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Blog Seite 710

Clevere Tipps für die optimale Reichweite des ŠKODA ENYAQ iV im Winter

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Mladá Boleslav (ots)

› Rein batterieelektrisches SUV von ŠKODA fährt im WLTP-Zyklus mit einer Ladung bis zu mehr als 500 Kilometer(1)

› Bereits mit einfachen Maßnahmen lässt sich der Reichweitenverlust bei niedrigen Temperaturen minimieren

› Optionale Wärmepumpe sowie Sitz- und Lenkradheizung für mehr Effizienz und Komfort während der Wintermonate

Der rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV verfügt über effiziente Antriebstechnik und eine in diesem Fahrzeugsegment herausragende Aerodynamik. Das ermöglicht langstreckentaugliche Reichweiten von bis zu über 500 Kilometern im WLTP-Zyklus. Für eine hohe Effizienz sind Außentemperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius ideal, im Winter ist die Reichweite von Elektrofahrzeugen hingegen geringer. Dann wird Strom aus dem Akku benötigt, um etwa den Innenraum zu heizen oder die Batterien zu temperieren. Mit den richtigen Maßnahmen und Ausstattungsoptionen lässt sich der Reichweitenverlust bei niedrigen Temperaturen allerdings ganz einfach minimieren.

Axel Andorff, Leiter MEB Projects sagt: „Das Fahren im Winter stellt auch an ein modernes Elektrofahrzeug wie den ŠKODA ENYAQ iV hohe Anforderungen. Während ein Modell mit Verbrenner die Abwärme des Motors nutzt, um den Innenraum zu heizen, kommt die dafür nötige Energie beim Elektrofahrzeug aus der Traktionsbatterie. Das Thermomanagement des Akkus verbraucht ebenfalls Strom, daher sinkt die Reichweite. Durch eine verbesserte Temperierung der Batterie mithilfe einer neuen Software, über die optional erhältliche Wärmepumpe oder einige einfache Maßnahmen, die der Fahrer selbst treffen kann, lässt sich der Reichweitenverlust im Winter jedoch deutlich verringern.“

Der ŠKODA ENYAQ iV überzeugt mit alltags- und langstreckentauglichen Reichweiten. So kommt beispielsweise der ENYAQ iV 80 mit seinem 82 kWh großen Lithium-Ionen-Akku mit einer Batterieladung bis zu mehr als 500 Kilometer weit (gemäß WLTP-Zyklus). In der kalten Jahreszeit sinkt die Reichweite von Elektrofahrzeugen allerdings insbesondere dadurch, dass der Akku durch ein ausgeklügeltes Thermomanagement in einem optimalen Temperaturfenster gehalten werden muss. Dafür wird ebenso Energie aus der Batterie verwendet wie für die Beheizung des Innenraums. Anders als bei Modellen mit Verbrennungsmotor lässt sich dafür bei Elektromodellen keine Abwärme nutzen. Abhilfe schafft die für den ENYAQ iV als Option erhältliche Wärmepumpe. Sie verdichtet CO2 und produziert auf diese Weise warme Luft. So wird der Innenraum beheizt, ohne Energie aus dem Akku zu verbrauchen.

Verbessertes Thermomanagement der Batterie durch neue Software

Um eine optimale Leistungsabgabe, eine effiziente Rekuperation und ein möglichst schnelles Laden mit Gleichstrom an Schnellladesäulen zu ermöglichen, wird die Antriebsbatterie des ENYAQ iV in einem idealen Temperaturfenster gehalten. Eine neue Version der Fahrzeug-Software optimiert das Thermomanagement der Batterie weiter und vergrößert damit die Reichweite bei winterlichen Temperaturen. Außerdem steigert sie die Lebensdauer der Batterie. Die neue Software wird künftig auch in bereits ausgelieferten ENYAQ iV aufgespielt. ŠKODA gibt eine Garantie, dass der Akku nach acht Jahren oder 160.000 Kilometern noch mindestens 70 Prozent seiner Kapazität bietet. Um den Akku besonders zu schonen, ist es ratsam, ihn im täglichen Gebrauch möglichst häufig lediglich zu maximal 80 Prozent aufzuladen.

Richtige Vorbereitung für das Fahren mit dem ŠKODA ENYAQ iV im Winter

Mit einfachen Tricks kann der Fahrer eines ENYAQ iV die Reichweite im Winter zusätzlich steigern. Wenn das Fahrzeug in einer Garage abgestellt wird, müssen die Batterie und der Innenraum weniger erwärmt werden als beim Parken im Freien. Zudem lässt sich das Vorheizen des Innenraums programmieren oder über die MyŠKODA App einschalten. Wenn während des Vorheizens ein Ladekabel angeschlossen ist, zieht der ENYAQ iV keine Energie aus der Batterie. Vor Fahrtbeginn sollten die Nutzer auch bei Elektrofahrzeugen Fahrzeugaufbauten wie Dachgepäckträger, die nicht benötigt werden, entfernen und den Reifendruck kontrollieren. Ein zu niedriger Luftdruck erhöht den Rollwiderstand und damit den Energieverbrauch. Zusätzliches Einsparpotential bietet der Eco-Modus: Er verringert die Leistung der Climatronic und reduziert die Motorleistung, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 130 km/h. Diese Einstellungen kann der Fahrer jederzeit per Kickdown überstimmen.

Nützliche Tipps für weiteres Energiesparen

Wenn bei niedrigen Temperaturen während der Fahrt eine optional vorhandene Lenkradheizung und Sitzheizung eingeschaltet wird, kann die Innenraumheizung niedriger eingestellt und damit Energie gespart werden. Fährt man allein, ist es zudem sinnvoll, bei einer Zweizonen- oder Dreizonen-Climatronic lediglich den Bereich des Fahrers zu beheizen. Der im Travel Assist enthaltene Vorausschauende Adaptive Abstandsassistent (ACC) spart Energie durch gleichmäßiges Fahren bei konstantem Tempo. Außerdem erkennt er Geschwindigkeitsbegrenzungen, Kurven oder Kreisverkehre und lässt den ENYAQ iV frühzeitig abbremsen oder ausrollen. Bei Fahrten in der Stadt empfiehlt sich die Fahrstufe B, um durch die höhere Rekuperationsleistung möglichst viel Energie zurückzugewinnen. Bei Überlandfahrten oder auf der Autobahn ermöglicht es der geringe Fahrwiderstand des ENYAQ iV, in langen Segelphasen ausschließlich kinetische Energie zu nutzen.

(1) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung und Anzahl der Mitfahrer.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell


 

 

Clevere Tipps für die optimale Reichweite des ŠKODA ENYAQ iV im Winter

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Mladá Boleslav (ots)

› Rein batterieelektrisches SUV von ŠKODA fährt im WLTP-Zyklus mit einer Ladung bis zu mehr als 500 Kilometer(1)

› Bereits mit einfachen Maßnahmen lässt sich der Reichweitenverlust bei niedrigen Temperaturen minimieren

› Optionale Wärmepumpe sowie Sitz- und Lenkradheizung für mehr Effizienz und Komfort während der Wintermonate

Der rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV verfügt über effiziente Antriebstechnik und eine in diesem Fahrzeugsegment herausragende Aerodynamik. Das ermöglicht langstreckentaugliche Reichweiten von bis zu über 500 Kilometern im WLTP-Zyklus. Für eine hohe Effizienz sind Außentemperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius ideal, im Winter ist die Reichweite von Elektrofahrzeugen hingegen geringer. Dann wird Strom aus dem Akku benötigt, um etwa den Innenraum zu heizen oder die Batterien zu temperieren. Mit den richtigen Maßnahmen und Ausstattungsoptionen lässt sich der Reichweitenverlust bei niedrigen Temperaturen allerdings ganz einfach minimieren.

Axel Andorff, Leiter MEB Projects sagt: „Das Fahren im Winter stellt auch an ein modernes Elektrofahrzeug wie den ŠKODA ENYAQ iV hohe Anforderungen. Während ein Modell mit Verbrenner die Abwärme des Motors nutzt, um den Innenraum zu heizen, kommt die dafür nötige Energie beim Elektrofahrzeug aus der Traktionsbatterie. Das Thermomanagement des Akkus verbraucht ebenfalls Strom, daher sinkt die Reichweite. Durch eine verbesserte Temperierung der Batterie mithilfe einer neuen Software, über die optional erhältliche Wärmepumpe oder einige einfache Maßnahmen, die der Fahrer selbst treffen kann, lässt sich der Reichweitenverlust im Winter jedoch deutlich verringern.“

Der ŠKODA ENYAQ iV überzeugt mit alltags- und langstreckentauglichen Reichweiten. So kommt beispielsweise der ENYAQ iV 80 mit seinem 82 kWh großen Lithium-Ionen-Akku mit einer Batterieladung bis zu mehr als 500 Kilometer weit (gemäß WLTP-Zyklus). In der kalten Jahreszeit sinkt die Reichweite von Elektrofahrzeugen allerdings insbesondere dadurch, dass der Akku durch ein ausgeklügeltes Thermomanagement in einem optimalen Temperaturfenster gehalten werden muss. Dafür wird ebenso Energie aus der Batterie verwendet wie für die Beheizung des Innenraums. Anders als bei Modellen mit Verbrennungsmotor lässt sich dafür bei Elektromodellen keine Abwärme nutzen. Abhilfe schafft die für den ENYAQ iV als Option erhältliche Wärmepumpe. Sie verdichtet CO2 und produziert auf diese Weise warme Luft. So wird der Innenraum beheizt, ohne Energie aus dem Akku zu verbrauchen.

Verbessertes Thermomanagement der Batterie durch neue Software

Um eine optimale Leistungsabgabe, eine effiziente Rekuperation und ein möglichst schnelles Laden mit Gleichstrom an Schnellladesäulen zu ermöglichen, wird die Antriebsbatterie des ENYAQ iV in einem idealen Temperaturfenster gehalten. Eine neue Version der Fahrzeug-Software optimiert das Thermomanagement der Batterie weiter und vergrößert damit die Reichweite bei winterlichen Temperaturen. Außerdem steigert sie die Lebensdauer der Batterie. Die neue Software wird künftig auch in bereits ausgelieferten ENYAQ iV aufgespielt. ŠKODA gibt eine Garantie, dass der Akku nach acht Jahren oder 160.000 Kilometern noch mindestens 70 Prozent seiner Kapazität bietet. Um den Akku besonders zu schonen, ist es ratsam, ihn im täglichen Gebrauch möglichst häufig lediglich zu maximal 80 Prozent aufzuladen.

Richtige Vorbereitung für das Fahren mit dem ŠKODA ENYAQ iV im Winter

Mit einfachen Tricks kann der Fahrer eines ENYAQ iV die Reichweite im Winter zusätzlich steigern. Wenn das Fahrzeug in einer Garage abgestellt wird, müssen die Batterie und der Innenraum weniger erwärmt werden als beim Parken im Freien. Zudem lässt sich das Vorheizen des Innenraums programmieren oder über die MyŠKODA App einschalten. Wenn während des Vorheizens ein Ladekabel angeschlossen ist, zieht der ENYAQ iV keine Energie aus der Batterie. Vor Fahrtbeginn sollten die Nutzer auch bei Elektrofahrzeugen Fahrzeugaufbauten wie Dachgepäckträger, die nicht benötigt werden, entfernen und den Reifendruck kontrollieren. Ein zu niedriger Luftdruck erhöht den Rollwiderstand und damit den Energieverbrauch. Zusätzliches Einsparpotential bietet der Eco-Modus: Er verringert die Leistung der Climatronic und reduziert die Motorleistung, die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 130 km/h. Diese Einstellungen kann der Fahrer jederzeit per Kickdown überstimmen.

Nützliche Tipps für weiteres Energiesparen

Wenn bei niedrigen Temperaturen während der Fahrt eine optional vorhandene Lenkradheizung und Sitzheizung eingeschaltet wird, kann die Innenraumheizung niedriger eingestellt und damit Energie gespart werden. Fährt man allein, ist es zudem sinnvoll, bei einer Zweizonen- oder Dreizonen-Climatronic lediglich den Bereich des Fahrers zu beheizen. Der im Travel Assist enthaltene Vorausschauende Adaptive Abstandsassistent (ACC) spart Energie durch gleichmäßiges Fahren bei konstantem Tempo. Außerdem erkennt er Geschwindigkeitsbegrenzungen, Kurven oder Kreisverkehre und lässt den ENYAQ iV frühzeitig abbremsen oder ausrollen. Bei Fahrten in der Stadt empfiehlt sich die Fahrstufe B, um durch die höhere Rekuperationsleistung möglichst viel Energie zurückzugewinnen. Bei Überlandfahrten oder auf der Autobahn ermöglicht es der geringe Fahrwiderstand des ENYAQ iV, in langen Segelphasen ausschließlich kinetische Energie zu nutzen.

(1) Wert im WLTP-Messverfahren ermittelt. Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung und Anzahl der Mitfahrer.

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Ein guter Presseverteiler ist der beste Garant für den Erfolg von Pressemitteilungen

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Wer Pressemitteilungen veröffentlicht, verfolgt in der Regel vor allem zwei Ziele: den Transport von Informationen sowie das sogenannte Link-Building. Nun lassen sich Pressemeldungen auf zahlreichen Portalen kostenlos veröffentlichen. Allerdings lohnt es sich, auch der Reichweite der jeweiligen Distributoren die gebotene Aufmerksamkeit zu schenken. Die Wirkung selbst der interessantesten Pressemitteilung verpufft, wenn sie nicht die für ein effektives Link-Building notwendige Reichweite erzielt. Bei einem hochwertigen Presseverteiler handelt es sich in aller Regel um einen kostenpflichtigen Service. Diese Kosten sind allein schon dadurch gerechtfertigt, weil sein Aufbau und seine Pflege eines kontinuierlichen und immensen Aufwands bedarf. Außerdem werden oftmals optional zusätzliche Leistungen geboten, wie zum Beispiel die Versendung der zu transportierenden Informationen an die dpa sowie die Publikation bei Google-News. Beide Newsticker können die Relevanz der verbreiteten Informationen stark und vor allem messbar steigern.

Bei PRNews24 stehen 27 verschiedene Kategorien zur Wahl – unter anderem für die Autoindustrie

Um Pressemeldungen reichweitenstark zu veröffentlichen, sollten Unternehmen also auf hochwertige Presseportale wie PRNews24 zurückgreifen. Hier stehen den Mandanten 27 Kategorien zur Verfügung, die ihnen eine auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtete Publikation ermöglichen. Insgesamt sind über 200 Presseportale gelistet, ergänzt durch Social Media und Google-News. Diese Portale sind teils allgemeiner, teils branchenspezifischer Natur. So steht beispielsweise der Automobilwirtschaft mit dem Presseverteiler für Auto-News die Möglichkeit offen, sehr zielgerichtete Auto News – beispielsweise zum Thema Elektromobilität – zu veröffentlichen. Diese erreichen nicht nur in direkter Ansprache ihre Kunden und Redakteure, sondern leisten darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zu einem effektiven Link-Aufbau. Für eine optimale Strukturierung und Organisation ihrer Pressearbeit wird den Mandanten außerdem ein Pressefach zur Verfügung gestellt. Hier können unter anderem der Zeitpunkt der Veröffentlichung sowie die Aufrufe der einzelnen Pressemitteilungen auf den jeweiligen Presseportalen eingesehen werden, wo den Mandanten eine objektive Erfolgskontrolle jeder einzelnen PR-Aktion ermöglicht wird.

Kurzzusammenfassung

Die Pressearbeit hat die Aufgabe, Interessenten und Redakteure zu informieren und Link-Building zu realisieren. Der kostenpflichtige Service leistungsstarker Presseverteiler wie PRNews24 verspricht die Nutzung vieler hochwertiger Presseportale mit nur einem Klick. Zahlreiche zusätzliche Features runden den Service ab.

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Eine Brezel und andere gute Ideen für mehr Radverkehr Wie die Initiative RadKULTUR Kommunen und Arbeitgeber unterstützt und die Lust auf das Radfahren weckt

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Stuttgart (ots)

Den Wind um die Nase oder die Sonne im Gesicht, das Gefühl von Freiheit und Flexibilität, der Spaß an Bewegung – die Freude am Radfahren im Alltag kann viele Facetten haben. Die Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg hat das Ziel, diese Freude für noch mehr Menschen konkret erlebbar zu machen. Dafür hat die Initiative auch im zurückliegenden Jahr wieder zahlreiche kreative Aktionen auf die Beine gestellt und ihr Unterstützungsangebot für Kommunen und Arbeitgeber erweitert. Dadurch sollten insbesondere noch mehr Pendlerinnen und Pendler für das Fahrrad begeistert werden.

Von Motivation und Rekorden

Für Begeisterung bei allen, die morgens mit dem Fahrrad unterwegs sind, sorgte zum Beispiel die Aktion PendlerBrezel. Vom 20. bis zum 24. September konnten sich die Radpendlerinnen und Radpendler, die bis 10 Uhr in einer von mehr als 550 teilnehmenden Bäckereifilialen in ganz Baden-Württemberg mit einem Fahrradhelm vorstellig wurden, eine Gratis-Brezel abholen. Auf dem Weg zur Arbeit mal kurz in der Innenstadt anhalten und ein Frühstück abholen – ein perfektes Beispiel dafür, wie einfach und unkompliziert man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Kein Wunder, dass die Aktion der Initiative RadKULTUR ein großer Erfolg war: Sie fand nicht nur bundesweite Aufmerksamkeit in den Medien, sie kam auch bei den Bäckereien und natürlich den Radelnden gut an. Das veranschaulicht nicht zuletzt diese schriftliche Rückmeldung aus Karlsruhe: „Ich plädiere dafür, diese Aktion gerne jedes Jahr mindestens zweimal durchzuführen, um nachhaltige Mobilität weiter voranzubringen und Menschen, die diese nutzen, einfach auch mal zu belohnen. Gerne weiter so!“

Eine andere Motivation, mehr Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen, bietet das alljährliche STADTRADELN: Bei diesem Wettbewerb gilt es, an 21 zusammenhängenden Tagen möglichst viele Strecken mit dem Rad zurücklegen, um für das eigene Team und die eigene Kommune Kilometer zu sammeln. Ein perfekter Einstieg für alle, die ihre Mobilitätsgewohnheiten verändern möchten. In Baden-Württemberg steht allen Kommunen, die am STADTRADELN teilnehmen, das Förderangebot der Initiative RadKULTUR offen: Sie bietet Unterstützung bei der Teilnahmegebühr und bei der Bewerbung der Aktion vor Ort sowie zahlreiche Kommunikationsmaterialien und wertvolle Tipps zur Aktivierung der Zielgruppen. Zudem steht die RadKULTUR-Servicestelle bei Fragen aller Art mit Rat und Tat zur Seite. So wurde das STADTRADELN in Baden-Württemberg nach dem Rekordergebnis im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr wieder ein Riesenerfolg: Landesweit haben 546 Kommunen mit über 148.000 Radelnden teilgenommen. Gemeinsam legten sie über 32,7 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück und vermieden somit 4.812 Tonnen CO2 – alles neue Rekorde!

Gute Ideen in die Tat umsetzen

Einen anderen Fahrrad-Wettbewerb hat die Initiative RadKULTUR in diesem Jahr ins Leben gerufen: die RadIdee! Bei diesem Kreativwettbewerb suchte die Initiative nach frischen Ansätzen für die Radverkehrskommunikation: Wie lassen sich Menschen auf innovative Weise dazu motivieren, häufiger auf das Fahrrad zu steigen? Alle Fahrradbegeisterten in Baden-Württemberg, egal ob Einzelpersonen, Kommunen, Vereine oder Unternehmen, waren aufgerufen, sich zu beteiligen. Und sie zeigten, dass Baden-Württemberg voller guter Ideen steckt: 144 Vorschläge wurden bis Ende Oktober eingereicht! Die Gewinnerideen werden Anfang 2022 bekanntgegeben. Und natürlich sollen sie nicht bloße Ideen bleiben. Deshalb werden sie anschließend durch die Initiative RadKULTUR gefördert und bei der Umsetzung in die Praxis begleitet.

Auch im Rahmen der Kommunenförderung hat die Initiative RadKULTUR in diesem Jahr dabei geholfen, gute Ideen in die Tat umzusetzen. So schwebte der RadKULTUR-Kommune Bühl eine Stempel-Aktion vor, die zum Einkaufen mit dem Fahrrad in der Innenstadt einlädt. In Kooperation mit der Initiative RadKULTUR und der Innenstadtgemeinschaft Bühl in Aktion e.V. wurde daraus die RadbonusAktion: Kundinnen und Kunden, die in einem der teilnehmenden Geschäfte einkauften, erhielten einen Stempel für ihre Bonuskarte, wenn sie einen Fahrradhelm vorzeigten oder das Fahrrad vom Geschäft aus zu sehen war. Wer zehn Stempel vorweisen konnte, nahm im September an einer Verlosung teil, bei der es 30 Gutscheine der Innenstadtgemeinschaft im Wert von bis zu 100 Euro zu gewinnen gab. Da ist der Weg mit dem Rad in die Innenstadt gleich noch motivierender!

Nicht nur, weil sie sich individuell zuschneiden lässt, war die RadKULTUR-Förderung im zurückliegenden Jahr beliebter denn je: Neben Bühl war die Initiative RadKULTUR in 16 weiteren Städten und Landkreisen aus ganz Baden-Württemberg besonders präsent und unterstützte diese RadKULTUR-Kommunen bei unterschiedlichsten Aktionen, um den Spaß am Fahrradfahren unmittelbar erlebbar zu machen – von der RadSchnitzeljagd bis zum individuell gestalteten RadGeber, einer interaktiven Infobroschüre für Neubürgerinnen und Neubürger.

Und noch deutlich mehr Kommunen und Arbeitgeber profitierten von der Unterstützung durch die Servicestelle der Initiative: Sie hilft bei Fragen zum Thema Radverkehrskommunikation weiter und bietet individuelle Beratung. Ein Angebot, das in diesem Jahr verstetigt und ausgebaut wurde. In jeweils einer Netzwerkveranstaltung für Kommunen und Arbeitgeber hat die Initiative RadKULTUR in diesem Jahr zudem wieder den direkten Austausch mit und zwischen diesen Akteuren gepflegt. Und schließlich entwickelt sich auch die Website der Initiative RadKULTUR stetig weiter: Neuerdings etwa stehen alle Kommunikationsmaterialien für Kommunen und Arbeitgeber zu den RadKULTUR-Modulen auf einer eigenen Plattform zum Download zur Verfügung: www.radkultur-bw.de/umsetzen. Damit die Begeisterung für das Radfahren in Zukunft noch leichter zu entfachen ist.

Für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur in Baden-Württemberg

Das Land fördert mit der Initiative RadKULTUR eine moderne und nachhaltige Mobilität – und das bereits im zehnten Jahr. Das Ziel des Ministeriums für Verkehr: Den Anteil des Radverkehrs deutlich steigern. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Arbeitgebern und einem wachsenden Partnernetzwerk macht die Initiative das Fahrradfahren im Alltag zugänglich und erlebbar. Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und weitere innovative Formate der RadKULTUR unterstreichen die Relevanz des Fahrradfahrens: Es ist gesund, zukunftsfähig – und somit eine zeitgemäße Form der Mobilität. Weitere Informationen: Web: https://www.radkultur-bw.de/

Pressekontakt:

Verkehrsministerium Baden-Württemberg:
Edgar Neu­mann
Lei­ter der Presse- und Öffent­lich­keits­a­r­beit
E-Mail: pres­se@vm.bwl.de
Pres­se­te­le­fon: 0711 231 5841

Initiative RadKULTUR:
Linda Heggen
E-Mail: linda.heggen@ifok.de
Telefon: 030 536077-9

Original-Content von: Initiative RadKULTUR, übermittelt durch news aktuell


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Um Pressemeldungen reichweitenstark zu veröffentlichen, sollten Unternehmen also auf hochwertige Presseportale wie PRNews24 zurückgreifen. Hier stehen den Mandanten 27 Kategorien zur Verfügung, die ihnen eine auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtete Publikation ermöglichen. Insgesamt sind über 200 Presseportale gelistet, ergänzt durch Social Media und Google-News. Diese Portale sind teils allgemeiner, teils branchenspezifischer Natur. So steht beispielsweise der Automobilwirtschaft mit dem Presseverteiler für Auto-News die Möglichkeit offen, sehr zielgerichtete Auto News – beispielsweise zum Thema Elektromobilität – zu veröffentlichen. Diese erreichen nicht nur in direkter Ansprache ihre Kunden und Redakteure, sondern leisten darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zu einem effektiven Link-Aufbau. Für eine optimale Strukturierung und Organisation ihrer Pressearbeit wird den Mandanten außerdem ein Pressefach zur Verfügung gestellt. Hier können unter anderem der Zeitpunkt der Veröffentlichung sowie die Aufrufe der einzelnen Pressemitteilungen auf den jeweiligen Presseportalen eingesehen werden, wo den Mandanten eine objektive Erfolgskontrolle jeder einzelnen PR-Aktion ermöglicht wird.

Kurzzusammenfassung

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Kia Sorento fährt als luxuriöser Sechssitzer ins Modelljahr 2022

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Frankfurt (ots)

Neue Innenraumvariante neben Fünf- und Siebensitzer mit separaten Komfortsitzen in der zweiten Reihe
Ferngesteuertes Parken auch für Plug-in* und Vollhybrid* verfügbar

Der Kia Sorento präsentiert sich im Modelljahr 2022 noch vielseitiger. Das SUV-Flaggschiff der Marke, das als Plug-in Hybrid, Vollhybrid und Diesel* erhältlich ist, wird schon bisher wahlweise mit fünf oder sieben Sitzen angeboten und ist damit einer der wenigen siebensitzigen Teilzeitstromer im SUV-Segment. Ab sofort kann das 4,81 Meter lange Modell mit großzügigem Interieur und XXL-Gepäckraum (bis zu 910 Liter, je nach Antriebsvariante) auch als luxuriöser Sechssitzer bestellt werden: Der Plug-in Hybrid und der Diesel sind nun in der Topversion Platinum statt mit einer durchgehenden Bank optional mit zwei einzelnen Komfortsitzen in der zweiten Reihe erhältlich. Sie lassen sich separat verschieben und neigen, besitzen an der Seite zur Fahrzeugmitte jeweils eine Armauflage und verfügen über eine Sitzheizung. Neben einem hohen Reisekomfort bietet diese Konfiguration aufgrund des Durchgangs zwischen den Sitzen auch einen leichteren Zugang zur dritten Reihe. Eine weitere Neuerung zum Modelljahr 2022: Der Remote-Parkassistent, der den Sorento per Fernbedienung autonom in eine Parklücke hinein- und wieder herausfahren lässt und bisher nur für den Diesel erhältlich war, ist künftig für alle drei Antriebsvarianten verfügbar (Serie in Platinum). Äußerlich ist der neue Modelljahrgang am neuen Kia-Logo zu erkennen.

Die ab Ende 2020 eingeführte vierte Sorento-Generation verdankt ihr großes Raumangebot auch der neuen, speziell auf die Integration elektrischer Antriebe zugeschnittenen Plattform. Die Topmotorisierung ist der Plug-in Hybrid mit 195 kW (265 PS) und 68 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert, nach NEFZ). Er verfügt wie der Vollhybrid (169 kW/230 PS) über einen 1,6-Liter-Turbobenziner und ist serienmäßig allradgetrieben. Die Hybridvariante und der 2,2-Liter-Diesel (148 kW/202 PS) sind auch mit Frontantrieb erhältlich. Die breite Assistenzpalette reicht vom Remote-Parkassistenten über Autobahnassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und aktiven Totwinkelassistent mit Monitoranzeige bis zur Rundumsichtkamera (jeweils ausstattungsabhängig).

Der Kia-SUV ist in vier Ausführungen erhältlich. Standard sind unter anderem ein digitales Cockpit mit 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll) und ein Infotainmentsystem mit 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll). Ab Ausführung Vision, zugleich die Einstiegsversion der Allradler, verfügt jeder Sorento über ein 26-cm-Navigationssystem (10,25 Zoll) und die Online-Dienste Kia Connect. Mit Vollausstattung präsentiert sich die Topversion Platinum. Zum Serienumfang gehören hier neben sämtlichen Assistenzsystemen unter anderem Nappalederbezüge, belüftete und elektrisch einstellbare Vordersitze, Head-up-Display, Bose® Surround-Sound-System, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe und eine Niveauregulierung hinten.

Der Sorento erhielt im europäischen Sicherheitstest Euro NCAP die Höchstwertung „5 Sterne“ (Testjahr 2020) sowie eine Reihe weiterer Auszeichnungen vom „Goldenen Lenkrad 2020“ in der Klasse „Große SUVs“ und den Designpreisen iF Award und Red Dot Award bis zu den Titeln „Weltfrauenauto 2021“ („Women’s World Car of the Year 2021“) in der Kategorie „Large SUV“ und „Familienauto des Jahres 2021“ (Leserwahl von „Auto Straßenverkehr“) in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis in der Preisklasse bis 45.000 Euro.

Der Einstiegspreis des neuen Modelljahrgangs liegt bei 43.490 Euro** für den Sorento 2.2 CRDi 2WD Edition 7. Die Preise der Steckervariante starten bei 54.940 Euro für den Sorento Plug-in Hybrid Vision. Durch Abzug der Förderprämien von insgesamt 5.981,25 Euro (3.750 Euro staatl. Kaufprämie, Herstelleranteil von 1.875 Euro zzgl. MwSt)*** reduziert sich dieser Einstiegspreis auf 48.958,75 Euro**. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**** schließt bei den beiden Hybridvarianten die Antriebsbatterie mit ein*****.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2020 war bereits jeder fünfte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia Sorento 2.2 CRDi DCT8 2WD (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetriebe); 148 kW (202 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,6-5,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 148-143 g/km

Kia Sorento 2.2 CRDi DCT8 AWD (MJ 2022, Diesel/Doppelkupplungsgetr.); 148 kW (202 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 158-150 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid 2WD (MJ 2022, Benzin-Hybrid/Automatikgetriebe); 169 kW (230 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 124-118 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Hybrid AWD (MJ 2022, Benzin-Hybrid/Automatikgetriebe); 169 kW (230 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,2-5,6 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 141-129 g/km

Kia Sorento 1.6 T-GDI Plug-in Hybrid (MJ 2022, Benzin/Strom/Automatikgetriebe); 195 kW (265 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 16,1 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 36 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. 19% MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Die Innovationsprämie beläuft sich beim Kauf eines Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs auf 6.750 Euro (Nettolistenpreis bis 40.000 Euro) bzw. 5.625 Euro (Nettolistenpreis über 40.000 Euro. Die Innovationsprämie wird in Höhe eines Betrages von 4.500 Euro bzw. 3.750 Euro für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge als staatlicher Zuschuss und in Höhe von weiteren 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro als Herstelleranteil durch eine Reduzierung des Nettokaufpreises gewährt. Die Höhe und Berechtigung zur Inanspruchnahme der Innovationsprämie wird durch die auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) unter www.bafa.de abrufbare Förderrichtlinie geregelt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Innovationsprämie, keine Barauszahlung des Herstelleranteils. Die Innovationsprämie endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 31.12.2022. Die Auszahlung des staatlichen Zuschusses erfolgt erst nach positivem Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Herstelleranteil von 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro ist bereits in dem ausgewiesenen Endpreis berücksichtigt.

**** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Herstellergarantie max. 150.000 km, Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

***** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie

Pressekontakt:

Kia Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
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Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

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Eine Brezel und andere gute Ideen für mehr Radverkehr Wie die Initiative RadKULTUR Kommunen und Arbeitgeber unterstützt und die Lust auf das Radfahren weckt

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Stuttgart (ots)

Den Wind um die Nase oder die Sonne im Gesicht, das Gefühl von Freiheit und Flexibilität, der Spaß an Bewegung – die Freude am Radfahren im Alltag kann viele Facetten haben. Die Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg hat das Ziel, diese Freude für noch mehr Menschen konkret erlebbar zu machen. Dafür hat die Initiative auch im zurückliegenden Jahr wieder zahlreiche kreative Aktionen auf die Beine gestellt und ihr Unterstützungsangebot für Kommunen und Arbeitgeber erweitert. Dadurch sollten insbesondere noch mehr Pendlerinnen und Pendler für das Fahrrad begeistert werden.

Von Motivation und Rekorden

Für Begeisterung bei allen, die morgens mit dem Fahrrad unterwegs sind, sorgte zum Beispiel die Aktion PendlerBrezel. Vom 20. bis zum 24. September konnten sich die Radpendlerinnen und Radpendler, die bis 10 Uhr in einer von mehr als 550 teilnehmenden Bäckereifilialen in ganz Baden-Württemberg mit einem Fahrradhelm vorstellig wurden, eine Gratis-Brezel abholen. Auf dem Weg zur Arbeit mal kurz in der Innenstadt anhalten und ein Frühstück abholen – ein perfektes Beispiel dafür, wie einfach und unkompliziert man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Kein Wunder, dass die Aktion der Initiative RadKULTUR ein großer Erfolg war: Sie fand nicht nur bundesweite Aufmerksamkeit in den Medien, sie kam auch bei den Bäckereien und natürlich den Radelnden gut an. Das veranschaulicht nicht zuletzt diese schriftliche Rückmeldung aus Karlsruhe: „Ich plädiere dafür, diese Aktion gerne jedes Jahr mindestens zweimal durchzuführen, um nachhaltige Mobilität weiter voranzubringen und Menschen, die diese nutzen, einfach auch mal zu belohnen. Gerne weiter so!“

Eine andere Motivation, mehr Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen, bietet das alljährliche STADTRADELN: Bei diesem Wettbewerb gilt es, an 21 zusammenhängenden Tagen möglichst viele Strecken mit dem Rad zurücklegen, um für das eigene Team und die eigene Kommune Kilometer zu sammeln. Ein perfekter Einstieg für alle, die ihre Mobilitätsgewohnheiten verändern möchten. In Baden-Württemberg steht allen Kommunen, die am STADTRADELN teilnehmen, das Förderangebot der Initiative RadKULTUR offen: Sie bietet Unterstützung bei der Teilnahmegebühr und bei der Bewerbung der Aktion vor Ort sowie zahlreiche Kommunikationsmaterialien und wertvolle Tipps zur Aktivierung der Zielgruppen. Zudem steht die RadKULTUR-Servicestelle bei Fragen aller Art mit Rat und Tat zur Seite. So wurde das STADTRADELN in Baden-Württemberg nach dem Rekordergebnis im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr wieder ein Riesenerfolg: Landesweit haben 546 Kommunen mit über 148.000 Radelnden teilgenommen. Gemeinsam legten sie über 32,7 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurück und vermieden somit 4.812 Tonnen CO2 – alles neue Rekorde!

Gute Ideen in die Tat umsetzen

Einen anderen Fahrrad-Wettbewerb hat die Initiative RadKULTUR in diesem Jahr ins Leben gerufen: die RadIdee! Bei diesem Kreativwettbewerb suchte die Initiative nach frischen Ansätzen für die Radverkehrskommunikation: Wie lassen sich Menschen auf innovative Weise dazu motivieren, häufiger auf das Fahrrad zu steigen? Alle Fahrradbegeisterten in Baden-Württemberg, egal ob Einzelpersonen, Kommunen, Vereine oder Unternehmen, waren aufgerufen, sich zu beteiligen. Und sie zeigten, dass Baden-Württemberg voller guter Ideen steckt: 144 Vorschläge wurden bis Ende Oktober eingereicht! Die Gewinnerideen werden Anfang 2022 bekanntgegeben. Und natürlich sollen sie nicht bloße Ideen bleiben. Deshalb werden sie anschließend durch die Initiative RadKULTUR gefördert und bei der Umsetzung in die Praxis begleitet.

Auch im Rahmen der Kommunenförderung hat die Initiative RadKULTUR in diesem Jahr dabei geholfen, gute Ideen in die Tat umzusetzen. So schwebte der RadKULTUR-Kommune Bühl eine Stempel-Aktion vor, die zum Einkaufen mit dem Fahrrad in der Innenstadt einlädt. In Kooperation mit der Initiative RadKULTUR und der Innenstadtgemeinschaft Bühl in Aktion e.V. wurde daraus die RadbonusAktion: Kundinnen und Kunden, die in einem der teilnehmenden Geschäfte einkauften, erhielten einen Stempel für ihre Bonuskarte, wenn sie einen Fahrradhelm vorzeigten oder das Fahrrad vom Geschäft aus zu sehen war. Wer zehn Stempel vorweisen konnte, nahm im September an einer Verlosung teil, bei der es 30 Gutscheine der Innenstadtgemeinschaft im Wert von bis zu 100 Euro zu gewinnen gab. Da ist der Weg mit dem Rad in die Innenstadt gleich noch motivierender!

Nicht nur, weil sie sich individuell zuschneiden lässt, war die RadKULTUR-Förderung im zurückliegenden Jahr beliebter denn je: Neben Bühl war die Initiative RadKULTUR in 16 weiteren Städten und Landkreisen aus ganz Baden-Württemberg besonders präsent und unterstützte diese RadKULTUR-Kommunen bei unterschiedlichsten Aktionen, um den Spaß am Fahrradfahren unmittelbar erlebbar zu machen – von der RadSchnitzeljagd bis zum individuell gestalteten RadGeber, einer interaktiven Infobroschüre für Neubürgerinnen und Neubürger.

Und noch deutlich mehr Kommunen und Arbeitgeber profitierten von der Unterstützung durch die Servicestelle der Initiative: Sie hilft bei Fragen zum Thema Radverkehrskommunikation weiter und bietet individuelle Beratung. Ein Angebot, das in diesem Jahr verstetigt und ausgebaut wurde. In jeweils einer Netzwerkveranstaltung für Kommunen und Arbeitgeber hat die Initiative RadKULTUR in diesem Jahr zudem wieder den direkten Austausch mit und zwischen diesen Akteuren gepflegt. Und schließlich entwickelt sich auch die Website der Initiative RadKULTUR stetig weiter: Neuerdings etwa stehen alle Kommunikationsmaterialien für Kommunen und Arbeitgeber zu den RadKULTUR-Modulen auf einer eigenen Plattform zum Download zur Verfügung: www.radkultur-bw.de/umsetzen. Damit die Begeisterung für das Radfahren in Zukunft noch leichter zu entfachen ist.

Für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur in Baden-Württemberg

Das Land fördert mit der Initiative RadKULTUR eine moderne und nachhaltige Mobilität – und das bereits im zehnten Jahr. Das Ziel des Ministeriums für Verkehr: Den Anteil des Radverkehrs deutlich steigern. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen, Arbeitgebern und einem wachsenden Partnernetzwerk macht die Initiative das Fahrradfahren im Alltag zugänglich und erlebbar. Kommunikationsmaßnahmen, Veranstaltungen und weitere innovative Formate der RadKULTUR unterstreichen die Relevanz des Fahrradfahrens: Es ist gesund, zukunftsfähig – und somit eine zeitgemäße Form der Mobilität. Weitere Informationen: Web: https://www.radkultur-bw.de/

Pressekontakt:

Verkehrsministerium Baden-Württemberg:
Edgar Neu­mann
Lei­ter der Presse- und Öffent­lich­keits­a­r­beit
E-Mail: pres­se@vm.bwl.de
Pres­se­te­le­fon: 0711 231 5841

Initiative RadKULTUR:
Linda Heggen
E-Mail: linda.heggen@ifok.de
Telefon: 030 536077-9

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Der Schrottankauf in Meerbusch kauft Ihren Schrott zu fairen Preisen an

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Besonders gefragt sind Autoteile, Metallschrott und Elektroschrott

Wer seinen Schrott verkaufen möchte, hat mit dem Schrottankauf Meerbusch einen seriösen Partner gefunden, der für eine reibungslose Abwicklung und faire Preise steht. Der Schrottankauf verfügt über Mitarbeiter in ganz NRW, sodass das Angebot im gesamten Bundesland verfügbar ist. Um den Preis für den Schrott, den die Kunden verkaufen möchten, zu erfahren, reicht eine telefonische Anfrage aus. Nun ist es wichtig, einige Informationen parat zu halten, die für die Bestimmung des Ankaufspreises relevant sind. Diese sind zum einen die Art des Schrotts und zum anderen die Menge. Interessant für den Schrottankauf ist im Prinzip jede Art von Schrott. Dies beginnt bei Autoteilen und Computerkomponenten sowie anderem Elektroschrott und setzt sich fort mit Altmetall aller Art. In Metallschrott sind zum Beispiel Aluminium, Eisen, Kupfer, Zink und Zinn enthalten, aber auch Elemente wie Gold und Silber sowie Palladium. Für den Schrottankauf NRW spielt dabei der Zustand des Schrotts keine Rolle, denn relevant sind lediglich die enthaltenen Materialien. Auch stark verrosteter Schrott kann gerne zum Ankauf angeboten werden. Grundsätzlich gilt, dass mit größeren Mengen Schrott bessere Preise erzielt werden können als mit kleinen Beständen. Außerdem wird sortenreiner Schrott attraktiver vergütet als Mischschrott. Sinnvoller, als den Schrott auf dem eigenen Gelände zu horten, ist das Verkaufen des Schrotts in jedem Fall. Wo sonst lässt sich mit nicht mehr benötigten und nicht mehr betriebsbereiten Gegenständen bares Geld verdienen?

Wie funktioniert der Schrottankauf genau?

Der Schrottankauf funktioniert denkbar einfach. Wie oben erwähnt, erfolgt die Kontaktaufnahme in aller Regel per Telefon, aber auch eine Mail, die bereits die für den Verkauf relevanten Eckdaten enthält, ist sehr willkommen. Der Schrottankauf Meerbusch erstellt dann schnellstens ein Angebot und vereinbart mit dem Kunden einen Termin für die Abholung der Computer- oder Autoteile und des sonstigen Schrotts. Am vereinbarten Tag kommen die Mitarbeiter zum Kunden und sind, falls notwendig, mit den erforderlichen Werkzeugen ausgestattet, um auch größere Anlagen fachmännisch demontieren zu können Bei diesem Termin erfolgt außerdem direkt die obligatorische Barzahlung. Anschließend kümmern sich die Mitarbeiter um eine Trennung der Schrottteile, um sie den entsprechenden Recyclinganlagen zuzuführen und die Reste fachmännisch zu entsorgen.

Kurzzusammenfassung

Wer seinen Schrott verkaufen möchte, hat mit dem Schrottankauf NRW einen seriösen Partner gefunden, der für eine reibungslose Abwicklung und faire Preise steht. Der Schrottankauf verfügt über Mitarbeiter in ganz NRW, sodass das Angebot im gesamten Bundesland verfügbar ist. Um den Preis, der für den Schrott, den die Kunden verkaufen möchten, zu erfahren, reicht eine telefonische Anfrage aus. Grundsätzlich gilt, dass mit größeren Mengen Schrott bessere Preise erzielt werden können als für kleine Bestände. Außerdem wird sortenreiner Schrott attraktiver vergütet als Mischschrott.

Pressekontaktdaten:
Mohamed Lahib
Schrotthändler
Hardenbergstraße 11
44866 Bochum

Telefon: 0163 / 20 49 842
E-Mail: info@schrott-ankauf-nrw.de
Webseite: https://www.schrott-ankauf-nrw.de/schrottankauf-meerbusch/

Schrottankauf in Moers – Altmetall recyceln und Geld verdienen

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Metall ist ein Rohstoff, der sehr gut recycelt werden kann. Zum einen ist der Energiebedarf beim Recycling viel geringer als bei der Neugewinnung von Metallen. Zum anderen ist die Wiederverwertung im Prinzip verlustfrei möglich. Wenn Kunden den Schrottankauf Moers vom Dienstleister Schrott-Ankauf-NRW.de nutzen, werden sie nicht nur ihren Schrott los. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, wenn sie den Schrott dem Rohstoff-Kreislauf wieder zuführen.

Der Anbieter Schrott-Ankauf-NRW.de ist seit vielen Jahren im Bereich Schrottentsorgung tätig. Als mobiler Schrotthändler fährt er zu seinen Kunden in Moers und Umgebung. Der Schrott wird vor Ort verladen – bei Bedarf auch vorher abmontiert. Im Anschluss erfolgt der Abtransport zu einem Schrottplatz oder Verwerter, der die weitere Entsorgung des Schrotts übernimmt. Der gesamte Service ist kostenlos und kann von Privatkunden ebenso genutzt werden wie von Firmenkunden. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ein Ankauf des Schrotts möglich.

Wann ist ein Schrottankauf möglich?

Ob ein Schrottankauf oder nur eine Schrottabholung möglich ist, hängt vor allem von der Menge ab. Erst bei einem bestimmten Gewicht ist ein Ankauf möglich, denn die Kosten für die Abholung müssen zunächst gedeckt sein. Die Höhe der Summe, hängt von weiteren Faktoren ab: Ist der Schrott abholbereit oder muss er noch demontiert werden? Liegt das Metall in Reinform vor oder ist es mit anderen Rohstoffen zu einem Produkt verbaut? Um welche Art von Metall handelt es sich? Die verschiedenen Metallsorten sind nicht gleichwertig, sondern erzielen sehr unterschiedliche Kilopreise. Das hat zum einen mit Angebot und Nachfrage zu tun. Zum anderen beeinflussen Vorkommen und Aufwand in der Gewinnung des Rohstoffs dazu, dass manches Metall wertvoller ist als anderes.

Was kann angekauft werden?

Typische Gegenstände für die Schrottentsorgung über einen mobilen Schrotthändler sind Elektromotoren, Batterien oder Computer. Auch rund um Haus und Garten fällt regelmäßig Schrott an: Heizkörper, Zäune, Tore, Fahrräder, Rohre, Regale und Schränke. Grundsätzlich kann alles, was aus Metall besteht oder viel Metall enthält abgeholt beziehungsweise angekauft werden. Manche Dinge gelten allerdings auch als Sondermüll, der nur an speziellen Wertstoffhöfen abgegeben werden kann. Es ist daher in jedem Fall sinnvoll, in einem ersten Schritt eine unverbindliche Anfrage zum Schrottankauf in Moers zu stellen. So finden Kunden schnell heraus, ob ihr Schrott angekauft oder abgeholt werden kann.

Pressekontaktdaten:
Mohamed Lahib
Schrotthändler
Hardenbergstraße 11
44866 Bochum

Telefon: 0163 / 20 49 842
E-Mail: info@schrott-ankauf-nrw.de
Webseite: https://www.schrott-ankauf-nrw.de/schrottankauf-moers/

Schrottankauf in Lüdenscheid – wertvolles Altmetall verkaufen

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Altmetall kann als Rohstoff sehr gut wieder verwendet werden. Daher zahlen Schrottplätze bei der Anlieferung von Schrott Geld aus. Doch wie kommt der Schrott zum Schrottplatz? Oftmals sind es große, schwere, sperrige Teile, deren Abtransport für Privatleute nicht ohne Mühen möglich ist. Eine Alternative bietet die kostenlose Schrottabholung durch einen mobilen Schrotthändler wie Schrott-Ankauf-NRW.de. Ist die Menge an enthaltenem Metall groß genug, profitiert der Kunde doppelt davon – der Schrott wird entsorgt und der Schrotthändler bietet ebenfalls einen Ankaufspreis an.

Was beeinflusst den Schrottpreis?

Vor allem die Menge an Schrott, die Situation vor Ort und wo genau der Schrott abgeholt werden soll beeinflussen den Preis, der beim Schrottankauf in Lüdenscheid gezahlt wird. Zusätzlich zu den individuellen Faktoren – zum Beispiel ob eine Demontage durch den Anbieter erfolgen soll – bestimmt natürlich der Rohstoff selbst den Preis. Jede Metallart hat einen unterschiedlichen Wert. Schrottpreise werden in der Regel als Kilopreise angegeben. Diese unterliegen Schwankungen, die durch Angebot und Nachfrage auf dem Markt bestimmt werden. Neben dem Metall selbst ist noch entscheidend, wie das Metall vorliegt. In Reinform ist der Aufwand bei der Aufbereitung geringer als bei verbautem Metall, das erst noch getrennt und gewonnen werden muss. Entsprechend gibt es hier ebenfalls Unterschiede im Preis. Es ist daher sinnvoll, beim Anbieter Schrott-Ankauf-NRW.de zuerst eine Anfrage zu stellen. Dabei besprechen Kunde und Anbieter was abzuholen ist und wie der Schrottankauf angeboten werden kann. Sind sie sich einig, wird ein Termin zur Abholung vereinbart.

Welcher Schrott wird angekauft?

Grundsätzlich kann jeder Schrott kostenlos abgeholt werden: Alles, was aus Metall ist oder zum Großteil aus Metall besteht zählt als Schrott. Besonders geeignet für den Ankauf sind vor allem Gegenstände aus Kupfer, Aluminium, Messing, Zinn und Zink. Denn diese Metallarten erzielen einen guten Kilopreis. Aber auch andere Metalle wie Eisen oder Blei können zum Verkauf angeboten werden. Die Menge entscheidet darüber, ob der Schrott noch einen Wert hat, der ausgezahlt wird oder ob nur eine kostenlose Abholung möglich ist.

Durch den Schrottankauf in Lüdenscheid wird der Schrott sachgemäß entsorgt und dem Recycling zugeführt. Das Altmetall wird sortiert, aufbereitet, recycelt und in neuen Produkten wieder verwendet.

Pressekontaktdaten:
Mohamed Lahib
Schrotthändler
Hardenbergstraße 11
44866 Bochum

Telefon: 0163 / 20 49 842
E-Mail: info@schrott-ankauf-nrw.de
Webseite: https://www.schrott-ankauf-nrw.de/schrottankauf-luedenscheid/

Sie suchen einen vertrauenswürdigen Autoankauf in Hessen? Sie haben ihn gefunden.

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Der Autoankauf Hessen kauft Unfallwagen und Gebrauchtwagen aller Art zu Top-Konditionen an

Jeder hat bereits von Autohändlern gehört, deren Geschäftsmodell es ist, beim Ankauf von Gebrauchtwagen niedrigste Preise aufzurufen, um den persönlichen Gewinn zu maximieren. Jedes noch so kleine Manko wird genutzt, um den Kaufpreis zu drücken, jede fehlende Inspektion ebenso. Insbesondere wer einen Unfallwagen oder einen Gebrauchten mit Getriebeschaden verkaufen möchte, wird gnadenlos über den Tisch gezogen. Leider lassen sich dennoch viel zu viele Besitzer in Hessen auf einen solchen Autoankauf ein, da sie aus persönlichen Gründen auf eine schnelle Wandlung des Fahrzeugs in Bargeld angewiesen sind.

Zurück bleibt das sichere Gefühl, dass die persönliche Geldnot skrupellos ausgenutzt wurde, um ein einseitig gutes Geschäft zu realisieren. Leider sorgen diese Autohändler dafür, dass eine ganze Branche in Misskredit gerät. Zu Unrecht, wie die überwiegende Zahl von Erfahrungsberichten beweist. Ein Autohändler, der im Land bekannt für seine faire Kaufabwicklung ist, ist der Autoankauf Hessen. Er kämpft seit vielen Jahren dafür, den Ruf seiner Branche zu verbessern – mit einem hervorragenden Service und transparenten Geschäftspraktiken. Viele Besitzer, die ihren Gebrauchten mit oder ohne Getriebeschaden verkaufen möchten, wickeln ihre Verkäufe mittlerweile regelmäßig mit diesem Autohändler ab. Auch Unternehmen gehören zu seinen Kunden und man ist stolz auf die langjährigen, vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen.

Beste Konditionen und ein hervorragender Service sind die Argumente für den Autoankauf Hessen

Sie möchte einen BMW verkaufen? Oder einen VW, Skoda, Seat, Renault, Hyundai oder Toyota? Welchen Wagentyp auch immer Sie ihr eigen nennen, ob Sie auf Limousinen, Cabrios oder Kombis schwören: Der Autoankauf Hessen ist Ihr Ansprechpartner, wenn Ihr Gebrauchter in die Jahre gekommen ist und verkauft werden soll. Manchmal ist es auch ein Unfall oder plötzlich auftretender Motorschaden, der den Besitzer dazu zwingt, sich ohne große Vorbereitung vom geliebten Fahrzeug zu trennen. Auch in diesem Fall und insbesondere, wenn Sie einen Unfallwagen oder Gebrauchten mit Getriebeschaden verkaufen müssen, sollten Sie sich direkt an den Autoankauf für Hessen wenden, um sicherzustellen, einen fairen Ankaufpreis genannt zu bekommen.

Gerne kommt der Autohändler direkt zum Unfallort oder Standort des Fahrzeugs, um es zu bewerten und gegebenenfalls zu übernehmen. In diesem Fall müssen Sie selbst sich um nichts weiter kümmern – der Autoankauf Hessen übernimmt den Abtransport sowie sämtliche Formalitäten. Nach der Bewertung des Gebrauchtwagens nennt der Autohändler dem Besitzer den potentiellen Kaufpreis, den er transparent aufzuschlüsseln in der Lage ist. Neben den allgemeinen Fahrzeugdaten wird der aktuelle Zustand des Fahrzeugs in die Bewertung mit einbezogen.

Der Besitzer hat dann die Möglichkeit, das Angebot anzunehmen oder abzulehnen. Lehnt er das Angebot ab, so ist die Angelegenheit damit für ihn ohne Wenn und Aber erledigt: Weder für die Anfahrt noch für die Begutachtung fallen irgendwelche Kosten an. Nimmt er das Angebot des Autoankauf Hessen an, so kann der Verkauf – sofern alle notwendigen Papiere vor Ort sind – ohne Verzögerung abgewickelt werden. Der bisherige Besitzer erhält den vereinbarten Kaufpreis und der Autohändler übernimmt das Fahrzeug und kümmert sich anschließend um die Ab- oder gegebenenfalls Ummeldung. Der Verkäufer kann sich somit umgehend um den Erwerb eines Ersatzfahrzeugs kümmern.

Weitere Informationen über den Auto verkauf in Hessen: Autoankauf in Wiesbaden

Kurzzusammenfassung

Oftmals haben Autohändler ein Problem mit ihrem Ruf. Nicht so der Autoankauf Hessen, der für einen exzellenten Service und transparente Preise bekannt ist. Mit seinem hervorragenden Service hat sich der Autohändler für Hessen längst einen Namen bei Unternehmen und Privatpersonen des gesamten Bundeslandes verschaffen können.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Bochum
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz

Das E-Auto ist bestellt – nun muss der Gebrauchtwagen weg

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Der Autoankauf Heilbronn wickelt jeden Verkauf eines Gebrauchtwagens zu fairen Konditionen ab

Zurzeit erlebt der E-Auto-Markt einen wahren Boom. Die von der Bundesregierung ausgelobten Prämien sind überzeugend, ebenso wie die mit der E-Mobilität einhergehende Infrastruktur, die kontinuierlich ausgebaut wird. So verwundert es nicht, dass immer mehr Autofahrer auf das E-Auto umsteigen, zumal die Benzinpreise so stark ansteigen wie lange nicht mehr. Sie reißen große Löcher ins Budget eines jeden Autofahrers, ebenso wie die teils hohen Steuern für diverse Fahrzeugtypen. Auch die Restriktionen, die vorwiegend die Fahrer von Dieselfahrzeugen treffen, tun ihr Übriges.

Wer sich vor diesem Hintergrund mit dem Gedanken trägt, sich ein E-Auto zuzulegen, sollte zunächst den Verkauf seines Gebrauchtwagens ins Visier nehmen. Natürlich ist das Autohaus, das das E-Auto verkaufen möchte, bereit, das alte Fahrzeug auch dann in Zahlung zu nehmen, wenn es sich in keinem guten Zustand befindet. Es stellt sich allerdings die Frage, ob es sich hierbei um die aus Sicht des Verkäufers schlaueste Alternative handelt. Selbst wenn der Ankaufpreis passt, werden die Vertragsverhandlungen deutlich erschwert. Der Besitzer des Gebrauchtwagens kann nun auf der einen Seite um einen guten Kaufpreis des Neuwagens feilschen. Erreicht er hier verbesserte Konditionen, so kann er gleichzeitig sicher sein, dass diese zu Lasten des Ankaufspreises des Gebrauchtwagens gehen. Es ist also sinnvoll, den Verkauf seines Gebrauchtwagens vom Neuwagenkauf zu trennen.

Der Autoankauf Heilbronn bietet attraktive Preise und verschafft den Kunden damit die passende Verhandlungsposition für den Neuwagenkauf

Der Autoankauf Heilbronn steht für besten Service und hervorragende Konditionen beim Ankauf von Gebrauchtwagen aller Art. Er kauft nicht nur Benziner, sondern auch Dieselfahrzeuge aller Hersteller und Modelle auf. Da der Gebrauchtwagenhandel für den Autoankauf Heilbronn das Kerngeschäft darstellt, kann der Besitzer des zu verkaufenden Fahrzeugs davon ausgehen, dass dieser Händler ein echtes Interesse an dem Fahrzeug hat.

In dem Bemühen, den Autoankauf so einfach wie möglich zu gestalten, punktet der Autoankauf Heilbronn mit einem überzeugenden Service: Er sucht nicht nur seinen Kunden direkt vor Ort auf und bewertet das Fahrzeug – beide Leistungen selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich. Nein, darüber hinaus übernimmt er sämtliche, sich an einen potentiellen Verkauf anschließenden Formalitäten. Hat der Autobesitzer Kontakt zum Autoankauf Heilbronn aufgenommen, muss er lediglich sicherstellen, dass sämtliche für den Verkauf sowie die Ummeldung notwendigen Unterlagen und Utensilien bereitliegen.

Ein Aufpeppen des Fahrzeugs, wie beim Verkauf unter Privatpersonen üblich, ist überflüssig, da die Spezialisten des Autoankauf Heilbronn auch einen nicht auf Hochglanz polierten Gebrauchtwagen sicher zu schätzen in der Lage sind. Durchaus sinnvoll ist es allerdings, aktuelle Werkstattrechnungen parat zu haben. Bezeugen diese den kürzlich erfolgten Austausch von Verschleißteilen, so kann sich dieser durchaus auf den Kaufpreis auswirken. Ist die Inaugenscheinnahme abgeschlossen und der Verkäufer mit dem Autoankauf bezüglich der Konditionen handelseinig, so steht dem sofortigen Verkauf seines Gebrauchtwagens nichts mehr im Wege.

Der Autoankauf Heilbronn begleicht den Kaufpreis mittels Barzahlung und nimmt das Fahrzeug direkt mit. Der Verkäufer kann sich nun seinerseits über eine Anzahlung seines neuen E-Autos und eine ausgezeichnete Verhandlungsposition bei dessen Kaufkonditionen freuen.

Kurzzusammenfassung

Immer mehr Autobesitzer entscheiden sich nicht zuletzt aus Gründen des Umweltschutzes und der attraktiven, von der Bundesregierung aufgerufenen, Prämien für den Kauf eines E-Autos. Doch vor dem Kauf steht in der Regel der Verkauf eines Gebrauchtwagens, der abgestoßen werden soll. Der Autoankauf Heilbronn ruft bei jedem Gebrauchtwagenhandel beste Konditionen auf und verschafft dem Verkäufer somit eine perfekte Verhandlungsposition beim Kauf des neuen E-Autos.

Pressekontaktdaten:

Autoankauf Autohof Bochum
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum

Ansprechpartner: Hamze Lahib
Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz