1 in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt. Der Qualitätsanbieter von Kraft- und Schmierstoffen hat seit 1898 seinen Sitz in Bochum und erfand 1924 den ersten Super-Kraftstoff der Welt, zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – daher auch der Firmenname „Aral“. Seit 2002 ist Aral die Tankstellenmarke der bp in Deutschland. Immer mehr Stationen werden mit REWE To Go-Shops ausgestattet und bieten den Kunden ein großes und hochwertiges Angebot an frischen Snacks und warmen Speisen.

Pressekontakt:

Aral Aktiengesellschaft / Bereich Presse & Externe Kommunikation
Rückfragen bei: Detlef Brandenburg
Tel.: 0234 / 43 66 4539
E-Mail: detlef.brandenburg@aral.de
Aral Presseportal mit vielen Hintergrund-Infos, Bild & Ton: www.aral-presse.de

Original-Content von: Aral AG, übermittelt durch news aktuell

 

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Kfz-Gewerbe: Zulassungszahlen sind Alarmsignal für Autohandel

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Bonn (ots) Als Alarmsignal wertet ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn die heute vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) veröffentlichten Zulassungszahlen für Januar.

Demnach brach die Zahl der Pkw-Neuzulassungen um 31,1 Prozent sowie die Zahl der verkauften Gebrauchtwagen um 29,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ein.

„Die Situation im Autohandel wird von Woche zu Woche schwieriger“, so Peckruhn. Für den nächsten Bund-Länder-Gipfel am 10. Februar fordert der ZDK eine klare Aussage für die Wiedereröffnung des Autohandels. „Unsere Betriebe haben großflächige Verkaufsräume, und es sind vergleichsweise wenige Kunden gleichzeitig anwesend“, betont er. In Verbindung mit umfassenden Hygienekonzepten seien die Autohäuser optimal auf den direkten Kundenkontakt vor Ort vorbereitet. „Wir brauchen das Frühjahrsgeschäft, ansonsten drohen Pleiten im Kfz-Gewerbe“, so Peckruhn. Der mit Abstand wichtigste Absatzkanal für Kraftfahrzeuge müsse jetzt schnell wieder geöffnet werden. Ansonsten drohe dem Kfz-Handel wie auch der Automobilindustrie mit ihren insgesamt rund 1,3 Millionen Beschäftigten ein verheerender und nicht wiedergutzumachender Schaden.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, übermittelt durch news aktuell

 

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Autostadt Story: Seepferdchen als Kühlerfigur – ein ZeitHaus Klassiker mit bewegter Geschichte

Die Sammlung des Automobilmuseums ZeitHaus in der Autostadt in Wolfsburg ist markenübergreifend und umfasst rund 260 Fahrzeuge von mehr als 60 Herstellern. Dass der Bentley 3 Litre Speed, den Anthony Methley 1923 bestellte, einmal Teil dieser Sammlung sein würde, war für ihn ebenso wenig abzusehen wie das bronzene Seepferdchen, das den Kühler später schmückte.

Bei der Bestellung seines Fahrzeugs konnte Methley – so war es damals üblich – das motorisierte Chassis von einem Karosseriebauer seiner Wahl einkleiden lassen. Als einer von lediglich 32 3-Litre-Kunden entschied er sich für James Young & Co. – einem 1863 in Bromley gegründeten Karosseriespezialisten für exklusive Individualaufbauten. Seinen 3 Litre mit viersitzigem „James Young-Aufbau“ und der Chassis-Nummer 506 übernahm Methley dann am 24. Februar 1924 im Bentley-Werk Cricklewood. Wartungseinträge in der „Bentley-Akte #506“ beurkunden eine vorbildliche Scheckheftpflege in den folgenden Jahren: Die Bremsen wurden erstmals am 10. Januar 1925 nachgestellt. Im November justierte man – bei einem Tachostand von 9.746 Meilen – das Ventilspiel und behob ein Wackeln in der Lenkung. 1927 stand eine erste Motorüberholung auf dem Programm, später wurden Kolben, Wasserpumpe und die Lager der Kurbelwelle ersetzt. Auch Unfall-Reparaturen sind in der penibel handschriftlich geführten „#506-Akte“ vermerkt. Die Aufzeichnungen enden 1938 mit der Notiz, dass „diverse Lagerbuchsen und ein Kardanwellenlager“ geordert wurden.

Die Spur des Dreiliter-Bentleys verlor sich im Anschluss bis in das Jahr 1940: Bootsbauer Austin Packard Farrar suchte einen Schrottplatz nahe Lancing, Sussex, auf und fand dort zufällig einen Bentley 3 Litre – es handelte sich um #506.

Farrar erwarb das für die Verschrottung bestimmte Automobil für 20 £. Per Zug verfrachtete er den Bentley an seinen Wohnort Portsmouth, wo er dem Fahrzeug neues Leben einhauchte – fortan nannte er ihn wegen seines Motorengeräuschs „Bumble“ – auf deutsch: Hummel. Farrars Plan war es, das Fahrzeug künftig als „working horse“ einzusetzen, um seine gebauten Boote damit über Land zum Kunden zu transportieren. Das geflügelte „Bentley-B“ auf dem Verschlussdeckel des Kühlers ersetzte er durch ein filigran gefertigtes Seepferdchen aus Bronze – es symbolisierte die Nähe des Bootsbauers zum Meer. Austin Packard Farrar verstarb 2004 im Alter von 91 Jahren. Mit dem Erwerb von #506 im Jahre 2006 durch die Autostadt in Wolfsburg wird die Geschichte „Bumbles“ im ZeitHaus weitererzählt – als dem letzten verbliebenen 3 Litre mit James Young-Aufbau und einem Seepferdchen als Kühlerfigur.

Hintergrund Bentley 3 Litre

Sein öffentliches Debüt feierte der 3 Litre 1919 als Prototyp auf der London Motor Show – die Serienproduktion mit dem 70 PS starken Motor startete 1921 in Cricklewood.

Das Exponat aus der Sammlung des ZeitHauses wurde ab 1924 als sportlichere Variante unter dem Namen „3 Litre Speed“ verkauft – mit 80 PS aus 2,996 cm3 Hubraum, Vierradbremse und einer Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h. Die Hochleistungsvariante „Super Sports“ kam 1925 mit knapp 90 PS auf den Markt und war für den Motorsport ausgelegt – ihr gelangen 1924 und 1927 Siege in Le Mans. Insgesamt wurden von 1921 bis 1929 1.619 „3 Litre“ produziert – darunter 513 Speed-Modelle. Das erste Modell der Bentley Motors Ltd. war damit auch Begründer einer bis heute reichenden Tradition hochwertiger Spitzen-Automobile.

Pressekontakt:

Autostadt GmbH
Unternehmenskommunikation
Stadtbrücke
38440 Wolfsburg

Telefon +49 – (0) 5361 40-1444
Telefax +49 – (0) 5361 40-1419
E-Mail: pressestelle@autostadt.de

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Aral beschleunigt Ausbau von Ultraschnellladesäulen

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Bochum (ots) 500 Ladepunkte an über 120 Tankstellen bis Jahresende – Einführung neuer E-Marke „Aral pulse“ – ganzheitliche Lösungen für Flottenkunden – 350 Kilowatt-Charger machen Laden so schnell wie Tanken

Aral, Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft, baut das Netz mit ultraschnellen E-Ladesäulen unter dem neuen Namen „Aral pulse“ deutlich schneller aus als geplant. Bis zum Jahresende sollen 500 Ladepunkte mit bis zu 350 Kilowatt Ladeleistung an über 120 Aral Tankstellen in Betrieb sein. „Unser E-Angebot nimmt Fahrt auf. Wir werden die Anzahl unserer Ladepunkte in diesem Jahr verfünffachen“, berichtet Aral Vorstand Patrick Wendeler. „Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist die Zeit reif, auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen.“

Aral pulse – Neue Marke unterstreicht Zukunftsausrichtung

Aral vereint ab sofort alle Aktivitäten im Bereich E-Mobilität unter dem neuen Namen Aral pulse. Die Einführung einer neuen Marke unterstreicht die Bedeutung der Elektroautoladung für das zukünftige Geschäft von Aral. „Wir möchten unseren Kunden mit E-Fahrzeug das schnellste und gemessen an ihren hohen Ansprüchen beste Netz an Ultraschnellladesäulen in Deutschland offerieren. Kombiniert mit unseren weiteren verlässlichen Services an unseren Tankstellen sorgen wir für ein rundum gelungenes Kundenerlebnis“, ergänzt Patrick Wendeler. Die Marke Aral pulse steht für das Engagement des Unternehmens, die Elektrifizierung im Verkehr mitzugestalten und voranzutreiben. Mit einfacher, ausgereifter und zuverlässiger Technologie möchte Aral E-Autofahrern das Leben erleichtern – mit weniger Sorge ums Laden und mehr Spaß am Fahren. Das Herzstück des neuen Aral pulse Logos ist ein Elektron in Bewegung. Die Ladesäulen erhalten dieses neue Design und heben sich optisch von den Tanksäulen ab. Bereits installierte Schnelllader werden in den nächsten Wochen auf das neue Erscheinungsbild umgestaltet. Für Flottenkunden entwickelt Aral darüber hinaus mit der Aral Fuel & Charge Karte ganzheitliche Lösungen für die gewerbliche E-Mobilität vom Zugang zum öffentlichen Ladenetz bis hin zum Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur und einer moderne App.

Non-stop von Bochum nach Hamburg

Bis Ende Februar hat das Unternehmen rund 100 Ladepunkte an 25 Tankstellen in Eigenregie in Betrieb. Sie liefern 100 Prozent Ökostrom und verfügen je nach Standort über eine Ladeleistung von bis zu 300 oder 350 Kilowatt. Die entsprechende Akkutechnik vorausgesetzt, kann das Fahrzeug innerhalb von zehn Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern laden. Das entspricht einer Autofahrt ohne Zwischenstopp von Bochum nach Hamburg. Das Laden geht damit in etwa so schnell wie das Tanken an der Zapfsäule.

Anmerkung für Redakteure:

Mit rund 2.400 Tankstellen ist Aral die Nr. 1 in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Tankstellenmarkt. Der Qualitätsanbieter von Kraft- und Schmierstoffen hat seit 1898 seinen Sitz in Bochum und erfand 1924 den ersten Super-Kraftstoff der Welt, zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – daher auch der Firmenname „Aral“. Seit 2002 ist Aral die Tankstellenmarke der bp in Deutschland. Immer mehr Stationen werden mit REWE To Go-Shops ausgestattet und bieten den Kunden ein großes und hochwertiges Angebot an frischen Snacks und warmen Speisen.

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Rückfragen bei: Detlef Brandenburg
Tel.: 0234 / 43 66 4539
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Schnellerer Ausbau der Elektromobilität und Versorgungssicherheit zusammenbringen: Deutschland braucht das Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz mit Spitzenglättung noch vor der Sommerpause.

München/Berlin (ots) Von Beginn an haben die Stadtwerke München den Prozess zur Spitzenglättung konstruktiv begleitet und mit allen Akteuren (BMWi, Automobilindustrie, Stromlieferanten, Verbraucherschutzverbänden und Netzbetreibern) gemeinsam nach den richtigen Lösungen und Perspektiven gesucht. Als Ergebnis dieses mehr als zweijährigen Prozesses legte das BMWi im Dezember 2020 den Referentenentwurf zum Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz (SteuVerG) vor. „Mit dem Gesetz und dem darin verankerten Ansatz der Spitzenglättung wurde aus unserer Sicht ein verlässlicher und zukunftsweisender Rechtsrahmen geschaffen, der den schnellen Anschluss neuer flexibler Verbrauchseinrichtungen wie Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen an Niederspannungsnetze regelt, der gleichzeitig den hohen deutschen Versorgungsstandard und den schnellen Markthochlauf der Elektromobilität und die Wärmewende garantiert“, so Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München.

Völlig überraschend hat das Bundeswirtschaftsministerium Mitte Januar 2021 den Referentenentwurf zurückgezogen. „Diese prompte Beendigung verärgert mich, da sie durch Schüren von unbegründeten Ängsten die wichtige Marktintegration der Elektromobilität in der Niederspannung gefährdet. Denn die Rücknahme des SteuVerG blockiert den Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen Energie- und Mobilitätswende mit einem schnellen Hochlauf der Elektromobilität und anderer flexibler Verbraucher“, konstatiert Florian Bieberbach.

Aus Sicht der Verteilnetzbetreiber macht die im SteuVerG vorgesehene Spitzenglättung mit fairer Opt-Out-Option den Markthochlauf der Elektromobilität schnell, weil jede flexible Verbrauchseinrichtung, wie etwa eine Wallbox zum Laden von Elektroautos, sofort eine sichere Anschlusszusage erhält. Sie ist auch günstig, weil mehr Ladeinrichtungen ohne weiteren Netzausbau angeschlossen werden können. Und sie ist volkswirtschaftlich gerecht, weil wer mehr Leistung will hierfür bezahlt und wer flexibel ist keine Mehrkosten hat. Sie ist obendrein sicher, weil jeder wie gewohnt seinen Strom erhält und innovativ, weil hiermit der wichtige Grundstein für neue innovative Lösungen beim Stromkunden erst gelegt wird. Kommt die Spitzenglättung jetzt nicht vor der parlamentarischen Sommerpause, so können die Versprechen zum Markthochlauf der Elektromobilität nicht mehr sicher erfüllt werden. Aus diesem Grund ist es von zentraler Bedeutung, dass Bundesminister Altmaier zügig den Dialog mit den Netzbetreibern startet und die wesentlichen Grundzüge der Spitzenglättung endlich ermöglicht. Ein Termin mit den Verbandsspitzen der Energiewirtschaft ist dazu in dieser Woche vorgesehen. „Ziel des Termins muss eine Einigung für die Spitzenglättung mit Opt-Out-Option sein, sodass das SteuVerG noch vor der Sommerpause kommen kann. Wir Netzbetreiber stehen für den Dialog bereit“, unterstreicht Dr. Florian Bieberbach.

Um alle Kunden so effizient und sicher wie möglich zu versorgen, erfordert es neben dem weiteren Netzausbau eine netzdienliche Steuerbarkeit flexibler Verbrauchseinrichtungen. Die Nutzung von Flexibilitäten durch Netzbetreiber stellt somit eine zuverlässige und kosteneffiziente Stromversorgung gerade erst sicher. Das Kundenverhalten wird hierbei möglichst wenig eingeschränkt, wodurch Komfortverluste vermieden werden. Zudem wird den Kunden die Wahlfreiheit gewährt, flexibel gesteuert zu werden oder die Opt-Out-Option zu wählen. Die Kosten zur Integration flexibler Verbraucher werden dabei verursachungsgerecht verteilt und insgesamt für alle gerecht minimiert – das ist fair und kommt am Ende allen Kunden zugute. Denn bereits heute ist klar: Ohne eine netzdienliche Steuerungsmöglichkeit flexibler Verbraucher können marktliche Impulse hohe Gleichzeitigkeiten verursachen, die zu einem signifikanten Netzausbaubedarf führen, dessen Kosten letztendlich alle Stromkunden belastet. „Die Regelung von dezentralen Verbrauchs- und Erzeugungsanlagen in der Mittel- und Niederspannung begleiten die SWM in technischen Gremien und durch verschiedene Forschungsinitiativen sehr intensiv. Aufgrund der Komplexität sowie der technischen und prozessualen Herausforderungen wünschen wir uns im Sinne unserer Kundinnen und Kunden eine enge konstruktive Kooperation mit der Automobilindustrie und den Komponentenherstellern. Nur mit der Spitzenglättung gelingt die schnelle, günstige, gerechte, sichere Integration der Elektromobilität und Wärmepumpen und schafft innovative Lösungen für lebenswerte Städte“, sagt Dr. Florian Bieberbach.

Pressekontakt:

Bettina Hess, SWM Pressesprecherin, 089/2361-5042, presse@swm.de

Original-Content von: Stadtwerke München, übermittelt durch news aktuell

 

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Ford investiert eine Milliarde US-Dollar und gründet europäisches Electrification Center in Köln

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– Ford verkündet in Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in den Kölner Standort
– Ford baut den Standort Köln zum Ford Cologne Electrification Center aus, das europaweit Elektrofahrzeuge für Ford entwickelt und produziert
– Erstes rein elektrisches Pkw-Volumenmodell für Europa, konstruiert und entwickelt im Kölner Ford Entwicklungszentrum, rollt ab 2023 im Kölner Werk vom Band
– Das neue Ford Electrification Center bildet eine wichtige Säule beim Umbau von Ford Europa zu einem nachhaltig profitablen Unternehmen auf der Basis elektrifizierter Antriebe

Ford investiert eine Milliarde US-Dollar in die Modernisierung seiner Fahrzeugfertigung in Köln. Das ist das größte Investment, das Ford jemals in Köln getätigt hat. Mit dieser Investition baut der Automobilhersteller seinen Kölner Standort zum Ford Cologne Electrification Center aus. Diese Ankündigung erfolgte heute im Rahmen einer Pressekonferenz, an der neben Stuart Rowley, Präsident Ford Europa, Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, und dem Vorsitzenden des Ford Gesamtbetriebsrates Martin Hennig auch der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet teilnahm.

Ab 2023 wird im Ford-Werk in Köln-Niehl das erste batterie-elektrische Volumenmodell von Ford in Europa vom Band rollen. Ford prüft zugleich die Möglichkeit, ein zweites rein elektrisches Fahrzeug in Köln zu fertigen.

„Der Wettlauf zur Elektrifizierung Europas ist in vollem Gange, und das Ford Cologne Electrification Center wird unsere künftigen Elektrofahrzeuge für Kunden in ganz Europa entwickeln und fertigen,“ erklärte Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Mit dieser Investition bekennt Ford sich zu seinem europäischen Standort für Personenkraftwagen hier in Deutschland und unterstreicht sein Bestreben, die elektrische Zukunft zu gestalten.“

„Seit 90 Jahren stellt Ford seinen Innovations- und Erfindergeist hier am Standort Köln unter Beweis. Dieses Zukunftspotential für unser Land erkannte schon der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer, der die Ansiedlung am Rhein forcierte,“ betonte NRW Ministerpräsident Armin Laschet. „Heute leistet Ford mit der Entscheidung, das Kölner Werk zu einem Zentrum der Elektromobilität zu machen, einen maßgeblichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität der Zukunft. Dieser Entschluss für das neue europäische ‚Electrification Center‘ macht uns stolz. Die Entscheidung beweist, dass Nordrhein-Westfalen ein idealer Wirtschafts- und Forschungsstandort für die Elektromobilität ist.“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gratulierte den Kölnern mit einer Videobotschaft: „Ford blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte in Deutschland. Mit dieser Investition in die umweltfreundliche und damit zukunftsfähige Mobilität wird ein weiterer wichtiger Grundstein für den Erfolg der nächsten Jahrzehnte gelegt.“

Auch die technische Entwicklung des neuen Ford Elektrofahrzeugs erfolgt in Köln, im europäischen Ford Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich. Im Rahmen der bestehenden strategischen Allianz mit Volkswagen wird Ford bei der Entwicklung des Fahrzeugs auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) aufbauen. Auf dieser Plattform wird Ford emotionale, vollelektrische Fahrzeuge für seine Kunden in ganz Europa liefern. Über den gesamten Lebenszyklus ist die Produktion von insgesamt rund 600.000 Einheiten geplant.

Der Kölner Automobilhersteller plant, dass bereits 2026 alle PKW-Modelle mit mindestens einer batterie-elektrischen oder Plug-In Hybrid Variante angeboten werden; ab 2030 wird Ford nur noch rein elektrische Fahrzeuge im PKW-Angebot haben.

Elektrifizierung treibt die Zukunft von Ford in Europa an

Mit dem Aufbau seines ersten europäischen Electrification Center plant Ford eine umfassende Umgestaltung seines europäischen Geschäfts.

„Die Investition in den Ausbau des Kölner Werkes zu unserem Zentrum für Elektromobilität in Europa tätigen wir zu einer Zeit, in der die Automobilindustrie global die größte Transformation ihrer Geschichte durchläuft,“ sagte Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Die erfolgreiche Transformation unseres Geschäfts während der letzten zwei Jahre war die Voraussetzung dafür, dass wir diese zukunftsweisende Entscheidung für den Kölner Ford-Standort treffen konnten.“

In Zusammenarbeit mit seinen Sozialpartnern hat das Unternehmen seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in den letzten zwei Jahren erheblich verbessert. Die zukünftige Planung für den Kölner Standort beruht auf drei Säulen:

– eine fokussierte und wettbewerbsfähige Produktpalette inklusive der Fertigung elektrifizierter Fahrzeuge in modernisierten Werken
– schlanke operative Abläufe mit modernisierten Prozessen zur Qualitätssicherung
– eine hochflexible und motivierte Belegschaft

„Die Entscheidung, den Produktions- und Entwicklungsstandort Köln zum ersten E-Mobilitätszentrum für Ford in Europa zu machen, ist ein wichtiges Signal für die Zukunft an die gesamte Belegschaft,“ freute sich Martin Hennig, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der Ford-Werke GmbH. „Sie bietet eine langfristige Perspektive für unsere Kolleginnen und Kollegen zur Sicherung der Arbeitsplätze von Ford in Deutschland. Gleichzeitig gibt uns diese Entscheidung die Chance, die neue elektrische Zukunft des Unternehmens mitzugestalten und auszubauen.“

Die Modernisierung des Standorts umfasst Investitionen in für die Zukunft von Ford strategisch wichtige Aktivitäten, während gleichzeitig das Engagement in dafür weniger entscheidende Bereiche reduziert wird. Ford arbeitet weiterhin eng mit seinen Sozialpartnern zusammen, um die notwendigen strukturellen Veränderungen zu schaffen. In den kommenden Monaten wird Ford weitere Einzelheiten seiner Elektrifizierungspläne in Köln sowie in ganz Europa bekanntgeben.

Bild und Videomaterial können heruntergeladen werden unter:

http://electrification-center.fordpresskits.com

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
0170/33 80 546
rcaba@ford.com

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Ford investiert eine Milliarde US-Dollar und gründet europäisches Electrification Center in Köln

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– Ford verkündet in Anwesenheit von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet eine Investition von einer Milliarde US-Dollar in den Kölner Standort
– Ford baut den Standort Köln zum Ford Cologne Electrification Center aus, das europaweit Elektrofahrzeuge für Ford entwickelt und produziert
– Erstes rein elektrisches Pkw-Volumenmodell für Europa, konstruiert und entwickelt im Kölner Ford Entwicklungszentrum, rollt ab 2023 im Kölner Werk vom Band
– Das neue Ford Electrification Center bildet eine wichtige Säule beim Umbau von Ford Europa zu einem nachhaltig profitablen Unternehmen auf der Basis elektrifizierter Antriebe

Ford investiert eine Milliarde US-Dollar in die Modernisierung seiner Fahrzeugfertigung in Köln. Das ist das größte Investment, das Ford jemals in Köln getätigt hat. Mit dieser Investition baut der Automobilhersteller seinen Kölner Standort zum Ford Cologne Electrification Center aus. Diese Ankündigung erfolgte heute im Rahmen einer Pressekonferenz, an der neben Stuart Rowley, Präsident Ford Europa, Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, und dem Vorsitzenden des Ford Gesamtbetriebsrates Martin Hennig auch der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet teilnahm.

Ab 2023 wird im Ford-Werk in Köln-Niehl das erste batterie-elektrische Volumenmodell von Ford in Europa vom Band rollen. Ford prüft zugleich die Möglichkeit, ein zweites rein elektrisches Fahrzeug in Köln zu fertigen.

„Der Wettlauf zur Elektrifizierung Europas ist in vollem Gange, und das Ford Cologne Electrification Center wird unsere künftigen Elektrofahrzeuge für Kunden in ganz Europa entwickeln und fertigen,“ erklärte Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Mit dieser Investition bekennt Ford sich zu seinem europäischen Standort für Personenkraftwagen hier in Deutschland und unterstreicht sein Bestreben, die elektrische Zukunft zu gestalten.“

„Seit 90 Jahren stellt Ford seinen Innovations- und Erfindergeist hier am Standort Köln unter Beweis. Dieses Zukunftspotential für unser Land erkannte schon der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer, der die Ansiedlung am Rhein forcierte,“ betonte NRW Ministerpräsident Armin Laschet. „Heute leistet Ford mit der Entscheidung, das Kölner Werk zu einem Zentrum der Elektromobilität zu machen, einen maßgeblichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität der Zukunft. Dieser Entschluss für das neue europäische ‚Electrification Center‘ macht uns stolz. Die Entscheidung beweist, dass Nordrhein-Westfalen ein idealer Wirtschafts- und Forschungsstandort für die Elektromobilität ist.“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gratulierte den Kölnern mit einer Videobotschaft: „Ford blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte in Deutschland. Mit dieser Investition in die umweltfreundliche und damit zukunftsfähige Mobilität wird ein weiterer wichtiger Grundstein für den Erfolg der nächsten Jahrzehnte gelegt.“

Auch die technische Entwicklung des neuen Ford Elektrofahrzeugs erfolgt in Köln, im europäischen Ford Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich. Im Rahmen der bestehenden strategischen Allianz mit Volkswagen wird Ford bei der Entwicklung des Fahrzeugs auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) aufbauen. Auf dieser Plattform wird Ford emotionale, vollelektrische Fahrzeuge für seine Kunden in ganz Europa liefern. Über den gesamten Lebenszyklus ist die Produktion von insgesamt rund 600.000 Einheiten geplant.

Der Kölner Automobilhersteller plant, dass bereits 2026 alle PKW-Modelle mit mindestens einer batterie-elektrischen oder Plug-In Hybrid Variante angeboten werden; ab 2030 wird Ford nur noch rein elektrische Fahrzeuge im PKW-Angebot haben.

Elektrifizierung treibt die Zukunft von Ford in Europa an

Mit dem Aufbau seines ersten europäischen Electrification Center plant Ford eine umfassende Umgestaltung seines europäischen Geschäfts.

„Die Investition in den Ausbau des Kölner Werkes zu unserem Zentrum für Elektromobilität in Europa tätigen wir zu einer Zeit, in der die Automobilindustrie global die größte Transformation ihrer Geschichte durchläuft,“ sagte Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Die erfolgreiche Transformation unseres Geschäfts während der letzten zwei Jahre war die Voraussetzung dafür, dass wir diese zukunftsweisende Entscheidung für den Kölner Ford-Standort treffen konnten.“

In Zusammenarbeit mit seinen Sozialpartnern hat das Unternehmen seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in den letzten zwei Jahren erheblich verbessert. Die zukünftige Planung für den Kölner Standort beruht auf drei Säulen:

– eine fokussierte und wettbewerbsfähige Produktpalette inklusive der Fertigung elektrifizierter Fahrzeuge in modernisierten Werken
– schlanke operative Abläufe mit modernisierten Prozessen zur Qualitätssicherung
– eine hochflexible und motivierte Belegschaft

„Die Entscheidung, den Produktions- und Entwicklungsstandort Köln zum ersten E-Mobilitätszentrum für Ford in Europa zu machen, ist ein wichtiges Signal für die Zukunft an die gesamte Belegschaft,“ freute sich Martin Hennig, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der Ford-Werke GmbH. „Sie bietet eine langfristige Perspektive für unsere Kolleginnen und Kollegen zur Sicherung der Arbeitsplätze von Ford in Deutschland. Gleichzeitig gibt uns diese Entscheidung die Chance, die neue elektrische Zukunft des Unternehmens mitzugestalten und auszubauen.“

Die Modernisierung des Standorts umfasst Investitionen in für die Zukunft von Ford strategisch wichtige Aktivitäten, während gleichzeitig das Engagement in dafür weniger entscheidende Bereiche reduziert wird. Ford arbeitet weiterhin eng mit seinen Sozialpartnern zusammen, um die notwendigen strukturellen Veränderungen zu schaffen. In den kommenden Monaten wird Ford weitere Einzelheiten seiner Elektrifizierungspläne in Köln sowie in ganz Europa bekanntgeben.

Bild und Videomaterial können heruntergeladen werden unter:

http://electrification-center.fordpresskits.com

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0221/90-17504
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0170/33 80 546
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Porsche-Umbau von Mletzko für mehr als 600.000 Euro Ein Porsche der Baureihe 964 in der Optik eines F-Modells mit neu designten Karbonteilen, 4,0l-Motor mit 369 PS und 1.145 kg – made in Osnabrück

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Osnabrück (ots) Der Zündfunke: Vor 40 Jahren sieht Dirk Lührmann auf dem Weg zur Schule ihn zum ersten Mal: einen 911 2.7 RS, der vor dem Laden des Apothekers von Mletzko steht. Die Zeit vergeht, die Erinnerung nicht. 35 Jahre später entdeckt der Auto- und Oldtimer-Rallye-Fan bei einem Kurzurlaub in Kalifornien erstmals einen Retroumbau eines Porsche und fasst einen Entschluss. Sein Plan: klassische Sportwagen mit Straßenzulassung zu bauen, in vollendeter Form und mit modernster Technik ausgestattet.

Keine Kompromisse

Nach der Inspiration in Kalifornien folgte die zügige Umsetzung des Projekts. Dirk Lührmann gründete vor rund 20 Jahren eine Immobilienfirma, die zuletzt 140 Mitarbeiter an sechs Standorten in Deutschland beschäftigte bevor er sie im Jahr 2010 verkaufte. Mit der beruflichen Erfahrung im Rücken und professioneller Akribie knüpft er ein Netzwerk und baut ein Expertenteam auf. Das Unternehmen Mletzko wird aus der Taufe gehoben. Der Name der neuen Firma und für das Produkt entstand so unkonventionell wie das gesamte Projekt und ist eine Reminiszenz an den Lieblingsporsche von einst. Mit dem Ziel, die Legende zu neuem Leben zu erwecken und damit die Träume von anderen Porsche-Liebhabern auf besondere Art zu beflügeln.

Die Herzensangelegenheit

Das Lastenheft für das neue Projekt war schnell definiert: Die Wiedergeburt eines klassischen Porsche F-Modells, in puncto Design ebenso puristisch wie ästhetisch verfeinert und mit moderner Technik ausgerüstet. Mehrere hundert Teile wurden neu entwickelt, das Gewicht im Vergleich zum ursprünglichen Modell um 200 Kilogramm auf 1.145 Leergewicht gedrückt und 33.000 Entwicklungs- und Arbeitsstunden gingen ins Land. Wichtig war Dirk Lührmann, dass alle Modifikationen vom TÜV abgesegnet sind.

Die Geschichte der Namensgebung des ersten Mletzko ist so besonders wie das Auto selbst: Während der Entwicklung kämpft Dirk Lührmann mit Herz-Rhythmus-Störungen – und der Umbau des ersten Porsche wird augenzwinkernd Heartbeat getauft.

Klassik trifft Moderne

Der Mletzko basiert auf einem Porsche der Baureihe 964, dessen komplette Karosserie in Optik eines F-Modells aus neu designten Karbonteilen besteht und mit einem 4,0 Liter-Motor mit 369 PS ausgerüstet ist, der ein maximales Drehmoment von 398 Newtonmetern produziert. Er beschleunigt den Mletzko von 0 auf 100 km/h in nur 4,2 Sekunden, das kürzer übersetzte, aus einem Porsche 993 übernommene Getriebe, ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 273 km/h.

Leicht und puristisch – Liebe zum Detail

Zur Gewichtsersparnis gehört auch die Entwicklung einer neuen Elektronik mitsamt eines neuen Kabelbaums und neuer Steuergeräte. Der Sicherungskasten entfällt, der schlankere Kabelbaum benötigt kleinere Durchführungen. Im Vordergrund steht immer das Ziel, den Mletzko so puristisch wie möglich zu bauen. Und was nicht passt, wird neu entwickelt: Dazu zählen die Blinker und die LED-Frontscheinwerfer inklusive Reflektor, die von Fuchs lizenzierten Felgen in der Sondergröße vorne 8,5*17 ET40 und hinten 10*17 ET5 werden exklusiv für Mletzko in einer Kleinserie produziert.

Stärkster vom TÜV-abgenommener Saugmotor eines Porsche 964

Der Mletzko ist mit seinem klassischen und zugleich neu interpretiertem Design sowie neuer Technik eine Hommage an den berühmtesten Sportwagen der Welt. Er verfügt über den stärksten vom TÜV abgenommenen Saugmotor für einen Porsche 964. So individuell wie der Name jedes gebauten Autos ist auch die Möglichkeit der Konfiguration. Auf Wunsch kann statt des 4,0 Liter-Aggregats mit 369 PS auch ein 3,9 Liter-Motor mit rund 345 PS gewählt werden. Von der Farbgebung der Karosserie bis hin zur Innenausstattung mit verschiedenen Sitzen und unterschiedlichsten Bezügen, lackierter Karbonverkleidung im Innenraum anstelle von Teppichböden – kann der Mletzko nahezu beliebig individualisiert werden.

Präzision braucht Zeit

Gut Ding will Weile haben – wer einen Mletzko sein Eigen nennen will, muss einen Porsche 964 als Basis-Fahrzeug in Osnabrück abliefern und sich acht Monate gedulden. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf mindestens 600.000 Euro. Dafür erhält man ein wahrhaft exklusives Automobil – und einem eigenen Namen, den jedes Modell, das die Mletzko Manufaktur verlässt, erhält. Nur drei bis fünf Exemplare plant Dirk Lührmann im Moment im Jahr.

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Mletzko newgen GmbH & Co. KG
Dirk Lührmann
Martinistr. 92
49078 Osnabrück
Tel.: +49 541 800 49 294
Mail: info@mletzko.com

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FREE NOW und Hamburger Sozialbehörde bieten ab sofort freie Impffahrten mit Taxis in der Hansestadt an

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Angebot gilt für alle Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre

Hamburg, 01. März 2021 – FREE NOW, Europas größter Taxivermittler, die Stadt Hamburg und weitere lokale Mobilitätspartner starten ein gemeinsames Angebot für freie Impffahrten in Hamburg. Ab sofort können sich alle Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre alt sind, ein Taxi für eine Fahrt zum Impfzentrum an den Hamburger Messehallen zum Nulltarif bestellen. Auch der Rücktransport wird von der Sozialbehörde der Stadt Hamburg komplett übernommen. Das Angebot gilt im Hamburger Stadtgebiet und ist ab heute zunächst auf unbestimmte Zeit verfügbar.

So können sich berechtigte Fahrgäste ein Taxi für eine Impffahrt buchen

FREE NOW erweitert damit sein eigenes Angebot rabattierter Impffahrten und kooperiert jetzt mit der Sozialbehörde in Hamburg: Im Rahmen der Initiative bietet FREE NOW Deutschland als digitale Vermittlungsplattform erstmals eine telefonische Hotline an. Unter der Telefonnummer 040/299960937 können sich Fahrgäste ein Taxi bestellen, indem sie die Abholadresse und die Abholzeit für ihren Impftermin angeben. Das Taxi wird dann fest für den Kunden reserviert. Die Fahrt ist für den Fahrgast und eine Begleitperson kostenfrei. Auch die Rückfahrt vom Impfzentrum wird im Rahmen der Initiative von der Stadt Hamburg übernommen. Nach der Impfung wird der Impfling von einem Care-Team zum Taxistand am Ausgang des Impfzentrums begleitet. „Das Angebot der Stadt Hamburg zeigt Einsatz, ist sinnvoll und pragmatisch in der Umsetzung. Es wird obendrein die gesamte Taxibranche eingebunden, die aktuell jede Fahrt gebrauchen kann. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein und einen Beitrag dazu zu leisten, das Impfgeschehen in der Hansestadt zu unterstützen und gleichzeitig unseren angeschlossenen Fahrern zusätzliche Touren anbieten zu können“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Unterstützung der Taxibranche in der Corona-Krise

Bereits im Corona-Jahr 2020 setzte sich FREE NOW mit schnellen Hilfsmaßnahmen für die Taxibranche ein. Alle Fahrzeuge wurden mit Trennwänden ausgestattet, Fahrerinnen und Fahrer erhielten Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Darüber hinaus wurden Video-Schulungen organisiert und gezeigt, wie ein Fahrzeuginnenraum schnell und effizient gereinigt werden kann. Mit einer Spende an die Taxistiftung Deutschland e.V., freien Corona-Tests für Taxifahrer in der Hansestadt und einem europäischen Millionen-Budget für Impffahrten ging FREE NOW während des zweiten Lockdowns weitere Schritte, um die Taxibranche zu unterstützen.

Die aktuelle Initiative der Stadt Hamburg, die heute startet, integriert sich somit in einen umfassenden Corona-Maßnahmenplan, der sich sowohl an Fahrgäste als auch an angeschlossene Fahrer richtet.

Weitere Informationen: https://free-now.com/de/impftouren-hamburg/

FREE NOW Telefonnummer für Impftaxi-Buchungen: 040/299960937

Über FREE NOW:

FREE NOW ist das Multiservice-Mobilitäts-Joint-Venture von Daimler und BMW. Neben dem Ride-Hailing-Service bietet FREE NOW auch Angebote aus den Bereichen Micromobility und Carsharing an. Es besteht aus den Verticals FREE NOW (zehn europäische Märkte), Beat (fünf lateinamerikanische Märkte und ein europäischer Markt), Kapten (ein europäischer Markt) und hive (drei europäische Märkte). Zusammen werden die Verticals derzeit von 41 Millionen Nutzern in 17 Märkten und mehr als 150 Städten genutzt. Damit ist die FREE NOW Gruppe der größte Anbieter von Ride-Hailing Services in Europa und die am schnellsten wachsende Vermittlungsplattform in Lateinamerika. Insgesamt beschäftigt die FREE NOW Gruppe mehr als 2.200 Mitarbeiter in 35 verschiedenen Standorten rund um den Globus. CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter: https://free-now.com/de/

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22767 Hamburg
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Bildquelle: @FREE NOW/Thies Raetzke

 

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FREE NOW und Hamburger Sozialbehörde bieten ab sofort freie Impffahrten mit Taxis in der Hansestadt an

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Angebot gilt für alle Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre

Hamburg, 01. März 2021 – FREE NOW, Europas größter Taxivermittler, die Stadt Hamburg und weitere lokale Mobilitätspartner starten ein gemeinsames Angebot für freie Impffahrten in Hamburg. Ab sofort können sich alle Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre alt sind, ein Taxi für eine Fahrt zum Impfzentrum an den Hamburger Messehallen zum Nulltarif bestellen. Auch der Rücktransport wird von der Sozialbehörde der Stadt Hamburg komplett übernommen. Das Angebot gilt im Hamburger Stadtgebiet und ist ab heute zunächst auf unbestimmte Zeit verfügbar.

So können sich berechtigte Fahrgäste ein Taxi für eine Impffahrt buchen

FREE NOW erweitert damit sein eigenes Angebot rabattierter Impffahrten und kooperiert jetzt mit der Sozialbehörde in Hamburg: Im Rahmen der Initiative bietet FREE NOW Deutschland als digitale Vermittlungsplattform erstmals eine telefonische Hotline an. Unter der Telefonnummer 040/299960937 können sich Fahrgäste ein Taxi bestellen, indem sie die Abholadresse und die Abholzeit für ihren Impftermin angeben. Das Taxi wird dann fest für den Kunden reserviert. Die Fahrt ist für den Fahrgast und eine Begleitperson kostenfrei. Auch die Rückfahrt vom Impfzentrum wird im Rahmen der Initiative von der Stadt Hamburg übernommen. Nach der Impfung wird der Impfling von einem Care-Team zum Taxistand am Ausgang des Impfzentrums begleitet. „Das Angebot der Stadt Hamburg zeigt Einsatz, ist sinnvoll und pragmatisch in der Umsetzung. Es wird obendrein die gesamte Taxibranche eingebunden, die aktuell jede Fahrt gebrauchen kann. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein und einen Beitrag dazu zu leisten, das Impfgeschehen in der Hansestadt zu unterstützen und gleichzeitig unseren angeschlossenen Fahrern zusätzliche Touren anbieten zu können“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Unterstützung der Taxibranche in der Corona-Krise

Bereits im Corona-Jahr 2020 setzte sich FREE NOW mit schnellen Hilfsmaßnahmen für die Taxibranche ein. Alle Fahrzeuge wurden mit Trennwänden ausgestattet, Fahrerinnen und Fahrer erhielten Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Darüber hinaus wurden Video-Schulungen organisiert und gezeigt, wie ein Fahrzeuginnenraum schnell und effizient gereinigt werden kann. Mit einer Spende an die Taxistiftung Deutschland e.V., freien Corona-Tests für Taxifahrer in der Hansestadt und einem europäischen Millionen-Budget für Impffahrten ging FREE NOW während des zweiten Lockdowns weitere Schritte, um die Taxibranche zu unterstützen.

Die aktuelle Initiative der Stadt Hamburg, die heute startet, integriert sich somit in einen umfassenden Corona-Maßnahmenplan, der sich sowohl an Fahrgäste als auch an angeschlossene Fahrer richtet.

Weitere Informationen: https://free-now.com/de/impftouren-hamburg/

FREE NOW Telefonnummer für Impftaxi-Buchungen: 040/299960937

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FREE NOW ist das Multiservice-Mobilitäts-Joint-Venture von Daimler und BMW. Neben dem Ride-Hailing-Service bietet FREE NOW auch Angebote aus den Bereichen Micromobility und Carsharing an. Es besteht aus den Verticals FREE NOW (zehn europäische Märkte), Beat (fünf lateinamerikanische Märkte und ein europäischer Markt), Kapten (ein europäischer Markt) und hive (drei europäische Märkte). Zusammen werden die Verticals derzeit von 41 Millionen Nutzern in 17 Märkten und mehr als 150 Städten genutzt. Damit ist die FREE NOW Gruppe der größte Anbieter von Ride-Hailing Services in Europa und die am schnellsten wachsende Vermittlungsplattform in Lateinamerika. Insgesamt beschäftigt die FREE NOW Gruppe mehr als 2.200 Mitarbeiter in 35 verschiedenen Standorten rund um den Globus. CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

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ŠKODA AUTO produziert zweimillionstes SUV

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Mladá Boleslav (ots)

› Zweimillionstes ŠKODA SUV ist gleichzeitig der 250.000ste produzierte ŠKODA KAMIQ

› SUV-Modelle sind eine tragende Säule des Modellportfolios von ŠKODA AUTO

› Jubiläumsfahrzeug ŠKODA KAMIQ rollte im Stammwerk Mladá Boleslav vom Band

Bei ŠKODA AUTO ist heute im Stammwerk Mladá Boleslav das zweimillionste Sports Utility Vehicle (SUV) vom Band gerollt. Das Jubiläumsfahrzeug war gleichzeitig der 250.000ste ŠKODA KAMIQ. Den großen Erfolg der aktuellen ŠKODA SUV-Modellreihen verdeutlicht auch der Blick auf die Fahrzeugauslieferungen des Automobilherstellers im Jahr 2020: Insgesamt machten ŠKODA KODIAQ, KAROQ und KAMIQ rund 40 Prozent aller weltweit produzierten Modelle des Automobilherstellers aus.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, erläutert: „Die Marke von zwei Millionen produzierten SUV ,made by ŠKODA‘ ist ein toller Beleg für den großen persönlichen Einsatz und die Fähigkeiten unserer Mannschaft. Das Jubiläumsfahrzeug ist gleichzeitig der 250.000ste ŠKODA KAMIQ – das macht dieses Produktionsjubiläum für uns zu einem ganz besonderen Meilenstein.“

Mit der Weltpremiere des ŠKODA YETI legte der Automobilhersteller 2009 den Grundstein für seinen Erfolg im SUV-Segment. Bis zum Ende der Produktion im Jahr 2017 liefen 685.500 Einheiten des beliebten Modells vom Band. Zum Auftakt seiner SUV-Offensive präsentierte ŠKODA im gleichen Jahr den KODIAQ und den KAROQ. Mit den klassischen ŠKODA Tugenden – emotionalem Design, einem großzügigen Platzangebot und hoher Praktikabilität – knüpften beide nahtlos an den Erfolg des ŠKODA YETI an: Bis heute hat ŠKODA insgesamt rund 593.600 Einheiten des ŠKODA KODIAQ gefertigt und 454.800 ŠKODA KAROQ produziert.

Seit 2019 ergänzt der ŠKODA KAMIQ das Modellportfolio des Herstellers, er rundet die ŠKODA SUV-Palette nach unten ab. Im dynamisch wachsenden Segment der Crossover verbindet er die typischen Vorzüge des SUV-Segments wie etwa eine größere Bodenfreiheit oder eine erhöhte Sitzposition mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs und markentypisch emotionalem Design. Diese Eigenschaften kommen bei den Kunden weltweit hervorragend an und so ist das zweimillionste gefertigte ŠKODA SUV gleichzeitig auch der 250.000ste ŠKODA KAMIQ. Neben den Ausstattungslinien Active, Ambition und Style bietet ŠKODA den ŠKODA KAMIQ MONTE CARLO(1) an, der mit seinem sportlichen Design Akzente setzt. Seit Anfang 2020 rundet der ŠKODA KAMIQ SCOUTLINE mit robusten Offroad-Anleihen das Angebot ab.

Im September 2020 feierte ein ganz besonderes SUV-Modell seine Weltpremiere: Der rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV basiert als erstes Modell des tschechischen Automobilherstellers auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten aus dem Volkswagen Konzern. Mit ihm macht ŠKODA einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung seiner Elektromobilitäts-Strategie. Zudem ist der ENYAQ iV das einzige Fahrzeug auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB), das in Europa an einem Standort außerhalb Deutschlands entsteht. Neben Heck- oder Allradantrieb stehen drei verschiedene Akkugrößen und fünf Leistungsstufen von 109 bis 225 kW (148 bis 306 PS) für eine voll alltagstaugliche Reichweite von mehr als 520 Kilometern(2) zur Auswahl. Bisher hat ŠKODA im Werk Mladá Boleslav rund 1.100 Einheiten des ENYAQ iV gefertigt.

In Tschechien produziert ŠKODA AUTO seine SUV-Modelle an den Standorten Mladá Boleslav und Kvasiny. Am Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav entstehen neben dem ŠKODA KAMIQ auch der ŠKODA ENYAQ iV und der ŠKODA KAROQ. Dieses Modell fertigt ŠKODA zusätzlich im Werk Kvasiny, hier rollt außerdem der ŠKODA KODIAQ vom Band. Außerhalb seines Heimatlandes Tschechien baut der Automobilhersteller seine SUV-Modelle in China, Russland und Indien sowie in der Ukraine und der Slowakei. Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China bietet ŠKODA mit dem KAMIQ GT und dem KODIAQ GT zusätzlich spezifische Derivate an. Damit ist China der einzige Markt, auf dem das aktuelle ŠKODA Modellportfolio insgesamt fünf SUV-Modelle umfasst. In Indien feiert ŠKODA noch diesen Monat die Weltpremiere des ŠKODA KUSHAQ. Er ist das erste Serienmodell des Herstellers, das auf der von ŠKODA AUTO speziell für den dortigen Markt angepassten MQB-A0-IN-Version des Modularen Querbaukastens basiert. Als erstes von mehreren Kompaktmodellen im Rahmen des Projekts INDIA 2.0 markiert der ŠKODA KUSHAQ für das Unternehmen in Indien den Aufbruch in eine neue Ära. Die Weltpremiere des neuen ŠKODA KUSHAQ findet am 18. März 2021 statt.

Zwei Millionen ŠKODA SUV in Zahlen (jeweils produzierte Einheiten):

YETI: 684.500

KODIAQ: 593.600

KAROQ: 454.800

KAMIQ: 266.000 (inklusive KAMIQ GT in China)

ENYAQ iV: 1.100

(1) Monte Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands

(2) Angaben vorläufig

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

 

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FREE NOW und Hamburger Sozialbehörde bieten ab sofort freie Impffahrten mit Taxis in der Hansestadt an

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Angebot gilt für alle Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre

Hamburg, 01. März 2021 – FREE NOW, Europas größter Taxivermittler, die Stadt Hamburg und weitere lokale Mobilitätspartner starten ein gemeinsames Angebot für freie Impffahrten in Hamburg. Ab sofort können sich alle Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre alt sind, ein Taxi für eine Fahrt zum Impfzentrum an den Hamburger Messehallen zum Nulltarif bestellen. Auch der Rücktransport wird von der Sozialbehörde der Stadt Hamburg komplett übernommen. Das Angebot gilt im Hamburger Stadtgebiet und ist ab heute zunächst auf unbestimmte Zeit verfügbar.

So können sich berechtigte Fahrgäste ein Taxi für eine Impffahrt buchen

FREE NOW erweitert damit sein eigenes Angebot rabattierter Impffahrten und kooperiert jetzt mit der Sozialbehörde in Hamburg: Im Rahmen der Initiative bietet FREE NOW Deutschland als digitale Vermittlungsplattform erstmals eine telefonische Hotline an. Unter der Telefonnummer 040/299960937 können sich Fahrgäste ein Taxi bestellen, indem sie die Abholadresse und die Abholzeit für ihren Impftermin angeben. Das Taxi wird dann fest für den Kunden reserviert. Die Fahrt ist für den Fahrgast und eine Begleitperson kostenfrei. Auch die Rückfahrt vom Impfzentrum wird im Rahmen der Initiative von der Stadt Hamburg übernommen. Nach der Impfung wird der Impfling von einem Care-Team zum Taxistand am Ausgang des Impfzentrums begleitet. „Das Angebot der Stadt Hamburg zeigt Einsatz, ist sinnvoll und pragmatisch in der Umsetzung. Es wird obendrein die gesamte Taxibranche eingebunden, die aktuell jede Fahrt gebrauchen kann. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein und einen Beitrag dazu zu leisten, das Impfgeschehen in der Hansestadt zu unterstützen und gleichzeitig unseren angeschlossenen Fahrern zusätzliche Touren anbieten zu können“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Unterstützung der Taxibranche in der Corona-Krise

Bereits im Corona-Jahr 2020 setzte sich FREE NOW mit schnellen Hilfsmaßnahmen für die Taxibranche ein. Alle Fahrzeuge wurden mit Trennwänden ausgestattet, Fahrerinnen und Fahrer erhielten Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Darüber hinaus wurden Video-Schulungen organisiert und gezeigt, wie ein Fahrzeuginnenraum schnell und effizient gereinigt werden kann. Mit einer Spende an die Taxistiftung Deutschland e.V., freien Corona-Tests für Taxifahrer in der Hansestadt und einem europäischen Millionen-Budget für Impffahrten ging FREE NOW während des zweiten Lockdowns weitere Schritte, um die Taxibranche zu unterstützen.

Die aktuelle Initiative der Stadt Hamburg, die heute startet, integriert sich somit in einen umfassenden Corona-Maßnahmenplan, der sich sowohl an Fahrgäste als auch an angeschlossene Fahrer richtet.

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Bildquelle: @FREE NOW/Thies Raetzke

 

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