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Automobilbranche : Präsentiere dein Unternehmen in den, größten Automobil Netzwerk Deutschlands

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Automobilbranche ; So einfach ist Automobilmarketing mit unsern Presseverteiler

Automobilbranche

Automobil-MarketingSpezialist für die effektive Online-PR mit unseren Presseverteiler für Autohäuser, Autohändler

Steigern Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens.

Sie arbeiten rund um das Thema „Auto“? Veräußern Gebrauchtwagen oder Autozubehör, betreiben eine Verwertung von Autoteilen oder eine Kfz-Werkstatt? Sie sind Anbieter von Kfz-Versicherungen? Dann sollten Sie CarPR kennenlernen. CarPR ist auf Marketingstrategien im Automarkt in seinem weitesten Sinne spezialisiert und verfügt mit seinem umfangreichen Netzwerk über genau die richtigen Adressaten, um Ihre Domain und ihre Unterseiten weit nach vorne zu bringen.

Bei CarPR können Sie ganz einfach komplette Marketing-Pakete buchen und müssen sich um nichts weiter kümmern. Wir schreiben Ihnen ansprechende Blogtexte und Branchenbuch-Einträge mithilfe des Einsatzes von Firmenbeschreibungen und Logos, verfassen informative Pressemitteilungen und Webseitentexte.

Kurz:

„Wir bieten Ihnen exakt das Marketing-Gesamtpaket, das Sie entscheidend nach vorne bringt und Ihnen dabei hilft, sich aus der Masse Ihrer Mitbewerber abzusetzen.Gewusst wie: CarPR perfektioniert das Marketing für die Automobilbranche“

Mehr Aufmerksamkeit, Neukunden Gewinnung und schließlich mehr Umsatz zu erzielen.

Nicht nur bei der Erstellung der Webseitentexte und Branchenbuch-Einträge nutzt CarPR ein optimales Verhältnis von Information, Lesbarkeit und Keyworddichte. Insbesondere letztere ist für das Ranking der Haupt- und Unterseiten von großer Wichtigkeit – entscheidet diese schließlich darüber, wie häufig die Seiten vom Interessenten gesehen werden. Grund genug, um in diesem wichtigen Bereich erfahrene Experten arbeiten zu lassen, die nichts dem Zufall überlassen. Spezialisten, die sämtliche, für einen optimalen Nutzen notwendigen Maßnahmen, zielgerichtet und punktgenau einsetzen, um Ihren Erfolg im Netz spürbar zu steigern.

CarPR bietet jedem Unternehmen aus der Automobilbranche eine definite Chance, sich mit Auszeichnung zu positionieren – vor der Konkurrenz. Nutze unseren PR-Service um die Aufmerksamkeit der Medien auf dich zu lenken und generiere damit wertvolle Backlinks, Traffic und Reichweite. Belegen Sie die besten Plätze der Auto-Branche, indem Sie neben und mit den Big-Playern auftreten!

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Automobilbranche, Automobilindustrie, Automobilherstellern

Pressekontaktdaten:
Prnews24.com
47178 Duisburg
Deutschland
Web: https://www.carpr.de/werbung-fuer-autohaeuser/
Email:kontakt@carpr.de

Containerdienst Berlin: Logistische Herausforderung der Abfallentsorgung meistern

Containerdienst Berlin

 Auf Baustellen kommt viel Abfall zusammen

Es ist schwierig für die Entsorgung von großen Abfallmengen selber zu sorgen. Dafür fehlt es Privatpersonen und Unternehmen an passenden Behältnissen und Fahrzeugen. Mehrere Kubikmeter an Bauabfall, Sperrmüll, Gartenabfall etc. benötigen viel Platz und verfügen über eine enorme Masse. Auf Baustellen sind mit dem Aushub von Boden und vor allem bei Umbauten, Beton, zwei Abfallarten für die spezielle Container erforderlich sind. Ganz zu schweigen von überwachungsbedürftigen Abfällen wie Asbest. Für die Lösung dieser Beseitigungsprobleme braucht sich niemand den Kopf zerbrechen. Containerdienste sind bestens ausgerüstet um die meisten Entsorgungsbedürfnisse abzudecken.

Bei einer Anfrage über die Suchmaschine im Internet werden Interessenten schnell fündig. Die Plattform für bundesweite Abfallentsorgung mit Container, Containerdienst cc, stellt passende Services zur Verfügung.

Ein Containerdienst in der Nähe des Interessenten wird schnell gefunden und zahlreiche Abfallarten entsorgt. Von Bauschutt, Baumischabfall, Beton, über Sperrmüll, Gartenabfall oder Grünabfall, Erdaushub, bis hin zu Holz (unbehandelt), entsorgt der Containerdienst für Deutschland schnell und fachgerecht entsorgen lassen.

Praktisch sind die Pauschalpreise der Containerdienst-Plattform, welche sämtliche wichtigen Services der Abfallentsorgung enthalten. Dadurch steht der Preis für die gesamte Leistung für die Anlieferung des Containers von Anfang an fest. Dies ist optimal für die Kostenkontrolle und es gibt keine bösen Überraschungen nach Abschluss des Auftrages. Voraussetzung ist, dass sämtliche Richtlinien zur Befüllung der Container eingehalten werden. Dies betreffen vor allem die Überfüllung und die Fehlbefüllung von Containern. Exakte Informationen finden Sie auf der Website www.containerdienst.cc und ebenfalls auf der Website von DINO Containerdienst Berlin.

Im Pauschalpreis enthalten sind die Containeraufstellung, die Containerstandzeit bis 7 Tage, die Containerabholung, die Materialverwertung und die Mehrwertsteuer.

Um den exakten Pauschalpreis zu erhalten, genügt es auf der Website die Abfallart, Postleitzahl und gewünschte Containergröße einzugeben. Für die Beantwortung von Fragen und persönliche Beratung gibt es eine Hotline.

Die Abwicklung für die Abfallentsorgung mittels eines Containerdienstes ist durchdacht und nachvollziehbar. Zum vereinbarten Zeitpunkt wird der gewünschte Container geliefert und aufgestellt. Nach Ablauf der beschlossenen Zeit und Befüllung des Containers holt der Containerdienst diesen ab und entsorgt die Abfälle fachgerecht und umweltschonend.

Bei einem Neu-, Um- und Ausbau entstehen am häufigsten große Abfallmengen mit unterschiedlichsten Abfallarten. Daher entscheiden sich zahlreiche Bauherren für eine Zusammenarbeit mit einem Containerdienst. Dies spart Zeit und Geld. Vor allem bei Baustellen, welche längere Zeit bestehen wie zum Beispiel bei einem Abriss mit anschließendem Neubau. Bei Umbauarbeiten muss auch der angefallene Sperrmüll berücksichtigt werden.

Verwaltet und betreut wird die Container-Plattform für Deutschland vom Entsorgungsfachbetrieb DINO Containerdienst Berlin, welcher seit 1994 tätig ist. Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und hat den Containerservice für Berlin laufend perfektioniert. Eine Kundenzufriedenheit von über 95% spricht für sich und Kundenfeedback ist jederzeit herzlich willkommen. Privatkunden und zahlreiche Unternehmen, vor allem in der Baubranche, vertrauen auf den Containerdienst. Werden Sie jetzt ein Teil der DINO Familie und überzeugen Sie sich vom zuverlässigen Containerservice.

Das Abfallentsorgungsunternehmen DINO Containerdienst Berlin GmbH offeriert Containerservices für Firmen und Privatpersonen. Seit Jahren ein etablierter Containerdienst in Berlin und nun auch für ganz Deutschland verfügbar. Containerservice mit günstigen Pauschalpreisen, welche alle wichtigen Kosten beinhalten und somit einen fixen Preis garantieren.

Kontakt
DINO Containerdienst Berlin Gmbh
Cecilia Marrero
Miraustr. 35
13509 Berlin
030/430 9403
marketing@containerdienst.cc
http://www.containerdienst.cc

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.


Containerdienste

ADAC Campingführer und PiNCAMP – Preisvergleich zur Campingsaison 2021 Deutsche Campingplätze gehören zu den günstigten in Europa

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Preisvergleich zur Campingsaison 2021

Berlin (ots)- Deutschland, Norwegen und Schweden sind die günstigsten Campingländer
– Italien, Kroatien und die Schweiz mit den höchsten Campingpreisen
– Höhere Campingpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und an der Nordseeküste
– Niedrige Campingpreise in Hessen und Nordrhein-Westfalen
– Online-Buchbarkeit sichert die besten Campingangebote

Camping in Deutschland bleibt auch im Jahr 2021 eine günstige Urlaubsform – trotz der gesteigerten Nachfrage im Coronajahr 2020. Dies ergibt der europäische Vergleich der Hauptsaisonpreise der gerade erschienen ADAC Campingführer 2021 und des Campingportals des ADAC, PiNCAMP (https://www.pincamp.de).

Zusammen mit Schweden und Norwegen bieten deutsche Campingplätze im europäischen Vergleich die günstigsten Übernachtungspreise. Eine dreiköpfige Camper-Familie, zwei Erwachsene und ein zehnjähriges Kind, muss im neuem Jahr in Deutschland durchschnittlich 33,37 EUR für eine Übernachtung inklusive Nebenkosten auf einem Campingplatz bezahlen. Gegenüber dem Vorjahr (32,05 EUR) ist dies ein Zuwachs von vier Prozent. In Norwegen sind für die Camperfamilie 2021 im Durchschnitt 32,20 EUR je Übernachtung fällig. Im Jahr 2020 mussten durchschnittlich 31,19 EUR entrichtet werden. Schwedische Campingplätze haben ihre Preise für die Saison 2021 kaum merklich erhöht. Der ADAC Vergleichspreis liegt hier bei 31,28 EUR – in 2020 waren es 31,17 EUR.

Qualität, Ausstattung und Preis wichtige Faktoren bei der Auswahl der Campingplätze

„Bei diesen Vergleichen muss auch auf die Ausstattung und Qualität der Campingplätze geachtet werden,“ berichtet Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH. „In Deutschland ist das Ausstattungsniveau der Campingplätze deutlich höher als zum Beispiel in Schweden. Mit den ADAC Campingführern 2021 und der ADAC-Sterne-Klassifikation können Camper die Qualität und die Preise der Campingplätze viel besser vergleichen.“ Für die Campingsaison 2021 erwartet Frers mit fortschreitender Lockerung der Reisebeschränkungen eine extrem starke Nachfrage nach Campingurlaub: „Ich rate dringend, die Campingreise rechtzeitig zu planen und den Wunschplatz schon jetzt über www.pincamp.de online zu buchen. Bei über 2.000 online buchbaren Campingplätzen in Deutschland und Europa finden Camper hier die besten Campingangebote.“

Die teuersten Campingländer sind auch in 2021 Italien, die Schweiz und Kroatien

In 2021 steigt der ADAC Vergleichspreis für italienische Campingplätze um zwei Prozent von 49,82 EUR auf 50,90 EUR. Damit bleibt Italien das teuerste Campingland in Europa. Es folgen die Schweiz mit einem ADAC Vergleichspreis von 46,66 EUR (Preis 2020: 44,83 EUR), Kroatien mit 46,61 EUR (45,60 EUR), Dänemark mit 44,32 EUR (44,01 EUR), Spanien mit 43,05 EUR (42,58 EUR) und Österreich mit 40,84 EUR (40,03EUR). In Frankreich sinkt der ADAC Vergleichspreis für 2021 ganz leicht auf 37,83 EUR (38,01 EUR). In den Niederlanden steigen die Campingpreise um fünf Prozent auf 37,42 EUR (35,74 EUR). Auf den Plätzen neun bis zwölf folgen Großbritannien mit einem ADAC Vergleichspreis von 34,15 EUR (33,67 EUR), Deutschland mit 33,37 EUR (32,05 EUR), Norwegen mit 32,20 EUR (31,19 EUR) und Schweden mit 31,28 EUR (31,17 EUR). Weitere Campingländer in Europa wurden für diesen Vergleich wegen geringerer Campingplatzanzahl und fehlender Preisinformation nicht berücksichtigt.

Höhere Campingpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und an der Nordseeküste

In Deutschland rangieren die Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern mit einem ADAC Vergleichspreis von 39,24 EUR (Preis 2020: 36,81 EUR) am oberen Ende der Preisskala für die Campingsaison 2021. Mit einem Preissprung von sechs Prozent auf 34,88 EUR belegt das Bundesland Bayern Platz zwei in der Preisvergleichstabelle. Im Coronajahr 2020 hatten die Bayern mit einem Vergleichspreis von 33,05 EUR noch Platz vier belegt. Wesentlich günstiger ist Camping in Hessen mit 30,24 EUR (29,36 EUR) und Nordrhein-Westfalen mit 29,79 EUR (29,45 EUR). Mit moderaten Preisanhebungen von drei bis vier Prozent belegen Baden-Württemberg 2021 mit 34,97 EUR, Schleswig-Holstein mit 34,64 EUR, Brandenburg mit 33,59 EUR und Rheinland-Pfalz mit 31,86 EUR die Plätze drei bis sechs. Auf Platz sieben der Vergleichspreisskala liegt das Bundesland Niedersachsen mit einem Durchschnittspreis von 31,79 EUR. Im Vergleich zu 2020 (30,38 EUR) stiegen die Preise um beachtliche fünf Prozent.

Dies liegt vor allem an der Preisentwicklung an der deutschen Nordseeküste. Hier wird der Campingurlaub im Jahr 2021 um sieben Prozent teurer. Mit einem Durchschnittspreis von 41,43 EUR belegen die Campingplätze an der deutschen Nordseeküste den ersten Platz im Vergleich der hochpreisigen Campingregionen in Deutschland. In 2020 lag die Nordseeregion mit einem Preis von 38,85 EUR noch auf Rang drei. Die deutsche Bodenseeregion und das Allgäu belegen in 2021 die Plätze zwei und drei. Für die Campingplätze am deutschen Bodensee müssen 2021 pro Übernachtung durchschnittlich 41,32 EUR bezahlt werden, in 2020 waren dies noch 40,17 EUR. Im Allgäu werden 39,76 EUR (2020: 37,73 EUR) fällig. Es folgen die Camping-Regionen Schwarzwald mit 37,82 EUR, Deutsche Ostsee mit 37,30 EUR und Deutsche Eifel mit 31,11 EUR.

Die Campingpreise in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sowie für das Saarland, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt wurden wegen der geringeren Anzahl von Campingplätzen für diese Vergleichsbetrachtung nicht berücksichtigt.

Service

PiNCAMP Magazin-Beitrag zu den ADAC Campingführern 2021: https://www.pincamp.de/produkte/adac-camping-und-stellplatzfuehrer. Fotos, Dokumente und Grafiken stehen unter http://presse.pincamp.de zum Download zur Verfügung.

Die Rechte für Fotos und Abbildungen liegen bei der ADAC Camping GmbH. Veröffentlichung erlaubt unter Nennung der Quelle (Print: www.pincamp.de , Online: Link auf https://www.pincamp.de).

ADAC-Vergleichspreis pro Nacht

Der ADAC-Vergleichspreis ist der Gesamtbetrag, den eine dreiköpfige Familie für eine Übernachtung in der Sommer-Hauptsaison aufbringen muss. Enthalten sind die Kosten für zwei Erwachsene, ein 10-jähriges Kind Standplatzgebühr für ein Auto und einen Caravan, Strom (5 kWh), Warmduschen und Kurtaxe.

Über PiNCAMP

PiNCAMP (www.pincamp.de) ist die digitale Campingplattform der ADAC SE. Das Portal listet alle Inhalte des ADAC und insgesamt mehr als 9.000 Campingplätze, 8.000 Reiseziele in ganz Europa sowie 30.000 Nutzerbewertungen. Diese Informationen vereint PiNCAMP zu einem inspirierenden Service- und Content-Angebot bestehend aus News, Reiseberichten, Interviews und Fahrzeug-Tipps. Zudem prüfen ADAC-Experten im Rahmen jährlicher, objektiver Inspektionen die Qualität der Campingplätze. Die Plattform finanziert sich u.a. über B2B-Services für Betreiber, Verbraucher nutzen PiNCAMP kostenfrei. Geleitet wird das Berliner Unternehmen von Tourismus- und Startup-Experte Uwe Frers.

Pressekontakt:
Thomas Reimann,
+49 163 555 8400,
https://www.pincamp.de/
thomas.reimann@adac-camping.de

Original-Content von: PiNCAMP powered by ADAC, übermittelt durch news aktuell

Erstkontakt: Der mobile Laderoboter – Eine Vision fährt vor

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 Wolfsburg (ots) Volkswagen Group Components gewährt ersten Blick auf realen Prototypen
– Vorstandsvorsitzender Schmall: „Verfügbare Ladeinfrastruktur ist wesentlicher Faktor für Erfolg der E-Mobilität“
– Laden und Ladesysteme als zentrale Themen bei Group Components gebündelt

Die Volkswagen Group Components gewährt erstmals einen Blick auf einen Prototyp ihres mobilen Laderoboters. Er ist eines der visionären Konzepte, das die Ladeinfrastruktur in den nächsten Jahren erfolgreich erweitern soll. Seine Aufgabe: vollautonomes Laden von Fahrzeugen in begrenzten Parkräumen wie Tiefgaragen. „Eine überall verfügbare Ladeinfrastruktur ist und bleibt ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die E-Mobilität. Unser Laderoboter ist nur einer von mehreren Ansätzen, sicher aber einer der visionärsten“, sagt Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components.

Vollautonomer Ladevorgang

Der Laderoboter – gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation – agiert vollkommen autonom. Er steuert eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit ihm. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln. Der gesamte Vorgang verläuft ohne menschliche Beteiligung. Um mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden zu können, bringt der mobile Roboter einen Anhänger als fahrbaren Energiespeicher zum Fahrzeug, schließt diesen an und lädt damit die Batterie des E-Fahrzeugs auf. Der Energiespeicher bleibt während des Ladevorgangs beim Auto. Der Roboter kümmert sich unterdessen um das Laden weiterer Fahrzeuge. Ist der Service beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück zur zentralen Ladestation.

Link zum Film

Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components: „Der nachhaltige Aufbau einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur ist eine zentrale Aufgabe, die die ganze Branche fordert. Wir entwickeln Lösungen, die helfen, aufwändige Einzelmaßnahmen zu vermeiden. Der mobile Laderoboter und auch unsere flexible Schnellladesäule sind solche Lösungen.“ Die Unternehmenseinheit arbeitet aktuell an einer kompletten DC-Ladefamilie. Die flexible Schnellladesäule startet bereits Anfang 2021 in den Markt. Die DC-Wallbox befindet sich seit einigen Wochen in einem Pilotversuch an mehreren deutschen Produktionsstandorten des Unternehmens. Der mobile Laderoboter hat erfolgreich den Prototypen-Status erreicht und soll nun intensiv weiterentwickelt werden. Eine der Voraussetzungen für die Marktreife ist unter anderem die Car-to-X-Kommunikation, die den autonomen Ladevorgang ermöglicht.

Der zentralen Bedeutung des Themas folgend, zeichnet die Volkswagen Group Components künftig unter anderem für alle Lade-Aktivitäten und Ladesysteme des Volkswagen Konzerns verantwortlich. Der Laderoboter gliedert sich damit perspektivisch in ein Gesamtkonzept ein, das den nachhaltigen Erfolg der E-Mobilität und damit die Elektrifizierung des Verkehrs fokussiert. „Der Aufbau der Ladeinfrastruktur ist eine Grundvoraussetzung. Aber er muss bedarfsgerecht und wirtschaftlich erfolgen“, so Schmall weiter. „Wir stellen daher nicht nur den Bedarf der Kunden und die technischen Voraussetzungen der E-Fahrzeuge in den Mittelpunkt unserer Entwicklungen, sondern auch die wirtschaftlichen Möglichkeiten der potenziellen Partner.“ Für Betreiber von Parkplätzen, Parkhäusern und Tiefgaragen kann zum Beispiel mit dem mobilen Laderoboter jeder Stellplatz schnell und einfach elektrifiziert werden. Das reduziert nicht nur den baulichen Aufwand, sondern gleichzeitig auch die potenziellen Kosten.

So funktioniert der mobile Laderoboter

ID.4 1ST – Stromverbrauch (NEFZ) in kWh/100 km: 16,2; CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+

ID.3 – Stromverbrauch (NEFZ) in kWh/100 km: 15,4-14,5 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+

Das ist die Volkswagen Group Components.

Die Volkswagen Group Components verantwortet als unternehmerisch eigenständige Geschäftseinheit unter dem Dach der Volkswagen AG die Entwicklung und Fertigung strategischer Komponenten für die fahrzeugproduzierenden Marken des Konzerns. In fünf Geschäftsfeldern Motor und Gießerei, Getriebe und E-Antrieb, Fahrwerk und Batteriesystem, Sitze sowie Batteriezelle arbeiten rund 75.000 Mitarbeiter in weltweit über 60 Werken an 48 Produktionsstandorten. Sie entwickeln und fertigen Fahrzeugkomponenten, gestalten Zukunftsthemen wie Ladeinfrastruktur oder Batterierecycling – und leisten so einen entscheidenden Wertbeitrag für den Volkswagen Konzern, seine Marken und Produkte. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components ist Thomas Schmall.

Pressekontakt:

Enrico Beltz, Leitung Kommunikation Volkswagen Group Components, Tel: +49 5361-9-48590, enrico.beltz@volkswagen.de

Tim Fronzek, Pressesprecher Volkswagen Group Components: Tel: +49 5361-9-77639, tim.fronzek@volkswagen.de

Original-Content von: Volkswagen Konzern Komponente, übermittelt durch news aktuell


Backlinks und Besucher durch Pressemitteilungen

Auch in der Automobilbranche ist der Aufbau von Backlinks unverzichtbar

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Selbst rund 3 Jahre nach ihrer Veröffentlichung erreichen Pressetexte regelmäßig Suchergebnisse auf Seite 1 der Suchmaschinen

Zwar werden Top-Positionierungen von Online-Pressemitteilungen vor allem in den ersten Tagen nach ihrer Veröffentlichung erreicht, dennoch kann ein redaktionelles Content-Marketing auch nach 2 – 3 Jahren noch eine sehr gute Sichtbarkeit auf Seite 1 von Google & Co. erreichen. Dies ist auch ein Grund dafür, warum die regelmäßige Veröffentlichung von unternehmensrelevanten Informationen Webseiten kurzfristig und langfristig stärken kann, in jedem Fall aber nachhaltig. Ein schneller Start für Start-Up-Unternehmen mithilfe von Online-Pressemitteilungen ist gerade in Hinblick auf eine schnellere Indexierung bei Google ebenso einfach realisierbar wie der verbesserte Erfolg bereits lange aktiver Webseiten.

Auch in der Automobilbranche ist der Aufbau von Backlinks unverzichtbar – ein guter Content zur Neukundengewinnung realisiert diesen quasi nebenbei

Die Automobilbranche ist wie jede andere Unternehmensform auch auf die Generierung von Backlinks angewiesen. Pressetexte – beziehungsweise ein redaktionelles Content-Marketing insgesamt sind hierfür ein sehr geeignetes Mittel. Suchmaschinen wie Google „gieren“ nach neuen Inhalten. Aus diesem Grund besuchen sie die Newsportale gleich mehrfach am Tag, um Suchanfragen stets mit möglichst aktuellen und relevanten Ergebnissen beantworten zu können. Den gleichen Nutzen können Blogeinträge bieten, da auch hier ein permanenter Informationsfluss erfolgt, wodurch regelmäßig Backlinks entstehen. Für eine schnelle Indexierung bei Google und um die Webseiten messbar zu stärken, sind nicht nur junge Unternehmen gut beraten, ein auf die Automobilbranche spezialisiertes Unternehmen mit dem geeigneten Content-Marketing zu betrauen.

Bei Presseportalen und Presseverteilern handelt es sich um die älteste Content-Marketing-Plattform im Internet

Bis zur Einführung des Internets spielte sich das Content-Marketing vor allem in Print-Form ab. Die Marketing-Abteilungen unterhielten Adresslisten mit Zielpersonen – in der Regel Redakteure diverser Printmedien. Ziel war es, über Printmedien mit großer Reichweite eine breite Leserschaft zu erreichen und über die Produkte selbst sowie anstehende Events zu informieren. Microsoft, das als erstes Unternehmen im Jahr 2004 einen Blog startete, initiierte gewissermaßen den Startschuss für die älteste Content-Marketing-Plattform im Internet: Presseportale und Presseverteiler übernahmen die Publikation der neuen Form der Pressetexte inklusive Unternehmensinformationen und Unternehmensvideos. Dieser Trend ist bis heute ungebrochen und die Unterhaltung von Blogs eine sinnvolle Ergänzung.

Kurzzusammenfassung
Nicht nur in der Automobilbranche gilt: Ein gutes Content-Marketing ist heute wichtiger denn je. Ein guter Content kann zur Neukundengewinnung eingesetzt werden, indem informative Informationen eine breite Leserschaft erreichen, wodurch wiederum Backlinks generiert werden. Das Publizieren der Pressetexte erfolgt über die im Internet älteste Content-Marketing-Plattform: Presseportale und Presseverteiler. Je breitgefächerter und regelmäßiger die Publikation erfolgt, desto nachhaltiger ist die Wirkung der Online-Pressemitteilungen.

Pressekontaktdaten:
CarPr
Franz-Lenze-Platz63-65
47178 Duisburg
https://www.prtaxi.de/
Ansprechpartner:
Web: https://www.carpr.de
E-Mail: kontakt@carpr.de

Bereit für die „Monte“: M-Sport Ford startet mit drei Nachwuchstalenten in die Rallye-Weltmeisterschaft 2021

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Köln (ots)-Jung und rasant: Gus Greensmith, Teemu Suninen und Adrien Fourmaux greifen in dieser Saison für M-Sport Ford ins Lenkrad
– Blitzschneller Brite: 24 Jahre junger Gus Greensmith freut sich auf seine erste komplette WM-Saison im rund 400 PS starken Fiesta WRC
– Vollgas-Youngster: Teemu Suninen und Adrien Fourmaux starten mit dem Turbo-Allradler auf Basis des Köln-Niehl produzierten Kleinwagens bei ausgewählten WM-Läufen
– Französisches Doppel: Adrien Fourmaux bestreitet darüber hinaus die komplette WRC2-Saison am Steuer des Ford Fiesta Rally2

Das M-Sport Ford World Rally Team startet mit drei schnellen Nachwuchstalenten in die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021. In der Topkategorie setzt die Mannschaft aus der britischen Grafschaft Cumbria zwei Fiesta WRC ein, die beim Saisonauftakt Mitte Januar in Monte Carlo vom 24 Jahre jungen Briten Gus Greensmith sowie dem 26-jährigen Finnen Teemu Suninen pilotiert werden. Der Turbo-Allradler leistet rund 400 PS und basiert auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen. In der WRC2-Klassegreift der 25-jährige Adrien Fourmaux ins Lenkrad des Ford Fiesta Rally2. Zusätzlich bestreitet der Franzose ausgewählte WM-Läufe im Fiesta WRC.

M-Sport Ford knüpft damit nahtlos an seine erfolgreiche Tradition als Nachwuchsschmiede für vielversprechende Fahrertalente an. 2021 gibt die Crew rund um Teamchef Richard Millener erneut drei Youngstern die Gelegenheit, ihr Können in den beiden höchsten internationalen Rallye-Ligen unter Beweis zu stellen. Im Mittelpunkt steht dabei für alle drei das Ziel, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, um künftig vielleicht in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Vorgänger zu treten. Hintergrund: Mit Ott Tänak – der 2019 den Titel als Rallye-Weltmeister eroberte – und dem amtierenden Vize-Champion Elfyn Evans erwarben zwei der derzeit schnellsten WM-Piloten ihr Rüstzeug zuvor bei M-Sport Ford.

Gus Greensmith bestreitet 2021 nach diversen WM-Einsätzen im vergangenen Jahr seine erste volle Saison im Cockpit des von einem Ford EcoBoost-Vierzylindermotor mit 1,6 Litern Hubraum angetriebenen Fiesta WRC. Auf dem Beifahrersitz „betet“ wie gewohnt sein Landsmann Elliott Edmondson den Aufschrieb vor. In der zurückliegenden Saison stellte Greensmith sein Potenzial mit drei Top-Ten-Platzierungen eindrucksvoll unter Beweis. Beim türkischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft fuhr der Brite bis auf Platz fünf nach vorne und feierte damit das bislang beste Resultat seiner noch jungen Laufbahn. An diese Erfolge will Greensmith anknüpfen und peilt für 2021 den nächsten Karriereschritt an. Gemeinsam mit dem Team bereitet er sich derzeit intensiv auf den Saisonstart am 21. Januar bei der Rallye Monte Carlo vor.

Im Cockpit des zweiten Ford Fiesta WRC nimmt bei der „Monte“ Teemu Suninen Platz. Der Finne bestreitet in diesem Jahr ausgewählte WM-Läufe. Da sich sein bisheriger Beifahrer Jarmo Lehtinen neuen Herausforderungen abseits der Wertungsprüfungen widmet, wird Suninen künftig den Ansagen eines neuen Copiloten lauschen. Wer auf dem „heißen Sitz“ Platz nimmt, gibt das Team rechtzeitig bekannt. Fest steht: Teemu Sunninen ist wie immer extrem erfolgshungrig und will bei seinen WM-Auftritten um die Spitzenplatzierungen mitkämpfen.

Darüber hinaus erhält auch Adrien Fourmaux die Gelegenheit, im Fiesta WRC auf der ganz großen WM-Bühne anzutreten. Der junge Franzose bestreitet zusätzlich zur WRC2-Saison am Steuer des von einem Ford EcoBoost-Motor angetriebenen Fiesta Rally2 auch einige WM-Läufe mit dem rund 400 PS starken World Rally Car von M-Sport Ford. An seiner Seite liest wie bislang sein belgischer Beifahrer Renaud Jamoul das sogenannte Gebetbuch vor. Bei der Rallye Monte Carlo messen sich Fourmaux und Jamoul mit der WRC2-Elite.

Für die Saison 2021 hat M-Sport Ford das spektakuläre und bei den Fans äußerst beliebte Design des Fiesta WRC dezent weiterentwickelt. Bei der „Monte“ fahren die beiden World Rally Cars erstmals ins Rampenlicht und präsentieren sich wie gewohnt in den Farben des Schmierstoffherstellers Castrol. Zu den auffälligsten Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr zählt das neue Motiv auf dem Dach, das zusätzliche blaue Akzente setzt. Ein weiteres Novum: Ab sofort prangt der Pirelli-Schriftzug auf der Karosserie des Wettbewerbsfahrzeugs. Der italienische Reifenhersteller übernimmt in dieser Saison die Rolle als offizieller Reifenausrüster der Rallye-Weltmeisterschaft.

Teamchef Richard Millener und M-Sport Ford setzen voll auf die Jugend

„Wir haben immer gerne junge Fahrer gefördert – das lag schon unserem Teamgründer Malcolm Wilson sehr am Herzen“, erklärt Richard Millener, Teamchef von M-Sport Ford. „In dieser Saison behalten wir Teemu Suninen, Gus Greensmith und Adrien Fourmaux an Bord, damit sie ihre Entwicklung fortsetzen können. Alle drei bringen sehr viel Talent mit. Durch die individuellen Programme, die wir mit ihnen vereinbart haben, können sie ihre spezifischen Stärken unter Beweis stellen und auf ihrer jeweiligen Karriereleiter die nächste Stufe erreichen. Gus hat vorige Saison auf vielen Wertungsprüfungen eindrucksvolle Best- und Zwischenzeiten abgeliefert. Jetzt gilt es, diese Fähigkeiten auszubauen. Wir freuen uns, dass wir ihm seine erste volle WRC-Saison ermöglichen können und möchten, dass er und Elliott das Maximum aus diesem umfassenden WM-und Testprogramm mitnehmen. Dabei geht es nicht nur darum, die WM-Rallyes besser kennenzulernen, sie sollen auch die Feinheiten von Set-up, Technik und allen anderen Aspekten verstehen, die einen Weltklasse-Fahrer ausmachen. Sie arbeiten bereits intensiv daran, diese Möglichkeit optimal zu nutzen. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich im Lauf der Saison entwickeln werden.“

Die Auswahl der weiteren Fahrer für die Saison 2021 findet der 36-jährige Engländer folgerichtig: „Jeder weiß, wie schnell Teemu ist – das war gleich bei seinem ersten Auftritt im Ford Fiesta WRC zu erkennen“, so Millener. „Wir wollten unbedingt einen Weg finden, damit er weiter bei uns fahren kann. Für sein Programm haben wir WM-Rallyes ausgesucht, bei denen er und sein Fiesta WRC besonders wettbewerbsfähig sein dürften. Schade, dass Jarmo nicht mehr an Bord ist, doch Teemu hat in der kurzen Zeit an seiner Seite viel gelernt. Ich bin sicher, dass ihm das dieses Jahr zugutekommt. Auch Adrien hat uns vorige Saison beeindruckt. Wir freuen uns sehr, ihm wieder ein komplettes WRC2-Programm im Ford Fiesta Rally2 und einige Gastspiele im Fiesta WRC zu ermöglichen. Er soll Erfahrung bei so vielen Rallyes wie möglich sammeln, dabei die Performance des Fiesta Rally2 unter Beweis stellen und sich an den Kampf mit der Weltspitze herantasten“, unterstreicht Richard Millener und fügt hinzu: „Wir arbeiten weiter daran, Teemus Programm auszuweiten und zusätzliche Topleute zu holen, doch jedem muss klar sein, dass uns die Corona-Pandemie dies sehr schwer macht. Jetzt hoffen wie auf Licht am Ende des Tunnels. Ich weiß, dass jedes Mitglied unseres Teams weiterhin alles geben wird, damit wir 2021 die bestmöglichen Resultate erzielen.“

Gus Greensmith: „Für mich geht ein Kindheitstraum in Erfüllung“

Gus Greensmith kann seine erste volle Saison in einem World Rally Car kaum erwarten: „Ich bin sehr stolz, M-Sport Ford in der Rallye-WM zu vertreten. Damit geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Voriges Jahr haben wir einen Vorgeschmack darauf bekommen, was uns erwartet – jetzt fühlen wir uns bereit, alles hineinzuwerfen. Wir wollen das ganze Jahr lang Fortschritte erzielen, nicht nur fahrerisch, sondern auch in allen anderen Bereichen, die eine erfolgreiche Rallye-Karriere ausmachen.“

Teamkollege Teemu Suninen freut sich auf weitere Einsätze in der Topliga: „Es ist toll, dass ich auch dieses Jahr einen Fiesta WRC steuern darf“, bestätigt der Finne. „Wir kennen alle die schwierige Situation, daher möchte ich mich umso mehr beim Team für die Unterstützung und für die Chance bedanken, meine Fähigkeiten zeigen zu können. Wie viele Rallyes ich bestreiten kann, wird sich noch zeigen – ich arbeite jedenfalls hart daran, bei jedem Einsatz mein Bestes zu geben und gute Ergebnisse einzufahren. Dass mich Jarmo nicht mehr begleitet, ist natürlich sehr schade, aber wir wussten, dass unsere Partnerschaft irgendwann enden würde“, erklärt Suninen. „Ich habe in den vergangenen 18 Monaten so viel von ihm gelernt und wir haben auf Anhieb zusammen ein Spitzenergebnis geholt: Rang zwei in Sardinien 2019 ist immer noch meine beste Platzierung bei einem WM-Lauf. Ich danke Jarmo für alles und wünsche ihm viel Erfolg bei seinen neuen Aufgaben. Schön, dass er dem Sport, den er liebt, erhalten bleibt – wenn auch auf der anderen Seite des Schreibtischs.“

Hohe Ziele setzt sich Adrien Fourmaux in der WRC2-Kategorie: „2020 kamen wir einem Sieg mehrmals ganz nah und ich glaube, wir haben dieses Jahr alle Erfolgszutaten zusammen. Natürlich freue ich mich riesig auf einige Starts im World Rally Car. Ich möchte Wettbewerbsluft auf Toplevel schnuppern und jede Kleinigkeit verstehen, die einen in diesem Sport an die absolute Spitze führt. Eine neue Saison, ein neues Ziel und erneut eine großartige Chance für mich. Dafür danke ich Malcolm Wilson, Richard Millener und dem gesamten Team. Ich möchte die Erfahrungen dieses Jahr maximal umsetzen und um Topresultate in der WRC2 kämpfen.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

30.381 Zulassungen in 2020 – Zuwachs um 222% Prozent Renault ZOE verdreifacht Zulassungen – 2020 erneut Deutschlands Elektroauto Nummer eins

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Brühl (ots) Der Renault ZOE war im Jahr 2020 erneut Deutschlands Elektroauto Nummer eins. Mit insgesamt 30.381 Zulassungen konnte Renault die ZOE Verkäufe auf dem deutschen Markt um mehr als das Dreifache steigern (2019: 9.431 Zulassungen; plus 222 Prozent).

Damit knackte der Renault Stromer erstmals die Marke von 30.000 in einem Kalenderjahr in Deutschland verkauften Einheiten und war damit gleichzeitig das bestverkaufte Renault Modell.

„Mit über 30.000 verkauften ZOE haben wir im boomenden deutschen Elektromarkt ein fantastisches Ergebnis erzielt und die Führungsposition des ZOE auf dem deutschen Markt trotz wachsender Konkurrenz sogar ausgebaut“, sagt Renault Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz. Damit haben wir in Deutschland 2020 mehr ZOE verkauft als in den sechs Jahren zuvor insgesamt. Das ist ein großartiger Erfolg für die Marke Renault und das gesamte Händlernetz“, so Hochgeschurtz.

Der Renault ZOE schafft bis zu 395 Kilometer Reichweite im WLTP-Testzyklus und überzeugt mit zahlreichen technischen Innovationen, neuem Interieur und aufgefrischtem Design.

2021 setzt Renault seine Elektro-Offensive fort. Den Auftakt macht der neue vollelektrische Twingo Electric. Ein Schwerpunkt der Marke ist auch die schrittweise Hybridisierung der Modellpalette. Nach den bereits gestarteten Modellen Captur Plug-in-Hybrid, Mégane Plug-in-Hybrid und Clio Hybrid rollen in den nächsten Monaten der neue Arkana Hybrid und der neue Mégane 5-Türer Plug-in Hybrid in die Schauräume der Händler. Bei der Marke Dacia wird 2021 mit dem neuen Dacia Spring das erste vollelektrische Dacia Modell eingeführt.

Bis 2022 will die Renault Gruppe ihr Angebot weltweit auf acht rein elektrische und zwölf elektrifizierte Modelle erweitern.

Pressekontakt:

Sarah Grassmann,
Senior Referentin Unternehmenskommunikation
Tel. 02232/73-9605
E-Mail: sarah.grassmann@renault.de
Web: https://www.renault-presse.de/

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Auto News

Corona FreePass bietet Deutschlands günstigsten PCR-Test

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Nach Einführung der Testpflicht für Einreisende: Gurgeln statt Abstrich bei der Speichelprobe

Am Dienstag beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz verschärfte Regelungen für Einreisende aus Risikogebieten: ab dem 11. Januar 2021 müssen sich alle Einreisenden spätestens direkt bei der Ankunft auf Corona testen lassen. Goldstandard bei den Testverfahren ist nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts der PCR-Test, der als einziges Verfahren in der Lage ist, das Virus selbst nachzuweisen.

Mit Corona Freepass bietet ein Hamburger StartUp seit vier Wochen Deutschlands günstigsten PCR-Test an. Bereits für 24,95EUR kann sich jeder auf das das neuartige SARS-CoV-2-Virus testen lassen. Die Analyse erfolgt in einem von der kassenärztlichen Vereinigung zugelassenen Labor, der Befund kommt in der Regel binnen 24 Stunden per SMS-Nachricht direkt aufs Smartphone und kann in deutscher und englischer Sprache ausgedruckt werden.

„Testen schafft Sicherheit, denn nur so schaffen wir es, das Infektionsgeschehen einzudämmen und Superspreader frühzeitig zu isolieren. Wir möchten nicht, dass diese Sicherheit weiterhin das Privileg der Besserverdienenden ist“, erklärt Geschäftsführer Axel Strehlitz die Strategie der von ihm mitgegründeten Hamburg Access Technologies HAT GmbH.

Seit Aufnahme des Testbetriebs auf dem Hamburger Spielbudenplatz haben sich bereits rund 20.000 Hamburgerinnen und Hamburger testen lassen. „In 98% aller Fälle kommt das Ergebnis in weniger als 24 Stunden, nur selten kann es wegen laborspezifischer Erfordernisse bei unklaren Befunden etwas länger dauern“, erklärt Heiko Fuchs das Prinzip von Corona Freepass. Möglich macht dies eine stringente digitale Umsetzung des Testverfahrens – von der Buchung und Registrierung bis zur Ergebnismitteilung: Zettel und Stift oder Faxgeräte haben bei Corona Freepass keine Chance.

Besonders ist auch die Form der Probenentnahme: Während viele Getestete den Nasen- und Rachenabstrich als lästig und schmerzhaft empfinden, setzten die Hamburger Unternehmer auf 20-sekündiges Gurgeln mit einer nach Ostseewasser schmeckenden Kochsalzlösung. Zahlreiche Studien belegen, dass dieses Verfahren einerseits weniger invasiv und zugleich ebenso effektiv zum Nachweis einer Corona-Erkrankung ist. Auch das Hamburger UKE setzt dieses Verfahren mittlerweile ein.

Auch wenn die Reisetätigkeit durch die Pandemie signifikant gesunken ist, starten dennoch täglich mehrere Dutzend Flugzeuge vom Hamburg Airport ins Ausland. Jedoch verlangen alle Zielländer einen negativen PCR-Test, der in der Regel nicht älter als 72 Stunden sein darf. Corona Freepass bietet die Lösung für alle Reisewilligen – und zwar auf unkomplizierte und besonders günstige Weise.

Wer ab Montag aus dem Urlaub oder von einer Geschäftsreise aus dem Ausland zurückkehrt, muss spätestens bei seiner Rückkehr einen Coronatest durchführen lassen. Unter www.coronafreepass.de bietet das Hamburger StartUp täglich zwischen 8 und 20 Uhr digital Termine ohne Wartezeit. „Mit unserem Test kann die Quarantänepflicht nach Rückkehr aus einem Risikogebiet auf die Hälfte verkürzt werden“, kommentiert Fuchs die neuen Regeln des Bundes.

Präventives Testen zum günstigen Preis könnte zudem bei wieder sinkenden Infektionszahlen einen künftigen Exit aus dem Lockdown markieren: „Wir wollen uns mit unserem Angebot Stück für Stück das Leben zurückerobern. Wirtschaftlich, kulturell und sozial. Unser Corona Freepass ist dabei ein wichtiger Baustein im Gefüge von Impfen, Testen und AHA-Regeln“, erklärt Strehlitz die Vision des Unternehmens.

Die Kiezpause während des Lockdowns hat natürlich auch Auswirkungen auf die Mitarbeitenden der Gastronomie, Clubs, Museen, Theatern und Bars. Hier sind Strehlitz und Fuchs auf die Teams zugegangen und haben die Möglichkeit der Beschäftigung geboten. Auch mit dieser Maßnahme zeigen die beiden, dass nicht nur sie mit Herzblut dabei sind, die aktuelle Krise zu überstehen, sondern ganz St. Pauli dabei hilft, in die Zukunft zu schauen und für das Eindämmen des Infektionsgeschehens helfend beiseite zu stehen.

Auch für die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, Hotels, Entertainment- und Freizeitunternehmen, sowie Firmen und Geschäftsreiseunternehmen ist das Corona FreePass Team offen.

Die Corona-PCR-Teststation für jedermann auf dem Hamburger Spielbudenplatz geht zurück auf den IT-Unternehmer Heiko Fuchs sowie auf Axel Strehlitz, der im Hamburger Vergnügungsviertel St. Pauli rund ein Duzend Entertainment-Betriebe, Gastronomien und Music-Clubs betreibt. Fuchs ist einer der Väter des Hamburger Pandemie-Managers, ein Computer-Programm, mit dem alle Hamburger Gesundheitsämter SARS-CoV-2-Infektionen erfassen. Strehlitz betreibt nach 16-jähriger Tätigkeit als Redaktionsleiter bei SPIEGEL TV heute als geschäftsführender Gesellschafter das preisgekrönte Udo Lindenberg-Museum PANIK CITY.

Terminvereinbarung und Bezahlvorgang unter coronafreepass.de.
Gurgeln statt Mund-Nase-Abstrich. Mit mehrsprachigem Laborbefund und Ergebnis binnen 24h.

Kontakt
Corona FreePass – Hamburg Access Technologies HAT GmbH
Axel Strehlitz
Zimmerpforte 3
20099 Hamburg
0172 – 4177900
presse@coronafreepass.de
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2020: Alles außer_gewöhnlich

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Bonn (ots)| Im vergangenen Geschäftsjahr kam vieles anders als geplant. Dennoch zieht GO! Express & Logistics eine positive Bilanz.

Mit dem Fokus auf Servicequalität und Infektionsschutz gleichermaßen haben umfangreiche Maßnahmen den Anforderungen von Kunden und Markt Rechnung getragen und das Unternehmen stabil durch die Krise geführt. Der mittelständische Express- und Kurierdienstleister sieht sich in seinem Kurs bestätigt und plant weitere Investitionen in Dienstleistungsausbau und Infrastruktur.

Logistik in der Pandemie

Der Ausbruch und die schnelle Verbreitung des Coronavirus stellten auch GO! vor neue Herausforderungen. Neben Einschränkungen im öffentlichen Leben mussten Betriebsabläufe auf die sich permanent ändernden behördlichen Anordnungen und individuelle Kundenbedürfnisse abgestimmt werden – die weitere Geschäftsentwicklung war dabei kaum abzusehen. Während auf der einen Seite ganze Branchenzweige und Geschäftsfelder hart von der Pandemie gebeutelt waren, kamen zugleich neue Anforderungen auf die Logistik zu. Bekanntermaßen haben diese nicht zu mengenmäßigen Verlusten für die KEP-Branche geführt – dennoch waren hiermit Verschiebungen im Absatzmarkt und in der Folge notwendige operative Anpassungen verbunden. Besonders spürbar wurde dies im Vorweihnachtsgeschäft, in dem auch GO! noch einmal zu Hochtouren auflief und ein bislang nie dagewesenes Volumen von bis zu 50 Prozent zusätzlich und mit einem erheblichen, für GO! untypischen Anteil an B2C-Sendungen bewältigte. „Eine bemerkenswerte Leistung unserer Mitarbeiter und Kuriere, die mit ihrem Einsatz dafür gesorgt haben, dass alle Sendungen ohne Verzögerung zugestellt wurden“, resümiert Ulrich Nolte, Geschäftsführer der GO! Deutschland. Auch wenn das Sendungswachstum und das sorgsame Wirtschaften die Mehraufwände der veränderten Logistikanforderungen und der Corona-Schutzmaßnahmen nicht gänzlich aufwiegen, blickt Nolte zufrieden auf das Geschäftsjahr 2020 zurück. „Wir haben ein dickes Maßnahmenpaket geschnürt. Das hat sich nicht nur mit einer allzeit verlässlichen Performance bezahlt gemacht, sondern auch für die Beibehaltung unseres Wachstumskurses gesorgt“, so sein Fazit.

Priorität: Gesundheit und Infektionsschutz

Zweifellos stand neben wirtschaftlichen Aspekten vor allem die Gesundheit von Kunden, Versendern, Empfängern, aber natürlich auch von Mitarbeitern und Kurieren im Vordergrund. Um vor allem Kontakte im Zuge von Abholungen und Zustellungen sicher zu gestalten, wurde bereits im Frühjahr die kontaktlose Zustellung / Abholung eingeführt. Die Quittierung durch den Empfänger wird dabei durch äquivalente Kennzeichen im Sendungsdatensatz ersetzt, gilt gleichermaßen als rechtssicher und stützt die Einhaltung der Abstandsregelung.

Zeitgleich wurde ein unternehmensweites Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erstellt, in die betrieblichen Abläufe übernommen und stets an aktuelle Gegebenheiten angepasst.

Seit Herbst sieht dieses insbesondere auch ein Antigen-Schnelltest-Verfahren vor, das mit dem Ziel, Infektionsketten zu durchbrechen, in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz im zentralen HUB in Niederaula und in den Niederlassungen zum Einsatz kommt. Mit dem Coronavirus infizierte Personen können so bereits vor Betreten der Betriebsstätte identifiziert werden und eine Durchinfizierung kann vermieden werden.

Zusammen mit den operativen Maßnahmen bewertet das Unternehmen die Vorkehrungen als erfolgreich; sie haben einen Infektionsausbruch in den Standorten verhindert und die Gesundheit der Mitarbeiter geschützt.

Ohne Wenn und Aber: Qualität

Sämtliche Maßnahmen in Sachen Infektionsschutz waren insofern Grundlage für alle übrigen unternehmerischen Prozesse. Angefangen bei der Kundenbetreuung, die sich bei GO! traditionsgemäß durch einen engen Kundenkontakt auszeichnet, über die breitangelegte Umstellung auf Homeoffice bis hin zur Auditdurchführung mussten sämtliche Abläufe unter der Maßgabe des Distanzgebots jäh auf alternative, oft digitale Kommunikationswege umgestellt werden. Selbst die Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 im Sommer wurde im Remote-Verfahren erfolgreich absolviert. Ergänzt wurde diese wenige Monate später durch die GDP-Konformitätsbescheinigung (GDP = Good Distribution Practice). Unabhängig von der ISO-Zertifizierung bestätigt sie GO! den sicheren Transport von Arzneimitteln gemäß der GDP-Leitlinie.

„Damit tragen wir auch dem Bedürfnis unserer Kunden der Healthcare-Branche Rechnung“, erklärt Nolte. Die individuelle Betreuung und intensive Zusammenarbeit mit Kunden sieht er dabei als Schlüssel zum Erfolg: „Unsere Dienstleistung ist nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert auf die jeweiligen Anforderungen unserer Auftraggeber. Schließlich wollen wir zufriedene Kunden!“

Der kundenorientierte Ansatz zieht sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen, das sich hierin mit den Bestplatzierungen des Handelsblatt-Markenrankings im August 2020 bestätigt sieht: Vor allen prominenten Markenriesen hat sich der Mittelständler die Empfehlungsbereitschaft der Kunden gesichert.

Dieser Kurs soll selbstverständlich auch im kommenden Jahr beibehalten werden. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur – vor allem im Hinblick auf die Kundenkommunikation – steht ebenso auf der Agenda 2021 wie Projekte zur Nahverkehrs- und Tourenoptimierung, die wiederum einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduzierung leisten. Mit Blick auf den zu erwartenden Sendungsmengenzuwachs plant der Express- und Kurierdienstleister mittels Standort- und Linienerweiterungen den weiteren Ausbau seines Netzwerks.

Über GO! EXPRESS & LOGISTICS

GO! Express & Logistics ist Europas größter konzernunabhängiger Anbieter von Express- und Kurierdienstleistungen. Das weltweit operierende Partnernetzwerk wurde 1984 gegründet und umfasst aktuell über 100 GO! Stationen in Europa. Rund 1.400 Mitarbeiter und 1.200 Kuriere sind täglich im Einsatz und sorgen für den Transport der jährlich mehr als 8 Millionen Sendungen.

GO! bietet unter dem Motto „Alles außer_gewöhnlich“ ein breites Portfolio an Logistiklösungen: vom regionalen Kuriertransport bis hin zum weltweiten Expressversand. Von Waren, Dokumenten und besonders zeitkritischen Sendungen bis hin zu sensiblen Versandinhalten oder komplexen Logistikanforderungen. Maßgeschneiderte Lösungen für Branchen und vielfältige Value Added Services runden das Portfolio an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr ab.

Mehr unter www.general-overnight.com

Pressekontakt:

Andrea Wagner-Neumann | Senior PR Consultant
Bartenbach AG | An der Fahrt 8 | 55124 Mainz
Telefon: +49 6131 91098-113 | E-Mail: pr@general-overnight.com

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Auto / Verkehr

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Hellmann wird alleiniger Anteilseigner von Hellmann East Europe

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Osnabrück, 08.01.21 Der international tätige Fullservice-Dienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat einen Kaufvertrag zur Übernahme aller Anteile an der Hellmann East Europe GmbH & Co. KG (HEE) unterzeichnet.

Durch den Kauf der Anteile in Höhe von 49 Prozent, die von den Geschäftsführern Patrick Nathe und Michael Mihm gehalten wurden, wird Hellmann alleiniger Anteilseigner an der HEE. Damit schafft Hellmann die Voraussetzungen, um das operative Geschäft in den neun osteuropäischen Ländern, in denen die HEE über eigene Standorte verfügt, nachhaltig über alle Produktbereiche hinweg auszubauen.

„Der osteuropäische Markt ist für uns von großer strategischer Bedeutung und wir freuen uns, dass wir durch den Erwerb aller Anteile an der HEE den Ausbau unserer Marktposition gemeinsam mit Patrick Nathe als Geschäftsführer und seinem Team weiter vorantreiben können“, so Reiner Heiken, Chief Executive Officer, Hellmann Worldwide Logistics. Michael Mihm zieht sich nach 40 Jahren aus der Branche zurück und scheidet damit aus der Geschäftsführung der HEE aus.

Hellmann Worldwide Logistics SE & Co.KG

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2019 mit 10.743 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.4 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Pressekontakt:
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co.KG
49090 Osnabrück
Elbestraße 1
Tel: +49 (541) 605-0
Email: info@de.hellmann.net
Web: http://www.hellmann.net
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Erfolgsjahr für Abarth

Für Abarth war 2020 ein Jahr voller Erfolge: Im Rennsport gewann der Abarth 124 rally zum dritten Mal in Folge den FIA R-GT Cup – also praktisch die Gran-Turismo-Weltmeisterschaft. Die Formel-4-Meisterschaften powered by Abarth in Deutschland und Italien förderten weiter hochtalentierte junge Rennfahrer.

In der italienischen Formel 4 gewann mit Gabriele Minì erstmals ein Italiener den Titel. Auch kommerziell war das Jahr 2020 erfolgreich: Der Marktanteil stieg im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent und stellte damit einen neuen Rekord auf. Die Sondermodelle 595 Scorpioneoro und 595 Monster Energy Yamaha wurden zu 80 Prozent außerhalb des heimischen italienischen Marktes verkauft. Zusätzlich zu seinen Siegen auf den Rennstrecken holte der Abarth Digital Day einen Guinness World Record™ – für das bislang größte digitale Treffen.

Das vergangene verlief für die Marke Abarth trotz aller Komplikationen letztlich mehr als zufriedenstellend: Es konnten große Siege auf den Rallyepisten und den Rennstrecken „eingefahren“ werden. Und die neuen Sonderserien haben in 2020 zum kommerziellen Erfolgt beigetragen.

Luca Napolitano, Markenchef von Fiat und Abarth im EMEA-Wirtschaftsraum: „Wir sind stolz darauf, 2020 mit dem Abarth 124 rally zum dritten Mal in Folge den FIA R-GT Cup feiern zu können. Im Grunde handelt es sich beim R-GT Cup um die Gand-Turismo-Weltmeisterschaft – und der Italiener Andrea Mabellini hat diesen Titel für Abarth geholt. Er sicherte sich auch den Abarth Rally Cup. Fest steht, dass der 124 nach drei Triumphen in Folge und nach über 100 Siegen das Auto ist, das es in der R-GT-Klasse zu schlagen gilt. Ich möchte aber auch noch den hochbegabten Champions unserer beiden Formel-4-Serien gratulieren: In Italien siegte mit Gabriele Minì erstmals ein einheimisches Talent, und der Brite Jonny Edgar setzte sich in Deutschland durch. Von diesen beiden jungen Piloten darf der internationale Motorsport in Zukunft noch viel erwarten.“

Die Förderung junger Talente – bis zu sieben Fahrer in den Top Ten der beiden Formel-4-Meisterschaften sind Neulinge – gehört schon immer zum Markenkern von Abarth.

Der Rennsport war von Anfang an aber auch das beste und härteste Terrain, um Motoren und Technologielösungen unter extremen Bedingungen auf Herz und Nieren zu testen und um die Leistung und Zuverlässigkeit sowohl bei Rennfahrzeugen als auch bei den Straßenautomobilen zu steigern. Im Kern des Handelns steht dabei für Abarth immer der Technologietransfer.

Trotz der schwierigen Zeit war Abarth auch im kommerziell erfolgreich. Die Schlüssel dazu waren die beiden auf jeweils 2000 Einheiten limitierten Sonderserien 595 Scorpioneoro und 595 Monster Energy Yamaha. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Marktanteil um 50 Prozent, über 80 Prozent der Fahrzeuge wurden außerhalb des heimischen, italienischen Marktes verkauft.

Ausgehend von diesen Erfolgen ist die Marke mit dem Skorpion im Logo nun bereit, die neuen Herausforderungen sowohl im Motorsport als auch auf dem internationalen Markt anzunehmen.

Abarth wird das Angebot im Jahr 2021 weiter auffrischen – mit neuen Farben, neuen Oberflächen und vielen neuen Details, die den doppelten Spirit der Marke hervorheben werden. Die neue Range wird in Kürze vorgestellt und noch im ersten Quartal bei den Händlern verfügbar sein. Abarth wird außerdem sein Engagement für den Rennsport durch die Technologie-Partnerschaft mit den Formel-4-Meisterschaften weiter festigen. Dieses Format passt aus sportlicher Sicht perfekt zu den Werten der Marke Abarth. Außerdem wird im Rahmen des Abarth Customer Projekts die Zusammenarbeit mit privaten Rallye-Teams fortgesetzt. Abarth wird Fahrer und Teams in der Boxengasse technisch und technologisch unterstützen.

Abarth 595 Scorpioneoro und Abarth 595 Monster Energy Yamaha – die neue Doppelseele der Marke Abarth

Den Technologietransfer vom Rennsport zur Produktion von Straßenfahrzeugen verdeutlichen die beiden im Herbst vorgestellten Sondermodelle Abarth 595 Scorpioneoro und Abarth 595 Monster Energy Yamaha. Beide Modelle sind mit dem 1,4-Liter-Abarth-T-Jet-Motor ausgestattet, der auch die Basis für die Formel-4-Monoposti bildet. Beide neuen Sondermodelle verkörpern die Doppelseele der Marke sowie zwei ihrer Grundwerte – Tradition und Fahrspaß.

Die adrenalinreiche Serie Abarth 595 Monster Energy Yamaha ist der perfekte Ausdruck der gemeinsamen Ideale der Marken Abarth und Yamaha – und die basieren auf Leistung, Rennsport, technischer Innovation und Fahrspaß.

Das neue Modell wurde in einer limitierten Auflage von 2.000 Stück gefertigt und ist inspiriert von der Lackierung und dem Interieur der YZR-M1 Monster Energy Yamaha MotoGP 2020. Hinzugefügt wurde die „Monster“-Klaue auf der Motorhaube. Sie ist eine Hommage an die neue Zusammenarbeit mit dem renommierten Energy Drink. Die Verbindung zwischen Abarth und Yamaha besteht bereits seit 2015 und wird mit der neuen der Einführung der neuen Sonderserie noch einmal intensiviert. Erneut werden also „heiße“ Fahrzeuge Sport- und Rennbarrieren überwinden, indem sie mit vielen adrenalinreichen Sonderserien „auf die Straße losgelassen“ werden – so wie die Abarth 595 Yamaha Factory Racing Edition (2015), die zweisitzige Abarth 695 Biposto Yamaha Factory Racing Edition (2015) und zuletzt die Abarth 695 XSR Yamaha Limited Edition von 2017.

Die zweite Sonderserie, der exklusive Abarth 595 Scorpioneoro, ist eine ebenfalls limitierte Auflage von nur 2.000 Fahrzeugen.

Sie huldigt dem extravaganten und raren A112 Abarth „Targa Oro“, denn sie wurde von dieser Legende inspiriert. Das Modell war schon 1979 exklusiv, denn es wurden damals nur 150 Autos gefertigt. Der 595 Scorpioneoro greift nun das Design auf: Das Sondermodelle verfügt über goldene Details, ein raffiniertes Interieur und eine breite Palette an Ausstattungsmerkmalen – und steht in der Tradition italienischer „Granturismo“-Meilensteine.

Die sportlichen Erfolge der Saison 2020

Zu den großen Triumphen der letzten Saison gehört der dritte Sieg der Marke mit dem Skorpion im FIA R-GT Cup: Der junge Italiener Andrea Mabellini holte den Titel zusammen mit seiner Co-Pilotin Virginia Lenzi für das Bernini Rally Team. Er tritt in die Fußstapfen des Franzosen Raphaël Astier und des Italieners Enrico Brazzoli, die 2018 beziehungsweise 2019 Champion. Mabellini gewann auch den Abarth Rally Cup 2020, den europäischen Markenpokal des Abarth 124 rally.

Pures Adrenalin boten auch die Formel-4-Meisterschaften powered by Abarth in Deutschland und Italien, deren Zeitpläne eng miteinander verzahnt waren.

Angetrieben wurden die Monoposti von einem 118 kW (160 PS) starken T-Jet-Motor aus dem Hause Abarth. Insgesamt gab es spannenden und hochklassigen Motorsport mit 18 unterschiedlichen Siegern und 23 Fahrern auf dem Podium. Am Ende der Meisterschaften konnte es aber jeweils nur einen Champion geben: In der deutschen ADAC Formel 4 powered by Abarth setzte sich der 16-jährige Brite Jonny Edgar durch. Im Laufe der Saison fuhr er sechs Siege und 13 Platzierungen ein. Dennoch gewann er den Titel erst im letzten Rennen – nach einem engen Kampf mit dem Amerikaner Jak Crawford und dem Finnen Elias Seppänen. Emotional und heiß ging es auch in Italien zu. Am Ende der siebten Saison triumphierte erstmals ein Italiener, der erst 15-jährige Gabriele Minì. Bei ihm standen am Ende vier Siege 15 Platzierungen zu Buche. Im Gegensatz zu Edgar sicherte sich Minì den Titel aber bereits am vorletzten Rennwochenende.

Die Formel 4 wurde 2014 auf der Grundlage einer Idee von FIA-Präsident Jean Todt gegründet.

Man wählte Abarth als technischen Partner für die Lieferung ihrer Motoren. Dank seines hervorragenden Leistungsgewichts garantiert das 118 kW (160 PS) starke T-Jet-Triebwerk mit 1,4-Litern Hubraum einen spannenden und hochklassigen Wettbewerb. Der Top Speed liegt der Tatuus-Monoposti liegt bei 240 km/h, von 0-100 km/h beschleunigen sie in zirka 5 Sekunden. Die bewährte Zuverlässigkeit der Motoren sorgt dafür, dass Teams und Fahrer die Kosten für eine Saison optimal im Griff haben können. Die Rennwagen erfüllt daher alle FIA-Anforderungen an die Ausbildung zukünftiger Formel-Klasse-Fahrer. Dank professioneller Unterstützung werden junge Talente nachhaltig gefördert. So sind seit 2014 mehr als 350 Fahrer auf die Strecke gegangen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. In einigen Fällen haben sie sich für höhere Weihen empfohlen: So ist etwa Lance Stroll, der 2014 die erste Ausgabe der italienischen Formel 4 powered by Abarth gewann, jetzt Formel-1-Pilot. Der Kerpener Mick Schumacher, Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher, fuhr 2016 ebenfalls in der Formel 4. 2020 gewann er die Formel-2-Weltmeisterschaft und empfiehlt sich nun ebenfalls für die Königsklasse.

Erfolg auch auf digitalen Plattformen

Die große Familie der Abarthisti-Fans konnte auch im vergangenen Jahr „ihren“ Abarth-Tag feiern. Allerdings fand er in den meisten Ländern aus gegebenem Anlass virtuell statt. Dennoch wurde er zu einem riesigen Erfolg. Die Community der Marke mit dem Skorpion stellte sogar einen Guinness World Record™ auf: Der Abarth Digital Day wurde nun offiziell zum größten digitalen Treffen der Welt. Der Dank für diesen Rekord gilt den vielen Fans, die unter anderem innerhalb von nur einer Stunde 868 Fotos ihrer Abarth-Fahrzeuge auf die spezielle Facebook-Seite hochluden.

In Deutschland fand der 7. Abarth Day im letzten Jahr aufgrund der aktuellen Situation als ein sehr exklusives Event mit begrenzter Teilnehmerzahl statt. Aber alle, die nicht bei der Veranstaltung vor Ort sein konnten, erlebten den Spirit von Abarth ebenfalls über die Online- und Social Media-Kanäle der Marke hautnah.

Verbrauchswerte Abarth 595 Monster Energy Yamaha / 595 Scorpioneoro

1.4 T-Jet 121 kW (165 PS): CO2-Emissionen kombiniert 155 g/km; Verbrauch kombiniert 6,8 l/100km*

* Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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E-Motorspezialist MOTEG mit neuem Markenauftritt von SMACK Communications

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Launch der neuen Website und neues Corporate Design für einen der innovativsten deutschen Entwickler und Hersteller von elektrischen Antriebssystemen

MOTEG entwickelt und produziert Elektromotoren und Nebenaggregate für mobile Anwendungen, die um ein vielfaches kleiner, leichter, geräuscharmer und leistungsstärker sind als derzeit auf dem Markt üblich. Auch die Entwicklungszeit bei MOTEG ist in der Regel 3 x schneller als bei anderen Anbietern.

Dieser technologische Vorsprung wird jetzt auch in der gesamten Kommunikation erlebbar. Angefangen beim neuen Unternehmenslogo mit dem Claim „Electric Drive Engineering“, über die komplette Überarbeitung des Corporate Designs und aller Bildwelten bis hin zur frisch gelaunchten Unternehmenswebseite www.moteg.de.

„Unsere Kunden kommen aus dem Bereich Automotive, derzeit vor allem Nutzfahrzeuge, und aus dem Bereich Aviation. SMACK Communications hat uns hier bei der Positionierung unterstützt und diese dann auch sehr gut in ein differenzierendes Markendesign umgesetzt“, so Dr. Siegfried Götz, Unternehmensgründer und Geschäftsführer bei MOTEG.

MOTEG gehört zu den wenigen E-Motorenherstellern, die auch für die Luftfahrt zertifiziert sind. Das Unternehmen hat vor allem im Bereich Automotive ambitionierte Wachstumsziele in Europa, USA, Australien und Asien.

Mit dem Launch der neuen Website wurde ein wichtiger Meilenstein für die nächsten Entwicklungsschritte des Unternehmens und den weiteren Ausbau des Produktportfolios gelegt. E-Mobilität ist ein weltweiter Megatrend und Wachstumsmarkt. Als innovatives und agiles Unternehmen mit hohem Entwicklungspotenzial, ist es Zielsetzung mit dem neuen Auftritt Kunden und Investoren gleichermaßen anzusprechen.

„Wir sind mit Leidenschaft Ingenieure und wollen die besten Elektroantriebe für mobile Anwendungen bauen. Die neue Website ist dafür ein wichtiger Vertriebskanal“, bekräftigt Henning Brodersen, Director Technology.

Über SMACK Communications

Die Berliner Strategie- und Kommunikationsagentur wurde 1997 von Regula Bathelt und Martin Bruss gegründet und gehört zu den Pionieren für integrierte Kommunikation. Die crossmedial arbeitende Agentur ist spezialisiert auf den B2B-Markt und unterstützt deutsche Unternehmen – meistens als Leadagentur – bei ihren internationalen Marketingaktivitäten und bei der Investorenkommunikation. Zu den Leistungen zählen: Strategic Branding, Creative Concepts, Experience Design sowie Web- und E-Commerce-Lösungen. Aktuelle Kunden sind u. a. die RKW Group, Vitruvia Medical Group, DockChemicals, NORMA Group.

MOTEG GmbH

MOTEG entwickelt und produziert die nächste Generation von intelligenten Antriebssystemen für die effiziente Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen und -maschinen, PKWs und Flugzeugen. Das Unternehmen wurde 2014 von dem erfahrenen Automotive Manager und Ingenieur Dr. Siegfried Götz gegründet. Es gehört zu den 5 deutschen Unternehmen, die von der Green Deal Initiative der EU unter 20.000 Bewerbern zur Förderung ausgewählt wurden. Seit 2019 ist auch die Hirschvogel Venture Group beteiligt. Kernmärkte sind Europa, Nord-Amerika, Australien und Asien. Zu den Kunden zählen u.a. Jenoptik, ZF, Faun Umwelttechnik, Bluebus und Eurabus. Hauptsitz ist Flensburg, eine Geschäftsstelle gibt es in Nanjing/China.

Pressekontakt:
MOTEG GmbH
Lise-Meitner-Strasse 2
24941 Flensburg,DE
Tel:+49 (461) 480872-0
Mail:info@moteg.de
Web: http://www.moteg.de

Ansprechpartner für die Presse:
SMACK Communications GmbH, Dagmar Thiam
Kurfürstendamm 194, 10707 Berlin
Tel: +49 (0)30 700 159 531,
Mail: welcome@smack-communications.com
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