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Blog Seite 624

SEG Automotive unterzeichnet 5-Jahres-Outsourcing-Vertrag mit DXC Technology

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Böblingen (ots)

DXC Technology (NYSE: DXC) und SEG Automotive Germany GmbH, ein weltweit führender Zulieferer der Automobilindustrie, haben ihren IT-Outsourcing-Vertrag um 5 Jahre verlängert. SEG Automotive, Technologieführer für Starter, Generatoren und E- Motoren für Hybridantriebe, entschied sich für DXC aufgrund der langjährigen Partnerschaft und umfassenden Kenntnis der SEG-Unternehmensprozesse.

Im Rahmen des Vertrags betreibt DXC das lokale Rechenzentrum von SEG Automotive. Dabei wird SEG unterstützt, die bestehende IT-Landschaft zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen führen die beiden Partner eine Transformation durch, die Teile der IT-Anlagen in die Cloud verlagern. Dies führt zu einer Reduktion der internen Betriebsaufwände und ermöglicht dadurch Innovationen und weitere Kosteneinsparungen. Das Rechenzentrum wird mittels einer hybriden Strategie betrieben, bei der eine Kombination aus DXCs Virtual Private Cloud und Microsoft Azure sowie eine zusätzliche Automatisierung durch die Plattform DXC(TM) (PDXC) zum Einsatz kommt. Durch die Einführung des PDXC wird die Effizienz und Zuverlässigkeit des Störfallmanagements erhöht.

Rino Ariganello, DXCs Generaldirektor für die Automobilindustrie in Nord- und Mitteleuropa: „Die Dienste, die wir als ’new DXC‘ anbieten, unterstützen SEG Automotive dabei, Vorteile wie Kostenoptimierung und Risikoreduzierung zu nutzen und von kritischen Sicherheits-, Cloud- und Anwendungsfunktionen über den gesamten Enterprise Technology Stack hinweg zu profitieren.“

Die Systemkosten von SEG Automotive wurden bereits um ca. 20 Prozent gesenkt und ein Upgrade der lokalen Rechenzentrumsinfrastruktur wird dazu beitragen, die operationellen Risiken insgesamt zu minimieren.

„Die Flexibilität und Konstruktivität des DXC-Teams und sein tiefes Verständnis für das Geschäft und die Anforderungen von SEG Automotive waren die Schlüsselfaktoren für den Erfolg dieser fortgesetzten Partnerschaft“, sagte Thomas Flesch, Global Lead Buyer IT bei SEG Automotive Deutschland.

Über DXC Technology
DXC Technology (NYSE: DXC) unterstützt globale Unternehmen beim Betrieb ihrer unternehmenskritischen Systeme und Abläufe, während gleichzeitig die IT modernisiert, die Datenarchitekturen optimiert und die Sicherheit und Skalierbarkeit in öffentlichen, privaten und hybriden Clouds hinweg gewährleistet wird. Aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung in der Innovationsförderung vertrauen die weltweit größten Unternehmen auf die Bereitstellung unserer Services über den gesamten DXC Enterprise Technology Stack hinweg, um ein neues Niveau an Leistung, Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit zu erreichen. Erfahren Sie mehr über DXC und unseren Fokus auf unsere Mitarbeiter, Kunden und die operative Umsetzung unter http://www.dxc.technology.

Über SEG Automotive
SEG Automotive ist eng mit der Geschichte des Automobils verbunden. Hervorgegangen aus dem Geschäftsbereich BOSCH Starter Motors & Generators im Januar 2018, steht das Unternehmen für mehr als ein Jahrhundert Innovationen in seinem Produktbereich: Von der Erfindung des Anlassers und Generators über Start/Stop bis hin zur Mild-Hybridisierung. Durch die Reduzierung der Emissionen über alle Antriebstechnologien hinweg leistet SEG Automotive einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz: Angetrieben von seiner Innovationsleidenschaft treibt der globale Zulieferer den Übergang zu effizienteren Verbrennungsmotoren, 48V-Hybriden und der Elektrifizierung voran.

Fast alle Automobilhersteller weltweit vertrauen auf das globale Produktionsnetzwerk von SEG Automotive, das leistungsstarke, langlebige und wettbewerbsfähige Produkte mit einheitlichen Qualitätsstandards liefert. Diese globale Stärke gründet sich auf interkulturelle Teams bestehend aus rund 7.000 Mitarbeitern in 14 Ländern der wichtigsten Automobilmärkte der Welt. www.seg-automotive.com

Pressekontakt:
Ingrida Bartkiene
Marketing and Communications Manager,
UKIIMEA&NCE Automotive Industry,
DXC Technology
E-Mail: ibartkiene@dxc.com
Phone: +370 61032028

Original-Content von: DXC Technology, übermittelt durch news aktuell

Sedus und BMW Motorsport präsentieren innovatives SIM-Racing-Rig

Dogern (Landkreis Waldshut) (ots)

BMW Motorsport, BMW Designworks und Sedus haben in enger Zusammenarbeit ein multifunktionales Möbelstück geschaffen, das drei Funktionen vereint: Lounge-Tisch, SIM-Racing-Rig und temporärer Arbeitstisch. Vorgestellt wurde das innovative Konzept namens FUSION SL während des weltweit ausgestrahlen SIM-Racing-Events aus der BMW Welt am 05.12.2020.

Im SIM-Racing werden dank Computersimulation am PC oder der Spielkonsole realistische Rennen nachgebildet und Fahrphysik, Traktion, Grip und Reifenverhalten so exakt wie möglich simuliert. Dazu nötig sind nur die richtige Plattform (die Simulations-Software), die Hardware (PC oder Konsole) sowie eine geeignete Peripherie wie z.B. Lenkrad und Pedale.

Profi SIM-Racer und solche, die es noch werden wollen investieren gerne in eigene SIM-Rigs, die oft im Keller oder in anderen Bereichen des Hauses platziert werden, wo sie möglichst unsichtbar sind und ungestört genutzt werden können. Das Wohnzimmer bleibt in den meisten Fällen tabu, fehlt es doch an räumlicher und ästhetischer Akzeptanz.

Die Idee für die Konzeptstudie entstand bei den Verantwortlichen für das Sim Racing Engagement von BMW Motorsport, welche die Kollegen von BMW Designworks in Kalifornien mit der Konzeption eines neuen Möbelstücks beauftragten.

Es sollte wohnlich sein, sich aber im Nu zu einem vollwertigen SIM-Rig umbauen lassen. Für die Expertise in Bezug auf Ergonomie und Möbelentwicklung wurden die Fachleute von Sedus hinzugezogen. Immerhin verfügt das Unternehmen über 150 Jahre Erfahrung in der Möbelherstellung und hat mit seinen Erfindungen weltweite Standards gesetzt.

Developed by the best – designed in California – engineered in Germany

Mit dem Konzept FUSION SL wurde ein Hybridmöbel als Archetyp entwickelt, der SIM-Racing hof- bzw. wohnzimmerfähig machen kann, auch weil er sich mit wenigen Handgriffen schnell und einfach umbauen lässt. Eben noch ein hochwertiger und perfekt ins Wohnambiente integrierter Tisch, wenige Handgriffe später ein voll funktionsfähiges und stabiles SIM Rig für höchste Ansprüche.

Die Kombination aus dem Loungesessel WOOOM, der sowohl in Arbeitsumgebungen als auch in privaten Wohnzimmern gerne eingesetzt wird, und der Konzeptstudie FUSION SL ist mehr als ein SIM-Racing-Rig. Sie ist Rennfahrer-Cockpit, Einrichtung, Hingucker, Lounge- und temporärer Arbeitstisch zugleich, lässt sich rasendschnell umbauen und vereint das Beste aus verschiedenen Welten. Das patentierte Hybridmöbel FUSION SL vereint modernes, hochwertiges Design mit ebenso hochwertigen und nachhaltigen Materialien wie Filz, Flachs, Holz und den gleichen Materialien, die BMW Motorsport in seinen Renn- und fortgeschrittenen Konzeptfahrzeugen verwendet: Aluminiumlegierungen, geschmiedete Kohlefaser und Kupfer als Akzentfarbe.

Der FUSION SL hat 3 Betriebsmodi: im Ruhezustand, beim Einrollen in Position und aufrecht in seinem aktiven Simulationsmodus. Der avantgardistische Drehsessel lässt sich mit einem kurzen Handgriff in Position fixieren und ist mit einer speziellen Polsterung ausgestattet, die den Fahrer/die Fahrerin in die perfekte Rennposition bringt. Die komplette SIM-Racing-Hardware ist bereits in den Fusion SL integriert. Doch jetzt kommt der eigentliche Clou, denn aus dem Tisch entfaltet sich ein richtiges SIM-Rigg, mit Pedalen, Lenkrad – und schon kann das Rennen beginnen!

Der FUSION SL ist zunächst als Konzeptstudie angelegt, die im Rahmen der BMW SIM Live am 5. Dezember 2020 vorgestellt wurde. Ernst Holzapfel, Marketingleiter der Sedus Stoll AG: Bei dem aktuellen Zuspruch der Community gehen wir davon aus, dass der FUSION SL bei Sedus in Produktion gehen wird. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass wir im Trend liegen und wir wollen das faszinierende Projekt auf jeden Fall gerne mit BMW umsetzen. Das Serienprodukt wird dann auch sehr wohnlichen Farb- und Materialausführungen erhältlich sein.

SIM-Racing hat in den letzten Jahren extrem an Beliebtheit und Aufmerksamkeit gewonnen. SIM-Racing ist nicht nur eine umweltschonende Alternative zum realen Rennsport, sondern noch viel mehr. Viele Auto- und Rennsportfans aus der ganzen Welt sehnten sich nach der Chance, selbst einmal mit einem Rennwagen über weltbekannte Strecken zu fahren. Heute und ganz besonders in der Pandemiezeit können sie sich von Zuhause aus gegeneinander messen.

„SIM-Racing professionalisiert sich immer mehr und etabliert sich als eigenständige Rennsport-Disziplin. Darüber hinaus bietet es eine neue, bezahlbare Einstiegsmöglichkeit in den Rennsport. Wir nutzen dieses dynamische Umfeld für intensiven Technologie-Transfer und kreieren viele Synergien zwischen digitalem und realem Racing“, sagt Rudolf Dittrich, Head of BMW Motorsport SIM Racing.

Beim BMW SIM 120 Cup und BMW SIM M2 CS Racing Cup ging es um Preisgelder von insgesamt mehr als 25.000 Euro und inzwischen fährt die weltweite Community in ihren Arbeits- und Wohnzimmern aufregend spannende Rennen.

Pressekontakt:

Sedus Presseagentur / Sedus press agency
Joachim Sparenberg, Dr.-Schwörer-Str. 20, D-79761 Waldshut-Tiengen,
Tel. +49 7741 8355003, E-Mail: sparenberg-pr@web.de

Original-Content von: Sedus Stoll AG, übermittelt durch news aktuell

Der Ford Fiesta WRC beendet die WM-Saison mit einem vierten Platz bei der Rallye Monza

Köln (ots)

-  Esapekka Lappi / Janne Ferm verpassen den Sprung aufs Podium trotz früher Führung bei heiklen Witterungsbedingungen nur knapp 
-  Unerwarteter Wintereinbruch in der Lombardei verwandelte die Strecken rund um den italienischen Grand Prix-Kurs von Monza in Rutschbahnen 
-  Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen und Gus Greensmith / Elliott Edmondson mussten vorzeitig aufgeben

Esapekka Lappi und Beifahrer Janne Ferm haben das Finale der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft mit einem vierten Rang bei der ereignisreichen Rallye Monza beendet. Das finnische Duo hat damit am Steuer des rund 400 PS starken Ford Fiesta WRC, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen basiert, sein bestes Saisonergebnis wiederholt. Ihre Landsleute und M-Sport-Teamkollegen Teemu Suninen/Jarmo Lehtinen sowie die Briten Gus Greensmith/Elliot Edmondson mussten ihre Fahrzeuge nach jeweils starkem Auftakt vorzeitig abstellen.

Für Lappi hatte der kurzfristig angesetzte WM-Endlauf rund um die italienische Grand Prix-Rennstrecke viel versprechend begonnen. Bei schwierigen Witterungs- und Streckenbedingungen bewies der 29-Jährige auf der Freitagsetappe ein goldenes Händchen bei der Reifenwahl und übernahm auf den ersten Wertungsprüfungen (WP) die Führung. In der Übernachtungspause lag er auf Rang zwei. Am Samstag, als die Rallye den südlichen Alpenausläufern bei Bergamo eine Stippvisite abstattete, konnte der schnelle Mann aus Pieksämäki seine Routine erneut ausspielen: Nach einem unerwarteten Wintereinbruch begrüßten teilweise verschneite oder matschige Straßen die Teilnehmer. Lappi bewies einmal mehr, dass der M-Sport Ford Fiesta in der Weltspitze mitmischen kann. Aufgrund der schwierigen Bedingungen und mehrerer Zwischenfälle wurden jedoch zwei WP abgesagt und der Finne kehrte als Vierter ins Autodromo Nationale die Monza zurück. Diese Position verteidigte er bis ins Ziel und sicherte sich auf der 16. Prüfung, der abschließenden „Power Stage“, als Viertschnellster noch zwei zusätzliche WM-Punkte.

Teemu Suninen musste einen frühen Rückschlag hinnehmen, als sein Turbo-Allradler auf der ersten Prüfung des Freitags mit Fehlzündungen verlangsamte. Ein Check ließ auf einen größeren Schaden schließen und der 26-Jährige musste die Rallye vorzeitig aufgeben. Gus Greensmith ließ auf der WP 3 mit der viertschnellsten Zwischenzeit aufhorchen, bevor er an einem Tor die vordere rechte Radaufhängung seines Fahrzeugs beschädigte. Nach dem Restart am Samstagmorgen sorgte das Nachwuchstalent aus Manchester mit fünft- und sechstschnellsten Zeiten für Aufsehen, bis am Nachmittag auch er ein Opfer der heimtückischen Streckenbedingungen wurde und gegen eine Leitplanke prallte – das Aus für ihn.

„Wir hatten an diesem Wochenende den Speed, das WM-Finale zu gewinnen – von daher sind wir durchaus ein wenig enttäuscht von diesem Resultat“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Dennoch gibt uns die Performance, die wir mit dem Ford Fiesta WRC bei der Rallye Monza wie auch bei der Sardinien-Rallye Italien an den Tag legen konnten, Zuversicht. Wir können stolz darauf sein, was wir speziell bei diesen beiden Läufen geleistet haben. Wir blicken auf ein schwieriges Jahr für M-Sport Ford zurück. Die letzten beiden Rallyes der Saison jeweils angeführt zu haben, stärkt vor der kurzen Winterpause noch einmal unser Selbstvertrauen.“

Esapekka Lappi / Janne Ferm (Ford Fiesta WRC, Startnummer 4); Platz: 4; WM-Rang: 6.

„Alles in allem war es ein gutes Wochenende für uns“, betont Lappi. „Es hat Spaß gemacht, mal wieder auf Asphalt zu fahren und zu zeigen, dass wir auch unter diesen schwierigen Bedingungen konkurrenzfähig sein können. Auch wenn nicht alles zu unseren Gunsten gelaufen ist, so bin ich mit meiner Vorstellung dennoch zufrieden. Wir haben gezeigt, dass wir an der Spitze mitkämpfen können.“

Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Ausfall; WM-Rang: 7.

„Auf der ersten Prüfung am Donnerstag hatte ich noch etwas Schwierigkeiten, in meinen Rhythmus zu finden. Dafür ging es am Samstagmorgen für uns eigentlich sehr gut los“, resümiert Suninen. „Leider hat sich schnell ein Motorproblem eingestellt. Das Team und die Mechaniker haben noch alles versucht, die Situation zu beheben, aber es hat leider nichts gebracht. Der Ausfall ist wirklich schade, wir hätten ganz vorne mit dabei sein können.“

Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); Ausfall; WM-Rang: 11.

„Am Samstagmorgen sind wir sehr schnell in unseren Rhythmus gekommen, es lief wirklich gut. In der ersten Prüfung nach der Mittagspause hat uns jedoch bei 155 km/h eine Passage mit gutem Grip, der plötzlich Aquaplaning und Schneematsch folgte, auf dem falschen Fuß erwischt – wir waren nur noch Passagiere, ich konnte nichts mehr machen. Mir und Elliott geht es gut. Wir hätten den Leuten bei M-Sport Ford gerne ein besseres Ergebnis als Dank für die tolle Arbeit während der gesamten Saison präsentiert.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter .

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

CitNOW ernennt Kristian Krapper als neuen General Director für den Raum DACH und Polen

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Berlin (ots) Der Däne übernimmt die Leitung der deutschsprachigen Märkte sowie Polen von Hans-Jörg Hänggi

– Video Relationship Marketing gewinnt im Autohandel weiter an Bedeutung
– Kontaktlose Kundenkommunikation in Echtzeit unterstützt Händler in Pandemie-Zeiten
Bei CitNOW findet zum Jahresende ein Führungswechsel statt. Kristian Krapper, der bei CitNOW seit 2018 für Skandinavien und die baltischen Märkte verantwortlich zeichnet, übernimmt nun zusätzlich Deutschland, Österreich, die Schweiz sowie Polen. Er übernahm die Position des General Directors DACH / PL zum 1.12.2020 Dezember von Hans-Jörg Hänggi, der die CitNOW Video GmbH seit Anfang 2016 geleitet hatte. Unter der Führung von Hänggi war der britische Videosoftware-Hersteller in den deutschsprachigen Märkten auf über 1.400 Händlerkunden angewachsen und zählt heute zahlreiche renommierte Automobilhersteller zu seinen Nutzern. Damit wurde der deutschsprachige Markt der am schnellsten wachsende für CitNOW, welches weltweit mit neun Standorten vertreten ist.

Die innovative Videosoftware von CitNOW ermöglicht Anwendern eine zeitgemäße und effiziente Kommunikation zwischen Händler und Kunden per Video. Gerade in Zeiten von Covid-19 ist kontaktlose Kommunikation im Autohandel und Werkstätten ein unverzichtbarer Bestandteil der Kundenbindung geworden und hat die Entwicklung hin zur Nutzung von Videotechnologie noch einmal beschleunigt. CitNOW hatte deshalb Mitte des Jahres zwei neue Features eingeführt, Live Video und Live Desktop. Damit können Händler und Werkstätten ihren Kunden nicht nur ein vorab aufgezeichnetes Video schicken, sondern auch in Echtzeit per Video mit Ihnen kommunizieren, um bspw. einen Gebrauchtwagen vorzustellen oder einen Kostenvoranschlag per Screen Sharing zu erläutern. Die Kommunikation in Echtzeit ermöglicht eine sichere und dennoch transparente Kundenberatung aus der Ferne, da CitNOW im Unterschied zu anderen Videotechnologien nach ISO 27001 TÜV zertifiziert ist und damit alle erhobenen Kundendaten sicher sind.

Die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter steht für CitNOW auch in Pandemie-Zeiten im Vordergrund. Deshalb hat das britische Unternehmen den „Contactless Journey“ ins Leben gerufen, der alle Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorschriften berücksichtigt und dabei dennoch die hohen Service-Standards der Autohändler garantiert. Mithilfe der App können bspw. Wartungsarbeiten in der Werkstatt gezeigt oder Terminvereinbarungen für die Fahrzeugübergabe getroffen werden. Die Kommunikation per Video funktioniert für den Verkaufsbereich sogar aus dem Home Office heraus, wenn bspw. neue Angebote oder Informationen zum Lieferprozess eines Neuwagens besprochen werden. Auch können Händler mithilfe von CitNOW personalisierte Fahrzeugtouren anbieten oder eine Probefahrt vereinbaren, ohne dass der Kunde dafür ins Showroom kommen muss. CitNOW hatte Bestands- und Neukunden die CitNOW Sales App im Zuge des ersten Lockdowns kostenfrei zur Verfügung gestellt, um dem von der Krise betroffenen Autohandel zu helfen.

Kristian Krapper, der neue General Director der CitNOW Video GmbH, sagte: „Durch die Digitalisierung und die Auswirkungen der Pandemie wird sich die Kommunikation im Autohandel in den nächsten Jahren rasant wandeln. Wir bei CitNOW stellen sicher, dass der Kunde dabei dennoch im Zentrum steht und individuell und persönlich angesprochen werden kann. Die Technologie steht für uns stets im Dienste des Kunden. Denn Kunden lieben es, personalisierte Videos aus ihrer Werkstatt zu erhalten, mit deren Hilfe sie sehen, was z.B. unter ihrem Auto passiert, oder im Verkaufsbereich, wo der Verkäufer ihnen genau das Auto vorführt, an dem sie interessiert sind.“

Redaktionelle Hinweise:

Über CitNOW

CitNOW ist ein britisches Softwareunternehmen, das sich auf die Bereitstellung innovativer Videotechnologie-Apps für den Autohandel spezialisiert hat. 2008 gegründet, beschäftigt das Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter an neun Standorten weltweit. Die deutsche Tochtergesellschaft CitNOW Video GmbH ist in Berlin ansässig und für den Vertrieb in den Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Polen zuständig. CitNOW ist nach dem internationalen Datenschutzstandard ISO 27001 zertifiziert.

www.citnow.com/de

Über Kristian Krapper, General Director DACH / PL / Nordic & Baltic

Kristian ist seit 2018 General Director & Head of Sales für Skandinavien und die Baltic Region. Dabei verzeichnete er bereits in den ersten beiden Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum in den nordeuropäischen Märkten. Seine berufliche und geografische Verantwortung bei CitNOW hat sich im Dezember 2020 auf die DACH Region & Polen ausgeweitet. Der 1964 geborene Däne verfügt seit über fünfzehn Jahren Führungserfahrung im internationalen Umfeld bedeutender Unternehmen der Automobil- und Technologiebranche. Unter anderem war er als Managing Director bei Toyota für die baltischen Märkte verantwortlich und wurde anschließend zum President of Toyota Dänemark ernannt.

Pressekontakt:

Lena Siep PR
+49 151 65487949
ls@lena-siep.com

Original-Content von: CitNOW Video, übermittelt durch news aktuell

SEG Automotive unterzeichnet 5-Jahres-Outsourcing-Vertrag mit DXC Technology

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Böblingen (ots)

DXC Technology (NYSE: DXC) und SEG Automotive Germany GmbH, ein weltweit führender Zulieferer der Automobilindustrie, haben ihren IT-Outsourcing-Vertrag um 5 Jahre verlängert. SEG Automotive, Technologieführer für Starter, Generatoren und E- Motoren für Hybridantriebe, entschied sich für DXC aufgrund der langjährigen Partnerschaft und umfassenden Kenntnis der SEG-Unternehmensprozesse.

Im Rahmen des Vertrags betreibt DXC das lokale Rechenzentrum von SEG Automotive. Dabei wird SEG unterstützt, die bestehende IT-Landschaft zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen führen die beiden Partner eine Transformation durch, die Teile der IT-Anlagen in die Cloud verlagern. Dies führt zu einer Reduktion der internen Betriebsaufwände und ermöglicht dadurch Innovationen und weitere Kosteneinsparungen. Das Rechenzentrum wird mittels einer hybriden Strategie betrieben, bei der eine Kombination aus DXCs Virtual Private Cloud und Microsoft Azure sowie eine zusätzliche Automatisierung durch die Plattform DXC(TM) (PDXC) zum Einsatz kommt. Durch die Einführung des PDXC wird die Effizienz und Zuverlässigkeit des Störfallmanagements erhöht.

Rino Ariganello, DXCs Generaldirektor für die Automobilindustrie in Nord- und Mitteleuropa: „Die Dienste, die wir als ’new DXC‘ anbieten, unterstützen SEG Automotive dabei, Vorteile wie Kostenoptimierung und Risikoreduzierung zu nutzen und von kritischen Sicherheits-, Cloud- und Anwendungsfunktionen über den gesamten Enterprise Technology Stack hinweg zu profitieren.“

Die Systemkosten von SEG Automotive wurden bereits um ca. 20 Prozent gesenkt und ein Upgrade der lokalen Rechenzentrumsinfrastruktur wird dazu beitragen, die operationellen Risiken insgesamt zu minimieren.

„Die Flexibilität und Konstruktivität des DXC-Teams und sein tiefes Verständnis für das Geschäft und die Anforderungen von SEG Automotive waren die Schlüsselfaktoren für den Erfolg dieser fortgesetzten Partnerschaft“, sagte Thomas Flesch, Global Lead Buyer IT bei SEG Automotive Deutschland.

Über DXC Technology
DXC Technology (NYSE: DXC) unterstützt globale Unternehmen beim Betrieb ihrer unternehmenskritischen Systeme und Abläufe, während gleichzeitig die IT modernisiert, die Datenarchitekturen optimiert und die Sicherheit und Skalierbarkeit in öffentlichen, privaten und hybriden Clouds hinweg gewährleistet wird. Aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung in der Innovationsförderung vertrauen die weltweit größten Unternehmen auf die Bereitstellung unserer Services über den gesamten DXC Enterprise Technology Stack hinweg, um ein neues Niveau an Leistung, Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit zu erreichen. Erfahren Sie mehr über DXC und unseren Fokus auf unsere Mitarbeiter, Kunden und die operative Umsetzung unter http://www.dxc.technology.

Über SEG Automotive
SEG Automotive ist eng mit der Geschichte des Automobils verbunden. Hervorgegangen aus dem Geschäftsbereich BOSCH Starter Motors & Generators im Januar 2018, steht das Unternehmen für mehr als ein Jahrhundert Innovationen in seinem Produktbereich: Von der Erfindung des Anlassers und Generators über Start/Stop bis hin zur Mild-Hybridisierung. Durch die Reduzierung der Emissionen über alle Antriebstechnologien hinweg leistet SEG Automotive einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz: Angetrieben von seiner Innovationsleidenschaft treibt der globale Zulieferer den Übergang zu effizienteren Verbrennungsmotoren, 48V-Hybriden und der Elektrifizierung voran.

Fast alle Automobilhersteller weltweit vertrauen auf das globale Produktionsnetzwerk von SEG Automotive, das leistungsstarke, langlebige und wettbewerbsfähige Produkte mit einheitlichen Qualitätsstandards liefert. Diese globale Stärke gründet sich auf interkulturelle Teams bestehend aus rund 7.000 Mitarbeitern in 14 Ländern der wichtigsten Automobilmärkte der Welt. www.seg-automotive.com

Pressekontakt:
Ingrida Bartkiene
Marketing and Communications Manager,
UKIIMEA&NCE Automotive Industry,
DXC Technology
E-Mail: ibartkiene@dxc.com
Phone: +370 61032028

Original-Content von: DXC Technology, übermittelt durch news aktuell

CitNOW ernennt Kristian Krapper als neuen General Director für den Raum DACH und Polen

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Berlin (ots) Der Däne übernimmt die Leitung der deutschsprachigen Märkte sowie Polen von Hans-Jörg Hänggi

– Video Relationship Marketing gewinnt im Autohandel weiter an Bedeutung
– Kontaktlose Kundenkommunikation in Echtzeit unterstützt Händler in Pandemie-Zeiten
Bei CitNOW findet zum Jahresende ein Führungswechsel statt. Kristian Krapper, der bei CitNOW seit 2018 für Skandinavien und die baltischen Märkte verantwortlich zeichnet, übernimmt nun zusätzlich Deutschland, Österreich, die Schweiz sowie Polen. Er übernahm die Position des General Directors DACH / PL zum 1.12.2020 Dezember von Hans-Jörg Hänggi, der die CitNOW Video GmbH seit Anfang 2016 geleitet hatte. Unter der Führung von Hänggi war der britische Videosoftware-Hersteller in den deutschsprachigen Märkten auf über 1.400 Händlerkunden angewachsen und zählt heute zahlreiche renommierte Automobilhersteller zu seinen Nutzern. Damit wurde der deutschsprachige Markt der am schnellsten wachsende für CitNOW, welches weltweit mit neun Standorten vertreten ist.

Die innovative Videosoftware von CitNOW ermöglicht Anwendern eine zeitgemäße und effiziente Kommunikation zwischen Händler und Kunden per Video. Gerade in Zeiten von Covid-19 ist kontaktlose Kommunikation im Autohandel und Werkstätten ein unverzichtbarer Bestandteil der Kundenbindung geworden und hat die Entwicklung hin zur Nutzung von Videotechnologie noch einmal beschleunigt. CitNOW hatte deshalb Mitte des Jahres zwei neue Features eingeführt, Live Video und Live Desktop. Damit können Händler und Werkstätten ihren Kunden nicht nur ein vorab aufgezeichnetes Video schicken, sondern auch in Echtzeit per Video mit Ihnen kommunizieren, um bspw. einen Gebrauchtwagen vorzustellen oder einen Kostenvoranschlag per Screen Sharing zu erläutern. Die Kommunikation in Echtzeit ermöglicht eine sichere und dennoch transparente Kundenberatung aus der Ferne, da CitNOW im Unterschied zu anderen Videotechnologien nach ISO 27001 TÜV zertifiziert ist und damit alle erhobenen Kundendaten sicher sind.

Die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter steht für CitNOW auch in Pandemie-Zeiten im Vordergrund. Deshalb hat das britische Unternehmen den „Contactless Journey“ ins Leben gerufen, der alle Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorschriften berücksichtigt und dabei dennoch die hohen Service-Standards der Autohändler garantiert. Mithilfe der App können bspw. Wartungsarbeiten in der Werkstatt gezeigt oder Terminvereinbarungen für die Fahrzeugübergabe getroffen werden. Die Kommunikation per Video funktioniert für den Verkaufsbereich sogar aus dem Home Office heraus, wenn bspw. neue Angebote oder Informationen zum Lieferprozess eines Neuwagens besprochen werden. Auch können Händler mithilfe von CitNOW personalisierte Fahrzeugtouren anbieten oder eine Probefahrt vereinbaren, ohne dass der Kunde dafür ins Showroom kommen muss. CitNOW hatte Bestands- und Neukunden die CitNOW Sales App im Zuge des ersten Lockdowns kostenfrei zur Verfügung gestellt, um dem von der Krise betroffenen Autohandel zu helfen.

Kristian Krapper, der neue General Director der CitNOW Video GmbH, sagte: „Durch die Digitalisierung und die Auswirkungen der Pandemie wird sich die Kommunikation im Autohandel in den nächsten Jahren rasant wandeln. Wir bei CitNOW stellen sicher, dass der Kunde dabei dennoch im Zentrum steht und individuell und persönlich angesprochen werden kann. Die Technologie steht für uns stets im Dienste des Kunden. Denn Kunden lieben es, personalisierte Videos aus ihrer Werkstatt zu erhalten, mit deren Hilfe sie sehen, was z.B. unter ihrem Auto passiert, oder im Verkaufsbereich, wo der Verkäufer ihnen genau das Auto vorführt, an dem sie interessiert sind.“

Redaktionelle Hinweise:

Über CitNOW

CitNOW ist ein britisches Softwareunternehmen, das sich auf die Bereitstellung innovativer Videotechnologie-Apps für den Autohandel spezialisiert hat. 2008 gegründet, beschäftigt das Unternehmen mehr als 100 Mitarbeiter an neun Standorten weltweit. Die deutsche Tochtergesellschaft CitNOW Video GmbH ist in Berlin ansässig und für den Vertrieb in den Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz und Polen zuständig. CitNOW ist nach dem internationalen Datenschutzstandard ISO 27001 zertifiziert.

www.citnow.com/de

Über Kristian Krapper, General Director DACH / PL / Nordic & Baltic

Kristian ist seit 2018 General Director & Head of Sales für Skandinavien und die Baltic Region. Dabei verzeichnete er bereits in den ersten beiden Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum in den nordeuropäischen Märkten. Seine berufliche und geografische Verantwortung bei CitNOW hat sich im Dezember 2020 auf die DACH Region & Polen ausgeweitet. Der 1964 geborene Däne verfügt seit über fünfzehn Jahren Führungserfahrung im internationalen Umfeld bedeutender Unternehmen der Automobil- und Technologiebranche. Unter anderem war er als Managing Director bei Toyota für die baltischen Märkte verantwortlich und wurde anschließend zum President of Toyota Dänemark ernannt.

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+49 151 65487949
ls@lena-siep.com

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GP JOULE CONNECT schafft 45 Ladepunkte in München

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Kürzlich wurden in München 45 neue Ladepunkte für die im Haus „M8 – Mühldorfstrasse 8“ ansässigen Firmen in Betrieb genommen. Über die Details zum Projekt und den Stellenwert von Lademöglichkeiten während der Arbeitszeit – für Immobilienanbieter als auch Arbeitgeber – informiert Sie die folgende Pressemitteilung.

München / Reußenköge, 08. Dezember 2020

So geht modernes Bauen: Gemeinsam mit dem Immobilienentwickler Office Center Oberhaching GmbH hat die auf nachhaltige E-Mobilität spezialisierte GP JOULE CONNECT eine Gewerbeimmobilie mit Vorzeigecharakter umgesetzt. Das Objekt „M8 – Mühldorfstrasse 8“ in München verfügt über eine Tiefgarage mit 160 Stellplätzen. Davon hat GP JOULE CONNECT mehr als ein Viertel für das Laden von E-Autos ausgerüstet, die Mitte November in Betrieb genommen wurden. „Die Lademöglichkeit am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Baustein der Energie- und Verkehrswende und ein zentraler Treiber der Elektrifizierung von Firmen-Fuhrparks“, betont Wolfgang Rechner, Projektleiter bei CONNECT. Die Erfahrung der zur GP JOULE Gruppe gehörenden E-Mobilität-Experten zeigt, dass „Charge@Work“-Angebote ein sehr gutes Mittel der Mitarbeitermotivation sind und Unternehmen damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können. Auch Immobilienanbieter können sich mit Ladepunkten vom Wettbewerb abheben, weil die Nachfrage elektrifizierter Stellplätze stetig ansteigt. Insbesondere im urbanen Bereich gewinnt Ladeinfrastruktur als Entscheidungskriterium potenzieller Mieter stark an Bedeutung.

Hohe Energieeffizienz, niedrige Betriebskosten

Die drei Mieter der neuen Immobilie, die Firmen JSMD Event GmbH, Brainloop AG und thinkproject Deutschland GmbH, teilen sich die Park- und Ladeplätze in verschiedenen Paketen. Im größten Einzelposten stehen 30 Lade- und Parkplätze zur Verfügung, hinzu kommen zwei kleinere Chargen mit zehn und fünf Plätzen. Um die gleichzeitige Nutzung aller vorhandenen Ladepunkte zu gewährleisten, kommt ein dynamisches Lastmanagement zum Einsatz: Durch einen permanenten Abgleich von zur Verfügung stehender Energie mit momentan benötigter Energie kann die maximale Ladeleistung intelligent an die ladenden Fahrzeuge verteilt werden. Eine Überlastung oder ein Ausfall der gesamten Ladeinfrastruktur wird damit ausgeschlossen.

360° von der Analyse bis zum Betrieb

Neben der technischen und baulichen Umsetzung hat GP JOULE CONNECT den gesamten Prozess begleitet: Nach der Standort- und Bedarfsanalyse zu Beginn des Projekts erfolgte eine umfassende Beratung zu den Vorteilen einer solchen Anlage und Förderungsmöglichkeiten für das Vorhaben. Auch bei der konkreten Umsetzung war GP JOULE CONNECT in allen Phasen beteiligt: Von der technischen Planung und Auslegung, über das Projektmanagement bis hin zur Lieferung, Montage und Inbetriebnahme. Nach Beginn des Regelbetriebs bleibt der System-Anbieter für integrierte Energielösungen aktiv und steuert den technischen Betrieb, übernimmt Service und Wartung – und steht im Fall des Falles für Reparaturen bereit. Auch die Abrechnung der Ladevorgänge wird von GP JOULE CONNECT abgewickelt.

„Die genaue Analyse in der Frühphase hat es uns ermöglicht, gemeinsam mit der Firma IKR Projektsteuerung eine bedarfsgerechte Gewerbeimmobilie zu schaffen, wie sie heute in einer urbanen Lage erwartet wird. Durch unser umfassendes Service-Angebot für den Betrieb einer solchen Anlage erleichtern wir Immobilienunternehmen den Aufbau einer Ladeinfrastruktur in ihren Objekten“, fasst Manuel Reich, Geschäftsführer GP JOULE CONNECT, die Kooperation der beiden Unternehmen zusammen.

Über GP JOULE

2009 mit der Überzeugung gegründet, dass 100% erneuerbare Energieversorgung machbar ist, ist GP JOULE heute ein System-Anbieter für integrierte Energielösungen aus Sonne, Wind und Biomasse sowie ein Partner auf Versorgungsebene für Strom, Wärme, Wasserstoff sowie Elektro-Mobilität. Als Pionier in der Sektorkopplung beschäftigt die mittelständische Unternehmensgruppe rund 290 Mitarbeiter in Deutschland, Europa und Nordamerika. GP JOULE ist Träger des Umweltpreises der Wirtschaft Schleswig-Holstein 2019 und wurde im September 2020 zum Gewinner des German Renewables Award gekürt.

GP JOULE CONNECT, Mitglied der GP JOULE Gruppe, verbindet Stromerzeugung aus regenerativen Energiequellen mit der nachhaltigen Nutzung in Form von E-Mobilität. CONNECT plant und realisiert Projekte rund um die Kernprodukte Consulting, Ladeinfrastruktur, Sharen / Poolen und einem Lade- und Energiemanagement für die Wohnungswirtschaft, Fuhrparks, Energieversorger, Automotive und Infrastrukturbetreiber.

Bildrechte: GP JOULE, zur honorarfreien Verwendung, ausschließlich im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Ladeinfrastruktur im Objekt „M8 – Mühldorfstrasse 8“

Pressekontakt 
Frau Elvira Rock
Abteilungsleiterin Marketing
GP JOULE Connect GmbH
e.rock@gp-joule.de 
Mobil +49 (0) 174 1769565
 
GP JOULE GmbH • Cecilienkoog 16 • 25821 Reußenköge • Deutschland
T +49 4671 6074 -0 (Zentrale) • -199 (Fax) www.gp-joule.de
Amtsgericht Flensburg • Registernummer HRB 7993 FL • USt-IdNr.: DE269751176
Geschäftsführer: Ove Petersen • Heinrich Gärtner • Dr. Daniel Gerner • Jürgen Gerold
Diese E-Mail enthält vertrauliche und gesetzlich geschützte Informationen. Wenn diese E-Mail nicht für Sie bestimmt ist, lesen, verwenden, kopieren oder verbreiten Sie diese Informationen unter keinen Umständen. Bitte informieren Sie in diesem Fall die Firma GP JOULE GmbH darüber, dass Sie die E-Mail irrtümlicherweise erhalten haben und löschen Sie umgehend die E-Mail.
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Teurer Sprit, neue Zulassungsnormen und härtere Strafen für Gaffer – Das ändert sich 2021 für Autofahrer, Reisende und Co.

München (ots)

Im Jahr 2021 kommen viele Neuerungen und Änderungen auf Autofahrer und Reisende zu. Der ADAC hat die wichtigsten Änderungen rund um Mobilität zusammengefasst.

Ab Januar wird durch ein neues Gesetz zum Klimaschutz das Tanken teurer. Um fossile Brenn- und Kraftstoffe weniger und klimafreundlichere Alternativen wie E10 noch attraktiver zu machen, steigen die Preise für Diesel und Super-Benzin. Auch für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar neu zugelassen werden, gibt es Änderungen: Für Autos mit hohem Spritverbrauch steigt die Kfz-Steuer. Bei Pkw dürfen nur noch Fahrzeuge zugelassen werden, die die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllen. In der Klasse L (vor allem Motorräder) sind nur noch Euro-5 Modelle zulassungsfähig.

Bereits bei einer Erstzulassung ab dem 21. Dezember dieses Jahres müssen Radios mit dem digitalen Standard DAB+ ausgestattet sein. Seit dem 1. Dezember gilt die Reform des Wohn-Eigentums-Gesetzes. Dadurch werden die Rahmenbedingungen zur Installation einer Ladeeinrichtung für E-Autos in Mehrfamilienhäusern erleichtert. Um Pendler zu entlasten steigt zum Jahresbeginn die Entfernungspauschale ab dem 21. Kilometer der einfachen Arbeitswegstrecke von 30 auf 35 Cent pro Kilometer.

Gaffern drohen ab nächstem Jahr höhere Strafen: Nicht nur das Filmen und Fotografieren von Verletzten, sondern ab Januar auch das von Toten wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Wer eine Drohne ab 500 Gramm MTOM (die noch keine CE-Zertifizierung haben) besitzt, braucht ab Jahresbeginn einen großen Drohnenführerschein. Sonst ist der Drohnenflug verboten. Günstigere Autoersatzteile ermöglicht eine sogenannte Reparaturklausel im „Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs“. Dies hat zur Folge, dass freie Ersatzteilhändler künftig mit Automobilherstellern und deren Original-Ersatzteilen konkurrieren dürfen. Dadurch können sichtbare Ersatzteile wie Kotflügel, Motorhauben oder Scheinwerfern, deren Design nach dem Inkrafttreten angemeldet wird, im freien Teilehandel günstiger werden.

Auch für Reisende hält das Jahr 2021 einige Änderungen bereit. Die Fahrgastrechte werden voraussichtlich zum August 2021 reformiert: Fahrgäste mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität bekommen dann mehr Rechte. Außerdem soll jeder Bahnkunde zukünftig das Recht haben, Fahrräder mit in den Zug zu nehmen und der Anspruch auf Entschädigung, wenn sogenannte außergewöhnliche Umstände (z.B. extremes Wetter, Pandemie) zum Zugausfall oder einer Verspätung führen.

Frankreich führt ab dem 1. November eine generelle Winterreifenpflicht für Bergregionen ein. Diese wird voraussichtlich in 48 Departements gelten. Aktuell gibt es in Frankreich keine generelle Winterausrüstungspflicht, sie kann bei winterlichen Straßenverhältnissen regional kurzfristig angeordnet werden.

In Spanien wird ab Mitte 2021 das Tempolimit innerorts flächendeckend gesenkt. Die Kommunen können aber bereits früher damit beginnen.

-  Auf Straßen mit einer einzigen Fahrspur für beide Fahrtrichtungen und ohne seitliche Gehsteige ohne Höhenunterschied gilt ein Tempolimit von 20 km/h. 
-  Auf Straßen mit jeweils einer Fahrbahn für jede Fahrtrichtung gelten maximal 30 km/h. 
-  Auf Straßen mit zwei oder mehr Fahrspuren in jeder Fahrtrichtung beträgt das Tempolimit weiterhin 50 km/h.

Auch das Mitführen von Radarwarngeräten wird dann verboten und mit 500 Euro Bußgeld geahndet.

Details und weitere Neuerungen für 2021 finden Sie auf adac.de

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

SKODA OCTAVIA CLEVER: Sondermodell mit umfangreicher Ausstattung ab 25.821 Euro

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Weiterstadt (ots)– Rückfahrkamera, 3-Zonen-Climatronic und Ergositze vorn serienmäßig

– Sondermodell CLEVER mit kostenloser Anschlussgarantie (Garantiezeitraum fünf Jahre)(1)

– Kunden profitieren von einem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro

– Antriebsvielfalt umfasst effiziente Benziner und Diesel, Erdgas- und Mild-Hybridversionen

Start frei für den OCTAVIA CLEVER: Die vierte Generation des Bestsellers punktet als CLEVER-Sondermodell mit hochwertigen Ausstattungsmerkmalen, kostenloser Anschlussgarantie(1) und attraktivem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro bei 16 Prozent Mehrwertsteuer gegenüber einer vergleichbaren Serienversion.

Die Ausstattungsliste des OCTAVIA CLEVER umfasst viele beliebte und natürlich clevere Merkmale: Zum Lieferumfang zählen schwarze 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Pulsar AERO glanzgedreht, Heckleuchten in Kristallglasoptik, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, Parksensoren vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera. Zudem verfügt das kompakte Sondermodell über Ergo-Sitze vorn – sowohl die Vorder- als auch die äußeren Rücksitze rüstet SKODA mit Sitzheizung aus. Zur Ausstattung gehören darüber hinaus die 3-Zonen-Klimaanlage Climatronic, ein beheizbares Lenkrad, Ambientebeleuchtung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das Musiksystem Bolero inklusive 10 Zoll großem Touchdisplay. Per SmartLink können Fahrer ihr Smartphone auch kabellos mit dem Fahrzeug verbinden. Zudem hat der OCTAVIA CLEVER das online-fähige SKODA Connect(2) inklusive Fahrzeugfernzugriff an Bord.

Auch in puncto Assistenzsysteme bietet der OCTAVIA CLEVER eine umfassende Ausstattung: Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion sowie Personen- und Radfahrererkennung, Regensensor und Fahrlichtassistent inklusive Coming- and Leaving-Home-Funktion reihen sich ebenso in den Lieferumfang ein wie Fernlicht-, Berganfahr- und Spurhalteassistent.

In Verbindung mit dem 81 kW (110 PS)* starken 1,0 TSI-Benziner startet der OCTAVIA CLEVER bei 25.821 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. Der OCTAVIA COMBI CLEVER steht ab 26.503 Euro bereit – dies entspricht einem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro im Vergleich zu einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Bei den Motorisierungen können sich Kunden neben effizienten Benzin- und Dieselvarianten auch für einen Mild-Hybrid- oder Erdgasantrieb* entscheiden. Jeder Käufer eines OCTAVIA CLEVER erhält kostenlos die dreijährige Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis zu 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren(1) zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie.

Neben dem OCTAVIA bietet SKODA die umfangreich ausgestattete CLEVER-Version auch für FABIA, FABIA COMBI, SCALA, KAMIQ, KAROQ und KODIAQ an.

Alle Informationen zu Motor-Getriebe-Optionen, Ausstattungsdetails und Preisen des Sondermodells OCTAVIA CLEVER finden Sie auf der SKODA Media-Seite.

Der SKODA OCTAVIA CLEVER – Motorisierungen und unverbindliche Preisempfehlung in Euro inkl. 16 % MwSt.

Antrieb                           Getriebe       Limousine    COMBI              
1,0 TSI 81 kW  (110 PS)*          6-Gang         25.82        26.503      
1,0 TSI e-TEC 81 kW (110 PS)*     7-Gang-DSG     28.355       29.038   
1,5 TSI 110 kW (150 PS)*          6-Gang         28.424       29.106             
1,5 TSI e-TEC 110 kW (150 PS)*    7-Gang-DSG     30.958       31.641             
1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)*     7-Gang-DSG     32.030       32.713             
2,0 TDI 85 kW (115 PS)*           6-Gang         29.691       30.373
2,0 TDI 85 kW (115 PS)*           7-Gang-DSG     31.543       32.225
2,0 TDI 110 kW (150 PS)*          6-Gang         31.056       31.738
2,0 TDI 110 kW (150 PS)*          7-Gang-DSG     32.908       33.590        

(1) Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

(2) Unter SKODA Connect sind Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der SKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit SKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der SKODA Connect-App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu SKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem SKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS)

innerorts 6,0 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS)

innerorts 6,1 – 6,0 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA CLEVER 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,1 – 5,0 l/100km, außerorts 3,8 – 3,7 l/100km, kombiniert 4,3 – 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 – 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ – A

OCTAVIA CLEVER 1,5 TSI 110 kW (150 PS)

innerorts 6,4 – 6,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 – 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TSI 110 kW (150 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 110 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA CLEVER 1,5 TSI e-TEC DSG 110 kW (150 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,9 – 5,8 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TSI DSG e-TEC 110 kW (150 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,9 – 5,8 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA CLEVER 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS)

innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 2,8 – 2,7 kg/100km, kombiniert 3,5 – 3,4 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 95 – 93 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS)

innerorts 4,6 – 4,5 kg/100km, außerorts 2,9 – 2,8 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 96 – 95 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 – 3,0 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 101 – 99 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 5,0 – 4,9 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 102 – 100 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 5,0 – 4,9 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 – 102 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI 110 kW (150 PS)

innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 – 3,0 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI 110 kW (150 PS)

innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 – 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 3,8 – 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 102 – 100 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell


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SKODA OCTAVIA CLEVER: Sondermodell mit umfangreicher Ausstattung ab 25.821 Euro

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Weiterstadt (ots)– Rückfahrkamera, 3-Zonen-Climatronic und Ergositze vorn serienmäßig

– Sondermodell CLEVER mit kostenloser Anschlussgarantie (Garantiezeitraum fünf Jahre)(1)

– Kunden profitieren von einem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro

– Antriebsvielfalt umfasst effiziente Benziner und Diesel, Erdgas- und Mild-Hybridversionen

Start frei für den OCTAVIA CLEVER: Die vierte Generation des Bestsellers punktet als CLEVER-Sondermodell mit hochwertigen Ausstattungsmerkmalen, kostenloser Anschlussgarantie(1) und attraktivem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro bei 16 Prozent Mehrwertsteuer gegenüber einer vergleichbaren Serienversion.

Die Ausstattungsliste des OCTAVIA CLEVER umfasst viele beliebte und natürlich clevere Merkmale: Zum Lieferumfang zählen schwarze 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Pulsar AERO glanzgedreht, Heckleuchten in Kristallglasoptik, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, Parksensoren vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera. Zudem verfügt das kompakte Sondermodell über Ergo-Sitze vorn – sowohl die Vorder- als auch die äußeren Rücksitze rüstet SKODA mit Sitzheizung aus. Zur Ausstattung gehören darüber hinaus die 3-Zonen-Klimaanlage Climatronic, ein beheizbares Lenkrad, Ambientebeleuchtung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und das Musiksystem Bolero inklusive 10 Zoll großem Touchdisplay. Per SmartLink können Fahrer ihr Smartphone auch kabellos mit dem Fahrzeug verbinden. Zudem hat der OCTAVIA CLEVER das online-fähige SKODA Connect(2) inklusive Fahrzeugfernzugriff an Bord.

Auch in puncto Assistenzsysteme bietet der OCTAVIA CLEVER eine umfassende Ausstattung: Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion sowie Personen- und Radfahrererkennung, Regensensor und Fahrlichtassistent inklusive Coming- and Leaving-Home-Funktion reihen sich ebenso in den Lieferumfang ein wie Fernlicht-, Berganfahr- und Spurhalteassistent.

In Verbindung mit dem 81 kW (110 PS)* starken 1,0 TSI-Benziner startet der OCTAVIA CLEVER bei 25.821 Euro inkl. 16 Prozent MwSt. Der OCTAVIA COMBI CLEVER steht ab 26.503 Euro bereit – dies entspricht einem Preisvorteil von bis zu 2.990 Euro im Vergleich zu einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Bei den Motorisierungen können sich Kunden neben effizienten Benzin- und Dieselvarianten auch für einen Mild-Hybrid- oder Erdgasantrieb* entscheiden. Jeder Käufer eines OCTAVIA CLEVER erhält kostenlos die dreijährige Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis zu 50.000 Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren(1) zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie.

Neben dem OCTAVIA bietet SKODA die umfangreich ausgestattete CLEVER-Version auch für FABIA, FABIA COMBI, SCALA, KAMIQ, KAROQ und KODIAQ an.

Alle Informationen zu Motor-Getriebe-Optionen, Ausstattungsdetails und Preisen des Sondermodells OCTAVIA CLEVER finden Sie auf der SKODA Media-Seite.

Der SKODA OCTAVIA CLEVER – Motorisierungen und unverbindliche Preisempfehlung in Euro inkl. 16 % MwSt.

Antrieb                           Getriebe       Limousine    COMBI              
1,0 TSI 81 kW  (110 PS)*          6-Gang         25.82        26.503      
1,0 TSI e-TEC 81 kW (110 PS)*     7-Gang-DSG     28.355       29.038   
1,5 TSI 110 kW (150 PS)*          6-Gang         28.424       29.106             
1,5 TSI e-TEC 110 kW (150 PS)*    7-Gang-DSG     30.958       31.641             
1,5 TGI G-TEC 96 kW (130 PS)*     7-Gang-DSG     32.030       32.713             
2,0 TDI 85 kW (115 PS)*           6-Gang         29.691       30.373
2,0 TDI 85 kW (115 PS)*           7-Gang-DSG     31.543       32.225
2,0 TDI 110 kW (150 PS)*          6-Gang         31.056       31.738
2,0 TDI 110 kW (150 PS)*          7-Gang-DSG     32.908       33.590        

(1) Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

(2) Unter SKODA Connect sind Funktionen von Infotainment Online und Care Connect erhältlich. Die Dienste sind teilweise kostenpflichtig und ihre Verfügbarkeit ist abhängig vom Land und vom Mobilfunkempfang. Registrierung bei der SKODA AUTO a.s. erforderlich, außer für eCall. Nutzung von Infotainment Online nur mit SKODA Navigationssystem. Care Connect (Remote Access) wird mit der SKODA Connect-App gesteuert, wofür ein Smartphone (iOS oder Android) mit Internetzugang benötigt wird. Nähere Informationen zu SKODA Connect erhalten Sie bei Ihrem SKODA Partner und unter www.skoda-auto.de/connect.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS)

innerorts 6,0 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,0 TSI 81 kW (110 PS)

innerorts 6,1 – 6,0 l/100km, außerorts 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA CLEVER 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,1 – 5,0 l/100km, außerorts 3,8 – 3,7 l/100km, kombiniert 4,3 – 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 98 – 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,0 TSI DSG e-TEC 81 kW (110 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 – 4,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+ – A

OCTAVIA CLEVER 1,5 TSI 110 kW (150 PS)

innerorts 6,4 – 6,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 – 109 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TSI 110 kW (150 PS)

innerorts 6,4 – 6,3 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 – 110 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA CLEVER 1,5 TSI e-TEC DSG 110 kW (150 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,9 – 5,8 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,7 – 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TSI DSG e-TEC 110 kW (150 PS) (Mild-Hybrid)

innerorts 5,9 – 5,8 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,8 – 4,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA CLEVER 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS)

innerorts 4,5 kg/100km, außerorts 2,8 – 2,7 kg/100km, kombiniert 3,5 – 3,4 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 95 – 93 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 1,5 TGI G-TEC DSG 96 kW (130 PS)

innerorts 4,6 – 4,5 kg/100km, außerorts 2,9 – 2,8 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 96 – 95 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 – 3,0 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 101 – 99 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 5,0 – 4,9 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 102 – 100 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 5,0 – 4,9 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 – 102 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI 110 kW (150 PS)

innerorts 5,2 l/100km, außerorts 3,1 – 3,0 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI 110 kW (150 PS)

innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 104 – 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA CLEVER 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,2 – 3,1 l/100km, kombiniert 3,8 – 3,7 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 100 – 98 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

OCTAVIA COMBI CLEVER 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,3 – 3,2 l/100km, kombiniert 3,9 – 3,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 102 – 100 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

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Gefahrenpotenzial Ablenkung: Fahrassistenten sorgen für trügerische Sicherheit

Frankfurt am Main (ots)

– Deutsche Autofahrer sind verunsichert im Umgang mit Fahrassistenten. Jeder Zweite hat kein Vertrauen in die smarte Technik in Gefahrensituationen.

– Mehr als jeder Dritte deutsche Autofahrer befürchtet eine höhere Ablenkung durch die verbauten Fahrassistenten.

– Über die Hälfte der Deutschen sind häufig bis sehr häufig während der Autofahrt abgelenkt.

– Jeder zweite Autofahrer in Deutschland fürchtet durch andere Verkehrsteilnehmer eine so starke Ablenkung, dass es zu Unfällen kommt.

– Ablenkung als eindeutige Unfallursache geht 2020 im Vergleich zu 2019 von 10 Prozent auf 8 Prozent leicht zurück.

Automatisierte Fahrassistenten sollen nicht nur mehr Fahrkomfort, sondern den Autofahrern auch ein höheres Sicherheitsgefühl bieten. Bis zum Jahr 2022 will das Bundesverkehrsministerium sogar Fahrzeuge mit autonomen Fahrfunktionen in den Regelbetrieb bringen. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Wie beeinflussen smarte Fahrassistenten das Sicherheitsgefühl der deutschen Autofahrer heute? Antworten liefert die aktuelle infas quo Studie im Auftrag des Direktversicherers DA Direkt. Die repräsentative Untersuchung zeigt, dass jeder zweite deutsche Autofahrer (51 Prozent) in Gefahrensituationen kein Vertrauen in die aktuelle Assistenztechnik hat. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) befürchtet eine gefährliche Ablenkung. Hinzu kommt, dass nur jeder Fünfte (22 Prozent) die automatisierte Technik derzeit für ausgereift hält.

Ausgehend von den neusten Zahlen der DA Direkt Studie müssen Mobilitätsdienstleister und Autohersteller also noch Überzeugungsarbeit leisten, damit intelligente Fahrassistenten auch emotional akzeptiert werden. Egal ob Einparkfunktion, Notbremssystem oder intelligente Geschwindigkeitskontrolle mit Abstandsmessung und Spurwechselassistent, bei mehr als der Hälfte der Befragten (56 Prozent) überwiegen gegenwärtig Vorbehalte gegenüber den Systemen und Angst vor technischen Problemen, so die Studienergebnisse.

Deutsche Autofahrer verunsichert im Umgang mit smarten Fahrassistenten

Trotz Verunsicherung zeigen sich immerhin 39 Prozent der Befragten schon heute davon überzeugt, dass die innovativen Assistenzsysteme zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen. Jeder Dritte (36 Prozent) ist zuversichtlich, dass aufgrund der automatisierten Technik künftig weniger Unfälle passieren werden.Ein Viertel (26 Prozent) der Autofahrer ist jedoch skeptisch in Bezug auf den in Aussicht gestellten Sicherheitsgewinn und sieht aktuell keinerlei Vorteile in der Technik. Es ist daher nicht überraschend, dass die Hälfte der Befragten (50 Prozent), die über eine entsprechende System-Ausstattung in ihrem Auto verfügen, die Kontrolle über das Fahrzeug gar nicht erst abgeben will. Die Daten zeigen weiter: Je gefährlicher eine Verkehrssituation erscheint, umso eher wollen die Autofahrer die Kontrolle über das Fahrzeug behalten.

Häufig sind andere Verkehrsteilnehmer Ablenkungsgrund

Die Untersuchung von infas quo und von DA Direkt belegt, dass in Deutschland mehr als die Hälfte (60%) der Autofahrer häufig bis sehr häufig während der Fahrt abgelenkt sind.Dabei nicht zu unterschätzen: der Einfluss anderer Verkehrsteilnehmer. Denn häufig sind es für die Befragten schlicht andere Autofahrer, die für Ablenkung sorgen. Laut Untersuchung sind 37 Prozent der Deutschen im Straßenverkehr durch andere Autofahrer abgelenkt, jeder Dritte wird durch Fahrradfahrer abgelenkt. Fußgänger sorgen immerhin noch bei 16 Prozent der Befragten für Ablenkung.Gefragt nach dem konkreten Gefahrenpotenzial, fürchtet mehr als jeder zweite Autofahrer in Deutschland (52 Prozent) durch andere Verkehrsteilnehmer eine so starke Ablenkung, dass es zu Unfällen kommt.Skurril: Knapp jeder Zehnte fühlt sich durch Verkehrsschilder abgelenkt. Kein Wunder – ältere Statistiken vermuten über 20 Millionen aufgestellte Schilder bundesweit.

Scheinbar harmlose Routinetätigkeiten haben hohes Gefahrenpotenzial

Die neuen Statistiken des Direktversicherers machen deutlich, bereits hitzige Diskussionen mit den Mitfahrern sind gefährlich: Bei jedem vierten Autofahrer in Deutschland (24 Prozent) führt dies dazu, dass er die Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr verliert. Ebenfalls nicht zu unterschätzen das Navigationsgerät – rund jeder achte Autofahrer (13 Prozent) lässt sich durch die Bedienung während der Fahrt stark ablenken. Für fehlende Aufmerksamkeit sorgen auch die Angewohnheiten während der Fahrt zu essen und zu trinken (12 Prozent) oder aus dem Autofenster heraus zu flirten (9 Prozent). Diese scheinbar harmlosen Routinetätigkeiten haben ein hohes Gefahrenpotenzial, weil sie häufig nicht mit einem Defizit an Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr assoziiert werden. Und das obwohl sich viele Autofahrer des Gefahrenpotenzials bewusst sind. In der Untersuchung schließen nur knapp über die Hälfte (52 Prozent) der Autofahrer, die in den letzten drei Jahren in einem Unfall verwickelt waren, Ablenkung als Unfallursache völlig aus.

Gesetzeswidrig: Im Alter von 18 – 29 Jahren nutzt mehr als jeder Dritte das Smartphone während der Fahrt

Nicht überraschend, dennoch als akute Warnung der Studie zu verstehen, dominieren vorwiegend jüngere Leute bei der Nutzung des Smartphones während der Autofahrt – dabei handeln sie grob fahrlässig. Im Gegensatz zum Durchschnittswert von 18 Prozent, nutzt bei den 18 bis 29-jährigen mehr als jeder Dritte (37 Prozent) bei jeder oder fast jeder Fahrt das Smartphone.Mit dem Smartphone schreiben 59 Prozent der jungen Leute während der Fahrt Nachrichten und fast jeder zweite (45 Prozent) nutzt das Smartphone, um während der Fahrt Fotos zu schießen und zu versenden.Zur Erinnerung: In Deutschland ist es seit der Änderung der StVO (§ 23 Absatz 1a) in 2017 per Gesetz verboten das Smartphone während der Fahrt in der Hand zu bedienen – egal, ob man telefoniert, Nachrichten schreibt oder einfach nur die Uhrzeit auf dem Display checkt.

2020: Unfälle in Deutschland sind zu 8 Prozent auf Ablenkung zurückzuführen

Während in 2019, laut der DA Direkt Studie aus dem vergangenen Jahr, noch jeder 10. Unfall durch Ablenkung verursacht wurde, liegt die Zahl in 2020 leicht niedriger: Ablenkung als eindeutige Unfallursache geht 2020 im Vergleich zu 2019 von 10 Prozent auf 8 Prozent zurück.Der niedrigere Einfluss lässt sich möglicherweise durch den Erhebungszeitraum erklären: Im Corona-Jahr 2020 konnte eine stark veränderte Verkehrssituation identifiziert werden. In Zeiten von Lockdown und Home-Office ist bei den Autofahrern die Anzahl der Fahrten deutlich zurückgegangen. Täglich waren nur noch 41 statt 48 Prozent unterwegs, dafür ist der Anteil der Befragten, die nur 2-3 Mal die Woche das Auto nutzen, von 19 auf 28 Prozent gestiegen.

Zur Untersuchung

Das infas quo Meinungsforschungsinstitut hat im Auftrag der Direktversicherung DA Direkt eine bundesweite, repräsentative Studie unter 2.109 deutschen Autofahrern ab 18 Jahren im Zeitraum von 14.10. bis 21.10.2020 durchgeführt. In der Umfrage wurden Fahrassistenzen per Definition als automatisierte / teilautonome Systeme beschrieben. Das heißt: „der Fahrer darf sich von der Fahraufgabe und dem Verkehrsgeschehen abwenden, muss aber wahrnehmungsbereit bleiben und das Steuer nach Aufforderung wieder übernehmen“.Die Daten der Studie liefern keinen objektiven statistischen Beweis, dass Fahrassistenzsysteme, die heute schon im Einsatz sind, einen signifikanten Einfluss auf die Unfallhäufigkeit in Deutschland haben – weder positiv noch negativ. Die subjektiven Ängste der deutschen Autofahrer vor der neuen Technik und ihrer ablenkenden Wirkung sind aber statistisch signifikant messbar.

Die DA Direkt Versicherung

DA Direkt ist eine Tochtergesellschaft der Zurich Gruppe in Deutschland mit Beitragseinnahmen (2019) von 275,2 Millionen Euro und rund 1,4 Millionen Versicherungsverträgen. Seit über 40 Jahren immer für Sie da.Der Direktversicherer bietet das Beste aus zwei Welten: Digital und persönlich. Bequeme digitale Services und persönliche Unterstützung rund um die Uhr. Als Teil der weltweit erfolgreichen Zurich Insurance Group kombiniert DA Direkt fundiertes Versicherungswissen mit innovativem Vordenken der internationalen Unternehmensgruppe. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

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Garantiert einen bestmöglichen Umweltschutz: das Recycling von metallischen Werkstoffen

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Bochum (ots) Metalle sind kein Verbrauchsgut: Sie lassen sich immer wieder neu aufbereiten und in den Rohstoffkreislauf zurückführen

Der Umweltschutz steht beim Recycling von metallischen Werkstoffen im Fokus aller Bemühungen. Ein wichtiges Ziel ist es, natürliche Ressourcen zu schonen und einem übermäßigen Abbau entgegenzuwirken. Speziell bei Metallen ist eine erneute Zuführung in den Rohstoff-Kreislauf immer wieder möglich, da sich Metalle nicht verbrauchen. Vielmehr lassen sie sich quasi endlos und – im Gegensatz zu beispielsweise Kunststoffen – ohne jeden Qualitätsverlust wieder und wieder recyceln. Lohnenswert ist dies unter anderem, weil sich durch das Recyceln sehr viel Energie sparen lässt. Als Beispiel hierzu soll Aluminium dienen: Seine Gewinnung aus Aluminiumschrott verbraucht nur fünf Prozent der für eine Neugewinnung aus Bauxit benötigten Energie. Allein diese Zahl zeigt, wie groß der Einfluss ist, den das Recycling von metallischen Werkstoffen auf den Energieverbrauch der entsprechenden Industrien ausübt und wie wichtig ein funktionierendes Recycling für einen effektiven Umweltschutz und die Ressourcenschonung ist. Der weitaus größte Anteil der Aufarbeitung von Metallschrott findet in Anlagen für die Produktion von Stahl und Eisen statt, die von der Schrottsorte „verunreinigte Eisen- und Stahlabfälle“ gespeist wird. Außerhalb der Familie der Eisenmetalle sind Aluminium- und Kupferschrott mengenmäßig am bedeutendsten. Die wichtigsten Abnehmer wieder aufbereiteter metallischer Rohstoffe sind die Stahl- und die Automobilindustrie. Nicht in jedem Fall ist es allerdings möglich, alle Metallarten voneinander getrennt sammeln. In diesem Fall gelangen sie über die Verbrennung in Form von Rostasche oder auch Rostschlacke zurück in den Kreislauf. Sie findet beispielsweise als Baumaterial Verwendung.

Der Schrotthandel spielt eine wichtige Rolle beim Recycling von metallischen Werkstoffen

Der oftmals lokal ansässige Schrotthandel ist das erste Glied einer langen Aktivitäten-Kette, die für reibungslose Abläufe nahtlos ineinander greifen müssen. Ihre Tätigkeit erfordert umfassende Kenntnisse diverser Bestimmungen aus dem Abfallrecht und Chemikalienrecht. Diese Kenntnisse sind auch in Hinblick auf die Tatsache unverzichtbar, dass jede Anstrengung im Recycling von metallischen Werkstoffen auf den Umweltschutz ausgerichtet ist. Die Metallhändler arbeiten in Deutschland nach den weltweit höchsten Umweltstandards. Ein falscher Umgang mit den wertvollen Materialien kann weitreichende Konsequenzen zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte die Schrottentsorgung stets dem Schrotthandel oder den städtisch betriebenen Sammelstellen überlassen werden. Dies gilt umso mehr, weil Schrott neben den wertvollen metallischen Werkstoffen auch toxische Bestandteile enthalten kann, die eines fachgerechten Handlings und der entsprechenden Entsorgung bedürfen. Da auch eine radioaktive Belastung möglich ist, muss Schrott grundsätzlich auf eine solche überprüft werden. Radioaktiv belastetes Material darf nicht in die Wiederaufbereitungsanlagen gelangen. Im Gegensatz zu Wertstoffhöfen ist der Schrotthandel in der Lage, den Metallschrott nicht nur kostenlos von seinen Kunden abzuholen, sondern ihn darüber hinaus zu attraktiven, tagesaktuellen Kursen aufzukaufen. Voraussetzung für den Ankauf von Schrott ist allerdings das Vorhandensein von nennenswerten Mengen des begehrten Metallschrotts. Sowohl Unternehmen als auch Privatkunden haben die Option, ihren Schrott ankaufen zu lassen. Im Anschluss an die Abholung wird der Schrott diversen Klassifizierungen folgend sortiert. Diese Klassifizierungen sind innerhalb des Metallhandels genauestens geregelt. Oftmals muss der Metallschrott vor der Weitergabe an das Recycling gepresst oder zerkleinert werden.

Zum Thema:

Schrottankauf
Schrottabholung

Kurzzusammenfassung

Das Recycling von metallischen Werkstoffen ist alternativlos, da es einen effektiven Schutz der vorhandenen Ressourcen und der Umwelt zu realisieren in der Lage ist. Der Schrotthandel holt Metallschrott nicht nur kostenlos beim Kunden ab, sondern kauft größere Mengen Schrott darüber hinaus zu sehr guten Konditionen an. Die Kurse von Schrott und seinen einzelnen Bestandteilen sind täglichen Schwankungen unterworfen.

Pressekontakt:

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Bahnhofstraße 3
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