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KFZ Ankauf in NRW – Zuverlässige Autoankauf Partner in Nordrhein-Westfalen

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NRW ist ein heißgeliebtes Bundesland für den Autoankauf

Im Jahre 2019 wurden laut „statista“ ca. 720.500 nagelneue PKW in NRW zugelassen. Das ist ein Anhaltspunkt auch für den Autoverkauf, denn wo neue Fahrzeuge zugelassen werden, stehen auch alte Autos zum Verkauf. Viele Export Händler ziehen deshalb Städte und Gemeinden des Ruhrpotts an um Fahrzeuge für den Export aufzukaufen. Ein beobachtendes Auge bei einer Durchreise in NRW zeigt dass viele Autotransporter, Trailer oder Überführungen aktiv unterwegs sind.

Vorsicht bei unseriösen Autohändlern in Nordrhein-Westfalen

So wie es Autohändler nach NRW anzieht, so tummeln sich in dieser ohnehin mit schlechtem Ruf beschmückten Branche unseriöse Autohändler zusammen. Es gibt eine Reihe von unseriösen Autohändlern in NRW, die wir leider an dieser Stelle nicht veröffentlichen dürfen. Ein Telefonat oder Email Verkehr bei dem Sie ein schlechtes Gefühl haben sollte Sie stutzig machen. Lassen Sie Ihre Gier nicht siegen, denn Lockangebote oder zum Verkauf drängende penetrante Autohändler sollten Sie meiden. Recherchieren Sie ganz einfach über die Kontakt/Impressum Seiten, mit wem Sie in Kontakt sind und entscheiden Sie frei an wem Sie Ihr Auto in NRW verkaufen.

Der ideale Partner für den Autoverkauf in Nordrhein Westfalen

Wir sind ein digitaler KFZ-Ankauf und haben uns auf den Autoankauf auch in NRW spezialisiert. Wir handeln mit Gebrauchtfahrzeugen aller Art und kaufen nahezu jeden PKW im gesamten Bundesgebiet, natürlich auch in NRW.  Die Fahrzeugabholung ist nicht nur für NRW gratis, in ganz Deutschland sind unsere Transporter unterwegs um Fahrzeuge für uns abzuholen.

Welche Art von Kraftfahrzeugen kaufen wir?

Wir kaufen PKW & LKW den Export. Dank direktem Kontakt verkaufen Sie nicht nur mit einem guten Gefühl Ihr Auto, sondern Sie verkaufen es seriös zum Bestpreis. Die Zuverlässigkeit und Seriosität steht bei uns an erster Stelle, gerade in NRW wo der Autohandel einen schlechten Ruf hat, versuchen wir uns für Sie als seriöser Gebrauchtwagenankauf durch zu boxen. Wir kaufen auch Fahrzeuge mit Motorschaden, Getriebeschaden oder Unfallfahrzeuge. Wir kaufen frei nach dem Motto „Kaufe alle PKW“

Fazit: Der Gebrauchtwagenankauf in NRW ist ein heiß begehrter Markt für Autohändler, gehen Sie keine Verkaufsversuche mit unseriösen Autohändlern ein und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl beim Autoverkauf. Es ist nicht wirklich schwierig einen seriösen vom unseriösen Autohändler zu unterscheiden, auch wenn die Gier nach einem besseren Angebot eher natürlich ist, wird die Enttäuschung mindestens genauso groß sein. 

Pressekontakt:
M. Akkoyun
52531 Übach-Palenberg
Otto Hahn Str. 5
Tel: +49 (0) 800 00 44 333
Email: anfrage@autoabkauf.de
Web: www.wir-kaufen-alle-kfz.de


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Kfz-Versicherung: Die meisten SUV sind in Brandenburg unterwegs

Viele Geländewagen auch in Mecklenburg-Vorpommern, Bremen hat die wenigsten – CHECK24-Kund*innen versicherten 2020 viermal häufiger einen SUV als noch 2009 – 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Brandenburger*innen sind am häufigsten mit einem Sports Utility Vehicle (SUV) unterwegs. Der Anteil von versicherten SUV liegt in dem ostdeutschen Flächenland bei 15,1 Prozent.1) Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist die SUV-Quote hoch. 14,8 Prozent der Kfz-Versicherungsabschlüsse über CHECK24 entfallen dort auf Geländewagen. In Bremen sind die wenigsten SUV unterwegs. Der Anteil beträgt dort nur 11,5 Prozent.

„SUV haben einen hohen Nutzwert für Verbraucher*innen in ländlichen Regionen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Hochpreisige Modelle gelten darüber hinaus als Statussymbol und sind daher auch bei kaufkräftigen Kund*innen in Ballungsräumen beliebt.“

CHECK24-Kund*innen versicherten 2020 viermal häufiger einen SUV als noch 2009

Die Zahl der SUV auf deutschen Straßen steigt stetig. Entfielen 2009 gerade einmal 3,2 Prozent aller Versicherungsabschlüsse über CHECK24 auf ein geländefähiges Fahrzeug, so stieg der Anteil 2020 auf 12,8 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs um das Vierfache.

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Bei Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten über 300 CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz optimieren und gleichzeitig sparen.

Vergleichsportale fördern den Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher*innen durch den Wechsel innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).2)

1)Datenbasis: alle 2020 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen

2)Quelle: WIK-Consult (https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, florian.stark@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

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Clubhouse: ACV nutzt neue Network-App für Diskussion über Mobilität

Alle reden über Clubhouse, und der ACV ist als erster Automobilclub auch schon live dabei. Die neue Social-Network-App zum Diskutieren und Zuhören bietet gerade in Zeiten der Pandemie eine gute Plattform, um sich unkompliziert über die verschiedensten Themen auszutauschen. Der ACV hat diese Chance genutzt und auf Clubhouse ein Mobilitäts-Panel mit Geschäftsführer Holger Küster eröffnet. Moderiert von der Journalistin Carmen Henschel trafen sich in einem virtuellen Raum Dr. Nari Kahle (Head of Transformation & Operation Excellence at Car.Software Organisation by Volkswagen), Patrick Keller (Manager bei IAA Mobility), der FDP-Politiker und stellvertretende Chefredakteur der AUTO ZEITUNG, Klaus Uckrow und Martin Giehl (Prokurist bei den Stadtwerken Düsseldorf). Mehr als eine Stunde lang diskutierten die Fachleute über alternative Antriebe, den Klimawandel und moderne Stadtplanung, aber auch über die Auswirkungen der Pandemie auf die Mobilität. Rund 80 Gäste verfolgten den Talk, einige nutzten auch die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden.

Für den ACV war diese erste engagierte Gesprächsrunde bei Clubhouse sicherlich nicht die letzte. Geschäftsführer Holger Küster sieht in der App eine weitere Möglichkeit, die Kommunikation mit den ACV Mitgliedern zu intensivieren: „Es zeichnet unseren Automobilclub aus, dass wir immer wieder die Meinung unserer Mitglieder einholen und auch berücksichtigen, zum Beispiel bei verkehrspolitischen Themen. Wir führen ja schon seit Jahren regelmäßig Umfragen durch und stellen uns immer wieder der Diskussion, sei es auf Twitter, Facebook oder Instagram. Aber ich glaube, mit Clubhouse bietet sich jetzt noch einmal ein ganz neuer Kanal mit neuen Möglichkeiten. Und diese Möglichkeiten werden wir nutzen.“

Pressekontakt:

Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

Original-Content von: ACV Automobil-Club Verkehr, übermittelt durch news aktuell

 

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Das Autostadt-Jahr 2020: ID.3-Auslieferungen, smarte Mobilität und neue Restaurants

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-  Bilanziell CO2-neutral*: Auslieferungsstart des Volkswagen ID.3 
-  Smart Mobility Campus: Mikromobilität, MEB und ID.3-Probefahrten 
-  Neue gastronomische Konzepte: Erste Sahne, Bisstro und Esszimmer

So war das Jahr 2020 für die Autostadt in Wolfsburg: Das 20-jährige Jubiläum des Themenparks, Ausstellungen zur Mobilität der Zukunft und die Eröffnung von drei neuen Restaurants kamen bei den Gästen sehr gut an. Im September wurde erstmals der Volkswagen ID.3 bilanziell CO2-neutral* ausgeliefert. Aufgrund der Corona-Pandemie blieb die Autostadt im Frühling und Winter für mehrere Wochen geschlossen.

Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „An unserer zentralen Aufgabe, smarte Mobilitätskonzepte aus dem Volkswagen Konzern erlebbar zu machen, haben wir 2020 trotz Corona festgehalten. Mit dem Volkswagen ID.3, in Ausstellungen, interaktiven Live-Talks oder unserem Mikromobilitäts-Parcours konnten unsere Gäste die neue Mobilität mit vielen Sinnen erleben. Wir blicken mit frischen Ideen und Attraktionen in das neue Jahr – die Autostadt bleibt auch weiterhin für Jung und Alt einen Besuch wert.“

Fahrzeugauslieferungen

Die Fahrzeugauslieferung ist das Kerngeschäft der Autostadt. Insgesamt 97.570 (2019: 148.017) Neufahrzeuge wurden 2020 im KundenCenter ausgeliefert. Der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge (Volkswagen ID.3, e-Golf, e-Up!) liegt bei 8.650 (8,9 Prozent), wovon 1.412 auf den Volkswagen ID.3 entfallen. Mit einem Gesamtmarktanteil aller in Deutschland an Kunden ausgelieferten Volkswagen Pkw von 21,7 Prozent (2019: 26,1 Prozent) bestätigte die Autostadt im zurückliegenden Jahr erneut ihre führende Position als weltgrößtes automobiles Auslieferungszentrum.

Der Auslieferungsstart des Volkswagen ID.3 ist gleichzeitig der Beginn einer neuen Ära, denn das weltweit erste bilanziell CO2-neutral* produzierte Fahrzeug des Volkswagen Konzerns wird auch bilanziell CO2-neutral* in der Autostadt ausgeliefert. Als erster Kunde übernahm Oliver Nicolai Mitte September 2020 seinen neuen Volkswagen ID.3. Auch Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs überzeugte der ID.3 mit seinen Vorzügen – er nahm das Modell als Dienstwagen in Empfang.

Mikro- und Elektromobilität im Mittelpunkt

Mikromobilität gab es im Sommer hautnah: Besonderen Spaß bereitete es Gästen aller Altersstufen, E-Skates, Ninebots und Onewheels auf dem großen Parcours zu testen. Erstmals war der Modulare E-Antriebsbaukasten (MEB) von Volkswagen im Rahmen einer Ausstellung zu sehen. Auf dem Parkplatz am ServiceHaus gingen weitere neue E-Ladestationen in Betrieb. Seit Jahresende sind insgesamt 25 Volkswagen ID.3 und ID.4 (Stromverbrauch in kWh/100 km: 16,9-16,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 0; Effizienzklasse: A+) zu sehen, die künftig für Probefahrten zur Verfügung stehen. Mit der Ausstellungsreihe „Neue Mobilität – Neu denken“ setzte die Autostadt Impulse für einen Dialog über die Mobilität der Zukunft. Live-Talks bildeten dabei ein zentrales Element – Interessierte konnten sich bereits von Volkswagen Sounddesignerin Indra-Lena Kögler inspirieren lassen und mit Wiebe Wakker in einem Elektrofahrzeug auf Weltreise gehen.

Markenvielfalt: Ducati, Lamborghini und „Sidneys Welt“

Anlässlich der Vorstellung des Volkswagen Golf 8 wurden im Januar 2020 Modelle aller acht Golf-Generationen auf der Piazza präsentiert. Die Marke Ducati erweiterte ihre Präsenz und ließ mit einem ganz besonderen Highlight die Herzen der Ducatisti höherschlagen: Auf einer originalen V4 Streetfighter konnten sich Fans in Schräglage fotografieren lassen. Im SKODA Pavillon widmete sich eine Sonderausstellung dem 125. Firmenjubiläum der Traditionsmarke aus Mladá Boleslav. Unter dem Motto „30 Jahre Golf Country“ präsentierten im August nationale und internationale Gäste ihre Fahrzeuge auf dem Kurzzeitparkplatz am ServiceHaus. Die Konzernmarke Lamborghini können Besucherinnen und Besucher seit Juni im ZeitHaus erleben. Auf eine Reise durch die Automobilgeschichte begab sich für Dreharbeiten zur zweiten Staffel von „Sidneys Welt“ auch TV-Moderator Sidney Hoffmann: Er fuhr einen von der Autostadt restaurierten Volkswagen Elektro-Bulli von 1979.

Brand Experience, 20-jähriges Jubiläum und ein XXL-Weihnachtsbaum

Zum Jahresauftakt 2020 startete in „Hafen 1“ die „Brand Experience New Volkswagen“: Händler aus aller Welt besuchten die Autostadt, um den neuen Golf 8, den ID.3 sowie das New Brand Design der Marke Volkswagen kennenzulernen. Am 1. Juni 2020 feierte der Themenpark sein 20-jähriges Jubiläum mit freiem Eintritt. Der „Sommer im Park“ bot vom 16. Juli bis zum 27. September 2020 ein spannendes Programm: Actionreich für Jung und Alt ging es auf dem Mikromobilitäts-Parcours und den beiden neuen Kletterinstallationen zu. Street Music-Acts brachten sommerliche Unterhaltung und gute Laune in den Park. Weihnachtsstimmung kam im Dezember beim Anblick von Millionen glitzernden Lämpchen in der Parklandschaft, dem beliebten Lichtertunnel und dem bunt geschmückten XXL-Weihnachtsbaum auf.

Dialog und Kfz-Zulassung: Die Autostadt als Stadtteil Wolfsburgs

Nach achtwöchiger Schließphase nahm der Themenpark ab Montag, 11. Mai 2020, seinen Betrieb wieder auf. Um Besucherinnen und Besuchern einen sicheren Aufenthalt zu ermöglichen, wurden umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen mit den Behörden der Stadt Wolfsburg abgestimmt und eingeführt. Die Arbeit und den Service der Stadt Wolfsburg unterstützte die Autostadt mit der Zulassungsstelle im ServiceHaus – Bürgerinnen und Bürger können Zulassungsdienstleistungen damit direkt vor Ort in Anspruch nehmen.

Pädagogische Angebote

Im Jahr 2020 fiel der Startschuss für zusätzliche Familienangebote, die auch im neuen Jahr fester Bestandteil der Lernangebote sind. Daneben wurden in Kooperation mit Microsoft die ersten digitalen und hybriden Angebote für das Lernen von zu Hause auf den Weg gebracht. Die bislang durchgeführten Schülerkampagnen konnten im Jahr 2020 nicht stattfinden, starten aber 2021 in neuer Form und orientieren sich an den Schwerpunktthemen (Elektro-)Mobilität, Digitalisierung in der Gesellschaft, Nachhaltigkeit und zukünftige Lern- und Kreativitätstechniken.

Gastronomie: Neueröffnungen, siebenmal Gold und Genuss „to go“

Mit innovativen Kaffeekonzepten aus hauseigener Rösterei begeistert das Café Erste Sahne seit Juli. Im neu eröffneten Bisstro ist der Poke-Bowl-Trend süß und herzhaft erlebbar. Kochkurse, Küchenpartys aber auch individuelle private Anlässe werden in der Event-Location Esszimmer zum exklusiven Erlebnis. Bei der Bioland Brotprüfung 2020 erreichte die Bio-Manufaktur Das Brot. gleich siebenmal die höchste Auszeichnung. Auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie reagierten die Autostadt Restaurants schon im Juli mit neuen Angeboten: Im „Drive-in“ auf dem Kurzzeitparkplatz am ServiceHaus gab es frische Bio-Backwaren und Grillpakete für zu Hause. Beliebte Gerichte aus den Restaurants konnten außerdem als Genusspaket bestellt werden – die „Ente to go“ wurde allein im Dezember mehr als 400 Mal verkauft. Aus dem Restaurant Lagune wurde kurz vor Weihnachten der „Lagunenzauber“ mit hausgemachten Produkten und winterlichen Menüs zum Mitnehmen.

The Ritz-Carlton, Wolfsburg: Auszeichnungen und Spitzenbewertungen

Ebenfalls durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie war das Jahr 2020 für das The Ritz-Carlton, Wolfsburg geprägt. Das Fünf-Sterne-Superior Hotel stellte den Betrieb von März bis Mai sowie im November und im Dezember 2020 ein. Grund zum Feiern gab es dennoch, denn seit mittlerweile zwanzig Jahren begeistern das Hotel und das Restaurant Aqua mit exzellentem Service und außergewöhnlichen kulinarischen Momenten. In der Rangliste „die 101 besten Hotels Deutschlands“ belegte das The Ritz-Carlton 2020 Platz 12. Der TripAdvisor® zeichnete das Wolfsburger Hotel mit dem „Travellers‘ Choice Best of the Best Award“ aus. Platz 2 der besten Gourmet-Hotels erhielt das The Ritz-Carlton, Wolfsburg im Connoisseur Circle. Im Guide Michelin erreichten das Restaurant Aqua um Küchenchef Sven Elverfeld zum zwölften Mal in Folge drei Sterne. Der Guide Gault Millau zeichnete das Aqua ebenfalls mit der Spitzenbewertung von 19.5 Punkten aus.

* CO2-Emissionen werden – soweit möglich – unmittelbar bei Volkswagen vermieden und reduziert. CO2-Emissionen, die bei Volkswagen und während der An- und Abreise nicht vermieden werden, werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Pressekontakt:

Autostadt GmbH
Unternehmenskommunikation
Stadtbrücke
38440 Wolfsburg

Telefon +49 – (0) 5361 40-1444
Telefax +49 – (0) 5361 40-1419
E-Mail: pressestelle@autostadt.de

 

Original-Content von: Autostadt GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quantron AG und Fraikin Deutschland

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Quantron AG und Fraikin Deutschland werden E-Mobility-Vertriebspartner

Langzeitmiete für eine einfache Integration der E-Mobilität

Auto News Carpr.de| Gleich zu Beginn des neuen Jahres konnte die Quantron AG einen weiteren, starken Partner gewinnen: die zur Fraikin Group gehörende Fraikin Deutschland GmbH. Mit 166 Niederlassungen, 2.800 Mitarbeitern, 7.000 Mietkunden und aktuell rund 60.000 Fahrzeugen auf der Straße gilt ihre französische Muttergesellschaft als ein führender Anbieter für Fahrzeug-Management in Europa und auch als Erfinder der Langzeitvermietung von Nutzfahrzeugen. „Durch die Möglichkeit der Langzeitmiete erleichtern wir Unternehmen und Kommunen die Integration von E-Mobilität in deren Fuhrpark. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit – es ist ein weiterer Schritt hin zur flächendeckenden Elektrifizierung von Nutz- und Industriefahrzeugen durch Quantron“, beschreibt Quantron-Gründer und Vorstand Andreas Haller die Hintergründe.

Fraikin Deutschland bietet künftig Mietlösungen der von Quantron elektrifizierten Fahrzeuge für die Bereiche Distribution, Transport und Logistik sowie für die Bau-, Kommunal- und Entsorgungswirtschaft an.

„Das anfängliche Investment in ein elektrifiziertes oder mit Brennstoffzelle ausgerüstetes Nutzfahrzeug ist zwar höher als für ein entsprechendes Diesel-Fahrzeug, lohnt sich jedoch über den Lebenszyklus. Sowohl in der Umweltbilanz, für das Image des Unternehmens und in den Gesamtkosten. Zusätzlich zum Fahrzeugkauf bieten wir daher mit der Option der Langzeitmiete skalierbare Lösungen für Unternehmen und Kommunen an, die die Optimierung der Total Costs of Ownership (TCO) ermöglichen“, erklärt Christoph Wede (Quantron-Head of Sales BU Truck & Bus EMEA).

Vor allem von Kommunen wird schon länger die Vorbildfunktion mit emissionsfreien Fahrzeugen gefordert.

Inzwischen ist die Umstellung der kommunalen Flotten besiegelt. Ein erfolgreiches Beispiel ist das Entsorgungsspezialfahrzeug Econic, das weitverbreitetste Abfallsammelfahrzeug seiner Art. „Unser elektrifizierter Q-Econic ist bereits seit Monaten auf Deutschlands Straßen unterwegs. Wir elektrifizieren die Bestandsfahrzeuge. In Verbindung mit der Langzeitmiete ermöglichen wir nun auch den Kommunen eine zeitnahe und einfache Integration emissionsfreier Antriebe“, so Andreas Haller.

Die neue deutsche E-Mobility-Partnerschaft der beiden Unternehmen wird durch einen gemeinsamen „Letter of Intent“ bestätigt.

Gegenstand der neuen Gemeinschaftsaktivitäten im Bereich „Langzeitvermietung“ ist laut Fraikin-Deutschland-Vertriebsleiter Marcus Burmeister „die projektweise Einführung leiser und emissionsfreier Quantron-Produkte bei zeitgemäß agierenden Mietkunden“. Wobei eine internationale Ausdehnung der Kooperation bei erfolgreichem Verlauf auf dem deutschen Markt denkbar ist.
Über die Fraikin Group

Die französische Fraikin Group ist ein im europäischen Markt führender Anbieter von Lösungen für Nutzfahrzeug-Vermietung und innovatives Fahrzeug-Management und verfügt über 166 Niederlassungen in zwölf Ländern.

Mit mehr als 75 Jahren Erfahrung und über 2.800 Mitarbeitern bietet sie ihren über 7.000 Mietkunden ein professionelles Flottenmanagement. Das Full-Service-Mietangebot von Fraikin Deutschland offeriert jegliche kundenspezifische Mobilitätslösungen, u. a. von der individuellen Analyse und Beratung, über die Finanzierung, Versicherung und Wartung bis hin zur Telematik und einer transparenten Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende. Neben den klassischen Fahrzeugvarianten für den Transport- und Logistikbereich, wie Zugmaschinen, Sattelzüge und Fahrgestelle, deckt das Unternehmen auch Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge ab. 2020 hat die Fraikin Group den „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit“ erhalten. www.fraikin.de.com

Über die Quantron AG

Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-mobility, e-engineering, e-battery. Neben dem Angebot an neuen elektrifizierten Nutzfahrzeugen und Bussen bietet sie ihren Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge, die dann zukünftig leise und emissionsfrei fahren.

Auch die Brennstoffzelle für Nutzfahrzeuge hat Quantron in seinem Portfolio, welches in diesem Bereich ebenso stetig ausgebaut wird. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts, der Infrastruktur, über Finanzierungs-, Miet- und Leasingkonzepte, bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der E-Mobilität im Personen-, Transport- und Güterverkehr sowie einem Netzwerk von 700 Servicepartnern und dem umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Leistungselektronik und Batterietechnologie – u. a. durch die Kooperation mit CATL, dem weltweit größten chinesischen Batterieproduzenten. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die E-Mobilität im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen. Mit der Haller Group blickt Quantron auf rund 140 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forscht jeden Tag an seinen E-Fahrzeugen und emissionsfreien Antriebstechnologien, um diese noch effizienter zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.quantron.net

Quantron AG
Koblenzer Straße 2
86368 Gersthofen
marketing@quantron.net
www.quantron.net
Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Gebrüder Weiss testet ersten Wasserstoff-Lkw

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Einsparung von bis zu 80 Tonnen CO2 jährlich / Wolfram Senger-Weiss: „Bei nachhaltigen Lösungen vorne dabei sein“

Seit 25. Januar ergänzt ein Wasserstoff-Lkw die Fahrzeugflotte von Gebrüder Weiss. Das an die Niederlassung Altenrhein in der Schweiz gelieferte Modell Hyundai XCIENT Fuel Cell wird mit sogenanntem „Grünen Wasserstoff“ statt mit Diesel betankt. So können mit diesem Nutzfahrzeug pro Jahr rund 80 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart werden. „Die Corona-Pandemie hat die Herausforderung Klimawandel ein wenig aus den Top-Schlagzeilen verdrängt. In der Logistikbranche wird gemeinsam mit den Herstellern weiter intensiv an alternativen Antriebsformen gearbeitet. Mit dem Einsatz unseres ersten Wasserstoff-Lkw beweist Gebrüder Weiss einmal mehr, auch bei nachhaltigen Lösungen vorne mit dabei zu sein. Wir wollen mit dieser Technologie Erfahrungen sammeln, um einen möglichen breiten Praxiseinsatz vorzubereiten“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss.

Der Hyundai XCIENT Fuel Cell ist ein 36-Tonner, der für den Transport von rund 25 Tonnen Ware ausgelegt ist.

Die Reichweite des Lkw beträgt etwa 600 Kilometer. Angetrieben wird der Lkw von einem 350 Kilowatt-Elektromotor, der über eine chemische Reaktion von Wasser- und Sauerstoff mit Strom versorgt wird. Aus dem Auspuffrohr kommen keine Schadstoffe, sondern Wasserdampf. Das Schweizer Wasserstoff-Tankstellennetz befindet sich im Aufbau, ermöglicht aber heute schon einen Einsatz in der gesamten Ostschweiz. Bei Gebrüder Weiss wird der Wasserstoff-Lkw vor allem für einen Kunden aus dem Bereich erneuerbare Energien unterwegs sein.

Nach Angaben des Herstellers sollen bis Ende 2021 2.000 solcher Wasserstoff-Lkw produziert und ausgeliefert werden.

„Wir sind stolz, dass wir weltweit zu den ersten Empfängern dieser Fahrzeuge gehören. Wir sehen den H2-Lkw als interessante Alternative zu bestehenden Antriebstechnologien und planen bei entsprechender Infrastruktur in Zukunft auch in Österreich und im süddeutschen Raum einen Einsatz“, sagt Wolfram Senger-Weiss.

Für Gebrüder Weiss ist der Einsatz des Wasserstoff-Lkw ein weiterer Schritt in Richtung Erprobung umweltfreundlicher Antriebstechnologien im logistischen Alltag.

Der Logistiker hat bereits mehrere Gas-Lkw in Österreich, Deutschland und Serbien sowie vollelektrisch angetriebene Motorwagen im Großraum Wien und Graz im Einsatz. Gebrüder Weiss ist zudem Mitglied des Fördervereins H2 Mobilität Schweiz. Diese Kooperative konzipierte und realisierte das erste Ökosystem für die Praxisnutzung des Wasserstoff-Antriebs weltweit.

Pressekontakt:

Merlin Herrmann
Gebrüder Weiss Ges.m.b.H.
Bundesstraße 110
A 6923 Lauterach
+43.5574.696.2169
press@gw-world.com
https://www.gw-world.com/de/

Aus alt mach neu: Volkswagen Group Components startet Batterie-Recycling

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Wolfsburg/Salzgitter (ots)

– Pilotanlage am Standort Salzgitter geht in Betrieb
– Ziel ist Closed Loop-Verfahren zur Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe aus Lithium-Ionen-Akkus
– Konzernvorstand Thomas Schmall: „Zukunfts-Thema mit großem Beitrag für Klimaschutz und Rohstoff-Versorgung“

Volkswagen Group Components hat heute am Standort Salzgitter die konzernweit erste Anlage für das Recycling von Hochvolt-Fahrzeugbatterien eröffnet. Mit dem Start des Pilotbetriebs realisiert der Volkswagen Konzern einen weiteren konsequenten Schritt der nachhaltigen End-to-End-Verantwortung für die gesamte Wertschöpfungskette der E-Fahrzeug-Batterie. Ziel ist die industrialisierte Rückgewinnung wertvoller Rohmaterialien wie Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt im geschlossenen Kreislauf (Closed Loop) sowie von Aluminium, Kupfer und Kunststoff mit einer Wiederverwertungs-Quote von perspektivisch mehr als 90 Prozent.

Die Besonderheit der Anlage in Salzgitter: Es werden nur Batterien recycelt, die nicht mehr anderweitig verwendet werden können. Denn zuvor wird analysiert, ob die Batterie noch leistungsstark genug ist, um zum Beispiel ein zweites Leben in mobilen Energiespeichern wie der flexiblen Schnellladesäule oder dem mobilen Laderoboter zu erhalten. Größere Mengen Batterie-Rückläufer werden frühestens Ende der 2020er Jahre erwartet. Die Anlage ist daher zunächst darauf ausgelegt, im Pilotbetrieb bis zu 3.600 Batteriesysteme im Jahr zu recyceln – das entspricht rund 1.500 Tonnen. Später kann das System bei permanent weiter optimierten Verfahren auf größere Mengen skaliert werden.

„Die Volkswagen Group Components realisiert damit einen weiteren Schritt ihrer nachhaltigen End-to-End-Verantwortung für die Batterie als Schlüsselkomponente der Elektromobilität“, sagt Thomas Schmall, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, Geschäftsbereich Technik, und Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components, und ergänzt: „Wir setzen den nachhaltigen Wertstoff-Kreislauf um – und sind damit Vorreiter der Branche für ein Zukunftsthema mit großem Beitrag für Klimaschutz und Rohstoff-Versorgung.“

Der innovative und CO2-sparende Recycling-Prozess kommt ohne das energetisch aufwendige Einschmelzen im Hochofen aus. Die angelieferten gebrauchten Batteriesysteme werden tiefenentladen und demontiert. Dann werden die Einzelteile im Zerkleinerer zu Granulat zerrieben, das anschließend getrocknet wird. Dabei wird neben Aluminium, Kupfer und Kunststoffen vor allem das wertvolle „Schwarze Pulver“ gewonnen, das die wichtigen Batterie-Rohstoffe Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt sowie Graphit enthält. Die Trennung und Aufbereitung der einzelnen Stoffe durch hydrometallurgische Verfahren – unter Verwendung von Wasser und chemischen Mitteln – erfolgt im Nachgang bei spezialisierten Partnern.

„Wesentliche Bestandteile alter Batteriezellen können so bei der Herstellung von neuem Kathodenmaterial genutzt werden“, erklärt Mark Möller, Leiter Geschäftsbereich Technische Entwicklung & E-Mobilität: „Wir wissen aus der Forschung, dass recycelte Batterie-Rohstoffe genauso leistungsfähig sind wie neue. Mit dem zurückgewonnenen Material können wir perspektivisch die Versorgung unserer Zellfertigung unterstützen. Da die Nachfrage nach Batterien und damit nach E-Rohstoffen stark steigen wird, können wir jedes Gramm zurückgewonnenes Material gut gebrauchen.“

Die CO2-Einsparung wird mit rund 1,3 Tonnen pro 62-KWh-Batterie bewertet, die mit Kathoden aus recyceltem Material sowie Grünstrom gefertigt wird.

Hinweis für Redaktionen:

Umfangreiches, weiterführendes Informationsmaterial finden Sie hier:

https://ots.de/dGqjDq

– Statements von: Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG; Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen; Thomas Schmall, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, Geschäftsbereich „Technik“, und Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components; Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG; Gunnar Kilian, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, Geschäftsbereiche „Personal“ und „Truck & Bus“; Georg Kell, Sprecher des Nachhaltigkeitsbeirats der Volkswagen AG
– Media-Booklet
– Faktenblatt zur Recycling-Anlage
– Hintergrund-Story
– Kurz-Video „Die Recycling-Anlage in 100 Sekunden“
– Animierter Erklärfilm zu den Prozessschritten der Anlage
– Footage für TV-Redaktionen (unvertont)
– Zahlreiche Fotos der Recycling-Anlage
– Info-Grafiken

Das ist die Volkswagen Group Components.

Die Volkswagen Group Components verantwortet als unternehmerisch eigenständige Geschäftseinheit unter dem Dach der Volkswagen AG die Entwicklung und Fertigung strategischer Komponenten für die fahrzeugproduzierenden Marken des Konzerns. In sechs Geschäftsfeldern Motor & Gießerei, Getriebe & E-Antrieb, Fahrwerk, Sitze, Batteriezelle & -system sowie Laden & Energie arbeiten rund 75.000 Mitarbeiter in weltweit über 60 Werken an 48 Produktionsstandorten. Sie entwickeln und fertigen Fahrzeugkomponenten, gestalten Zukunftsthemen wie Ladeinfrastruktur oder Batterierecycling – und leisten so einen entscheidenden Wertbeitrag für den Volkswagen Konzern, seine Marken und Produkte. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components ist Thomas Schmall.

Pressekontakt:

Volkswagen Group Components – Kommunikation
– Enrico Beltz, Leitung Kommunikation, Tel: +49 5361-9-48590, enrico.beltz@volkswagen.de
– Stefan Ernst, Sprecher, Tel: +49 5361-9-960976, stefan.ernst1@volkswagen.de
– Tim Fronzek, Sprecher, Tel: +49 5361-9-77639, tim.fronzek@volkswagen.de

Original-Content von: Volkswagen Konzern Komponente, übermittelt durch news aktuell

 

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Eine Linearwirtschaft ist in Zeiten hoher Umweltbelastungen nicht länger akzeptabel

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Die Kreislaufwirtschaft dagegen ist ein Lösungsansatz, der für einen nachhaltigen Ressourcenschutz professionell betrieben wird

Lange Zeit waren insbesondere die Industrienationen vor allem vom System der Linearwirtschaft geprägt. Diese Wirtschaft, die im täglichen Leben oftmals mit dem Begriff „Wegwerfmentalität“ belegt wurde, muss zwingend der Vergangenheit angehören, da die Ressourcen, die der Menschheit zur Verfügung stehen, nicht endlich sind und die Folgen, die ihre Verschwendung verursachen, seit vielen Jahren nicht mehr übersehbar sind. Die Kreislaufwirtschaft ist auf Regeneration und Ressourcenschutz ausgerichtet, indem der Verschwendung von Ressourcen und Emissionen mithilfe des Recyclings samt anschließender Wiederverwendung entgegengewirkt wird. Unter Recycling wird die Rückgewinnung von Wertstoffen verstanden, die Bestandteil von Müll und Schrott sind. Diese kann in direkter Form erfolgen, wie es beispielsweise häufig bei Glas geschieht oder durch Aufbereitung von Schutt für die Weiterverwendung am Bau. In anderen Fällen ist eine komplexe Abfolge von Vorgängen nötig, um das Recycling und damit die Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Deutschland ist bezüglich Primärrohstoffen importabhängig. Auch aus diesem Grund ist die Wiederaufbereitung unverzichtbar und lohnend, weil der Import von Eisenerz aus Staaten vermieden werden kann, in denen unter prekären Arbeitsbedingungen oder ohne Umweltauflagen gearbeitet wird.

Am Anfang steht die Beschaffung von Metallschrott

Jedes Recycling und die damit verbundene Kreislaufwirtschaft beginnt mit der Beschaffung der benötigten Materialien. Mit dieser Aufgabe befassen sich der Schrotthandel und kommunal ansässige Wertstoffhöfe, aber auch das seit Langem praktizierte Trennen einzelner Müllsorten fällt in diesen Komplex. Im Bereich des Hausmülls wird recyclingfähiges Material seit vielen Jahren mit dem „Grünen Punkt“ kenntlich gemacht. Zielgruppen des klassischen Schrotthandels und der Wertstoffhöfe sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Diese haben einerseits die Möglichkeit, den in aller Regel permanent beziehungsweise regelmäßig anfallenden Metallschrott selbst zu den entsprechenden Stellen zu transportieren oder ihn vom Schrotthandel kostenlos abholen zu lassen. Während in Privathaushalten Metallschrott beispielsweise in Form von alten Fahrrädern, Metallbetten, Felgen und ähnlichen für Privatpersonen typischen Formen anfällt, handelt es sich beim gewerblichen Schrott oftmals um Scherenschrott, Produktionsabfälle, Kabelreste und Verpackungsmaterialien. Große Mengen an Schrott werden vom Schrotthandel angekauft, wobei die Kaufpreise starken Kursschwankungen unterliegen und tagesaktuell abgerufen werden müssen. Mit sortenreinem Schrott werden grundsätzlich die besten Ankaufpreise erzielt.

Die Wiederaufbereitungsanlagen sind das Herzstück des Recyclings und der Kreislaufwirtschaft

Nach dem Eintreffen des Schrotts auf dem Gelände der öffentlichen Sammelstellen oder des Schrotthandels fallen diverse Tätigkeiten an, die einer Weitergabe der Materialien an die Recycling-Anlagen vorangehen. Der Schrott wird sortiert und nicht weiterverwendbare und schädliche Bestandteile aussortiert. Gegebenenfalls erfolgt eine Reinigung des Schrotts und seine Verdichtung mittels Pressen. Im Bereich des Metallrecyclings wird der Schrott mithilfe entsprechender Maschinen zerkleinert. Ein sogenannter Windsichter, ein Gerät, das mit Luftströmen arbeitet, trennt leichte von schweren Metallteilchen. Darüber hinaus werden unter Einsatz eines Magnetabscheiders nicht metallische von eisenhaltigen Metallen getrennt. Auf diese Weise kann punktgenau gearbeitet werden und jedes Material seiner eigenen Wiederaufbereitung zugeführt werden. Am Ende sämtlicher Sortierarbeiten wird der sortierte, bereinigte und verdichtete Schrott an die auf das jeweilige Material spezialisierten Recycling-Anlagen weitergegeben. Hier erfolgt die Einschmelzung und damit die Vorbereitung einer erneuten Nutzung, womit sich die Kreislaufwirtschaft schließt.

Zum Thema:

Schrottankauf
Schrottabholung

Kurzzusammenfassung

Recycling und Kreislaufwirtschaft sind in einem Land wie Deutschland, das in Bezug auf Primärrohstoffe stark importabhängig ist, unverzichtbar. Um dem sekundären Rohstoffmarkt die Rohstoffe wieder zuführen zu können, sind zahlreiche Schritte notwendig, mit denen sich eine milliardenschwere, hochspezialisierte Industrie befasst. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen haben die Möglichkeit, ihren Schrott zu tagesaktuellen Kursen an den Schrotthandel zu verkaufen und so einen kleinen Nebenverdienst zu realisieren.

Pressekontaktdaten:

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Hamza El-Lahib
Deutsche Straße 8
44649 Herne

Telefon: 01523-7147607
E-Mail: anfrage@schrottankauf-exclusiv.de
Web: https://www.schrottankauf-exclusiv.de

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Modellfamilie Fiat 500 wird noch moderner und bietet mehr innovative Technologie

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Frankfurt (ots)

 Baureihen Fiat 500, Fiat 500X und Fiat 500L starten ins Jahr 2021 mit aufgefrischter Modellpalette und folgen damit den neuen Versionen von Fiat Tipo und Fiat Panda sowie dem vollelektrisch angetriebenen Fiat 500. Ausstattungsangebot neu strukturiert in die Varianten CULT, DOLCEVITA, CROSS und SPORT. Außerdem neue Karosseriefarben und noch moderneres Interieur. Effiziente und umweltfreundliche Motoren erfüllen Emissionsnorm Euro 6D-Final.

Nach dem neuen, vollelektrisch angetriebenen Fiat 500 und den überarbeiteten Baureihen Fiat Tipo und Fiat Panda eröffnet die Präsentation der neuen Modellfamilie Fiat 500 das Jahr 2021. Fiat 500, Fiat 500X und Fiat 500L weisen nun neu strukturierte Ausstattungslinien auf und bieten zusätzliche Karosseriefarben sowie ein aufgefrischtes Innenraumdesign. Die Fiat 500 Familie Fiat macht damit die Wahl des eigenen Fahrzeugs noch einfacher, mit sehr unterschiedlichen Modellen in Bezug auf Vielseitigkeit und Design. Sie alle teilen sich die Basis: den ikonischen Fiat 500.

Über drei Millionen verkaufte Einheiten seit 2007 kennzeichnen den Erfolg des Fiat 500. Im Laufe der Jahre präsentierte Fiat regelmäßig Sondermodelle, die als Inspirationsquelle für den Modelljahrgang 2021 dienten. So wurde die Version MIRROR im Jahr 2018 für die Kunden entwickelt, denen Konnektivität und die neuesten Trends im Bereich Infotainment wichtig waren. Die 120TH Edition im Jahr 2019, präsentiert zum 120. Geburtstag von Fiat, waren die bis dahin elegantesten und am besten vernetzten Modellvarianten aller Zeiten.

Drei neue Ausstattungslinien

Die Modellfamilie Fiat 500 startet in das Jahr 2021 mit drei Ausstattungsvarianten. Spezifische optische Merkmale und die umfassende Serienausstattung steigern den Wert jedes einzelnen Modells noch weiter. Die Ausstattungslinie CULT ist eine Hommage an die jugendliche Popkultur, gemacht für alle, die Stil suchen und dabei keine Kompromisse beim Preis eingehen wollen.

Die Ausstattungslinie DOLCEVITA wird ausschließlich für den Fiat 500 angeboten. Sie richtet sich an Fans eines glamourösen Lebensstils und ist inspiriert von den 1950er Jahren, als der 1957 präsentierte historische Fiat 500 seinen Weg als Stilikone begann.

Die Ausstattungsversion CROSS ermöglicht es, dem Großstadtdschungel und der Routine des Alltags zu entfliehen und zusammen mit der Familie Abenteuer außerhalb der Stadt zu erleben. Und schließlich richtet sich die Ausstattungsvariante SPORT gezielt an ein dynamisches und sportlich-elegantes Publikum.

CULT – die coole Einstiegsvariante verkörpert Pop-Kultur

Die Ausstattungslinie CULT fungiert als Einstieg in die Welt des Fiat 500 und dessen ikonischen Stils. Sie verleiht Fiat 500 und Fiat 500X einen spezifischen, einzigartigen Charakter. Der coole Stil, der für Pop-Kultur und Pop-Design steht, wird durch die erweiterte Farbpalette unterstrichen, zu der beispielsweise das kräftige Sicilia Orange zählt. Sie ist kombiniert mit blauen Stoffsitzbezügen, die geprägte FIAT Monogramme aufweisen. Die Verkleidung des Armaturenbrettes ist in Techno Blau verfügbar.

DOLCEVITA – der Fiat 500 in Reinkultur als urbanes Statussymbol

Der Fiat 500 DOLCEVITA erinnert an das „süße Leben“ im Italien der späten 1950er und frühen 1960er, als der historische Fiat 500 zum Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs wurde. Der glamouröse Stil und die feinen ästhetischen Details des Fiat 500 DOLCEVITA sprechen Designfans an, die ein ikonisches Fahrzeug mit moderner Technologie suchen. Die Innenausstattung umfasst in Wagenfarbe gehaltene Armaturenbretteinlagen sowie verchromte Details und ein Glasdach. 15-Zoll-Leichtmetallräder gehören ebenfalls zur Serienausstattung. Auf Wunsch steht die Bicolore-Lackierung in Gelato Weiß/Lunar Grau zur Verfügung, akzentuiert mit Dolcevita-Schriftzug an der A-Säule.

CROSS – die Ausstattungslinie für die kleinen Fluchten aus dem Alltag

In der Ausstattungsvariante CROSS verbinden Fiat 500X und Fiat 500L weiterhin Dynamik und sehr reichhaltige Grundausstattung mit dem Charakter eines Crossover-Modells, das entwickelt wurde, um dem Stadtverkehr zu entfliehen und Abenteuer außerhalb der Stadt zu erleben. Zur Serienausstattung zählt das Infotainmentsystem UconnectTM mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) großem Monitor. Die Anlage empfängt auch digitale Sender (DAB+Radio) und ermöglicht durch Apple CarPlay und Android Auto(TM)* die nahtlose Integration von Smartphones – eine einfache und effiziente Art, Online-Dienste auch im Auto zu nutzen. Im neuen Modelljahr bietet der Fiat 500X CROSS Sitzbezüge mit Camouflage-Muster in Rücken- und Sitzfläche sowie Vinyl-Einsätzen. 19-Zoll-Leichtmetallräder, Dachreling und Klimaautomatik ergänzen die Serienausstattung.

Mit hoher Zuladung, intelligentem Raumkonzept und wendigem Fahrverhalten erfüllt der neue Fiat 500L CROSS alle Anforderungen an die Mobilität im Alltag, ohne auf seinen unverwechselbaren Stil zu verzichten. Zur Serienausstattung zählen 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer, Parksensoren hinten, Licht- und Regensensor sowie Klimaautomatik. Auf Wunsch sind für den Fiat 500L CROSS auch schwarze Ledersitze erhältlich.

SPORT – mit dem unverwechselbaren Look

Die jeweiligen Topmodelle der Baureihen tragen die Bezeichnung SPORT. Mit exklusivem Design heben sie sich von der Masse ab. So stehen für den Fiat 500 SPORT die auffallenden Karosseriefarben Matt Grau und Portofino Grün zur Wahl. Serienmäßig sind außerdem 16-Zoll-Leichtmetallräder, die als TFT-Monitor mit sieben Zoll Diagonale ausgeführte zentrale Instrumententafel, Klimaautomatik, eine Armaturenbretteinlagein Titan Grau mit rotem „500“ Schriftzug sowie Nebelscheinwerfer an Bord.

Der neue Fiat 500L SPORT überzeugt mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern und dem Sicherheitsfeature „Autonomer City-Notbremsassistent“. Serie sind darüber hinaus der automatisch abblendende Innenspiegel sowie schwarze Stoffsitze mit Einsätzen aus Vinyl und roten Ziernähten, getönte Scheiben hinten und LED-Einstiegsbeleuchtung.

Ausstattungshighlights des neuen Fiat 500X SPORT sind neben dem sportlichen Exterieur, 18-Zoll-Leichtmetallräder in Schwarz, Voll LED-Scheinwerfer & LED-Nebelscheinwerfer und getönte Fensterscheiben hinten. Abgerundet wird die Optik des 500X SPORT durch Exterieurhighlights in Titan Grau und ein Sportlenkrad mit Multifunktionstasten. Ebenso serienmäßig sind das Uconnect(TM) Navigationssystem mit Europakarte und 7″-Touchscreen-Radio mit DAB+ und Instrumentenanzeige als 3,5″-TFT-Farbdisplay. Auf Wunsch sind außerdem 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie die Karosseriefarbe Moda Mattgrau erhältlich.

Ausstattungspakete für noch mehr Technologie, Sicherheit, Komfort und Stil

Der ausgeprägte Charakter der einzelnen Ausstattungslinien von Fiat 500, Fiat 500X und Fiat 500L kann noch weiter betont werden. Mit Optionspaketen, die einen deutlichen Preisvorteil bieten, lässt sich das eigene Fahrzeug individueller gestalten.

So ist zum Beispiel für den Fiat 500 das Sicht Paket mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und automatisch abblendendem Innenspiegel verfügbar, während das Sky Paket speziell für die Limousinen Variante des Fiat 500 das elektrische Glasschiebedach „Sky-Dome“ sowie verchromte Einstiegsleisten bietet.

Das Winter Paket, erhältlich für den Fiat 500L, bringt neben dem Drive Mode Selector, M+S Reifen und eine beheizbare Frontscheibe mit. Außerdem lässt das Komfort Paket mit Fußmatten vorne, höhenverstellbarer Laderaumabdeckung und Haltegriffen keine Bedürfnisse offen.

Beim Fiat 500X sorgt beispielsweise das Paket „Magic Eye & Safety Plus“ für absolute Sicherheit. Es enthält Parksensoren vorne, Rückfahrkamera mit dynamischen Führungslinien, sowie die elektronischen Fahrerassistenzsysteme Totwinkel-Assistent, Fernlichtassistent und den autonomen City-Notbremsassistenten.

Umweltfreundliche und effiziente Euro-6D-Final-Motoren

Angetrieben wird der Fiat 500 von einem umweltfreundlichen und effizienten Hybrid-Motor, der die Emissionsnorm Euro 6D-Final erfüllt. Die Kombination aus Dreizylinder-Benziner und elektrischer Unterstützung durch einen Riemen-Starter-Generator produziert 51 kW (70 PS).

Die Motorenpalette des Fiat 500X besteht aus zwei Turbobenzinern und zwei Turbodieseln. Der Dreizylinder aus der Firefly-Baureihe leistet 88 kW (120 PS), die Vierzylindervariante mit 1,3 Liter Hubraum 110 kW (150 PS). Mit 1,3 Litern Hubraum stellt der Multijet-Turbodiesel 70 kW (95 PS) zur Verfügung, beim 1,6-Liter-Motor sind es 96 kW (130 PS).

Der 1,4-Liter-Benziner des Fiat 500L leistet 70 kW (95 PS) und erfüllt die Emissionsnorm Euro 6D-Final. Alternative ist der Turbodiesel 1.3 Multijet mit ebenfalls 70 kW (95 PS).

Die Erfolgsgeschichte der Modellfamilie Fiat 500

Der Fiat 500 ist ein Symbol für „Made in Italy“, der durch seinen ganz und gar italienischen Stil, innovative Technologie und hohe Qualität auf der ganzen Welt bekannt geworden ist. Das Kult-Automobil, das zu 80 Prozent außerhalb Italiens verkauft wird, steht gemeinsam mit dem Fiat Panda an der Spitze des Segments in Europa. Die Einführung von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid hat den Verkäufen beider Baureihen einen zusätzlichen Schub verliehen. Das Resultat ist das bislang Marktergebnis in Europa: Fiat 500 und Fiat Panda legten im Gesamtjahr 2020 europaweit um jeweils drei Prozentpunkte zu und erreichten einen Marktanteil von jeweils 17,8 Prozent.

Auch der Fiat 500X verzeichnet wirtschaftliche Erfolge. Seit der Markteinführung im Jahr 2014 steht er in Italien an der Spitze im Segment und wird regelmäßig in den europäischen Top-10 geführt. Der Fiat 500L ist seit 2012 das coole Auto für moderne Familien, das den ikonischen Stil des Fiat 500 mit hoher Vielseitigkeit kombiniert.

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter

https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

Verbrauchswerte

Fiat 500 Hybrid GSE 1.0 51 kW (70 PS) 4,1 l/100 km** 93 g/m**

Fiat 500X 1.0 GSE 88 kW (120 PS) 5,9 l/100 km** 135 g/m**

Fiat 500X 1.3 GSE 110 kW (150 PS) 6,2 l/100 km** 140 g/m**

Fiat 500X 1.3 Multijet 70 kW (95 PS) 4,6 l/100 km** 121 g/m**

Fiat 500X 1.6 Multijet 96 kW (130 PS) 5,0 l/100 km** 130 g/m**

Fiat 500L 1.4 70 kW (95 PS) 6,6 l/100 km** 150 g/m**

Fiat 500L 1.3 Multijet 70 kW (95 PS) 5,0 l/100 km** 131g/m**

** Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) und CO2-Emission kombiniert (g/km) nach dem gesetzlichen Messverfahren. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Original-Content von: FIAT, übermittelt durch news aktuell

 

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Nutzerfreundlich, bedarfsgerecht und nachhaltig: Neue App zum Laden von E-Fahrzeugen

Neckarsulm (ots)| Bei Kaufland wird das Laden von Elektrofahrzeugen ab Februar noch einfacher: Mit der neuen eCharge App können Kaufland-Kunden dann schon vor ihrem Einkauf die nächste freie Ladesäule ausfindig machen.

Über eine interaktive Karte werden alle Kaufland-Ladesäulen sowie deren Verfügbarkeit angezeigt. Ab Mitte Februar benötigen Kunden in Bayern, Teilen Baden-Württembergs, Hamburg, Bremen und den Städten Stade und Göttingen die eCharge App außerdem, um den Ladevorgang zu starten. Um die App zu downloaden, müssen Nutzer lediglich den an der Ladesäule angebrachten QR-Code mit dem Smartphone scannen.

Derzeit ermöglicht Kaufland seinen Kunden an rund zwanzig Prozent seiner Märkte in Deutschland, ihre Fahrzeuge während der Öffnungszeiten zu laden. Das Unternehmen möchte einen wesentlichen Beitrag zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit dieser modernen und umweltfreundlichen Technologie leisten und wird sein Ladesäulennetz in Zukunft weiter ausbauen. Bis 2028 sollen alle Eigentumsstandorte in Deutschland über Elektroladesäulen verfügen.

Die Ladestationen von Kaufland sind mit Schnelladesäulen ausgestattet, an denen jeweils zwei Kunden gleichzeitig laden können. Als Ladeleistung stehen parallel DC (Gleichstrom Ladung) mit bis zu 50kW und AC (Wechselstromladung) mit bis zu 43kW zur Verfügung. Bei einer Einkaufszeit von 45 min können die Kunden damit, je nach Fahrzeug, bis zu 80 Prozent ihres Akkus aufladen. Alle Ladestationen werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.

Das Unternehmen hat eine Service-Hotline für seine Ladesäulen eingerichtet. Unter der Telefonnummer +49 (0) 7132 / 94 1333 können Kunden Störungen melden und Fragen zum Thema stellen.

Ergänzende Informationen sowie die Links zu der App finden Sie unter: www.kaufland.de/aufladen.

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder unter: www.kaufland.de/presse.

Pressekontakt:

Kaufland Unternehmenskommunikation
Ines Rottwilm,
Rötelstraße 35
74172 Neckarsulm,
Telefon 07132 94-680 419
presse@kaufland.de

Original-Content von: Kaufland, übermittelt durch news aktuell

 

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Nutzerfreundlich, bedarfsgerecht und nachhaltig: Neue App zum Laden von E-Fahrzeugen

Neckarsulm (ots)| Bei Kaufland wird das Laden von Elektrofahrzeugen ab Februar noch einfacher: Mit der neuen eCharge App können Kaufland-Kunden dann schon vor ihrem Einkauf die nächste freie Ladesäule ausfindig machen.

Über eine interaktive Karte werden alle Kaufland-Ladesäulen sowie deren Verfügbarkeit angezeigt. Ab Mitte Februar benötigen Kunden in Bayern, Teilen Baden-Württembergs, Hamburg, Bremen und den Städten Stade und Göttingen die eCharge App außerdem, um den Ladevorgang zu starten. Um die App zu downloaden, müssen Nutzer lediglich den an der Ladesäule angebrachten QR-Code mit dem Smartphone scannen.

Derzeit ermöglicht Kaufland seinen Kunden an rund zwanzig Prozent seiner Märkte in Deutschland, ihre Fahrzeuge während der Öffnungszeiten zu laden. Das Unternehmen möchte einen wesentlichen Beitrag zu einer flächendeckenden Verfügbarkeit dieser modernen und umweltfreundlichen Technologie leisten und wird sein Ladesäulennetz in Zukunft weiter ausbauen. Bis 2028 sollen alle Eigentumsstandorte in Deutschland über Elektroladesäulen verfügen.

Die Ladestationen von Kaufland sind mit Schnelladesäulen ausgestattet, an denen jeweils zwei Kunden gleichzeitig laden können. Als Ladeleistung stehen parallel DC (Gleichstrom Ladung) mit bis zu 50kW und AC (Wechselstromladung) mit bis zu 43kW zur Verfügung. Bei einer Einkaufszeit von 45 min können die Kunden damit, je nach Fahrzeug, bis zu 80 Prozent ihres Akkus aufladen. Alle Ladestationen werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben.

Das Unternehmen hat eine Service-Hotline für seine Ladesäulen eingerichtet. Unter der Telefonnummer +49 (0) 7132 / 94 1333 können Kunden Störungen melden und Fragen zum Thema stellen.

Ergänzende Informationen sowie die Links zu der App finden Sie unter: www.kaufland.de/aufladen.

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder unter: www.kaufland.de/presse.

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Ines Rottwilm,
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Eine Linearwirtschaft ist in Zeiten hoher Umweltbelastungen nicht länger akzeptabel

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Die Kreislaufwirtschaft dagegen ist ein Lösungsansatz, der für einen nachhaltigen Ressourcenschutz professionell betrieben wird

Lange Zeit waren insbesondere die Industrienationen vor allem vom System der Linearwirtschaft geprägt. Diese Wirtschaft, die im täglichen Leben oftmals mit dem Begriff „Wegwerfmentalität“ belegt wurde, muss zwingend der Vergangenheit angehören, da die Ressourcen, die der Menschheit zur Verfügung stehen, nicht endlich sind und die Folgen, die ihre Verschwendung verursachen, seit vielen Jahren nicht mehr übersehbar sind. Die Kreislaufwirtschaft ist auf Regeneration und Ressourcenschutz ausgerichtet, indem der Verschwendung von Ressourcen und Emissionen mithilfe des Recyclings samt anschließender Wiederverwendung entgegengewirkt wird. Unter Recycling wird die Rückgewinnung von Wertstoffen verstanden, die Bestandteil von Müll und Schrott sind. Diese kann in direkter Form erfolgen, wie es beispielsweise häufig bei Glas geschieht oder durch Aufbereitung von Schutt für die Weiterverwendung am Bau. In anderen Fällen ist eine komplexe Abfolge von Vorgängen nötig, um das Recycling und damit die Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Deutschland ist bezüglich Primärrohstoffen importabhängig. Auch aus diesem Grund ist die Wiederaufbereitung unverzichtbar und lohnend, weil der Import von Eisenerz aus Staaten vermieden werden kann, in denen unter prekären Arbeitsbedingungen oder ohne Umweltauflagen gearbeitet wird.

Am Anfang steht die Beschaffung von Metallschrott

Jedes Recycling und die damit verbundene Kreislaufwirtschaft beginnt mit der Beschaffung der benötigten Materialien. Mit dieser Aufgabe befassen sich der Schrotthandel und kommunal ansässige Wertstoffhöfe, aber auch das seit Langem praktizierte Trennen einzelner Müllsorten fällt in diesen Komplex. Im Bereich des Hausmülls wird recyclingfähiges Material seit vielen Jahren mit dem „Grünen Punkt“ kenntlich gemacht. Zielgruppen des klassischen Schrotthandels und der Wertstoffhöfe sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Diese haben einerseits die Möglichkeit, den in aller Regel permanent beziehungsweise regelmäßig anfallenden Metallschrott selbst zu den entsprechenden Stellen zu transportieren oder ihn vom Schrotthandel kostenlos abholen zu lassen. Während in Privathaushalten Metallschrott beispielsweise in Form von alten Fahrrädern, Metallbetten, Felgen und ähnlichen für Privatpersonen typischen Formen anfällt, handelt es sich beim gewerblichen Schrott oftmals um Scherenschrott, Produktionsabfälle, Kabelreste und Verpackungsmaterialien. Große Mengen an Schrott werden vom Schrotthandel angekauft, wobei die Kaufpreise starken Kursschwankungen unterliegen und tagesaktuell abgerufen werden müssen. Mit sortenreinem Schrott werden grundsätzlich die besten Ankaufpreise erzielt.

Die Wiederaufbereitungsanlagen sind das Herzstück des Recyclings und der Kreislaufwirtschaft

Nach dem Eintreffen des Schrotts auf dem Gelände der öffentlichen Sammelstellen oder des Schrotthandels fallen diverse Tätigkeiten an, die einer Weitergabe der Materialien an die Recycling-Anlagen vorangehen. Der Schrott wird sortiert und nicht weiterverwendbare und schädliche Bestandteile aussortiert. Gegebenenfalls erfolgt eine Reinigung des Schrotts und seine Verdichtung mittels Pressen. Im Bereich des Metallrecyclings wird der Schrott mithilfe entsprechender Maschinen zerkleinert. Ein sogenannter Windsichter, ein Gerät, das mit Luftströmen arbeitet, trennt leichte von schweren Metallteilchen. Darüber hinaus werden unter Einsatz eines Magnetabscheiders nicht metallische von eisenhaltigen Metallen getrennt. Auf diese Weise kann punktgenau gearbeitet werden und jedes Material seiner eigenen Wiederaufbereitung zugeführt werden. Am Ende sämtlicher Sortierarbeiten wird der sortierte, bereinigte und verdichtete Schrott an die auf das jeweilige Material spezialisierten Recycling-Anlagen weitergegeben. Hier erfolgt die Einschmelzung und damit die Vorbereitung einer erneuten Nutzung, womit sich die Kreislaufwirtschaft schließt.

Zum Thema:

Schrottankauf
Schrottabholung

Kurzzusammenfassung

Recycling und Kreislaufwirtschaft sind in einem Land wie Deutschland, das in Bezug auf Primärrohstoffe stark importabhängig ist, unverzichtbar. Um dem sekundären Rohstoffmarkt die Rohstoffe wieder zuführen zu können, sind zahlreiche Schritte notwendig, mit denen sich eine milliardenschwere, hochspezialisierte Industrie befasst. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen haben die Möglichkeit, ihren Schrott zu tagesaktuellen Kursen an den Schrotthandel zu verkaufen und so einen kleinen Nebenverdienst zu realisieren.

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