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Blog Seite 625

Die Stutz Logistik GmbH in Merzig transportiert mit ihrem neuen Dreiachs-Sattelkipper bis zu 3,6 Tonnen mehr Fracht pro Tag. Das geringe Leergewicht macht’s möglich.

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Zufriedenheit durch Qualität spricht sich herum, so auch bei Stutz Logistik im saarländischen Merzig. „Ein befreundeter Spediteur fährt schon lange Fliegl-Trailer und ist sehr zufrieden damit.

Und wegen des niedrigen Leergewichts haben wir uns nun auch dafür entschieden“, berichtet Firmenchef Raphael Stutz. Mit einem Leergewicht von nur 5033 Kilogramm in der Basisversion ist der Dreiachs-Sattelkipper DHKA 350 mit 30-Kubikmeter-Mulde erheblich leichter als Fahrzeuge anderer Hersteller.

Der DHKA 350 ist der erste Sattelkipper von Fliegl im Stutz-Fuhrpark. Und vermutlich nicht der letzte, denn der Chef macht folgende Rechnung auf: „Wir schaffen 5 bis 6 Fahrten pro Tag, auf denen wir jeweils bis zu 600 Kilogramm mehr Fracht laden können. Das sind also bis zu 3,6 Tonnen pro Tag, die wir zusätzlich transportieren und damit Geld verdienen.“ Je nach Einsatzprofil und Fahrzeugausstattung sind sogar noch größere Frachtmengen pro Tag möglich. Mit 600 Kilogramm mehr Ladung verdient Stutz auf dem Weg zum Kunden Geld, dank des geringen Gewichts spart er auf der Leerfahrt zurück Kraftstoff – eine Win-win-Situation, die sich bei der hohen Laufleistung von rund 130.000 Kilometern pro Jahr auszahlt.

Vor allem Schüttgüter wie Kies, Fräsgut und Split, aber auch Kohle transportiert Stutz in der leichten Alu-Mulde. Für geringen Verschleiß sorgt eine spezielle Beschichtung: die konische Greenline-Mulde ist am Boden und an den Seiten bis in 35 cm Höhe mit Okuslide ausgekleidet. Diese 12,5 Millimeter starke Kunststoffbeschichtung ist extrem verschleißfest und verlängert die Lebensdauer der Alu-Mulde um das Zwei- bis Dreifache. Obendrein bleiben klebrige Schüttgüter kaum mehr hängen, Reinigungsarbeiten gehen schneller von der Hand. Die Seitenwände der Mulde bestehen aus 30 Millimeter starken Hohlkammerprofilen, die zum geringen Gewicht des Aufliegers beitragen.

Wie bei Fliegl üblich kommt an der Heckklappe das Doppelgelenkscharnier zum Einsatz, mit dem sich die Membran-Rückwand deutlich weiter öffnen lässt und dadurch das Abkippen erleichtert. Dank zwei zusätzlicher Klemmschrauben und der Gummidichtung ist die Membran-Rückwand so gut wie wasserdicht, Schlamm bleibt in der Mulde und tropft nicht auf die Straße. Raphael Stutz erwähnt noch die Halterung, die die Heckklappe quasi in Parkposition offenhält und so leichten Zugang zur Mulde gewährt. Hilfreich ist zudem die Leiter, die sich einhängen lässt und nicht wegrutschen kann – ein großes Plus in Sachen Arbeitssicherheit.

Auch gute Sicht durch gutes Licht trägt zu mehr Sicherheit bei, nicht nur in der dunklen Jahreszeit: „Zusätzlich zum serienmäßigen Rückfahrscheinwerfer haben wir seitlich montierte LED-Arbeitsscheinwerfer bestellt sowie zwei weitere LEDScheinwerfer am Heck“, sagt Raphael Stutz. Passend dazu sind alle Rückleuchten, die seitlichen Begrenzungsleuchten sowie die Kennzeichenbeleuchtung in LED-Ausführung verbaut.

Wie viele andere Spediteure entschied sich auch Raphael Stutz für das robuste und einfach zu bedienende Cramaro Schiebeverdeck „Cabriole“. Dank elektrischem Antrieb ist es schnell geöffnet; in geschlossenem Zustand trägt es zu einer besseren Aerodynamik bei und so zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch.

Auch die laservermessenen Achsen sorgen für mehr Wirtschaftlichkeit: neben geringerem Kraftstoffverbrauch verringert sich zudem der Reifenverschleiß. Bei Fliegl in Triptis verlässt jeder Trailer das Werk mit exakt eingestellten Achsen. Raphael Stutz‘ neuer Sattelkipper rollt auf SAF-Achsen in Offroad-Ausführung; die 1. Achse ist als automatische Liftachse ausgeführt. Als einziger Hersteller verzinkt Fliegl die Arme der Luftfederaufnahmen und bietet daher 10 Jahre Gewährleistung gegen Durchrostung. Ebenfalls 10 Jahre Gewährleistung gegen Durchrostung gibt es für den lackierten Stahlrahmen in Leichtbauweise.

Das Wichtigste auf einen Blick:

– Leergewicht (Basisversion): 5000 Kilogramm +- Bautoleranz
– Konische 30 Kubikmeter-Alu-Mulde in Greenline-Ausführung
– Extrem verschleißfeste Okuslide-Beschichtung der Mulde
– Elektrisches Schiebeverdeck Cramaro Cabriole
– Membran-Heckklappe mit Doppelgelenkscharnier, Klemmschrauben, Gummidichtung und Kornschieber
– Geringes Leergewicht u.a. durch: Seitenwände der Alu-Mulde aus Hohlkammerprofilen, Alufelgen, Stahlrahmen in Leichtbauweise gefertigt
– Steinabweisende Integralkotflügel

Fliegl Fahrzeugbau GmbH

Das Unternehmen wurde 1991 von Helmut Fliegl in Triptis/Thüringen gegründet. Auf dem Gelände eines ehemaligen landwirtschaftlichen Instandsetzungswerkes für Achsen und Lenkungen hat sich mittlerweile einer der größten Serienhersteller von Nutzfahrzeugen in Europa entwickelt. Im Jahr 2005 wurde mit der Eröffnung von „Werk II“ eine der modernsten Produktionsstätten für Planensattelauflieger, Containerchassis und Sattelkipper in Dienst gestellt. Die Produktkapazität in Werk II – in Verbindung mit äußerst geringen Produktionszeiten – garantiert, das Fliegl als Großserienhersteller seine Produkte europaweit erfolgreich vermarkten kann. Gleichzeitig stellen die modernen Produktionsanlagen in „Werk I“ sicher, dass auch der Sonderfahrzeugbau oder auftragsbezogene Individualanfertigungen weiterhin zuverlässig hergestellt werden. Dem gesamten Unternehmen liegt eine nachhaltige Produktphilosophie zugrunde. Strom wird über Photovoltaik und ein Blockheizkraftwerk erzeugt, die Überschüsse werden in das öffentliche Netz eingespeist. Dank dieser und vieler weiterer Maßnahmen – Energieeffizienz in der Lackierung, komplette LED-Beleuchtung, Einsatz von Rekuperation im Hochregallager – wurde das Unternehmen schon 2016 mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Das komplette Angebot der Fliegl Fahrzeugbau GmbH ist rund um die Uhr online unter https://www.fliegl-fahrzeugbau.de verfügbar.

Pressekontakt

Fliegl Fahrzeugbau GmbH
Oberpöllnitzer Str. 8
07819 Triptis
Telefon: +49 (36482) 830-0
Telefax: +49 (36482) 830-60
http://www.fliegl-fahrzeugbau.de/

Ansprechpartner:
Tina Böttcher
Marketing
Telefon: +49 (36482) 830-218
Fax: +49 (36482) 830-60
E-Mail: tina.boettcher@fliegl-fahrzeugbau.de
Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

 

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Garantiert einen bestmöglichen Umweltschutz: das Recycling von metallischen Werkstoffen

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Bochum (ots) Metalle sind kein Verbrauchsgut: Sie lassen sich immer wieder neu aufbereiten und in den Rohstoffkreislauf zurückführen

Der Umweltschutz steht beim Recycling von metallischen Werkstoffen im Fokus aller Bemühungen. Ein wichtiges Ziel ist es, natürliche Ressourcen zu schonen und einem übermäßigen Abbau entgegenzuwirken. Speziell bei Metallen ist eine erneute Zuführung in den Rohstoff-Kreislauf immer wieder möglich, da sich Metalle nicht verbrauchen. Vielmehr lassen sie sich quasi endlos und – im Gegensatz zu beispielsweise Kunststoffen – ohne jeden Qualitätsverlust wieder und wieder recyceln. Lohnenswert ist dies unter anderem, weil sich durch das Recyceln sehr viel Energie sparen lässt. Als Beispiel hierzu soll Aluminium dienen: Seine Gewinnung aus Aluminiumschrott verbraucht nur fünf Prozent der für eine Neugewinnung aus Bauxit benötigten Energie. Allein diese Zahl zeigt, wie groß der Einfluss ist, den das Recycling von metallischen Werkstoffen auf den Energieverbrauch der entsprechenden Industrien ausübt und wie wichtig ein funktionierendes Recycling für einen effektiven Umweltschutz und die Ressourcenschonung ist. Der weitaus größte Anteil der Aufarbeitung von Metallschrott findet in Anlagen für die Produktion von Stahl und Eisen statt, die von der Schrottsorte „verunreinigte Eisen- und Stahlabfälle“ gespeist wird. Außerhalb der Familie der Eisenmetalle sind Aluminium- und Kupferschrott mengenmäßig am bedeutendsten. Die wichtigsten Abnehmer wieder aufbereiteter metallischer Rohstoffe sind die Stahl- und die Automobilindustrie. Nicht in jedem Fall ist es allerdings möglich, alle Metallarten voneinander getrennt sammeln. In diesem Fall gelangen sie über die Verbrennung in Form von Rostasche oder auch Rostschlacke zurück in den Kreislauf. Sie findet beispielsweise als Baumaterial Verwendung.

Der Schrotthandel spielt eine wichtige Rolle beim Recycling von metallischen Werkstoffen

Der oftmals lokal ansässige Schrotthandel ist das erste Glied einer langen Aktivitäten-Kette, die für reibungslose Abläufe nahtlos ineinander greifen müssen. Ihre Tätigkeit erfordert umfassende Kenntnisse diverser Bestimmungen aus dem Abfallrecht und Chemikalienrecht. Diese Kenntnisse sind auch in Hinblick auf die Tatsache unverzichtbar, dass jede Anstrengung im Recycling von metallischen Werkstoffen auf den Umweltschutz ausgerichtet ist. Die Metallhändler arbeiten in Deutschland nach den weltweit höchsten Umweltstandards. Ein falscher Umgang mit den wertvollen Materialien kann weitreichende Konsequenzen zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte die Schrottentsorgung stets dem Schrotthandel oder den städtisch betriebenen Sammelstellen überlassen werden. Dies gilt umso mehr, weil Schrott neben den wertvollen metallischen Werkstoffen auch toxische Bestandteile enthalten kann, die eines fachgerechten Handlings und der entsprechenden Entsorgung bedürfen. Da auch eine radioaktive Belastung möglich ist, muss Schrott grundsätzlich auf eine solche überprüft werden. Radioaktiv belastetes Material darf nicht in die Wiederaufbereitungsanlagen gelangen. Im Gegensatz zu Wertstoffhöfen ist der Schrotthandel in der Lage, den Metallschrott nicht nur kostenlos von seinen Kunden abzuholen, sondern ihn darüber hinaus zu attraktiven, tagesaktuellen Kursen aufzukaufen. Voraussetzung für den Ankauf von Schrott ist allerdings das Vorhandensein von nennenswerten Mengen des begehrten Metallschrotts. Sowohl Unternehmen als auch Privatkunden haben die Option, ihren Schrott ankaufen zu lassen. Im Anschluss an die Abholung wird der Schrott diversen Klassifizierungen folgend sortiert. Diese Klassifizierungen sind innerhalb des Metallhandels genauestens geregelt. Oftmals muss der Metallschrott vor der Weitergabe an das Recycling gepresst oder zerkleinert werden.

Zum Thema:

Schrottankauf
Schrottabholung

Kurzzusammenfassung

Das Recycling von metallischen Werkstoffen ist alternativlos, da es einen effektiven Schutz der vorhandenen Ressourcen und der Umwelt zu realisieren in der Lage ist. Der Schrotthandel holt Metallschrott nicht nur kostenlos beim Kunden ab, sondern kauft größere Mengen Schrott darüber hinaus zu sehr guten Konditionen an. Die Kurse von Schrott und seinen einzelnen Bestandteilen sind täglichen Schwankungen unterworfen.

Pressekontakt:

Schrottabholung.org
Mahmoud El-Lahib
Bahnhofstraße 3
44866 Bochum – Wattenscheid

Mobile: 0157/35 855 388
Mail: info@schrottabholung.org
Webseite: https://schrottabholung.org

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Kraftstoffpreise gehen nach oben Gestiegener Ölpreis schiebt Spritpreise an

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind gegenüber der Vorwoche gestiegen. Wie der ADAC mitteilt, müssen die Autofahrer für einen Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,239 Euro bezahlen, das sind 0,6 Cent mehr als vor Wochenfrist. Noch etwas stärker verteuerte sich Benzin: So kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,364 Euro, das ist ein Plus von 0,9 Cent. Benzin ist damit zum achten Mal in Folge im Rahmen der wöchentlichen Preisauswertung der ADAC teurer geworden.

Den Hauptgrund für die aktuelle Verteuerung sieht der ADAC im jüngsten Anstieg des Rohölpreises. Binnen Wochenfrist kletterte der Preis für ein Barrel der Sorte Brent um rund zwei US-Dollar auf knapp 58 Dollar.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise zu vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut Club ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise„. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

 

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Ford und Google wollen Auto-Innovationen beschleunigen und das vernetzte Fahrzeug zum Erlebnis machen

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DETROIT (USA) und SUNNYVALE (USA) (ots) |  Unternehmen schließen sich zu beispielloser Partnerschaft zusammen
– Ziel ist es, einzigartige Dienstleistungsangebote und Möglichkeiten für Kunden von Ford und Lincoln zu schaffen, und den Transformationsprozess von Ford zu beschleunigen

Ford und Google geben eine einzigartige strategische Partnerschaft bekannt. Sie soll die Transformation des Automobilherstellers beschleunigen und das vernetzte Fahrzeug für die Kunden zu einem Erlebnis machen. Dabei setzt Ford auf Google Cloud als seinen bevorzugten Cloud-Anbieter und kann hierdurch von der führenden Kompetenz von Google in den Bereichen Daten, künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) profitieren. Im Rahmen der auf sechs Jahre angelegten Zusammenarbeit stattet der Automobilhersteller ab 2023 zukünftige Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in allen Segmenten mit dem Betriebssystem Android sowie den Google-Apps und -Diensten aus.

Um einen kontinuierlichen Innovationsprozess voranzutreiben, gründen Ford und Google gemeinsam eine spezielle Arbeitsgruppe: das Team Upshift. Es kann auf talentierte Teams und die Ressourcen beider Unternehmen zurückgreifen. Zu den Zielen von Upshift gehört es, die Weiterentwicklung des Automobilherstellers zu einem Mobilitätsanbieter voranzutreiben, personalisierte Kundenangebote zu schaffen und neue, datenbasierte Potenziale zu heben. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht von neuen Kauferlebnissen bei den Vertragshändlern der Marke bis zu fortschrittlichen Dienstleistungen für Fahrzeugbesitzer und mehr.

„Mit den Handlungsfeldern Elektrifizierung, Konnektivität und autonomem Fahren treibt Ford die tiefgreifendste Transformation unserer Unternehmensgeschichte voran“, betont Jim Farley, Präsident und CEO der Ford Motor Company. „Durch unsere neue Partnerschaft mit Google schaffen wir ein Innovationskraftwerk, das überragende Erlebnisse für unsere Kunden entwickeln und unser Geschäftsmodell modernisieren kann.“

„Von der Einführung der Fließbandfertigung bis hin zu neuesten Fahrerassistenz-Technologien hat Ford seit fast 120 Jahren das Innovationstempo in der Automobilindustrie vorgegeben“, erläutert Sundar Pichai, CEO von Google und Alphabet. „Wir sind stolz auf diese Partnerschaft. Sie nutzt das Beste unserer KI-, Datenanalyse-, Compute- und Cloud-Plattformen, um das Geschäft von Ford zu transformieren und neue Automobiltechnologien zu entwickeln, mit denen die Menschen sicher und vernetzt unterwegs sind.“

Als bevorzugter Cloud-Anbieter wird Google ab Ende des Jahres Ford mit seinen KI-, ML- und Datenanalyse-Technologien unterstützen. Sie sollen die digitale Transformation des Automobilherstellers beschleunigen, Produktionsabläufe modernisieren und zukunftsweisende Systeme für vernetzte Fahrzeuge auf Basis der bewährten, sicheren und zuverlässigen Daten-Cloud von Google einführen. Mit Google Cloud plant Ford…

– … seinen Kunden noch attraktivere Angebote und personalisierte Dienstleistungen unterbreiten;
– … Produktentwicklung, Fertigung und Lieferketten-Management weiter optimieren. Hierfür kommen zum Beispiel KI-Technologien zur Fortbildung der Beschäftigten in den Fertigungsbereichen sowie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Produktionsanlagen zum Einsatz;
– … die Umsetzung datengesteuerter Geschäftsmodelle beschleunigen – etwa, damit interessante Benachrichtigungen wie Wartungsinformationen oder attraktive Angebote die Kunden in Echtzeit erreichen.

Ford und Google teilen eine gemeinsame Vision: Sie wollen ein angenehmes, sicheres und effizientes Erlebnis in vernetzten Fahrzeugen schaffen, das die Ablenkung des Fahrers minimiert und die Automobile mittels Over-the-Air-Updates auf dem neuesten Stand der Technik hält. Fahrzeuge von Ford und Lincoln, die das Android-Betriebssystem nutzen und über integrierte Google-Apps und -Dienste verfügen, können den Kunden weltweit von 2023 an besondere digitale Funktionen bieten. Hierzu zählen zum Beispiel fortschrittliche, im Wortsinn wegweisende Karten- und Sprachtechnologien wie:

– Google Assistant. Dank dieser Sprachsteuerungsfunktion können Fahrer den Blick auf der Straße und die Hände am Lenkrad lassen, während sie bestimmte Autosysteme bedienen.
– Google Maps. Mittels Echtzeit-Verkehrsinfos, dem automatischen Angebot effektiver Alternativrouten zum Umgehen von Staus sowie der Fahrspurführung an Verkehrsknoten und weitere Funktionen leitet dieses primäre Navigationssystem den Fahrer schneller zum Ziel.
– Google Play. Mit diesem für den integrierten Einsatz in Automobilen optimierten System haben Fahrer einfachen Zugriff auf ihre Lieblings-Apps, um unterwegs Musik, Podcasts oder Hörbücher zu hören.

Android bietet Ford und Dritten zugleich die Möglichkeit, weitere Apps für eine ständig verbesserte und immer stärker personalisierte Fahrzeugnutzung zu entwickeln.

„Wir sind geradezu besessen davon, moderne Produkte und interessante Dienstleistungen zu schaffen, die unsere Kunden begeistern“, so Jim Farley weiter. „Diese Integration wird die Kreativität unserer Teams nochmals beflügeln, Innovationen für die Kunden von Ford und Lincoln zu entwickeln und ihnen den nahtlosen Zugang zu den erstklassigen Apps und Dienstleistungen von Google zu erleichtern.“

Über die Ford Motor Company

Die Ford Motor Company (NYSE: F) ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz in Dearborn, Michigan. Das Unternehmen entwickelt, fertigt, vermarktet und wartet eine vollständige Produktpalette von Pkw, Lkw, Geländewagen und elektrifizierten Fahrzeugen von Ford sowie Premium-Modelle von Lincoln. Die Ford Motor Company strebt die Technologieführung in den Bereichen Elektrifizierung, Mobilitätslösungen inklusive autonom fahrender Automobile und den damit verbundenen Serviceangeboten an. Über die Ford Motor Credit Company bietet Ford Finanzdienstleistungen an. Ford beschäftigt weltweit etwa 187.000 Mitarbeiter. Für weitere Informationen über Ford, seine Produkte und die Ford Motor Credit Company besuchen Sie bitte corporate.ford.com.

Über Google Cloud

Google Cloud unterstützt Unternehmen mit seinem umfangreichen Portfolio an Plattformservices, Infrastruktur- und Branchenlösungen bei der digitalen Transformation durch datengestützte Innovationen. Basierend auf den führenden Technologien von Google bietet Google Cloud Firmen jeder Größe Lösungen an, um bevorstehende Herausforderungen effizienter, moderner und innovativer zu meistern. Google Cloud steht Kunden in weltweit mehr als 150 Ländern als verlässlicher Partner zur Seite, um gemeinsam deren wichtigste geschäftliche Probleme zu bewältigen.

Über Google

Google sieht es als seine Mission an, Informationen global zu organisieren und sie allgemein zugänglich und nutzbar zu machen. Durch Produkte und Plattformen wie Search, Maps, Gmail, Android, Google Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im täglichen Leben von Milliarden von Menschen und ist zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt geworden. Google ist eine Tochtergesellschaft der Alphabet Inc.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
0221/90-16015
rcaba@ford.com

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Kraftstoffpreise gehen nach oben Gestiegener Ölpreis schiebt Spritpreise an

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind gegenüber der Vorwoche gestiegen. Wie der ADAC mitteilt, müssen die Autofahrer für einen Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,239 Euro bezahlen, das sind 0,6 Cent mehr als vor Wochenfrist. Noch etwas stärker verteuerte sich Benzin: So kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 1,364 Euro, das ist ein Plus von 0,9 Cent. Benzin ist damit zum achten Mal in Folge im Rahmen der wöchentlichen Preisauswertung der ADAC teurer geworden.

Den Hauptgrund für die aktuelle Verteuerung sieht der ADAC im jüngsten Anstieg des Rohölpreises. Binnen Wochenfrist kletterte der Preis für ein Barrel der Sorte Brent um rund zwei US-Dollar auf knapp 58 Dollar.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise zu vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut Club ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise„. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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InnoTrans startet Mobilitäts-Podcast am 9. Februar

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Berlin (ots) Am 9. Februar um 10 Uhr erscheint die erste Folge des neuen InnoTrans Podcast auf allen gängigen Streamingportalen. Das international ausgerichtete Format im Rahmen der InnoTrans Preview richtet sich an alle Fachbesucher und Aussteller der Weltleitmesse für Verkehrstechnik sowie Interessenten des Wandels der Mobilität.

„Der InnoTrans Podcast ist ein wichtiger Schritt hin zur InnoTrans 2022. Es ist eine lebendige Contentplattform bereichert durch Erkenntnisse, Geschichten und Insights internationaler Gesprächspartner. Zudem gibt es in jeder Folge exklusive InnoTrans News für unsere Hörerschaft“, sagt Kerstin Schulz, Direktorin der InnoTrans über das neue Projekt.

Der zwanzigminütige Podcast erscheint monatlich und widmet sich aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Mobilität. „Unser Ziel ist es, mit unseren internationalen Gesprächspartnern einen globalen Überblick der aktuellen Situation für unsere Community zu schaffen. Wie ist die Lage in Japan oder den USA? Welchen Einfluss hat die Pandemie auf die Herausforderungen der Mobilität von morgen weltweit? Aber auch: Was werden die Trends auf der InnoTrans 2022 sein? Alles spannende Fragen, die wir versuchen mit unseren Gästen zu erörtern“, so Kerstin Schulz.

Premierengast ist Dr. Ben Möbius Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland. Im Interview spricht er über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Bahnindustrie. Zudem geht es um ambitionierte Mobilitätslösungen für die vielfältigen Herausforderungen des Green Re-Starts und die Chancen der Digitalisierung. Weiterhin geht es um innovative Mobilitätskonzepte auf der InnoTrans 2022.

„Der Green Re-Start braucht Future Mobility und damit auch die InnoTrans. Denn jetzt geht es um beides gleichzeitig: Neues Wachstum und Klimaschutz. Im fossilen Verkehr sind das meist Antagonisten. Schiene 4.0 heißt: Wir können beides verbinden. Nicht Verbote, sondern Angebote schaffen neue, emissionsfreie Mobilität. 100 Prozent Reiseerlebnis, 100 Prozent Pioniergeist, aber null Emissionen – das Forum ist die InnoTrans“, so Möbius.

Die zweite Ausgabe des InnoTrans Podcasts erscheint am 9. März. Weitere Informationen werden in Kürze bekannt gegeben.

Zum Podcast kommen Sie HIER.

Über die InnoTrans

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet. 153.421 Fachbesucher aus 149 Ländern informierten sich auf der jüngsten Veranstaltung bei 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern über die Innovationen der globalen Bahnindustrie. Zu den fünf Messesegmenten der InnoTrans zählen Railway Technology, Railway Infrastructure sowie Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Veranstalter der InnoTrans ist die Messe Berlin. Die 13. InnoTrans findet vom 20. bis 23. September 2022 auf dem Berliner Messegelände statt. Mehr Informationen stehen online unter www.innotrans.com bereit.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher Geschäftsbereichsleiter Corporate Communication
Unternehmensgruppe Messe Berlin
Messedamm 22
14055 Berlin
www.messe-berlin.de
Twitter: @MesseBerlin

Pressesprecher InnoTrans:
Tim Benedict Wegner
T +49 30 3038 2282
tim.wegner@messe-berlin.de

www.innotrans.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Brandschutz für Elektrofahrzeuge in Ladestationen

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Köln (ots) Die Elektromobilität hat in den vergangenen Jahren gewaltig an Fahrt aufgenommen. Doch die rasante Entwicklung hat ein Risiko: Elektrofahrzeuge brennen nicht öfter, aber intensiver als Verbrenner.

Da nicht nur die Flammen erstickt, sondern die Lithium-Batterien herunter gekühlt werden müssen, ist zum Beispiel eine größere Menge Wasser notwendig. In dem bisher weltweit größten, systematischen Forschungsprojekt „SUVEREN“ wurden nun die Möglichkeiten zur Branderkennung und Brandbekämpfung im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen erforscht. Die FOGTEC Brandschutz GmbH gehörte dem Konsortium an, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderte das Projekt.

Brandgefahren früh erkennen und bekämpfen

„Gerade beim Laden erhöht sich das Brandrisiko bei den Lithium-Ionen-Batterien. Das ist besonders in Park- oder Tiefgaragen heikel, weil erhebliche Mengen an toxischen und korrosiven Gasen entstehen“, erklärt Lukas Fast, Produkt Manager bei FOGTEC. Auf Basis der gesammelten SUVEREN-Daten hat das Unternehmen daher eine neue Brandschutzlösung für Elektro-Ladestationen in Park- und Tiefgaragen entwickelt. Ein wichtiger Aspekt ist die Brandmeldung. Je nach den baulichen Gegebenheiten kommen dafür unterschiedliche Technologien zum Einsatz, bei denen die jeweilige Sensorik Hitze, Gas oder Rauch erkennt. „Die frühe Erkennung des Brandes ist enorm wichtig“, sagt Fast. Denn Batteriebrände erreichen eine Temperatur von bis zu 1000° Celsius. Das Problem: Es gelangt kein Löschmittel direkt zu ihnen, da die Batterien unter dem Auto zu verbaut sind. Darum geht es bei ihrer Brandbekämpfung vor allem um die Kühlung der Umgebung, die Verhinderung einer Brandausbreitung auf benachbarte Fahrzeuge und das Auswaschen von Schadgasen.

Besseres Löschergebnis bei weniger Wasserverbrauch

FOCTEC setzt dabei auf Hochdruckwassernebel und hat eigens für Batteriebrände neue Hochdruck-Düsen entwickelt. Im Bereich der Ladestationen werden spezielle Düsen installiert, über die durch Hochdruckrohre Wassernebel mit rund 60 bar versprüht wird. „Diese unzähligen Tröpfchen kühlen in der Masse den Brand schnell herunter. Insgesamt wird viel weniger Wasser als beim regulären Löschen verbraucht und ebenso die Belastungen für Mensch und Umgebung reduziert“, zählt Lukas Fast die Vorteile auf. Nach Stand der Dinge ist die Technik von FOGTEC Brandschutz die erste, die in unabhängigen Versuchen geprüft wurde und nachweislich wirksam bei der Brandbekämpfung von Elektrofahrzeugen in Parkhäusern und Tiefgaragen ist. Fast: „Unser Brandschutzkonzept eignet sich hervorragend für Neubauvorhaben, kann aber ebenso in bestehenden Parkgaragen nachgerüstet werden.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die FOGTEC Brandschutz GmbH ist ein 1997 gegründetes, inhabergeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln sowie weiteren Standorten in Wien, Shanghai und Mumbai. FOGTEC entwickelt, produziert und vermarktet stationäre und mobile Systeme zur Branderkennung und -bekämpfung und ist das weltweit führende Unternehmen für Brandschutz mit Wassernebel in Zügen und Tunneln.

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FOGTEC Brandschutz GmbH
Schanzenstraße 19A
51063 Köln
Tel.: +49 (0) 221 9 62 23 0
E-Mail: contact@fogtec.com

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Teure Autoreparatur: So lässt sich sparen ADAC: Vertragswerkstätten gezielt nach günstigen Ersatzteilen fragen Smart Repair kann Teiletausch überflüssig machen

Autoreparaturen reißen nicht selten riesige Löcher in den Geldbeutel. Dabei wissen viele Autofahrer nicht, dass es Wege gibt, bei Reparaturen und beim Kauf von Ersatzteilen zu sparen – ohne dass die Qualität leidet. Der ADAC hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Dass freie Werkstätten oft günstigere Stundensätze und preiswertere Teile anbieten, ist bekannt. Darauf haben viele Autohersteller reagiert, indem sie eigene Teile und Service-Linien für Autos ab vier Jahren anbieten. Solche Teile gibt es oft für die gängigsten Verschleiß-Reparaturen bei Bremse, Kupplung oder Auspuff. Kunden sollten gezielt danach fragen – hier lassen sich bis zu 30 Prozent sparen.

Sowohl von den Fahrzeugherstellern als auch von Zulieferern und freien Teileanbietern gibt es so genannte Austauschteile. Dabei werden einzelne Baugruppen wie Lichtmaschine, Getriebe oder Starter aufgearbeitet. Erneuert werden aber nur die Komponenten, die wirklich verschlissen sind. Sparen lässt sich auch mit Gebrauchtteilen, die aus einem Alt- oder Unfallwagen stammen. Wenn die gleiche Garantie wie bei einem Neuteil geboten wird und es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Teil handelt, lässt sich die Gefahr eines Reinfalls verringern.

Häufig werden in Veröffentlichungen Begriffe wie Identteile oder Originalqualität verwendet. Diese findet man aber allermeist im Teilehandel nicht auf den Verpackungen. Außerdem sind diese Begriffe nicht mit neutralen Prüfungen verbunden, so dass der Verbraucher nicht genau weiß, welche Qualität er kauft. Der ADAC rät, nur Ersatzteile aus sicheren Quellen und von namhaften Anbietern zu kaufen. Und: Ist der Preisvorteil größer als 30 Prozent, sollte man besonders vorsichtig sein.

Nicht immer müssen ganze Teile ausgetauscht werden. Viele Werkstätten bieten Smart Repair an. Damit lassen sich kleine Schäden mit wenig Aufwand und ohne teuren Aufschlag beseitigen. Infrage kommen für Smart Repair neben kleinen Dellen auch Lack- und Polsterschäden oder kleine Risse in Kunststoff-Stoßfängern. Smart Repair bietet sich auch an, wenn das Auto verkauft oder als Leasingfahrzeug zurückgegeben werden soll.

Reparieren lassen sich oft auch teure Elektronik-Steuergeräte. Werkstätten können dafür vielfach Experten vermitteln und übernehmen vorab die Prüfung der Umgebung sowie Aus- und Wiedereinbau des Steuergeräts. Das Einsparpotenzial liegt bei bis zu 80 Prozent. In Frage kommt zudem eine Reifenreparatur bei bestimmten Schäden in der Lauffläche. Zu prüfen ist auch, ob Verbraucher nach einem Reifenkauf noch eine Garantie in Anspruch nehmen können.

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Brandschutz für Elektrofahrzeuge in Ladestationen

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Köln (ots) Die Elektromobilität hat in den vergangenen Jahren gewaltig an Fahrt aufgenommen. Doch die rasante Entwicklung hat ein Risiko: Elektrofahrzeuge brennen nicht öfter, aber intensiver als Verbrenner.

Da nicht nur die Flammen erstickt, sondern die Lithium-Batterien herunter gekühlt werden müssen, ist zum Beispiel eine größere Menge Wasser notwendig. In dem bisher weltweit größten, systematischen Forschungsprojekt „SUVEREN“ wurden nun die Möglichkeiten zur Branderkennung und Brandbekämpfung im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen erforscht. Die FOGTEC Brandschutz GmbH gehörte dem Konsortium an, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderte das Projekt.

Brandgefahren früh erkennen und bekämpfen

„Gerade beim Laden erhöht sich das Brandrisiko bei den Lithium-Ionen-Batterien. Das ist besonders in Park- oder Tiefgaragen heikel, weil erhebliche Mengen an toxischen und korrosiven Gasen entstehen“, erklärt Lukas Fast, Produkt Manager bei FOGTEC. Auf Basis der gesammelten SUVEREN-Daten hat das Unternehmen daher eine neue Brandschutzlösung für Elektro-Ladestationen in Park- und Tiefgaragen entwickelt. Ein wichtiger Aspekt ist die Brandmeldung. Je nach den baulichen Gegebenheiten kommen dafür unterschiedliche Technologien zum Einsatz, bei denen die jeweilige Sensorik Hitze, Gas oder Rauch erkennt. „Die frühe Erkennung des Brandes ist enorm wichtig“, sagt Fast. Denn Batteriebrände erreichen eine Temperatur von bis zu 1000° Celsius. Das Problem: Es gelangt kein Löschmittel direkt zu ihnen, da die Batterien unter dem Auto zu verbaut sind. Darum geht es bei ihrer Brandbekämpfung vor allem um die Kühlung der Umgebung, die Verhinderung einer Brandausbreitung auf benachbarte Fahrzeuge und das Auswaschen von Schadgasen.

Besseres Löschergebnis bei weniger Wasserverbrauch

FOCTEC setzt dabei auf Hochdruckwassernebel und hat eigens für Batteriebrände neue Hochdruck-Düsen entwickelt. Im Bereich der Ladestationen werden spezielle Düsen installiert, über die durch Hochdruckrohre Wassernebel mit rund 60 bar versprüht wird. „Diese unzähligen Tröpfchen kühlen in der Masse den Brand schnell herunter. Insgesamt wird viel weniger Wasser als beim regulären Löschen verbraucht und ebenso die Belastungen für Mensch und Umgebung reduziert“, zählt Lukas Fast die Vorteile auf. Nach Stand der Dinge ist die Technik von FOGTEC Brandschutz die erste, die in unabhängigen Versuchen geprüft wurde und nachweislich wirksam bei der Brandbekämpfung von Elektrofahrzeugen in Parkhäusern und Tiefgaragen ist. Fast: „Unser Brandschutzkonzept eignet sich hervorragend für Neubauvorhaben, kann aber ebenso in bestehenden Parkgaragen nachgerüstet werden.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die FOGTEC Brandschutz GmbH ist ein 1997 gegründetes, inhabergeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln sowie weiteren Standorten in Wien, Shanghai und Mumbai. FOGTEC entwickelt, produziert und vermarktet stationäre und mobile Systeme zur Branderkennung und -bekämpfung und ist das weltweit führende Unternehmen für Brandschutz mit Wassernebel in Zügen und Tunneln.

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DS 4 lässt die Hüllen fallen – Erste Bilder des neuen Premium Kompaktklasse Modells

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- Zusammenspiel: Pariser Luxus Savoir-Faire wird mit Technologien der Zukunft kombiniert
- Das Beste aus zwei Welten: Deutsche Präzisionsarbeit trifft auf Pariser Luxus

DS Automobiles präsentiert erste Bilder und Informationen des neuen Modells – dem DS 4. Das Kompaktklasse-Modell steht für eine neue Generation Pariser Avant-Garde und folgt als viertes eigenständiges Modell der Marke auf den DS 7 Crossback, den DS 3 Crossback und den DS 9. Im strategisch wichtigen C-Premium-Segment sorgt der DS 4 in den drei Versionen DS 4, DS 4 Cross und DS 4 Performance Line für zahlreiche Innovationen. Mit seinen besonderen Proportionen und dem puristischen Innendesign kombiniert die neue Kreation der Premium-Marke Pariser Handwerkskunst und fortschrittlichste Technologien. Es ist das erste in Deutschland gebaute DS-Modell und entsteht auf einer Weiterentwicklung der EMP2-Plattform. Der DS 4 ist damit „Designed in Paris, Made in Germany“ und verkörpert die perfekte Symbiose aus deutscher Präzisionsarbeit und Pariser Luxus Savoir-Faire. Der Marktstart des DS 4 ist für Ende des Jahres geplant.

DS Automobiles verzeichnet weltweit wachsende Marktanteile. Mit der Enthüllung des DS 4 treibt die Premium-Marke nun ihre Entwicklung weiter voran. Der DS 4 wird in Rüsselsheim gebaut und vereint deutsche Präzision und die besondere Expertise von DS Automobiles in puncto Pariser Luxus Savoir-Faire – „Designed in Paris, Made in Germany“. Im C-Premium-Segment hebt sich das vierte eigenständige Modell der Pariser Marke insbesondere durch die Kombination von Raffinesse und hochmodernen Technologien ab. Mit den drei Versionen – DS 4, DS 4 Cross und DS 4 Performance Line – richtet sich das neue Modell sowohl an Fans klassischer Kompaktlimousinen als auch an Liebhaber attraktiver SUV-Coupés.

„Der DS 4 wurde konzipiert, um die Silhouette des Premium-C-Segments neu zu definieren. Er richtet sich an Kunden, die von zwei Fahrzeugarten angezogen werden: dem aufstrebenden Coupé-SUV und der traditionellen Kompaktlimousine. Während der gesamten Designphase hat die Idee, diese beiden Segmente anzusprechen, unsere Entscheidungen bestimmt.“ Marion David – Direktorin Produkt, DS Automobiles

Charismatisches Außendesign – Der Weg zu Aero Sport Lounge

Der DS 4 steht für außergewöhnliche Proportionen. Mit einer Breite von 1,83 Metern, 720 Millimeter-großen Rädern (mit Felgen bis 20 Zoll), einer kompakten Länge von 4,40 Metern und einer Dachhöhe von 1,47 Meter gibt der DS 4 ein beeindruckendes Erscheinungsbild ab.

„Schon vor dem ersten Bleistiftstrich haben wir zwei Jahre lang mit unseren Ingenieuren an der Gestaltung der technischen Plattform gearbeitet. Als wir mit dem kreativen Prozess begannen, hatten wir viel Spielraum, um ein neues Konzept umzusetzen. Inspiriert vom Concept Car DS Aero Sport Lounge, ist die Silhouette einzigartig im Segment mit noch nie dagewesenen Proportionen. Die Kontur des Fahrzeuges ist sportlich, sehr muskulös, kompakt und sitzt auf sehr großen Rädern. Der DS 4 ist aerodynamisch, effizient und charismatisch zugleich.“ Thierry Métroz – Direktor Design, DS Automobiles

Die Front ist durch eine neue Lichtsignatur gekennzeichnet. Mit den DS Matrix LED Vision Scheinwerfern, LED-Tagfahrleuchten und den DS Wings ist die Frontpartie ein echter Hingucker. Das Rautenmuster und der dreidimensional wirkende Kühlergrill passen perfekt zu der langgezogenen Motorhaube und lassen die Silhouette insgesamt noch dynamischer wirken.

Das Außendesign kombiniert fließende und scharfe Linien. Die bündigen Türgriffe gehen mit skulpturalen Flächen an den Seiten einher. Das Verhältnis von Karosserie zu den großen Rädern stammt von dem Konzept Fahrzeug DS Aero Sport Lounge und zeigt eine imposante und einzigartige Präsenz. Hinten erstreckt sich das Dach tief über die steil abfallende Heckscheibe, die mittels Emaillierung im Siebdruckverfahren verziert ist. Die Silhouette gewinnt dadurch sowohl an Stil als auch an Aerodynamik. Die hinteren Kotflügel zeigen ein muskulöses Erscheinungsbild mit Kurven und scharfen Kanten an der Karosserie und betonen die C-Säule, die glänzend schwarz lackiert und mit einem eingelassenen DS Automobiles Emblem versehen ist. Die neue Generation der Lichtsignatur zeigt sich am Heck mit einem lasergravierten Skaleneffekt.

Für den DS 4 stehen sieben Außenfarben zur Verfügung, darunter drei neue: Kupfer-Gold, Seiden-Grau, Velvet-Rot. Die vier bereits bewährten Farben von DS Automobiles sind: Kristall-Grau, Perla Nera-Schwarz, Platinum-Grau und Perlmutt-Weiß.

Drei Versionen – drei Charaktere

1. DS 4 – Der Klassische

Beim DS 4, dem Herzstück der Baureihe, dominiert die Eleganz dank seines Designs mit speziellen Stoßfängern, subtilen Chromakzenten und einem Dach in kontrastierendem Schwarz. Er richtet sich vor allem an Liebhaber der klassischen Kompaktlimousine.

2. DS 4 Cross – Für Entdecker

Auf Basis der Silhouette des DS 4 richtet sich der DS 4 Cross stärker an Fans der SUV-Silhouette. Die optische Wahrnehmung als SUV wird durch verschiedene Modifikationen erreicht: Dank glänzend schwarzer Seitenfensterrahmen, einem in Wagenfarbe lackierten Dach, einem glänzend schwarzen Kühlergrill und markanten Rädern hebt sich der DS 4 Cross von der Kompaktlimousine ab und gewinnt ein eigenes Gesicht. Die zusätzliche Dachreling lässt den DS 4 Cross optisch noch höher wirken. Zudem wird der untere Teil der Stoßstangen durch einen speziellen Schutz und eine mattschwarze Tönung hervorgehoben. Als exklusive Option kann der DS 4 Cross mit der Advanced Traction Control für verbesserte Traktion, mit Sand-, Schnee- und Schlamm-Modus sowie Bergabfahrhilfe ausgestattet werden.

3. DS 4 Performance Line – Der Sportliche

Der DS 4 Performance Line ist im Vergleich noch dynamischer. Er bietet neben einer exklusiven Innenausstattung – unter anderem mit geschmiedetem Carbon-Einsatz am Lenkrad – eine schwarze Außenlackierung und markante Felgen mit Performance Line typischen Karmin-Roten Radkappen.

Puristisches Innendesign

Das Interieur des DS 4 kombiniert Raffinesse und Technologie mit verschiedenen Lederarten, Clous de Paris Guillochierungen, Alcantara®, geschmiedetem Carbon, Holz und neuartigen Fertigungstechniken. Der DS 4 verfügt über ein digitales, fließendes und ergonomisches Interieur mit intuitiver Integration aller Elemente – sowohl in Funktion als auch in Stil. Das puristische Design ist zugleich elegant und praktisch. Die Umverteilung der Bedienelemente hebt den Fahrkomfort auf ein neues Level.

Die Clous de Paris Guillochierung, die von der hohen Uhrmacherkunst inspiriert ist, kennzeichnet und veredelt verschiedene Bereiche:

-  Das "Schwert" auf dem Armaturenbrett: Das verchromte Designelement, das die Form eines waagerecht-liegenden Schwertes aufweist, vereint die Bedienelemente der Klimaanlage und das innovative, fast unsichtbare Lüftungssystem DS Air. 
-  Die Bedienelemente der Fensterheber, die auf die integrierten seitlichen Lüftungsschlitze abgestimmt sind und nun in den Fahrzeugtüren zu finden sind. 
-  Die Kombination aus DS Smart Touch, einem 5-Zoll-Touchscreen, der mit dem DS Iris System verbunden ist, und dem DS E-Toggle, einer kompakten Steuerung für das Automatikgetriebe, der auf der Mittelkonsole positioniert ist.

Eine Besonderheit im Innenraum des DS 4 stellen die neuartigen Sitze dar. Die Polsterung aus genarbtem Leder in Stein-Grau hebt das Wohlbefinden auf ein neues Niveau. Die neuartige Morphologie der Sitze ist das Ergebnis mehrjähriger Forschung und wurde unter anderem in den Concept Cars von DS Automobiles getestet. Das Design basiert auf einer Sitzschale, die eine neue Komfortzone schafft. Der verlängerte Sitz, der hochverdichtete Schaumstoff und der neuartige Aufbau der Verschalung bieten ein noch nie dagewesenes, komfortables Sitzerlebnis.

Das Innenraumkonzept des DS 4 basiert auf zwei Säulen: Komfort und Funktion. Im Bereich Komfort wird auf qualitative Materialien und besondere Haptik Wert gelegt. Der funktionale Bereich wurde vor allem auf das perfekte Zusammenspiel von Details und kognitiver Interaktion ausgelegt.

Das Interieur des DS 4 ist optional zweifarbig erhältlich und wird in den Ausführungen Trocadero und Rivoli angeboten. Die Komfortzone des Fahrzeugs erstreckt sich über die Ledersitze in Stein-Grau sowie den unteren Bereich des Innenraums. Die komfortablen neuartigen Sitzschalen sind von genarbtem Leder und Elementen mit Clous de Paris Guillochierung umgeben. Der obere Bereich des Innenraums widmet sich den funktionalen Aspekten und ist mit braunem Eschenholz und hochwertigem Nappaleder Criollo-Braun dekoriert.

Getreu dem Erbe der Marke ist das Interieur Opera mit Sitzen aus Nappaleder in Criollo-Braun und Bracelet-Finish anspruchsvoll gestaltet. Braune Eschenholzdekore und großflächiges Nappaleder in Criollo-Braun vervollständigen das luxuriöse Erscheinungsbild.

Harmonie im Innenraum

Die harmonische Innenatmosphäre wird zusätzlich durch die indirekte, individuell anpassbare Ambiente-Beleuchtung verstärkt. Für das akustische Ambiente sorgt das 690-Watt-Soundsystem von Focal mit 14 Lautsprechern und akustischen Seitenscheiben – eine weitere Premiere in diesem Segment.

Ein Luftreinigungssystem schützt das Cockpit aktiv mit Sensoren für PM2,5-Partikel im Innenraum und zur Erkennung von Verschmutzungen im Außenbereich. Die Regulierung der in das Fahrzeug einströmenden Luft wird durch ein zusätzliches Filtersystem optimiert, das die Luft im Innenraum in nur wenigen Minuten reinigen kann. Die Qualität der Luft wird dabei durchgängig analysiert und die Informationen auf dem zentralen Bildschirm wiedergegeben.

Höchste Handwerkskunst

Im DS 4 konnten die Sattlermeister von DS Automobiles ihr ganzes Know-how anbringen: Geschlossene Nähte unterstreichen die Qualität des Leders an den Türverkleidungen. Dies ist eines von zahlreichen Elementen der Innenausstattung, das handgemachte Verfahren beinhaltet. Auch die Wahl des Holzdekors aus Braunesche und die komplexe Anfertigung des Lederlenkrads zählen hierzu.

In der Performance Line Version wird die Dynamik besonders durch die Alcantara®-Verzierungen auf dem Armaturenbrett, den Türverkleidungen und der gesamten Mittelkonsole betont. Zusätzlich sind die Sitze aus hochverdichtetem Basalt-Geflecht mit Alcantara® gefertigt, das mit spezifischen gold- und karminroten Stickereien und Nähten sowie Clous de Paris Guillochierungen versehen ist. Das Lenkrad ist mit einem einzigartigen Stück geschmiedetem Carbon an der unteren Speiche versehen.

„SustaiNobility“ – Nachhaltigkeit und edle Materialien

Der DS 4 besteht zu 95% aus wiederverwendbaren Materialien und zu 85% aus recycelbaren Teilen. 30 % der verbauten Teile bestehen aus erneuerbaren oder recycelten Materialien, aufgeteilt auf Metalle und Polymere. Der DS 4 beinhaltet insgesamt 28 Kilogramm recycelten Kunststoff. Das Armaturenbrett ist vor allem im nicht sichtbaren Teil zu 20% aus Hanf gefertigt. Unter den recycelten Materialien werden Polypropylen, Polyesterfasern und Elastomer unter dem Chassis als Deflektoren, Geräuschdämpfer oder Stützen eingesetzt. Chef Designer Thierry Métroz nennt diese Kombination aus Luxus und Umweltbewusstsein ’sustaiNoble‘: sustainable (nachhaltig) und nobel zugleich.

Technisches Know-how im Radbereich

Mit einer Radgröße von 720 mm bietet der DS 4 Felgen bis zu 20-Zoll. Im Zentrum des Sortiments liegen die 19-Zoll-Felgen, zu denen verschiedene Reifen von Michelin angeboten werden. Ein „Tall & Narrow“-Angebot wurde entwickelt, um aerodynamische Widerstände zu minimieren, die CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig das attraktive Design und den außergewöhnlichen Komfort zu erhalten. Erstmals wird der DS 4 auch mit 19-Zoll Allwetterreifen 3PMSF der Klasse A erhältlich sein. Die 20-Zoll-Felgen, die ausschließlich für die E-Tense-Versionen angeboten werden, sind mit Goodyear-Reifen der Klasse A ausgestattet, eine Premiere in dieser Größe. Das hohe Maß an Dynamik wird durch eine um 10% reduzierte Felgenmasse (d.h. 1,5 kg pro Rad) mit aerodynamischen Einsätzen zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen unterstützt.

Motorenangebot – Fortschrittliche E-Tense Technologie

Als zweifacher Formel-E-Champion in 2019 und 2020 ist DS Automobiles Vorreiter in puncto Elektrifizierung. Die neue Version der EMP2-Plattform wurde konzipiert, um einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang der neuen Generation unterzubringen, ohne das Platzangebot zu beeinträchtigen. Ein turboaufgeladener 4-Zylinder-Motor mit 133 kW (180 PS, 300 Nm) wird mit einem Elektromotor mit 81 kW (110 PS, 320 Nm) und einem e-EAT8-Getriebe kombiniert, was eine Gesamtleistung von 165 kW (225 PS, 360 Nm) ergibt (Kraftstoffverbrauch gewichtet, kombiniert in l/100 km: 1,5-1,2; CO2-Emissionen in g/km: 35-28*). Der DS 4 wird von einer effizienteren Batterie mit neuen, kompakteren Zellen mit größerer Kapazität angetrieben, die sich hinter dem verformbaren Träger befinden und eine Reichweite von mehr als 50 Kilometern im emissionsfreien Betrieb (WLTP) ermöglichen. Die Batterie-Kapazität beträgt 12,4 kW/h.

Darüber hinaus werden folgende Benzin- und Diesel-Motorisierungen angeboten:

-  PureTech 130: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,8-5,8; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 154-131* 
-  PureTech 180: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,4-6,4; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 167-145* 
-  PureTech 225: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,4-6,4; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 168-146* 
-  BlueHDi 130: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,5-4,6; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 144-121*

Alle Modelle sind ausschließlich mit 8-Gang-Automatikgetrieben ausgestattet.

Der Verkaufsstart des DS 4 ist für das vierte Quartal 2021 vorgesehen.

Vielfältige technologische Innovationen

Ob das völlig neu konzipierte Infotainment-System DS Iris oder das DS Extended Head-Up Display, das durch die Projektion von wichtigen Fahrinformationen auf die Straße mittels Augmented-Reality Maßstäbe setzt – der DS 4 verfügt über im C-Premium-Segment noch nie dagewesene Fahrhilfen. Auch die Gestensteuerung DS Smart Touch, die in der Mittelkonsole platziert ist und DS Drive Assist 2.0. für halbautomatisches Überholen, sind wegweisend. Ebenfalls integriert wurden die aus dem DS 7 Crossback bekannten und bewährten Systeme DS Night Vision und DS Active Scan Suspension.

Mehr zu den außergewöhnlichen Technologien des DS 4 finden sie in der ersten Pressemitteilung zum DS 4.

* Bei allen Angaben handelt es sich um vorläufige Werte.

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Die Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch und CO2-Emissionswerte wurden nach der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt und werden zu Vergleichszwecken auch zurückgerechnet nach dem früheren NEFZ-Standard ausgewiesen. Aufgrund der realistischeren Prüfbedingungen fallen WLTP-Werte häufig höher aus als die nach NEFZ gemessenen Werte. Bitte beachten Sie, dass für die Bemessung von Steuern und ggf. anderen fahrzeugbezogenen Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Der Stromverbrauch und die Reichweite werden ausschließlich nach WLTP ausgewiesen und beziehen sich auf die ersten 100 Kilometer in Verbindung mit einer vollen Ladung der Batterie. Die angegebenen Reichweiten und Werte stellen einen Durchschnittswert der jeweiligen Modellreihe dar. Sie können unter Alltagsbedingungen abweichen und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. Ausstattung, gewählten Optionen, Bereifung, Außentemperatur, persönliche Fahrweise oder Streckenbeschaffenheit.

Weitere Informationen zum offiziellen Energieverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, gemäß amtlichem Messverfahren in der jeweils gültigen Fassung, können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Pressekontakt:

DS Automobiles
Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dorothea Knell
Telefon: +49 170 9174 426
E-Mail: dorothea.knell@dsautomobiles.com

 

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Unitax Pharmalogistik wird Impfstoff in Brandenburg verteilen

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Die UNITAX-Pharmalogistik GmbH wird Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen und Impfzentren im Land Brandenburg mit dem COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer beliefern. Ein entsprechender Vertrag mit dem Land Brandenburg wurde am 10. Dezember unterzeichnet.

Die ersten Brandenburger Impfzentren entstehen zurzeit in Potsdam und Cottbus, ab Januar sollen weitere neun Impfzentren im ganzen Landesgebiet hinzukommen.

UNITAX wird den Impfstoff von BioNTech/Pfizer verteilen, der aktuell bei -75°C gelagert und gekühlt transportiert werden muss. „Temperaturgeführte Lagerung und Transporte nach der GDP-Guideline gehören bei uns zum Standardangebot“, erläutert André Reich, geschäftsführender Gesellschafter von UNITAX. „Wegen der besonderen Anforderungen an die Impfstoff-Logistik haben wir bereits in weiteres Kühlequipment investiert.“ UNITAX beliefert von den Standorten Schönefeld, Großbeeren und Nürnberg aus täglich Apotheken, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Deutschland mit Arzneimitteln und Medizinprodukten.

Tägliche Lieferungen

Aktuell geht das Land Brandenburg davon aus, dass nach dem vollständigen Aufbau der Impfzentren tägliche Belieferungen der Impfcenter erforderlich werden. Um die so genannte Herdenimmunität zu erreichen, müssten sich rechnerisch mindestens 1,5 Millionen Brandenburgerinnen und Brandenburger impfen lassen; nach jetzigem Stand sind zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen dafür erforderlich.
UNITAX-Pharmalogistik GmbH
Als Dienstleister mit den Zertifikaten für die Good Distribution Practice (GDP), Good Storage Practice (GSP) und Good Manufacturing Practice (GMP) lagert und transportiert die UNITAX-Pharmalogistik GmbH für ihre Kunden aus der Pharmaindustrie Wirkstoffe und Fertigarznei-mittel. Zum Leistungsspektrum zählen temperaturgeführte Transporte, die Lagerung in defi-nierten Klimabereichen (ambient bei 15-25 °C, kühl bei 2-8 °C, -20 °C) und die besonders gesicherte BtM-Lagerung. Mit einer Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG sowie einer für Großhandel nach § 52a AMG übernimmt UNITAX darüber hinaus als Auftragshersteller Leis-tungen wie Konfektionieren inklusive Falzen, Verpacken, Bedrucken, Versiegeln und die Serialisierung verschreibungspflichtiger Medikamente gemäß EU-Verordnung.

1991 von André Reich gegründet, beschäftigt das inhabergeführte Familienunternehmen aktuell 180 Mitarbeiter an den Standorten Berlin-Schönefeld (Hauptsitz), Berlin-Adlershof, Großbeeren und Nürnberg.

Pressekontakt:

UNITAX-Pharmalogistik GmbH
An den Gehren 1
12529 Berlin-Schönefeld, de
Tel: +49 (30) 338438100
Email:info@unitax-berlin.de
WEb: http://www.unitax-berlin.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

 

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