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Blog Seite 453

Martin Sander startet bei Ford in Europa und übernimmt als General Manager die Leitung für Ford Model e und Ford-Werke GmbH

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Köln (ots) Martin Sander übernimmt zum 1. Juni 2022 als General Manager die Leitung des neu etablierten Geschäftsbereiches Ford Model e in Europa
Ford Model e wird innovative neue Elektrofahrzeuge und digitale Services für eine neue Generation von Ford Kunden entwickeln
Gleichzeitig übernimmt Sander den Vorsitz der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH

Ford unternimmt den nächsten bedeutenden Schritt seiner Transformation in Europa. Mit Wirkung zum 1. Juni 2022 wird Martin Sander zum General Manager Ford Model e für Ford in Europa berufen.

Der neue globale Geschäftsbereich Ford Model e wurde Anfang 2022 als Teil einer globalen Neustrukturierung von Ford bekannt gegeben. Martin Sander, in seiner Rolle als General Manager Ford Model e, Europa, leitet die Entwicklung zukunftsweisender Elektrofahrzeuge sowie die Entwicklung von Software und Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge.

Dies unterstreicht Fords Engagement, die Elektrifizierung seiner europäischen Produktpalette noch schneller voranzutreiben und bis 2035 ‚Zero-Emissions‘ für alle Fahrzeugverkäufe und CO2-Neutralität für alle Standorte inklusive Logistik und Zulieferer zu erreichen.

„Wir werden für unsere Kunden ikonische, vollständig elektrifizierte und vernetzte Fahrzeuge entwickeln sowie ein digitales Verkaufserlebnis schaffen“ sagt Stuart Rowley, Chair, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company. „Martin Sander ist eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit. Er und sein Team werden die Umsetzung dieser Pläne leiten und beschleunigen.“

Gleichzeitig wird Martin Sander zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der deutschen Ford-Werke GmbH berufen.

Sanders Sitz ist in Köln, dem Hauptsitz des europäischen Geschäftsbereiches Ford Model e sowie der deutschen Ford-Werke GmbH. Erst kürzlich hat Ford seine Investition in den Aufbau des Cologne Electrification Centers auf 2 Milliarden Dollar verdoppelt und neun batterie-elektrische Fahrzeuge für 2024 angekündigt. Ab dem nächsten Jahr wird Ford in Köln die ersten vollelektrischen Pkw des Unternehmens in Europa produzieren.

Anmerkung: Medien und andere Interessierte sind eingeladen, Martin Sander auf Twitter zu folgen @Msander22.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ralph Caba
Ford-Werke GmbH 0221/90-16015
rcaba@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Stuart Rowley, Vorsitzender, Ford of Europe and Chief Transformation & Quality Officer, Ford Motor Company (rechts im Bild), begrüßt Martin Sander, seit 1. Juni 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung Ford-Werke GmbH und General Manager Ford Model e Ford Europa. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

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München (ots) Die Elektromobilität ist dabei, von einer aufstrebenden Technologie für Innovatoren und Early Adopters zu einer stabilen und zugänglichen Option für eine frühe Mehrheit zu werden. Die Branche könnte eine exponentielle Verbreitung von Elektroautos erleben, wenn die Haupthindernisse wie hohe Preise und die ungewisse Verfügbarkeit von Ladestationen beseitigt werden, wie eine Studie von EVBox zeigt.

Im Vergleich zu vor fast zwei Jahren sind mehr europäische Bürger bereit, ein Elektroauto zu kaufen (44 Prozent), und ein Großteil der derzeitigen Fahrer von Elektrofahrzeugen (79 Prozent) würde sich wieder für ein Elektroauto entscheiden. Dennoch steht die Branche immer noch vor einigen Herausforderungen, wenn es darum geht, Zweiflern den Umstieg auf ein nachhaltiges Verkehrsmittel schmackhaft zu machen.

Das sind einige der Ergebnisse der diesjährigen Ausgabe des EVBox Mobility Monitors. Dieser Marktforschungsbericht entstand in Kooperation mit Ipsos und behandelt die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Studie stützt sich auf die Antworten von über 4.000 befragten europäischen Bürgern aus vier Ländern: Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und dem Vereinigten Königreich.

Geringere Besorgnis über die Verfügbarkeit von Ladestationen, die jedoch nach wie vor eines der Haupthindernisse für die massenhafte Nutzung von E-Fahrzeugen darstellt

In allen vier Ländern sind die Preise für Elektroautos der Hauptgrund, weshalb viele nicht darauf umsteigen (60 Prozent). Im Vergleich zu den Ergebnissen des EVBox Mobility Monitors 2020 ist diese Zahl in Deutschland (von 40 auf 61 Prozent) und den Niederlanden (von 54 auf 66 Prozent) deutlich gestiegen.

Der zweithäufigste Grund in Deutschland ist die Ungewissheit, ob und wo eine Ladestation vorhanden ist, wenn sie benötigt wird (52 Prozent). Die Annahme, dass das Laden teurer ist als das Tanken, ist weniger verbreitet als früher (25 Prozent im Jahr 2022 gegenüber 39 Prozent im Jahr 2020). Schließlich sind vier von zehn Europäern der Meinung, dass das Laden von E-Fahrzeugen zu viel Zeit in Anspruch nimmt – in Deutschland ist es sogar jeder Zweite.

Einmal ein Elektroauto, immer ein Elektroauto?

Ähnlich wie die zuvor erwähnten Bedenken der Allgemeinbevölkerung gaben einige Fahrer von Elektroautos an, dass sie sich nicht wieder für ein E-Auto entscheiden würden (21 Prozent*). Der Hauptgrund ist, dass es vielen zu teuer ist (46 Prozent*). Das Aufladen von Elektroautos dauert für 45 Prozent der E-Fahrer zu lange (ein deutlicher Anstieg um 19 Prozent gegenüber 2020*). Eine weitere wichtige Sorge der Autofahrer ist die Lebensdauer der Batterie – wie lange wird sie halten?

Positiv zu vermerken ist jedoch, dass sich 79 Prozent der E-Fahrer wieder für ein Elektroauto entscheiden würde. Die derzeitigen E-Fahrer sind zuversichtlich, dass sie an jeder Ladestation problemlos bezahlen können (52 Prozent), und weniger von ihnen glauben, dass die Kosten für das Laden höher sind als für das Tanken (signifikanter Rückgang von 26 Prozent auf nur noch 11 Prozent). Auch die Meinung, dass die Wartung eines Elektroautos teurer ist als die eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs, ging von 27 Prozent auf 17 Prozent zurück.

Vier von zehn europäischen Bürgern sehen Elektroautos als Teil der Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels

Der Klimawandel wird von den Teilnehmern dieser Umfrage nach wie vor als ein wichtiges Thema angesehen (64 Prozent insgesamt sowie in Deutschland). Eine der Lösungen zur Bewältigung der Klimakrise ist die Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr: 56 Prozent der Deutschen und 71 Prozent der potenziellen deutschen E-Fahrer achten beim Autokauf auf Umweltaspekte.

Die Mehrheit der Deutschen, die bereit sind, auf elektrisches Fahren umzusteigen, erwartet von ihrer Regierung, dass sie Umweltschutzmaßnahmen Priorität einräumt (77 Prozent). Das ist auch in der Gesamtbevölkerung zu beobachten (63 Prozent).

Rund 60 Prozent der europäischen Bürger bezweifeln einen vollständigen Ausstieg aus Benzin-/Dieselfahrzeugen bis 2030

Im Rahmen des europäischen Green Deals hat die EU ihre Klimaziele erhöht und sich verpflichtet, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu senken. Sechs von zehn Befragten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden glauben nicht, dass ein vollständiger Ausstieg aus Benzin-/Dieselfahrzeugen bis 2030 möglich sein wird (59 Prozent).

Dennoch glauben rund sieben von zehn (potenziellen) E-Fahrern, dass das Ziel einer verbesserten E-Ladeinfrastruktur erreicht werden kann. Zu diesen Plänen gehören ein Ladeanschluss alle 60 km entlang der Straßen, ein optimiertes Nutzererlebnis sowie transparente Bezahlmöglichkeiten. Hinsichtlich der Anpassung oder Abschaffung von Steuerbefreiungen und -anreizen für fossile Kraftstoffe (die umweltschädlichsten Kraftstoffe werden am höchsten besteuert) halten mehr als die Hälfte der Bevölkerung und 71 Prozent der potenziellen E-Fahrer die Ziele für erreichbar.

Auch wenn die Fahrer von Elektroautos immer mehr einen Querschnitt der Bevölkerung bilden, ist der europäische Autofahrer immer noch überwiegend männlich, hochgebildet und berufstätig

Die Ergebnisse des Berichts zeigen, dass 94 Prozent der 449 E-Fahrer ein privates Auto besitzen und 23 Prozent ein (zusätzliches) Geschäftsauto fahren. Sie fahren hauptsächlich Hybridfahrzeuge (63 Prozent), gefolgt von batterieelektrischen Autos (31 Prozent) und Plug-in-Hybriden (20 Prozent)*.

Das Fahrerprofil im Jahr 2022 ähnelt dem von 2020: Die Fahrer von Elektroautos sind überwiegend männlich, hochgebildet und berufstätig. Die Dominanz der männlichen E-Fahrer ist in den Niederlanden besonders hoch (74 Prozent), während der Anteil der weiblichen E-Fahrer in Deutschland (43 Prozent) im Vergleich zur letzten Ausgabe des Berichts um 16 Prozent gestiegen ist.

Wo laden die Fahrer von Elektrofahrzeugen?

Die meisten Elektroautofahrer laden ihr Auto hauptsächlich zu Hause auf (64 Prozent*), gefolgt von ihrem Arbeitsplatz (34 Prozent*), öffentlichen und gewerblichen Parkplätzen (31 Prozent*) Raststätten und Tankstellen an Autobahnen (29 Prozent) sowie Supermärkten (26 Prozent*).

Auf die Frage, wo sie gerne mehr Lademöglichkeiten sehen würden, werden Supermärkte am häufigsten genannt (37 Prozent*), vor allem in Deutschland (50 Prozent*).

Worauf achten E-Fahrer bei einer Ladestation?

Auf die Frage, welche Eigenschaften sie beim Kauf einer Ladestation bevorzugen, werden Energieeffizienz (65 Prozent*) und eine einfach zu bedienende Schnittstelle (54 Prozent*) als die beiden wichtigsten genannt.

Vier von zehn E-Autofahrern haben in der Regel keine Probleme beim Laden

Das häufigste Problem, mit dem E-Fahrer konfrontiert werden, wenn sie ihr Auto aufladen wollen, ist die Wartezeit durch besetzte Stationen (33 Prozent*). Dies zeigt, dass mehr öffentliche Ladestationen notwendig sind, um die Verbreitung von E-Autos in Europa voranzutreiben. 28 Prozent* berichten, dass eine Station nicht in Betrieb war, als sie ihr Auto aufladen wollten, und 18 Prozent* hatten Probleme damit, dass ihre Ladekarte nicht akzeptiert wurde.

Laut der aktuellen Umfrage sind weniger Menschen als 2020 der Meinung, dass der Besitz und das Fahren eines E-Autos mehr Aufwand bedeuten, als ein Benzin- oder Dieselauto. Aber es gibt immer noch große Unterschiede, wobei die niederländischen E-Autofahrer am wenigsten darüber besorgt sind (44 Prozent* gegenüber 24 Prozent* im Jahr 2020). Fast die Hälfte der E-Fahrer in Großbritannien ist der Meinung, dass ein Elektroauto mehr Aufwand bedeutet (49 Prozent*).

„Ein Elektroauto ist eine langfristige Investition, die in vielen Fällen auf lange Sicht günstiger ist als ein Benzin- oder Dieselfahrzeug. Wie die Ergebnisse unserer Marktforschung zeigen, sind sich jedoch viele in der Bevölkerung nicht darüber im Klaren und sehen den Preis immer noch als Hindernis für den Einstieg ins elektrische Fahren. Als Industrie müssen wir klarstellen, dass die Anschaffungskosten eines Elektroautos im Vergleich zu einem Benzin- oder Dieselfahrzeug zwar höher sein mögen, die Wartungs- und Ladekosten von Elektroautos jedoch deutlich niedriger sind. Außerdem ist jeder zweite Deutsche der Meinung, dass das Aufladen von E-Fahrzeugen zu lange dauert – hier müssen wir klarstellen, wie schnell moderne Ladelösungen sind.

Wir von EVBox sehen uns in der Verantwortung, mit anderen Marktteilnehmern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass die Haupthindernisse für die Einführung von EVs für diejenigen, die darauf umsteigen wollen, beseitigt werden. Regierungen, Autohersteller, Hersteller von Ladestationen und andere Unternehmen müssen eine aktive Rolle bei diesem Übergang spielen.“

– Hermann Winkler (Regional Director DACH bei EVBox)

Sehen Sie sich den vollständigen EVBox Mobility Monitor Report an

Zur besseren Verdeutlichung der Ergebnisse hat EVBox einen vollständigen Bericht zum EVBox Mobility Monitor 2022 erstellt. Sie können ihn hier einsehen.

Über den EVBox Mobility Monitor

Der EVBox Mobility Monitor ist eine jährliche Studie zur Verbreitung der Elektromobilität, die in Zusammenarbeit mit Ipsos in durchgeführt wird. Die diesjährige Umfrage wurde in vier europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien) mit einer Stichprobengröße von 4.028 Befragten durchgeführt, darunter 449 Fahrer von Elektrofahrzeugen. Die E-Autofahrer umfassen Hybrid-, PHEV- und BEV-Fahrer. In einigen Fällen wurden Hybrid-Fahrer von der E-Autofahrer-Basis ausgeschlossen.

Potenzielle E-Autofahrer sind Befragte, die angaben, dass sie entweder definitiv oder höchstwahrscheinlich in ein EV investieren würden, wenn sie den Kauf ihres nächsten Autos in Betracht ziehen.

PEV: Plug-in-Hybrid-Elektroauto, das an einer Stromtankstelle geladen werden kann
BEV: Batterieelektrisches Auto, 100% elektrisch
Hybridautos: Kombination aus Strom und Kraftstoff

*Begrenzte Anzahl von Beobachtungen, ausführliche Informationen über die Datengrundlage der einzelnen Fragen finden Sie in unserem vollständigen Bericht hier.

Über EVBox

EVBox wurde 2010 gegründet und unterstützt zukunftsorientierte Unternehmen beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft, indem es flexible und skalierbare Ladelösungen für Elektrofahrzeuge anbietet. Mit seinem Angebot an kommerziellen und ultraschnellen Ladestationen sowie skalierbarer Lademanagement-Software sorgt EVBox dafür, dass Elektromobilität für alle zugänglich ist.

Mit der Unterstützung von ENGIE ist EVBox führend in der Forschung und Entwicklung und verfügt über Einrichtungen in ganz Europa und Nordamerika, die bahnbrechende Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge entwickeln. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern und Kunden gestaltet EVBox eine nachhaltige Zukunft des Verkehrs.

Pressekontakt:

Madeline Vidak
Corporate Communications Manager
madeline.vidak@evbox.com

Original-Content von: EVBox, übermittelt durch news aktuell

Bildrechte: Top 3 Hindernisse für den Umstieg zum E-Auto / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130949 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. – Der Kaufpreis und die Verfügbarkeit von Ladestationen bleiben die größten Hindernisse für den Umstieg auf Elektroautos in Europa

Mangelware Gebrauchtwagen – Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Autoverkauf?

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Münster (ots) Der Automarkt spielt verrückt: Während Autohersteller mit Materialmangel und Lieferengpässen zu kämpfen haben, erfährt der Gebrauchtwagenmarkt einen regelrechten Boom. Die Preise für manche Gebrauchtwagen liegen teilweise sogar höher als bei Neuwagen. Dennoch steigt die Nachfrage weiterhin – und das Angebot wird immer knapper.

„Die aktuelle Lage wird wahrscheinlich sogar noch schlimmer und wird sich so schnell nicht beruhigen“, so Sascha Röwekamp, Experte für den Automarkt. Doch ist jetzt auch der richtige Zeitpunkt, seinen Gebrauchtwagen zu verkaufen? Im Gastbeitrag gibt der Experte darauf eine Antwort und verrät außerdem, wie sich die Situation am Automarkt weiter entwickeln wird.

Wenig Auswahl und hohe Preise: Warum es aktuell kaum Aussicht auf Veränderung gibt

Weil Autokäufer aufgrund des Rohstoffmangels sehr lange auf ihren Neuwagen warten müssen, greifen sie verstärkt zum Gebrauchtwagen. So wird das Angebot immer knapper – und die Preise für Gebrauchtwagen immer höher. Hinzu kommt, dass Hersteller jährlich mehr Elektroautos produzieren müssen, um die Klimaziele zu erreichen – dabei sind ihre Kapazitätsgrenzen ohnehin erreicht. Weil die Nachfrage zusätzlich weiter steigt, wird sich die Situation tendenziell eher verschlechtern.

Darum kosten Gebrauchtwagen jetzt teilweise mehr als Neuwagen

Bei Neuwagen ist der Händler an die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers gebunden. Der Gebrauchtwagenhändler hingegen passt die Preisfindung an die aktuelle Wirtschaftslage an. So findet in Bezug auf den Maximalpreis eine individuelle Preisfindung durch den Händler statt, die sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Aktuell liegen diese teilweise sogar bei Jahreswagen über der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers für Neuwagen – bis zu zehn oder 20 Prozent über dem Listenpreis. Das ist unter anderem vermehrt zum Beispiel bei der Mercedes-Benz G-Klasse zu sehen, aber auch bei vielen anderen Modellen.

Viele Verkäufer verlassen die Branche – Mythos oder Wahrheit?

In der Autobranche kursiert der Mythos, dass es aufgrund der Digitalisierung und automatisierter Vertriebsmodelle bald keine Verkäufer mehr brauchen wird. Dabei sind viele Verkäufer ohnehin aufgrund der ambivalenten Situation am Markt verunsichert – und wechseln daher die Branche. Es gibt mittlerweile sogar Headhunter, die auf Autohäuser spezialisiert sind. Für zukunftsträchtige Autohäuser, die Mitarbeiter binden und Kunden in den Fokus stellen, gibt es aber definitiv Hoffnung, auch weiterhin am Markt zu bestehen.

Das bedeutet die bisherige Entwicklung für den Autohandel – und warum jetzt ein guter Zeitpunkt ist, sein Auto zu verkaufen

Gerade in den letzten Jahren sind die Erträge vieler Autohäuser im Vergleich zu den Kosten sehr gering gewesen. Für Gebrauchtwagenhändler bringt die Entwicklung also auch etwas Positives mit: hohe Erträge. Zugleich kämpfen sie aber auch mit der Angebotsknappheit. Für viele Händler wird die Lage immer anspruchsvoller. Dieses Dilemma gilt jedoch nicht für Endverbraucher, die ihr Auto verkaufen wollen – sie haben jetzt die Gelegenheit, ihren Gebrauchtwagen zum Bestpreis zu verkaufen und dennoch flexibel zu bleiben – beispielsweise durch neue Abo-Modelle oder attraktive Leasingangebote.

Über Sascha Röwekamp:

Sascha Röwekamp ist Experte in der Automobilbranche und hat sich mit der RWKMP-Agentur auf die unternehmerische Beratung von markengebundenen Autohäusern, Autoherstellern und Dienstleistern spezialisiert. Mit innovativen analogen und digitalen Strategien verhilft er Autohäusern zu mehr Kunden und hilft ihnen so, auch im digitalen Zeitalter weiterhin am Markt zu bestehen. Mehr Informationen unter: https://rwkmp.de/

Pressekontakt:

Röwekamp GmbH
Vertreten durch Sascha Röwekamp

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Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

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Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

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Köln (ots) Antrieb aus Köln: Ford feiert 60 Jahre Motorenwerk

  • Am 1. Juni 1962 hat die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk begonnen. Seitdem sind in Köln mehr als 28 Millionen Motoren vom Montageband gelaufen
  • In sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS. Nicht nur für Kölner Ford Modelle, auch für US-Ikonen wie Ford Bronco oder Ford Mustang
  • Ford Beschäftigte produzierten in Köln auch Motoren für andere Hersteller wie Matra, Saab oder Aston Martin, u.a. für einen ganz besonderen Dienstwagen von Kino-Geheimagent James Bond
  • Beim Festakt, zu dem alle rund 760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Motorenwerks eingeladen sind, wird historische Ausstellung eröffnet
  • Motorenwerk-Leiter Oliver Färber verweist auf Zukunftsperspektive für Beschäftigte bei Transformation zum Ford Electrification Center am Standort Köln

Der 1. Juni 1962 war ein ganz besonderer Tag in der inzwischen 91-jährigen Unternehmensgeschichte von Ford in Köln. An diesem Tag startete die Serienproduktion im Kölner Motorenwerk. Als erster Motor lief ein 1,2 Liter V4-Motor mit 40 PS vom Montageband. Er diente als Antrieb des ebenfalls in Köln gefertigten Ford Taunus 12M. Seitdem hat das Kölner Motorenwerk mehr als 28 Millionen Motoren produziert – und zwar in sämtlichen Ausführungen: Von drei bis zwölf Zylinder, als V- und Reihenmotor, von einem bis sechs Liter Hubraum und mit einer Leistung von 40 bis 725 PS.

In 60 Jahren sind mehr als 28 Millionen Motoren in Köln vom Montageband gelaufen, nicht nur für Ford, auch für andere Hersteller. Der leistungsstärkste Motor war der 5.2l V12 Twin Turbo, den das Kölner Motorenwerk von 2016 bis 2021 für Aston Martin produzierte. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Eines haben alle Motoren gemeinsam, wenn sie das Kölner Motorenwerk verlassen: Sie erfüllen die hohen Qualitätsstandards von Ford und stehen deshalb für absolute Zuverlässigkeit. „Ohne das Engagement und das Miteinander der Menschen, die bei uns arbeiten und gearbeitet haben, wäre dies nicht möglich gewesen“, betont Oliver Färber, Leiter des Motorenwerks. Um das 60 Jahre-Jubiläum zu feiern, hat Ford alle der rund 760 Beschäftigten des Motorenwerks zu einem Festakt am 1. Juni eingeladen. Dieser beginnt pünktlich um 11.11 Uhr. Diese typisch „kölsche“ Uhrzeit hat auch bei den Ford-Werken Tradition. Denn um diese Uhrzeit Uhr startete 1962 auch das Motorenwerk mit der Produktion des 1,2 V4-Motors. Im Rahmen des Jubiläumsfestakts wird eine historische Ausstellung eröffnet. Auf rund 400 Quadratmeter erhalten die Beschäftigten hier einen Überblick über alle Motorentypen „Made in Cologne“ und damit Einblick in die Geschichte des Motorenwerks.

Die am häufigsten in Köln produzierte Bauform war der V6, rund 14,3 Millionen Einheiten hat das Kölner Motorenwerk davon produziert. Hier die Motorblöcke eines 2.0l V6. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Diese Geschichte begann im September 1960 mit dem Bau der so genannten Halle W1. Bereits 13 Monate später waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Das Motorenwerk stand und umfasste ca. 56.000 Quadratmeter. Im Laufe der Jahrzehnte ist es gewachsen. Zunächst durch den Aufbau der Halle W2. Der Großteil dieser Halle entstand in verschiedenen Bauabschnitten in den Jahren 1967 bis 1972. Eine weitere Halle (W3) kam 1990 hinzu. Mit ihrer Fertigstellung im Jahr 1992 erstreckte sich das Motorenwerk über rund 105.000 Quadratmeter, was etwa 15 Fußballfeldern entspricht, und war damit fast doppelt so groß wie beim Produktionsstart 1962.

Als die Kölner Motorenfertigung begonnen hatte, ging alles ziemlich schnell. Bereits fünf Monate nach Serienstart am 23. November 1962 verließ der hunderttausendste Motor das Auslaufband. Den ein millionsten Motor produzierten die Kölner schon anderthalb Jahre später am 6. Juli 1964, und in diesem Tempo ging es weiter: Die 10-Millionen-Marke erreichte das Werk 1979, die 20 Millionen 1996.

Der am häufigsten in Köln produzierte Motor war ein 4-Zylinder-Reihenmotor, der sogenannte OHC. Er lief in Köln-Niehl von 1969 bis 1993 in zwei Generationen fast 6,5 Millionen Mal vom Band und war der Antrieb von wahren Kölner Klassikern, wie dem Ford Taunus, Ford Capri, Ford Granada, Ford Sierra oder Ford Scorpio.

Auch die anderen Ford-Werke auf der ganzen Welt wussten die Qualität der Kölner Motoren zu schätzen. Die Motoren und Motorenbauteile aus Köln wurden in Australien, in Asien, in Afrika, in Amerika und in Europa verbaut. Selbst im Mutterland von Ford, den USA, kamen sie zum Einsatz, und zwar bei wahren Ikonen wie dem Ford Bronco und vor allem dem Ford Mustang. Für das US-amerikanische Pony-Car schlechthin produzierten die Kölner von 1974 bis 1987 V6-Motoren mit 2,8l und 90 bis 115 PS. Sie versorgten damit die zweite und dritte Generation des Ford Mustang. Von 2005 bis 2010 lief dann auch der 4,0 Liter V6 mit 210 PS für die fünfte Generation des Ford Mustang in Niehl vom Band.

Auch James Bonds Dienstwagen wird von Kölner Motor angetrieben

Die Qualität der Motoren „Made in Cologne“ war in der Branche so anerkannt, dass auch immer wieder andere Hersteller wie Matra oder Saab ihre Antriebe von Ford in Köln produzieren ließen. Die längste und umfangreichste Kooperation ging das Kölner Motorenwerk allerdings mit dem britischen Nobelsportwagen-Hersteller Aston Martin ein. Für die Produktion für Aston Martin, die 2004 startete, wurde ein Extra-Fertigungsbereich in der Halle W3 installiert. Hier sollten in der Folge die größten und leistungsstärksten Motoren entstehen, die jemals bei Ford in Köln gefertigt wurden.

Der erste V12 aus Köln lief 2004 vom Band, er kam auf 6,0 Liter Hubraum, 456 PS und war für den Aston Martin DB9 bestimmt. Etwas kleiner – mit ’nur‘ 5,2 Liter Hubraum, dafür der stärkste aller Kölner Motoren war ebenfalls ein V12 für Aston Martin. Dieser Twin Turbo, von 2016 bis 2021 in Köln gefertigt, leistet 725 PS und wurde im Aston Martin DBS verbaut. Und auch der legendäre Dienstwagen von James Bond im Kino-Film „Spectre“ wurde von einem Kölner Motor angetrieben – der Aston Martin DB10. Insgesamt wurden zehn dieser Modelle gebaut: davon acht für den 007-Film, zwei wurden als Show-Car konserviert. 2021 stellte Ford die Produktion für Aston Martin ein und im Herbst zog der Vorserienbau der Kölner Ford-Werke, in die umgebaute Halle W3.

Der vielleicht beste Otto-Motor, den Ford je entwickelte, gehört allerdings nicht zu den größten der Kölner Motoren. Im Gegenteil: mit 1,0 Litern Hubraum ist er viel mehr der kleinste je in Niehl produzierte Antrieb. Es ist der 3-Zylinder-Reihenmotor EcoBoost, der seit 2011 in Köln produziert wird. Kein Ford Motor davor und danach hat so viele Technologie-Auszeichnungen erhalten. Allein beim international anerkanntesten Wettbewerb, dem „International Engine of the Year“, gewann Ford bis 2019 elf Preise – alle mit dem 1,0l EcoBoost.

Die Erfolgsgeschichte des EcoBoost begann am 11. November 2011. Die Gästeliste war dem Anlass entsprechend prominent besetzt: An den Feierlichkeiten nahmen u.a. Alan Mulally teil, der damalige CEO der Ford Motor Company, genauso wie die damalige NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

Inzwischen läuft das Upgrade in Köln vom Band, der sogenannte Fox GDTI als Mild-Hybrid mit 125 und einer täglichen Produktion von derzeit 840 Einheiten. Diese verbaut Ford in den Modellen Ford Fiesta aus Köln und dem Ford Focus aus Saarlouis. Außer den EcoBoost Benzinmotoren fertigt das Kölner Motorenwerk pro Tag noch mehr als 2.400 Motorblöcke für die EcoBlue Dieselmotoren (den sogenannten Panther-Motoren), die im Ford-Dieselmotorenwerk im britischen Dagenham endmontiert werden.

Der kleinste je in Köln produzierte Motor ist auch der erfolgreichste: Seit 2012 hat der 3-Zylinder 1.0l Ecoboost elf Preise beim anerkanntesten Wettbewerb für Motoren gewonnen – dem „International Engine of the Year“. Hier der 1.0 GTDI als Mild-Hybrid. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Die Produktion im Kölner Motorenwerk hat sich im Laufe der vergangenen 60 Jahre genauso verändert wie die dort hergestellten Motoren. Derzeit befindet sich das Kölner Ford-Werk insgesamt in der größten Transformation in seiner Unternehmensgeschichte. 2 Milliarden US-Dollar investiert Ford in den Umbau des Werks zum ersten europäischen Electrification Center von Ford. Von 2023 wird in Köln das erste vollelektrische Volumenmodell von Ford in Europa produziert, ab 2024 folgt ein weiteres E-Modell.

Es kommt also viel Veränderung auf die Ford Beschäftigten zu. Motorenwerkschef Oliver Färber blickt aber zuversichtlich nach vorn und verweist ausdrücklich auf die Zukunftsperspektive seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wir wollen alle Beschäftigten bei unserer Transformation mitnehmen und ihr Know-how und ihre Erfahrungen auch künftig nutzen.“ Nach dem Werkurlaub im Sommer beginnt bei den Kölner Ford-Werken eine große Schulungsoffensive, mit vielfältigen Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen speziell für die Beschäftigten aus den Produktionsbereichen. „Jeder Beschäftigte, der bereit ist, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln, wird die Möglichkeit haben, sich auch künftig einzubringen und das Kölner Electrification Center aktiv mitzugestalten.“

Eine ausführliche Chronik, mit allen Motorentypen „Made in Cologne“ und vielen Bildern gibt es online hier.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen rund 19.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Marko Belser
Ford-Werke GmbH 0221/90-17520
mbelser@ford.com

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Bildrechte: Am 11. November 2011 startet die Produktion des 1.0l EcoBoost Motors in Köln, mit dabei Ford-Werke-Chef Bernhard Mattes, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und Ford CEO Alan Mulally (v.li.). / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Ford in Deutschland feiert Diversity Day

Köln (ots)

Ford Standorte hissen die Pride Flagge
Ford unterstützt auch seine Handelspartner bei Diversity Initiativen

Zum diesjährigen Diversity Day hisst Ford wieder an allen seinen europäischen Standorten die so genannte Pride Flagge und zeigt so offen sein Bekenntnis zu Diversity. Am 1. Juni beginnt der „Month of Pride“, in dessen Verlauf die LGTBQ+ Community die Öffentlichkeit vier Wochen lang explizit auf ihre Themen aufmerksam macht.

Ford steht seit langem für Vielfalt. Bereits vor über 25 Jahren hat Ford ein Diversity Management in Deutschland etabliert. Wichtig ist dem Automobilhersteller, dass alle Dimensionen von Vielfalt, darunter unter anderem Herkunft, Alter, Religionszugehörigkeit oder sexuelle Identität gleichermaßen als Bereicherung wahrgenommen werden.

Auch das Thema Behinderung ist Teil von Diversity. Erst jüngst hat das Unternehmen ein Fahrzeug für einen Mitarbeiter umgebaut, der seinen linken Arm verloren hat. Für Dienstfahrten war er dadurch immer auf eine Mitfahrgelegenheit angewiesen. Jetzt steht ihm ein umgebauter Ford Focus frei zur Verfügung, so dass er selbstständig jederzeit zu den verschiedenen Einsatzorten fahren kann.

Durch unterschiedliche Aktionen unterstützt der Hersteller auch seine Händler dabei, personelle und kulturelle Vielfalt gewinnbringend in ihren jeweiligen Unternehmen umzusetzen. So werden beispielsweise seit diesem Jahr digitale „Lunch & Learn“-Sessions für Führungskräfte und Personalverantwortliche angeboten, bei denen Erfahrungsberichte, Tipps und Angebote rund um Bewerbersuche oder Qualifizierung im Hinblick auf Diversity gegeben werden.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH 0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Neuer PEUGEOT 408: Der Unerwartete

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Rüsselsheim am Main (ots)

PEUGEOT stellt sein neues Modell vor: den PEUGEOT 408.

Der PEUGEOT 408 ist ein brandneues Modell in der Produktpalette der Löwenmarke und eine neue Variante von PEUGEOT: Auf originelle Weise verbindet er die charakteristischen Eigenschaften von SUVs mit einer dynamischen Fastback-Silhouette.

Im Mittelpunkt der Entwicklung des neuen PEUGEOT 408 standen – sowohl im Hinblick auf das Design als auch auf die Technik – die Suche nach hoher Effizienz und der Wunsch, neue Erfahrungen zu bieten. Der neue PEUGEOT 408 richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, für die das Fahrzeug ein Vergnügen ist, und bringt eine noch nie dagewesene Faszination in die PEUGEOT Familie.

Der neue PEUGEOT 408 ist ein internationales Fahrzeug und wird Ende Juni 2022 vorgestellt.

Pressekontakt:

Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 01525 6600832
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

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Kfz-Versicherung: Mit dem Alter steigt der Beitrag

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München (ots) 75-Jährige zahlen für Kfz-Haftpflichtversicherung im Schnitt 81 Prozent mehr als 50-Jährige 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Der Beitrag für eine Kfz-Versicherung steigt mit dem Alter. Beispielberechnungen über alle Kfz-Versicherungstarife bei CHECK24 zeigen, dass Fahrzeughalter*innen mit steigendem Alter mehr für ihre Versicherung zahlen müssen – bei sonst gleichen Tarifmerkmalen. 65-Jährige zahlen für eine Kfz-Haftpflichtversicherung im Schnitt bereits 17 Prozent mehr als 50-Jährige. 75-Jährige zahlen 81 Prozent mehr und 85-Jährige sogar das Zweieinhalbfache (+155 Prozent).1)

Die steigenden Beiträge der Kfz-Versicherung im Alter werden erst durch Beispielberechnungen mit konstanten Schadenfreiheitsrabatten sichtbar. Meist fällt für Senior*innen der Beitrag niedriger aus, da Versicherer für viele unfallfreie Jahre deutliche Rabatte gewähren, die Jüngere nicht erreichen. Auch andere Merkmale, z. B. eine geringere Fahrleistung, senken die Beiträge.

„Senior*innen sollten unbedingt verschiedene Tarife vergleichen, da sich die Altersaufschläge je nach Kfz-Versicherung deutlich unterscheiden“, sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Im günstigsten Fall zahlen Versicherungsnehmer*innen mit 75 Jahren für ihren Haftpflichtschutz rund 26 Prozent mehr als 50-Jährige, im teuersten Fall kostet die Kfz-Versicherung 140 Prozent mehr.“

300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung

Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten über 300 CHECK24-Versicherungsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kund*innen ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

1)Profilangaben: Fahrzeugwechsel, Mann, Führerschein seit 2015, verheiratet, Angestellter, keine Kinder im Haushalt, VW Polo VI 1.0 TSI (0603/CDS), Erstzulassung: September 2018, geplanter Erwerb und Halterzulassung: Mai 2022, Gebrauchtwagen, Barkauf, nur private Nutzung (inkl. Arbeitsweg), 12.000 km / Jahr, kein Wohneigentum, Parkplatz: Straße (öffentlich), ADAC, Haftpflicht (SF 6), jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen, Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, 06369 Elsdorf; Teilkaskoversicherung mit identischen Angaben + Teilkaskoschutz mit 150 Euro Selbstbeteiligung, Vollkaskoversicherung mit identischen Angaben + Vollkasko (SF 6) mit 500 Euro Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 300 Autovermietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

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Nebenverdienst durch Entrümplung des Kellers, ohne selbst arbeiten zu müssen – mit Schrottankauf Bielefeld möglich

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Wann haben Sie den Keller das letzte Mal gereinigt? Erinnern Sie sich überhaupt an den Inhalt zwischen der Schachtel und der Verpackung? Haben Sie, wie die meisten Bürger von Bielefeld, nach dem letzten Schritt etwas aufbewahrt, das „möglicherweise später benötigt“ wird, oder haben Sie die „Reste“ nach der letzten Modernisierung nur zur späteren Entsorgung abgelegt? Sie sind nicht allein, wenn Sie eine Leidenschaft für das Sammeln haben. Die übliche Praxis ist, dass das Horten und Sammeln nicht nur in privaten Haushalten durchgeführt wird – Unternehmen und Institutionen umfassen auch Höfe, Räume und Keller, in denen alte Maschinen, Systeme, Rohre, Kabelschrott und andere Schrotte Metall ansammeln.

Mit Altmetallen und metallhaltigen Dingen lässt sich bares Geld verdienen und das bei ihnen zuhause in Bielefeld

Besonders lukrativ ist der Verkauf von Schrott in Reinform, also Altmetalle, die sortenrein sind, beispielsweise Kupfer oder Stahl – wie auch Edelmetalle, wie Platin. Diese Stoffe sind aber auch in verbauter Form oftmals in Elektrogeräten, oder Kabeln zu finden. Die alten Aluminiumtöpfe im Keller können ruhig schmutzig und verrostet sein – dem Wert schadet dies nicht. Auch die Maschinenteile, die alten Nachtspeicher, die gusseiserne Badewanne kann zu barem Geld gemacht werden. Vielleicht steht in der Ecke noch das alte Fahrrad, über die Alufelgen sind Sie schon oft genug gestolpert? Oder muss in der Firma schon seit Ewigkeiten eine komplette Anlage demontiert werden, Maschinen ausgebaut und sperrige Stahl Konstrukte nehmen auch nur noch Platz weg? All dies ist kein unnützer Müll, sondern wird für gute Preise angekauft. In der Produktionswirtschaft werden für Neuproduktionen mit Vorliebe Altmetalle verwendet, da diese energiesparender und somit kostengünstiger zu verarbeiten sind. Deshalb sind Ihre alten Schätze noch bares Geld wert.

Die Schrottabholung, Demontage und der Ausbau erfolgt kostenfrei – ohne selbst Hand anlegen zu müssen

Wer den Schrottankauf Bielefeld beauftragt, braucht in keiner Weise selbst tätig zu werden. Der gesamte Service umfasst alle Arbeiten, die nötig sind – kostenfrei. Es wird direkt an Ort und Stelle ausgebaut, demontiert oder zerkleinert, wenn es nötig ist. Ist beispielsweise noch die Heizung angeschlossen, so wird sie fachgerecht ausgebaut. Externe Kosten kann man sich also sparen. Sind Teile zu sperrig, dann wird mittels Spezialgeräts zerkleinert und auseinandergeschweißt. Es wird geschleppt, aufgeladen und abtransportiert. Vor dem Abtransport wird der vereinbarte Betrag sofort in bar ausgezahlt – der perfekte Nebenverdienst für pfiffige Bürger und Bürgerinnen in Bielefeld, bei dem man nicht mal ansatzweise selbst arbeiten muss.

Kurzzusammenfassung

Durch den mobilen https://www.schrottankauf-exclusiv.de/schrottankauf-bielefeld/ ist eine sachgerechte und sogar kostenfreie Entsorgung von Schrott aus Haushalten, Firmen und Institutionen möglich durch die direkte Abholung vor Ort. Je nach Altmetallsorte, Sortenreinheit und Menge ist mit angemessenen, guten Ankaufspreisen zu rechnen. Ausbauarbeiten, Demontagen, Aufladung und Abtransport sind im kostenlosen Service enthalten. Die abgeholten Altmetalle werden sortiert, aufbereitet, von Giftstoffen befreit und dem Recycling-Produktionskreislauf zugeführt.

Pressekontakt

Hamza El-Lahib
Adresse: Deutsche Straße 8
in 44649 Herne

Telefon: 01523-7147607
E-Mail: anfrage@schrottankauf-exclusiv.de
Web: https://www.schrottankauf-exclusiv.de/

Der Schrottankauf Aachen kauft haushaltsüblichen Metallschrott zu Top-Konditionen an

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Grundsätzlich ist der Schrottankauf Aachen am Ankauf jeder Art von Schrott interessiert. Dies betrifft Schrott, der im Gewerbe anfällt, wie beispielsweise Maschinenblöcke, Kabel und Scherenschrott. Und das Interesse gilt gleichermaßen haushaltsüblichem Schrott, wie beispielsweise Elektroschrott und Metallschrott. Die Materialien, auf die seitens des Recyclings besonders großer Wert gelegt wird, sind unter anderem Kupfer, Buntmetalle, VA-Stahl und Eisen. Hinzu kommen weitere Rohstoffe, die selten und deshalb von besonderem Interesse sind. Hierzu zählen Edelmetalle und seltene Erden. Beides findet sich vorrangig in Elektroschrott, der besonders gern angekauft wird. Von einem Ankauf ausgenommen ist Sondermüll, wie beispielsweise der Kühlschrank. Im Falle des Zustandekommens eines Schrottankaufs können diese jedoch vom Schrotthändler ebenfalls in Form einer Service-Leistung mitgenommen werden, um sie anschließend einer umweltgerechten Entsorgung zuzuführen.

Der Fokus des Schrottankaufs, den der https://www.schrottankauf-exclusiv.de/schrottankauf-aachen/ stets zu Top-Konditionen abwickelt, liegt allerdings auf Metallschrott, wie er beispielsweise in Fahrrädern, Mofas, Balkon-Balustraden, Heizkesseln und Zäunen, aber auch in Kfz-Schrott enthalten ist.

Für diesen Schrott erhalten die Kunden – sofern entsprechende Mengen vorhanden sind – ein konkretes Angebot, dem die tagesaktuellen Kurse zugrunde gelegt werden. Den Kaufpreis erhalten sie im Zuge der Abholung in bar und können so aus ihrem Schrott bares Geld machen. Kleine Mengen Metallschrott, die für einen Ankauf nicht infrage kommen, können vom Schrottankauf Aachen kostenlos mitgenommen werden, sodass sich die Kunden in jedem Fall über einen nicht zu unterschätzenden Platzgewinn freuen können.

Auch unter dem Gesichtspunkt der Gefahr, die von Schrott ausgehen kann, ist es sinnvoll, ihn nicht über Jahre hinweg zuhause zu lagern

Neben den wertvollen Rohstoffen, die dem Recycling und damit am Ende dem Rohstoff-Kreislauf zugeführt werden sollen, enthält Schrott auch zahlreiche umwelt- und gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe, mit denen ein direkter Kontakt vermieden werden sollte. Zu diesen Stoffen gehören beispielsweise Schwermetalle. Auch von Säuren und toxischen Materialien gehen Gefahren aus, weshalb ein sachgerechter Umgang sichergestellt werden sollte. Der Schrottankauf Aachen kann diesen sachgerechten Umgang garantieren, da sämtliche Mitarbeiter über eine entsprechende Ausbildung und langjährige Erfahrung verfügen.

Kurzzusammenfassung

Haushaltsüblicher Metallschrott kann neben zahlreichen Wertstoffen auch toxische Substanzen enthalten, die einen fachgerechten Umgang erfordern, um eine Gesundheits- und Umweltgefährdung ausschließen zu können. Über die erforderliche Expertise verfügt der Schrottankauf Aachen, der Metallschrott in entsprechender Menge nicht nur kostenlos direkt von den Kunden abholt, sondern auch einen Schrottankauf zu Top-Konditionen gegen Barzahlung anbietet.

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Hamza El-Lahib
Adresse: Deutsche Straße 8
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Elektro-Fahrzeuge und Brandschutz in Unternehmen: Experte klärt auf über Risiken und Brandschutz-Maßnahmen

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Düsseldorf (ots) Immer mehr Unternehmen setzen darauf, ihre Firmen-Flotten um Elektro-Fahrzeuge zu ergänzen. Mittel- bis langfristig planen viele von ihnen sogar eine komplette Umrüstung. Dies ist nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes sinnvoll – der Staat lockt auch mit diversen Steuervorteilen für Halter von E-Autos.

Skeptiker warnen jedoch vor den zusätzlichen Gefahren, die von den verbauten Lithium-Ionen-Akkus ausgehen. So hört man gelegentlich, diese können bei falscher Handhabung in Flammen aufgehen und seien danach nur schwer zu löschen. In folgendem Gastbeitrag verrät der Sicherheits-Experte Donato Muro, welches Risiko Elektro-Fahrzeuge in Wirklichkeit darstellen und wie Unternehmer dieses abwenden können.

Batterien verkomplizieren die Löscharbeiten

Tatsächlich räumt Muro ein, brennende Batterien seien aufgrund ihres distinkten Brandverhaltens anders zu behandeln als Brände an Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. So beschreibt er einen E-Auto-Brand als unberechenbar – der Verlauf wird stark beeinflusst von der Struktur der Batterie sowie deren Zellchemie und Ladezustand.

Auch beim Löschen treten mitunter erhebliche Verzögerungen auf. Da sich die Batterie eines E-Autos in der Regel in einem Gehäuse befindet, bewertet der Experte es als schwierig, diese mit Löschwasser zu erreichen. Die Löschwirkung, erklärt Muro, setzt in Fällen mit geringer mechanischer Beschädigung am Batteriegehäuse erst ein, wenn sich dieses mit Wasser füllt.

Diese Faktoren haben zur Folge, dass ein E-Auto-Brand sich in der Regel zu einem Vollbrand entwickelt, der von der Feuerwehr gelöscht werden muss. Aufgrund der Gefahr durch Stichflammen, giftigen Rauch und abplatzende Batterieteile rät er dazu, den Brandherd zu räumen und die eigenen Löschbemühungen, wenn möglich, darauf zu konzentrieren, die Ausbreitung zu verhindern.

Keine Gefahr der Selbstentzündung – zumindest bei unbeschädigten E-Auto-Akkus

Die vielfach beschworene Behauptung von der erhöhten Brandgefahr durch Selbstentzündung der Akkus hingegen lehnt Muro ab. Zwar räumt er ein, dies könne theoretisch vorkommen, jedoch nicht bei zertifizierten Akkus und Ladestationen, die sachgemäß verwendet werden. Bevor sie in den Verkehr gelangen, müssen sowohl Akkus als auch Ladeeinrichtungen für E-Autos eine Vielzahl an Tests durchlaufen, die ihre Sicherheit garantieren sollen. Ein Defekt ab Werk sei daher ebenso wahrscheinlich wie bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, betont Donato Muro.

Um die Sicherheit von Elektro-Fahrzeugen fortlaufend zu gewährleisten, rät der Brandschutz-Experte den Haltern dazu, diese regelmäßig von einem Sachverständigen kontrollieren zu lassen. Insbesondere nach Unfällen steigt das Risiko, so Donato Muro. So können bereits augenscheinlich unbedeutende Unfälle zu Schäden am Akku führen, die die Brandgefahr steigern.

Ergänzend zu diesen Kontrollen legt er Unternehmern nahe, ihre Elektro-Flotten angemessen zu versichern. So sollte eine Police für Elektroautos aufgrund des starken Wertverlusts anstatt des Zeitwerts den Wiederbeschaffungswert absichern. Zudem sollten Versicherer gemieden werden, die Leistungen bei Fahrlässigkeit ausschließen. Im Brandfall bliebe sonst schlimmstenfalls der Halter auf den Kosten sitzen, weil die Versicherung argumentiert, der Akku oder die Ladestation sei nicht sachgemäß benutzt worden. Zusätzlich sollte die Gebäudeversicherung angepasst werden. Im Brandfall kommt viel Wasser zum Einsatz. Dieses und auch der starke, giftige Rauch können die Gebäude unnutzbar machen, weshalb man sich auch gegen solche Schadensfälle umfassend absichern sollte.

Korrektes Verhalten im Brandfall schützt Leben und Betriebsmittel

Im Brandfall gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Der Brandherd sollte schnellstmöglich geräumt und die Feuerwehr verständigt werden. Erst nach Abschluss der Löscharbeiten und Entwarnung durch die Feuerwehr sollten weitere Maßnahmen zur Schadensbegrenzung unternommen werden.

Der erste Schritt sollte dabei darin bestehen, das schadhafte Fahrzeug unverzüglich ins Freie zu bringen, sobald dies unter Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen möglich ist. Aufgrund der Gefahr einer Rückzündung ist es zudem unabdingbar, die Batterie ständig mit Wasser zu kühlen, bis der Abschleppdienst eintrifft. Während des gesamten Vorgangs sollte die Temperatur der Batterie in regelmäßigen Abständen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert werden. Kommt es zu plötzlicher Wärmeentwicklung, ist dies ein Zeichen für eine drohende Rückzündung.

Über Donato Muro:

Donato Muro hat Kompetenzen in den Bereichen Sicherheits- und Brandschutzingenieurwesen und in der Chemie. Zudem ist er studierter Jurist und angehender Arbeitspsychologe. Mit seiner Expertise steht Donato Muro seinen Kunden vollumfänglich zur Seite. Zu den Kunden des Inhabers mehrerer Firmen zählen vor allem Konzerne in der Industrie – also Unternehmen, bei denen Arbeitsschutz über ergonomische Schreibtischstühle hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter: https://sicherheitsingenieur.nrw/

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SicherheitsIngenieur.NRW
Donato Muro
E-Mail: d.muro@sicherheitsingenieur.nrw

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

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Endlich kann das rollende Oldtimermuseum der PAUL PIETSCH CLASSIC wieder öffnen

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Stuttgart (ots) Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet am 27. und 28. Mai 2022 die 9. PAUL PIETSCH CLASSIC mit Start und Ziel in Offenburg statt. Mit dieser Rallye für klassische Autos bis Baujahr 2002 erinnert die Motor Presse Stuttgart an ihren Gründerverleger, den aus dem Schwarzwald stammenden Rennfahrer Paul Pietsch (1911 bis 2012).

Zum Comeback ist das rollende Museum so umfangreich bestückt wie nie zuvor: Es starten insgesamt über 120 klassischen Autos aus sieben Jahrzehnten Automobilgeschichte. Der älteste Wagen stammt aus dem Baujahr 1934: Es ist ein MG Magnette NA Open Tourer, ein liebevoll restaurierter, offener und leichter britischer Sportwagen.

Neu ist in diesem Jahr, dass der CO2-Fußabdruck der PAUL PIETSCH CLASSIC kompensiert wird. Dabei arbeitet die Motor Presse Stuttgart mit der erfahrenen und anerkannten Organisation Wilderness International zusammen, die neben weiteren Projekten den Erhalt von Bestandsregenwald im Amazonasgebiet von Peru sichert. Die Kompensation erfolgt durch eine Wildpatenschaft für einen genau bestimmten Teil des Naturschutzgebiets.

Das erste Auto wird am Freitag, den 27. Mai um 9 Uhr an der Alten Reithalle (Kulturforum) starten. Mit der Startnummer 1 öffnen traditionell Paul Pietschs Tochter Dr. Patricia Scholten und sein Sohn Peter-Paul Pietsch das rollende Museum. Die Geschwister bestreiten die zweitägige Klassikerrallye erstmals mit einem Veritas RS aus dem Baujahr 1947. Mit einem solchen offenen Sportwagen feierte ihr Vater 1950 die Deutsche Meisterschaft. Mit dem silberfarbenen Veritas führen die Beiden das Feld an.

Weitere prominente Teilnehmer sind Christian Geistdörfer, als Stammbeifahrer von Walter Röhrl zweifacher Rallyeweltmeister, Mario Ketterer, als Rennfahrer der Bergkönig vom Schauinsland, und Joachim Winkelhock, Le-Mans-Sieger und erfolgreicher Tourenwagen-Pilot. Er fährt einen Opel Kadett C GT/E (Baujahr 1977) aus der Opel-Werkssammlung.

Bei der Klassikerrallye geht es für die Teilnehmer nicht um die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten. Die Teams sollen vielmehr während der Fahrt die Landschaft des Schwarzwalds kennenlernen und genießen, die der aus Neustadt am Titisee stammende Paul Pietsch so liebte. Passend dazu gehört die PAUL PIETSCH CLASSIC in diesem Jahr zum Rahmenprogramm der Heimattage Baden-Württemberg in Offenburg.

Stammgast der PAUL PIETSCH CLASSIC ist der aus dem SWR-Fernsehen bekannte Kleinbus „Willi“, ein Mercedes-Benz O319 aus dem Baujahr 1963. Der Mercedes-Bus wird von Deutschlands schnellstem Hotelier Dominic Müller vom Hotel Ritter aus Durbach gefahren. Der Oldtimerbus war seit 2013 bei jeder Veranstaltung dabei.

Auf der ersten Etappe führt die Route für „Willi“ und seine klassischen Mitstreiter von Offenburg mit einer ersten Wertungsprüfung auf dem Gelände der Hochschule weiter Richtung Strohbach und Simonswald. Zur Mittagspause werden die Autos ab etwa 12.20 Uhr in Schramberg erwartet, wo das rollende Museum im Bereich um den Bärensaal zu bestaunen ist. Über Fischerbach und Durbach zurück zum Tagesziel auf dem Marktplatz in Offenburg.

Von dort führt die Route am Samstag, den 28. Mai 2022 ab 8 Uhr an der Alten Reithalle über Kappelrodeck und die Max Grundig Klinik auf der Bühler Höhe zur Mittagspause an der Galopprennbahn in Iffezheim. Über Michelbach und Obersasbach geht es zurück nach Offenburg, dem Dreh- und Angelpunkt der PAUL PIETSCH CLASSIC. Auf dem Marktplatz im Zentrum werden die ersten Autos gegen 15.00 Uhr nach einer Gesamtdistanz von 500 Kilometern im Ziel erwartet.

Weiteres Bildmaterial und die Teilnehmerliste finden Sie unter: motorpresse.de/presse/news/PPC

Die MOTOR PRESSE STUTTGART ( www.motorpresse.de) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter auto motor und sport, MOTORRAD, Men’s Health, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch.

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Dirk Johae
Stellvertretender Organisationsleiter Classic Rallyes
Motor Presse Stuttgart
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Neu: Lastenrad im E-Bike-Programm der ADAC SE Kompaktes Metz-Lastenrad „Made in Germany“ bei ADAC e-Ride Robustes, variables Trägersystem mit hoher Zuladung Preisvorteil für ADAC Mitglieder

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München (ots)  Unter dem Namen ADAC e-Ride bietet die ADAC SE bereits seit 2019 E-Bikes und andere Zweiräder an. Neben E-Bike-Abonnements von 6 bis 24 Monaten gibt es im Programm auch Gebraucht-E-Bikes von Premium-Marken – jeweils mit ADAC Mitgliedervorteil. Ab sofort sind auch Lastenräder Teil des Angebots: In Kooperation mit den Mikromobilitätsspezialisten der deutschen Firma Metz mobility ist das elektrisch unterstützte City-Lastenrad E-PACKR neu bei ADAC e-Ride erhältlich.

Das Segment der Lastenräder gilt seit Jahren als besonders wachstumsstark. Sie machten 2021 bereits sechs Prozent des Gesamtmarkts der E-Bikes in Deutschland aus. Betrug das Absatzvolumen von Lastenrädern mit E-Antrieb 2019 noch 54.000 Exemplare, stieg es 2021 bereits auf 120.000 Stück an (Zweirad-Industrie-Verband 2022).

Das kompakte E-Lastenrad von Metz verfügt auf Grund seines kurzen Radstands über einen kleinen Wendekreis. Der neu entwickelte E-Mittelmotor ist mit bis zu 85 Nm Drehmoment besonders leistungsfähig. Ein variables Wechsel-System mit Front- und Gepäckträgermodulen rüstet das Modell bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 180 kg für die verschiedensten Einsatzzwecke. Entwicklung und Fertigung des Lastenrads finden komplett in Deutschland statt. Die Abhängigkeit von globalen Lieferketten ist damit um ein Vielfaches geringer als im Fahrrad- und E-Bike-Markt üblich.

Exklusiv erhalten ADAC Mitglieder im Metz-Online-Shop und bei allen teilnehmenden Metz-Zweiradhändlern je nach Modell einen Preisvorteil von 250 bis 500 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung. Wichtig zu wissen: In vielen Kommunen, Städten und Regionen werden Lastenräder über Förderungen bezuschusst. In vielen Gemeinden ist auch das Metz E-PACKR förderfähig. Weiterführende Information gibt es bei den kommunalen Behörden oder hier im Internet.

„Mit dem E-Lastenrad-Angebot greifen wir aktuelle Kundeninteressen auf, die im Markttrend liegen: Ein kompaktes, elektrisches Lastenrad ist für viele eine hervorragende Alternative zum Auto – gerade in Citylagen und für kurze Alltagsfahrten, zum Beispiel zum Einkauf oder zum Kindergarten“, so Ludger Kersting, Geschäftsführer der ADAC Service GmbH. „Es freut uns sehr, dass wir unseren Mitgliedern unter den Abo- und Gebrauchtmodellen nun eine weitere zeitgemäße Mobilitätslösung mit exklusivem ADAC Vorteil anbieten können.“

Außerdem neu bei ADAC e-Ride: Das Metz E-PULSR Cardio-Bike mit integrierter, pulsfrequenzabhängiger Steuerung der Motorunterstützung. Über einen vorprogrammierten Pulsbereich, der durch einen Brustgurt bzw. ein Handgelenksband kontrolliert werden kann, bleibt die Kreislaufbelastung stets im gewünschten Bereich, egal wie anstrengend die Fahrt auch sein mag. Die automatisch geregelte, stufenlose Übersetzung bewirkt, dass stets die gleiche, voreingestellte Trittfrequenz beibehalten wird. Das E-PULSR dient als Cardio-Pedelec für den Einsatz im Freien als Ergometer-Ersatz, kann aber auch ohne Pulssteuerung wie ein normales Pedelec mit vier Unterstützungsstufen gefahren werden. Da das E-PULSR auf dem Metz E-PACKR Lastenrad basiert, sind damit Einkäufe und andere Transporte kreislaufschonend möglich.

Produktangebot

Bei ADAC e-Ride sind hochwertige E-Bikes wie City-, Trekking- und Mountainbikes renommierter Marken erhältlich. Unterschiedliche Pedelecs können im Abonnement für 6 bis 24 Monate bestellt werden. Inklusive bei jedem E-Bike-Abo sind eine Diebstahlversicherung, Reparaturen, Wartungsarbeiten sowie ein hochwertiges Fahrradschloss. Für ADAC Mitglieder entfällt die Abo-Startgebühr von 98 Euro. Ebenso gibt es junge gebrauchte E-Bikes mit Garantie von bekannten Top-Marken. Beim Gebraucht-Kauf erhalten ADAC Mitglieder 100 Euro Nachlass. Die Räder, im Abo oder gebraucht, werden online geordert und dann deutschlandweit kostenfrei an die Haustür geliefert.

Die ADAC Fahrrad-Versicherung bietet je nach Bedarf kombinierbar die Bausteine Diebstahl- und Reparaturschutz. Versichert werden kann wahlweise ein Rad, alle Räder einer Person oder der Fuhrpark der Familie. Die ADAC Fahrrad-Versicherung kann in allen ADAC Geschäftsstellen, online sowie telefonisch unter 089 558 95 65 40 (Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr) beantragt werden. ADAC Mitglieder erhalten 10 Prozent Rabatt.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 26 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2020 hatte die ADAC SE rund 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,026 Mrd. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Thomas Biersack
T 089 76 76 29 77
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Bildrechte:Neu im E-Bike-Programm des ADAC: Das Metz E-PACKR Lastenrad mit kompakten Maßen und hoher Zuladung.“ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122834 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.