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Mobile First: ViveLaCar mit eigener APP und frischem Auftritt

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Stuttgart (ots) –

– Einfach: Auto-Abo abschließen und am Smartphone verwalten
– Intuitiv: nur wenige Klicks und 100% digital buchen
– Schnell: Fahrzeuge sind sofort verfügbar
– Zukunftsorientiert: Plattform stellt auf der IAA im Bereich New Mobility aus

Stuttgart (ots) – ViveLaCar nimmt Kurs auf die IAA MOBILITY 2021. Dort stellt die Stuttgarter Auto-Abo-Plattform im Bereich New Mobility aus. Wenige Wochen vor dem bedeutenden Branchentreff in München hat der Mobilitätsdienstleister den Relaunch der Webseite www.vivelacar.com abgeschlossen. Darüber hinaus erweitert das Tech-Start-up seine Services für Privat- und Flottenkunden um eine kostenfreie APP für Smartphones und Tablets im GooglePlay-Store und App Store für Apple. Die vielfältig nutzbare APP ist mit Blick auf die Internationalisierung von ViveLaCar bereits viersprachig aufgelegt.

Der Zugang zur Mobilität im eigenen Auto-Abo wird dadurch noch einfacher und die Abonnenten profitieren von individuellen Services, welche sie intuitiv, schnell und leicht nutzen können. Interessenten können ein Fahrzeug einfach buchen, Abonnenten ihr Abo verwalten, gefahrene Kilometer ablesen und bei Bedarf ihr Kilometerpaket anpassen. Durch die monatlich wechselbaren Kilometerpakete zwischen 200 und 2.500 Kilometern bietet ViveLaCar den Abonnenten eine einzigartige Flexibilität. Neukunden haben die Möglichkeit, nach Anlage eines eigenen Accounts ein gewünschtes Fahrzeug in wenigen Schritten direkt über das Smartphone oder Tablet zu buchen. Ein Blick in die APP und auf die Website des Stuttgarter Auto-Abo-Anbieters ViveLaCar lohnt sich: Das attraktive Fahrzeugangebot wechselt ständig. Jeden Tag kommen neue Fahrzeuge in großer Auswahl von Marken-Vertragshändlern hinzu – alle sofort verfügbar. Parallel zum Start der APP forciert ViveLaCar mit einem Relaunch der Webseite www.vivelacar.com seine Präsenz im Zukunftsmarkt. Der klare Anspruch lautet „Mobile first“ und entsprechend wurde die Customer Journey weiter optimiert. Dazu ist das User Experience (UX) / User Interface (UI) Design unter der Leitung von Chief Marketing Officer (CMO) und Co-Gründerin Nina Geiss mit ihrem Berliner Designteam neu aufgesetzt worden.

Im Herbst wird ViveLaCar in weiteren europäischen Märkten an den Start gehen. „Die Internationalisierung ist der nächste logische Schritt. Zudem werden wir das Angebot weiter ausbauen und auch die Marketingaufwendungen hochfahren. Wir wollen schnell wachsen und sehen einen deutlich steigenden Bedarf für die Nutzung von Fahrzeugen im Abo. Von unserem Angebot profitieren Handel, OEM und Endverbraucher gleichermaßen. Es war noch nie so einfach, ein Auto im Abo zu nutzen und für den Markenhandel bietet sich die Chance, den Kunden neben Kauf, Finanzierung und Leasing, ein neues Angebot zu machen“, so Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar.

Über ViveLaCar:

Die ViveLaCar GmbH ist ein Mobility Fintech Start-up aus Stuttgart ohne eigene Fahrzeugflotte. Genutzt werden junge Gebrauchtwagen und Neuwagen von angeschlossenen Marken-Vertragshändlern, welche über ViveLaCar zur Nutzung im Auto Abo angeboten werden. Vertragspartner und somit auch Garant für eine digitale Abwicklung und höchsten Kundenservice ist dabei immer ViveLaCar. Wenige Klicks reichen, um auf der Plattform www.ViveLaCar.com auf ein breites Angebot an aktuellen Fahrzeugen vieler Marken und Modelle, welche im Abo angeboten werden, zurückzugreifen und diese voll digital zu buchen. Mit einer sofortigen Verfügbarkeit und nur drei Monaten Kündigungsfrist bietet ViveLaCar.com den Kunden eine einzigartige Flexibilität. ViveLaCar schließt damit die Lücke zwischen der Kurzzeitmiete, Kauf und Leasing und übernimmt alle notwendigen Operations.

Pressekontakt:

ViveLaCar GmbH, Zettachring 2, D-70567 Stuttgart
Ansprechpartner: Stephan Lützenkirchen,
Tel: +49/711/25273012, E-Mail: stephan.luetzenkirchen@vivelacar.com

MediaTel Kommunikation & PR, Haldenweg 2, D-72505 Krauchenwies
Ansprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@mediatel.biz

Original-Content von: ViveLaCar GmbH, übermittelt durch news aktuell

Große Verkehrssicherheitskampagne der Motor Presse: „Ein bisschen mehr Verständnis für den anderen“

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Stuttgart (ots) – Das Miteinander auf den Straßen wird schnell zum Gegeneinander: Zwischen Truckern und Pkw-Fahrern gibt es besonders viel Konfliktpotenzial. Ein Grund ist der Dauerstress bei den Lkw-Fahrern, der auch zu rücksichtslosem Verhalten untereinander führen kann. Vor allem auf den Autobahnen ist das tagtäglich zu erleben. Aber Lkw bilden das Rückgrat des Güterverkehrs und sorgen somit für volle Straßen. Allein in Deutschland sind jeden Tag 800.000 Brummis unterwegs. Bei der Verkehrssicherheit stehen sie besonders im Fokus.

In der aktuellen Ausgabe widmet sich AUTO MOTOR UND SPORT in seiner Verkehrssicherheitskampagne „Rücksicht hat Vorfahrt“ dem Schwerpunkthema Auto und Lkw. Die Aktion wird von insgesamt zwölf Titeln der Motor Presse Stuttgart und ETM (Euro Transport Media) sowie vielen Partnern aus Industrie und Wirtschaft getragen.

Für die vierte Folge hat AUTO MOTOR UND SPORT Frank Kirch interviewt. Seit 37 Jahre ist er Berufskraftfahrer aus Leidenschaft und legt mit seinem Mercedes Actros jährlich rund 140.000 Kilometer zurück. Vor allem nachts herrscht auf Autobahnen eine Wildwestmanier: „Die Autobahn ist vielerorts zu einem rechtsfreien Raum geworden“, stellt Frank Kirch fest und ergänzt: „Die Flut an Lkw, die täglich durch Deutschland fährt, kann man nicht mehr kontrollieren“.

Doch nicht nur die nackte Zahl ist ein Problem, sondern auch die Haltung einiger Lkw-Fahrer: „Da sind viel zu viel verantwortungslose Fahrer unterwegs.“ Das bestätigt auch Dieter Schäfer, langjähriger Chef der Mannheimer Verkehrspolizeidirektion: „Die Fahrer, darunter viele aus Osteuropa, lernen am negativen Erfolg und verhalten sich deshalb sehr oft verkehrswidrig.“ Viele Trucker leiden durch den Dauerstress unter Schlafstörungen.

Eine gefährliche Folge: Sekundenschlaf. In einer europaweiten Befragung gaben 26 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer an, in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal kurz eingeschlafen zu sein, berichtet AUTO MOTOR UND SPORT. Als Unfallursache Nummer eins nennen Experten einen zu geringen Sicherheitsabstand, meist durch Ablenkung. Wie auch eine nicht angepasste Geschwindigkeit kann das schnell zu Auffahrunfällen führen, nicht selten mit tödlichen Folgen. Fährt ein Lkw beispielsweise auf ein Stauende auf, haben Pkw-Insassen keine Überlebenschance.

Aber auch für Lkw-Fahrer selbst können solche Auffahrunfälle zur Todesfalle werden. Trotz eines pandemiebedingten Rückgangs der Unfalltoten um 10,4 Prozent kamen 2020 in Deutschland bei Auffahrunfällen 48 Lkw-Fahrer ums Leben. Bis Mitte Juli dieses Jahres sind bereits 50 Tote in der Statistik erfasst. Immer bessere und umfangreichere Assistenzsysteme oder smartere Logistik können für weniger Unfälle und mehr Verkehrssicherheit sorgen. Doch Berufskraftfahrer Frank Kirch weiß: „Das wichtigste Instrument ist der Mensch“. Im Verhalten aller Autofahrer liegt immer noch großes Potenzial, um die Zahl von Toten und Verletzten im Straßenverkehr zu senken.

„Wir sollten alle ein bisschen mehr Verständnis für den anderen haben“, betont Frank Kirch. Das gilt auch für das Miteinander von Lkw- und Pkw-Fahrern. Hier sind nach Kirchs Erfahrung vor allem Ausfahrten und Beschleunigungsspuren von Autobahnen und mehrspurigen Bundesstraßen ein Brennpunkt. Um die Ausfahrt noch zu bekommen oder noch vor dem Lkw einzuscheren wird der Sicherheitsabstand nicht eingehalten. Manchmal muss Kirch dann eine Vollbremsung einleiten. Halten die Fahrer dahinter dann nicht genug Abstand, dann kracht es. Kirch meint: „Ich würde an Stelle des Autofahrers nicht so eng vor einen 40-Tonner fahren.“

Die MOTOR PRESSE STUTTGART (www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN’S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

Pressekontakt:

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Dirk Johae
Leiter Unternehmenskommunikation
Motor Presse Stuttgart
Tel.: +49 711 182-1657
Mobil: +49 176 11182007
djohae@motorpresse.de
www.motorpresse.de
www.facebook.com/motorpresse

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Last-Minute-Ziele für Camper in der Hochsaison – online reservieren / Freie Plätze bei PiNCAMP direkt buchbar /Buchungslücken der ADAC Wohnmobilvermietung nutzen / Auf Campingplätzen mit der CKE sparen

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München (ots) – Wer den Camping-Urlaub auf den letzten Drücker genießen will, muss sich sputen. Der Run auf die Campingplätze in Deutschland und in beliebten Reiseländern wie Italien, Kroatien und Dänemark ist ungebrochen. Die Standplätze in den bevorzugten Reisezielen Europas sind weitgehend ausgebucht. Doch es gibt noch unentdeckte freie Kapazitäten, auch jetzt in der Hochsaison.

Auf PiNCAMP, dem Campingportal des ADAC findet man auch zur Hochsaison noch freie Plätze, vor allem in Frankreich. Zwar wird es in attraktiven Urlaubszielen an der Côte d´Azur, in der Bretagne und an der Atlantikküste langsam eng. Dort lässt es sich aber noch gut auf Campingplätze ausweichen, die nicht zur ersten Garde direkt am Strand zählen. Ebenso gibt es auf den zahlreichen Anlagen in der eindrucksvollen Flusslandschaft der Ardêche im Zentralmassiv mitunter noch freie Kapazitäten. Schwieriger wird es dagegen in den beliebten Urlaubsregionen an der italienischen und kroatischen Adria. Dort sind die großen Campingresorts praktisch ausgebucht in der Hochsaison 2021. Gleiches gilt seit vielen Wochen bereits für das beliebteste Campingziel der Deutschen: Deutschland. Einen schnellen Überblick und die Chance auf ein reizvolles Last-Minute-Ziel ermöglicht PiNCAMP für ganz Europa. Bei www.pincamp.de sind direkt buchbare Plätze separat aufgeführt und können über die eigens angelegte Suchfunktion problemlos und unmittelbar identifiziert und reserviert werden. Einfach das Wunschziel und die Reisezeit eingeben und schon werden alle noch freien und sofort buchbaren Plätze dort angezeigt.

Sollten sich kurzfristig aufgrund der Corona-Lage Reisebeschränkungen ergeben, sind diese ebenfalls abrufbar bei PiNCAMP (https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/reisehinweise-faehren/corona-faq) .

Preisbewusste Camper nutzen außerdem die Vorteile der Camping Key Europe -CKE, mit Rabatten nicht nur in der Nebensaison. Reizvolle Campingplätze, z.B. in Frankreich, bieten Preisabschläge für Karteninhaber auf den Standplatztarif und auf Mobilheime in der schönsten und am meisten nachgefragten Reisezeit des Jahres:

Camping du Lac Ariège (https://campingkeyeurope.com/campsites/camping-du-lac-ariege)

Camping du Fond de la Baie Finistère (https://campingkeyeurope.com/campsites/camping-du-fond-de-la-baie-finistere)

Falls dann noch das nötige Reisemobil zum Campingglück fehlt, ist es dank dem neuen Feature der ADAC Wohnmobilvermietung, dem sogenannten Buchungslücken-Tool möglich, Verfügbarkeiten von Wohnmobilen kurzfristig zu checken. Nach Rückgabe eines Fahrzeugs und einer Folgeanmietung in z.B. sechs Tagen darauf, entsteht eine „Buchungslücke“. Sofern das gewünschte und eingegebene Anmietdatum eine Buchungslücke streift, wird diese beim Preisvergleich dargestellt. Dabei sind sogar Rabatte bis zu 35 Prozent zu erhalten.

Aufgrund des Corona-Stornoschutzes besteht für ADAC Mitglieder und Kunden im Fall von pandemiebedingten Reisebeschränkungen übrigens kein finanzielles Risiko.

ADAC Produktangebote und Services

Bei PiNCAMP, dem ADAC Campingportal, Campingplätze in Deutschland und Europa direkt online buchen oder vorab reservieren: www.pincamp.de

Rabatte, Ausweisersatz und Versicherungspaket für den Campingurlaub bietet die Camping Key Europe – CKE. Zum ermäßigten Preis von 12 Euro (gültig 12 Monate) für ADAC Mitglieder erhältlich in allen ADAC Geschäftsstellen, per Telefon 0800 5 10 11 12 und unter www.adac-shop.de/cke

Tipp: Rechtzeitig bestellen, die Zusendung der personalisierten CKE dauert ein paar Tage.

Campingfahrzeuge jeder Art und Größe gibt es bei der ADAC Wohnmobilvermietung unter www.adac.de/wohnmobile

ADAC Camping- und Stellplatzführer App (Android und iOS für 8,99 EUR) mit detaillierten Infos zu 18.000 Camping- und Stellplätzen in Deutschland und Europa. In der App: Digitale ADAC Campcard mit über 3.500 Rabatten für Camper

https://www.pincamp.de/produkte/adac-camping-und-stellplatzfuehrer/app

Beim ADAC Infoservice 0 800 510 11 12 (Mo-Sa, 8-20 Uhr, gebührenfrei), in den ADAC Geschäftsstellen sowie auf dem Internetportal des ADAC www.adac.de erhalten Sie Informationen zu den Dienstleistungen des Automobilclubs rund um Camping und zu Ihrem Reiseziel.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Thomas Biersack
T 089 76 76 29 77
thomas.biersack@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

Höchste Sicherheit: Elektrofahrzeuge von ŠKODA genauso sicher wie Modelle mit Verbrennungsmotoren

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Mladá Boleslav (ots) – › Aufprallsicherheit und Überlastungsschutz der Hochvoltbatterie haben oberste Priorität

› Hochvoltbatterie beim ŠKODA ENYAQ iV crashsicher im Unterboden platziert

› Brandschutz und Sicherheit von E-Autos durch unabhängige Tests bestätigt

Bereits bei der Entwicklung von ŠKODA iV Elektrofahrzeugen ergreifen die Ingenieure von ŠKODA AUTO umfassende Maßnahmen, damit die Fahrzeuge auch bei einem Unfall maximale Sicherheit gewährleisten. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf dem aufprallsicheren Einbau der Hochvoltbatterie und dem Schutz vor elektrischer Überlastung. Elektrofahrzeuge sind im Falle eines Unfalls damit genauso sicher wie Autos mit Verbrennungsmotoren.

Moderne Elektroautos schützen ihre Passagiere bei einem Unfall genauso effizient und umfassend wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Das belegt auch der ŠKODA ENYAQ iV, der kürzlich mit der Höchstnote von fünf Sternen im Euro NCAP Test (http://www.skoda-media.de/press/detail/3664/) die Serie von Top-Ergebnissen für ŠKODA Fahrzeuge fortgesetzt hat. Beim Insassenschutz für erwachsene Passagiere und für Kinder erzielte das rein batterieelektrische SUV sogar das bislang beste Ergebnis überhaupt in dem europäischen Referenztest für Crashsicherheit. Von der gut geschützten Hochvoltbatterie des ENYAQ iV ging kein erhöhtes Risiko aus. Das belegen auch unabhängige Untersuchungen von Unfallforschern und Brandschutzexperten: Batterieelektrische Fahrzeuge liegen bei der Crashsicherheit auf demselben Niveau wie Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Ideale Bauweise: Batteriepaket des ŠKODA ENYAQ iV crashsicher im Unterboden verbaut

Dass ein Elektroauto nach einem Unfall anfängt zu brennen, kommt sehr selten vor. Selbst ein heftiger Aufprall reicht nicht aus, um einen Akkubrand auszulösen. Erst im unwahrscheinlichen Fall einer Beschädigung oder Deformation des Energiespeichers kann es zu einer Entflammung der Batteriezellen kommen. Um dieses Risiko zu verringern, ist das Batteriepaket beim ŠKODA ENYAQ iV beispielsweise crashsicher im Unterboden verbaut. Die Module selbst sind in einem stabilen, meist wasserdichten Gehäuse untergebracht.

Ausgeklügeltes Sicherheitssystem im Falle eines Unfalls

Besonderes Augenmerk legen die Ingenieure darauf, eine Überlastung des Energiespeichers zu verhindern. So sorgt eine ausgefeilte Sicherheitstechnik mit Schutzrelais und umfangreicher Sensorik dafür, dass die Gefahr einer elektrischen oder thermischen Überlastung minimal ist. Temperatur, Ladezustand und weitere Parameter der Antriebsbatterie werden ständig überwacht. Zudem ist das Hochvoltsystem eigensicher ausgelegt: Bei einem Defekt oder einem Unfall werden binnen Millisekunden die elektrischen Komponenten von der Batterie getrennt, sodass keine Spannung mehr anliegt und keine Gefahr für die Passagiere besteht.

Unabhängige Tests, die zum Teil deutlich über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, haben gezeigt, dass die gut geschützten Akkupakete trotz Deformation der Karosserie unbeschädigt blieben und bei einem realen Zusammenprall keine erhöhte Brandgefahr bestanden hätte. Auch das integrierte Abschaltsystem reagierte bei sämtlichen Untersuchungen sicher und zuverlässig.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Mobile First: ViveLaCar mit eigener APP und frischem Auftritt

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Stuttgart (ots) –

– Einfach: Auto-Abo abschließen und am Smartphone verwalten
– Intuitiv: nur wenige Klicks und 100% digital buchen
– Schnell: Fahrzeuge sind sofort verfügbar
– Zukunftsorientiert: Plattform stellt auf der IAA im Bereich New Mobility aus

Stuttgart (ots) – ViveLaCar nimmt Kurs auf die IAA MOBILITY 2021. Dort stellt die Stuttgarter Auto-Abo-Plattform im Bereich New Mobility aus. Wenige Wochen vor dem bedeutenden Branchentreff in München hat der Mobilitätsdienstleister den Relaunch der Webseite www.vivelacar.com abgeschlossen. Darüber hinaus erweitert das Tech-Start-up seine Services für Privat- und Flottenkunden um eine kostenfreie APP für Smartphones und Tablets im GooglePlay-Store und App Store für Apple. Die vielfältig nutzbare APP ist mit Blick auf die Internationalisierung von ViveLaCar bereits viersprachig aufgelegt.

Der Zugang zur Mobilität im eigenen Auto-Abo wird dadurch noch einfacher und die Abonnenten profitieren von individuellen Services, welche sie intuitiv, schnell und leicht nutzen können. Interessenten können ein Fahrzeug einfach buchen, Abonnenten ihr Abo verwalten, gefahrene Kilometer ablesen und bei Bedarf ihr Kilometerpaket anpassen. Durch die monatlich wechselbaren Kilometerpakete zwischen 200 und 2.500 Kilometern bietet ViveLaCar den Abonnenten eine einzigartige Flexibilität. Neukunden haben die Möglichkeit, nach Anlage eines eigenen Accounts ein gewünschtes Fahrzeug in wenigen Schritten direkt über das Smartphone oder Tablet zu buchen. Ein Blick in die APP und auf die Website des Stuttgarter Auto-Abo-Anbieters ViveLaCar lohnt sich: Das attraktive Fahrzeugangebot wechselt ständig. Jeden Tag kommen neue Fahrzeuge in großer Auswahl von Marken-Vertragshändlern hinzu – alle sofort verfügbar. Parallel zum Start der APP forciert ViveLaCar mit einem Relaunch der Webseite www.vivelacar.com seine Präsenz im Zukunftsmarkt. Der klare Anspruch lautet „Mobile first“ und entsprechend wurde die Customer Journey weiter optimiert. Dazu ist das User Experience (UX) / User Interface (UI) Design unter der Leitung von Chief Marketing Officer (CMO) und Co-Gründerin Nina Geiss mit ihrem Berliner Designteam neu aufgesetzt worden.

Im Herbst wird ViveLaCar in weiteren europäischen Märkten an den Start gehen. „Die Internationalisierung ist der nächste logische Schritt. Zudem werden wir das Angebot weiter ausbauen und auch die Marketingaufwendungen hochfahren. Wir wollen schnell wachsen und sehen einen deutlich steigenden Bedarf für die Nutzung von Fahrzeugen im Abo. Von unserem Angebot profitieren Handel, OEM und Endverbraucher gleichermaßen. Es war noch nie so einfach, ein Auto im Abo zu nutzen und für den Markenhandel bietet sich die Chance, den Kunden neben Kauf, Finanzierung und Leasing, ein neues Angebot zu machen“, so Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar.

Über ViveLaCar:

Die ViveLaCar GmbH ist ein Mobility Fintech Start-up aus Stuttgart ohne eigene Fahrzeugflotte. Genutzt werden junge Gebrauchtwagen und Neuwagen von angeschlossenen Marken-Vertragshändlern, welche über ViveLaCar zur Nutzung im Auto Abo angeboten werden. Vertragspartner und somit auch Garant für eine digitale Abwicklung und höchsten Kundenservice ist dabei immer ViveLaCar. Wenige Klicks reichen, um auf der Plattform www.ViveLaCar.com auf ein breites Angebot an aktuellen Fahrzeugen vieler Marken und Modelle, welche im Abo angeboten werden, zurückzugreifen und diese voll digital zu buchen. Mit einer sofortigen Verfügbarkeit und nur drei Monaten Kündigungsfrist bietet ViveLaCar.com den Kunden eine einzigartige Flexibilität. ViveLaCar schließt damit die Lücke zwischen der Kurzzeitmiete, Kauf und Leasing und übernimmt alle notwendigen Operations.

Pressekontakt:

ViveLaCar GmbH, Zettachring 2, D-70567 Stuttgart
Ansprechpartner: Stephan Lützenkirchen,
Tel: +49/711/25273012, E-Mail: stephan.luetzenkirchen@vivelacar.com

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Ansprechpartner: Peter Hintze, Tel. +49/7576/9616-12, E-Mail: hintze@mediatel.biz

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Emissionsfrei zum Stadion: FC-Maskottchen Hennes IX. fährt künftig elektrisch im eigens umgebauten Ford Transit Custom

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Köln (ots) –

– Fahrzeugübergabe an Maskottchen des 1. FC Köln am Geißbockheim
– Ford stellt gemeinsam mit dem Logistikunternehmen UPS das „Hennes-Mobil“ für den Transport vom Hennes vom Kölner Zoo zum RheinEnergieSTADION
– Der von den Ford-Werken eigens für Hennes umgebaute Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Damit gelangt der Geißbock künftig elektrisch und lokal emissionsfrei zu den FC-Heimspielen
– Langjähriger Mobilitätpartner Ford unterstützt die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele des Kölner Fußball-Bundesligisten

Köln (ots) – Das hätte sich Stammvater Hennes I. wohl nicht träumen lassen: Er selbst – seit 1950 als Maskottchen des 1. FC Köln im Einsatz – lebte auf einem Bauernhof in Köln-Müngersdorf unweit des Stadions und wurde zu den Heimspielen noch im Anhänger vom Moped seines Betreuers gezogen. Sein inzwischen achter Nachfolger fährt künftig deutlich komfortabler, elektrisch und lokal emissionsfrei im eigenen Hennes-Mobil vor.

Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, hat am Mittwoch den umgebauten Ford Transit Custom Plug-in Hybrid am Geißbockheim auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln an Hennes IX. und seinen Betreuer Ingo Reipka übergeben. Zusammen mit UPS, dem neuen Logistikpartner des 1. FC Köln, stellt Ford das „Hennes-Mobil“ für den Transport des Geißbocks zur Verfügung.

Der Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat dank seiner Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14 kW/h eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Das reicht also locker, um Hennes die rund zehn Kilometer lange Strecke von seinem Zuhause im Kölner Zoo zum Rheinenergiestadion elektrisch hin und zurück zu chauffieren. Damit der Geißbock der Rasse „Bunte Deutsche Edelziege“ im „Hennes-Mobil“ möglichst komfortabel unterwegs ist, haben die Ford-Werke den Transit extra umgebaut. Der Ford-Transporter verfügt unter anderem über eine Rampe, damit Hennes sein Gefährt selbst betreten kann, seitliche Luftschlitze und eine extra Köttelwanne.

Und die Mühen haben sich offensichtlich gelohnt. Hennes IX., seit 2018 in Amt und Würden, scheint zufrieden mit seinem neuen Gefährt: „Wir sind schon eine kurze Proberunde gefahren“, sagt Ingo Reipka, der bereits seit 2006 Hennes IX. und seine beiden Vorgänger betreut. „Und Hennes fühlt sich sehr wohl in seinem neuen Ford Transit.“

„Wenn Hennes zufrieden ist, sind wir es auch“, sagt Ford-Geschäftsführer Hans Jörg Klein schmunzelnd. „Als treuer Mobilitätspartner statten wir seit 27 Jahren das Team und die Geschäftsführung des 1. FC Köln mit Fahrzeugen aus. Dass nun auch Hennes sein eigenes, auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Ford-Modell bekommt, freut uns natürlich besonders“, so Klein. „Er wird die Fahrt zu den Heimspielen künftig bestimmt genießen und elektrisch, sprich leise sowie vor allem umweltfreundlich, unterwegs sein.“

Der 1. FC Köln ist im vergangenen Jahr als erster Bundesligist für seinen Nachhaltigkeitsansatz nach dem „ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften“ zertifiziert worden und hat sich mehrere Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Bis zum Ende des Jahres soll unter anderem die Hälfte des Fuhrparks aus Elektro- und Hybrid-Modellen bestehen. Erst kürzlich hat Ford dem FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E als neuen Geschäftswagen übergeben. Und auch die Spieler lassen sich von alternativen Antrieben überzeugen. Eines der beliebtesten Modelle der Profis ist der Ford Kuga Plug-in Hybrid, der aufgrund seiner fortschrittlichen Hybrid-Technologie bis zu 56 Kilometer rein elektrisch zurücklegen kann.

Dieser Ansatz ist ganz im Sinne des langjährigen FC-Mobilitätpartners Ford: „Wir treiben bei Ford die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte vehement voran und unterstützen den FC natürlich sehr gerne beim Erreichen seiner selbstgesteckten Nachhaltigkeitsziele“, sagt Hans Jörg Klein von den Ford-Werken.

„Schön, dass Hennes jetzt auch emissionsfrei ins RheinEnergieSTADION kommt. Es ist im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten zwar nur ein kleinerer Schritt, aber mit einer großartigen Wirkung. Denn immer, wenn sich Ingo Reipka mit Hennes auf den Weg ins Stadion macht, ist er mit dem e-Transit in der Stadt unterwegs, und wir setzen damit ein sichtbares Zeichen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com ).

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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KW automotive Gruppe weiter auf Wachstumskurs: Erfolgreiche Übernahme der AL-KO Business Unit Damping Technology

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Fichtenberg (ots) –

– Nach Übernahme von BBS nun weitere Übernahme im Segment Dämpfer-Fertigung
– Unternehmensgruppe wächst auf über 1.000 Beschäftige mit weltweit 14 Standorten

Fichtenberg (ots) – Nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe der Übernahme des renommierten Leichtmetallräderherstellers BBS mit mehr als 260 Mitarbeitern wächst die KW automotive Group erneut und übernimmt den Geschäftsbereich Dämpfungstechnik vom global agierenden Technologiekonzern AL-KO Vehicle Technology Group. Die Business Unit mit rund 250 Mitarbeitenden an zwei Standorten in Spanien und China stellt Stoßdämpfer für schwere Nutzfahrzeuge und den Pkw-Nachrüstmarkt her. Mit der Akquisition forciert die Unternehmensgruppe aus dem baden-württembergischen Fichtenberg die Expansion ihres Kerngeschäfts und schließt eine weitere große Transaktion in diesem Jahr ab. Bereits im Januar wurde der Offroad-Renndämpfer-Hersteller Reiger Suspension übernommen. Finanzielle Details zu den Transaktionen wurden nicht bekannt gegeben.

„Die AL-KO Damping Technology und KW automotive verbindet eine langjährige Geschäftsbeziehung. Der Verkauf bietet nun die Möglichkeit eines Technologiesprungs, von dem auch unsere AL-KO Produktsegmente profitieren werden. Wir freuen uns, dass die Mitarbeiter/innen nun in der KW automotive Group eine starke neue Heimat finden. Wir planen weiter mit dem Käufer langfristig eng zusammenzuarbeiten“, so Harald Hiller, President und CEO der AL-KO Vehicle Technology Group. Die AL-KO Vehicle Technology Group selbst werde auf das Kerngeschäft, die Entwicklung und Produktion hochwertiger Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge und neue Mobilitätslösungen, konzentrieren.

KW automotive ist seit über 25 Jahren spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von individualisierten Premium-Fahrwerkslösungen für die Straße und den Rennsport und profitiert sowohl von den modernen AL-KO Produktionsstandorten in Europa und China als auch vom Know-how der Business Unit Damping Technology in Sachen Industrialisierung. „Mit AL-KO haben wir einen Stamm an hervorragenden Experten auf dem Gebiet der Dämpfungstechnik gewonnen“, so Klaus Wohlfarth, geschäftsführender Gesellschafter der KW automotive GmbH. „Die langjährige Erfahrung und Fertigungsexpertise der AL-KO Damping Technology bereichert unser Kerngeschäft, welches wir noch weiter ausbauen möchten. Mit den beiden Produktionswerken in Europa und China vereinfachen und stärken wir unsere Lieferketten und vergrößern die eigene Wertschöpfung.“

Aiman Kaamel, Senior Vice President und Head of Business Division AL-KO Damping Technology: „Unser Eintritt in die KW automotive Group schafft klare Synergien und interessante Entwicklungsperspektiven. Unserer Industrialisierungsexpertise gepaart mit der hohen technologischen Kompetenz der Fahrwerksexperten von KW helfen uns, neue Marktsegmente zu erschließen und gleichzeitig unseren Bestandkunden, zu denen auch weiterhin die AL-KO Group zählt, innovative Produkte zu liefern.“

Für jeden Anspruch das richtige Fahrwerk: Mit dem Schwerpunkt der Fertigung von Gewindefahrwerken in der Losgröße eins ist KW automotive ein Innovationsführer in seinem Markt. Kerngeschäft der KW automotive Group ist die Entwicklung und Herstellung individueller Fahrwerksysteme für den Aftermarket und den Motorsport sowie das Zubehörprogramm und die Erstausrüstung ausgewählter Sondermodelle der Automobilindustrie. Allein in den letzten Jahren hat KW über 16 verschiedene Dämpfungstechnologien entwickelt. Spurverbreiterungen, Leichtmetallräder und Rennsimulatoren für den virtuellen Motorsport runden das Programm der KW automotive Group ab.

Pressekontakt:

Pressesprecher KW automotive GmbH
Mathias R. Albert
Büro: +49 (0) 7576 9616-19
albert@mediatel.biz

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Emissionsfrei zum Stadion: FC-Maskottchen Hennes IX. fährt künftig elektrisch im eigens umgebauten Ford Transit Custom

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Köln (ots) –

– Fahrzeugübergabe an Maskottchen des 1. FC Köln am Geißbockheim
– Ford stellt gemeinsam mit dem Logistikunternehmen UPS das „Hennes-Mobil“ für den Transport vom Hennes vom Kölner Zoo zum RheinEnergieSTADION
– Der von den Ford-Werken eigens für Hennes umgebaute Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Damit gelangt der Geißbock künftig elektrisch und lokal emissionsfrei zu den FC-Heimspielen
– Langjähriger Mobilitätpartner Ford unterstützt die selbst gesteckten Nachhaltigkeitsziele des Kölner Fußball-Bundesligisten

Köln (ots) – Das hätte sich Stammvater Hennes I. wohl nicht träumen lassen: Er selbst – seit 1950 als Maskottchen des 1. FC Köln im Einsatz – lebte auf einem Bauernhof in Köln-Müngersdorf unweit des Stadions und wurde zu den Heimspielen noch im Anhänger vom Moped seines Betreuers gezogen. Sein inzwischen achter Nachfolger fährt künftig deutlich komfortabler, elektrisch und lokal emissionsfrei im eigenen Hennes-Mobil vor.

Hans Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, hat am Mittwoch den umgebauten Ford Transit Custom Plug-in Hybrid am Geißbockheim auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln an Hennes IX. und seinen Betreuer Ingo Reipka übergeben. Zusammen mit UPS, dem neuen Logistikpartner des 1. FC Köln, stellt Ford das „Hennes-Mobil“ für den Transport des Geißbocks zur Verfügung.

Der Ford Transit Custom Plug-in Hybrid hat dank seiner Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14 kW/h eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern. Das reicht also locker, um Hennes die rund zehn Kilometer lange Strecke von seinem Zuhause im Kölner Zoo zum Rheinenergiestadion elektrisch hin und zurück zu chauffieren. Damit der Geißbock der Rasse „Bunte Deutsche Edelziege“ im „Hennes-Mobil“ möglichst komfortabel unterwegs ist, haben die Ford-Werke den Transit extra umgebaut. Der Ford-Transporter verfügt unter anderem über eine Rampe, damit Hennes sein Gefährt selbst betreten kann, seitliche Luftschlitze und eine extra Köttelwanne.

Und die Mühen haben sich offensichtlich gelohnt. Hennes IX., seit 2018 in Amt und Würden, scheint zufrieden mit seinem neuen Gefährt: „Wir sind schon eine kurze Proberunde gefahren“, sagt Ingo Reipka, der bereits seit 2006 Hennes IX. und seine beiden Vorgänger betreut. „Und Hennes fühlt sich sehr wohl in seinem neuen Ford Transit.“

„Wenn Hennes zufrieden ist, sind wir es auch“, sagt Ford-Geschäftsführer Hans Jörg Klein schmunzelnd. „Als treuer Mobilitätspartner statten wir seit 27 Jahren das Team und die Geschäftsführung des 1. FC Köln mit Fahrzeugen aus. Dass nun auch Hennes sein eigenes, auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Ford-Modell bekommt, freut uns natürlich besonders“, so Klein. „Er wird die Fahrt zu den Heimspielen künftig bestimmt genießen und elektrisch, sprich leise sowie vor allem umweltfreundlich, unterwegs sein.“

Der 1. FC Köln ist im vergangenen Jahr als erster Bundesligist für seinen Nachhaltigkeitsansatz nach dem „ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften“ zertifiziert worden und hat sich mehrere Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Bis zum Ende des Jahres soll unter anderem die Hälfte des Fuhrparks aus Elektro- und Hybrid-Modellen bestehen. Erst kürzlich hat Ford dem FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E als neuen Geschäftswagen übergeben. Und auch die Spieler lassen sich von alternativen Antrieben überzeugen. Eines der beliebtesten Modelle der Profis ist der Ford Kuga Plug-in Hybrid, der aufgrund seiner fortschrittlichen Hybrid-Technologie bis zu 56 Kilometer rein elektrisch zurücklegen kann.

Dieser Ansatz ist ganz im Sinne des langjährigen FC-Mobilitätpartners Ford: „Wir treiben bei Ford die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte vehement voran und unterstützen den FC natürlich sehr gerne beim Erreichen seiner selbstgesteckten Nachhaltigkeitsziele“, sagt Hans Jörg Klein von den Ford-Werken.

„Schön, dass Hennes jetzt auch emissionsfrei ins RheinEnergieSTADION kommt. Es ist im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten zwar nur ein kleinerer Schritt, aber mit einer großartigen Wirkung. Denn immer, wenn sich Ingo Reipka mit Hennes auf den Weg ins Stadion macht, ist er mit dem e-Transit in der Stadt unterwegs, und wir setzen damit ein sichtbares Zeichen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com ).

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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EA288-Abgasskandal: OLG Naumburg sieht auch bei Fahrzeugen mit SCR-Katalysator unzulässige Abschalteinrichtungen

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Erkrath (ots)

Das Oberlandesgericht Naumburg hat mit Beschluss vom 19. Juli 2021 deutlich gemacht, dass es beabsichtigt, dem von der Kanzlei Rogert & Ulbrich vertretenden Kläger einen Anspruch auf Schadensersatz zuzusprechen. Der Grund: Das Fahrzeug des Klägers, ein VW T6 Multivan mit dem EA288-Dieselmotor und Abgasreinigung per SCR-Katalysator, verfügt über unzulässige Abschalteinrichtungen. Das Vorhandensein dieser unzulässigen Funktionen, mit Hilfe derer in erster Linie der Prüfstand „überlistet“ werden soll, konnte die Klägerseite nach Ansicht des Gerichts in hinreichender Art und Weise belegen (OLG Naumburg Beschluss vom 19.07.2021, Az. 8 U 11/21)

Unterschiedliche Betriebsstrategien des SCR-Katalysators sind unzulässig I Rogert & Ulbrich schlägt VW mit den eigenen Waffen

Mit Hilfe erst kürzlich veröffentlichter Volkswagen-interner Dokumente sowie einem von der VW AG selbst eingeholten Gutachten gelingt es der auf den Abgasskandal spezialisierten Verbraucherschutzkanzlei, das Gericht von dem Vorhandensein unzulässiger Abschalteinrichtungen zu überzeugen.

Konkret geht aus den Dokumenten nicht nur das Vorhandensein der inzwischen bekannten Fahrkurvenerkennung hervor, mit Hilfe derer das Fahrzeug selbstständig in der Lage ist, einen bevorstehenden Prüfstand zu erkennen. Auch belegen die Dokumente „schwarz auf weiß“ unterschiedliche Betriebsstrategien, welche in Abhängigkeit des durch die Fahrkurvenerkennung festgestellten „Strecken-Zeit-Korridors“ die Abgasrückführungsrate sowie die AdBlue-Dosierung des Fahrzeugs verändern. Ziel dieser unterschiedlichen SCR-Betriebsstrategien ist nach Überzeugung des Gerichts, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide auf dem Prüfstand sicher einhalten zu können. Wie sich diese auf das Emissionsverhalten des Fahrzeugs im realen Fahrbetrieb auf der Straße auswirken, könne darüber hinaus dahinstehen. Allein die Tatsache, dass diese Funktionen von vornherein einzig dazu dienten, während des Prüfstands ein abweichendes Abgasreinigungsverhalten herbeizuführen, als dies im realen Fahrbetrieb der Fall ist, sorgt bereits für eine Unzulässigkeit der Abschalteinrichtungen.

„Dieselskandal 2.0“ nimmt an Fahrt auf – Rogert & Ulbrich rät dazu, Ihre Ansprüche prüfen zu lassen

Der Beschluss zeigt wieder einmal, dass Verfahren gegen die Volkswagen AG, in welchen es um den EA288-Dieselmotor des Konzerns geht, deutlich erfolgsversprechender sind, als es die Volkswagen AG selbst darzustellen versucht.

Über Rogert & Ulbrich

Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Kanzlei beschäftigt rund 20 Rechtsanwälte. Insbesondere als Pionierkanzlei im „Diesel- Abgasskandal“ hat sie sich einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer – darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Sie war bundesweit als erste Kanzlei im Abgasskandal aktiv und ebenfalls als erste mit einer deliktischen Klage gegen die Volkswagen AG erfolgreich.

Im Rahmen der historisch ersten Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. vertraten die Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich unter dem Dach der R/U/S/S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erfolgreich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) und der dahinterstehenden bis zu 470.000 Verbraucher gegen die Volkswagen AG. Viele Tausend Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erstritten. Die Pioniere im Abgasskandal sind nach wie vor eine führende Adresse in der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals.

Weitere Informationen: www.ru.law // Twitter // Instagram // Facebook

Pressekontakt:

Nicole Wynbergen
Rechtsanwältin

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Niermannsweg 13 – 40699 Erkrath
Telefon: (0049) (0)2234/9370200
E-Mail: wynbergen@ru.law

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EA288-Abgasskandal: OLG Naumburg sieht auch bei Fahrzeugen mit SCR-Katalysator unzulässige Abschalteinrichtungen

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Erkrath (ots)

Das Oberlandesgericht Naumburg hat mit Beschluss vom 19. Juli 2021 deutlich gemacht, dass es beabsichtigt, dem von der Kanzlei Rogert & Ulbrich vertretenden Kläger einen Anspruch auf Schadensersatz zuzusprechen. Der Grund: Das Fahrzeug des Klägers, ein VW T6 Multivan mit dem EA288-Dieselmotor und Abgasreinigung per SCR-Katalysator, verfügt über unzulässige Abschalteinrichtungen. Das Vorhandensein dieser unzulässigen Funktionen, mit Hilfe derer in erster Linie der Prüfstand „überlistet“ werden soll, konnte die Klägerseite nach Ansicht des Gerichts in hinreichender Art und Weise belegen (OLG Naumburg Beschluss vom 19.07.2021, Az. 8 U 11/21)

Unterschiedliche Betriebsstrategien des SCR-Katalysators sind unzulässig I Rogert & Ulbrich schlägt VW mit den eigenen Waffen

Mit Hilfe erst kürzlich veröffentlichter Volkswagen-interner Dokumente sowie einem von der VW AG selbst eingeholten Gutachten gelingt es der auf den Abgasskandal spezialisierten Verbraucherschutzkanzlei, das Gericht von dem Vorhandensein unzulässiger Abschalteinrichtungen zu überzeugen.

Konkret geht aus den Dokumenten nicht nur das Vorhandensein der inzwischen bekannten Fahrkurvenerkennung hervor, mit Hilfe derer das Fahrzeug selbstständig in der Lage ist, einen bevorstehenden Prüfstand zu erkennen. Auch belegen die Dokumente „schwarz auf weiß“ unterschiedliche Betriebsstrategien, welche in Abhängigkeit des durch die Fahrkurvenerkennung festgestellten „Strecken-Zeit-Korridors“ die Abgasrückführungsrate sowie die AdBlue-Dosierung des Fahrzeugs verändern. Ziel dieser unterschiedlichen SCR-Betriebsstrategien ist nach Überzeugung des Gerichts, die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide auf dem Prüfstand sicher einhalten zu können. Wie sich diese auf das Emissionsverhalten des Fahrzeugs im realen Fahrbetrieb auf der Straße auswirken, könne darüber hinaus dahinstehen. Allein die Tatsache, dass diese Funktionen von vornherein einzig dazu dienten, während des Prüfstands ein abweichendes Abgasreinigungsverhalten herbeizuführen, als dies im realen Fahrbetrieb der Fall ist, sorgt bereits für eine Unzulässigkeit der Abschalteinrichtungen.

„Dieselskandal 2.0“ nimmt an Fahrt auf – Rogert & Ulbrich rät dazu, Ihre Ansprüche prüfen zu lassen

Der Beschluss zeigt wieder einmal, dass Verfahren gegen die Volkswagen AG, in welchen es um den EA288-Dieselmotor des Konzerns geht, deutlich erfolgsversprechender sind, als es die Volkswagen AG selbst darzustellen versucht.

Über Rogert & Ulbrich

Die Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ist eine renommierte Wirtschaftskanzlei mit besonderer Expertise im Verbraucherschutz. Die Kanzlei beschäftigt rund 20 Rechtsanwälte. Insbesondere als Pionierkanzlei im „Diesel- Abgasskandal“ hat sie sich einen Namen gemacht. Die Rechtsanwälte beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer – darunter Einzelpersonen, Unternehmen und Kommunen. Sie war bundesweit als erste Kanzlei im Abgasskandal aktiv und ebenfalls als erste mit einer deliktischen Klage gegen die Volkswagen AG erfolgreich.

Im Rahmen der historisch ersten Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. vertraten die Rechtsanwälte Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich unter dem Dach der R/U/S/S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH erfolgreich die Interessen des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) und der dahinterstehenden bis zu 470.000 Verbraucher gegen die Volkswagen AG. Viele Tausend Urteile wurden bislang gegen Automobilkonzerne erstritten. Die Pioniere im Abgasskandal sind nach wie vor eine führende Adresse in der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals.

Weitere Informationen: www.ru.law // Twitter // Instagram // Facebook

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Nicole Wynbergen
Rechtsanwältin

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Niermannsweg 13 – 40699 Erkrath
Telefon: (0049) (0)2234/9370200
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Erneuerung der Fahrzeugflotte für die Spezialkräfte

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Koblenz (ots)

 Durch eine kürzlich geschlossene Rahmenvereinbarung zwischen dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und der niederländischen Firma Defenture erweitert die Bundeswehr die missionsspezifisch anpassbare Fahrzeugfamilie der Spezialkräfte. Die Vereinbarung ermöglicht die Beschaffung von bis zu 80 Fahrzeuge der Typen „Mittleres Aufklärungs- und Gefechtsfahrzeug Spezialkräfte“ (AGF 2) und „Mittleres taktisches Unterstützungsfahrzeug Kommando Spezialkräfte“ (UFK).

Der modulare Aufbau der allradgetriebenen, hochmobilen Fahrzeuge ermöglicht eine optimale Vorbereitung für den jeweiligen Einsatzzweck. Dies bezieht sich insbesondere auf den ballistischen Schutz der Fahrzeuginsassen sowie die Wahl der Bewaffnung.

Die Fahrzeuge der Variante AGF 2 können eine Vielzahl verschiedener Waffen auf der Hauptlafette und den Sekundärlafetten mitführen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Aufklärungs- und Beobachtungssensor mitzuführen, der Ziele über große Distanzen aufklärt, identifiziert und deren genaue Position bestimmt.

Die Fahrzeugvariante UFK dient primär dem Material- und Personentransport. Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung ist durch die Bewaffnungsmöglichkeiten analog zum AGF 2 weiterhin gegeben.

Die AGF 2 sowie die UFK ersetzen die bis dato genutzten Gefechtsfahrzeuge vom Typ Serval und schließen gleichzeitig die Fähigkeitslücke eines Transportfahrzeugs für die taktische Unterstützung bei den Spezialkräften, die bisher nur eingeschränkt durch die vorhandenen Fahrzeugtypen durchgeführt werden konnte.

Pressekontakt:

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Presse- und Informationszentrum
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Tel. +49 (0) 261 400-12821
Fax +49 (0) 261 400-12822
E-Mail: pizain@bundeswehr.org

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Automated Valet Parking: Projektzuschlag für die Premiere auf der IAA Mobility 2021

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Ingolstadt (ots)

CUBE brand communications hat den Zuschlag für das Projekt Automated Valet Parking (AVP) vom Verband der Automobilindustrie (VDA) für die IAA Mobility 2021 in München erhalten. Im Rahmen dieses Gemeinschaftsprojekts des VDA zusammen mit unterschiedlichen Projektpartnern verantwortet die Agentur für Markenkommunikation aus Ingolstadt das übergreifende Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Kommunikationskonzepts.

Der AVP Showcase zeigt weltweit erstmalig das technische Zusammenspiel von mehreren nationalen sowie internationalen Automobilherstellern und Technologiepartnern. Die fahrerlose Parkfunktion ist für entsprechend intelligent ausgestattete Infrastrukturen in Parkhäusern entwickelt. Während der Mobilitätsmesse werden mehrmals täglich Vorführungen des AVP im Parkhaus Messe West für Zuschauer*innen stattfinden. Neben der Übergabe des Fahrzeuges an die Sensortechnik im Parkhaus werden sowohl das autonome Einparken der Fahrzeuge ohne Fahrer*in als auch verschiedene automatisierte Dienste, wie beispielsweise das Laden während des Parkaufenthalts die Highlights der Live Demonstrationen.

CUBE brand communications verantwortet im Rahmen dieses Projekts das parteienübergreifende Projektmanagement, den Aufbau der Veranstaltungsfläche sowie den Ablauf des AVP Showcase über den kompletten Messezeitraum. Darüber hinaus entwickelt die Agentur aus Ingolstadt ein ganzheitliches Kommunikationskonzept und übernimmt dessen operative Umsetzung bestehend aus On- & Offline Kommunikationsmaßnahmen, Foto- und Bewegtbildcontent sowie Branding des Messestands. „Unsere Leistungen im Rahmen des AVP Projekts entsprechen zu 100% dem Kern unseres Agenturprofils. Hier können wir unsere Kompetenzen im Bereich Marketing & Kommunikation sowie unsere Erfahrung im Automobil- & Technologiesektor ideal kombinieren“, erklärt Agenturinhaber Frank Fichtner.

Die teilnehmenden Automobilhersteller im Rahmen des AVP Showcase sind BMW, CARIAD – die Automotive-Software-Tochter im Volkswagen-Konzern mit den Marken Audi, Porsche und VW -, Ford, Jaguar, Land Rover und Mercedes-Benz. Als Technologie- und Infrastrukturanbieter sind Bosch, Continental, Valeo sowie das Leipziger Startup Kopernikus Automotive und das finnische Deep Tech Unternehmen Unikie involviert.

Die Projektpartner verfolgen das Ziel eine technologische Basis zu schaffen, auf der künftig Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Infrastrukturen kommunizieren können und dadurch automatisierte, fahrerlose Fahrzeugbewegungen durchgeführt werden können. „Wir freuen uns sehr durch unsere Leistungen als Agentur dazu beizutragen, eine solch zukunftsträchtige Technologie erlebbar zu machen“, so Fichtner abschließend.

Über CUBE brand communications

CUBE brand communications ist eine international tätige, inhabergeführte Agentur für Markenkommunikation mit den Schwerpunkten Brand Experience und Brand Building. Die Agentur wurde Anfang 2018 gegründet, beschäftigt aktuell über 50 Mitarbeiter*innen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 3. Mio. Euro. Kunden sind internationale Automobil- und Motorradhersteller sowie Technologieunternehmen und Dienstleister der automotive Branche. CUBE brand communications gehört zudem dem innovativen Unternehmensverbund INSTART group an. Unter dem Claim „Zukunftstechnologie entwickeln – Zukunftstechnologie erleben“ haben sich fünf Unternehmen zusammengeschlossen, um synergetisch am Markt zu agieren. Der Verbund zählt insgesamt 180 Mitarbeiter an acht internationalen Standorten.

Pressekontakt:

CUBE brand communications GmbH
Michael Angermüller
Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2
85080 Gaimersheim
Telefon: +49 (0) 162 – 134 06 14
Mail: info@cube-bc.com

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