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Blog Seite 709

Ford und HP verwandeln Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug in ultimative Streaming-Plattform

Köln (ots)

Gemeinsam mit HP verwandelt Ford das Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug – das erste virtuelle Auto, das in Zusammenarbeit mit der Gaming Community entwickelt und später gebaut wurde – in eine zukunftsweisende Streaming-Plattform
4K-Kameras übermitteln Livebilder aus verschiedenen Fahrzeugperspektiven auf einen riesiges 10 x 4 Meter großes Display – damit Fans bei Rennspielen mitfiebern können
Ford präsentiert das Fahrzeug auf der Gamergy 21, das E-Sports- und Gaming-Festival findet vom 17. bis 19. Dezember in der spanischen Hauptstadt Madrid statt

Ford präsentiert den Prototyp des Team Fordzilla P1 – das erste virtuelle Rennauto, das in Zusammenarbeit mit der Gaming Community entwickelt und gebaut wurde – auf der Gamergy 21. Das E-Sports- und Gaming-Festival öffnet vom 17. bis 19. Dezember in Madrid seine Tore für Fans von Gaming und interessierte Besucher. Neu an dem spektakulären Fahrzeug sind seine beeindruckenden neuen Streaming-Funktionen, dank derer Gaming-Fans das Spiel und die Anspannung von P1-Rennfahrern live miterleben können. Hierfür sind drei 4K-Kameras jeweils auf die Pedale, das Lenkrad und das Gesicht des Fahrers gerichtet. Die Bilder werden direkt auf einen 10 x 4 Meter großen Bildschirm übertragen.

Das P1-Rennfahrzeug, das auch über eine neue Außenlackierung verfügt, wird von einer HP Z4-Workstation angetrieben, mit welcher sich das Spiel über ein Gaming-Lenkrad und Pedale steuern lässt. Eine zugehörige HP Reverb G2-Brille bietet den Spielern ein hochwertiges Virtual-Reality-Display, während sie auf den großartigsten Online-Rennstrecken der Welt fahren.

Eine Vorschau auf die Umwandlung des P1 in eine virtuelle Streaming-Plattform findet heute mit Amko Leenarts, Design Direktor von Ford Europa, und Melchor Sanz, CTO des Projektpartners HP Spain, statt. Besucher der Gamergy 21 haben vor Ort die Möglichkeit, Fahrer des Team Fordzilla zu treffen und das Spielerlebnis über Simracing-Stationen zu genießen. Darüber hinaus können Interessierte die Ford-Aktivitäten während der Veranstaltung im Netz verfolgen auf https://www.twitch.tv/teamfordzilla sowie https://twitter.com/teamfordzilla.

„Der P1-Racer ist ein unglaubliches Designprojekt und als Rennsimulator eine fantastische Erfahrung für den Spieler. Diese neueste Entwicklung mit HP bedeutet, dass wir diese Begeisterung an mehr Menschen weitergeben können und ihnen helfen die Möglichkeiten von Simracing in der Zukunft zu sehen.“, sagte Emmanuel Lubrani, Team Fordzilla, Ford Europa.

Project P1-Rennfahrzeug

Erstmals vorgestellt wurde das Team Fordzilla P1-Rennfahrzeug auf der Gamescom 2020. Damals war es der erste virtuelle Rennwagen, der in Zusammenarbeit mit Spielern und den Designern eines Automobilherstellers entwickelt wurde. Drei Monate später enthüllte das Team ein maßstabsgetreues, reales Modell des Fahrzeugs.

Team Fordzilla

Im Jahr 2019 gründete Ford das Team Fordzilla mit Mannschaften in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, bestehend aus handverlesenen Rennfahrern. Neben der Teilnahme an regionalen und europäischen Sim-Rennen war das Team Fordzilla 2020 auch Initiator des internationalen Fordzilla Cup-Wettbewerbs. Weitere Informationen finden Sie unter: https://teamfordzilla.com

Project P1: Supervan Vision Concept

Nach dem Erfolg des P1-Projekts startet das Team Fordzilla nun eine zweite Fahrzeugserie. Dabei geht es um einen neuen Supervan, der ebenfalls in Zusammenarbeit mit Gamern und Ford-Designern entwickelt werden soll. Ford hat schon in der realen Welt viel Erfahrung hinsichtlich rennfähiger Nutzfahrzeuge gesammelt, die auf den Transit-Modellen des Unternehmens basierten. Das erste dieser Modelle trug vor 50 Jahren im Jahr 1971 bereits den Namen Transit Supervan. Sein virtueller Gaming-Nachfolger, das Supervan Vision Concept wird hingegen wie eine extreme Performance-Variante zukünftiger Transit-Modelle aussehen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Automobilclub ACV präsentiert Mitgliedermagazin im neuen Look

Köln (ots)

Wer Geburtstag feiert, macht sich gerne schick. Das gilt auch für den Automobil-Club Verkehr ACV: Pünktlich zum 60-jährigen Bestehen des Vereins präsentiert sich die Mitgliederzeitschrift ACV PROFIL in einem völlig neuen Look. Der Relaunch umfasst ein modernes editorial Design, packende Bildsprache, neue Rubriken und acht Seiten mehr für inhaltlichen Tiefgang. Auf nun 52 Seiten bietet der Club seinen Mitgliedern Infos und Stories zu allen Bereichen der Mobilität. Dazu gehören Ratgeber- und Servicethemen, Wissenswertes für Fahrrad- und Pedelec-Fahrer, Verkehrsrecht und Verkehrspolitik sowie Fahrzeugtests.

Die ACV PROFIL erscheint sechs Mal im Jahr als Printmagazin und ist als E-Paper auf www.acv.de frei abrufbar. Ganz neu ist die Mediathek: Mit Hilfe einer Smartphone-App haben die Leser Zugriff auf viele weitere Inhalte. Dazu genügt es, mit dem Handy Seiten im Heft zu scannen. Die Mediathek bietet Videos und Bildergalerien, 360-Grad-Ansichten von Fahrzeuginnenräumen. Auch ein Player für den ACV Podcast ist integriert sowie Links zu den Social Media Kanälen des Automobilclubs. Alle Inhalte sind einzeln downloadbar und somit ideal für die mobile Nutzung unterwegs, online oder offline.

Die ACV PROFIL erreicht eine gut gebildete Verbraucher-Zielgruppe: nahe am Querschnitt der Gesellschaft, aber überdurchschnittlich an Mobilität interessiert. Im Gegensatz zu anderen Automobilclubs verschickt der ACV sein Magazin auch weiterhin kostenlos per Post an die Mitglieder. Geschäftsführer Holger Küster erklärt das Motiv für die Aufwertung des Magazins: „Der Kontakt zu unseren Mitgliedern ist uns extrem wichtig. Deshalb investieren wir in eine hochwertige Zeitschrift, die zeigt, dass der ACV viel mehr ist, als ein zuverlässiger Pannenhelfer. Wir bieten Orientierung in Zeiten der Verkehrswende, die viele Menschen verunsichert. Damit möchten wir auch einen Beitrag leisten zur Transformation des Verkehrssektors, hin zu einer klimafreundlichen Mobilität.“ Die IVW-geprüfte Auflage der ACV PROFIL steigt stetig, aktuell liegt sie bei 355.000 (Stand: 3. Quartal 2021).

Pressekontakt:

Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

Original-Content von: ACV Automobil-Club Verkehr, übermittelt durch news aktuell

Neuer Kia Sportage ab sofort bestellbar

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Frankfurt (ots)

SUV-Bestseller der Marke erstmals mit speziell für Europa konzipierter Version und Plug-in-Hybridantrieb*
Charakteristisches Design, modernes Hightech-Interieur, neueste Assistenz- und Infotainmentsysteme, großer, variabler Gepäckraum
Preise ab 27.790 Euro**, Plug-in Hybrid abzgl. Innovationsprämie*** ab 37.212,50 Euro**
7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**** gilt auch für Batterie*****

Kia hat die Preise und Ausstattungsdetails des neuen Sportage bekanntgegeben. Der SUV-Bestseller der Marke wird in der fünften Generation zum ersten Mal in einer speziell für Europa konzipierten Version angeboten. Eine weitere Premiere beinhaltet die fast vollständig hybridisierte Antriebspalette: Neben Mildhybrid-Versionen für Benziner und Diesel ist der Sportage erstmals als Plug-in Hybrid erhältlich. Ab 29. Januar wird die neue Generation des Kompakt-SUVs flächendeckend im Handel stehen, Bestellungen sind dort ab sofort möglich. Die Steckervariante des Kia Sportage folgt dann im April. Die Preise starten bei 27.790 Euro** für den Sportage 1.6 T-GDI in der Basisversion Edition 7. Der serienmäßig bereits umfassend ausgestattete Sportage Plug-in Hybrid kostet 44.390 Euro**. Durch die Innovationsprämie von 7.177,50 Euro (4.500 Euro staatl. Prämie, Herstelleranteil von 2.250 Euro zzgl. MwSt.)*** reduziert sich der Preis der Steckervariante auf 37.212,50 Euro**. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie gilt auch für die Antriebsbatterie.

Kia ist seit langem ein Vorreiter der Antriebselektrifizierung. Von den in diesem Jahr in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeugen hatte bereits fast ein Drittel einen Stecker: 32,3 Prozent des Kia-Absatzes entfiel auf Elektro- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Im deutschen Gesamtmarkt lag dieser Anteil bei nur 25,1 Prozent (Zeitraum Januar bis November, nach KBA). Der neue Sportage Plug-in Hybrid ist mit einer Gesamtleistung von 195 kW (265 PS) die Topmotorisierung des SUVs. Der serienmäßig allradgetriebene Teilzeitstromer kann rein elektrisch bis zu 140 Stundenkilometer schnell fahren und lässt sich in nur einer Stunde und 45 Minuten von 10 auf 100 Prozent aufladen. Die Antriebspalette beinhaltet zudem zwei Benziner (110 bzw. 132 kW/150 bzw. 180 PS)* und einen Diesel (100 kW/136 PS)*, die jeweils über ein 48-Volt-Mildhybridsystem namens EcoDynamics+ verfügen, das die CO2-Emissionen gegenüber den bisherigen Motorisierungen je nach Modellvariante und Ausführung um bis zu 16 Prozent reduziert. Die Mildhybride sind je nach Variante und Ausführung mit Front- oder Allradantrieb sowie Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) erhältlich. Ausschließlich für die Basisversion Edition 7 wird darüber hinaus eine nicht hybridisierte Variante des Einstiegsbenziners* mit Schaltgetriebe und Frontantrieb angeboten.

Optik und Charakter der fünften Sportage-Generation sind von der neuen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) geprägt. Zu den markanten Elementen des Frontdesigns gehören die detailreiche schwarze Kühlergrillgrafik, die sich über die ganze Breite des „Gesichts“ zieht, das serienmäßige LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form und die adaptiven Dual-LED-Scheinwerfer (ausstattungsabhängig). Das Profil ist eine Hommage an die Sportlichkeit, die das Modell seit jeher prägt. Und das kraftvoll abfallende Steilheck geht in „messerscharf“ gestaltete Rückleuchten über, die den Eindruck erwecken, als würden sie in die Karosserie hineinschneiden. In der betont sportlich auftretenden Topversion GT-line wird der SUV erstmals in Zweifarblackierungen mit kontrastierendem schwarzen Dach angeboten. Insgesamt stehen dadurch 22 Farbvarianten zu Wahl (je nach Ausführung und Antriebsvariante).

Ein besonders auffälliges Element im modernen, stilvollen Interieur ist das gewölbte Panoramadisplay mit den großformatigen Bildschirmen des volldigitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems (jeweils 31,2 cm, ausstattungsabhängig). Der Touchscreen ist für Fahrer und Beifahrer zugleich die zentrale Benutzerschnittstelle, die sich dank der umschaltbaren Multi-Mode-Bedienleiste unterhalb des Bildschirms besonders einfach und intuitiv bedienen lässt. Das Navigationssystem beinhaltet die Online-Dienste Kia Connect, die Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten. Karten- und andere Software-Updates kann der neue Sportage künftig auch drahtlos „Over the Air“ (OTA) empfangen. Die Außenmaße des Sportage haben sich zwar nur geringfügig verändert (Länge 4.515 mm, Breite 1.865 mm, Höhe 1.650 mm), doch das Raumangebot ist deutlich gewachsen. Das gilt vor allem im Fond und für das Gepäckabteil, das jetzt je nach Antriebsvariante bis zu 591 Liter fasst (Vorgänger: max. 503 Liter).

Durch eine Vielzahl neuer oder funktional erweiterter Assistenztechnologien bietet der Sportage dem Fahrer jetzt umfassende Unterstützung. Zu den neuen Systemen gehören neben den adaptiven Dual-LED-Scheinwerfern Autobahnassistent, Stauassistent, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent, Ausstiegsassistent, Insassenalarm und der für den Plug-in Hybrid erhältliche Remote-Parkassistent. Funktional erweitert wurden der Frontkollisionswarner, der nun mit Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung verfügbar ist, die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, die auch navigationsbasiert arbeitet, der Totwinkelassistent, jetzt mit Lenk- und Bremseingriff sowie Monitoranzeige, und der Querverkehrwarner, der nun eine Notbremsfunktion besitzt (alle genannten Systeme je nach Antriebsvariante serienmäßig oder ausstattungsabhängig).

Je nach Antriebsvariante stehen für den Sportage die vier Ausführungen Edition 7, Vision, Spirit und GT-line sowie beim Plug-in Hybrid ein optionales Spirit- und ein GT-line-Paket zur Wahl. Die Basisversion Edition 7 beinhaltet bereits LED-Scheinwerfer, elektronische Parkbremse, Rückfahrkamera, Klimaanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, dreigeteilte Rücksitzlehne (40:20:40), Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie eine breite Assistenzpalette inklusive Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, Spurhalte-, Geschwindigkeits- und Fernlichtassistent sowie Müdigkeitswarner und Insassenalarm. Die Ausführung Vision, die Einstiegsversion der Allradmodelle, bietet darüber hinaus zum Beispiel das Navigationssystem, LED-Nebelscheinwerfer, Parksensoren vorn und hinten, Regensensor, Drei-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn und hinten sowie ein beheizbares Lenkrad.

Die Serienausstattung des Plug-in Hybrid beinhaltet die Elemente der Versionen Edition 7 und Vision sowie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Allradsystem mit „Terrain Mode“-Funktion und zusätzliche Fahrerunterstützung durch einen erweiterten Frontkollisionswarner, eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und einen Autobahnassistenten. Hinzu kommen in den weiteren Ausstattungslinien und Options-Paketen unter anderem das digitale Cockpit, elektrische Vordersitze mit Ventilation, Sitzbezüge mit einer Kombination aus hochwertiger Ledernachbildung und Veloursleder, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Panoramadach, Ambientebeleuchtung, Sportlenkrad, Aluminium-Pedale sowie ein Fahrwerk mit der neuen elektronischen Dämpferkontrolle ECS.

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Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2020 war bereits jeder fünfte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen des neuen Kia Sportage weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 144 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/Schaltgetriebe); 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 136 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 150 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 110 kW (150 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 130 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 180 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 132 kW (180 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 133 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI 180 AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 132 kW (180 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 137 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 2WD EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 112 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi 2WD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 113 g/km

Kia Sportage 1.6 CRDi AWD DCT EcoDynamics+ (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 121 g/km

Kia Sportage 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid, Stand 12/2021 (Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 195 kW (265 PS); Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 16,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 36 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Die Innovationsprämie beläuft sich beim Kauf eines Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs auf 6.750 Euro (Nettolistenpreis bis 40.000 Euro) bzw. 5.625 Euro (Nettolistenpreis über 40.000 Euro. Die Innovationsprämie wird in Höhe eines Betrages von 4.500 Euro bzw. 3.750 Euro für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge als staatlicher Zuschuss und in Höhe von weiteren 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro als Herstelleranteil durch eine Reduzierung des Nettokaufpreises gewährt. Die Höhe und Berechtigung zur Inanspruchnahme der Innovationsprämie wird durch die auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) unter www.bafa.de abrufbare Förderrichtlinie geregelt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Innovationsprämie, keine Barauszahlung des Herstelleranteils. Die Innovationsprämie endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 31.12.2022. Die Auszahlung des staatlichen Zuschusses erfolgt erst nach positivem Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Herstelleranteil von 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro ist bereits in dem ausgewiesenen Endpreis berücksichtigt.

**** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km, Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

*****Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie

Pressekontakt:

Kia Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

Original-Content von: Kia Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Marketing Adressen kaufen – ist es legal und wie es funktioniert

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Gevelsberg (ots)

Adressbörsen (Listing Broker) sind ein wichtiges Instrument im Direktmarketing.

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuen potenziellen Kunden. Um ihren Kundenkreis erweitern und relevante Werbung schalten zu können, wenden sich viele Menschen an Adressbörsen, wenn die eigene Datenbank nicht genügend Potenzial hat. Adressbee ist ein solcher Anbieter – mehr Informationen dazu auf offerr.de

Firmen gehen dann zu Listing Brokern über, die Ihnen eine vereinbarte Anzahl von Firmen oder Privatadressen zur Verfügung stellen. Über verschiedene Werbemittel (Broschüren, Newsletter, Gutscheine etc.) können dann neue potenzielle Kunden erreicht werden, in der Hoffnung, dass zumindest einige Personen auf sie anspringen und Teil des Kundenstamms werden.

Ob große Produktionsstätte oder überwiegend digitales Unternehmen: Unternehmen unterschiedlicher Branchen nutzen Messen, um persönliche Kontakte zu Zielgruppen zu knüpfen. Aber Corona hat alles verändert. Messen finden nicht oder nur in sehr geringem Umfang statt. Um weiterhin proaktiv potenzielle Kunden anzusprechen, setzen viele Unternehmen in diesem Jahr auf Adressmarketing.

In Zusammenarbeit mit ADDRESSBEE erfahren Sie heute in diesem Artikel, welche Möglichkeiten und Risiken mit gekauften Adressen verbunden sind. Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel eine Rechtsberatung nicht ersetzen kann.

Branding mit Direktmarketing

Für Unternehmen mit Fokus auf Online-Vertrieb und -Beratung sind digitale Werbekanäle oft die erste Wahl. Für einen ausgewogenen Marketing-Mix und Branding sind jedoch gerade im B2B-Bereich andere Werbemittel wichtig. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen dafür, auf Messen präsent zu sein oder ihre Zielgruppe direkt ins Gespräch zu bringen.

Der Vorteil gegenüber Suchmaschinenwerbung besteht darin, dass Sie Ihre Zielgruppe aktiv durch Direktmarketing auf Ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen können. Sie müssen nicht warten, bis er Sie selbst findet. Auch wenn die Rücklaufquoten für eine Direktmarketing-Kampagne überschaubar sind, werden die Branding-Effekte nachhaltig sein.

Wenn der Empfänger Ihres Werbematerials unbewusst Ihr Logo oder Ihren Firmennamen registriert hat, profitieren Sie von einer Identifikationswirkung, sollte der Empfänger Sie in Zukunft woanders treffen.

Welche Kanäle sind zur Neukundengewinnung berechtigt?

Unter dem Strich ist Direktmarketing rechtlich sicher, mit wenigen Schritten Neukunden zu akquirieren. Ob Sie einen potentiellen Kunden per Post, Fax, E-Mail oder Telefon auf sich aufmerksam machen oder nicht, hängt vor allem davon ab, was Ihnen erlaubt ist.

Bei der Gewinnung potenzieller Interessenten und Neukunden muss grundsätzlich keine Werbeeinwilligung vorliegen, da dies der Erstkontakt ist. Daher sollten Sie die Verwendung von Werbeformen, die eine Werbeeinwilligung erfordern, einschränken.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, kurz UWG, beschreibt in Absatz 7, wann der Werbung zugestimmt werden muss. Dies ist für Verbraucher- und Geschäftsgerichtete E-Mail-Werbung sowie für Verbraucherwerbeanrufe unbedingt erforderlich. Werbung für geschäftliche Zwecke ist nicht klar geregelt und postalische Werbung erfordert keine Werbeeinwilligung.

Wo kauft man richtig?

Wenn Sie per Post werben möchten, benötigen Sie die entsprechenden Adressen. Dazu finden Sie im Internet verschiedene Anbieter.

Je mehr die Kriterien Ihre Zielgruppe verfeinern, desto weniger Anbieter gibt es im Markt und dies wirkt sich auch auf den Preis aus. Möchte man beispielsweise den Einkauf von Unternehmen kontaktieren, die bestimmte Software einsetzen, dann ist der höhere Adresspreis durchaus gerechtfertigt. Es wird nur einige Adresshändler geben, die Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen können.

Wenn Sie sich hingegen für alle Unternehmen der Metallbaubranche interessieren und der Ansprechpartner nicht wichtig ist, gibt es eine Vielzahl von Anbietern und ein Preisvergleich lohnt sich. Die Preise verschiedener Agenten unterscheiden sich manchmal um bis zu 100 %.

Ernsthaft bedeutet nicht hohe Preise im Adressgeschäft, aber mit absolut niedrigen Preisen muss man aufpassen. Es gibt Anbieter, die teilweise sehr veraltete und völlig ignorierte Adressdokumente bereitstellen.

Die meisten Adressanbieter haben sich mittlerweile auf Firmenadressen spezialisiert, da das Privatadressgeschäft seit Inkrafttreten der DSGVO viel riskanter ist. Zwar gibt es diverse Lücken in der DSGVO, die private Adresstransaktionen nicht ausschließen, jedoch gibt es hierzu keine grundsätzliche Beurteilung und entsprechende Vorsicht ist geboten.

Firmenadressen können auch durch die DSGVO geschützt sein. Streng genommen schließt die DSGVO nur Daten von juristischen Personen aus. Dies bedeutet, dass in der Praxis nur GmbH, AG, Vereine und ähnliche Unternehmen nicht von der DSGVO erfasst werden.

Demgegenüber handelt es sich bei Kleinunternehmern wie Handwerkern, Maklern oder Ärzten in der Regel nicht um juristische Personen. Da jedoch die meisten Daten des Unternehmens öffentlich zugänglich sind, kann der Verkäufer der Adresse an diesen schutzwürdigen Daten interessiert sein.

Fazit

Adressmarketing kann Messen nicht vollständig ersetzen. Es besteht kein direkter persönlicher Kontakt. Werbung mit adressierbaren Newslettern wird jedoch je nach Reichweite günstiger und weniger vorbereitend sein als die meisten Messeauftritte. Sie sind auch zeitunabhängig.

Wenn Sie Ihre Zielgruppe bequem erreichen wollen, finden Sie im Internet passendes Adressmaterial verschiedener Anbieter.

Wenn Sie rechtssicher sein wollen, nutzen Sie den Postdienst und senden Sie Ihre Werbepost nur an Unternehmen, die als juristische Personen gelten.

Mehr über den Adresshandel erfahren Sie auf OFFERR.DE

Pressekontakt:

Vikingblue Marketing
Tel.:02332-9061994
Email: info@newsrr.de

Original-Content von: newsrr, übermittelt durch news aktuell

Marketing Adressen kaufen – ist es legal und wie es funktioniert

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Gevelsberg (ots)

Adressbörsen (Listing Broker) sind ein wichtiges Instrument im Direktmarketing.

Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuen potenziellen Kunden. Um ihren Kundenkreis erweitern und relevante Werbung schalten zu können, wenden sich viele Menschen an Adressbörsen, wenn die eigene Datenbank nicht genügend Potenzial hat. Adressbee ist ein solcher Anbieter – mehr Informationen dazu auf offerr.de

Firmen gehen dann zu Listing Brokern über, die Ihnen eine vereinbarte Anzahl von Firmen oder Privatadressen zur Verfügung stellen. Über verschiedene Werbemittel (Broschüren, Newsletter, Gutscheine etc.) können dann neue potenzielle Kunden erreicht werden, in der Hoffnung, dass zumindest einige Personen auf sie anspringen und Teil des Kundenstamms werden.

Ob große Produktionsstätte oder überwiegend digitales Unternehmen: Unternehmen unterschiedlicher Branchen nutzen Messen, um persönliche Kontakte zu Zielgruppen zu knüpfen. Aber Corona hat alles verändert. Messen finden nicht oder nur in sehr geringem Umfang statt. Um weiterhin proaktiv potenzielle Kunden anzusprechen, setzen viele Unternehmen in diesem Jahr auf Adressmarketing.

In Zusammenarbeit mit ADDRESSBEE erfahren Sie heute in diesem Artikel, welche Möglichkeiten und Risiken mit gekauften Adressen verbunden sind. Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel eine Rechtsberatung nicht ersetzen kann.

Branding mit Direktmarketing

Für Unternehmen mit Fokus auf Online-Vertrieb und -Beratung sind digitale Werbekanäle oft die erste Wahl. Für einen ausgewogenen Marketing-Mix und Branding sind jedoch gerade im B2B-Bereich andere Werbemittel wichtig. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen dafür, auf Messen präsent zu sein oder ihre Zielgruppe direkt ins Gespräch zu bringen.

Der Vorteil gegenüber Suchmaschinenwerbung besteht darin, dass Sie Ihre Zielgruppe aktiv durch Direktmarketing auf Ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen können. Sie müssen nicht warten, bis er Sie selbst findet. Auch wenn die Rücklaufquoten für eine Direktmarketing-Kampagne überschaubar sind, werden die Branding-Effekte nachhaltig sein.

Wenn der Empfänger Ihres Werbematerials unbewusst Ihr Logo oder Ihren Firmennamen registriert hat, profitieren Sie von einer Identifikationswirkung, sollte der Empfänger Sie in Zukunft woanders treffen.

Welche Kanäle sind zur Neukundengewinnung berechtigt?

Unter dem Strich ist Direktmarketing rechtlich sicher, mit wenigen Schritten Neukunden zu akquirieren. Ob Sie einen potentiellen Kunden per Post, Fax, E-Mail oder Telefon auf sich aufmerksam machen oder nicht, hängt vor allem davon ab, was Ihnen erlaubt ist.

Bei der Gewinnung potenzieller Interessenten und Neukunden muss grundsätzlich keine Werbeeinwilligung vorliegen, da dies der Erstkontakt ist. Daher sollten Sie die Verwendung von Werbeformen, die eine Werbeeinwilligung erfordern, einschränken.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, kurz UWG, beschreibt in Absatz 7, wann der Werbung zugestimmt werden muss. Dies ist für Verbraucher- und Geschäftsgerichtete E-Mail-Werbung sowie für Verbraucherwerbeanrufe unbedingt erforderlich. Werbung für geschäftliche Zwecke ist nicht klar geregelt und postalische Werbung erfordert keine Werbeeinwilligung.

Wo kauft man richtig?

Wenn Sie per Post werben möchten, benötigen Sie die entsprechenden Adressen. Dazu finden Sie im Internet verschiedene Anbieter.

Je mehr die Kriterien Ihre Zielgruppe verfeinern, desto weniger Anbieter gibt es im Markt und dies wirkt sich auch auf den Preis aus. Möchte man beispielsweise den Einkauf von Unternehmen kontaktieren, die bestimmte Software einsetzen, dann ist der höhere Adresspreis durchaus gerechtfertigt. Es wird nur einige Adresshändler geben, die Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen können.

Wenn Sie sich hingegen für alle Unternehmen der Metallbaubranche interessieren und der Ansprechpartner nicht wichtig ist, gibt es eine Vielzahl von Anbietern und ein Preisvergleich lohnt sich. Die Preise verschiedener Agenten unterscheiden sich manchmal um bis zu 100 %.

Ernsthaft bedeutet nicht hohe Preise im Adressgeschäft, aber mit absolut niedrigen Preisen muss man aufpassen. Es gibt Anbieter, die teilweise sehr veraltete und völlig ignorierte Adressdokumente bereitstellen.

Die meisten Adressanbieter haben sich mittlerweile auf Firmenadressen spezialisiert, da das Privatadressgeschäft seit Inkrafttreten der DSGVO viel riskanter ist. Zwar gibt es diverse Lücken in der DSGVO, die private Adresstransaktionen nicht ausschließen, jedoch gibt es hierzu keine grundsätzliche Beurteilung und entsprechende Vorsicht ist geboten.

Firmenadressen können auch durch die DSGVO geschützt sein. Streng genommen schließt die DSGVO nur Daten von juristischen Personen aus. Dies bedeutet, dass in der Praxis nur GmbH, AG, Vereine und ähnliche Unternehmen nicht von der DSGVO erfasst werden.

Demgegenüber handelt es sich bei Kleinunternehmern wie Handwerkern, Maklern oder Ärzten in der Regel nicht um juristische Personen. Da jedoch die meisten Daten des Unternehmens öffentlich zugänglich sind, kann der Verkäufer der Adresse an diesen schutzwürdigen Daten interessiert sein.

Fazit

Adressmarketing kann Messen nicht vollständig ersetzen. Es besteht kein direkter persönlicher Kontakt. Werbung mit adressierbaren Newslettern wird jedoch je nach Reichweite günstiger und weniger vorbereitend sein als die meisten Messeauftritte. Sie sind auch zeitunabhängig.

Wenn Sie Ihre Zielgruppe bequem erreichen wollen, finden Sie im Internet passendes Adressmaterial verschiedener Anbieter.

Wenn Sie rechtssicher sein wollen, nutzen Sie den Postdienst und senden Sie Ihre Werbepost nur an Unternehmen, die als juristische Personen gelten.

Mehr über den Adresshandel erfahren Sie auf OFFERR.DE

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BMW Gebrauchtteile von Bavaria Car Parts schonen den Geldbeutel und die Umwelt

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Aufseß (ots)

Fakt ist: Mit original BMW Gebrauchtteilen lassen sich im Laufe eines Autolebens zum Teil sogar über 10.000EUR sparen. Ob durch den Zerfall durch Zeit oder einen unglücklichen Unfall, im Leben eines Autos kommt früher oder später die Zeit in der einige Teile ersetzt werden müssen. Sei das eine Stoßstange, eine Tür oder ein kleines, aber ausschlaggebendes Teilchen unter der Motorhaube. Um den Auto-Besitzern hohe Geldsummen, die sie für neue Ersatzteile ausgeben würden, zu ersparen, verkaufen einige Firmen ausschließlich gebrauchte und geprüfte Original Ersatzteile.

Auf solche Fälle hat sich Bavaria-Car-Parts spezialisiert. Das familiengeführte Unternehmen mit über 20 Jahren BMW-Erfahrung bietet auf seiner Webseite über 20’000 geprüfte Originalartikel von den Bayrischen Motoren Werken an. Sowohl neue als auch gebrauchte Ersatzteile für 1975er Modelle bis hin zu den neusten Fahrzeugen werden angeboten.

Auf die Frage, wie denn die Geschäftsidee entstanden sei, führt Gründer, KFZ-Meister und ehemaliger Rallyefahrer Florian Niegel aus: „Wir haben für unsere privaten Fahrzeuge Ersatzteile gesucht und am freien Markt wenig Zufriedenstellendes gefunden. Entweder war die Qualität nicht so wie erhofft, die Teile waren unzureichend beschrieben oder falsch. Die Suche gestaltete sich also schwierig. Viele Teile wurden gar nicht im Zubehör vertrieben oder nur als teure Neuteile angeboten.“

Weiter führt der Spezialist für BMW Gebrauchtteile aus: „Zu oft werden Teile vernichtet und somit auch wichtige Ressourcen verschwendet, weil Fahrzeuge verschrottet werden anstatt die Teile weiterzuverwenden, die noch bereit für eine zweite Runde wären. Mit dem Umweltbewusstsein im Hinterkopf, welches sich genau in der jetzigen Zeit bei einem Großteil der Menschen entwickelt, haben wir beschlossen diese Lücke zu schließen. Wir schenken qualitativ hochwertigen Ersatzteilen ein neues Leben und das zu fairen Preisen.“

Die Mitarbeiter von Bavaria-Car-Parts verrechnen fair kalkulierte Preise und nehmen jedes Ersatzteil individuell unter die Lupe. Für Fragen und Hilfe steht ein Online Nachrichtenfenster zur Verfügung, in dem man seine Fragen direkt an einen Mitarbeiter stellen kann. In hilfreichen Videos, die direkt auf der Webseite vorliegen, erklärt Florian Niegel wie BMW-Besitzer anhand des Fahrzeugscheins, Fahrgestellnummer und Schlüsselnummer finden und wie sie auseinanderzuhalten sind. Weiter zeigt der Firmengründer, wie gewünschte Ersatzteile zu identifizieren und im Online-Shop von Bavaria-Car-Parts zu finden sind. In praktischen Beispielen wird hervorgehoben, wie sehr es sich lohnt, wenn man sich für ein gebrauchtes, geprüftes Ersatzteil für seinen BMW entscheidet.

Jeder Autofahrer kennt die unangenehme Spannung beim Öffnen der Werkstattrechnung. Gerade bei der Einsetzung von Ersatzteilen kann der zu bezahlende Betrag für so manchen Autofahrer zu teuer sein. Gerade Markenersatzteile werden oft zu hohen Beträgen gehandelt.

Es lohnt sich also den Kauf eines gebrauchten und geprüften Ersatzteiles in Betracht zu ziehen. Auf diese Weise kann der Wert des Fahrzeuges bestehen bleiben, ohne viel Geld für neue Ersatzteile bezahlen zu müssen. Je nach Ersatzteil lassen sich bis zu 66% des Geldes sparen, das für ein neues Originalteil ausgegeben werden würde. Wo ein Steuergerät für die Luftfederung neu 751 Euro kostet, lässt sich dasselbe Ersatzteil gebraucht für 254 Euro finden.

Wenn mehrere Autoteile ersetzt werden müssen, liegt der Betrag des gesparten Geldes schnell im vierstelligen Bereich, wenn man sich für gebrauchte Ersatzteile entscheidet.

Fällt einem BMW-Fahrer zum Beispiel im selben Jahr die Lenkhilfepumpe und der Drehmomentwandler aus, kommen ihn die Reparaturkosten teuer zu stehen. Allein die Kosten der neuen Ersatzteile kosten über 2000 Euro. Wenn besagter BMW-Lenker sich aber für gebrauchte Teile entscheidet, werden ihn Lenkhilfepumpe und Drehmomentwandler rund 600 Euro kosten. Der Besitzer des BMWs kann in diesem Jahr also einen vierstelligen Betrag sparen, wenn er mit gebrauchten Ersatzteilen verfährt.

Niegel betont: „Wir unterscheiden uns zum herkömmlichen Gebrauchtteilemarkt in der Spezialisierung auf Fahrzeuge der Marke BMW. Durch diese haben wir die nötige Soft- und Hardware, sowie das erforderliche Know-how um 100%-ig passende Teile für BMW-Fahrzeuge zu finden. Alle unsere Teile sind mit original BMW Teilenummer hinterlegt und können mithilfe der Fahrgestellnummer des Kundenfahrzeuges eindeutig identifiziert und zugeordnet werden.“

Im Durchschnitt lebt ein Auto ungefähr zwölf Jahre. Wohl oder übel werden Teile kaputtgehen und ausgewechselt werden müssen. Wenn nun jedes dieser Teile gebraucht statt neu gekauft wird, lassen sich, je nach Häufigkeit der Reparaturanfälligkeiten, Beträge im vier- oder sogar fünfstelligen Bereich sparen. Außerdem ist der Verzicht auf neue Ersatzteile nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher.

Weitere Informationen zum Thema „BMW Gebrauchtteile von Bavaria Car Parts“ finden Sie auf der Webseite https://www.bavaria-car-parts.de/

Pressekontakt:

Florian Niegel
+49 175 16 43 629
info@bavaria-car-parts.de

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Compleo gründet eine Tochtergesellschaft in der Schweiz

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Dortmund (ots)

Ausbau des europaweiten Geschäfts mit neuer Schweizer Dependance des Unternehmens in Zürich | Felix Dony übernimmt die Leitung der Tochtergesellschaft | Wachstumspotenzial im Schweizer Markt für die Entwicklung des Gesamtunternehmens nutzen

Die Compleo Charging Solutions AG (Compleo) ist mit der Gründung einer eigenen Tochtergesellschaft in der Schweiz nun in der gesamten DACH-Region präsent. Von Zürich aus werden die Schweizer Aktivitäten des Komplettanbieters für Ladelösungen künftig koordiniert und ausgebaut. Geschäftsführer der Compleo Charging Solutions Schweiz AG wird Felix Dony. Er bringt langjährige Erfahrung in der Energiebranche mit, speziell in der Geschäftsentwicklung.

Mit ihrer Innovationskraft setzt Compleo bereits seit zwölf Jahren Qualitätsstandards in Deutschland und Europa, diese möchte das Unternehmen auch verstärkt auf dem Schweizer Markt einführen. „Unsere neue Tochtergesellschaft wird von der Metropolregion Zürich aus den Markt der Schweiz bearbeiten. Mit unserem Know-how in Sachen Elektromobilität sowie unserem Lösungsportfolio für eine große Bandbreite an Kundenanforderungen werden wir vor allem qualitätsorientierte Kunden in der Schweiz überzeugen können,“ schätzt Georg Griesemann, Co-CEO von Compleo, die Aussichten des Greentech-Unternehmens aus Dortmund ein.

Bereits Anfang 2021 ist Compleo eine Vertriebskooperation im Segment Autohäuser eingegangen. Die Gründung einer eigenen Dependance ist daher ein weiterer logischer Schritt. Denn: Der Markt für professionelle Ladelösungen verspricht dort in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstumspotenzial. Der Anteil von Steckerfahrzeugen (d.h. reine Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride) bei den Neuzulassungen in der Schweiz nimmt rasant Fahrt auf. In 2020 waren 14,3% der Neuzulassungen Steckerfahrzeuge. Dieser positive Trend verstärkt sich in 2021. Bis Ende Oktober des laufenden Jahres lag der Anteil der Steckerfahrzeuge bereits bei 20,5%. Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladestationen in der Schweiz hat laut dem Bundesamt für Energie in den vergangenen 12 Monaten um 27% zugenommen. Ende November 2021 verzeichnete die Schweiz damit 6.479 öffentlich zugängliche Ladestationen. Der konsequente Ausbau von Ladeinfrastruktur ist auch in der Schweiz ein zentraler Faktor, der das weitere Wachstum der E-Mobility in Zukunft ermöglichen wird.

Die Leitung der Tochtergesellschaft in Zürich übernimmt Felix Dony. Seit 2017 befasst sich Felix Dony mit dem Thema E-Mobilität und Ladelösungen für den Schweizer Energieversorger Alpiq. In dieser Funktion sammelte Dony umfassende Erfahrungen zu den Kundenbedürfnissen im Bereich E-Mobility in der Schweiz. „Nachhaltigkeitsüberlegungen, eine mittlerweile gute Auswahl von attraktiven Fahrzeugmodellen und sich stets verbessernde Lademöglichkeiten – diese Faktoren geben für immer mehr Menschen in der Schweiz den Ausschlag, in Zukunft auf Elektromobilität zu setzen,“ weiß Felix Dony und bringt damit das zukünftige Potenzial von E-Mobilität und der dafür benötigten Infrastruktur auf den Punkt.

Über Compleo

Compleo Charging Solutions AG ist einer der führenden Komplettanbieter für Ladetechnologie in Europa. Das Unternehmen unterstützt seine Geschäftskunden mit seinen Ladetechnologien sowie seinen Ladestationen, dem Backend der Ladeinfrastruktur und bei Bedarf auch bei der Planung, Installation, Wartung und dem Service. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund, die Produktstätten befinden sich neben Dortmund auch in Paderborn. Dabei setzt der Hersteller auf Innovation, Sicherheit, Verbraucherfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, Clever, E.ON, EWE Go, Deutsche Telekom, Siemens sowie mehr als 150 Stadtwerke in Deutschland. Compleo startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen beschäftigt zurzeit mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit Oktober 2020 ist Compleo im Segment Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (ISIN: DE000A2QDNX9). Im April 2021 hat Compleo 100 Prozent der Anteile an der wallbe GmbH, der heutigen Compleo Connect GmbH, übernommen. Mehr Infos unter: compleo-cs.de/

Pressekontakt:

Compleo Charging Solutions AG
Ralf Maushake
Leiter Marketing & Kommunikation
E-Mail: r.maushake@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 865

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BMW Gebrauchtteile von Bavaria Car Parts schonen den Geldbeutel und die Umwelt

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Aufseß (ots)

Fakt ist: Mit original BMW Gebrauchtteilen lassen sich im Laufe eines Autolebens zum Teil sogar über 10.000EUR sparen. Ob durch den Zerfall durch Zeit oder einen unglücklichen Unfall, im Leben eines Autos kommt früher oder später die Zeit in der einige Teile ersetzt werden müssen. Sei das eine Stoßstange, eine Tür oder ein kleines, aber ausschlaggebendes Teilchen unter der Motorhaube. Um den Auto-Besitzern hohe Geldsummen, die sie für neue Ersatzteile ausgeben würden, zu ersparen, verkaufen einige Firmen ausschließlich gebrauchte und geprüfte Original Ersatzteile.

Auf solche Fälle hat sich Bavaria-Car-Parts spezialisiert. Das familiengeführte Unternehmen mit über 20 Jahren BMW-Erfahrung bietet auf seiner Webseite über 20’000 geprüfte Originalartikel von den Bayrischen Motoren Werken an. Sowohl neue als auch gebrauchte Ersatzteile für 1975er Modelle bis hin zu den neusten Fahrzeugen werden angeboten.

Auf die Frage, wie denn die Geschäftsidee entstanden sei, führt Gründer, KFZ-Meister und ehemaliger Rallyefahrer Florian Niegel aus: „Wir haben für unsere privaten Fahrzeuge Ersatzteile gesucht und am freien Markt wenig Zufriedenstellendes gefunden. Entweder war die Qualität nicht so wie erhofft, die Teile waren unzureichend beschrieben oder falsch. Die Suche gestaltete sich also schwierig. Viele Teile wurden gar nicht im Zubehör vertrieben oder nur als teure Neuteile angeboten.“

Weiter führt der Spezialist für BMW Gebrauchtteile aus: „Zu oft werden Teile vernichtet und somit auch wichtige Ressourcen verschwendet, weil Fahrzeuge verschrottet werden anstatt die Teile weiterzuverwenden, die noch bereit für eine zweite Runde wären. Mit dem Umweltbewusstsein im Hinterkopf, welches sich genau in der jetzigen Zeit bei einem Großteil der Menschen entwickelt, haben wir beschlossen diese Lücke zu schließen. Wir schenken qualitativ hochwertigen Ersatzteilen ein neues Leben und das zu fairen Preisen.“

Die Mitarbeiter von Bavaria-Car-Parts verrechnen fair kalkulierte Preise und nehmen jedes Ersatzteil individuell unter die Lupe. Für Fragen und Hilfe steht ein Online Nachrichtenfenster zur Verfügung, in dem man seine Fragen direkt an einen Mitarbeiter stellen kann. In hilfreichen Videos, die direkt auf der Webseite vorliegen, erklärt Florian Niegel wie BMW-Besitzer anhand des Fahrzeugscheins, Fahrgestellnummer und Schlüsselnummer finden und wie sie auseinanderzuhalten sind. Weiter zeigt der Firmengründer, wie gewünschte Ersatzteile zu identifizieren und im Online-Shop von Bavaria-Car-Parts zu finden sind. In praktischen Beispielen wird hervorgehoben, wie sehr es sich lohnt, wenn man sich für ein gebrauchtes, geprüftes Ersatzteil für seinen BMW entscheidet.

Jeder Autofahrer kennt die unangenehme Spannung beim Öffnen der Werkstattrechnung. Gerade bei der Einsetzung von Ersatzteilen kann der zu bezahlende Betrag für so manchen Autofahrer zu teuer sein. Gerade Markenersatzteile werden oft zu hohen Beträgen gehandelt.

Es lohnt sich also den Kauf eines gebrauchten und geprüften Ersatzteiles in Betracht zu ziehen. Auf diese Weise kann der Wert des Fahrzeuges bestehen bleiben, ohne viel Geld für neue Ersatzteile bezahlen zu müssen. Je nach Ersatzteil lassen sich bis zu 66% des Geldes sparen, das für ein neues Originalteil ausgegeben werden würde. Wo ein Steuergerät für die Luftfederung neu 751 Euro kostet, lässt sich dasselbe Ersatzteil gebraucht für 254 Euro finden.

Wenn mehrere Autoteile ersetzt werden müssen, liegt der Betrag des gesparten Geldes schnell im vierstelligen Bereich, wenn man sich für gebrauchte Ersatzteile entscheidet.

Fällt einem BMW-Fahrer zum Beispiel im selben Jahr die Lenkhilfepumpe und der Drehmomentwandler aus, kommen ihn die Reparaturkosten teuer zu stehen. Allein die Kosten der neuen Ersatzteile kosten über 2000 Euro. Wenn besagter BMW-Lenker sich aber für gebrauchte Teile entscheidet, werden ihn Lenkhilfepumpe und Drehmomentwandler rund 600 Euro kosten. Der Besitzer des BMWs kann in diesem Jahr also einen vierstelligen Betrag sparen, wenn er mit gebrauchten Ersatzteilen verfährt.

Niegel betont: „Wir unterscheiden uns zum herkömmlichen Gebrauchtteilemarkt in der Spezialisierung auf Fahrzeuge der Marke BMW. Durch diese haben wir die nötige Soft- und Hardware, sowie das erforderliche Know-how um 100%-ig passende Teile für BMW-Fahrzeuge zu finden. Alle unsere Teile sind mit original BMW Teilenummer hinterlegt und können mithilfe der Fahrgestellnummer des Kundenfahrzeuges eindeutig identifiziert und zugeordnet werden.“

Im Durchschnitt lebt ein Auto ungefähr zwölf Jahre. Wohl oder übel werden Teile kaputtgehen und ausgewechselt werden müssen. Wenn nun jedes dieser Teile gebraucht statt neu gekauft wird, lassen sich, je nach Häufigkeit der Reparaturanfälligkeiten, Beträge im vier- oder sogar fünfstelligen Bereich sparen. Außerdem ist der Verzicht auf neue Ersatzteile nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher.

Weitere Informationen zum Thema „BMW Gebrauchtteile von Bavaria Car Parts“ finden Sie auf der Webseite https://www.bavaria-car-parts.de/

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Kfz-Versicherung: Weniger fahren, weniger Beitrag zahlen

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München (ots)

Wer 12.000 km statt 16.000 km im Jahr zurücklegt, zahlt im Schnitt 16 Prozent weniger
Versicherungsbeitrag nimmt mit sinkender Fahrleistung stufenförmig ab
TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung

Die jährliche Fahrleistung hat erheblichen Einfluss auf den Kfz-Versicherungsbeitrag. Versicherte, die mit ihrem Pkw im Jahr 12.000 statt 16.000 Kilometer zurücklegen, zahlen durchschnittlich 16,2 Prozent weniger.1)

„Wer weniger fährt, zahlt auch weniger Versicherungsbeitrag“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Haben Verbraucher*innen aufgrund der Coronapandemie 2021 weniger Kilometer mit dem Auto zurückgelegt als ursprünglich gedacht, sollten sie das ihrer Versicherung melden. Zwei Drittel der Versicherer erstatten zu viel gezahlte Beiträge rückwirkend.“

Versicherungsbeitrag nimmt mit sinkender Fahrleistung stufenförmig ab

Eine Beispielberechnung über alle im CHECK24 Kfz-Versicherungsvergleich verfügbaren Tarife zeigt, dass der durchschnittliche Beitrag mit abnehmender Fahrleistung stufenförmig sinkt. Viele Versicherer nutzen zur Beitragsberechnung einheitliche Kilometergrenzen. Verbraucher*innen sparen beim Kfz-Versicherungsbeitrag, wenn sie die Fahrleistung nicht zu großzügig einschätzen.

„Verbraucher*innen müssen aber in jedem Fall wahrheitsgemäße Angaben machen, sonst riskieren sie ihren vollständigen Versicherungsschutz“, sagt Dr. Rainer Klipp.

Sonderkündigungsrecht: Kfz-Versicherung auch noch im Dezember wechseln

Versicherungsnehmer*innen können ihre Kfz-Versicherung auch noch nach dem Wechselstichtag am 30. November kündigen, wenn der bisherige Versicherer den Beitrag erhöht.

„Immer dann, wenn der Versicherungsbeitrag ohne eigenes Verschulden steigt, haben Verbraucher*innen ein Sonderkündigungsrecht“, sagt Dr. Rainer Klipp. „Für die Kündigung haben sie dann ab Erhalt der Beitragsrechnung einen Monat Zeit.“

Ein Sonderkündigungsrecht gilt auch bei versteckten Beitragserhöhungen. Das ist der Fall, wenn der Kfz-Versicherungsbeitrag zwar sinkt, aber nicht so stark, wie es den Verbraucher*innen aufgrund einer jährlich besseren Schadenfreiheitsklasse zustünde. Hierauf muss der Versicherer in der Beitragsrechnung hinweisen.

TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung

Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können CHECK24-Kund*innen in diesem Jahr insgesamt 380 Mio. Euro sparen. Das ergab eine groß angelegte, repräsentative Studie der Technischen Hochschule Rosenheim (TH Rosenheim).2)

Die TH Rosenheim untersuchte anhand von 1.000 Kfz-Versicherungsnehmerprofilen die Tarife bei 83 Versicherungsunternehmen und zwei Vergleichsportalen. Das Ergebnis: Es ist mit Abstand am wahrscheinlichsten, bei CHECK24 den günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden. Im Durchschnitt über die 1.000 betrachteten Testprofile liegt die Wahrscheinlichkeit bei 83 Prozent.

CHECK24 ist das beste Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen. Das ergab eine Untersuchung von Euro am Sonntag zusammen mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI).3) Neben dem Gesamtsieg gewinnt CHECK24 mit deutlichem Abstand und mehr als der vollen Punktzahl die Teilkategorie Preis/Leistung. Im Mittel über die 15 betrachteten Testprofile hinweg sparen Verbraucher*innen bei CHECK24 am meisten. Außerdem bietet das Portal die meisten Kfz-Versicherer und die meisten Tarife im Vergleich.

1)Die Beispielberechnungen über alle im Kfz-Versicherungsvergleich von CHECK24 verfügbaren Versicherungen basieren auf folgenden Annahmen: Versicherungswechsel zum 1.1.2022, Mann (45 Jahre), verheiratet, keine Kinder im Haushalt, Angestellter, VW Golf VII 1.0 TSi, 116 PS (85 kW), HSN: 0603 / TSN: BVV, Erstzulassung: Februar 2020, Erwerb & Halterzulassung: August 2020, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl. Arbeitsweg), Fahrzeughalter: Versicherungsnehmer, kein Wohneigentum, Parkplatz: Straße (öffentlich), Haftpflicht (SF) und Vollkasko (SF 20) mit 500 Euro Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung, freie Werkstattwahl, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen, keine Punkte, 06114 Halle

2)Quelle: TH Rosenheim: Studie Kfz-Tarifvergleich 2021; https://ots.de/QNB9BS

3)Quelle: Euro am Sonntag (Ausgabe 40/21): Policenwechsel leicht gemacht, S. 32/33

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Compleo gründet eine Tochtergesellschaft in der Schweiz

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Dortmund (ots)

Ausbau des europaweiten Geschäfts mit neuer Schweizer Dependance des Unternehmens in Zürich | Felix Dony übernimmt die Leitung der Tochtergesellschaft | Wachstumspotenzial im Schweizer Markt für die Entwicklung des Gesamtunternehmens nutzen

Die Compleo Charging Solutions AG (Compleo) ist mit der Gründung einer eigenen Tochtergesellschaft in der Schweiz nun in der gesamten DACH-Region präsent. Von Zürich aus werden die Schweizer Aktivitäten des Komplettanbieters für Ladelösungen künftig koordiniert und ausgebaut. Geschäftsführer der Compleo Charging Solutions Schweiz AG wird Felix Dony. Er bringt langjährige Erfahrung in der Energiebranche mit, speziell in der Geschäftsentwicklung.

Mit ihrer Innovationskraft setzt Compleo bereits seit zwölf Jahren Qualitätsstandards in Deutschland und Europa, diese möchte das Unternehmen auch verstärkt auf dem Schweizer Markt einführen. „Unsere neue Tochtergesellschaft wird von der Metropolregion Zürich aus den Markt der Schweiz bearbeiten. Mit unserem Know-how in Sachen Elektromobilität sowie unserem Lösungsportfolio für eine große Bandbreite an Kundenanforderungen werden wir vor allem qualitätsorientierte Kunden in der Schweiz überzeugen können,“ schätzt Georg Griesemann, Co-CEO von Compleo, die Aussichten des Greentech-Unternehmens aus Dortmund ein.

Bereits Anfang 2021 ist Compleo eine Vertriebskooperation im Segment Autohäuser eingegangen. Die Gründung einer eigenen Dependance ist daher ein weiterer logischer Schritt. Denn: Der Markt für professionelle Ladelösungen verspricht dort in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstumspotenzial. Der Anteil von Steckerfahrzeugen (d.h. reine Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride) bei den Neuzulassungen in der Schweiz nimmt rasant Fahrt auf. In 2020 waren 14,3% der Neuzulassungen Steckerfahrzeuge. Dieser positive Trend verstärkt sich in 2021. Bis Ende Oktober des laufenden Jahres lag der Anteil der Steckerfahrzeuge bereits bei 20,5%. Die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladestationen in der Schweiz hat laut dem Bundesamt für Energie in den vergangenen 12 Monaten um 27% zugenommen. Ende November 2021 verzeichnete die Schweiz damit 6.479 öffentlich zugängliche Ladestationen. Der konsequente Ausbau von Ladeinfrastruktur ist auch in der Schweiz ein zentraler Faktor, der das weitere Wachstum der E-Mobility in Zukunft ermöglichen wird.

Die Leitung der Tochtergesellschaft in Zürich übernimmt Felix Dony. Seit 2017 befasst sich Felix Dony mit dem Thema E-Mobilität und Ladelösungen für den Schweizer Energieversorger Alpiq. In dieser Funktion sammelte Dony umfassende Erfahrungen zu den Kundenbedürfnissen im Bereich E-Mobility in der Schweiz. „Nachhaltigkeitsüberlegungen, eine mittlerweile gute Auswahl von attraktiven Fahrzeugmodellen und sich stets verbessernde Lademöglichkeiten – diese Faktoren geben für immer mehr Menschen in der Schweiz den Ausschlag, in Zukunft auf Elektromobilität zu setzen,“ weiß Felix Dony und bringt damit das zukünftige Potenzial von E-Mobilität und der dafür benötigten Infrastruktur auf den Punkt.

Über Compleo

Compleo Charging Solutions AG ist einer der führenden Komplettanbieter für Ladetechnologie in Europa. Das Unternehmen unterstützt seine Geschäftskunden mit seinen Ladetechnologien sowie seinen Ladestationen, dem Backend der Ladeinfrastruktur und bei Bedarf auch bei der Planung, Installation, Wartung und dem Service. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund, die Produktstätten befinden sich neben Dortmund auch in Paderborn. Dabei setzt der Hersteller auf Innovation, Sicherheit, Verbraucherfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, Clever, E.ON, EWE Go, Deutsche Telekom, Siemens sowie mehr als 150 Stadtwerke in Deutschland. Compleo startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen beschäftigt zurzeit mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit Oktober 2020 ist Compleo im Segment Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (ISIN: DE000A2QDNX9). Im April 2021 hat Compleo 100 Prozent der Anteile an der wallbe GmbH, der heutigen Compleo Connect GmbH, übernommen. Mehr Infos unter: compleo-cs.de/

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Martin Burkert: EVG lehnt Erfolgsbeteiligung bei Deutsche Bahn AG ab. Keine Vorstands-Boni für 2021!

Berlin (ots)

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) lehnt die neue Regelung zur Erfolgsbeteiligung für Vorstände der Deutschen Bahn ab. Dazu Martin Burkert, stellvertretender EVG-Vorsitzender:

Die Bilanz des DB-Konzerns fällt für das Jahr 2021 karg aus. Aus unserer Sicht muss gewährleistet sein, dass in solch wirtschaftlich schwierigen Situationen Bonuszahlungen für Vorstände ausgeschlossen sind. Mit der neuen Regelung ist dies nicht abschließend sichergestellt. Das nun auf dem Tisch liegende System einer Erfolgsbeteiligung der weiteren Vorstände ist in Teilen gut ausgestaltet. Allerdings nicht in Gänze: In bestimmten Fällen können Boni gezahlt werden, auch wenn das Konzernergebnis sehr schlecht ist. Das ist falsch, nicht nachvollziehbar und das lehnen wir ab.

Wir sind nicht generell gegen eine Erfolgsbeteiligung. Aber diese muss einfach, transparent und vor allem nachvollziehbar geregelt sein. Für das laufende Jahr erwarten wir jedenfalls, dass die rund 70 Vorstände der Holding und der Konzerngesellschaften auf ihren Bonus verzichten.

Pressekontakt:

Anne Jacobs // Pressesprecherin
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Vorstandsbereich Vorsitzender Klaus-Dieter Hommel
Reinhardtstr. 23; 10117 Berlin
Mobil: 0174 878 5351
Mail: anne.jacobs@evg-online.org
www.evg-online.org

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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Martin Burkert: EVG lehnt Erfolgsbeteiligung bei Deutsche Bahn AG ab. Keine Vorstands-Boni für 2021!

Berlin (ots)

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) lehnt die neue Regelung zur Erfolgsbeteiligung für Vorstände der Deutschen Bahn ab. Dazu Martin Burkert, stellvertretender EVG-Vorsitzender:

Die Bilanz des DB-Konzerns fällt für das Jahr 2021 karg aus. Aus unserer Sicht muss gewährleistet sein, dass in solch wirtschaftlich schwierigen Situationen Bonuszahlungen für Vorstände ausgeschlossen sind. Mit der neuen Regelung ist dies nicht abschließend sichergestellt. Das nun auf dem Tisch liegende System einer Erfolgsbeteiligung der weiteren Vorstände ist in Teilen gut ausgestaltet. Allerdings nicht in Gänze: In bestimmten Fällen können Boni gezahlt werden, auch wenn das Konzernergebnis sehr schlecht ist. Das ist falsch, nicht nachvollziehbar und das lehnen wir ab.

Wir sind nicht generell gegen eine Erfolgsbeteiligung. Aber diese muss einfach, transparent und vor allem nachvollziehbar geregelt sein. Für das laufende Jahr erwarten wir jedenfalls, dass die rund 70 Vorstände der Holding und der Konzerngesellschaften auf ihren Bonus verzichten.

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Anne Jacobs // Pressesprecherin
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