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Blog Seite 908

In einer schwierigen Rallye-Saison 2020 feiern SKODA Kundenteams erneut weltweit Erfolge

 

– SKODA Privatfahrer gewinnen 14 internationale, nationale und regionale Titel

– Toksport WRT aus Deutschland sichert sich den Team-Titel in der Kategorie WRC2 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft

– Im SKODA FABIA Rally2 evo entscheiden Barry McKenna und Beifahrer James Fulton aus Irland die ARA National Championship Trophy in den USA für sich

– SKODA Motorsport Direktor Michal Hrabánek: „Herzlichen Glückwunsch an alle privaten SKODA Teams weltweit. Ihre Erfolge beweisen, dass unsere Strategie funktioniert“

Wie viele andere Rennserien war auch der Rallye-Sport vom Kampf gegen das Corona-Virus umfassend betroffen. Während in vielen Ländern die nationalen Meisterschaften abgebrochen wurden, führte die FIA Rallye-Weltmeisterschaft immerhin ein Rumpfprogramm von sieben Veranstaltungen durch und auch die FIA Rallye- Europameisterschaft fand statt. Wo immer Rallye-Sport überhaupt möglich war, konnten die Kundenteams auf die Unterstützung aus der SKODA Motorsport Zentrale in Mladá Boleslav zählen. Aus der Reihe von 14 internationalen, regionalen und nationalen Titeln ragt der Gewinn des WRC2-Team-Titels in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft durch das Team Toksport WRT heraus, das in der Nähe des Nürburgrings beheimatet ist.

In der Rallye-Saison 2020 lag der Fokus von SKODA Motorsport mehr denn je auf der Unterstützung von Kunden- und Privatteams. Zu ihnen zählte der ehemalige norwegische Werksfahrer Andreas Mikkelsen, der ein erfolgreiches Comeback feierte. Am Lenkrad eines privat eingesetzten SKODA FABIA Rally2 evo gewann er die Rallye Ungarn, den vorletzten Lauf zur FIA Rallye-Europameisterschaft. Wenig später erweiterten die Norweger ihre Trophäensammlung um den Pokal für den Sieg in der Kategorie WRC3 bei der ACI Rallye Monza, dem Finale der FIA Rallye- Weltmeisterschaft. Der Schwede Pontus Tidemand verpasste zwar seinen zweiten WRC2-Titel nach 2017 um nur vier Punkte. Dank dreier Klassensiege verhalf er dem deutschen Team Toksport WRT allerdings zum Team-Titel in der Kategorie WRC2 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020.

In der WRC3, der für Privatfahrer reservierten Klasse der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, landeten die polnische Crew Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak einen Sieg und mehrere Spitzenplatzierungen. Sie beendeten die Meisterschaft auf dem dritten Platz. Der vierte Rang in der WRC3 ging an den von SKODA Motorsport unterstützten Oliver Solberg (SWE) und Beifahrer Aaron Johnston (IRL), deren Lernkurve während der gesamten Saison stetig nach oben zeigte. Unter den 14 Titeln, die SKODA Kundenteams 2020 gewannen, stellt ein Erfolg einen historischen Meilenstein für die tschechische Marke dar: Barry McKenna und James Fulton aus Irland gewannen die ARA National Championship Trophy in den USA – der erste Titel überhaupt in den Vereinigten Staaten für den SKODA FABIA Rally2 evo.

In einigen Ländern waren nationale Meisterschaften durch den Kampf gegen das Corona-Virus so stark beeinträchtigt, dass keine offiziellen Titel vergeben wurden.

Dennoch erwies sich der SKODA FABIA in der Rally2- und Rally2 evo-Version als das erfolgreichste Rallye-Fahrzeug seiner Kategorie. Bislang wurden 372 Exemplare der SKODA FABIA Rallye-Version an Kunden in aller Welt verkauft. Sie gewannen 1.255 Rallyes und erzielten 2.948 Podiumsplatzierungen.

Drei Fragen an Michal Hrabánek, Direktor SKODA Motorsport:

„Herr Hrabánek, 2020 war wirklich ein herausforderndes Jahr. Welches Fazit ziehen Sie?“

Michal Hrabánek: „Der erste durch COVID-19 verursachte Lockdown in diesem Jahr zwang auch uns in eine Pause. Trotzdem haben wir währenddessen den Bestellprozess für komplette SKODA FABIA Rally2 evo beziehungsweise Ersatzteile aufrechterhalten. Auslieferungen waren nicht betroffen, wir haben sogar Teile aus unserem Lager nach Südamerika verschickt. Die Kommunikation mit unseren Kunden lief ebenfalls weiter und ist auch jetzt gewährleistet.“

„Wie sehr hat sich die Corona-Epidemie auf den Rallye-Sport insgesamt ausgewirkt?“

Michal Hrabánek: „Die Corona-Krise hat nicht nur einen großen Einfluss auf unser privates und professionelles Leben, sie wirkt sich auch signifikant auf den Motorsport aus – vor allem auf den Rennkalender, die Budgets und das Sponsoring. Dennoch haben wir im Jahr 2020 bislang 46 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt verkauft, der Gesamtabsatz beträgt jetzt 372 SKODA FABIA in Rallye-Version. Derzeit gibt es rund um den Globus mehr als 1.000 Rally2-Fahrzeuge aller beteiligten Marken. Diese beeindruckende Zahl zeigt ganz klar, dass diese Kategorie ein sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet. Ein Vorteil, der in wirtschaftlich schwierigen Zeiten umso wichtiger ist.“

„Warum haben Sie sich entschieden, vom offiziellen Engagement als Hersteller in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft zu einer Strategie zu wechseln, die Unterstützung von Privatfahrern in den Mittelpunkt stellt?“

Michal Hrabánek: „Der Verlauf der Saison 2020 beweist, dass wir mit dieser Strategie richtig liegen. Wir haben uns entschieden, uns auf Kundenteams zu konzentrieren und zusätzlich die Zusammenarbeit mit ihnen zu stärken, indem wir noch bessere Dienstleistungen anbieten. In der Saison 2021 werden wir an diese Strategie anknüpfen. Mein Glückwunsch gilt allen privaten SKODA Teams auf der ganzen Welt. Ihr Erfolg zeigt, dass unsere neue Kundenstrategie funktioniert.“

Titelgewinne des SKODA FABIA 2020

FIA Rallye-Weltmeisterschaft/WRC 2 Team-Wertung:

Toksport WRT

FIA Rallye-Meisterschaft Nord- und Zentralamerika (NACAM):

Ricardo Trivino/Marc Marti (MEX/ESP)

Nationale Meisterschaften:

Bulgarien: Miroslav Angelov/Georgi Gadzhev (BGR/BGR)

Finnland: Teemu Asunmaa/Jani Salo (FIN/FIN)

Griechenland: Ionannis Papadimitrou/Nikolaos Petropoulos und Giorgos Polizois (GRC/GRC)

Litauen: Vaidotas Zala/Andris Malnieks (LTU/LVA)

Mexiko: Ricardo Trivino/Marc Marti (MEX/ESP)

Namibia: Allan Martin/Maretha Olivier (NAM/NAM)

Norwegen: Anders Grondal/Marius Fuglerud (NOR/NOR)

Portugal: Armindo Araujo/Luis Ramalho (PRT/PRT)

Rumänien: Simone Tempestini/Sergiu Itu (ITA/ROM)

Russland: Vasili Gryazin/Yaroslav Fedorov und Dmitriy Lebedik (RUS/RUS)

Slowakei: Grzegorz Grzyb/ Michal Poradzisz (POL/POL)

USA: Barry McKenna/James Fulton (IRL/IRL)

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

 

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KÜS Trend-Tacho – Analog vs. digital: Bei Werkstatt-Themen schlägt persönliche Empfehlung das Internet Rat von Werkstätten und Bekannten wird mehr vertraut als Internetbewertungen

Persönliche Beratung, Dialogannahme und klassische Werkstatt-Tests sind den Autofahrenden sehr wichtig. Informationen aus dem Netz können da nicht mithalten. Dennoch gibt es ein großes Wachstumspotenzial für Online-Portale beim Thema Werkstattleistungen.

Stehen am eigenen Fahrzeug Wartungs- oder Reparaturarbeiten an, ist die erstgewählte Informationsquelle der Pkw-Fahrer zu 37 % eine freie Werkstatt, 31 % konsultieren die Vertragswerkstatt, 16 % fragen im Freundes- und Bekanntenkreis nach Rat. Nur 10 % bemühen zuerst eine Internetsuche.

Persönliche Beziehungen spielen auch eine wichtige Rolle, wenn es um die Wahl einer guten Werkstatt für Reparatur oder Service geht. So geben 73 % der Autofahrer an, lieber Werkstatt-Empfehlungen von Freunden und Bekannten einzuholen als im Internet zu suchen. Dennoch halten 66 % die Bewertungen im Netz zumindest für hilfreich. Den größten Einfluss haben schlechte Netz-Bewertungen auf junge Menschen bis 29 Jahre, 37 % haben eine Werkstatt aufgrund einer schlechten Bewertung nicht aufgesucht. Über alle Altersklassen gesehen sind es nur 12 %.

So können Werkstätten, die durch gute Arbeit eine Vertrauensbasis geschaffen haben, auch sehr hohe Wiederbesuchsraten verzeichnen. Im Schnitt haben Pkw-Fahrer ihre aktuelle freie oder Vertragswerkstatt bereits sieben Mal besucht. Werkstattketten erreichen mit knapp fünf Besuchen einen niedrigeren Wert. Auch bei der Frage, ob die Pkw-Fahrer bei Bedarf erneut ihre bisherige Werkstatt aussuchen, sind die Werte ähnlich. 69 % wollen ihre Vertragswerkstatt nochmals aufsuchen, 61 % planen den Wiederbesuch ihrer freien Werkstatt und 48 % ihre bisherige Werkstattkette. Mangelnde Absicht zum Wiederbesuch wird insbesondere begründet mit schlechter Durchführung der Arbeiten, zu hohen Werkstattpreisen und Vertrauensverlust.

Das Netz wird hauptsächlich genutzt, um Preise zu vergleichen. Top-Produkte dabei sind über alle Altersklassen hinweg Reifen, aber auch Autoteile und Zubehör werden online gesucht. Bei den tatsächlich getätigten Online-Käufen führen dann zudem genau diese Gruppen die Statistik an. Mehr als jeder zweite Pkw-Fahrer kann sich ferner vorstellen, Zubehörartikel wie Navigationssysteme, Felgen oder Dachboxen online zu kaufen.

Zu Dienstleistungen rund ums Auto wird eher selten recherchiert. Auch wenn die Tendenz leicht steigt, ist der Bekanntheitsgrad von entsprechenden Portalen für Werkstattleistungen sehr gering. 81 % starten die Suche einfach über eine Suchmaschine. Das Potenzial für das Buchen einer Werkstattleistung im Netz ist allerdings hoch. Zwar haben bisher nur 13 % tatsächlich schon mal gebucht, zusätzliche 47 % können es sich aber vorstellen. Die wichtigsten Anforderungen dabei sind Angebote von nahegelegenen Werkstätten, Festpreise inklusive Material und Zusatzarbeiten, genaue Informationen über den Arbeitsumfang und Angabe der Öffnungszeiten.

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch (CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen. Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im November 2020 durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

Pressekontakt:

KÜS
Herr Peter Kerkrath
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

Original-Content von: KÜS-Bundesgeschäftsstelle, übermittelt durch news aktuell

 

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Autostadt Story: Bugatti Type 57 Atlantic – eine Ikone voller Rätsel

Im ZeitHaus der Autostadt in Wolfsburg befindet sich eine Rekonstruktion des Bugatti Type 57 Atlantic. Dabei handelt es sich um einen echten Type 57 – mit einer perfekt nachgefertigten Atlantic-Karosserie. Er gilt als Design-Ikone und vielleicht schönster Sportwagen der Welt. Der Text von Jens Meiners ist in der Ausgabe November/Dezember 2020 des Magazins AUTO STADT & LEBEN erschienen.

Nichts ist zu schön, nichts ist zu teuer: Nach dieser Maxime richtete der geniale Automobilkonstrukteur Ettore Bugatti sein ganzes Leben aus. Der Nachwelt hinterließ er einige der anspruchsvollsten und schönsten Automobile aller Zeiten. Doch – selbst unter diesen nimmt der Bugatti Type 57 „Atlantic“ noch eine Sonderstellung ein.

Es sind oft die Träume der Kindheit, die Sammler und Automobilliebhaber beflügeln. Und so müsste das Interesse an den historischen Sportwagen von Bugatti eigentlich langsam nachlassen: Viele wichtige Oldtimer der Elsässer Manufaktur sind bereits vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Doch bei dieser Marke ist alles anders. Design und Konstruktion sind so außergewöhnlich, dass ihre auratische Wirkung noch nach mehr als 80 Jahren unverändert anhält. Es fällt schwer, unter der Vielzahl der bedeutenden Bugatti Modelle, die traditionell lediglich mit einer lakonischen Nummer bezeichnet wurden, die herausragenden Typen zu identifizieren.

Sicher gehört der leichte Rennwagen Type 35 dazu, auch der Type 50 mit seiner ungemein modernen Dachform – oder der in immerhin 800 Einheiten gebaute Type 57. Unter der letztgenannten Baureihe ragt eine Variante turmhoch empor: der Type 57 Atlantic, nur viermal gebaut, drei davon existieren noch. Die Bezeichnung Atlantic erhielt das Coupé zu Ehren des Fliegerhelden Jean Mermoz, der 1936 bei dem Versuch einer Atlantiküberquerung ums Leben kam. Stilistisch abgeleitet ist der Type 57 Atlantic vom verschollenen Type 57 C Aérolithe aus dem Jahr 1934. Von diesem hat er die charakteristische Kammlinie übernommen, die sich von der Motorhaube über das Dach bis ins Heck fortsetzt. Beim Aérolithe gab es einen technischen Grund dafür: Der verwendete Werkstoff Elektron, eine Aluminium-Magnesium-Legierung, ließ sich nicht schweißen, sondern nur vernieten. Beim zwei Jahre später lancierten Type 57 Atlantic mutierte das nunmehr technisch überflüssige Merkmal zum bloßen Gestaltungselement. Der Kühlergrill wirkt harmonischer als beim Aérolithe, die Proportionen bleiben mit der langen Motorhaube sowie dem rundlichen und nach hinten abfallenden Dach dramatisch.

Wie kaum ein anderes Fahrzeug repräsentiert der Bugatti Type 57 Atlantic mit sinnlichen Proportionen, schwungvollen Formen und reduzierter Opulenz das Formenrepertoire des Art Déco. Dabei stehen die technischen Reize den optischen in keiner Weise nach: Der 3,3 Liter Achtzylinder-Reihenmotor leistet in seiner per Kompressor aufgeladenen Form rund 200 PS, und das bedeutet eine Spitzengeschwindigkeit von mindestens 200 Stundenkilometern. Damals war das ein geradezu unglaublicher Wert. Lediglich vier Autos haben das Werk verlassen, sie alle hatten eine bewegte Geschichte. Der erste Type 57 Atlantic, der einzige ohne Kompressor, wurde an den Londoner Bankier Baron Victor Rothschild ausgeliefert; der Wagen erlitt 1941 einen Motorschaden und kam 1971 in die Hände eines US-Sammlers. Heute steht er im kalifornischen Mullin Automotive Museum. Das zweite Fahrzeug, bekannt als „La Voiture Noire“, gehört Ettore Bugattis Sohn Jean persönlich; es diente als Foto- und Ausstellungsmodell und wurde immer wieder an Rennfahrer verliehen. Doch bereits 1941, fünf Jahre nach der Fertigstellung, verliert sich die Spur. Angeblich wurde das Auto nach Bordeaux verschifft, um es vor der deutschen Besatzungsmacht in Sicherheit zu bringen; möglicherweise ist es beim Transport untergegangen. Doch einige Liebhaber lassen sich nicht von der Schatzsuche abbringen: Vielleicht schlummert die Preziose noch in irgendeiner französischen Scheune…

Im dritten Type 57 Atlantic, der an den Pariser Unternehmer Jacques Holzschuh ausgeliefert wurde, kam der Zweitbesitzer Rene Chatard 1955 bei einem schweren Unglück an einem Eisenbahnübergang ums Leben. Das Auto wurde jahrelang eingelagert, erst mehr als ein Jahrzehnt später begann eine aufwändige Restaurierung mit einer großen Zahl von Nachfertigungen. Heute präsentiert sich das Auto in perfektem Zustand. Das vierte Exemplar wurde zwei Jahre nach seinen Schwestermodellen gebaut, nämlich 1938, und zunächst an den britischen Tennisspieler Richard B. Pope verkauft. Seit 1988 gehört es Ralph Lauren, Gründer des gleichnamigen Unternehmens für Konfektionswaren der gehobenen Preisklasse. Mit seiner kompakten, für die damalige Zeit überaus modernen und kraftvollen Form inspiriert der Type 57 Atlantic das Sportwagendesign bis heute, ganz besonders bei der Marke Bugatti. Die Kammlinie ist stilprägend geworden, und der Type 57 Atlantic hat zuletzt zwei Einzelstücke inspiriert: eine 2015 entstandene, kompakte und fast unbekannte Studie mit V8-Motor – und den 2019 gezeigten Solitär „La Voiture Noire“, der einen Preis von 19 Millionen Euro erzielt haben soll.

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Nichts ist zu schön, nichts ist zu teuer: Nach dieser Maxime richtete der geniale Automobilkonstrukteur Ettore Bugatti sein ganzes Leben aus. Der Nachwelt hinterließ er einige der anspruchsvollsten und schönsten Automobile aller Zeiten. Doch – selbst unter diesen nimmt der Bugatti Type 57 „Atlantic“ noch eine Sonderstellung ein.

Es sind oft die Träume der Kindheit, die Sammler und Automobilliebhaber beflügeln. Und so müsste das Interesse an den historischen Sportwagen von Bugatti eigentlich langsam nachlassen: Viele wichtige Oldtimer der Elsässer Manufaktur sind bereits vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Doch bei dieser Marke ist alles anders. Design und Konstruktion sind so außergewöhnlich, dass ihre auratische Wirkung noch nach mehr als 80 Jahren unverändert anhält. Es fällt schwer, unter der Vielzahl der bedeutenden Bugatti Modelle, die traditionell lediglich mit einer lakonischen Nummer bezeichnet wurden, die herausragenden Typen zu identifizieren.

Sicher gehört der leichte Rennwagen Type 35 dazu, auch der Type 50 mit seiner ungemein modernen Dachform – oder der in immerhin 800 Einheiten gebaute Type 57. Unter der letztgenannten Baureihe ragt eine Variante turmhoch empor: der Type 57 Atlantic, nur viermal gebaut, drei davon existieren noch. Die Bezeichnung Atlantic erhielt das Coupé zu Ehren des Fliegerhelden Jean Mermoz, der 1936 bei dem Versuch einer Atlantiküberquerung ums Leben kam. Stilistisch abgeleitet ist der Type 57 Atlantic vom verschollenen Type 57 C Aérolithe aus dem Jahr 1934. Von diesem hat er die charakteristische Kammlinie übernommen, die sich von der Motorhaube über das Dach bis ins Heck fortsetzt. Beim Aérolithe gab es einen technischen Grund dafür: Der verwendete Werkstoff Elektron, eine Aluminium-Magnesium-Legierung, ließ sich nicht schweißen, sondern nur vernieten. Beim zwei Jahre später lancierten Type 57 Atlantic mutierte das nunmehr technisch überflüssige Merkmal zum bloßen Gestaltungselement. Der Kühlergrill wirkt harmonischer als beim Aérolithe, die Proportionen bleiben mit der langen Motorhaube sowie dem rundlichen und nach hinten abfallenden Dach dramatisch.

Wie kaum ein anderes Fahrzeug repräsentiert der Bugatti Type 57 Atlantic mit sinnlichen Proportionen, schwungvollen Formen und reduzierter Opulenz das Formenrepertoire des Art Déco. Dabei stehen die technischen Reize den optischen in keiner Weise nach: Der 3,3 Liter Achtzylinder-Reihenmotor leistet in seiner per Kompressor aufgeladenen Form rund 200 PS, und das bedeutet eine Spitzengeschwindigkeit von mindestens 200 Stundenkilometern. Damals war das ein geradezu unglaublicher Wert. Lediglich vier Autos haben das Werk verlassen, sie alle hatten eine bewegte Geschichte. Der erste Type 57 Atlantic, der einzige ohne Kompressor, wurde an den Londoner Bankier Baron Victor Rothschild ausgeliefert; der Wagen erlitt 1941 einen Motorschaden und kam 1971 in die Hände eines US-Sammlers. Heute steht er im kalifornischen Mullin Automotive Museum. Das zweite Fahrzeug, bekannt als „La Voiture Noire“, gehört Ettore Bugattis Sohn Jean persönlich; es diente als Foto- und Ausstellungsmodell und wurde immer wieder an Rennfahrer verliehen. Doch bereits 1941, fünf Jahre nach der Fertigstellung, verliert sich die Spur. Angeblich wurde das Auto nach Bordeaux verschifft, um es vor der deutschen Besatzungsmacht in Sicherheit zu bringen; möglicherweise ist es beim Transport untergegangen. Doch einige Liebhaber lassen sich nicht von der Schatzsuche abbringen: Vielleicht schlummert die Preziose noch in irgendeiner französischen Scheune…

Im dritten Type 57 Atlantic, der an den Pariser Unternehmer Jacques Holzschuh ausgeliefert wurde, kam der Zweitbesitzer Rene Chatard 1955 bei einem schweren Unglück an einem Eisenbahnübergang ums Leben. Das Auto wurde jahrelang eingelagert, erst mehr als ein Jahrzehnt später begann eine aufwändige Restaurierung mit einer großen Zahl von Nachfertigungen. Heute präsentiert sich das Auto in perfektem Zustand. Das vierte Exemplar wurde zwei Jahre nach seinen Schwestermodellen gebaut, nämlich 1938, und zunächst an den britischen Tennisspieler Richard B. Pope verkauft. Seit 1988 gehört es Ralph Lauren, Gründer des gleichnamigen Unternehmens für Konfektionswaren der gehobenen Preisklasse. Mit seiner kompakten, für die damalige Zeit überaus modernen und kraftvollen Form inspiriert der Type 57 Atlantic das Sportwagendesign bis heute, ganz besonders bei der Marke Bugatti. Die Kammlinie ist stilprägend geworden, und der Type 57 Atlantic hat zuletzt zwei Einzelstücke inspiriert: eine 2015 entstandene, kompakte und fast unbekannte Studie mit V8-Motor – und den 2019 gezeigten Solitär „La Voiture Noire“, der einen Preis von 19 Millionen Euro erzielt haben soll.

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ADAC Stiftung unterstützt Entwicklung u. Einsatz eines solarbetriebenen Rennfahrzeugs Mit Solarstrom-Antrieb quer durch Australien Nachhaltige Technologien für späteren Einsatz in Serienfahrzeugen

Vom 22. bis 30. Oktober 2021 findet die World Solar Challenge in Australien statt. Von der Stadt Darwin im Norden bis nach Adalaide im Süden des Kontinents führt die rund 3.000 Kilometer lange Rennstrecke die internationalen Rennteams quer durch das australische Outback. Das Besondere daran: alle Autos werden ausschließlich mit Solarstrom angetrieben. Mit dabei, das deutsche Rennteam „Sonnenwagen Aachen e.V.“ – maßgeblich finanziell unterstützt durch die ADAC Stiftung.

Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung: „Einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung und zum Einsatz innovativer Technologien in der Mobilität zu leisten, ist ein zentrales Anliegen der ADAC Stiftung. Mit der Förderung des Vereins ‚Sonnenwagen Aachen e.V.‘ unterstützen wir die Weiterentwicklung eines solarbetriebenen Rennfahrzeugs und tragen gleichzeitig zu einer praxisnahen Ausbildung von Studierenden, den zukünftigen Experten in diesem Bereich bei“.

Simon Quinker, 2. Vorsitzender des Team Sonnenwagen Aachen: „Nachhaltige Mobilitätskonzepte und Solartechnologie sind entscheidend für die Zukunft. Als Verein begeisterter Studierender wollen wir dazu mit der Entwicklung unseres Solarrennwagens einen Beitrag leisten. Mit dem Ziel zu zeigen, was heute schon technologisch möglich ist, treten wir mit unserem Sonnenwagen alle zwei Jahre bei der World Solar Challenge in Australien an. Wir freuen uns sehr, von der ADAC Stiftung gefördert zu werden und dadurch diese innovativen Konzepte zu erforschen und in unserem dritten Sonnenwagen umzusetzen“.

„Sonnenwagen Aachen e.V.“ ist mehr als „nur“ ein Rennteam. Das Ziel der angehenden Ingenieure und Forscher ist es, die Eigenentwicklungen in den Bereichen Aerodynamik, Elektrotechnik (Batterien, Batteriemanagement, Leistungselektronik, Motoren, Solarzellen), Fahrstrategie, Fahrwerk und Struktur (Leichtbau, Materialien) so zu konstruieren, dass sie zukünftig auch in Serienfahrzeugen für den Straßenverkehr zum Einsatz kommen können.

Über die ADAC Stiftung: Die gemeinnützige und mildtätige ADAC Stiftung fördert Forschungs- und Bildungsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen, um mit wissenschaftlichen Erkenntnissen die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Außerdem sensibilisiert die ADAC Stiftung Kinder und Jugendliche mit eigenen Programmen für Gefahren im Straßenverkehr. Durch die Förderung der Mobilitätsforschung trägt die Stiftung dazu bei, den Straßenverkehr nachhaltiger zu gestalten. Zudem leistet die ADAC Stiftung einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und Innovation im Amateur-Motorsport. Die Stiftung unterstützt außerdem hilfsbedürftige Unfallopfer mit Maßnahmen, die ihnen ein Stück ihrer persönlichen Mobilität zurückgeben. Mit dem Förderschwerpunkt Rettung aus Lebensgefahr unterstützt die ADAC Stiftung die Luftrettung im In- und Ausland und die Verbesserung der akut- und notfallmedizinischen Versorgung von Notfallopfern. Die ADAC Luftrettung gGmbH ist eine 100-prozentige Tochter der ADAC Stiftung und eine der größten Luftrettungsorganisationen in Europa.

Pressekontakt:

Jonathan Heidecke
ADAC Stiftung
T 089 7676 4360
jonathan.heidecke@stiftung.adac.de

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Im Vorzeigequartier Pioneer Park Hanau startet das E-Sharing mit GP JOULE CONNECT

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Presseinformation

Pioneer Park Hanau macht mobil: E-Sharing-Angebot von GP JOULE CONNECT startet an Heiligabend Im ersten Schritt stehen acht E-Bikes und vier Elektroautos bereit

In Hanau entsteht derzeit ein wegweisendes Wohnquartier mit einem ganzheitlichen, nachhaltigen Mobilitätskonzept. Nun startet dort das Fahrzeug-Sharing-Angebot. Es ist das größte Emobilitätscluster in Deutschland, gefördert u.a. vom hessischen Wirtschaftsministerium. Über das Projektvolumen und den Beitrag von GP JOULE CONNECT informiert Sie die folgende Pressemitteilung.

Über eine Veröffentlichung würden wir uns sehr freuen.

Reußenköge/ Hanau, 22. Dezember 2020

Mobil mit E-Fahrzeugen statt Rentierschlitten: Im Pioneer Park Hanau tritt das Wohnen der Zukunft in die nächste Stufe ein. An Heiligabend geht die erste von fünf beauftragten E-Mobilitätstationen in Betrieb. Drei VW E-Golf, einen BMW i3 und acht E-Bikes und E-Cargos können die Anwohner und Gäste dieses innovativen Wohnungsbauprojekts nun per Sharing nutzen. Und dies ist nur der Anfang: Die nächsten drei Stationen werden im Verlauf des kommenden Jahres errichtet. Bei Fertigstellung des 500-Millionen-Euro-Projekts sollen 104 E-Mobile (32 E-Autos, 36 E-Bikes und 36 E-Lastenbikes) zur Nutzung bereitstehen. Zudem sind bis zu 750 private und öffentliche Ladepunkte in dem konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Quartier geplant. Es ist damit das größte E-Mobilitätscluster Deutschlands – versorgt mit 100 Prozent Ökostrom von GP JOULE.

Nachhaltige Mobilität – lokal und deutschlandweit

Gebucht werden können die Sharing-Fahrzeuge über die Smartphone-App von GP JOULE CONNECT. Zum Start des Angebots können sich Interessierte für ihre ersten Fahrten ein Guthaben von zwölf Euro mit dem Promotion-Code XMAS2020 sichern. Neben dem Sharing-Angebot zeichnet GP JOULE auch für die Ladeinfrastruktur im Pioneer Park verantwortlich: Zusätzlich zur technischen Planung und der Installation übernehmen die New Mobility-Experten auch den operativen Betrieb inklusive der Abrechnung und der Zugangsverwaltung. Mit der CONNECT-Ladekarte erhalten alle Bewohner auf Wunsch Zugang zu mehreren Tausend Ladestationen in Deutschland. Das Mobility-Managementportal von GP JOULE CONNECT verwaltet alle Fahrer mit ihren Ladevorgängen und erstellt die jeweiligen Abrechnungen.

Innovativer, mobiler, ökologischer wohnen und leben

In den nächsten Jahren sollen auf dem 50 Hektar großen Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne rund 1600 Wohneinheiten für bis zu 5000 Menschen entstehen. Neben den geplanten E-Mobilitätsstationen mit mehr als 40 Ladesäulen wird mindestens ein Viertel der rund 4000 privaten Stellplätze für das Laden zuhause mit Wallboxen vorgerüstet. Inzwischen haben die ersten Bewohner ihre neuen Domizile im Pioneer Park bezogen. Fünf Mehrfamilienhäuser im Triangle Housing sind fertiggestellt und an die neuen Besitzer übergeben worden. Noch vor Ende des Jahres wird ein weiteres Gebäude bezugsfertig sein.

Das Quartier schafft ein breites Wohnraumangebot für alle Alters- und Einkommensklassen – zur Miete und zum Kauf. Die hinter dem Projekt stehende LEG Hessen-Hanau GmbH sieht das Vorhaben als praktizierte gesellschaftliche Verantwortung, das neben bezahlbarem Wohnraum, dem gerade gestarteten Carsharing-Angebot auch auf nachhaltige Energiekonzepte zugunsten eines klimaneutralen Quartiers setzt.

Das hessische Wirtschaftsministerium unterstützt das richtungsweisende Konzept für ökologisches Wohnen des Pioneer Park Hanau im Rahmen seines Programms „Förderung der Elektromobilität“ mit 500.000 Euro.

Über GP JOULE

2009 mit der Überzeugung gegründet, dass 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter für integrierte Energielösungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene für Strom, Wärme, Wasserstoff sowie Elektromobilität. Als Pionier in der Sektorkopplung beschäftigt die mittelständische Unternehmensgruppe rund 290 Mitarbeiter in Deutschland, Europa und Nordamerika. GP JOULE ist Träger des Umweltpreises der Wirtschaft Schleswig-Holstein 2019 und wurde im September 2020 zum Gewinner des German Renewables Award gekürt.

GP JOULE CONNECT, Mitglied der GP JOULE Gruppe, verbindet Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen mit der nachhaltigen Nutzung in Form von E-Mobilität. CONNECT plant und realisiert Projekte rund um die Kernprodukte Consulting, Ladeinfrastruktur, Sharen/ Poolen und einem Lade- und Energiemanagement für die Wohnungswirtschaft, für Fuhrparks, Energieversorger, Automotive und Infrastrukturbetreiber.

Bildrechte: GP JOULE, zur honorarfreien Verwendung, ausschließlich im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Pioneer Park Hanau.

Pressekontakt 
Frau Elvira Rock
Abteilungsleiterin Marketing
GP JOULE Connect GmbH
e.rock@gp-joule.de 
Mobil +49 (0) 174 1769565
 
GP JOULE GmbH • Cecilienkoog 16 • 25821 Reußenköge • Deutschland
T +49 4671 6074 -0 (Zentrale) • -199 (Fax) www.gp-joule.de
Amtsgericht Flensburg • Registernummer HRB 7993 FL • USt-IdNr.: DE269751176
Geschäftsführer: Ove Petersen • Heinrich Gärtner • Dr. Daniel Gerner • Jürgen Gerold
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Metall entsorgen in Bonn – Schrott abholen lassen

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Der Rohstoff Metall kann sehr gut recycelt werden. Daher haben auch ausgediente Teile noch einen Wert. Aus dem Schrott wird das Metall als Werkstoff zurück gewonnen. Dadurch ist es Dienstleistern möglich, ihren Kunden eine kostenlose Schrottabholung in Bonn anzubieten. Der Kunde entsorgt seinen Schrott, das Metall kehrt zurück in den Rohstoffkreislauf. Diese einfache Art der Entsorgung bietet Vorteile für alle Seiten.

Beim Renovieren, Aufräumen, Sanieren und Entrümpeln: irgendwann stellt sich die Frage wohin mit den ausgedienten Teilen wie alten Rohren, abmontierten Heizkörpern, Toren, Zaunteilen oder dem Fahrrad. Metallschrott ist oft sperrig, groß, schwer und teilweise scharfkantig. Daher ist Transport zum Schrottplatz oder Wertstoffhof für viele Menschen mit Aufwand verbunden. Das trifft auf Privatkunden ebenso zu wie auf Firmenkunden. Es muss ein Fahrzeug oder Anhänger besorgt werden und Leute, die beim Be- und Entladen helfen. Dadurch entstehen Arbeit und Kosten.

Wer eine professionelle Schrottabholung nutzt, genießt gleich mehrere Vorteile: Es spart Zeit und Kosten und eine fachgerechte Entsorgung ist sichergestellt.

Demontage möglich

Wer zur Schrottentsorgung das Team von Schrottabholung.org beauftragt, erhält einen Rundumservice. In jedem Fall ist eine unverbindliche erste Anfrage anzuraten. In der Anfrage werden die Fragen geklärt, welche Schritte, Werkzeuge und Fahrzeuge für die Entsorgung notwendig sind.

Ist das, was verschrottet werden soll noch verbaut?
Eine Demontage ist möglich, muss aber entsprechend eingeplant werden. Bei jeder Schrottabholung in Bonn übernimmt der Dienstleister das Verladen und den Abtransport. Die Abholung erfolgt zum Termin, der mit dem Kunden vereinbart wird.

Neben der Schrottabholung ist beim Dienstleister Schrottabholung.org ein Containerdienst möglich. Für Firmenkunden wird auch eine regelmäßige Abholung von Schrott angeboten. Durch langjährige Erfahrung und erforderliche Sachkundenachweise ist eine fachgerechte Entsorgung des Schrotts sichergestellt.

Ordentliche Entsorgung

Eine fachgerechte Entsorgung von Schrott ist deshalb so sinnvoll, weil dadurch der Rohstoff Metall wieder gewonnen wird. In der Kreislaufwirtschaft werden Rohstoffe getrennt, aufbereitet und wieder verwertet. Gerade mit Metall ist dies fast verlustfrei möglich und spart viel Energie im Vergleich zum Neugewinn. Auf einer unsachgemäßen Entsorgung stehen zudem Strafen. Denn mancher Schrott enthält Stoffe, die nicht ins Erdreich gelangen dürfen, sodass wilde Müllkippen Umweltschäden anrichten. Mit einer professionellen Entsorgung über einen Dienstleister halten Kunden die Vorschriften ein und haben es zudem bequem.

Pressekontaktdaten:

Schrottabholung.org
Mahmoud El-Lahib
Bahnhofstraße 3
44866 Bochum – Wattenscheid

Mobile: 0157/35 855 388
E-Mail: info@schrottabholung.org
https://schrottabholung.org/index.html

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Autoankauf Becker: Sie wohnen in Duisburg und möchten Ihr Auto verkaufen?

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Autoankauf Duisburg

Sie wohnen in Duisburg und möchten Ihr Auto verkaufen? Sie möchten, dass sich Profis um die Formalitäten kümmern und sind jetzt auf der Suche nach einem seriösen Auto Ankauf in Duisburg? Dann ist Ihre Suche hier zu Ende.

Die freundlichen Mitarbeiter von Autoankauf Becker sind alle schon jahrelang in der Branche tätig und überzeugen mit Fachwissen und Erfahrung. Von diesen Vorteilen können Sie jetzt profitieren. Lassen Sie Ihren Gebrauchtwagen von unseren Autoexperten in Duisburg kostenfrei bewerten. Für diesen Zweck haben wir Ihnen extra ein unkompliziertes Bewertungsformular zur Verfügung gestellt. Mit wenigen Klicks haben Sie hier die für eine Autobewertung wichtigen Daten eingegeben. Schon kurze Zeit später erhalten Sie von uns ein unverbindliches Ankaufsangebot.

Wir kaufen jedes Auto unabhängig von Fabrikat, Modell oder Fahrzeugzustand. Ob das Fahrzeug TÜV hat, es sich um einem Neuwagen, einen Gebrauchtwagen oder ein Schadensfahrzeug handelt spielt ebenfalls keine Rolle

. Auch Unfallwagen, Autos mit Motorsschaden und Totalschaden werden von angekauft. Durch unsere langjährige Erfahrung und unsere Kontakte in der Branche finden wir im Zuge der Autoverwertung auch noch Verwendung für Fahrzeuge, die manch anderer schon abgeschrieben hat.

Verkaufen Sie Ihr Auto im Rundum-Sorglospaket

Warum kompliziert, wenn es doch auch einfach geht. Das haben wir uns auch beim Autoankauf Duisburg gedacht und bieten deshalb den ganzen Verkaufsprozess im Rundum-Sorglos-Paket an. Wir übernehmen kostenfrei alle lästigen Formalitäten für Sie.

Auto verkaufen leicht gemacht mit Autoankauf Becker

 

Pressekontaktdaten:
Autoankauf Becker
Hohenstaufenring 38-40
50674 Köln

Tel: 0202/7477465
Mail: michaelb3cker78@gmail.com
Webseite: http://www.autoankaufbecker.de/autoankauf-duisburg.php


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Festtage ohne Finanzsorgen: Pfandhäuser sowie cash & drive-Modelle verzeichnen hohe Nachfrage Marktführer Pfando veröffentlicht Top 5 Ranking

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Festtage ohne Finanzsorgen

Berlin (ots)Die Zeit der Weihnachtseinkäufe und -wünsche steht vor der Tür. Bei vielen Menschen in Deutschland ist das Geld dafür dieses Jahr besonders knapp und das Bedürfnis nach einigen sorgenfreien Festtagen umso größer. Pfandhäuser und Dienstleister wie Pfando verzeichnen in diesen Wochen besonders hohe Nachfrage, wenn die Kunden ihre finanziellen Sorgen in der Weihnachtszeit auf Eis legen wollen.

Nachfrage nach dem cash & drive-Modell hat sich in zwei Jahren fast verdoppelt

Immer mehr Menschen nutzen den cash & drive-Service von Pfando: Waren es 2018 noch knapp 4.000 Kunden, sind es 2020 schätzungsweise schon ca. 7.500. Über ein Drittel nutzen dabei regelmäßig die Möglichkeit, finanzielle Engpässe über das Cash & Drive Modell zu überbrücken. 36% der Kunden sind Stammkunden.

Top 5 Ranking: Millionenstädte Hamburg, Berlin und München mit höchsten Fahrzeugwerten

Vor allem in den Städten Berlin, Hamburg und München sowie Frankfurt erhalten Menschen durchschnittlich die höchsten Auszahlungen für ihr Fahrzeug: ca. 4.500 bis 4.900 EUR pro Fahrzeug. Absoluter Spitzenreiter ist jedoch München mit einer durchschnittlichen Auszahlung von ca. 5.600 EUR. Das Top 5 Ranking von Pfando zeigt, dass im Osten Deutschlands sowie in sozial- bzw. wirtschaftsschwachen Regionen auch die Fahrzeugwerte deutlich niedriger sind. So gibt es mit durchschnittlich ca. 3.300 EUR in Erfurt am wenigsten Bares fürs Auto.

Marktführer Pfando ermöglicht Bargeldauszahlungen unter Erhaltung der persönlichen Mobilität

In finanzielle Engpässe kann jeder einmal geraten und besonders vor den Feiertagen benötigen viele Menschen häufig zusätzlichen finanziellen Spielraum. Im Vergleich zu einem konventionellen KFZ-Pfandhaus bleibt der Kunde bei einem cash & drive-Modell wie bei Pfando weiterhin mobil und darf sein Fahrzeug weiterfahren.

„Wenn Hausbanken und Kreditinstitute bei unerwarteten Liquiditätsengpässen nicht mehr helfen, sind wir häufig der letzte Ausweg für unsere Kunden, um schnell und unkompliziert an Bargeld zu kommen. Vor allem jetzt in der Weihnachtszeit.“ so Tobias Renkel, Geschäftsführer der Pfando’s cash & drive GmbH. Gleichzeitig betont er: „Voraussetzung ist, dass unsere Kunden transparent über alle Schritte aufgeklärt sind, bevor es zum Vertragsabschluss kommt.“ Bei Pfando wird dies in einem ausgeprägten Filialnetz und den speziell geschulten Mitarbeitern an 25 Standorten in Deutschland sichergestellt.

KFZ-Pfandhaus bekommt dank unkomplizierter Abläufe immer häufiger den Vorzug

Dank der transparenten Abläufe wird der Stammkundenanteil immer größer, unterstreicht der Geschäftsführer von Pfando: „Nur so haben wir es geschafft, dass unsere Dienstleistung von über einem Drittel unserer Kunden regelmäßig genutzt wird und wir mittlerweile eine echte Alternative zum Kredit bei der Hausbank sind“.

Pressekontakt:
Zusätzliches Bildmaterial:
https://bit.ly/3p1DTcA
Frau Elli Asbaghi
+49 (0)151 570 171 17
pfando@achtung.de
Original-Content von: Pfando’s cash&drive GmbH, übermittelt durch news aktuell


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Autoankauf Becker: Sie wohnen in Duisburg und möchten Ihr Auto verkaufen?

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Autoankauf Duisburg

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Bertha Pay jetzt auch bei Shell mit PayPal verfügbar Tankfüllung kontaktlos an teilnehmenden Shell Tankstellen deutschlandweit vom Auto oder Motorrad per Smartphone bezahlen

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Bertha Pay

Berlin (ots)Tanken, zahlen und weiterfahren: Mit der Smartphone-App Bertha können Fahrer aller Marken die Tankfüllung jetzt auch an teilnehmenden Shell Tankstellen kontaktlos vom Auto oder Motorrad aus bezahlen.

Durch die neue Kooperation mit Shell und PayPal wird das Netz der Tankstellen, die Bertha Pay anbieten, bedeutend erweitert. Ab sofort können Fahrer PayPal als Zahlungsart in der Bertha-App hinterlegen und ihre Tankfüllung so deutschlandweit an 1641 teilnehmenden Shell Tankstellen per Smartphone zahlen. Die Neuerung für Bertha Pay in Deutschland wird schrittweise für iPhones verfügbar sein und später auch für Android-Smartphones folgen.

Bertha Pay ist auch weiterhin an über 814 Tankstellen verschiedener Marken wie z.B. HEM, Westfalen, Allguth und ARAL in Deutschland möglich. An diesen Bertha Pay Partner-Tankstellen wird die mobile Zahlung über VISA oder Mastercard für iOS und Android angeboten. Zukünftig ist geplant, Bertha Pay in weiteren europäischen Ländern anzubieten.

Kontaktlos zahlen und aufeinander achten

Bertha hilft nicht nur dabei Zeit und Geld zu sparen, sondern auch auf sich und andere zu achten, indem per Smartphone vom Auto oder Motorrad kontaktlos und ohne Extrakosten bezahlt wird. Fahrer, andere Kunden und Tankstellenmitarbeiter können so ausreichend Abstand halten. Bertha Pay geht quasi stellvertretend zum Bezahlen an die Kasse und der Kassierer sieht automatisch, dass gezahlt wurde. Dazu wird in der App eine Zapfsäule ausgewählt, der maximale Tankbetrag festlegt, der gewünschte Kraftstoff getankt und kontaktlos bezahlt. Die Rechnung folgt zeitgleich per E-Mail und man kann direkt weiterfahren.

So funktioniert’s:

Was ist Bertha Pay?

Wie mit Bertha Pay bezahlen?

Wo mit Bertha Pay bezahlen?

Sicherheit im Fokus

Die Nutzung der Bertha-App und die Zahlungsabwicklung mit Bertha Pay ist besonders sicher. So richtet sich Bertha nach Branchenstandards und bietet zudem u.a. Datenverschlüsselung, starke Passwortanforderungen, Touch & Face ID, Fingerprint, Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie die Möglichkeit jede Zahlung gesondert freizugeben, um einen hohen Sicherheitsstandard zu gewährleisten.

Bertha macht Tanken bequemer

Mit Bertha finden Fahrer immer die nächste, günstigste oder genau passende Tankstelle auf ihrem Weg. Dafür vergleicht die App aktuelle Preise für meldepflichtigen Tankstellen deutschlandweit und ist jetzt auch in Österreich und der Schweiz verfügbar. Die Preise werden übersichtlich mit Ampelfarben in einer Karten- und Listenansicht angezeigt. Durch weitere Funktionen wie Filteroptionen, dem Hinterlegen von persönlichen Tankpräferenzen und der zielführenden Navigation ist die passende Tankstelle schnell gefunden.

Über Bertha

Die App: Bertha ist die intuitive Smartphone-App der Mercedes-Benz AG. Die Pionierin: 1888 startete Bertha Benz die erste Fernfahrt weltweit und machte dabei eine Apotheke zur Ur-Tankstelle. Die Mission: Den Autofahrer-Alltag so einfach und bequem zu gestalten wie er sein sollte. Der Start: Bertha ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz kosten- und werbefrei verfügbar und hilft schnell die beste Tankstelle zu finden. Mit der integrierten Funktion Bertha Pay können Fahrer einfach, bequem und sicher per App ohne Extrakosten von jedem Fahrzeug aus zahlen. Möglich ist das deutschlandweit an teilnehmenden Shell-Tankstellen mit PayPal zunächst für iPhones und bei weiteren Tankstellenmarken mit VISA und Mastercard für iPhones und Android Smartphones. Die Zukunft: Die Bertha-App wird kontinuierlich weiterentwickelt und es ist geplant, digitale Services wie z.B. Bertha Pay auch in weiteren europäischen Ländern auszurollen.

Die App hat bereits über 1 Mio. Downloads in Deutschland und wurde 2019 von Auto Motor Sport Lesern als beste Smartphone-App mit dem Car Connectivity Award ausgezeichnet.

Bertha ist kostenlos für alle Fahrer im App Store und bei Google Play in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Download verfügbar:

https://bit.ly/3lEEZsV
Presse-Info: https://www.bertha.app/presse/
Pressekontakt:
Georg Walthart
Daimler AG
Int. Digital Vehicle & Future Technologies Communications
georg.walthart@daimler.com
+49 160 8627115

Original-Content von: Mercedes-Benz AG, übermittelt durch news aktuell


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Bereitstellung von Waschanlagen in der Schweiz

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Max Lehner AG (MAXOLEN) Schweiz und DEGAMA Srl (AUTOEQUIPE) Italia beschliessen exklusive Zusammenarbeit für den Vertrieb und Bereitstellung von Waschanlagen in der Schweiz.

Birmensdorf-Zürich, Schweiz (ots) Die Max Lehner AG (MAXOLEN) Schweiz und DEGAMA Srl (AUTOEQUIP LAVAGGI) mit Sitz in Occimiano, Italien, haben für den Vertrieb und Bereitstellung von Waschanlagen für Fahrzeuge eine umfangreiche Kooperation vereinbart.

Das Traditionshaus AUTOEQUIP LAVAGGI, heute eine Marke von DEGAMA Srl, ist bekannt für die Herstellung von hochwertigen Waschsystemen und arbeitete bereits im laufenden Jahr erfolgreich mit der Maxolen zusammen. Die Partnerschaft beider Unternehmen wird nun in einer exklusiven und langfristig angelegten Zusammenarbeit beim Vertrieb und der Bereitstellung von hochwertigen Waschsystemen (Portal-, Tunnel- SB- und JET-Anlagen für PKW- und Nutzfahrzeuge) für den Schweizer Markt gefestigt.

„Wir freuen uns auf die gefestigte Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation mit der DEGAMA Srl, die allem voran für den Kunden, für alle Parteien, produktiv und gewinnbringend ist. Damit begegnen wir dem Schweizer Markt für Autowaschtechnik neben Maxolen-Waschchemie nun auch mit exklusiven Waschanlagen, von besonders verlässlicher Qualität und in ansehnlicher Ästhetik“, erklärt Dersim Stein, Owner und CEO der Max Lehner AG (MAXOLEN).

„Ich freue mich, dass Max Lehner AG (MAXOLEN) und DEGAMA Srl (AUTOEQUIP LAVAGGI) jetzt noch enger zusammenarbeiten. Beide Unternehmen sind erfolgreich etabliert und haben ihre führenden Kernkompetenzen – zusammen machen wir herausragende Waschwelten mit Leidenschaft für Auto- und Nutzfahrzeuge“ fügt Alessandro Del Rosso, Mitinhaber und CEO DEGAMA Srl (AUTOEQUIP LAVAGGI) hinzu.

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