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Offroad-Action mit Weltmeistern

Offroad-Action mit Weltmeistern: Teams von Nico Rosberg und Lewis Hamilton starten in der neuen Rennserie Extreme E – live und exklusiv auf ProSieben MAXX

Unterföhring (ots) Premiere für die Extreme E: Die neue Elektro-Rennserie geht in diesem Jahr zum ersten Mal an den Start. Neun Teams messen sich in der Premierensaison in fünf spektakulären Rennen – mit dabei die Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und Nico Rosberg mit ihren Teams „Team X44“ und „Rosberg Xtreme Racing“. Das Besondere: Die Extreme E findet mit ihren vollelektrischen, 544 PS starken SUVs nicht auf normalen Rennstrecken statt, sondern Offroad in extremen Regionen auf der ganzen Welt – von Grönland über Patagonien bis zur Wüste Saudi-Arabiens. Dabei geht es nicht nur um die Rennen an sich, sondern auch darum, auf die einzigartigen Landschaften aufmerksam zu machen, die bereits von Klima- und Umweltproblemen geschädigt oder betroffen sind. ProSieben MAXX überträgt die neue Rennserie ab April 2021 live und exklusiv im deutschen Fernsehen. Eine entsprechende langfristige Vereinbarung hat Seven.One Sports, die Sportbusiness-Unit der Seven.One Entertainment Group, mit der Extreme E geschlossen.

Daniel Rosemann, Senderchef ProSieben MAXX: „Die Extreme E verbindet spektakulären Rennsport mit bester Unterhaltung und dem ernsten Thema Klimawandel. Ein gleichermaßen ungewöhnlicher wie völlig neuer Ansatz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz zu thematisieren. Und genau deshalb ist die Serie wie gemacht für ProSieben MAXX und eine perfekte Erweiterung unseres Sport-Programms.“

Nico Rosberg, Gründer und CEO von Rosberg Xtreme Racing: „Der Start der allerersten Extreme E-Saison rückt näher und ich freue mich, dass sie auf ProSieben MAXX in meinem Heimatland Deutschland ausgestrahlt wird. Während die Rennen extrem spannend zu beobachten sein werden, ist einer der größten Reize der Meisterschaft für mich die Umwelt- und Cleantech-Elemente, die mir sehr am Herzen liegen. Es ist fantastisch, dass ProSieben MAXX auch diese Geschichten überträgt und die Menschen in Deutschland durch die Kraft des Fernsehens für die Klimakrise sensibilisiert.“

Stefan Zant, Geschäftsführer von Seven.One Sports: „Mobilität und Nachhaltigkeit sind sehr wichtige Themen für die Seven.One Entertainment Group. Da die Rennserie Extreme E Motorsport und Nachhaltigkeit auf ganz besondere und spektakuläre Weise verbindet, passt sie sehr gut in unser Sportrechte-Portfolio. Wir freuen uns, den Start der neuen Rennserie von Anfang an mit einer umfassenden Medialisierung über unsere TV-, Digital-, Social- und Audio-Plattformen im deutschsprachigen Raum unterstützen zu können. So schafft Seven.One Sports ein eigenes Ökosystem zur Extreme E und rund um E-Mobilität und Nachhaltigkeit. Die Berichterstattung auf allen Plattformen ist auch für Werbetreibende interessant, die in nachhaltigen Umfeldern aktiv sein wollen.“

Die Zuschauer können die neue Rennserie nicht nur während der Rennen im TV, sondern auch auf allen digitalen Kanälen wie ran.de, dem im Dezember gestarteten Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsportal goingreen.de, dem „ran racing“-YouTube-Channel oder in speziell produzierten Motorsport-Podcasts begleiten.

Weitere Informationen zur Extreme E auf: ran.de/motorsport/extreme-e

Die Extreme E auf ProSieben MAXX:

– 4. April 2021: Desert X Prix: AlUla, Saudi Arabien
– 30. Mai 2021: Ocean X Prix: Lac Rose, Senegal
– 29. August 2021: Arctic X Prix: Kangerlussuaq, Grönland
– 24. Oktober 2021: Amazon X Prix: Para, Brasilien
– 12. Dezember 2021: Glacier X Prix: Patagonien, Argentinien

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Andrea Specht
Communications & PR Unit News, Sports, Factual & Fiction
phone: +49 (0) 89 95 07 – 8922
email: andrea.specht@seven.one

Photo Production & Editing
Clarissa Schreiner
phone: +49 (0) 89 95 07 – 1191
email: clarissa.schreiner@seven.one
ProSieben MAXX
Ein Unternehmen der Seven.One Entertainment Group

Original-Content von: ProSieben MAXX, übermittelt durch news aktuell


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Auto News Motorsport

Hegelmann Gruppe plant US-Expansion

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Bruchsal (ots) Investition in Höhe von zehn Millionen Euro in den ersten drei Jahren

Die Hegelmann Gruppe expandiert in die USA. Das internationale Transport- und Logistikunternehmen startet seine Tätigkeit in Nordamerika als Hegelmann USA. Der Hauptsitz in Chicago wird Anfang Januar kommenden Jahres mit der Erbringung von Transport- und Logistikdienstleistungen beginnen. In den ersten drei Jahren ist eine Investition von rund zehn Millionen Euro in das Wachstum der neuen US-Niederlassung geplant. Hegelmann plant, in Zukunft weitere nord- und mittelamerikanische Märkte zu erschließen. Erstes Ziel wird Kanada sein. Das internationale Wachstum soll fortgesetzt werden.

Im ersten Jahr sollen in den USA mindestens 15 neue Stellen geschaffen werden.

Die Flotte besteht zunächst aus zehn Standard-LKW. Später soll die Flotte mit LNG- oder strombetriebenen LKW erweitert werden. „Wir hatten die Expansion in die USA bereits Ende 2019 in Betracht gezogen. Wir wollen eine globale Organisation werden, die ihre Dienstleistungen auf dem europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Kontinent anbietet. Wir glauben, dass wir durch hartes und ehrliches Arbeiten zu einem erfolgreichen, ehrgeizigen und stetig wachsenden Player auf dem US- und nordamerikanischen Markt werden können“, erklärt Andrew Jasinskas, der als Head of Business Development der Hegelmann Gruppe für die US-Expansion verantwortlich zeichnet.

Hegelmann hat bereits Anknüpfungspunkte an den US-Markt. „Wir bieten Logistikdienstleistungen für unsere amerikanischen Partner in Europa an und sind deswegen bereits gut vernetzt“, so Jasinskas. Hegelmann plant, im ersten Jahr der Expansion rund zwei Millionen Euro in das strategische Wachstum und das operative Geschäft zu investieren. Weitere acht Millionen Euro sollen im zweiten und dritten Jahr folgen. Geplant sind unter anderem Anschaffungen von „Dry Van“-Anhängern, Thermo-Anhängern, Plattformen, Silos und Autoträger-Anhängern. „Wir möchten in den USA sehr schnell die gleiche Dienstleistungsbandbreite anbieten wie in Europa. Wir sind ein globales und leistungsstarkes Unternehmen“, so Jasinskas abschließend.

Weitere Informationen über die Hegelmann Gruppe, deren Einsatz für die Transport- und Logistikbranche, das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens sowie alle Themen rund um die Flotte, Transporte, Routen, Qualitäts- und Sicherheitsstandards gibt es unter www.hegelmann.com.

Hintergrund

Die Hegelmann Group ist ein international tätiger Transportdienstleister. Ihre deutsche Gesellschaft, die Hegelmann Express GmbH, hat ihren Sitz im baden-württembergischen Bruchsal. Das familiengeführte Unternehmen bietet branchenübergreifende Standard-, Sonder- und Express-Transporte an und ist auf zeitkritische Lieferungen für die Automobil-, Schwerlast- und Lebensmittelindustrie spezialisiert. Dafür verfügt Hegelmann über einen modernen Fuhrpark mit mehr als 4.000 disponierten Fahrzeugen und vielfältigem Spezialequipment. Das 1998 gegründete Unternehmen beschäftigt in den europaweit 26 Niederlassungen über 7.000 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

Lisa Rothfuß
Leitung Marketing
Tel.: +4915114852273
Mail: lrothfuss@hegelmann.com
Web: www.hegelmann.com

Für technische und redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Pressesprecher Falk S. Al-Omary unter alomary@hegelmann.com oder +491712023223.

Original-Content von: Hegelmann Gruppe, übermittelt durch news aktuell


Auto News

Schrott entsorgen in Münster – Abholen ist am einfachsten

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Schrott muss ordentlich entsorgt werden von demjenigen, bei dem er anfällt

Das Team von Schrottabholung.org ist seit vielen Jahren in der Entsorgungs-Branche tätig und steht seinen Kunden zuverlässig zur Seite. Die kostenlose Schrottabholung in Münster umfasst das Verladen, Abtransportieren und Entsorgen von Schrott aller Art. Zusätzlich wird der Service von Demontagen angeboten, sollte der Schrott noch verbaut sein. Mit erfahrenen Mitarbeiter, Werkzeugen und Fahrzeugen erhalten Kunden einen Rundumservice. Mit einem professionellen Dienstleister ist eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet. Der Schrott findet sicher seinen Weg in die Kreislaufwirtschaft und das enthaltene Metall wird recycelt. Eine Terminvereinbarung beim Anbieter Schrottabholung.org ist an sechs Tagen die Woche möglich.

Schrottentsorgung für Firmenkunden

Die Schrottentsorgung können Firmen ebenso nutzen wie Privatkunden. Wenn Firmen ihr Büro, Lager oder den Hof neu gestalten, fällt mitunter viel Schrott an. Das sind Regale aus Lagerhallen, Rollcontainer aus dem Büro, Aktenschränke aus dem Archiv ebenso wie Zäune und Tore vom Firmengelände. Das Team von Schrottabholung.org kommt zum Kunden und holt den Schrott ab.

Individuelle Absprachen für eine regelmäßige Abholung sind ebenfalls möglich. Das lohnt sich besonders für Unternehmen, bei denen durch ihre Arbeit öfter Schrott anfällt, zum Beispiel bei Heizungsinstallateuren oder anderen Handwerkern.
Neben einer regelmäßigen Abholung können auch Container für den Kunden bereitgestellt werden.
So wird der Schrott zunächst gesammelt, nimmt aber keinen unnötigen Platz auf dem Firmengelände ein.

Schrottentsorgung für Privatkunden

Ob beim beim Entrümpeln, beim Umzug oder bei einer Renovierung – sobald Schrott in Wohnung, Haus oder Garten anfällt stellt sich die Frage, wie dieser entsorgt werden kann. Mit einer professionellen Schrottabholung in Münster ist es für den Kunden sehr einfach, denn der Schrott wird kostenlos abgeholt. Der eigene Weg zum Wertstoffhof ist nicht mehr nötig. Durch passende Fahrzeuge und Anhänger können auch größere Teile abtransportiert werden: Heizkörper, Rohre, Garagentore, Badewannen, Fahrräder. Alles, was aus Metall ist oder Metall enthält kann über einen mobilen Schrotthändler entsorgt werden. Mit dem Beauftragen eines professionellen Dienstleisters ist zudem eine fachgerechte Entsorgung sichergestellt.

Der Ablauf der Schrottabholung ist für alle Kunden gleich: zunächst ist es sinnvoll, eine eine unverbindliche Anfrage zu stellen. Wenn alle Fragen geklärt sind, vereinbaren sie einen Termin und entsorgen im Anschluss ihren Schrott beim Fachmann.

Pressekontaktdaten:
Schrottabholung.org
Mahmoud El-Lahib
Bahnhofstraße 3
44866 Bochum – Wattenscheid

Mobile: 0157/35 855 388
E-Mail: info@schrottabholung.org
Internet: https://schrottabholung.org/index.html

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Deutschlands größte Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer & Co. – 2. Classics to Click startet im März TV-Stars Detlev „Det“ Müller und Helge Thomsen sind dabei

Sie ist Deutschlands einzige Onlinemesse mit freiem Eintritt für alle Oldtimerfans – die Classics to Click. Vom 26. März bis 31. März 2021 öffnet die virtuelle Leistungsschau für automobile Klassiker, Youngtimer & Co. zum zweiten Mal ihre digitalen Tore.

Die größte Onlinemesse der Oldtimerszene lockt wieder mit Live-Vorträgen, Expertentalks, Werkstadtrundgängen und prominentem Besuch.

Veranstalter der Classics to Click ist die Lübecker OCC Assekuradeur GmbH, Marktführer im Segment für Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und Premiumcars in der D-A-CH-Region.

OCC-Geschäftsführerin Désirée Mettraux: „Wir freuen uns, dass schon die Premiere im letzten Jahr in der Oldtimercommunity und in der Fachwelt so gut angekommen ist. Deswegen wollen wir die zweite Auflage noch besser und noch spannender machen. Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf Innovationen rund um das Thema automobile Klassiker. Damit geben wir auch Start-Ups der Szene die Gelegenheit, sich vor großem Publikum zu präsentieren.“

Zu den Ausstellern in März gehören u.a. zwei der größten Automobilclubs Deutschlands: der Auto Club Europa e.V (630.000 Mitglieder) und der Automobilclub von Deutschland (AvD) mit 1,4 Millionen Mitgliedern.

Classic Trader, Europas Marktplatz für Oldtimer, startet zur Classics to Click seinen Pop Up-Store. Im Privatmuseum Druten (Holland) stehen 300 Oldtimer zum Verkauf. Das Besondere: Messebesucher können sich Fahrzeuge, die sie interessieren, in einer Livevideoschalte vor Ort zeigen lassen. Mitarbeiter gehen mit einer Kamera zum Oldtimer und filmen das gewünschte Detail (z.B. Innenraum, Motorraum, Kofferraum). Der Messebesucher steuert bequem vom Wohnzimmer aus den Verkäufer in Holland und kann das Auto bei Gefallen in einer Auktion ersteigern.

Für Aufsehen werden auch prominente Besucher sorgen. Detlef „Det“ Müller, beliebter RTL II-Moderator („GRIP – das Motormagazin“, „Mein neuer Alter“) und Youngtimer-Experte freut sich auf Benzingespräche mit seinen Fans, sein TV-Kollege Helge Thomsen („GRIP“) wird Livetalks moderieren.

Laura Kukuk, Deutschlands jüngste Oldtimer-Sachverständige, will den Messebesuchern ihre Werkstatt zeigen. MICARE PS, Hoots Sensortechnik und Lederzentrum GmbH präsentieren ihre neuesten Produkte. Ebenfalls dabei sind: TÜV SÜD, Schuppen Eins Bremen, Classic Analytics, Get Your Classic, Lebenshilfe Gießen und FSP Schaden- und Wertgutachterdienst GmbH.

Als Medienpartner begleiten OLDTIMER Markt, Radio Oldtimer, Austro Classic, Oldtimer Guide AT und Classic Trader die größte deutsche Onlinemesse für klassische Fahrzeuge.

Besucher können sich ab sofort kostenlos anmelden unter www.classics-to-click.de

Aussteller-Infos gibt es unter https://classics-to-click.de/ausstellerinfo/

Über OCC

OCC Assekuradeur (1984 gegründet) ist Marktführer im Segment der Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer und hochwertige Sportwagen in der kompletten D-A-CH-Region. Das Unternehmen beschäftigt an seinen Standorten in Lübeck, Wien und Zürich über100 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

OCC Assekuradeur GmbH
Unternehmenskommunikation
Dorian Rätzke
Wielandstraße 14b-c
23558 Lübeck
Tel. 0451 871 84 224
E-Mail: presse@occ.eu

Original-Content von: OCC Assekuradeur GmbH, übermittelt durch news aktuell

LeasePlan analysiert Vermarktung von Leasingrückläufern: Die Top 5 der Gebrauchtwagenverkäufe in 2020

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Düsseldorf (ots) Der Ford Focus hat es bei LeasePlan an die Spitze der beliebtesten Gebrauchtwagen geschafft.

Er war 2020 der meistverkaufte Leasing-Rückläufer an Endverbraucher auf der Online-Plattform CarNext.com. Das hat eine Analyse des Leasing- und Fuhrparkmanagement-Anbieters LeasePlan Deutschland ergeben. Dahinter folgen Automodelle der Autokonzerne Volkswagen, Daimler und PSA.

Das ist das Top-5-Ranking der beliebtesten Gebrauchtwagen aus Leasingrückläufen bei LeasePlan:

1. Ford Focus
2. Audi A4
3. Volkswagen Passat
4. Mercedes C-Klasse
5. Opel Astra

CarNext.com ist eine unabhängige paneuropäische Marke für den Gebrauchtwagenmarkt und wird in Deutschland neben dem Online-Angebot durch ein Netzwerk an Gebrauchtwagen-Stores in Düren, Neuss, Nürnberg und Mücke unterstützt.

Alle Autos auf der CarNext.com Plattform haben einen festen All-Inclusive-Preis, sodass es weder Überraschungen noch versteckte Kosten gibt. Da die Fahrzeuge auf CarNext.com alle aus dem Car-as-a-Service-Geschäft von LeasePlan stammen, sind sie überwiegend nur drei bis vier Jahre alt, mit modernen Sicherheitsfunktionen ausgestattet und verfügen über eine vollständige Wartungs- und Eigentumshistorie. Kunden profitieren außerdem von einem 14-tägigen Rückgaberecht und von einem Jahr Garantie. Die Alters- und Kilometerstruktur ist sehr unterschiedlich und kann von einem Fast-Neuwagen mit wenigen Kilometern Laufleistung bis zu einem 6 Jahre alten Fahrzeug mit 300.000 Kilometern auf dem Zähler gehen.

Autokäufer können ihren Neuen online aus dem täglich wechselnden Angebot von qualitätsgeprüften Leasingrückläufern aussuchen. 20 bis 30 Fotos liefern dabei einen Blick rundherum und in den Fahrzeuginnenraum. Derzeit besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug zu reservieren und zu einem späteren Termin zu besichtigen und Probe zu fahren. Wer das nicht abwarten will, kann das Traumauto auch sofort online oder telefonisch kaufen, eine Abholung vereinbaren oder sich den Wagen kostenlos nach Hause liefern lassen. Die Mitarbeiter von CarNext stehen während der Geschäftszeiten telefonisch, per Mail oder Chat für eine Beratung und die Beantwortung aller Fragen zur Verfügung.

LeasePlan nutzt verschiedene Kanäle zur Vermarktung der Fahrzeuge. Neben CarNext.com und den Gebrauchtwagen-Stores für Privatkunden gibt es eigene Onlineauktionen für Gebrauchtwagenhändler im In- und Ausland. Hinzu kommt, dass Dienstwagennutzer ihr Fahrzeug am Ende der Leasingzeit übernehmen können.

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Über CarNext.com:

CarNext.com ist ein europaweiter digitaler B2C- und B2B-Marktplatz, der es Kunden ermöglicht, hochwertige Gebrauchtwagen zu kaufen. Die CarNext.com Fahrzeuge stammen aus dem Car-as-a-Service-Geschäft von LeasePlan. Die Mission von CarNext.com ist es, den führenden Marktplatz für flexible Gebrauchtwagen-Mobilitätslösungen in Europa zu schaffen, der auf Vertrauen, Effizienz und Transparenz ausgerichtet ist. CarNext.com ist bereits in über 20 Ländern mit mehr als 30 Stores präsent. Durch ein garantiertes Angebot von 250.000 gut gewarteten Leasing-Rückläufern aus dem Autoleasing- und Fuhrparkmanagement-Geschäft von LeasePlan ist CarNext.com in der Lage, jedes Auto, jederzeit und überall in Europa zu liefern. In Deutschland wurde CarNext.com 2018 gegründet mit Gebrauchtwagen-Stores in Düren, Neuss, Nürnberg und Mücke. Weitere Informationen: https://www.carnext.com/de-de

Über LeasePlan:

LeasePlan ist führend in zwei großen und wachsenden Märkten: Car-as-a-Service von LeasePlan für Neuwagen und CarNext.com für den Gebrauchtwagenmarkt mit hochwertigen drei bis vier Jahre alten Fahrzeugen. Car-as-a-Service bezeichnet das Leasing und die Verwaltung von neuen Fahrzeugen für LeasePlan Kunden. Es bietet einen kompletten End-to-End-Service für eine typische Vertragslaufzeit von drei bis vier Jahren. CarNext.com ist ein paneuropäischer digitaler Marktplatz für hochwertige Gebrauchtwagen, der nahtlos jedes Auto, jederzeit und überall liefert. Er wird mit Fahrzeugen aus dem eigenen Fuhrpark von LeasePlan und von Partnern beliefert. LeasePlan betreut mehr als 1,9 Millionen Fahrzeuge in über 30 Ländern. Mit über 50 Jahren Erfahrung lautet die Mission von LeasePlan „What`s next“, also die Zukunft von nachhaltiger Mobilität mitzugestalten – damit sich LeasePlan Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Weitere Informationen: www.leaseplan.com/corporate

Die LeasePlan Deutschland GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der LeasePlan Corporation N.V. in Amsterdam, Niederlande. Das Unternehmen wurde 1973 gegründet und ist einer der führenden Spezialisten für Autoleasing und Fuhrparkmanagement. Neben der Hauptverwaltung mit Niederlassung in Düsseldorf ist LeasePlan in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München sowie mit einem Regionalbüro in Berlin präsent. In Deutschland werden derzeit knapp 120.000 ausschließlich gewerblich genutzte Fahrzeuge betreut. Das Unternehmen beschäftigt 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.leaseplan.de

Pressekontakt:

Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Zahl der Woche: Eine Stunde und länger: So lange sind deutsche Autofahrer täglich unterwegs

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Saarbrücken (ots)-21 Prozent der Autofahrer in Deutschland verbringen mindestens eine Stunde pro Werktag hinter dem Steuer.

Lange Strecken, zäher Stadtverkehr oder viele einzelne Etappen: Aus verschiedenen Gründen verbringen Autofahrer in Deutschland viel Zeit hinter dem Steuer. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, sind 21 Prozent der Autofahrer sogar mindestens eine Stunde an einem normalen Werktag mit ihrem Fahrzeug unterwegs. Jeweils ein Viertel der Befragten gab an, zehn bis 30 Minuten bzw. zwischen 30 und 60 Minuten im Auto zu verbringen. Weniger als zehn Minuten Lenkzeit pro Werktag gaben nur 14 Prozent der Befragten an.

„Für die Betroffenen sind längere Fahrzeiten nicht nur ärgerlich, sondern auch gefährlich“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt: „Egal, wie oft oder wie lange man hinter dem Steuer sitzt: Wer aufmerksam und konzentriert bleibt, verringert das Risiko eines Unfalls. Wichtig ist vor allem, sich nicht durch andere Dinge ablenken zu lassen. Besonders das Handy ist während der Fahrt ein häufiger Ablenkungsfaktor, der schnell zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen führen kann.“ Frank Bärnhof warnt: „Die Nutzung des Handys am Steuer ist grundsätzlich verboten, auch Nachrichten schreiben bzw. lesen oder einen Anruf wegdrücken. Wer dabei ertappt wird, muss mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.“

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Neue Mobilität“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2020 wurden 1.393 Autofahrer in Deutschland befragt.

Unsere Pressebilder erhalten Sie hier: Link

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern im deutschen Markt. Als Teil der internationalen Generali Group gehören zu ihr in Deutschland die Lebens- und Sachversicherer der Generali Deutschland, der CosmosDirekt sowie der Dialog, die Generali Deutschland Krankenversicherung, die Advocard Rechtsschutzversicherung und die Deutsche Bausparkasse Badenia. Ziel der Generali ist es, Lifetime Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines herausragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Services anbietet.

Pressekontakt:

Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7560

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-6100

presse.de@generali.com

Markus Schaupp
follow red GmbH
T +49 (0) 711 90140-549
markus.schaupp@followred.com

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Twitter: @GeneraliDE

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Compleo expandiert nach Österreich

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Dortmund (ots)- Compleo kooperiert mit der österreichischen KSW Elektro- und Industrieanlagenbau
– Europäische Expansion von Compleo wird fortgesetzt
– Fokus der Geschäftsentwicklung liegt auf Tankstellen, Autohäusern und dem Tourismusbereich

Compleo Charging Solutions AG, ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, setzt den Expansionskurs in Europa weiter fort. Nach dem Eintritt in den schweizerischen Markt Ende Oktober 2020 folgt nur kurze Zeit später der Markteintritt in Österreich. Damit bietet das Greentech-Unternehmen nun im gesamten DACH-Raum Ladesäulen und -lösungen an. Möglich macht das eine Kooperation mit KSW Elektro- und Industrieanlagenbau (KSW), einem der führenden Anbieter für Tankstellenbau und Industrieanlagenbau in Mitteleuropa mit Hauptsitz in Feldkirch (Österreich).

Georg Griesemann, Co-CEO von Compleo, sieht in der Partnerschaft einen wichtigen Schritt für die Elektromobilität in Österreich: „Um das Gelingen der Mobilitätswende sicherzustellen, ist eine flächendeckende Ladesäulen-Infrastruktur unerlässlich. Die Elektromobilität ist im Kommen und wird durch den Ladesäulen-Ausbau weiter an Fahrt aufnehmen. Dank der Kooperation mit KSW können wir nun die Bedarfe für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur in Österreich abdecken.“ Patrick Rossmann, Leiter E-Mobilität bei KSW Elektro- und Industrieanlagenbau ergänzt: „Die Anzahl an Elektroautos in Österreich wächst stetig. Um die Fahrzeuge zu laden, ist es wichtig, dass genügend Ladestationen zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit Compleo können wir den Wandel hin zu grünen Technologien nun weiter vorantreiben und auf innovative Ladelösungen setzen.“

Die aktuelle Marktentwicklung im europäischen E-Mobilitätsbereich treibt Compleos Expansionspläne weiter voran. Laut Bundesverband Elektromobilität Österreich lag der Bestand an Elektroautos im November 2020 bei 41.464. Gut ein Viertel davon (12.581) waren Neuzulassungen in den ersten elf Monaten des Jahres 2020. Das zeigt, dass die Zahl der E-Autos deutlich zunimmt und dadurch auch der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur immer bedeutender wird. Zusätzlich kommt politischer Rückenwind aus Wien: Österreich behält seine im Sommer 2020 angehobene Förderung für E-Fahrzeuge auch in diesem Jahr im Privatbereich bei. Seit Anfang 2021 können Förderanträge auch beim alleinigen Kauf von Heimladegeräten gestellt werden und nicht wie bisher nur in Kombination mit dem Kauf eines Fahrzeugs.

In das Gesamtpaket der KSW-Services gehört auch die Beratung zu Fördermöglichkeiten. Die KSW begleitet von der Planung über die bauliche Umsetzung bis hin zu Service und Wartung den gesamten Entstehungsprozess von innovativen Ladelösungen und -stationen. Durch zahlreiche Niederlassungen und technische Stützpunkte in Österreich bieten KSW-Techniker im Bedarfsfall einen flächendeckenden Service mit kurzen Reaktionszeiten für die Kunden vor Ort. Relevante Standorte für die Compleo-Ladestationen sind beispielsweise touristische Bereiche wie Campingplätze, Museen oder Skigebiete. Aber auch Autohäuser und Gewerbeflächen stehen im Fokus der KSW-Vertriebsaktivitäten.

Mit der KSW-Kooperation in Österreich setzt Compleo seine Erfolgsgeschichte in Europa fort. Das Dortmunder Greentech blickt mittlerweile auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück: Das Unternehmen ist im Herbst an die Frankfurter Börse gegangen und hat kurz danach den Markteintritt in die Schweiz bekannt gegeben. Außerdem konnte Compleo den Jahresumsatz im Vergleich zum Vorjahr 2019 mehr als verdoppeln.

Über Compleo | Compleo Charging Solutions AG ist ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Dabei unterstützt das Unternehmen Komplettlösungsanbieter mit seinen Ladestationen und bei Bedarf auch bei der Planung, der Installation, der Wartung, dem Service oder dem Backend der Ladeinfrastruktur. Das Angebot von Compleo umfasst sowohl AC- als auch DC-Ladestationen. DC-Ladesäulen von Compleo sind die ersten eichrechtskonformen DC-Ladestationen im Markt. Alle Produkte entwickelt und fertigt das Unternehmen an seinem Dortmunder Standort. Dabei setzt der Hersteller auf Innovation, Sicherheit, Verbraucherfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu den Kunden zählen unter anderem Allego, Clever, E.ON, EWE Go, Deutsche Telekom, Siemens sowie über 150 Stadtwerke in Deutschland. Compleo startete 2009 die Produktion der ersten Ladestationen. Das wachstumsstarke Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und beschäftigt zurzeit über 230 Mitarbeiter. Seit Oktober 2020 ist Compleo im Segment Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (ISIN: DE000A2QDNX9). Mehr Infos unter: www.compleo-cs.de/

Pressekontakt:

Compleo Charging Solutions GmbH
Ralf Maushake
E-Mail: R.Maushake@compleo-cs.de
Telefon: +49 231 534 923 865

KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH
Patrick Rossmann
E-Mail: office@kswtech.com
Telefon: +43 5522 718 48-0

PIABO PR GmbH
Ann-Kathrin Marggraf
E-Mail: compleo@piabo.net
Mobil: +49 152 07 19 59 94

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Rallye Monte Carlo: SKODA FABIA Rally2 evo Fahrer Andreas Mikkelsen gehört zu Favoriten auf WRC2-Sieg

Mladá Boleslav (ots) – Beim ersten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 startet die Kooperation zwischen SKODA Motorsport und dem amtierenden WRC2-Teamchampion Toksport WRT

– Deutsches Team setzt mit Unterstützung von SKODA Motorsport zwei SKODA FABIA Rally2 evo für Andreas Mikkelsen/Ola Floene (NOR/NOR) und Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) in der Kategorie WRC2 ein

– SKODA ist mit 16 privat eingesetzten FABIA in der 34 Teams zählenden Gruppe der Rally2-Fahrzeuge erneut die am häufigsten vertretene Marke

Mit zwei vom in der Eifel beheimateten Team Toksport WRT eingesetzten SKODA FABIA Rally2 evo nehmen die von SKODA Motorsport unterstützten Crews Andreas Mikkelsen/Ola Floene (NOR/NOR) und Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) die Saison in der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 in Angriff. Zum Auftakt bei der legendären Rallye Monte Carlo (21. bis 24. Januar 2021) bekommen es beide Teams mit starker Konkurrenz zu tun. Von den 34 Teilnehmern im Feld der Rally2-Fahrzeuge sind sieben Piloten in Autos von vier Marken in der WRC2-Kategorie punkteberechtigt.

Andreas Mikkelsen blickt auf eine bemerkenswerte Erfolgsserie mit SKODA zurück. Mit einem SKODA FABIA S2000 gewann er die Interkontinentale Rallye-Meisterschaft (IRC) in den Jahren 2011 und 2012, bevor ihm bei der Rallye Monte Carlo 2017 eine spektakuläre Rückkehr mit der tschechischen Marke gelang. Der Norweger siegte nicht nur in der WRC2-Kategorie, er fuhr auch inmitten der leistungsstärkeren WRC1-Boliden auf den siebten Rang in der Gesamtwertung. Im selben Jahr gewann er bei der Rallye Frankreich/Tour de Corse erneut die WRC2-Kategorie und leistete außerdem einen entscheidenden Beitrag, dass SKODA Motorsport die WRC2-Teamwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017 für sich entscheiden konnte. Im vergangenen Jahr kehrte Mikkelsen erneut zu SKODA zurück. Er siegte bei der Rallye Ungarn, dem vorletzten Lauf zur FIA Rallye-Europameisterschaft, und sicherte sich bei der ACI Rallye Monza, dem letzten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft, auch die WRC3-Kategorie. Dort belegte er einen sehr guten sechsten Gesamtrang.

2021 fahren Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Floene mit der Unterstützung von SKODA Motorsport um den Titel in der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Ihr SKODA FABIA Rally2 evo wird von dem in der Eifel beheimateten Team Toksport WRT eingesetzt. Für die Saison hat Mikkelsen klare Ziele: „Ich möchte nicht nur den WRC2-Titel holen, sondern auch bei jedem Start die Kategorie gewinnen. Die Rallye Monte Carlo zum Auftakt liegt mir, dort habe ich schon in der Vergangenheit gute Resultate erzielt. Darüber hinaus passt der SKODA FABIA Rally2 evo perfekt zu den sich ständig ändernden Fahrbahnbedingungen. Allerdings spielt bei dieser Rallye die richtige Reifenwahl eine entscheidende Rolle, hier dürfen wir uns keinen Fehler erlauben.“

„Wir starten mit einem weiter verbesserten SKODA FABIA Rally2 evo in die Saison, der bei der Rallye Monte Carlo die Wettbewerbspremiere feiert. Im Jahr 2021 legt SKODA Motorsport sein Hauptaugenmerk erneut auf die Unterstützung der Kundenteams“, schaut SKODA Motorsport Direktor Michal Hrabánek voraus.

„Wir sind sehr stolz darauf, in Zusammenarbeit mit SKODA Motorsport zwei Autos in der WRC2 einzusetzen. Mit Routinier Andreas Mikkelsen und Nachwuchstalent Marco Bulacia haben wir eine starke Mannschaft. Unser Ziel ist es, den Teamtitel in der WRC2 zu verteidigen und zusätzlich auch die Fahrermeisterschaft zu gewinnen“, kommentiert Toksport WRT Teamchef Serkan Duru.

Die erste Etappe der Rallye Monte Carlo startet am Donnerstag (21. Januar) um 13.10 Uhr im Wintersportort Gap in den französischen Alpen. Die ersten beiden Wertungsprüfungen führen jeweils über gut 20 Kilometer. Am Freitag und Samstag (22./23. Januar) folgen acht weitere Prüfungen, bevor die Teams sich auf den Weg Richtung Süden nach Monaco machen. Am Sonntag (24. Januar) stehen weitere vier Prüfungen an. Insgesamt absolvieren die Teams 14 Wertungsprüfungen über eine Distanz von zusammen rund 258 Kilometern.

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus findet die Rallye Monte Carlo ohne Zuschauer statt.

Wussten Sie, dass…

…die Rallye ursprünglich konzipiert wurde, um den Tourismus in Monaco auch in den weniger attraktiven Wintermonaten anzukurbeln?

…die Teilnehmer bis einschließlich 1998 (in jenem Jahr waren die Werksteams allerdings davon ausgenommen) in einer Sternfahrt von Startorten aus ganz Europa und sogar Nordafrika zu einem gemeinsamen Sammelpunkt in Monte Carlo oder Frankreich fuhren, bevor der eigentliche Wettbewerb begann?

…die Rallye Monte Carlo erstmals 1911 ausgetragen wurde und damit die älteste Veranstaltung im aktuellen WM-Kalender ist?

…SKODA die Rallye Monte Carlo bereits im Jahr 1936 mit dem Roadster POPULAR SPORT auf den zweiten Platz in der Klasse bis 1.500 ccm beendete? Anfang der 1960er-Jahre setzte sich der OCTAVIA TS in der Klasse bis 1.300 ccm dreimal in Folge gegen die Konkurrenz durch, bevor zu Beginn der 90er-Jahre der FAVORIT 136L diese Erfolgsgeschichte fortschrieb: Er fuhr in seiner Klasse gleich viermal in Folge (1991–1994) bis ganz nach vorne.

…die Rallye Monte Carlo die einzige Veranstaltung im WM-Kalender ist, bei der die Teams aus vier Reifentypen (profillose Slicks oder Winterreifen jeweils mit oder ohne Spikes) wählen können?

…die richtige Reifenwahl bei der ,Monte‘ extrem schwierig und zugleich entscheidend ist? Die Teams müssen bis zu vier Wertungsprüfungen ohne Service absolvieren. In dieser Zeit sind sie auf die vier montierten Reifen plus maximal zwei Ersatzräder angewiesen. So ist die Reifenwahl fast immer ein Kompromiss. Denn während eine Wertungsprüfung tief verschneit sein kann, ist die nächste möglicherweise vereist, findet auf nassem oder sogar trockenem Terrain statt.

…es deshalb zu kuriosen Bereifungen kommt? Gelegentlich werden Schneereifen mit Spikes und nahezu profillose Slicks in unterschiedlichsten Konfigurationen kombiniert, um für alle Straßenbedingungen so gut wie möglich gerüstet zu sein.

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021

Monte Carlo, 21. – 24. Januar

Lappland (Finnland), 25. – 28. Februar

Kroatien, 22. – 25. April

Portugal, 20. – 23. Mai

Italien Sardinien, 3. – 6. Juni

Safari Kenia, 24. – 27. Juni

Estland, 15. – 18. Juli

Finnland, 29. Juli – 1. August

Ypern (Belgien), 13. – 15. August

Chile, 9. – 12. September

Spanien, 14. – 17. Oktober

Japan, 11. – 14. November

Pressekontakt:

Andreas Leue
Referent Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de


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Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2020 nicht mehr gültig Trotz Corona-Lockdown

Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2020 nicht mehr gültig Trotz Corona-Lockdown Vignettenpflicht in Nachbarländern Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette

München (ots) Auch wenn momentan touristische Reisen in die Nachbarländer Österreich, Schweiz und Slowenien unterlassen werden sollten, finden in eingeschränktem Ausmaß nach wie vor Autofahrten in Deutschlands Nachbarländer statt. Die Regelungen zur Vignettenpflicht behalten dabei unverändert Gültigkeit. Wichtig zu wissen: Die Jahresvignetten aus 2020 sind nur noch bis Sonntag, den 31. Januar 2021, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2021 anerkannt.

Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit hohen Geldbußen rechnen. Am teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro – Manipulationen an der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind rund 180 Euro zuzüglich Vignettenkosten zu zahlen.

Die österreichischen Vignettenpreise haben sich für 2021 leicht erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt jetzt 92,50 Euro, für zwei Monate 27,80 Euro und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,50 Euro. Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: Die Jahresvignette kostet nun 36,70 Euro, die Zwei-Monats-Vignette 13,90 Euro und die Zehn-Tages-Vignette 5,50 Euro.

Autofahrer, die eine Jahresvignette für die Schweiz brauchen, müssen nun 38,50 Euro bezahlen. Die Preissenkung um 50 Cent ist dem Wechselkurs geschuldet, in der Schweiz kostet sie nach wie vor 40 Franken. In Slowenien bleiben die Preise auch 2021 stabil, ein Jahr Pkw-Maut kostet weiterhin 110 Euro, ein Monat 30 Euro und sieben Tage 15 Euro.

Produktangebot

Klebevignetten gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr). Die Digitalen Vignetten für Österreich sind nur beim Kauf in den ADAC Geschäftsstellen ab dem gewünschten Einreisedatum sofort gültig, die 18 Tage Wartefrist entfällt.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 25 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,125 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor Steuern von 82,2 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
Telefon: 089 76 76 – 3867
marion-maxi.hartung@adac.de

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Die Aktien steigen – das Erdöl fliesst Saxo Bank – of Art verkauft Getty Skulpturen

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Jean Paul Getty Cadillac Skupturen „Zum Ersten, zum Zweiten und um Dritten!„- Saxo Bank of Art verkauft 99 Exemplare der 1,50m großen Stahl- Erdöl-Skulpturen.

Der Luxus Cadillac Baujahr 1967 vom Öl Milliardär Jean Paul Getty wurde nach seiner letzten Fahrt von England nach Weert, Niederlande von Saxo feuersprühend in 100 Teile zerschnitten. Zuvor wurde der Wagen vom Autokünstler Heiko Saxo vergoldet und mit 2.222 Kronen und 100.000 Kristallen versehen.

Ich möchte der Erde etwas Kulturelles zurück geben, das vor über 50 Jahren J.P. Getty der Erde entnommen hat- Kultur ist Leben“ so Saxo.

Heiko Saxo komponierte in der Vergangenheit nicht nur The Grand Prix Symphony für die Formel 1 sondern entwickelt Motorsport Konzepte.

Die Skulpturen kreiert Saxo aus legendären Fahrzeugen. Heiko Saxo ist auch Besitzer des originalen Lincoln von John Lennon, mit dem er und Yoko Ono durch die Straßenschluchten von New York fuhren. Für dieses Fahrzeug plant der Autokünstler etwas ganz besonderes.

Kunstsammler und Motorsport Enthusiasten können die exquisiten nummerierten Autoskulpturen von Heiko Saxo mit Zertifikat zwischen EUR10.000 und EUR25.000 erwerben. Nur 99 Exemplare stehen exklusiv zum Verkauf. Die Saxo Bank of Art präsentiert die Getty Skulpturen ab Freitag, den 29.1.2021 auf ihrer Website www.saxobankofart.com

Pressekontakt:

Luise Böttcher
Heiko Saxo Management
+44-7979-304384

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https://www.carpr.de/70769/unglaublich-16-und-8-zylinder-am-handgelenk-erfinder-heiko-saxo/

https://www.carpr.de/78045/aston-martin-jubilaeum-der-gestohlenen-show/

Studie: Tesla dominiert nach wie vor beim Online-Vertrieb von Neufahrzeugen

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BearingPoint hat in seiner neuen Studie die Online-Angebote führender Automobilhersteller in den USA, China und Europa und deren Online-Vertriebsbereitschaft in den jeweiligen Märkten analysiert und bewertet. Die Analyse zeigt, dass die OEMs die großen Märkte und Kundenkontaktpunkte sehr unterschiedlich bedienen. Die Angebote zwischen Volumen- und Premiumhersteller sind qualitativ vergleichbar. Der Elektrowagenhersteller Tesla sticht durch Präsenz in allen Märkten und ausgefeilte Online-Sales-Angebote gegenüber den anderen OEMs besonders heraus. Deutsche Hersteller sind aktuell nur punktuell in Fokusmärkten präsent und können ihre Shops im Vergleich zum Leading Practice Tesla noch weiter optimieren.

Autohersteller (OEMs) verkaufen immer weniger Autos über die traditionellen Verkaufswege. Gründe sind veränderte Kundenanforderungen und Kaufpräferenzen sowie die temporäre Schließung physischer Verkaufsstellen aufgrund der COVID-19-Pandemie. Das zeigt sich auch in den weltweiten Verkaufszahlen der drei größten deutschen Automobilhersteller: Die Volkswagen Gruppe setzte 2020 bis zum dritten Quartal rund 25 Prozent weniger Fahrzeuge ab, Mercedes-Benz lieferte 14 Prozent und BMW 11 Prozent weniger Fahrzeuge an Kunden aus. Dies zeigt den Automobilherstellern, dass die digitale Transformation im Vertrieb weiter beschleunigt werden muss und insbesondere Online-Autoverkäufen eine große Bedeutung zukommt. Die Management- und Technologieberatung BearingPoint hat untersucht, ob und wie die Automobilhersteller in den wichtigsten Märkten China, USA und Europa mit Online-Shops vertreten sind. Dabei zeigte sich, wie groß die Unterschiede zwischen den einzelnen Automobilherstellern und deren Strategien für die untersuchten Märkte sind.

Online-Shops für Automobilhersteller überlebenswichtig

Neue Kundenkontakte über Online-Shops sind für Automobilhersteller mittlerweile nicht nur optional, sondern überlebenswichtig, betont BearingPoint. Doch einen Webshop einzurichten, um Autos so schnell wie möglich zu verkaufen, bedeute auch, dass Unternehmen sich in eine zukunftsfähige Organisation transformieren müssen, die sich an veränderte Kundenanforderungen und Kaufverhalten anpasst, heißt es in der Studie.

Christoph Landgrebe, Partner bei BearingPoint: „Die Automobilhersteller können sich nicht mehr allein auf den guten Ruf ihrer Marke verlassen, um ihre Fahrzeuge zu verkaufen. Sie müssen dort sein, wo ihre Kunden sind, um deren Bedürfnisse und Vorlieben zu verstehen. Online-Sales wird immer wichtiger, wie Tesla eindrucksvoll zeigt. Die Tatsache, dass einige Automobilhersteller bestimmte Märkte überhaupt nicht bedienen, ist schwer verständlich. Denn die digitale Umgestaltung der Kundenreise beim Neuwagenkauf ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um Kundenakzeptanz zu erzeugen. OEMs, die sich dem Trend nicht anpassen, riskieren ihre Marktposition und die Akzeptanz der Kunden. Viele von uns gefundene Schwachstellen in den analysierten Dienstleistungen können durch eine Optimierung der Verbindung zwischen den digitalen und den physischen Elementen der Kaufprozesse beseitigt werden.“

Hersteller in den Märkten China und Großbritannien am häufigsten mit Online-Shops vertreten

Immer mehr Hersteller bauen Online-Kanäle auf und sind inzwischen in den wichtigsten Märkten vertreten. Bei genauerer Betrachtung werden regionale Unterschiede ersichtlich. So gibt es beispielsweise in China und Großbritannien eine große Anzahl von Online-Shop-Angeboten mit hoher Servicereife. 11 der 13 untersuchten Hersteller in China betrieben zum Zeitpunkt der Untersuchung einen Online-Shop. Hiermit rangiert China vor UK (8) auf den Spitzenplätzen bezüglich der verfügbaren Anzahl an Online-Shops.

US-Markt wird von den OEMs kaum bedient – Deutschland im Mittelfeld, aber mit steigender Tendenz

In den USA – immerhin einer der größten Auto- und Online-Verkaufsmärkte weltweit – liegt die Anzahl der Online-Shops für Neuwagen bei enttäuschenden vier Shops. Deutschland bietet mit ebenfalls vier Online-Shops nur ein durchschnittliches Angebot, allerdings in letzter Zeit mit steigender Tendenz. Frankreich (mit zwei Online-Shops) sowie Italien und Spanien (jeweils nur ein Online-Shop) sind hier Schlusslichter. Das liegt laut BearingPoint daran, dass die OEMs diese nicht als Märkte mit hoher Online-Verkaufsreife ansehen.

Tesla ist international führend bei Online-Autoverkäufen – bei Präsenz und Performance

Im Vergleich der großen Automobilhersteller gibt es nur einen einzigen Hersteller, der Online-Shops in allen bewerteten Märkten betreibt, sogar in Spanien und Italien: Tesla. Tesla ist nicht nur überall vertreten, der Hersteller von Elektroautos schneidet auch in allen analysierten Märkten am besten ab, unterstreicht BearingPoint. Tesla sei mit seinem revolutionären Verkaufsmodell erfolgreich, weil der US-Hersteller verstanden habe, die Kundenerwartungen zu erfüllen und dort zu sein, wo die Kunden sind. Und das sei heutzutage online.

Deutsche Hersteller weisen noch Optimierungspotenzial auf

In den Spitzenplätzen der untersuchten Regionen sind die deutschen Hersteller aktuell noch unterrepräsentiert. Dies hat mehrere Gründe. Aktuell bedienen sie ihre Kunden nur in wenigen der untersuchten Märkte über Online-Shops. Am stärksten vertreten sind sie in China, Großbritannien und Deutschland. Zudem weisen die Shop-Angebote der deutschen Hersteller im Vergleich zum Leading Practice Tesla Optimierungspotenziale in diversen Phasen der Customer Journey auf. Hierzu gehören u.a. die angebotenen Bezahlmethoden, das Angebot von VR/AR Funktionen oder die verfügbaren persönlichen Beratungsmöglichkeiten.

Volumenhersteller bei Online-Shops auf Augenhöhe mit Premiumherstellern

Laut BearingPoint korreliert der Reifegrad von Online-Shops nicht mit dem Segment, in dem der OEM aktiv ist. Die Studie ergab, dass sowohl Volumen- als auch Premiumhersteller Online-Shops von hoher Qualität anbieten. Das heißt, Volumenhersteller müssen sich mit ihren Angeboten nicht hinter denen der Premiumhersteller verstecken. Während beide Segmente ihre Stärken in verschiedenen Bereichen haben, gibt es noch einige weiße Flecken auf der Landkarte, in denen keiner der OEMs ein führendes Online-Angebot bedient.

Über die Studie

BearingPoint analysierte in seiner Studie die Online-Angebote führender OEMs in den USA, China und Europa, bewertete deren Online-Vertriebsbereitschaft, identifizierte führende Praktiken und leitete Handlungsempfehlungen ab. Bewertet wurde u.a. wie die OEMs die Kundenanforderungen entlang der digitalen Kundenreise erfüllen, insbesondere das Kauferlebnis. Da der Neuwagenmarkt sehr vielfältig ist und sich das Kundenverhalten von Markt zu Markt unterscheidet, wurde der Umfang der Studie so konzipiert, dass die wichtigsten Automärkte der Welt – China (31 Prozent), die USA (25 Prozent) und Westeuropa (25 Prozent) der weltweiten Autoverkäufe 2019 – einbezogen wurden.

Die gesamte Studie finden Sie unter: https://ots.de/msquh6

Die Infografik anbei ist für redaktionelle Zwecke frei verwendbar. Wir bitten um Quellennachweis: BearingPoint.

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft mit dem Dienstleistungsportfolio People & Strategy, Customer & Growth, Finance & Risk, Operations und Technology. Im Bereich Business Services bietet BearingPoint Kunden IP-basierte Managed Services über SaaS hinaus. Im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue, innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com

LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

Twitter: @BearingPoint_de

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Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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BUS2BUS wechselt ins nächste Jahr

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Berlin (ots) BUS2BUS 2022 findet am 27. und 28. April auf dem Berliner Messegelände statt – BUS2BUS Special Edition 2021 mit digitalem Live-Event am 15. April 2021

Die BUS2BUS wechselt ins Jahr 2022. Das hat die Messe Berlin in Abstimmung mit nationalen und internationalen Marktführern und dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) entschieden. Die nächste Ausgabe der einzigen exklusiven Fachmesse für die Busbranche in Deutschland findet am 27. und 28. April 2022 in Berlin statt. Zum ursprünglich geplanten Termin im April 2021 wird es unter dem Namen „BUS2BUS Special Edition“ ein spannendes digitales Live-Event geben.

„Mobilität wandelt sich weiter und bleibt eines der zentralen Zukunftsthemen.

Innovative und nachhaltige Verkehrskonzepte bringen international neue Wertschöpfungsketten hervor, die wir mit unseren Mobilitätsveranstaltungen hervorheben wollen. Neue Mobilitätsformen spielen im Portfolio der Messe Berlin dementsprechend bereits eine wichtige Rolle. Mit der BUS2BUS bieten wir dem Busbusiness eine hochaktuelle Branchenplattform und laden alle Akteurinnen und Akteure ein, sie gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln – dieses Jahr auf dem digitalen Branchenevent „BUS2BUS Special Edition“ und nächstes Jahr wieder vor Ort“, so Martin Ecknig, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin.

„In Gesprächen mit bereits angemeldeten Unternehmen ist deutlich geworden, wie groß das Vertrauen der Busbranche in die BUS2BUS ist.

Persönlicher Austausch in Kombination mit innovativen Veranstaltungsformaten machen die BUS2BUS aus. Hier steht das Verkehrsmittel Bus im Mittelpunkt, hier kann es erlebt werden. Unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen, können wir erst im nächsten Jahr eine vollwertige Veranstaltung in gewohnter Qualität anbieten und haben uns daher entschieden, mit der BUS2BUS in den April 2022 zu wechseln. Diese Entscheidung wird von den ausstellenden Unternehmen begrüßt und mitgetragen“, so Kerstin Kube-Erkens, Senior Produktmanagerin der BUS2BUS.

Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) betont:

„Auch in den kommenden Monaten wird der Einsatz für den Gesundheitsschutz das öffentliche Leben in Deutschland und auf der ganzen Welt prägen. Diese Umstände machen es leider unmöglich, die BUS2BUS in einer Form auszurichten, die diesem Branchen-Event wirklich gerecht wird. Wir freuen uns sehr darauf, im Frühjahr 2022 bei der nächsten Ausgabe wieder den engen Austausch mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Busgewerbe pflegen zu können. Diese dritte BUS2BUS wird dann, genau zum richtigen Zeitpunkt, wichtige Impulse für die Erholung und die Neuausrichtung unserer Branche geben können.“

Zum ursprünglich geplanten Termin der BUS2BUS wird es dennoch ein hochkarätiges, digitales Branchenevent geben.

Das Live-Event der „BUS2BUS Special Edition“ am 15. April 2021 setzt auf interaktiven Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Technologie und Medien. Nach einem Grußwort von Messe Berlin und bdo geht es im gemeinsamen Dialog mit Vertretern*innen der Mobilitätsbranche und der Politik um das Thema: „Der Bus als flexible und nachhaltige Alternative im Mobilitätsmix der Zukunft.“

Im Anschluss daran, verleiht der Huss-Verlag den Internationalen busplaner

Nachhaltigkeitspreis, für den führende europäische Hersteller- und Zulieferunternehmen sowie Start-ups aus dem Tech-Bereich ihre Bewerbung einreichen können. „Der Bus ist und bleibt ein unersetzbarer Verkehrsträger, um die ‚Neue Mobilität‘ und die damit verbundenen Veränderungen erfolgreich und nachhaltig umzusetzen. Wir freuen uns sehr, die Unternehmen der Branche für ihr nachhaltiges Engagement auszuzeichnen. Die BUS2BUS ist hierfür die ideale Plattform“, so Rainer Langhammer, Geschäftsführer des Huss-Verlags.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher Geschäftsbereichsleiter Corporate Communication
Unternehmensgruppe Messe Berlin
Messedamm 22
14055 Berlin
www.messe-berlin.de
Twitter: @MesseBerlin

BUS2BUS
Susanne Tschenisch
PR Managerin
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2295
susanne.tschenisch@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

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