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Autoankauf in Dortmund zum fairen Preis bei autoankauf.biz/

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Autoankauf Dortmund

Beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der Verkauf an einen Autoankauf Dortmund oder der Privatverkauf. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Während der Verkauf an einen Autoankauf schnell und unkompliziert – meist innerhalb weniger Stunden – über die Bühne gebracht wird, werden beim Privatverkauf oftmals die besseren Preise erzielt.

Andererseits droht beim Privatverkauf auch im Anschluss an den Verkaufs möglicherweise Ärger, während das Thema Gebrauchtwagen bei einem Autoankauf Dortmund ohne Wenn und Aber mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises abgeschlossen ist. Um die Frage, an wen der Gebrauchtwagen verkauft werden soll, also für die eigene Situation zufriedenstellend beantworten zu können, sollte dem Verkäufer der Beweggrund des Gebrauchtwagenverkaufs bewusst sein.

Welchen Preis erziele ich beim Gebrauchtwagen Ankauf Dortmund?

Befindet er sich in einem finanziellen Engpass und benötigt schnell Bargeld? Drängt der Verkauf nicht und ist er bereit, Zeit und Nerven in den Verkauf zu investieren, um am Ende eventuell einen Top-Preis erzielen zu können? Wie auch immer diese Frage persönlich beantwortet wird: Im Folgenden wird auf das Thema Privatverkauf eingegangen, da dieser aufwändiger ist als der Verkauf an einen Autoankauf Dortmund und darüber hinaus risikobehafteter.

Ankauf von Fahrzeugen jeder Art in Dortmund

Wer sich für einen Privatverkauf seines Gebrauchten entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser gut vorbereitet werden muss und einige Zeit ins Land gehen kann, ehe tatsächlich möglicherweise der avisierte Top-Preis erzielt werden kann. Zu Beginn aller Verkaufsbemühungen ist es unverzichtbar, den ungefähren Wert des Autos zu ermitteln. Diese Wertermittlung kann beispielsweise über Schwacke zu einem niedrigen Preis erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Aufruf von Anzeigen, die für vergleichbare Fahrzeuge geschaltet wurden.

Auch auf diese Weise lässt sich recht sicher der Wert des eigenen Gebrauchtwagens ermitteln. Anschließend erfolgt die Wahl des Verkaufsportals, über das die Anzeige geschaltet werden soll. Um nun potentiellen Ärger von Vornherein auszuschließen, sollte beim Verfassen des Textes darauf geachtet werden, nicht nur die Vorzüge des Fahrzeuges zu erwähnen, sondern auch seine Mängel. Gleiches gilt für die entsprechenden Fotos. Diese Ehrlichkeit ist die halbe Miete, wenn man Ärger im Anschluss an den Gebrauchtwagenverkauf vermeiden und sein Auto sicher verkaufen möchte.

Autoankauf – Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen an.

Neben der korrekten Formulierung der Verkaufsanzeige ist auch beim Besuch potentieller Interessenten einiges zu beachten, wenn man sein Auto sicher verkaufen und keine böse Überraschung erleben möchte. Zunächst einmal sollte man nicht darauf verzichten, sich vor einer eventuellen Probefahrt einen Identitätsnachweis und den Führerschein zeigen zu lassen. Andernfalls kann Ärger mit der Versicherung oder schlimmstenfalls ein Diebstahl des Gebrauchtwagens drohen.

Wird man sich mit dem Interessenten einig, weil dieser nun endlich bereit ist, den Top-Preis zu zahlen, den der Gebrauchtwagen erzielen sollte, so wird der Kaufvertrag aufgesetzt, in welchem sämtliche Mängel aufgeführt werden. Um sich zusätzlich abzusichern, sollte unbedingt ein Gewährleistungsausschluss vereinbart werden. Wer die Risiken eines Privatverkaufs nicht tragen möchte, kann sein Auto sicher an einen Autoankauf verkaufen. Hier muss lediglich auf einen fairen Ankaufpreis geachtet werden – späterer Ärger steht nicht zu befürchten.

Dortmund

Zum Thema: Autoankauf Dortmund

Gebrauchtwagen-Ankauf in Dortmund: https://www.autoankauf.biz/dortmund/

Kurzzusammenfassung

Wer sein Auto sicher verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, den Gebrauchtwagen an einen Autoankauf zu verkaufen und so Ärger im Nachgang des Verkaufs auszuschließen. Wer allerdings sehr viel Wert auf einen Top-Preis legt, kann auch mit einem Privatverkauf gut liegen. In diesem Fall sollte der Verkäufer sich darüber bewusst sein, dass er einige Zeit und auch Nerven bis zum endgültigen Verkauf des Gebrauchtwagens investieren muss. Schlüsselworte: Autoankauf, Autoankauf Dortmund, Gebrauchtwagenankauf Dortmund, Kfz Ankauf Dortmund

Pressekontakt:

Autoankauf.Biz
Dorstenerstr. 125 a
44809 Bochum

Telefon: 01754419163
E-Mail: kfzexport24@hotmail.de
Web: https://www.autoankauf.biz/

Ihr Auto verkaufen in Köln zum Bestpreis, Jetzt kostenlos bewerten.

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Autoankauf Köln

Beim Gebrauchtwagenverkauf gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Der Verkauf an einen Autoankauf Köln oder der Privatverkauf. Beide Varianten haben ihre individuellen Vor- und Nachteile. Während der Verkauf an einen Autoankauf schnell und unkompliziert – meist innerhalb weniger Stunden – über die Bühne gebracht wird, werden beim Privatverkauf oftmals die besseren Preise erzielt.

Andererseits droht beim Privatverkauf auch im Anschluss an den Verkaufs möglicherweise Ärger, während das Thema Gebrauchtwagen bei einem Autoankauf Köln ohne Wenn und Aber mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages sowie der Zahlung des vereinbarten Kaufpreises abgeschlossen ist. Um die Frage, an wen der Gebrauchtwagen verkauft werden soll, also für die eigene Situation zufriedenstellend beantworten zu können, sollte dem Verkäufer der Beweggrund des Gebrauchtwagenverkaufs bewusst sein.

Welchen Preis erziele ich beim Gebrauchtwagen Ankauf Köln?

Befindet er sich in einem finanziellen Engpass und benötigt schnell Bargeld? Drängt der Verkauf nicht und ist er bereit, Zeit und Nerven in den Verkauf zu investieren, um am Ende eventuell einen Top-Preis erzielen zu können? Wie auch immer diese Frage persönlich beantwortet wird: Im Folgenden wird auf das Thema Privatverkauf eingegangen, da dieser aufwändiger ist als der Verkauf an einen Autoankauf Köln und darüber hinaus risikobehafteter.

Ankauf von Fahrzeugen jeder Art in Köln

Wer sich für einen Privatverkauf seines Gebrauchten entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass dieser gut vorbereitet werden muss und einige Zeit ins Land gehen kann, ehe tatsächlich möglicherweise der avisierte Top-Preis erzielt werden kann. Zu Beginn aller Verkaufsbemühungen ist es unverzichtbar, den ungefähren Wert des Autos zu ermitteln. Diese Wertermittlung kann beispielsweise über Schwacke zu einem niedrigen Preis erfolgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Aufruf von Anzeigen, die für vergleichbare Fahrzeuge geschaltet wurden.

Auch auf diese Weise lässt sich recht sicher der Wert des eigenen Gebrauchtwagens ermitteln. Anschließend erfolgt die Wahl des Verkaufsportals, über das die Anzeige geschaltet werden soll. Um nun potentiellen Ärger von Vornherein auszuschließen, sollte beim Verfassen des Textes darauf geachtet werden, nicht nur die Vorzüge des Fahrzeuges zu erwähnen, sondern auch seine Mängel. Gleiches gilt für die entsprechenden Fotos. Diese Ehrlichkeit ist die halbe Miete, wenn man Ärger im Anschluss an den Gebrauchtwagenverkauf vermeiden und sein Auto sicher verkaufen möchte.

Autoankauf – Wir kaufen Ihren Gebrauchtwagen an.

Neben der korrekten Formulierung der Verkaufsanzeige ist auch beim Besuch potentieller Interessenten einiges zu beachten, wenn man sein Auto sicher verkaufen und keine böse Überraschung erleben möchte. Zunächst einmal sollte man nicht darauf verzichten, sich vor einer eventuellen Probefahrt einen Identitätsnachweis und den Führerschein zeigen zu lassen. Andernfalls kann Ärger mit der Versicherung oder schlimmstenfalls ein Diebstahl des Gebrauchtwagens drohen.

Wird man sich mit dem Interessenten einig, weil dieser nun endlich bereit ist, den Top-Preis zu zahlen, den der Gebrauchtwagen erzielen sollte, so wird der Kaufvertrag aufgesetzt, in welchem sämtliche Mängel aufgeführt werden. Um sich zusätzlich abzusichern, sollte unbedingt ein Gewährleistungsausschluss vereinbart werden. Wer die Risiken eines Privatverkaufs nicht tragen möchte, kann sein Auto sicher an einen Autoankauf verkaufen. Hier muss lediglich auf einen fairen Ankaufpreis geachtet werden – späterer Ärger steht nicht zu befürchten.

Köln

Zum Thema: Autoankauf Köln

Gebrauchtwagen-Ankauf in Köln: https://www.autoankauf.biz/koeln/

Kurzzusammenfassung

Wer sein Auto sicher verkaufen möchte, hat die Möglichkeit, den Gebrauchtwagen an einen Autoankauf zu verkaufen und so Ärger im Nachgang des Verkaufs auszuschließen. Wer allerdings sehr viel Wert auf einen Top-Preis legt, kann auch mit einem Privatverkauf gut liegen. In diesem Fall sollte der Verkäufer sich darüber bewusst sein, dass er einige Zeit und auch Nerven bis zum endgültigen Verkauf des Gebrauchtwagens investieren muss. Schlüsselworte: Autoankauf, Autoankauf Köln, Gebrauchtwagenankauf Köln, Kfz Ankauf Köln

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Web: https://www.autoankauf.biz/

Ford testet Roboter-Ladesäule, die Menschen mit körperlichen Einschränkungen beim Aufladen von Elektrofahrzeugen helfen soll

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  • Ford testet den Prototyp einer speziell entwickelten Roboter-Ladesäule, die mit einem Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient werden kann
  • Roboter-Ladesäulen könnten das Laden von Elektrofahrzeugen für Menschen mit Mobilitätseinschränkung einfacher und zugänglicher machen
  • Für Autofahrende mit Behinderung ist die Durchführbarkeit des Ladens ein relevantes Kriterium bei der Erwägung des Kaufs von Elektrofahrzeugen

Köln (ots) –

Für die meisten von uns ist das Betanken eines Autos mit Kraftstoff oder das Aufladen eines Elektrofahrzeugs eine einfache Aufgabe.

Für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität, etwa im fortgeschrittenen Alter, kann dies jedoch eine erhebliche Herausforderung darstellen. Deshalb hat Ford den Prototyp einer Roboter-Ladesäule konzipiert, die von der Person am Lenkrad via Smartphone aus dem Elektrofahrzeug heraus bedient wird. Die Technologie könnte es Menschen ermöglichen, während des Ladevorgangs im Auto zu bleiben, oder sie könnten bei Bedarf auch das Auto verlassen, während der Roboter die gesamte Arbeit erledigt. Autofahrende mit Behinderung haben die Durchführbarkeit des Aufladens bereits als ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Elektrofahrzeugen identifiziert(1).

Ford testet die Roboter-Ladesäule im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung freihändiger Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie vollautomatischer Ladevorgänge für autonome Automobile. Nach ersten Labortests stellen Ford-Ingenieure die Roboter-Ladesäule nun in realen Situationen auf die Probe. Einmal aktiviert, schiebt sich die Säulenabdeckung auf, und der Ladearm fährt mit Hilfe einer winzigen Kamera in Richtung des Ladeanschlusses am Fahrzeug. Im Rahmen der ersten Testdurchläufe konnten Teilnehmende den Ladestatus über die FordPass-App(2) überwachen. Nach dem Aufladen zieht sich der Arm wieder ein. Sehen Sie hier ein Video von der Erprobung der Roboter-Ladesäule: https://youtu.be/UxQt7t0n1-k

Die von der Universität Dortmund maßgeschneiderte Roboter-Ladesäule könnte künftig auf Behindertenparkplätzen sowie auf regulären Parkplätzen oder im Bereich von Privathaushalten installiert werden. Weitere Anwendungen könnten das schnelle und effiziente Laden von Firmenflotten sein. Mit Blick auf die Zukunft könnte der Prozess vollständig automatisiert werden, mit minimaler oder keiner Beteiligung des Fahrers. Das Fahrzeug würde einfach zur Ladesäule geschickt, wobei die Infrastruktur sicherstellt, dass es sein Ziel autonom erreicht und von dort wieder mit aufgeladener Batterie zurückkehrt.

Ford setzt sich dafür ein, die größtmögliche Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Zurzeit kann das Tanken oder Aufladen des Fahrzeugs für einige Fahrende ein großes Problem darstellen. Eine praktikable Lösung könnte die Roboter-Ladesäule sein. Darüber hinaus bietet das System zusätzlichen Komfort – auch für Personen ohne Mobilitätseinschränkung„, sagte Birger Fricke, Forschungsingenieur, Research and Innovation Center, Ford of Europe.

Ich habe vor Jahren aufgehört, mein Auto selbst zu tanken, weil es sehr anstrengend wurde. Mein Mann übernimmt diese Tätigkeit für mich. Die Einführung einer Roboter-Ladesäule würde mir ein höheres Maß an Unabhängigkeit einräumen„, sagte Angela Aben, Employee Communications, Ford of Europe, sie nutzt im Alltag einen Rollstuhl mit Restkraftverstärker, um mehr Mobilität und Selbstbestimmung zu erlangen.

Auf dem Weg zur Elektrifizierung

Dieses Forschungsprojekt zur Roboter-Ladesäule ergänzt das Engagement von Ford für die Elektrifizierung. Ein Folgeprojekt in Kooperation mit dem Ladenetzbetreiber IONITY soll die Technologie weiter verbessern. Ford forscht außerdem an Roboter-Ladelösungen in Kombination mit Automated Valet Parking, welches im vergangenen Jahr auf der IAA in München demonstriert wurde. Dabei handelt es sich um einen autonomen Parkhaus-Parkservice für fahrerloses und platzsparendes Parken. Nun könnten abgestellte Elektrofahrzeuge vor Ort auch automatisch geladen werden.

Das schnell wachsende Blue Oval Charging Network von Ford bietet Kunden Zugang zu einem Netzwerk von über 300.000 Lademöglichkeiten in ganz Europa. Um bei der Suche nach Ladesäulen zu helfen, und um Bezahlvorgänge abzuwickeln, kann der Ford Charge Assist von Autofahrenden über den Touchscreen des SYNC 4-Konnektivitäts- und Unterhaltungssystems von Ford aufgerufen werden(3).

Für Nutzfahrzeugkunden bietet Ford Pro Charging maßgeschneiderte Ladelösungen inklusive Wartung und Managementsoftware, die dazu beitragen, zeitaufwändige administrative Aufgaben und die Planung von Ladevorgängen zu reduzieren. Ford schloss sich kürzlich einer Petition von 27 Großunternehmen an, um sich dafür einzusetzen, dass alle neuen Autos und Lieferwagen in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Zu den Zielsetzungen von Ford zählt überdies der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa, um mit den Wachstumsraten beim Verkauf von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten. Erforderlich ist gemäß Ford ein ganzheitlicher Ansatz, der Regierungen, EU-Institutionen, die gesamte Automobilindustrie, Energieversorger, lokale Behörden und Verbraucher umfasst, um die Entwicklung einer leicht zugänglichen und effizienten Ladeinfrastruktur zu Hause, am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten zu beschleunigen(4).

1) Eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Umfrage ergab, dass 61 Prozent der behinderten Autofahrer den Kauf eines Elektrofahrzeugs nur in Betracht ziehen, wenn das Laden zugänglicher gemacht würde. Infos unter: https://ots.de/KHM7dG

2) Die FordPass-App ist als Download verfügbar und mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel. Es können Nachrichten- und Datentarife anfallen. Die App ermöglicht eine Reihe von vernetzten Diensten, einschließlich der Überprüfung des Fahrzeugzustands, des Kraftstofffüllstands und der Reichweite sowie des Ver- und Entriegelns von Türen aus der Ferne.

3) Ford ChargeAssist ist aktuell nur für den E-Transit verfügbar. Fahren Sie nicht, wenn Sie abgelenkt sind, etwa durch die Verwendung von mobilen Endgeräten. Nutzen Sie nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme. Einige Funktionen können gesperrt sein, während das Fahrzeug gefahren wird. Nicht alle Funktionen sind mit allen Telefonen kompatibel.

4) Ford schätzt, dass sich die wöchentliche Installationsrate von Ladesäulen europaweit im Durchschnitt um den Faktor zehn beschleunigen muss, um das Vertrauen der Kunden in die Verfügbarkeit eines dichten und zuverlässigen Ladenetzes, das ihren Mobilitätsbedürfnissen entspricht, zu stärken.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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LICENSE EXPIRES: In perpetuity. LICENSE BY: Makerhouse Europe. LICENSE SCOPE: A – Earned editorial, press releases, press kits, B – All non-broadcast digital and online media. D – All print media (newspaper, magazine etc) REGION: EU. COPYRIGHT AND IMAGE RIGHTS: This content is solely for editorial use and for providing individual users with information. Any storage in databases, or any distribution to third parties within the scope of commercial use, or for commercial use is permitted with written consent from Ford of Europe GmbH only. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Fotograf: Ford-Werke GmbH

Gebaut, um das Morgen zu gestalten: Das BMW Hochhaus feiert 50. Geburtstag / Spektakuläre Performance der US-amerikanischen Fassadentänzer BANDALOOP

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Die BMW Group feierte heute ihre Konzernzentrale vor über 200 internationalen Gästen als weltbekannte Architekturikone.

München (ots) – Die Keynote des Pritzker-Preisträgers Francis Kéré sowie der Auftritt von Nihal Saad, Kabinettschefin der United Nations Alliance of Civilizations, machten die Feierstunde zu einem besonderen Ereignis. Neben des Auftritts von Star-Tenor Jonas Kaufmann wurden die Feierlichkeiten von einem besonderen Highlight abgeschlossen: Mit zwölf vertikalen Tänzern verwandelte das US-amerikanische Tanzprojekt BANDALOOP in seiner Deutschlandpremiere das BMW Hochhaus in eine Bühne. So schuf das Ensemble mit seiner eindrucksvollen Choreografie ein schwereloses Gesamtkunstwerk im Zusammenspiel aus Architektur und Tanz. Zur Musik von Ben Juodvalkis boten die Fassadentänzer mit „Momentum Curve“ eine exklusive Performance als Hommage an die einzigartige Architektur dar.

Das BMW Hochhaus zählt mit seiner Hängekonstruktion zu den innovativsten Ingenieursbauten der Nachkriegszeit. Dabei wurden die oberen Etagen zuerst am Boden gefertigt, dann hydraulisch am massiven „Hochhausschaft“ aus Stahlbeton nach oben bewegt und in mehreren Segmenten vervollständigt. Im August 1972 wurde die Konzernzentrale der BMW Group am Petuelring fertiggestellt. Das vom österreichischen Architekten Professor Karl Schwanzer konzipierte Verwaltungsgebäude ist seitdem zu einer Ikone mit globaler Strahlkraft für München und das Unternehmen geworden. Die innovative Kraft von Schwanzers Entwurf steht damals wie heute für das Unternehmen BMW und macht die Firmenzentrale zum Leuchtturm einer nachhaltigen Mobilität von Morgen. Es ist nicht nur ein Symbol für wirtschaftlichen Erfolg, sondern steht gleichsam für internationalen Austausch, Frieden und Interkulturalität. Die von Schwanzer umgesetzte „gebaute Kommunikation“ weist heute den Weg in eine neue Ära der Elektrifizierung, Digitalisierung und Zirkularität.

Weitere Informationen: BMW PressClub (https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0402374DE?language=de)

Pressekontakt:

Prof. Dr. Thomas Girst
Leiter BMW Group Kulturengagement
Telefon: +49-89-382-24753
E-Mail: thomas.girst@bmwgroup.com

Original-Content von: BMW Group, übermittelt durch news aktuell

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BMW Headquarters by Karl Schwanzer. Photo: Myrzik und Jarisch. © BMW AG / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Fotograf: BMW Group

Ford veröffentlicht Plan zur Sicherung von Batterie-Kapazitäten für globale Volumen-Produktion von Elektrofahrzeugen

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  • Ford nutzt weitere Batterietechnologie und hat Verträge über eine jährliche Batteriekapazität von 60 Gigawattstunden (GWh) abgeschlossen, um bis Ende 2023 ein globales Produktionsvolumen von 600.000 Elektrofahrzeugen zu verwirklichen
  • Erstmals werden in Nordamerika Lithium-Eisenphosphat-Batterien für den Mustang Mach-E (ab 2023) und Anfang 2024 auch für den F-150 Lightning verfügbar sein, hierdurch wird mehr Batteriekapazität für stark nachgefragte Produkte bereitgestellt
  • Ford hat sich bereits 70 Prozent der erforderlichen Batteriekapazität gesichert, um bis 2026 das jährliche Ziel von zwei Millionen produzierten Elektrofahrzeugen erreichen zu können und plant, eine jährliche Batteriekapazität auf Basis der Lithium-Eisenphosphat-Technologie von 40 GWh in Nordamerika ab 2026 aufzubauen. Neue Vereinbarung mit CATL über strategische Zusammenarbeit für die globale Batterieversorgung sowie direkte Beschaffung von Batterierohstoffen in den USA, Australien und Indonesien
  • Das Unternehmen erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für Ford-Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen
  • Das Ford Cologne Electrification Center wird mit neuen, energieeffizienten Lösungen ausgestattet, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden

DEARBORN, Michigan (ots) –

Aufbauend auf der starken Nachfrage nach neuen Ford-Elektrofahrzeugen kündigte Ford heute eine Reihe von Initiativen zur Beschaffung von Batteriekapazität und der hierfür notwendigen Rohstoffe an, um die angestrebte jährliche Produktion von 600.000 Elektrofahrzeugen bis Ende 2023 und mehr als zwei Millionen bis Ende 2026 zu erreichen. Das Unternehmen hat seine globalen Produkt- und Produktionspläne im Rahmen seines Ford+ Plans detailliert beschrieben. Unter anderem erwartet der Hersteller eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für seine Elektrofahrzeuge bis 2026; mehr als doppelt so viel wie globale Prognosen für die gesamte Branche vorhersagen.

Die neue Elektrofahrzeugpalette von Ford hat zu großer Begeisterung und hoher Nachfrage geführt. Jetzt gilt es, die industriellen Produktionsmöglichkeiten entsprechend rasch zu skalieren„, sagte Jim Farley, Präsident und CEO von Ford Model e. „Unser effizient arbeitendes Model e-Team arbeitet mit hoher Geschwindigkeit und enormer Kreativität, um die Batteriekapazität und die Rohstoffe zu sichern, die wir benötigen, um Elektrofahrzeuge für Millionen von Kunden zu liefern„.

Ford plant, bis 2026 über 50 Milliarden US-Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren, mit dem Ziel, eine bereinigte EBIT-Marge von insgesamt zehn Prozent unternehmensweit und eine angestrebte EBIT-Marge von acht Prozent im Bereich der Elektrofahrzeuge zu erreichen.

Während Ford neue Lieferketten für Elektrofahrzeuge aufbaut, die den eigenen Verpflichtungen in puncto Nachhaltigkeit und Menschenrechte gerecht wird, plant das Unternehmen weiterhin, dass bis 2030 mehr als die Hälfte seiner globalen Produktion aus Elektrofahrzeugen bestehen wird. Bis spätestens 2050 will Ford weltweit CO2-Neutralität erreichen.

Ford in Europa auf dem besten Weg, bis 2035 vollelektrisch zu werden

Das Ford-Werk in Köln-Niehl wird derzeit umfassend neugestaltet, um die Produktion von Elektrofahrzeugen ab 2023 vorzubereiten. Dazu gehört der Bau eines neuen 2.500 Quadratmeter großen Gebäudes, in dem auf fünf Ebenen eine neue und effiziente Anlage zur Oberflächenbehandlung der Karosserie installiert wird.

Darüber hinaus werden in den aktuellen Produktionsanlagen energieeffiziente Lösungen eingeführt, die mehr als 2.000 Tonnen CO2 und mehr als 2.600 MWh elektrische Energie pro Jahr einsparen werden. Der erste vollelektrische Pkw soll dort 2023 vom Band laufen, ein zweites E-Modell soll ab Mitte 2024 folgen. Am Kölner Standort wird ein Jahresvolumen von voraussichtlich 200.000 produzierten Fahrzeugen anvisiert.

Die Sanierung des Werkes in Köln-Niehl ist ein wichtiger Schritt für Ford auf dem Weg in eine vollelektrische Zukunft. Bis 2035 plant Ford nicht nur, ausschließlich emissionsfreie Fahrzeuge in Europa zu verkaufen, sondern auch Klimaneutralität an allen europäischen Standorten sowie bei der Logistik und bei Zulieferern zu erreichen.

600.000 Elektrofahrzeuge bis Ende 2023

Ford plant, bis Ende 2023 mit den folgenden Elektrofahrzeugen das globale Fertigungsvolumen von 600.000 Exemplaren zu erreichen:

  • 270.000 Mustang Mach-E für Nordamerika, Europa und China
  • 150.000 Ford F-150 Lightning für Nordamerika
  • 150.000 E-Transit-Nutzfahrzeuge für Nordamerika und Europa
  • 30.000 Einheiten eines komplett neuen, vollelektrischen SUV für Europa, dessen Produktionsrate im Jahr 2024 weiter gesteigert wird

Ford erweitert sein Portfolio außerdem im Bereich der Batteriezellenchemie. Zum Einsatz kommt die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) sowie die bereits verwendete Nickel-Kobalt-Mangan-Technologie (NCM). Dies schafft insgesamt noch mehr Kapazität für stark nachgefragte Produkte und bietet Kunden einen langjährigen Betrieb bei beständiger Reichweitenverlässlichkeit. Lithium-Eisenphosphat reduziert überdies die Abhängigkeit von knappen Mineralien wie Nickel und bringt Ford eine Einsparung von 10 bis 15 Prozent im Vergleich zu NCM-Batterien. Das Unternehmen bestätigte, dass es sich 100 Prozent der benötigten jährlichen Batteriekapazität von 60 GWh gesichert hat, um das Ziel von 600.000 produzierten Elektrofahrzeugen in Zusammenarbeit mit führenden Batterie-Unternehmen auf der ganzen Welt zu erreichen.

Ford gab bekannt, dass Contemporary Amperex Technology Co., Ltd. (CATL) ab dem nächsten Jahr die LFP-Batterien für Mustang Mach-E-Modelle sowie ab Anfang 2024 für den F-150 Lightning in Nordamerika liefern wird. Die Flexibilität der Elektro-Architektur von Ford ermöglicht die effiziente Integration der LFP-Technologie von CATL und ermöglicht somit jene Skalierung bei der Produktion von Elektrofahrzeugen, die im Zuge der steigenden Kundennachfrage unerlässlich ist. Ford nutzt darüber hinaus die langjährigen Beziehungen zu LG Energy Solution (LGES) und SK On, um den geplanten Ausbau der Batteriekapazität für Ende 2023 umzusetzen. Der Zulieferer LGES hat bereits seine Kapazität in seinem Werk im polnischen Breslau verdoppelt, um die Batterieproduktion für den Ford Mustang Mach-E- sowie die E-Transit-Modelle zu unterstützen. Parallel dazu verfügt SK On über bestehende Fertigungsanlagen, mit deren Unterstützung sich Volumenmodelle wie der F-150 Lightning sowie der E-Transit bis Ende 2023 mit NCM-Batterietechnologie aus den Werken in den USA und Ungarn bestücken lassen.

Mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeuge bis Ende 2026

Diese Vereinbarungen sind die Grundlage für den nächsten Schritt. Das Unternehmen hat inzwischen rund 70 Prozent der benötigten Batteriezellenkapazität gesichert, um bis Ende 2026 eine jährliche globale Produktionskapazität von mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeuge zu erreichen. Ford und CATL – der weltweit größte Batteriehersteller – haben eine separate, unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um eine Zusammenarbeit für die Lieferung von Batterien für Ford in China, Europa und Nordamerika zu prüfen. Ford kündigte zudem Pläne an, ab 2026 eine Produktionskapazität von 40 GWh LFP Batterien in Nordamerika aufzubauen und nutzen zu wollen. Diese Kapazität soll genutzt werden, um die drei bereits angekündigten Batteriewerke in Kentucky und Tennessee zu ergänzen, die Bestandteile des BlueOval SK-Joint Ventures zwischen Ford und SK On sind, das letzte Woche offiziell gegründet wurde. Ford hat zudem Absichtserklärungen mit SK On sowie Koç Holdings unterzeichnet, um ein Joint Venture in der Türkei für eine Batterieproduktion zu gründen. Um diese Joint Ventures zu unterstützen, bezieht Ford auch direkt Rohstoffe zur Batterieproduktion.

Unser Team hat aktiv mit Partnern weltweit zusammengearbeitet„, sagte Lisa Drake, Vice President, EV Industrialization, Ford Model e. „Wir werden in den Schlüsselmärkten und Regionen, in denen Lieferungen verfügbar sind, agil sein, uns mit Regierungsvertretern, Bergbauunternehmen und Verarbeitern treffen und Absichtserklärungen und Vereinbarungen unterzeichnen, welche die Erwartungen von Ford hinsichtlich Umwelt- und Sozialvorgaben widerspiegeln und unseren Plan untermauern, Elektrofahrzeuge in Millionenstückzahlen zu produzieren„.

Heute gab Ford bekannt, dass das Unternehmen mit wichtigen Bergbaugesellschaften zusammenarbeitet, um den größten Teil des bis 2026 und darüber hinaus benötigten Nickels zu beziehen. Mit folgenden Partnern hat Ford bereits Absichtserklärungen unterzeichnet:

  • Vale Canada Ltd.: Erkundung potenzieller Möglichkeiten in der gesamten EV-Wertschöpfungskette.
  • PT Vale Indonesia und Huayou Cobalt: Prüfung eines Drei-Wege-Nickelverarbeitungsprojekts. Separate Abnahmevereinbarung mit Huayou, die Ford künftig Rechte im Gegenwert von 84 Kilotonnen Nickel pro Jahr (ktpa) einräumt.
  • BHP: Nickelversorgung aus den Betrieben von BHP in Australien. Das angestrebte mehrjährige Abkommen könnte bereits 2025 beginnen und im Laufe der Zeit zusätzliche Rohstofflieferungen umfassen.

Ford hat auch mehrere wichtige Verträge zur Beschaffung von Lithium abgeschlossen. Neben dem kürzlich angekündigten Volumen in Westaustralien, das über Liontown Resourcesgesichert wurde, hat Ford auch eine unverbindliche Absichtserklärung mit Rio Tinto unterzeichnet, in der eine bedeutende Lithiumabnahme aus dem Projekt Rincon in Argentinien untersucht wird. Dies ist Teil einer Absichtserklärung, die unter anderem die Beschaffung von Aluminium und Kupfer in den Fokus rückt. Ford arbeitet auch weiterhin daran, die Verarbeitung wichtiger Batteriematerialien in Nordamerika durchzuführen. Zu diesem Zweck gibt das Unternehmen folgendes bekannt:

  • EcoPro BM und SK On haben eine unverbindliche Absichtserklärung mit Ford unterzeichnet, um eine Kathodenproduktionsstätte in Nordamerika zu errichten.
  •  ioneer hat mit Ford eine verbindliche Abnahmevereinbarung für Lithiumcarbonat aus dem Projekt Rhyolite Ridge von ioneer in Nevada unterzeichnet, um die Produktion von Elektrofahrzeugen über 2025 zu unterstützen.
  • Compass Minerals hat eine unverbindliche Absichtserklärung für Lithiumhydroxid und Lithiumcarbonat aus seinen Betrieben in Utah am Great Salt Lake unterzeichnet.
  • Syrah Resources und SK On haben eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet, um die Abnahme von natürlichem Graphit vom Verarbeitungsstandort in Vidalia im US-Bundesstaat Louisiana zu sichern.

„Es ist ein sehr wettbewerbsintensives Umfeld. Unsere Partner erkennen den Wert in der starken Nachfrage, die wir mit Produkten wie dem Mustang Mach-E und dem F-150 Lightning geschaffen haben. Nun werden wir eine nachhaltige Stabilität in diese Geschäftsbeziehungen bringen“, fügte Drake hinzu. „Wir freuen uns, mit ihnen – und mit anderen Partnern, die wir noch nicht namentlich nennen – zusammenzuarbeiten, um neue globale Lieferketten für Ford aufzubauen“.

Wachsende Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen

Während das Unternehmen neue Lieferketten aufbaut, gibt es bereits seitens der Verbraucher viel Lob für die attraktiven Ford-Elektrofahrzeuge der ersten Generation, die schon heute auf dem Markt erhältlich sind. Zugleich nehmen die Nachfragesignale unter potenziellen Käufern von elektrifizierten Automobilen weiter zu.

Zum ersten Mal würden Verbraucher, die in den nächsten zwei Jahren einen Autokauf beabsichtigen, sich mehrheitlich für ein Elektro- oder Hybridfahrzeug entscheiden: Ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 22 Prozent gegenüber 2020. Der größte Zuwachs ist im Bereich vollelektrischer Fahrzeuge zu verzeichnen. Dies ergab eine Studie, die im Mai dieses Jahres von Ernst & Young veröffentlicht wurde: https://ots.de/VAb4pr

Rund 60 Prozent der US-Flottenmanager, die noch keine Elektrofahrzeuge einsetzen, gaben in einer Ford Pro-Umfrage an, dass sie planen, innerhalb von zwei Jahren Elektrofahrzeuge in ihren Bestand aufzunehmen.

Die Reaktion des Marktes auf den Ford Mustang Mach-E und den F-150 Lightning ist außergewöhnlich positiv und bringt völlig neue Kunden zu Ford. So nimmt der Mustang Mach-E laut einer Ford-Studie sogar einen Spitzenplatz in seinem Segment ein, gutes Feedback gab es auch für den F-150 Lightning, der in den USA als vollelektrische Alternative zum F-150 mit Verbrennungsmotor angeboten wird. Um die Nachfrage weiter anzukurbeln, arbeitet Ford daran, Elektrofahrzeuge für Millionen Käufer noch attraktiver zu machen, etwa durch komfortables Laden, Kostensenkung sowie die Verbesserung des Kauf- und Fahrerlebnisses.

Dies ist unsere Gelegenheit, eine ganz neue Gruppe von Kunden zu gewinnen, inklusive ihrer Loyalität zur Marke Ford, während wir gleichzeitig unseren Marktanteil ausbauen„, sagte Marin Gjaja, Chief Customer Officer von Ford Model e. „Wir entwickeln die digitalen und physischen Dienstleistungen und Erfahrungen, die speziell neue Kunden erwarten, wenn sie ein neues, technologisch anspruchsvolles Produkt erwerben. Unser Ziel ist es, den Komfort des digitalen Einkaufens mit dem Know-how und der physischen Präsenz unserer Händler zu kombinieren, um künftigen Käufern von Elektrofahrzeugen das bestmögliche Kundenerlebnis zu bieten„.

Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

* Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

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Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
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umundolf@ford.com

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Building on strong demand for its new EVs, Ford today announced a series of initiatives for sourcing battery capacity and raw materials that light a clear path to reach its targeted annual run rate of 600,000 electric vehicles by late 2023 and more than 2 million by the end of 2026. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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70 Jahre ŠKODA 1200: Ganzstahlkarosserie aus dem Windkanal

  • Am 11. Juli 1952 rollte in Mladá Boleslav der erste in Serie gefertigte ŠKODA 1200 Sedan vom Band, das erste Modell der Marke mit Ganzstahlkarosserie
  • Die Ponton-Karosserie ermöglichte viel Platz im Interieur für Passagiere und Gepäck
  • Die Entwickler optimierten die Formen der im Maßstab 1:5 und 1:10 angefertigten Modelle im Windkanal in Prag-Letňany
  • Bis Herbst 1961 entstanden in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí 67.071 Pkw und Nutzfahrzeuge vom Typ ŠKODA 1200/1201

Mladá Boleslav (ots) –

Vor 70 Jahren begann in Mladá Boleslav die Fertigung des ŠKODA 1200 Sedan mit Ganzstahlkarosserie.

Dieser technologische Fortschritt ermöglichte eine effiziente Großserienproduktion. Zusätzlich erlaubte die Karosserie eine Vergrößerung des Innenraums sowie eine Verbesserung der passiven Sicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung des Fahrzeuggewichts. Die Ponton-Karosserie des Sedan war eine der ersten in der Tschechoslowakei, die im Windkanal optimiert wurden.

Das erste Automobil aus Mladá Boleslav, das jemals vom Team des Technikers Václav Laurin entwickelt wurde, stellte die Marke Laurin & Klement bereits 1905 der Öffentlichkeit vor. Die legendäre L&K VOITURETTE A bot eine offene Holzkarosserie, hatte allerdings keine Windschutzscheibe und keine Türen. Später wurden manuell geformte Blechteile mit kleinen Nägeln an einem Holzgestell befestigt. Dieses Verfahren wurde in der Automobilindustrie auch ein halbes Jahrhundert später noch verwendet.

Am 11. Juli 1952 kam es zu einer großen Veränderung in der Fertigungstechnologie. Durch den Umstieg von Holz- auf Metallkarosserien mussten die Schreiner, die für den Bau der Holzgestelle für die Karosserien zuständig waren, auf die Herstellung von Transportkisten für den Fahrzeugexport umsteigen. Der neue ŠKODA 1200 Sedan war das erste Modell mit einer Ganzstahlkonstruktion in Ponton-Form mit integrierten Kotflügeln. Das ermöglichte eine effizientere Nutzung des Innenraums und erhöhte die passive Sicherheit. Die glatten, abgerundeten Flächen erleichterten darüber hinaus die Pflege des Fahrzeugs.

Die Entwicklung des neuen ŠKODA Modells begann bereits 1948, der erste Prototyp entstand ein Jahr später. Schon bald folgten weitere Ausführungen, wie etwa der variable STW (Station Wagon) mit umklappbarer Rückbank. Auch ein Prototyp mit offener Karosserie wurde entwickelt.

Der ŠKODA 1200 Sedan war eine Weiterentwicklung des Fahrwerkkonzepts mit Zentralrohrrahmen. Dieser war vorne gegabelt und konnte so den Ottomotor mit OHV-Ventilsteuerung und weiteren innovativen Komponenten wie zum Beispiel nassen Zylinderlaufbuchsen aufnehmen. Über ein synchronisiertes Vierganggetriebe wurden die einzeln aufgehängten Hinterräder angetrieben, der Wagen erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 105 km/h bei einem Verbrauch von zehn Litern auf 100 Kilometer.

Der Vater des Sedan

Zu den wichtigsten Personen im Bereich des Karosseriebaus zählte zu dieser Zeit Josef Velebný (1906–1989). Er arbeitete bereits seit 1925 im Automobilwerk in Mladá Boleslav und leitete ab 1946 die Abteilung Karosseriekonstruktion. In dieser Zeit begann auch die systematische Forschung und Entwicklung auf dem Feld der aerodynamischen Optimierung. Auf diese Weise stieg die Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge bei gleichzeitig sinkendem Kraftstoffverbrauch. Zudem waren die Fahrzeuge leiser und die Karosserie wurde während der Fahrt weniger verschmutzt. Die Forschung stützte sich damals auf Messungen an Holzmodellen im Maßstab 1:5 und 1:10 im Windkanal mit einem Durchmesser von 1,8 Metern. Über eine solche Anlage verfügte damals nur die Forschungs- und Prüfanstalt für Luftfahrt in Prag-Letňany. ŠKODA testete zunächst die Modelle ŠKODA 1101/1102 Tudor, das Hauptaugenmerk lag allerdings auf dem ŠKODA 1200.

Durch die neue Karosserie profitierte das Fahrzeug von einem niedrigen Leergewicht von nur 1.050 Kilogramm – das entsprach etwa dem Gewicht des älteren, deutlich kleineren Modells ŠKODA RAPID OHV. Der Fünfsitzer Sedan verfügte über einen getrennten Kofferraum mit separat zugänglichem Reserverad und damals obligatorischem Werkzeugsatz. Die vier Türen verdeckten auch die Schweller, damit die Kleidung der Insassen beim Ein- und Aussteigen nicht schmutzig wurde. Zur Verbesserung der aktiven Sicherheit trug unter anderem der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel bei. Der Fahrer musste beim Gangwechsel nur kurz die Hand vom Lenkrad nehmen und profitierte durch den entfallenen Schalthebel im Mitteltunnel gleichzeitig von einer größeren Beinfreiheit.

Die Vorzüge der Ganzstahlkarosserie zeigten sich nicht nur bei der Variante mit Stufenheck, sondern auch bei den leichten Nutzfahrzeugen. Deren Produktion begann im Jahr 1952 im Werk Vrchlabí. Im Werk Kvasiny wurden die Krankenwagen-Versionen gebaut, in denen neben der Besatzung auch zwei Liegen Platz fanden. Anfang 1953 erweiterte der praktische Kombi ŠKODA 1200 STW mit einteiliger, seitlich öffnender Hecktür das Angebot. Einige der umklappbaren Sitze waren zugunsten einer steiferen Karosserie nur von der rechten Fahrzeugseite zugänglich. In seiner zweisitzigen Ausführung bot der Kombi eine 1.750 Millimeter lange und 1.380 Millimeter breite Ladefläche, die zwischen den Radhäusern 990 Millimeter breit war.

Der ŠKODA 1200 Sedan wurde fortlaufend modernisiert. Dank der Anpassungen wurde die Karosseriefestigkeit optimiert und die Innenraumgeräusche wurden reduziert. Zu den Neuerungen zählten auch die Blinker, sie lösten die früheren Winker ab. Anfang 1956 lief die Produktion des modernisierten Modells ŠKODA 1201 mit leistungsstärkerem Motor an, die Leistung lag bei 33,1 kW (45 PS) bei 4.200 U/min. Die Produktion der Baureihe 1200/1201 endete im Herbst 1961 nach 67.071 produzierten Fahrzeugen, davon rund 27.000 mit Stufenheckkarosserie und rund 15.000 Kombis, die verbleibenden Einheiten entfielen auf die Nutzfahrzeug-Versionen.

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Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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Dem Produktionsanlauf des SKODA 1200 Sedan am 11. Juli 1952 ging eine vierjährige Entwicklung voraus. Es handelte sich um das erste Modell der Marke mit Ganzstahlkarosserie. Diese war leicht, bot eine hohe Steifigkeit, ermöglichte ein geräumiges Interieur und eignete sich besser für die Serienfertigung. Zudem war es einfacher, die Karosserie zu pflegen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Weitere Niederlage für FCA Italy im Wohnmobil-Abgasskandal

Mönchengladbach (ots) –

Das Landgericht Köln hat FCA Italy für Manipulationen im Dieselabgasskandal zu Schadenersatz verurteilt. Damit erhält ein weiterer geschädigter Verbraucher finanzielle Kompensation im Dieselabgasskandal rund um hochwertige Wohn- und Reisemobile.

Es nimmt kein Ende für FCA Italy im Dieselabgasskandal: Das Landgericht Köln hat den Hersteller hochwertiger Wohn- und Reisemobile beziehungsweise der entsprechenden Basisfahrzeuge verurteilt, an den Kläger 33.174,71 Euro nebst Zinsen hieraus in Hohe von fünf Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 31. März 2022 zu bezahlen, Zug-um-Zug gegen Rückgabe und Rückübereignung des Fahrzeugs des Modells Lido 535 SP des Herstellers Sun Living (Urteil vom 9. Juni 2022, Az.: 15 O 19/21). Der Kläger kaufte am 10. März 2015 für 43.470 Euro das Wohnmobil, in dem ein von FCA Italy hergestelltes Fahrzeug als Basis verbaut ist. Das Fahrzeug verfügt über einen Dieselmotor. Es liegt eine Typengenehmigung der zuständigen italienischen Behörde vor. Am Tag der mündlichen Verhandlung betrug der Kilometerstand 71.051 Kilometer.

Der Kläger behauptet, das Fahrzeug enthalte unzulässige Abschaltvorrichtungen. Nach 22 Minuten schalte die Abgasreinigung ab. Da der Prüfzyklus nur 21 Minuten dauere, müsse von einem Zuschnitt auf den Prüfstand ausgegangen werden. Außerdem gebe es ein Thermofenster, die On-Board-Diagnose sei manipuliert, der Prüfstand werde zudem anhand des Lenkwinkels, der Geschwindigkeit und der Gaspedalstellung erkannt„, sagt der Mönchengladbacher Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung von der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Kanzlei befasst sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen und hat sich auf die Beratung von Betroffenen des Abgasskandals spezialisiert. (http://www.hartung-rechtsanwaelte.de)

Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung gilt als „Dieselanwalt“ der ersten Stunde und hat zuletzt in mehreren Fällen des Wohnmobil-Abgasskandals Klage gegen den Hersteller Stellantis N.V. eingereicht. Stellantis ist im Januar 2021 aus der Fusion der Automobilkonzerne Groupe PSA (PSA) und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hervorgegangen. Der Konzern ist mit seinen 14 Marken der viertgrößte Automobilhersteller der Welt nach verkauften Fahrzeugen.

Zwar behauptet FCA Italy, das Fahrzeug verfüge über keine unzulässige Abschaltvorrichtung, die zwischen dem Prüfstand und der Straße unterscheiden würde. Das Unternehmen ist der Ansicht, da – was außer Streit steht – die italienische Typengenehmigungsbehörde in Kenntnis einer abweichenden Sichtweise des Kraftfahrtbundesamtes nach wie vor auf dem Standpunkt stehe, das Fahrzeug sei mit keiner unzulässigen Abschaltvorrichtung versehen, sei kein Schaden des Klägers ersichtlich.

Diese Verteidigung hat das Gericht nicht akzeptiert. Es führt aus, dass in dem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut sei. Die Kammer sieht das Vorbringen des Klägers, die Abgasreinigung schalte nach 22 Minuten automatisch ab, nicht als bestritten an. Die Beklagten sind dem Vorbringen des Klägers nur, mit einem pauschalen Bestreiten des gesamten Vorbringens entgegengetreten. Dieser Sachverhalt begründet die Annahme einer vorsätzlichen, sittenwidrigen Schädigung. Die Prüfstandsbezogenheit der Abschaltvorrichtung liege in Anbetracht der den Prüfzyklus um lediglich eine Minute übersteigenden Dauer der Abgasreinigung auf der Hand„, betont Dieselexperte Dr. Gerrit W. Hartung.

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Dr. Gerrit W. Hartung
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Fotograf: Raphael Schwinger

Versicherungstipp | Fahrradanhänger & Co.: Kinder sicher mitnehmen

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Saarbrücken (ots) –

Ob zur Kita, zum Spielplatz oder zum Ausflugsziel – Eltern nehmen kleine Kinder gerne per Fahrradanhänger, Lastenfahrrad oder Fahrradkindersitz mit. Die Sicherheit des Kindes sollte dabei immer an erster Stelle stehen. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, gibt dazu Tipps.

Eltern setzen bei Fahrten mit kleinen Kindern gerne auf das Zweirad. Kein Wunder – spart es doch oftmals Zeit und ist gleichzeitig gut für die Umwelt, die eigene Fitness, aber auch für den Geldbeutel. Doch bei allen Vorteilen schätzen 47,2 Prozent der Menschen in Deutschland das Mitnehmen von Kindern im Fahrradanhänger, mit dem Lastenfahrrad oder im Fahrradsitz als gefährlich ein.[1] Das ergab eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Der Direktversicherer der Generali in Deutschland weiß, worauf Eltern für eine sichere Fahrt achten sollten.

GESETZLICHE VORGABEN BEACHTEN

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, Kinder bis zu einem maximalen Alter von sieben Jahren mit dem Fahrrad befördern dürfen. Ein Mindestalter, ab dem ein Kind mit dem Fahrrad mitgenommen werden darf, schreibt der Gesetzgeber hingegen nicht vor. Vorgegeben ist auch, dass für Kinder besondere Sitze vorhanden sein müssen. Dabei darf nicht die Gefahr bestehen, dass das Kind mit seinen Füßen in die Radspeichen gerät. Als Prävention können Eltern hierfür beispielsweise eine entsprechende Schutzverkleidung anbringen. Speziell für Fahrradanhänger gilt: Ist dieser für die Beförderung von Kindern ausgestattet, dürfen maximal zwei Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr mitfahren. Bei der Beförderung eines Kindes mit Behinderung gilt die Altersbegrenzung nicht.[1] Eine gesetzliche Vorschrift zum Tragen eines Fahrradhelms gibt es in Deutschland nicht, auch nicht für Kinder. Doch unabhängig davon, wie das Kind mit dem Rad befördert wird, ist ein Helm ein unbedingtes Muss – für Kinder und Eltern. Denn ein passender und gut sitzender Fahrradhelm kann bei einem Sturz schwere Kopfverletzungen verhindern.

SICHERHEIT BEGINNT SCHON VOR DER FAHRT

Das Fahrrad sollte zudem regelmäßig auf seine Verkehrssicherheit überprüft werden: Funktionieren Bremsen und Fahrradklingel einwandfrei? Sind das Rad und der Fahrradanhänger mit funktionsfähiger Fahrradbeleuchtung und Reflektoren ausgestattet? Für eine noch bessere Signalwirkung kann man den Fahrradanhänger, das Lastenrad und Co. mit einem Fähnchen oder Wimpel ausstatten. So ist man gerade in unübersichtlichen Verkehrssituationen schneller für andere Verkehrsteilnehmer erkennbar. Sitzen die Kinder hinter den Eltern im Kindersitz oder im Fahrradanhänger, hilft außerdem ein Rückspiegel am Fahrradlenker, die Kinder im Blick zu behalten. Außerdem sollte das Kind immer mit einem Gurt gesichert werden. Fährt nur ein Kind im Fahrradanhänger mit, sitzt es vorzugsweise in der Mitte oder auf der von der Fahrbahn abgewendeten Seite, sofern es der Hersteller nicht anders vorgibt.

DAS FAHREN MIT FAHRRADANHÄNGER ODER LASTENFAHRRAD VORAB OHNE KINDER TESTEN

Wer Kinder im Fahrradanhänger oder im Lastenfahrrad mitnimmt, sollte auf eine umsichtige und vorausschauende Fahrweise achten. Dafür üben Eltern das Fahren mit dem Anhänger oder Lastenfahrrad zunächst am besten ohne Kind. So können sie zum Beispiel das Fahrverhalten in Bezug auf den Wendekreis oder den Bremsweg besser einschätzen. Damit sich der Fahrradanhänger oder das Lastenfahrrad beim Ein- und Aussteigen nicht verselbstständigt, muss die Feststellbremse genutzt werden. Vorsicht ist auch auf schmalen Verkehrsinseln geboten: Fahrradanhänger und Lastenfahrrad dürfen nicht in die Straße ragen, da ein vorbeifahrendes Fahrzeug diese erfassen könnte. Eltern planen daher bestenfalls schon vorab eine möglichst sichere Route. Das bedeutet, dass Baustellen, unübersichtliche Straßen sowie Hauptverkehrsstraßen nach Möglichkeit gemieden werden sollten. Sicherer sind Nebenstraßen oder Wege mit ausgewiesenem Fahrradstreifen. Ein Fahrradanhänger kann zwar während der Fahrt nur unter extremen Bedingungen kippen, dennoch sollte man nicht zu schnell fahren und das einseitige Überfahren von beispielsweise hohen Bordsteinkanten vermeiden.[3]

ABGESICHERT BEI UNFÄLLEN MIT DEM RAD

Trotz aller Vorsicht kann ein Unfall aber immer passieren. Isolde Klein, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt, rät daher: „Für jeden, der regelmäßig mit dem Rad fährt, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll, denn sie gilt in allen Lebensbereichen. Die gesetzliche Unfallversicherung hilft nur bei Unfällen, die auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeit, Schule oder Uni passieren. Darüber hinaus ist eine private Haftpflichtversicherung wichtig. Denn wenn man beispielsweise als Radfahrer versehentlich einer anderen Person einen Schaden zufügt, kann man schnell mit Schadenersatzansprüchen konfrontiert werden. Eine entsprechende Absicherung kann dann vor den finanziellen Folgen schützen.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage von Civey im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juni 2022 wurden in Deutschland 2.501 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3,5 Prozentpunkten.

[2] Quelle: Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 21 Personenbeförderung (3): https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__21.html (https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__21.html)

[3] Quelle: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. (ADFC) https://www.adfc.de/artikel/fahrtipps-fuer-kinderfahrradanhaenger

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.

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Kia nennt Preise des überarbeiteten XCeed

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  • Bestseller aus der Ceed-Familie geht mit geschärftem Design, neuer GT-line-Version und Technologie-Upgrade ins Modelljahr 2023

  • Ab 23.990 Euro*, Plug-in Hybrid** abzgl. Prämie*** ab 29.712,50 Euro*

  • Ab sofort bestellbar

Frankfurt (ots) – Kia hat Preise und Ausstattungsdetails des überarbeiteten XCeed bekanntgegeben. Der 2019 gestartete Crossover hat sich zur erfolgreichsten Variante des Kia-Bestsellers Ceed entwickelt und präsentiert sich zum Modelljahr 2023 mit einem geschärften Design, das dessen sportlichen Charakter und dessen Eigenständigkeit innerhalb der Ceed-Familie unterstreicht. Erstmals ist der XCeed zudem in der betont dynamisch auftretenden Ausführung GT-line erhältlich, die für die beiden stärksten Motorisierungen 1.6 T-GDI (150 kW/204 PS)** und 1.5 T-GDI (117,5 kW/160 PS)** angeboten wird. Weiter ausgebaut wurde darüber hinaus das Angebot an Hightech-Assistenten, das jetzt unter anderem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, einen Autobahnassistenten und einen aktiven Totwinkelassistenten mit Bremseingriff beinhaltet (jeweils ausstattungsabhängig). Die hocheffiziente Antriebspalette umfasst neben den beiden Toptriebwerken einen weiteren Turbobenziner als Einstiegsmotor (1.0 T-GDI, 88 kW/120 PS**), einen äußerst sparsamen Diesel-Mildhybrid (100 kW/136 PS**) und den Teilzeitstromer XCeed Plug-in Hybrid (104 kW/141 PS) mit bis zu 58 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert, nach NEFZ, bei 16-Zoll-Rädern).

Der überarbeitete XCeed ist je nach Antriebsvariante in insgesamt fünf Ausstattungslinien erhältlich. Die Einstiegsversion Edition 7, die für den 1.0 T-GDI angeboten wird, beinhaltet unter anderem LED-Scheinwerfer mit integrierten LED-Nebelscheinwerfern, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaanlage, Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent. Der XCeed 1.0 T-GDI Edition 7 kostet 23.990 Euro*.

Die Preise für den XCeed Plug-in Hybrid, der standardmäßig bereits über ein sehr hohes Ausstattungsniveau verfügt, starten bei 36.890 Euro*. Durch die Innovationsprämie von 7.177,50 Euro (4.500 Euro staatl. Prämie, Herstelleranteil von 2.250 Euro zzgl. MwSt.)*** reduziert sich der Einstiegspreis auf 29.712,50 Euro*. Zur Serienausstattung des Steckermodells gehören zum Beispiel eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und ein Spurfolgeassistent sowie ein Audiosystem mit 20,2-cm-Touchscreen (8 Zoll), Smartphone-Schnittstelle mit Sprachsteuerung, Klimaautomatik, Smart-Key, Rückfahrkamera, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, beheizbare Vordersitze und elektrisch anklappbare Außenspiegel. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie**** gilt beim Plug-in Hybrid auch für die Antriebsbatterie*****.

Die neue Ausführung GT-line verfügt neben den exklusiven Designmerkmalen von der eigenständigen Front über dynamisch gestaltete 18-Zoll-Leichtmetallfelgen bis zum sportlichen Diffusor am Heck über eine Serienausstattung auf Topniveau. Sie beinhaltet unter anderem ein volldigitales Cockpit, Navigationssystem mit den Online-Diensten Kia Connect, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Sitzbezüge in Stoff-Leder-Kombination (mit hochwertiger Ledernachbildung), induktive Smartphone-Ladestation und ein breites Assistenzspektrum inklusive intelligentem Parksystem. Die Preise für die standardmäßig mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattete Sportversion starten bei 35.190 Euro* für den XCeed 1.5 T-GDI GT-line.

Über Kia

Kia ist eine globale Mobilitätsmarke mit der Vision, nachhaltige Mobilitätslösungen für Verbraucher, Kommunen und Gesellschaften weltweit zu schaffen. Das 1944 gegründete Unternehmen ist seit mehr als 75 Jahren in der Mobilitätsbranche tätig. Kia hat heute weltweit etwa 52.000 Beschäftigte, ist in über 190 Märkten vertreten, betreibt Produktionsstätten in sechs Ländern und verkauft rund drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Kia ist ein Vorreiter bei der Popularisierung von elektrifizierten und batteriebetriebenen Fahrzeugen und entwickelt vielfältige Mobilitätsdienste, um Millionen von Menschen rund um den Globus zu ermutigen, die für sie besten Fortbewegungsarten zu erkunden. Der Markenslogan „Movement that inspires“ („Bewegung, die inspiriert“) verdeutlicht die Zielsetzung von Kia, Verbraucher durch seine Produkte und Services zu inspirieren.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Kia-Tochter mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 fast verdoppelt. Im Jahr 2021 war bereits jeder dritte in Deutschland verkaufte Kia ein Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeug.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Mobilitätsanbieters, die 39 Märkte betreut. Jeder zweite in Europa verkaufte Kia stammt aus europäischer Produktion: In Zilina, Slowakei, betreibt das Unternehmen seit 2006 eine hochmoderne Fertigungsanlage mit einer Jahreskapazität von 350.000 Fahrzeugen.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia XCeed 1.0 T-GDI (MJ 2023, Benzin/Schaltgetriebe); 88 kW (120 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,7-5,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 131-126 g/km

Kia XCeed 1.5 T-GDI(MJ 2023, Benzin/Schaltgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9-5,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 134-129 g/km

Kia XCeed 1.5 T-GDI DCT7(MJ 2023, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 117,5 kW (160 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,1-5,6 l/100 km; CO2-Emission komb. 139-128 g/km

Kia XCeed 1.6 T-GDI DCT7(MJ 2023, Benzin/Doppelkupplungsgetriebe); 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 147 g/km

Kia XCeed 1.6 CRDi EcoDynamics+(MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Schaltgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,4-4,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 115-109 g/km

Kia XCeed 1.6 CRDi DCT7 EcoDynamics+(MJ 2023, Diesel-Mildhybrid/ Doppelkupplungsgetriebe); 100 kW (136 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,6-4,4 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 121-116 g/km

Kia XCeed 1.6 GDI Plug-in Hybrid (MJ 2023, Benzin/Strom/Doppelkupplungsgetriebe); 104 kW/141 PS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3-1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 11,0-10,7 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 31-29 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im Internet unter www.dat.de verfügbar.

** Unverbindliche Preisempfehlung der Kia Deutschland GmbH inkl. MwSt. ab Auslieferungslager zzgl. Überführungskosten

*** Die Innovationsprämie beläuft sich beim Kauf eines Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs auf 6.750 Euro (Nettolistenpreis bis 40.000 Euro) bzw. 5.625 Euro (Nettolistenpreis über 40.000 Euro. Die Innovationsprämie wird in Höhe eines Betrages von 4.500 Euro bzw. 3.750 Euro für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge als staatlicher Zuschuss und in Höhe von weiteren 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro als Herstelleranteil durch eine Reduzierung des Nettokaufpreises gewährt. Die Höhe und Berechtigung zur Inanspruchnahme der Innovationsprämie wird durch die auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) unter www.bafa.de abrufbare Förderrichtlinie geregelt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Innovationsprämie, keine Barauszahlung des Herstelleranteils. Die Innovationsprämie endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 31.12.2022. Die Auszahlung des staatlichen Zuschusses erfolgt erst nach positivem Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Herstelleranteil von 2.250 Euro bzw. 1.875 Euro ist bereits in dem ausgewiesenen Endpreis berücksichtigt.

**** Gemäß den jeweils gültigen Hersteller- bzw. Mobilitätsgarantiebedingungen und den Bedingungen zum Kia-Navigationskarten-Update. Fahrzeuggarantie max. 150.000 km. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung. Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

***** Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterieeinheiten in den Elektrofahrzeugen (EV), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugen (PHEV) und Hybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) von Kia sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Für diese Batterien gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 7 Jahren ab der Erstzulassung oder 150.000 km Laufleistung, je nachdem, was zuerst eintritt. Für Niedervoltbatterien (48 V und 12 V) in Mild-Hybrid-Elektrofahrzeugen (MHEV) gilt die Kia-Garantie für eine Dauer von 2 Jahren ab der Erstzulassung, unabhängig von der Kilometerleistung. Ausschließlich bei EV- und PHEV-Fahrzeugen garantiert Kia eine Batteriekapazität von 70%. Die Kapazitätsminderung der Batterie in HEV- und MHEV-Fahrzeugen ist nicht durch die Garantie abgedeckt. Informationen zur Frage, wie man einer möglichen Kapazitätsminderung entgegenwirkt, beinhaltet die Betriebsanleitung. Weitere Informationen zur Kia-Garantie unter www.kia.com/de/garantie

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Kia Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
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Automobilindustrie: Ausgaben für Software steigen bis 2030 auf bis zu 59 Mrd. US-Dollar pro Jahr

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  • Mit bestehenden Fahrzeugkonzepten könnten sich die jährlichen Kosten für Software bis 2030 mehr als verdoppeln
  • Neue Software-basierte Designvarianten erlauben Einsparungen ab 2030 von fast 16 Mrd. US-Dollar pro Jahr
  • Softwarehandel erschließt zusätzliche Einnahmequellen

München (ots) – Im Zuge der zunehmenden Elektrifizierung und Vernetzung muss die Automobilindustrie immer stärker in Software investieren. Bis zum Jahr 2030 könnten die Ausgaben von 26 Mrd. US-Dollar im Jahr 2021 auf 59 Mrd. ansteigen. Der Ausweg: Neue Designkonzepte, bei denen das Fahrzeug von Beginn an rund um eine Softwareplattform aufgebaut wird. Dadurch lassen sich ab 2030 jährlich fast 16 Mrd. US-Dollar einsparen. Das sind Kernergebnisse der jüngsten Veröffentlichung aus der Roland Berger-Studienserie „Computer on Wheels (4): The future of the automotive software industry: Spend, trends and how to transform“.

Die Automobilindustrie kann sich die Software, die sie in Zukunft braucht, nur leisten, wenn sie ihre Kosten an anderer Stelle senkt„, sagt Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger. „Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die Abkehr vom bisherigen Designansatz, bei dem die Software und technische Funktionen in ein bestehendes Fahrzeugkonzept integriert werden, zugunsten eines neuen, Software-definierten Fahrzeugaufbaus. Das Auto von morgen ist ein Computer auf Rädern – dies muss sich bereits in den ersten Schritten der Fahrzeugkonzeption widerspiegeln.

Die Umstellung ist für die Branche von existenzieller Bedeutung. Die Autoren beziffern die jährliche Wachstumsrate der Softwarekosten auf 6 Prozent. Damit würden sich die heutigen Ausgaben bis zum Jahr 2030 auf 59 Mrd. US-Dollar mehr als verdoppeln. Mit dem Konzept des Software-Defined Vehicle (SDV) steigen sie dagegen lediglich um 70 Prozent auf 43 Mrd. US-Dollar.

Betrachtet man die Kosten für jeden Schritt im Entwicklungszyklus, erfordert der SDV-Ansatz zunächst den Aufbau von komplexeren Software-Architekturen was zu höheren Entwicklungsausgaben von ca. 7 Mrd. US-Dollar führt. Dieser Anstieg wird jedoch mehr als ausgeglichen durch erhebliche Kostensenkungen bei der agileren Softwareproduktion: im Bereich Testing können 11 Mrd. US-Dollar eingespart werden, bei der Integration 8 Mrd. US-Dollar und Kosten für Software Maintenance bzw. Wartung sinken um 3 Mrd. US-Dollar. Dies spielt auch Ressourcen für die Entwicklung von neuen Softwareinhalten frei.

Software-Patente werden zum Wettbewerbsfaktor

Der SDV-Ansatz bietet viele Vorteile; der Übergang zu diesem neuen Designkonzept erfordert jedoch idealerweise branchenweite Kooperation. OEMs und Zulieferer müssen ihre Software-Wertschöpfungskette und ihr Geschäftsmodell überdenken. Die Branche müsste sich zunächst auf gemeinsame Normen für Fahrzeugarchitekturen und die Nutzung von Open-Source-Software einigen. Indem die Unternehmen erprobte Softwareinhalte als Produkt anbieten, können sie Software wiederverwerten, Größenvorteile erzielen und Investitionen refinanzieren.

Während die Wiedervermarktung von geistigem Eigentum für Zulieferer und spezialisierte Softwareanbieter bereits zum Kerngeschäft gehört, ist sie für Fahrzeughersteller noch weitestgehend Neuland„, so Bernhart. „Um das kommerzielle Potenzial des Handels mit Intellectual Property auszuschöpfen, müssten die Automobilunternehmen unter anderem verstärkt auf Partnerschaften mit Zulieferern setzen und aufkommende Software-Marktplätze nutzen.

Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit: https://bit.ly/3BkekNl (https://bit.ly/3BkekNl)

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Innovation für den Zukunftsmarkt Elektromobilität

Münchner Unternehmen mocci geht mit innovativem Arbeits- und Lastenfahrrad auf Wachstumskurs.

München (ots)

Das Unternehmen mocci eröffnet Privatanlegern die Chance, mit einem Nachrangdarlehen in den vielversprechenden Markt der Elektromobilität zu investieren und gleichzeitig etwas für Umwelt und Wirtschaft zu tun. mocci hat ein Smart Pedal Vehicle für den B2B-Sektor entwickelt – ein neuartiges, robustes und zuverlässiges Lastenfahrrad – das dank intelligenter Soft- und Hardware ganz ohne Kette und Riemen auskommt. Zudem bedeutend wartungsarm und wesentlich langlebiger als herkömmliche E-Lastenräder.

Bereits im Juni 2022 wurden die ersten mocci Lastenräder produziert. Im nächsten Schritt folgen Montagedurchläufe, Tests und Zertifizierungen. Zudem laufen die Vorbereitungen für den Ausbau der Fertigung im Jahr 2023. „Wir liegen mit der Entwicklung unseres bahnbrechenden Produkts im Plan und sind mitten in der spannenden Phase des Markteintritts und der Auslieferung an namhafte Kunden“, so mocci-Gründer Dimitrios Bachadakis, der gemeinsam mit seiner Gründungspartnerin Yao Wen schon viele Geschäftsideen erfolgreich umsetzte. mocci ist Teil der Münchner CIP GROUP, die aus einem Management-Buy-Out der Siemens AG hervorgegangen ist. Seit über zwei Jahrzehnten nimmt die Gruppe eine Pionierrolle bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsideen ein. Rund 30 große Unternehmen hat mocci bereits als Pilotkunden gewinnen können. Diese werden mocci Smart Pedal Vehicles ab dem dritten Quartal 2022 im Einsatz haben. Darunter zum Beispiel die Messe München, Schaeffler und L’Osteria.

Privatanleger können am Erfolg des Geschäftsmodells teilhaben, indem sie über ein Nachrangdarlehenmit einer Festverzinsung in Höhe von 7 % p.a. in mocci investieren. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Volumen von bis zu 4 Mio. EUR können Investoren ab dem 18. Juli 2022 bis zum 31. Dezember 2022 mindestens 500 EUR und maximal 25.000 EUR anlegen. „Die Finanzierung nutzen wir für Wachstum, Weiterentwicklung und Expansion“, erläutert Dimitrios Bachadakis diese Chance.

Wartungsarm, langlebig und für viele Branchen geeignet

mocci verbindet ein komplett neue Antriebs-, Software- und Systemarchitektur mit innovativen Materialien gepaart mit einen neuartigen Produktionsansatz aus der Großserienfertigung. Als eine Kerninnovation nutzt mocci eine digitale kettenlose Antriebseinheit. Das Antriebssystem des seriellen Hybriden basiert auf einem Konzept, bei dem die Pedale einen Generator antreiben, der die Energie für den Elektromotor im Hinterrad erzeugt – ganz ohne Kette oder Riemen. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die austauschbare, leistungsstarke Batterie. Dies bietet ein völlig neues Fahrerlebnis: individuell an den Fahrer anpassbar, sicher, wartungsarm, nachhaltig und voll vernetzt. Dies ermöglicht den Eintritt in eine neue Softwarearchitektur mit unzähligen digitalen Geschäftsmodellen.

Als weitere Innovation setzt mocci statt auf Stahl- oder Aluminiumrahmen, auf eine Bauweise aus einem recyclefähigen und äußerst robusten Kunststoff. So bestehen beispielsweise Vorder- und Hinterrad sowie Rahmen aus nur einem Struktur-Bauteil. Die Komponenten sind schnell verfügbar, denn sie wurden nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern mocci holt auch die schnell skalierbare Produktion der Hauptkomponenten nach Deutschland. Durch den Wegfall der mechanischen Kraftübertragung und die Reduktion der Bauteile, hat mocci ein sehr sicheres und wartungsarmes System geschaffen, das für gewerbliche Kunden enorme Vorteile bietet und sich ideal für die Letzten-Meile-Logistik eignet. Dadurch entstehen geringe Ausfallzeiten bei einer gleichzeitig hohen Lebensdauer von fünf Jahren.

Hinter dem auffallenden, mit dem German Design Award ausgezeichneten Design, stecken auch viele weitere Vorteile: mocci stellt den Fahrer und dessen Bedürfnisse in den Vordergrund und kreiert eine neue Individuelle Nutzererfahrung, nahtlose Integration und sicheres Fahren. Es eignet sich für viele verschiedene Branchen, zum Beispiel kann es für den Transport von Lebensmitteln, in der Logistik oder aber auch als Campus- oder Fuhrparkfahrzeug eingesetzt werden.

Nachhaltig und „Made in Germany“

Das Produkt ermöglicht es nicht nur den mocci Kunden, sich dank des emissionsfreien Antriebs nachhaltig fortzubewegen. Das Smart Pedal Vehicle verfügt außerdem über einen Rahmen aus recyclebarem Hochleistungs-Kunststoff. Die Co2-Emission bei der Herstellung eines solchen Rahmens ist etwa 68% geringer als bei der Produktion eines herkömmlichen Aluminiumrahmens. Der Recyclinggrad liegt bei ca. 95%, weil es keine Materialdurchmischung gibt. Die Verarbeitungsprozessewie Lackierung oder Schweißen entfallen komplett. Das Produktkonzept sieht außerdem lokale Lieferketten vor. Das bedeutet, mocci wurde nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern holt die Bauteilproduktion der Hauptkomponenten und die Endmontage nach Deutschland.

Über mocci

mocci gehört zur CIP Mobility GmbH als Bestandteil der CIP Group, die seit Jahren ihren Fokus auf nachhaltige Trends und Geschäftsmodelle setzt. 2004 als Siemens-Ausgründung von Yao Wen und Dimitrios Bachadakis gestartet, umfasst das Tätigkeitsfeld der CIP Group heute sowohl die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung von innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen. mocci revolutioniert mit dem innovativen Smart Pedal Vehicle den wachsenden, europäischen Markt für Arbeits- und Lastenfahrräder im B2B-Bereich. Renommierten Studien zufolge liegt dabei die Marktgröße des B2B-Marktes 2022 bei 2 Millionen E-Bikes in Europa. Diese steigert sich bis 2030 auf fast 7 Millionen Einheiten. Dabei liegt der Marktanteil der DACH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), dem Kernabsatzgebiet von mocci, bei ca. 40%.

Mehr Info zum Investment

Interessierte können sich hier informieren www.mocci.com/Investorrelations/

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Europaabgeordneter Dennis Radtke besucht Getir

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Dortmund (ots)

Dennis Radtke (CDU), Sprecher der EVP-Fraktion im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europaparlaments, informierte sich heute im Rahmen seiner Sommertour bei Getir über die aktuellen Entwicklungen in der Quick-Commerce-Branche und die weiteren Pläne des Unternehmens in Deutschland. Am Wochenende hatte Getir, der Pionier für ultraschnelle Lebensmittellieferungen, angekündigt, in Deutschland in Kürze seinen ersten Franchisestore zu eröffnen.

Nach dem Treffen mit Getir Managern und der Besichtigung eines Getir Stores in Dortmund sagte Dennis Radtke: „Ich hatte heute sehr gute Gespräche bei Getir. Die Manager des Unternehmens haben mir versichert, die aktuellen Bemühungen von Mitarbeitern zur Gründung eines Betriebsrats aktiv zu unterstützen. Ich habe mich auch mit dem Wahlvorstand unterhalten, der derzeit die anstehende Betriebsratswahl vorbereitet. Insgesamt hatte ich einen guten Eindruck von dem Unternehmen. Die Mitarbeiter werden fest angestellt. Die Bezahlung liegt klar über dem Mindestlohn. Ich halte es für sehr wichtig, dass die hohen Arbeitnehmerstandards in Deutschland auch bei Unternehmen konsequent umgesetzt werden, die noch neu in Deutschland sind. Wir haben vereinbart, dass wir weiter im Gespräch bleiben und uns zu den aktuellen Entwicklungen und den ganz spezifischen Anforderungen, die diese Branche hat, weiter austauschen werden.“

Sven-Joachim Irmer, Head of Governmental Relations von Getir, sagte nach dem Treffen: „Wir haben uns gefreut, Dennis Radtke vor Ort zeigen zu können, wie Quick Commerce funktioniert. Wir sind überzeugt davon, dass sich das Kaufverhalten der Menschen in den nächsten Jahren weiter ändern wird und immer mehr Menschen Lebensmittel per Smartphone-App bestellen. Das haben wir am Wochenende angekündigt. Das Wohl unserer Mitarbeiter bleibt für uns besonders wichtig: Wir werden weiterhin für bestmögliche Arbeitsbedingungen sorgen, sowohl in unseren eigenen als auch in den Franchise Stores.“

Über Getir

Getir ist der Pionier für ultraschnelle Lebensmittellieferungen. Das Technologieunternehmen mit Sitz in Istanbul hat die Lieferung auf der letzten Meile revolutioniert und bringt seinen Kunden etwa 2.000 Artikel des täglichen Bedarfs in wenigen Minuten an die Tür.

Getir ist in 81 Städten in der Türkei tätig und hat 2021 den Betrieb in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal und den Vereinigten Staaten aufgenommen.

Getir ist in erster Linie ein Technologieunternehmen, das in den Bereichen Einzelhandel und Logistik tätig ist. Es wurde 2015 von Nazim Salur (Gründer von BiTaksi, der führenden Taxi-App der Türkei), Serkan Borancili (Gründer von GittiGidiyor, das 2011 von eBay übernommen wurde) und Tuncay Tutek (Ex-PepsiCo- und P&G-Führungskraft in Europa und dem Nahen Osten) gegründet.

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Sven-Joachim Irmer
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c/o Design Offices Ostbahnhof
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10243 Berlin

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Bildrechte-: Dennis Radtke MdEP (mitte) besucht Sven-Joachim Irmer, Head of Governmental Relations bei Getir Germany (links) und Emre Kalin, Mitarbeiter bei Getir Germany (rechts) am Dortmunder Standort. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/156598 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.